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Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Kublank führt kein Wappen
Kublank
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Kublank hervorgehoben
Koordinaten: 53° 33′ N, 13° 30′ O
Basisdaten
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis: Mecklenburgische Seenplatte
Amt: Woldegk
Höhe: 85 m ü. NHN
Fläche: 13,49 km2
Einwohner: 173 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 13 Einwohner je km2
Postleitzahl: 17349
Vorwahl: 03968
Kfz-Kennzeichen: MSE, AT, DM, MC, MST, MÜR, NZ, RM, WRN
Gemeindeschlüssel: 13 0 71 083
Adresse der Amtsverwaltung: Karl-Liebknecht-Platz 1
17348 Woldegk
Website: windmuehlenstadt-woldegk.de
Bürgermeister: Rainer Rütz
Lage der Gemeinde Kublank im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte
BrandenburgLandkreis RostockLandkreis Vorpommern-RügenLandkreis Vorpommern-GreifswaldLandkreis Vorpommern-GreifswaldLandkreis Ludwigslust-ParchimBeggerowBorrentinHohenbollentinHohenmockerKentzlinKletzinLindenberg (Vorpommern)MeesigerNossendorfSarowSchönfeld (bei Demmin)SiedenbrünzowSommersdorf (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte)UtzedelVerchenWarrenzinDatzetalFriedlandGalenbeckBasedow (Mecklenburg)Basedow (Mecklenburg)FaulenrostGielowKummerow (am See)MalchinNeukalenAlt SchwerinFünfseenGöhren-LebbinMalchow (Mecklenburg)Nossentiner HüttePenkowSilz (Mecklenburg)WalowZislowMirowPriepertPeenehagenWesenberg (Mecklenburg)Wustrow (Mecklenburgische Seenplatte)Blankensee (Mecklenburg)BlumenholzCarpinGodendorfGrünow (Mecklenburg)HohenzieritzKlein VielenKratzeburgMöllenbeck (bei Neustrelitz)Schloen-DratowSchloen-DratowUserinWokuhl-DabelowBeseritzBlankenhofBrunn (Mecklenburg)NeddeminNeuenkirchen (bei Neubrandenburg)NeverinSponholzStavenTrollenhagenWoggersinWulkenzinZirzowAnkershagenKucksseePenzlinMöllenhagenAltenhof (Mecklenburg)BollewickBuchholz (bei Röbel)BütowEldetalFinckenGotthunGroß KelleKieveLärzLeizenMelzPribornRechlinRöbel/MüritzSchwarz (Mecklenburg)SietowStuerSüdmüritzGrabowhöfeGroß PlastenHohen WangelinJabelKargowKlinkKlocksinMoltzowMoltzowTorgelow am SeeVollrathsruheBurg StargardBurg StargardCölpinGroß NemerowHolldorfLindetalPragsdorfBredenfeldeBriggowGrammentinGülzow (bei Stavenhagen)IvenackJürgenstorfKittendorfKnorrendorfMölln (Mecklenburg)RitzerowRosenowStavenhagenZetteminAltenhagen (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte)AltentreptowBartow (Vorpommern)BreesenBreestBurowGnevkowGolchenGrapzowGrischowGroß TeetzlebenGültzKriesowPripslebenRöckwitzSiedenbollentinTützpatzWerder (bei Altentreptow)Wildberg (Vorpommern)WoldeGroß MiltzowKublankNeetzkaSchönbeckSchönhausen (Mecklenburg)VoigtsdorfVoigtsdorfWoldegkDargunDemminFeldberger SeenlandschaftNeubrandenburgNeustrelitzWaren (Müritz)Karte
Über dieses Bild

Kublank ist eine Gemeinde im Osten des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte im Südosten Mecklenburg-Vorpommerns (Deutschland). Sie wird vom Amt Woldegk mit Sitz in der gleichnamigen Stadt verwaltet.

Inhaltsverzeichnis

GeografieBearbeiten

Kublank liegt etwa 20 Kilometer östlich von Neubrandenburg und 15 Kilometer nordwestlich vom Amtssitz Woldegk in einem Endmoränengebiet, dessen höchste Erhebungen 100 m ü. NHN erreichen.

Neben Kublank ist Friedrichshof ein Ortsteil der Gemeinde.[2] Weitere Siedlungen im Gemeindegebiet sind Funkenhof und Sandberg.

GeschichteBearbeiten

1298 taucht der ursprünglich slawisch besiedelte Ort erstmals als Cvbiank in einer Urkunde auf. Weitere historische Namensformen sind Cublank (1298), Coblank (1312), Cublanke (1338).[3] Der Name stammt vom altslawischen kobyla = Stute ab.[4] Der Ort Friedrichshof kam 1937 zunächst zur Nachbargemeinde Golm, später dann zu Kublank.

SehenswürdigkeitenBearbeiten

Siehe auch Liste der Baudenkmale in Kublank

  • Die Feldsteinkirche in Kublank aus dem 14. Jahrhundert wurde nach einem Brand 1911 wieder aufgebaut.
  • Gutshaus Kublank: Eingeschossiger Putzbau mit zweigeschossigem Mittelrisalit.

VerkehrsanbindungBearbeiten

Durch die Gemeinde führt die Bundesautobahn 20, die über die Anschlussstelle Friedland-Woldegk (etwa fünf Kilometer entfernt) erreichbar ist. Die Bahnlinie Neubrandenburg-Pasewalk quert das Gemeindegebiet, die Bundesstraße 104 verläuft südlich der Gemeinde.

LiteraturBearbeiten

  • Das Land Stargard. In: Kunst- und Geschichts-Denkmäler des Freistaates Mecklenburg-Strelitz. Im Auftrage des Ministeriums (Abteilung für Unterricht und Kunst). I. Band, III. Abteilung: Die Amtsgerichtsbezirke Friedland (2. Hälfte), Stargard und Neubrandenburg – bearbeitet von Georg Krüger, Oberkirchenrat zu Neustrelitz. Kommissionsverlag der Brünslowschen Verlagsbuchhandlung (E. Brückner), Neubrandenburg 1929, Amtsgerichtsbezirk Stargard – Kublank, S. 259 ff. (online [abgerufen am 5. Juli 2017]).

WeblinksBearbeiten

  Commons: Kublank – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistisches Amt M-V – Bevölkerungsstand der Kreise, Ämter und Gemeinden 2017 (XLS-Datei) (Einwohnerzahlen in Fortschreibung des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Lesefassung der Hauptsatzung der Gemeinde Kublank vom 04.06.2009 in der Fassung der dritten Änderung vom 09.12.2013. (PDF; 85 kB) Abgerufen am 5. Juli 2017.
  3. Kunst- und Geschichts-Denkmäler des Freistaates Mecklenburg-Strelitz. Band 1: Georg Krüger: Das Land Stargard. Abteilung 3: Die Amtsgerichtsbezirke Friedland (2. Hälfte). Stargard und Neubrandenburg. Brückner, Neubrandenburg 1929, S. 59.
  4. Paul Kühnel: Die slavischen Ortsnamen in Meklenburg. In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde. Bd. 46, 1881, ISSN 0259-7772, S. 3–168, hier S. 77.