Rambouillet

französische Gemeinde

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Rambouillet
Wappen von Rambouillet
Rambouillet (Frankreich)
Rambouillet
Region Île-de-France
Département Yvelines
Arrondissement Rambouillet (Unterpräfektur)
Kanton Rambouillet (Chef-lieu)
Gemeindeverband Rambouillet Territoires
Koordinaten 48° 39′ N, 1° 50′ OKoordinaten: 48° 39′ N, 1° 50′ O
Höhe 140–177 m
Fläche 35,19 km2
Einwohner 26.736 (1. Januar 2017)
Bevölkerungsdichte 760 Einw./km2
Postleitzahl 78120
INSEE-Code
Website http://www.rambouillet.fr/

Rambouillet ist eine französische Gemeinde im Département Yvelines in der Region Île-de-France.

GeografieBearbeiten

Rambouillet liegt 50 Kilometer südwestlich von Paris inmitten des Waldes von Rambouillet, 142 m über dem Meeresspiegel. Die Stadt zählt 26.736 Einwohner (Stand 1. Januar 2017) und umfasst eine Fläche von 3.519 Hektar. Sie liegt am Fluss Drouette. Die Gemeinde gehört zum Regionalen Naturpark Haute Vallée de Chevreuse.

InfrastrukturBearbeiten

Rambouillet hat einen Bahnhof an der Bahnstrecke Paris–Brest.

SehenswürdigkeitenBearbeiten

Siehe auch: Liste der Monuments historiques in Rambouillet

  • Hauptsehenswürdigkeit ist das Schloss Rambouillet (Baubeginn 1368). Hier hatten sowohl Ludwig XVI. als auch Napoleon eine Nebenresidenz. Heute wird das Schloss gerne für Gipfeltreffen und internationale Konferenzen genutzt
  • Die Kirche St. Lubin (1868–1871) stammt von Anatole de Baudot.[1]
  • Das Musée Rambolitrain ist ein Modelleisenbahn-Museum mit Modellbahnen in verschiedenen Größen.[2]

PersönlichkeitenBearbeiten

StädtepartnerschaftenBearbeiten

Zudem ist die Stadt Mitglied des Bundes der europäischen Napoleonstädte.

LiteraturBearbeiten

  • Le Patrimoine des Communes des Yvelines. Flohic Editions, Band 2, Paris 2000, ISBN 2-84234-070-1, S. 743–753.

WeblinksBearbeiten

Commons: Rambouillet – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Ferdinand Werner: Der lange Weg zum neuen Bauen. Band 1: Beton: 43 Männer erfinden die Zukunft. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 2016. ISBN 978-3-88462-372-5, S. 164ff.
  2. Homepage des Musée Rambolitrain.