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Landkreis Uckermark

Landkreis in Brandenburg, Deutschland
Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Uckermark Deutschlandkarte, Position des Landkreises Uckermark hervorgehobenKoordinaten: 53° 13′ N, 13° 52′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Verwaltungssitz: Prenzlau
Fläche: 3.076,93 km2
Einwohner: 119.552 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 39 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: UM, ANG, PZ, SDT, TP
Kreisschlüssel: 12 0 73
Kreisgliederung: 34 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Karl-Marx-Straße 1
17291 Prenzlau
Website: landkreis.uckermark.de
Landrat: Karina Dörk (CDU)
Lage des Landkreises Uckermark in Brandenburg
BerlinPolenFreistaat SachsenFreistaat ThüringenSachsen-AnhaltNiedersachsenMecklenburg-VorpommernFrankfurt (Oder)CottbusPotsdamBrandenburg an der HavelLandkreis PrignitzLandkreis Ostprignitz-RuppinLandkreis OberhavelLandkreis UckermarkLandkreis BarnimLandkreis HavellandLandkreis Potsdam-MittelmarkLandkreis Märkisch-OderlandLandkreis Teltow-FlämingLandkreis Dahme-SpreewaldLandkreis Oder-SpreeLandkreis Elbe-ElsterLandkreis Oberspreewald-LausitzLandkreis Spree-NeißeKarte
Über dieses Bild
Schloss Boitzenburg gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Kreises

Der Landkreis Uckermark ist ein Landkreis im Nordosten Brandenburgs. Von Dezember 1993 bis September 2011 war er mit 3058 km² der nach Fläche größte Landkreis in Deutschland.

Inhaltsverzeichnis

GeografieBearbeiten

Der Landkreis Uckermark liegt im äußersten Nordosten des Landes Brandenburg an der Grenze zur Republik Polen. Das Gebiet des Landkreises deckt den überwiegenden Teil der seenreichen Region Uckermark ab, der kleinere nördliche Teil der Landschaft Uckermark dagegen gehört zu Mecklenburg-Vorpommern (Landkreise Mecklenburgische Seenplatte und Vorpommern-Greifswald). Mit dem Amt Gartz (Oder) gehören ehemals vorpommersche Gebiete wiederum zum brandenburgischen Landkreis Uckermark. Im Südwesten hat der Landkreis Anteil am Waldgebiet Schorfheide.

Nachbarn sind im Norden die mecklenburg-vorpommerschen Landkreise Mecklenburgische Seenplatte und Vorpommern-Greifswald, im Süden der Landkreis Barnim und im Westen der Landkreis Oberhavel. Die Oder bildet im Osten den längsten Teil der Grenze zu Polen. Auf polnischer Seite liegen die Landkreise Police (Pölitz) und Gryfino (Greifenhagen).

Metropolregion StettinBearbeiten

Der Landkreis wird seit 2012 aktiv durch Kooperationen innerhalb des Ballungsraumes der Metropole Stettin als Teil einer europäischen Metropolregion entwickelt,[2] das gemeinsame Entwicklungskonzept wurde im Juni 2015 vorgestellt.[3]

NaturschutzgebieteBearbeiten

Im Landkreis Uckermark gibt es 72 Naturschutzgebiete. Das größte (Melzower Forst) hat eine Fläche von 2.830,66 ha, das kleinste (Eiskellerberge-Os bei Malchow) eine Fläche von 5,16 ha.

GeschichteBearbeiten

Die Uckermark gehörte als eine sich über mehrere Landkreise erstreckende historische Landschaft jahrhundertelang bis 1945 zur preußischen Provinz Brandenburg, deren Gebiet westlich der Oder-Neiße-Grenze als Land innerhalb der Sowjetischen Besatzungszone neukonstituiert wurde.

Im Zuge der Auflösung der Länder in der 1949 gegründeten DDR im Jahr 1952 kam die Uckermark mit den Kreisen Prenzlau, Strasburg und Templin zum Bezirk Neubrandenburg, der Kreis Angermünde wurde dem Bezirk Frankfurt (Oder) zugeordnet. Die Stadt Schwedt/Oder wurde kreisfreie Stadt im Bezirk Frankfurt (Oder).

Mit der Länderneubildung 1990 kam die Uckermark mit Ausnahme der bei Mecklenburg-Vorpommern verbleibenden Stadt Strasburg und eines nördlich der heutigen Landesgrenze Brandenburgs entlang verlaufenden Streifens mit den Dörfern Nieden, Schmarsow, Rollwitz, Damerow, Züsedom, Fahrenwalde und andere zum Land Brandenburg. Aufgrund von Bürgerbefragungen in den Landkreisen Prenzlau und Templin ergab sich ein sehr eindeutiges Votum für die Zugehörigkeit zum Land Brandenburg. Bei einem Bürgerentscheid entschieden sich die Bürger der Stadt Brüssow und 15 weiterer vorpommerscher Gemeinden der Landkreise Pasewalk und Strasburg für den Wechsel nach Brandenburg.

Am 6. Dezember 1993 wurde im Rahmen der brandenburgischen Kreisreform der Landkreis Uckermark mit der Kreisstadt Prenzlau aus den ehemaligen Landkreisen Angermünde, Prenzlau, Templin sowie der vormals kreisfreien Stadt Schwedt/Oder gebildet. Der nordöstliche Teil des heutigen Landkreises Uckermark gehört nicht zur historischen Uckermark und war bis 1945 ein Bestandteil der preußischen Provinz Pommern.

BevölkerungsentwicklungBearbeiten

 
Einwohnerentwicklung des Landkreis Uckermark von 1993 bis 2017 nach nebenstehender Tabelle
Jahr Einwohner
1993 163.719
1994 162.022
1995 160.310
1996 159.029
1997 157.663
1998 155.723
1999 154.086
2000 151.740
2001 148.606
Jahr Einwohner
2002 145.715
2003 143.411
2004 141.454
2005 139.326
2006 137.378
2007 134.958
2008 132.837
2009 131.115
2010 129.738
Jahr Einwohner
2011 123.731
2012 122.484
2013 121.326
2014 120.829
2015 121.014
2016 120.878
2017 120.349
2018 119.552

Gebietsstand und Einwohnerzahl am 31. Dezember des jeweiligen Jahres[4][5][6], ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

PolitikBearbeiten

Wahl des Kreistags Uckermark 2019
Wahlbeteiligung: 54,2 % (2014: 43,5 %)
 %
30
20
10
0
21,7 %
21,2 %
15,4 %
13,2 %
7,7 %
7,2 %
6,2 %
5,6 %
6,3 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2014
 %p
 14
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-5,3 %p
-6,7 %p
+13,3 %p
-4,9 %p
+4,0 %p
+4,3 %p
+0,3 %p
-0,5 %p
+4,5 %p

KreistagBearbeiten

Die 50 Sitze im Kreistag, der am 26. Mai 2019 gewählt wurde, verteilen sich wie folgt auf die einzelnen Parteien und Gruppierungen:[7]

Partei/Gruppierung Stimmen 2014 Stimmen 2019 Sitze 2014 Sitze 2019
CDU 27,0 % 21,7 % 14 11
SPD 27,9 % 21,2 % 14 10
AfD 2,1 % 15,4 % 1 8
DIE LINKE 18,1 % 13,2 % 9 7
GRÜNE/B90 3,7 % 7,7 % 2 4
BVB/FREIE WÄHLER 2,9 % 7,2 % 1 3
FDP 5,9 % 6,2 % 3 3
Bauern – Ländlicher Raum (BLR) 6,1 % 5,6 % 3 3
NPD 3,1 % 1,2 % 2 1
Bürgergemeinschaft „Rettet die Uckermark“ 2,6 % - 1 -

LandratBearbeiten

 
Prenzlau ist Verwaltungssitz des Landkreises
  • 1994–2002: Joachim Benthin (CDU)
  • 2002–2010: Klemens Schmitz (vormals SPD, dann parteilos)
  • 2010–2018: Dietmar Schulze (SPD)
  • seit 2018 Karina Dörk (CDU)

Klemens Schmitz erreichte in der Landratsstichwahl am 14. März 2010 50,8 % der gültigen Stimmen. Allerdings verfehlte er durch die geringe Wahlbeteiligung von 29,1 % das erforderliche Quorum von 15 % der Wahlberechtigten. Infolgedessen hatte der Kreistag zu entscheiden. Er wählte Dietmar Schulze am 21. April 2010 entsprechend § 72 (3) des Brandenburgischen Kommunalwahlgesetzes zum Landrat.[8]

Karina Dörk wurde in der Landratsstichwahl am 6. Mai 2018 mit 67,6 % der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von acht Jahren[9] zur neuen Landrätin gewählt.[10]

WappenBearbeiten

Das Wappen wurde am 8. November 1995 genehmigt und ist seit dem 1. Januar 1996 offiziell. Entworfen wurde es von Hans Benthin aus Berkholz.[11]

Blasonierung: „In Gold ein mit zwei silbernen Fäden belegter, mehrfach gekerbter blauer Balken, überdeckt von einem gotischen, mit silbernen Putzflächen belegten, mit offenem Torbogen versehenen, roten Backsteinturm mit gezinnten Mauerflügeln; das Mauerwerk belegt mit zwei auswärts gelehnten silbernen Spitzschilden, darin rechts ein golden bewehrter, roter Adler mit goldenen Kleestengeln auf den Flügeln, links ein aufrechter, golden bewehrter roter Greif.“[12]

Die Wappen der Ämter, Städte und Gemeinden des Landkreises findet man in der Liste der Wappen im Landkreis Uckermark.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

WirtschaftBearbeiten

Im Zukunftsatlas 2016 belegte der Landkreis Uckermark Platz 392 von 402 Landkreisen, Kommunalverbänden und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „sehr hohen Zukunftsrisiken“. Der Landkreis gehört damit zu den strukturschwächsten in Deutschland.[13]

Ein Wachstumskern mit brandenburgweiter Ausstrahlung hat sich um das größte erschlossene Gewerbegebiet im Landkreis auf 850 Hektar Fläche rund um die PCK-Raffinerie und um die Papierwerke in Schwedt/Oder gebildet. Weitere wichtige Stützen der Wirtschaft sind die Landwirtschaft, die regenerativen Energien (Herstellung von Solarmodulen in Prenzlau), Biogas-Anlagen in landwirtschaftlichen Betrieben und durch Windkraftanlagen im ganzen Kreisgebiet sowie der Tourismus. Durch die drei Großschutzgebiete (Nationalpark Unteres Odertal, Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin und den Naturpark Uckermärkische Seen) kommen immer mehr Besucher in die Region.

In der Uckermark sind 6200 Unternehmen bei der IHK und Handwerkskammer registriert.

58 Prozent (176.549 ha) der Region sind landwirtschaftliche Nutzflächen, wovon z. B. auf 75 Hektar Tabak angebaut wird.

VerkehrBearbeiten

BundesfernstraßenBearbeiten

Durch das Kreisgebiet verlaufen die Bundesfernstraßen Bundesautobahn 11, Bundesautobahn 20 sowie Bundesstraße 2, Bundesstraße 158 und Bundesstraße 166.

EisenbahnnetzeBearbeiten

Durch das Kreisgebiet verlaufen die Eisenbahnlinien von Berlin nach Stralsund, nach Stettin und nach Schwedt/Oder.

Bereits im Jahr 1842 begann die Berlin-Stettiner Eisenbahn-Gesellschaft das heutige Kreisgebiet in ihr Netz einzubeziehen. Als erste entstand die Verbindung von Berlin nach Angermünde, die schon im folgenden Jahr bis Stettin verlängert wurde. 1863 wurde die Strecke Angermünde–Prenzlau–Pasewalk bis nach Anklam in Vorpommern gebaut.

1873 wurde Schwedt an der Oder von Angermünde aus durch die Angermünde-Schwedter Eisenbahn-Gesellschaft an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Dem folgte 1877 eine Querverbindung nach Bad Freienwalde (Oder) (Richtung Küstrin) durch die Berlin-Stettiner Eisenbahn-Gesellschaft.

Die Preußische Staatsbahn erschloss 1888 vom Bahnhof Löwenberg (Mark) an der Berliner Nordbahn den Altkreis Templin mit einer Strecke, die 1899 bis zum Bahnhof Prenzlau durchgeführt wurde, und errichtete in den Jahren 1898/1899 eine Strecke von Fürstenberg nach Eberswalde. Durch die beiden Strecken wurde Templin zu einem lokalen Knotenpunkt.

Die Strecken von Prenzlau nach Strasburg und Damme-Brüssow wurden 1898 durch die Prenzlauer Kreisbahnen fertiggestellt. In den folgenden Jahren wuchs das Netz um Verlängerungen und Abzweigungen und zwar 1902 nach Fürstenwerder (Kreisbahn), Löcknitz und Klockow sowie 1906 durch die Angermünder Kreisbahn von Damme nach Schönermark an der Stettiner Bahn. Von Klockow führte seit 1908 die schmalspurige Kleinbahn Klockow–Pasewalk nach Norden weiter; jedoch bis in die Nachkriegszeit nur für den Güterverkehr.

Auch die Preußische Staatsbahn ergänzte das Bahnnetz noch 1913 um die Strecken

Die Kleinbahn Casekow–Penkun–Oder betrieb seit 1899 eine Schmalspurbahn zwischen Oder und Randow-Bruch, die bis in die Vororte von Stettin führte.

WasserstraßenBearbeiten

Die Binnenwasserstraßen Havel-Oder-Wasserstraße, Oder und Westoder sowie der Hafen Schwedt liegen im Ostteil des Landkreises.

GemeindenBearbeiten

 
Theater in Schwedt, der mit Abstand bevölkerungsreichsten Stadt im Kreis
 
Mühlentor in Templin, der drittgrößten Stadt des Kreises
 
Marktplatz in Angermünde, der viertgrößten Stadt des Kreises

Nach Abschluss der Gemeindestrukturreform 2003 gibt es im Landkreis Uckermark 34 Gemeinden, darunter sieben Städte.

(Einwohner am 31. Dezember 2018)[14]

Amtsfreie Städte
¹ amtsangehörige Stadt

  1. Angermünde (13.744)
  2. Brüssow ¹ (1831)
  3. Gartz (Oder) ¹ (2550)
  4. Lychen (3178)
  5. Prenzlau (19.024)
  6. Schwedt/Oder (29.920)
  7. Templin (15.798)

Weitere amtsfreie Gemeinden

  1. Boitzenburger Land (3102)
  2. Nordwestuckermark (4209)
  3. Uckerland (2638)
AngermündeBerkholz-MeyenburgBoitzenburger LandBrüssowCarmzow-WallmowCasekowFlieth-StegelitzGartz (Oder)GerswaldeGöritzGramzowGrünowHohenselchow-Groß PinnowLychenMark LandinMescherinMilmersdorfMittenwaldeNordwestuckermarkOberuckerseePassowPinnowPrenzlauRandowtalSchenkenbergSchönebergSchönfeldSchwedt/OderTantowTemmen-RingenwaldeTemplinUckerfeldeUckerlandZichowBrandenburg 

Ämter und zugehörige Gemeinden
(Sitz der Amtsverwaltung *)

1. Brüssow (Uckermark) (4450)

  1. Brüssow, Stadt * (1831)
  2. Carmzow-Wallmow (608)
  3. Göritz (816)
  4. Schenkenberg (624)
  5. Schönfeld (571)

2. Gartz (Oder) (6872)

  1. Casekow (1918)
  2. Gartz (Oder), Stadt * (2550)
  3. Hohenselchow-Groß Pinnow (765)
  4. Mescherin (825)
  5. Tantow (814)

3. Gerswalde (4406)

  1. Flieth-Stegelitz (529)
  2. Gerswalde * (1581)
  3. Milmersdorf (1426)
  4. Mittenwalde (355)
  5. Temmen-Ringenwalde (515)

4. Gramzow (6881)

  1. Gramzow * (1836)
  2. Grünow (947)
  3. Oberuckersee (1655)
  4. Randowtal (930)
  5. Uckerfelde (952)
  6. Zichow (561)

5. Oder-Welse (5330)

  1. Berkholz-Meyenburg (1230)
  2. Mark Landin (993)
  3. Passow (1431)
  4. Pinnow * (866)
  5. Schöneberg (810)

Kfz-KennzeichenBearbeiten

Am 1. Januar 1994 wurde dem Landkreis das Unterscheidungszeichen UM zugewiesen und seitdem ausgegeben.

Bis etwa zum Jahr 2000 erhielten Fahrzeuge aus den Altkreisen besondere Erkennungsnummern:

Gebiet Buchstaben Zahlen
Altkreis Prenzlau A bis G 1 bis 999
AA bis GZ
Altkreis Angermünde und Stadt Schwedt/Oder H bis R
HA bis RZ
Altkreis Templin S bis Z
SB bis ZZ

Seit dem 3. April 2014 sind zudem die Unterscheidungszeichen ANG (Angermünde), PZ (Prenzlau), SDT (Schwedt/Oder) und TP (Templin) erhältlich.

SonstigesBearbeiten

Im Kreisgebiet wird gelegentlich noch ostniederdeutsches Platt gesprochen.

Die vier flächenmäßig größten Kommunen des Landkreises sind Templin (377 km²), Angermünde (326 km²), Nordwestuckermark (253 km²) und Boitzenburger Land (216 km²).

WeblinksBearbeiten

  Commons: Landkreis Uckermark – Sammlung von Bildern

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2018 (XLSX-Datei; 223 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Modellvorhaben der Raumordnung: Deutsch-Polnisches Entwicklungskonzept für die grenzüberschreitende Metropolregion Stettin, kooperation-ohne-grenzen.de, abgerufen am 25. November 2016
  3. Entwicklungskonzept der grenzüberschreitenden Metropolregion Stettin vom 08.Juni 2015 (PDF; 2,7 MB)
  4. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Uckermark. S. 8–9
  5. Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2015 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden, Tabelle 7
  6. Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (Hrsg.): Statistischer Bericht A I 1, A II 4. Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsstand im Land Brandenburg. (jeweilige Ausgaben des 4. Quartals)
  7. Kommunalwahlen im Land Brandenburg am 26. Mai 2019, S. 23
  8. Die Uckermark hat einen neuen Landrat. In: Potsdamer Neueste Nachrichten, 20. Mai 2010
  9. § 126 der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg
  10. Ergebnis der Landratsstichwahl am 6. Mai 2018 (Memento des Originals vom 4. Juli 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wahlen.brandenburg.de
  11. Wappen und Flagge des Landkreises Uckermark
  12. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  13. Zukunftsatlas 2016. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 2. Oktober 2017; abgerufen am 23. März 2018.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.prognos.com
  14. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2018 (XLSX-Datei; 223 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).