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Woldegk

Stadt in Mecklenburg-Vorpommern
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Woldegk
Woldegk
Deutschlandkarte, Position der Stadt Woldegk hervorgehoben

Koordinaten: 53° 28′ N, 13° 35′ O

Basisdaten
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis: Mecklenburgische Seenplatte
Amt: Woldegk
Höhe: 114 m ü. NHN
Fläche: 133,86 km2
Einwohner: 4392 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 33 Einwohner je km2
Postleitzahl: 17348
Vorwahlen: 03963, 03964, 03967, 039753, 039859
Kfz-Kennzeichen: MSE, AT, DM, MC, MST, MÜR, NZ, RM, WRN
Gemeindeschlüssel: 13 0 71 164
Adresse der
Stadtverwaltung:
Karl-Liebknecht-Platz 1
17348 Woldegk
Website: www.windmuehlenstadt-woldegk.de
Bürgermeister: Ernst-Jürgen Lode
Lage der Stadt Woldegk im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte
BrandenburgLandkreis RostockLandkreis Vorpommern-RügenLandkreis Vorpommern-GreifswaldLandkreis Vorpommern-GreifswaldLandkreis Ludwigslust-ParchimBeggerowBorrentinHohenbollentinHohenmockerKentzlinKletzinLindenberg (Vorpommern)MeesigerNossendorfSarowSchönfeld (bei Demmin)SiedenbrünzowSommersdorf (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte)UtzedelVerchenWarrenzinDatzetalFriedlandGalenbeckBasedow (Mecklenburg)Basedow (Mecklenburg)FaulenrostGielowKummerow (am See)MalchinNeukalenAlt SchwerinFünfseenGöhren-LebbinMalchow (Mecklenburg)Nossentiner HüttePenkowSilz (Mecklenburg)WalowZislowMirowPriepertPeenehagenWesenberg (Mecklenburg)Wustrow (Mecklenburgische Seenplatte)Blankensee (Mecklenburg)BlumenholzCarpinGodendorfGrünow (Mecklenburg)HohenzieritzKlein VielenKratzeburgMöllenbeck (bei Neustrelitz)Schloen-DratowSchloen-DratowUserinWokuhl-DabelowBeseritzBlankenhofBrunn (Mecklenburg)NeddeminNeuenkirchen (bei Neubrandenburg)NeverinSponholzStavenTrollenhagenWoggersinWulkenzinZirzowAnkershagenKucksseePenzlinMöllenhagenAltenhof (Mecklenburg)BollewickBuchholz (bei Röbel)BütowEldetalFinckenGotthunGroß KelleKieveLärzLeizenMelzPribornRechlinRöbel/MüritzSchwarz (Mecklenburg)SietowStuerSüdmüritzGrabowhöfeGroß PlastenHohen WangelinJabelKargowKlinkKlocksinMoltzowMoltzowTorgelow am SeeVollrathsruheBurg StargardBurg StargardCölpinGroß NemerowHolldorfLindetalPragsdorfBredenfeldeBriggowGrammentinGülzow (bei Stavenhagen)IvenackJürgenstorfKittendorfKnorrendorfMölln (Mecklenburg)RitzerowRosenowStavenhagenZetteminAltenhagen (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte)AltentreptowBartow (Vorpommern)BreesenBreestBurowGnevkowGolchenGrapzowGrischowGroß TeetzlebenGültzKriesowPripslebenRöckwitzSiedenbollentinTützpatzWerder (bei Altentreptow)Wildberg (Vorpommern)WoldeGroß MiltzowKublankNeetzkaSchönbeckSchönhausen (Mecklenburg)VoigtsdorfVoigtsdorfWoldegkDargunDemminFeldberger SeenlandschaftNeubrandenburgNeustrelitzWaren (Müritz)Karte
Über dieses Bild

Woldegk ist eine Landstadt im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte im Südosten Mecklenburg-Vorpommerns. Sie ist Sitz des Amtes Woldegk, dem weitere sieben Gemeinden angehören. Seit dem 14. Juli 2008 führt Woldegk wegen seiner sechs historischen Windmühlen die Bezeichnung „Windmühlenstadt“. Der Ort ist ein Grundzentrum und liegt rund 25 km südöstlich des Oberzentrums Neubrandenburg.[2] Historisch ist Woldegk Teil der Kulturregion Mecklenburg-Strelitz.

GeografieBearbeiten

Die Stadt liegt an der Grenze zum brandenburgischen Landkreis Uckermark im Grundmoränengebiet südlich der Helpter Berge. Mit über 100 m ü. NHN ist Woldegk einer der höchstgelegenen Orte Mecklenburg-Vorpommerns.

StadtgliederungBearbeiten

Die Stadt Woldegk gliedert sich in die folgenden 18 Ortsteile:[3]

Bredenfelde, Canzow, Carlslust, Georginenau, Göhren, Grauenhagen, Groß Daberkow, Helpt, Hildebrandshagen, Hinrichshagen, Hornshagen, Mildenitz, Oertzenhof, Oltschlott, Pasenow, Petersdorf, Rehberg, Vorheide und Woldegk.

Eingemeindungen

  • Canzow am 1. Juli 1950
  • Hildebrandshagen am 1. Januar 1973[4]
  • Bredenfelde, Grauenhagen, Hinrichshagen und Rehberg am 13. Juni 1999[5]
  • Göhren am 1. Januar 2002[6]
  • Helpt am 25. Mai 2014[7],
  • Mildenitz am 1. Januar 2015[8]
  • Petersdorf am 26. Mai 2019[9]

GeschichteBearbeiten

Geschichte von WoldegkBearbeiten

NameBearbeiten

Woldegk ist ein hochmittelalterlicher Burgname, der hochdeutsch als Waldeck(e) gedeutet werden kann. Der Name ist zusammengesetzt aus wold für Wald und egge oder egke für Ecke oder Kante. Eine Burg an der Spitze der Helpter Berge lag früher in einem waldreicheren Gebiet. Die Schreibweise änderte sich von de Woldegen (1230) de Woldegge (1271), Woldegge (1208) in Woldekke (1305) und Woldegge (1440).[10]

GründungBearbeiten

Die Gründung der planmäßigen Siedlung wird in die Zeit zwischen 1236 und 1250 datiert. Das erste Stadtwappen ist 1271 nachgewiesen und lässt eine brandenburgische Gründung vermuten.

Infolge der Heirat der Markgrafentochter Beatrix von Brandenburg mit Heinrich von Mecklenburg 1292 kam Woldegk als Teil der Herrschaft Stargard in die Hand der Fürsten, später (Groß-) Herzöge von Mecklenburg. 1298 wurde die Stadt als civitas erwähnt. Woldegk wurde Landstadt in Mecklenburg und als solche Teil der Städte im Stargardischen Kreis, die bis 1918 auf mecklenburgischen Landtagen der 1523 vereinten Landstände vertreten waren.

MittelalterBearbeiten

 
Stadtmauer (2009)

Woldegk wurde planmäßig rasterförmig mit einem ovalen Umriss angelegt. Die frühgotische Stadtkirche entstand als Feldsteinbau in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Die Pfarrkirche St.-Petri wurde nach einem Brand von 1442 mit Backsteinen zu einer dreischiffigen Hallenkirche umgebaut. Sie wurde 1945 schwer zerstört und danach wieder aufgebaut. Sie erhielt 1955 statt eines Kreuzgewölbes eine flache Decke. Im 14. Jahrhundert wurde eine Stadtmauer aus Feldsteinen mit drei Doppeltoren, Wiekhäusern, Wällen, Gräben und einem Fangelturm erbaut.

NeuzeitBearbeiten

 
Dampffahrzeug der einstigen Woldegker Dampfpflug-Fabrik
 
Woldegker Bahnhof

Auf dem Mühlenberg entstand 1587 eine erste Bockwindmühle. 1635 waren in Woldegk vier Windmühlen verzeichnet, deren Zahl sich bis 1745 auf sieben erhöhte. Zwischen 1859 und 1893 wurden sechs Bockwindmühlen abgerissen und an ihrer Stelle Erdholländer-Windmühlen erbaut. 1701 kam die Stadt an das Herzogtum Mecklenburg-Strelitz. Das Rathaus von 1763 lag ursprünglich in der Mitte eines viereckigen zentral gelegenen Marktplatzes. Woldegk erlebte zwischen 1892 und 1912 einen wirtschaftlichen Aufschwung, verbunden mit dem Anschluss an die mecklenburgische Friedrich-Wilhelm-Eisenbahn durch die Woldegker Kleinbahn. In dieser Zeit wurden eine Zuckerfabrik, eine Dampfpflug-Fabrik, zwei Ziegeleien, ein Gaswerk und ein Wasserwerk in Woldegk erbaut.

Am 29. Juni 1764 wurde die Region Woldegk von einem verheerenden Tornado der in Deutschland selten vorkommenden Klasse F5 heimgesucht. Auf knapp 30 km Länge von Feldberg bis Helpt hinterließ der Wirbelsturm eine bis zu 900 m breite Schneise der Verwüstung. Woldegk selbst blieb verschont.[11][12]

Nach 1945Bearbeiten

 
203 m hoher Fernmeldeturm Helpterberg, 1981 errichtet

Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Stadt zu 70 % zerstört und in der Folgezeit wieder aufgebaut. Die Eisenbahnstrecke wurde demontiert und die Gleise als Reparationsleistung in die Sowjetunion gebracht. Entsprechend der Tradition als Mühlenstadt wurde 1969 das Mühlenmuseum eröffnet. Nach der deutschen Wiedervereinigung setzte zunächst ein wirtschaftlicher Niedergang ein. Ab 1991 wurden im Rahmen der Städtebauförderung große Teile des historischen Stadtkerns saniert.

Woldegk gehörte von 1952 bis 1994 zum Kreis Strasburg (DDR-Bezirk Neubrandenburg / Land Mecklenburg-Vorpommern), ab 1994 zum Landkreis Mecklenburg-Strelitz und liegt seit 2011 im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte.

Geschichte der heutigen OrtsteileBearbeiten

Canzow war ab 1476 als Pfand vorübergehend Teilbesitz des Klosters Himmelpfort.

Helpt wurde erstmals 1298 erwähnt und war lange Zeit Burgstandort mit heute wiederhergestelltem Burghügel. Die Kirche Helpt stammt aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Das Gut war im Besitz der Familien Bredow (ab 1455), von Oertzen (ab 1665) von Rhaden (ab 1753), von Dewitz (ab 1782) und von Bodenhausen (ab 1911). Das Gutshaus stammt von 1884.

Mildenitz war ein Gutsdorf, das von 1680 bis 1945 im Besitz der Familie von Schwerin war. Das klassizistische Gutshaus entstand um 1800. Die Fachwerkkirche stammt aus dem 18. Jahrhundert.

Oertzenhof war ein Gutsdorf der Oertzen. Im Jahre 1866 entstand der Bahnhof der Bahnstrecke Wittenberge–Strasburg. Ein Kreisbetrieb für Landtechnik war zur DDR-Zeit ansässig.

Rehberg: Das Gut war im Besitz der Familien Sonneke (16. Jahrhundert), von Tornow (1718–1741) und danach Domäne. Das eingeschossige Gutshaus aus der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde 2000 saniert.

Vorheide wurde als Domäne von Rehberg aus bewirtschaftet. 1778 entstand das Vorwerk, und 1853 wurde es eine eigenständige Domäne. Das ruinöse Gutshaus, für Franz Boldt errichtet, stammt aus dem 19. Jahrhundert.

PolitikBearbeiten

StadtvertretungBearbeiten

Die 15 Sitze der Stadtvertretung verteilen sich seit der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 folgendermaßen auf die einzelnen Parteien und Wählergruppen:[13]

  • CDU: 6 Sitze
  • Fraktion Bürger für Woldegk: 4 Sitze
  • SPD: 4 Sitze
  • AfD: 1 Sitz

Bürgermeister ist seit dem Jahr 2004 Ernst-Jürgen Lode. Er wurde in der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019 für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.

WappenBearbeiten

Das Wappen wurde unter der Nr. 73 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert.

Blasonierung: „In Silber einen bewurzelten grünen Eichbaum mit Blättern und Früchten; zwischen den Zweigen ein schwebender roter Adler mit goldener Bewehrung.“

FlaggeBearbeiten

Die Flagge ist quer zur Längsachse des Flaggentuchs von Grün, Silber (Weiß) und Grün gestreift. Die grünen Streifen nehmen jeweils ein Viertel, der silberne (weiße) Streifen nimmt die Hälfte der Länge des Flaggentuches ein. Der silberne (weiße) Streifen ist in der Mitte mit den Figuren des Stadtwappens belegt, die zwei Drittel der Höhe und ein Drittel der Länge des Flaggentuchs einnehmen. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5:3.

SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Stadtkirche St. Petri Woldegk

Siehe auch Liste der Baudenkmale in Woldegk

BauwerkeBearbeiten

Woldegk

  • Stadtkirche St. Petri von um 1250: erhalten sind Chor, Sakristei sowie Turmunterbau aus Feldsteinen. Das dreischiffige Langhaus vom 15./16. Jahrhundert aus Backstein wurde 1945 zerstört und bis 1957 vereinfacht wieder aufgebaut. Der Fachwerkoberteil des Turms wurde 2006/2007 rekonstruiert.
  • Stadtmauer, errichtet aus Feldsteinen im 14. Jahrhundert, auf einer Länge von ca. 700 Meter erhalten.

Ortsteile

  • Dorfkirche in Bredenfelde, Feldsteinbau aus dem späten 13. Jh. mit Backsteinturm von 1864
  • Dorfkirche in Canzow, 1888 und 1893, neugotischer Backsteinbau
  • Dorfkirche in Göhren (BILDER), rechteckiger Feldsteinsaal, Südportal und Bögen um Südfenster gotischer Backstein; andere Backsteinteile Ende 19. Jh.
  • Kapelle in Grauenhagen als Putzbau
  • Dorfkirche in Helpt, 2. Hälfte 13. Jh., Feldsteinbau mit Chorfenstern aus Backstein
  • Dorfkirche in Hildebrandshagen, 1580, Fachwerkbau
  • Dorfkirche in Hinrichshagen (BILDER), 14. Jh., Feldsteinbau mit Backsteingiebel und Fachwerkturm
  • Kirchenruine im Hinrichshagener Forst
  • Dorfkirche in Mildenitz, 18. Jh., Fachwerkbau
  • Gutshaus (Herrenhaus) Mildenitz von um 1800 und 1850
  • Dorfkirche in Pasenow (BILDER), 1476 geweiht, Findlingsmauerwerk mit etwas spätgotischem Backsteindekor
  • Dorfkirche in Rehberg, 1737, Fachwerkbau
  • Gutsanlagen in Bredenfelde (1855), Georginenau, Göhren, Grauenhagen, Helpt, Hildebrandshagen und Vorheide.

Mühlen in WoldegkBearbeiten

Von den sechs Woldegker Mühlen wurden die Museumsmühle und die Ehlertsche Mühle 1993 umfassend saniert. 1994 wurde der Mühlendamm neu gebaut.

  • Museumsmühle
  • Ramme Café-Mühle
  • Ehlertsche Mühle (Technisches Denkmal)
  • Seemühle, Fröhlckesche Mühle
  • Töpfermühle Saalfeld (Gotteskampmühle)
  • Mühlenruine Kreienbrink (Denkmal, Kreienbringsche Mühle)

GeschichtsdenkmaleBearbeiten

 
Kriegerdenkmal 1870/71
  • Denkmal für die Gefallenen von 1870/71
  • Ehrenhain mit Denkmal für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkriegs
  • Denkmal von 1951 in der Neutorstraße für die Opfer des Faschismus
  • Denkmal – Soldatengrab auf dem Friedhof von Woldegk (vier unbekannte deutsche Soldaten – gefallen 1945)
  • Gedenktafel von 1987 in der Kirche für den Widerstandskämpfer Ulrich-Wilhelm Graf Schwerin von Schwanenfeld, der 1944 in Berlin-Plötzensee hingerichtet wurde. Auch ein Gedenkstein im Schlosspark erinnert an ihn als Beteiligten des Attentats vom 20. Juli 1944 auf Hitler.
  • Gedenkstein im Schlosspark Göhren an Ulrich-Wilhelm Graf Schwerin von Schwanenfeld

VerkehrBearbeiten

In Woldegk kreuzen sich die Bundesstraßen 104 (NeubrandenburgStettin) und 198 (NeustrelitzPrenzlau).

PersönlichkeitenBearbeiten

Söhne und Töchter der StadtBearbeiten

GöhrenBearbeiten

HildebrandshagenBearbeiten

HinrichshagenBearbeiten

WoldegkBearbeiten

Mit Woldegk verbundene PersönlichkeitenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Woldegk – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistisches Amt M-V – Bevölkerungsstand der Kreise, Ämter und Gemeinden 2018 (XLS-Datei) (Einwohnerzahlen in Fortschreibung des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Regionales Raumentwicklungsprogramm Mecklenburgische Seenplatte (2011), Regionaler Planungsverband, abgerufen am 12. Juli 2015
  3. Hauptsatzung der Stadt Woldegk
  4. Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 1. Januar 1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt
  5. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1999
  6. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2002
  7. Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern: Gebietsänderungen in Mecklenburg-Vorpommern, 18.1. bis 15.3.2014
  8. Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern: Gebietsänderungen in Mecklenburg-Vorpommern, 1.1. bis 6.1.2015 (Memento vom 13. Januar 2015 im Internet Archive), abgerufen am 13. Januar 2015
  9. Bekanntmachung des Ministeriums für Inneres und Europa vom 16. Januar 2019, AmtsBl. M-V S. 254
  10. Ernst Eichler, Werner Mühlner: Die Namen der Städte in Mecklenburg-Vorpommern. Ingo Koch Verlag, Rostock 2002, ISBN 3-935319-23-1.
  11. Gottlob Burchard Genzmer: Umständliche und zuverläßige Beschreibung des Orcans, welcher den 29ten Jun. 1764. einen Strich von etlichen Meilen im Stargardischen Kreise des Herzogthums Mecklenburg gewaltig verwüstet hat. Nicolai, Berlin/Stettin 1765 (Digitalisat)
  12. Henning Strüber: 29. Juni 1764: Der Jahrtausendtornado von Woldegk, NDR.de vom 28. Juni 2014
  13. Stadtvertretung von Woldegk