Strasburg (Uckermark)

Gemeinde im Landkreis Vorpommern-Greifswald
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Strasburg (Uckermark)
Strasburg (Uckermark)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Strasburg (Uckermark) hervorgehoben

Koordinaten: 53° 30′ N, 13° 45′ O

Basisdaten
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis: Vorpommern-Greifswald
Höhe: 64 m ü. NHN
Fläche: 86,84 km2
Einwohner: 4721 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 54 Einwohner je km2
Postleitzahl: 17335
Vorwahl: 039753
Kfz-Kennzeichen: VG, ANK, GW, PW, SBG, UEM, WLG
Gemeindeschlüssel: 13 0 75 130
Stadtgliederung: 11 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Schulstr. 1 in 17335
Strasburg (Uckermark)
Website: www.strasburg.de
Bürgermeister: Heike Hammermeister-Friese (CDU)
Lage der Stadt Strasburg (Uckermark) im Landkreis Vorpommern-Greifswald
BrandenburgLandkreis Mecklenburgische SeenplatteLandkreis Vorpommern-RügenLandkreis Vorpommern-RügenLandkreis Vorpommern-RügenLandkreis Vorpommern-RügenBuggenhagenKrumminLassanWolgastWolgastZemitzAhlbeck (bei Ueckermünde)AltwarpEggesinGrambinHintersee (Vorpommern)LeopoldshagenLiepgartenLuckowLuckowLübs (Vorpommern)MeiersbergMönkebudeVogelsang-WarsinBargischowBargischowBlesewitzBoldekowBugewitzButzowDucherowIvenKrienKrusenfeldeNeetzow-LiepenMedowNeetzow-LiepenNeu KosenowNeuenkirchen (bei Anklam)PostlowRossinSarnowSpantekowStolpe an der PeeneAlt TellinBentzinDaberkowJarmenKruckowTutowVölschowBehrenhoffDargelinDersekowHinrichshagen (Vorpommern)LevenhagenMesekenhagenNeuenkirchen (bei Greifswald)WeitenhagenBergholzBlankensee (Vorpommern)Boock (Vorpommern)Glasow (Vorpommern)Grambow (Vorpommern)LöcknitzNadrenseeKrackowPenkunPlöwenRaminRossowRothenklempenowBrünzowHanshagenKatzowKemnitz (bei Greifswald)KröslinKröslinLoissinLubminNeu BoltenhagenRubenowWusterhusenGörminLoitzSassen-TrantowAltwigshagenFerdinandshofHammer a. d. UeckerHeinrichswaldeRothemühlTorgelowTorgelowTorgelowWilhelmsburg (Vorpommern)JatznickBrietzigDamerow (Rollwitz)FahrenwaldeGroß LuckowJatznickJatznickKoblentzKrugsdorfNiedenPapendorf (Vorpommern)PolzowRollwitzSchönwalde (Vorpommern)Viereck (Vorpommern)ZerrenthinZüsedomKarlshagenMölschowPeenemündeTrassenheideBenz (Usedom)DargenGarz (Usedom)KamminkeKorswandtKoserowLoddinMellenthinPudaglaRankwitzStolpe auf UsedomÜckeritzUsedom (Stadt)ZempinZirchowBandelinGribowGroß KiesowGroß PolzinGützkowGützkowKarlsburgKlein BünzowMurchinRubkowSchmatzinWrangelsburgZiethen (bei Anklam)ZüssowHeringsdorfPasewalkStrasburg (Uckermark)UeckermündeWackerowGreifswaldGreifswaldPolenKarte
Über dieses Bild

Strasburg (Uckermark) ist die einzige uckermärkische Stadt in Mecklenburg-Vorpommern. Sie liegt im Landkreis Vorpommern-Greifswald und ist amtsfrei. Die Stadt ist für ihre Umgebung ein Grundzentrum.[2]

GeographieBearbeiten

Strasburg liegt im Südosten Mecklenburg-Vorpommerns unweit der Landesgrenze zu Brandenburg. Die Grundmoränen des Gebietes erreichen durchschnittliche Höhen von 60 bis 100 m ü. NHN. Im Norden des Gemeindegebietes hat Strasburg einen Anteil an den Brohmer Bergen (Höhen bis 133 m ü. NHN). Weiter nördlich fällt das Gebiet zum Galenbecker See und der Friedländer Großen Wiese fast auf Meeresspiegelhöhe ab. Abgesehen von einigen kleineren abflusslosen Seen wie dem Demenzsee entwässern die Bäche und Gräben über den Mühlbach zur Uecker (Ucker). Die nächstgelegenen größeren Städte sind Pasewalk und Prenzlau, das Oberzentrum Neubrandenburg und die Metropole Szczecin (Stettin) in Polen.

StadtgliederungBearbeiten

Zu Strasburg gehören die Ortsteile Gehren, Neuensund und Schwarzensee mit den Ortsbereichen Klepelshagen und Rosenthal.

Ortsbereiche der Stadt sind: Boldshof, Burgwall, Glantzhof, Karlsburg, Karlsfelde, Klepelshagen, Köhnshof, Lauenhagen, Linchenshöh, Ludwigsthal, Luisenburg, Louisfelde, Marienfelde, Muchowshof, Ottilienau, Ravensmühle, Schneidershof, Schönburg, Rosenthal, Schwarzensee-Siedlung, Wilhelmsburg, Wilhelmslust, Ziegelhausen, Zimmermannsmühle.[3]

NachbargemeindenBearbeiten

Im Uhrzeigersinn (von Norden beginnend): Heinrichswalde, Rothemühl, Uckerland, Mildenitz, Groß Miltzow, Schönhausen und Galenbeck.

GeschichteBearbeiten

13. bis 15. JahrhundertBearbeiten

 
Einwohnerentwicklung seit 1990
 
Trümmerfrau (Herbert Köhnke)

Die Anfänge der Stadt reichen mehr als 750 Jahre zurück. Strasburg wurde im 13. Jahrhundert durch Herzog Barnim I. von Pommern gegründet. Mit der Schreibweise Straceburch wird der Ort 1267 erstmals urkundlich erwähnt. Aus den Dörfern Altstädt, Falkenberg und Jüteritz ließ er die Stadt planmäßig mit einem ovalen Stadtgrundriss und einem gitterförmigen Straßennetz anlegen. Aus archäologischen Grabungen sind jedoch bereits slawische Siedlungsspuren belegt. Von 1250 bis 1280 entstand bereits die Stadtkirche St. Marien, die im Laufe der Jahrhunderte mehrfach verändert werden sollte. Bis 1323 stand Strasburg unter Mecklenburger Herrschaft, um von 1323 bis 1373 von den Wittelsbachern regiert zu werden.[4] Aus dem Jahr 1348 ist überliefert, dass sich der Falsche Woldemar in der Stadt aufhielt. 1433 erhielt Strasburg – als einzige Stadt der Uckermark – das Münzprägerecht: Die Finkenaugen wurden herausgegeben. Die Randlage im Dreiländereck von Pommern, Mecklenburg und Brandenburg machte Strasburg zum Ziel zahlreicher Grenzkriege. Mit dem Frieden von Prenzlau im Jahre 1479 kam die Uckermark einschließlich Strasburg zu Brandenburg. Vom dortigen Kurfürsten erhielt die Stadt das Privileg, eine Schützenkompanie zur Verteidigung der Stadt zu gründen, die Strasburger Schützen. Vor 1538 befand sich Strasburg im Lehnsbesitz der Familie von Arnim. 1546 kam es zu einem großen Stadtbrand. 1599 entstand das Rathaus der Stadt, das bereits 1602 bei einem weiteren großen Stadtfeuer wieder zerstört wurde.

16. bis 19. JahrhundertBearbeiten

1612 bauten Handwerker das Rathaus wieder auf. Durch die Ansiedlung zahlreicher Gewerbe und Zünfte erlebte die Stadt im 16. und 17. Jahrhundert einen wirtschaftlichen Aufschwung, der erst im Dreißigjährigen Krieg einen jähen Abbruch fand. Hinzu kamen Stadtbrände in den Jahren 1628, 1639, 1642, 1653 und 1681, bei dem fast alle Gebäude zerstört wurden. Nur jeder zehnte Bürger, rund 200 Menschen, überlebte den Krieg. Aus dem Jahr 1671 ist die Existenz einer ersten jüdischen Familie überliefert.[5] Ab 1691 kamen 304 Hugenotten, französische Glaubensflüchtlinge, in die Stadt, die fortan tatkräftig am Wiederaufbau halfen. Sie führten den Tabakanbau ein; es kamen Töpfer, Schuhmacher und Gerber in die Stadt. 1733 eröffnete die Adler-Apotheke. In den folgenden Jahrzehnten wurde die Infrastruktur ausgebaut: Das im Krieg zerstörte Rathaus wurde wiedererrichtet, Wege zu Chausseen befestigt und die Elektrizität kam nach Strasburg. 1760 wurde das Pfarrhaus errichtet und ab 1763 als Schule betrieben. 1867 erhielt die Stadt eine Bahnverbindung nach Pasewalk; Reisende konnte hierzu den neu errichteten Bahnhof nutzen. Zu einem späteren Zeitpunkt wurde die Verbindung nach Neubrandenburg erweitert. 1882 entstand eine Zuckerfabrik. Durch den wirtschaftlichen Aufschwung stieg auch die Anzahl der Einwohner und damit auch die der Kinder an. Im Jahr 1895 eröffnete daher die neu errichtete Rote Schule ihre Pforten. Sie bot Platz für insgesamt 16 Volksschulklassen.[6] Zuvor fand der Unterricht im 1760 errichten Pfarrhaus, dem späteren Suhrschen Waisenhaus, statt.

20. bis 21. JahrhundertBearbeiten

1927 entstand auf Initiative des Bürgermeisters Hermann Merck der Wasserturm der Stadt. Er setzte sich auch für den Bau eines Kulturhauses sowie eine Stadtentwässerung ein und ließ am Stadtsee eine Promenade errichten. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde während der Novemberpogrome 1938 das Textilwarengeschäft Bieber in der Altstädter Straße zerstört, der jüdische Friedhof blieb jedoch unangetastet. Die letzten drei verbliebenen jüdischen Einwohner wurden 1943 deportiert. Im Zweiten Weltkrieg wurde Strasburg zu rund 55 % zerstört und erst in den 1950/1960er-Jahren danach Stück für Stück aufgebaut. Allerdings wurde dabei ein erheblicher Teil der historischen Bausubstanz zu Gunsten von Plattenbauten zerstört. Bis Mai 1945 war Strasburg eine Stadt in der preußischen Provinz Brandenburg, ab Juli 1945 in der von der sowjetischen Besatzungsmacht neu konstituierten Provinz Brandenburg, die nach der offiziellen Auflösung Preußens 1947 in Land Brandenburg umbenannt wurde. Mit Auflösung der Länder in der DDR im Jahre 1952 kam Strasburg zum Bezirk Neubrandenburg und wurde Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises. Das ehemalige Schulgebäude von 1760 wurde 1975 zum Heimatmuseum der Stadt umfunktioniert.

Nach der Wende fanden auch in Strasburg im Mai 1990 erstmals demokratische Neuwahlen statt. 1990 wurde Strasburg in das neu konstituierte Land Mecklenburg-Vorpommern eingegliedert. Die Innenstadt wurde im Rahmen der Städtebauförderung seit 1991 grundlegend saniert, darunter 1996 das Heimatmuseum. 1992 wurden Gehren und Neuensund eingemeindet. Im Zuge der Verwaltungsreform 1994 verlor Strasburg seinen Status als Kreisstadt und war nunmehr Teil des neuen Landkreises Uecker-Randow. Obwohl der größte Teil der Uckermark anlässlich der Länderneubildung 1990 wieder zum Land Brandenburg kam, verblieb Strasburg aufgrund des Ergebnisses eines Bürgerentscheides im Jahre 1991 bei Mecklenburg-Vorpommern. Seit dem 1. März 1995 lautet der offizielle Stadtname „Strasburg (Uckermark)“.[7]

PolitikBearbeiten

 
Altstadt
 
Demenzsee

BürgermeisterBearbeiten

  • 1896–1929: Hermann Merk
  • 1929–1942: Hugo Oppermann
  • 1945–1947: Otto Naumann, KPD
  • 1963–1972: Kurt Hofrichter
  • 1973–1975: Klaus Zuchanke
  • 1975–1976: Günter Hahn
  • 1977–1985: Karl-August Boelter
  • 1986–1989: Kurt Tietz
  • 1989–2015: Norbert Raulin, SPD
  • 2015–2018: Karina Dörk[8][A 1], CDU
  • 2018-heute: Heike Hammermeister-Friese,[9] CDU
Anmerkungen
  1. Dörk ist seit dem 1. Juni 2018 Landrätin des Landkreises Uckermark in Brandenburg.

StadtvertretungBearbeiten

Die Strasburger Stadtvertretung hat 17 Mitglieder. Sie verteilen sich seit der Wahl zur Stadtvertretung am 26. Mai 2019 folgendermaßen auf Parteien und Wahllisten[10] (mit Vergleich zur Wahl 2014):

Partei / Liste Sitze 2019 2014
CDU 4 4
SPD 2 4
Die Linke 3 3
AfD 1
Bürgerbündnis UER 3 3
Wählergemeinschaft IfS 3 2
Fraktionslose 1 1

WappenBearbeiten

Blasonierung: „In Blau über gewelltem Wasser eine goldene Burg mit ungezinnter Mauer und drei vierfach gezinnten Türmen, der mittlere größer als die beiden äußeren, alle Türme mit rotem Spitzdach, goldenem Knauf und schwarzem Fenster; die Torstelle belegt mit einem silbernen Schild, darin ein golden bewehrter roter Adler.“[11]

Das Wappen wurde um 1900 festgelegt, 1997 neugezeichnet und unter der Nr. 132 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert.

Wappenbegründung: In dem in Anlehnung an ältere Siegelbilder gestalteten Wappen steht die Burg zum einen als redendes Zeichen für die Endsilbe des Stadtnamens, zum anderen kennzeichnet sie eine befestigte, wehrhafte Stadt. Der Schild verweist auf die einstigen markgräflich brandenburgischen Stadtherren und das Wasser auf die früher die Stadt umschließenden Gewässer und Sümpfe.

FlaggeBearbeiten

Die Flagge ist längs gestreift von Blau, Gelb, Blau, Gelb und Blau. Die blauen Streifen an der Ober- und Unterkante nehmen je ein Zwölftel, der blaue Mittelstreifen nimmt ein Sechstel und die gelben Streifen nehmen je ein Drittel der Höhe des Flaggentuchs ein. In der Mitte des Flaggentuches liegt auf dem blauen Mittelstreifen, auf jeweils zwei Drittel der Höhe der beiden gelben Streifen übergreifend, das Stadtwappen. Die Höhe des Flaggentuchs verhält sich zur Länge wie 3:5.[12]

DienstsiegelBearbeiten

Das Dienstsiegel zeigt das Stadtwappen mit der Umschrift „STADT STRASBURG (UCKERMARK) * LANDKREIS VORPOMMERN-GREIFSWALD“.[12]

StädtepartnerschaftenBearbeiten

SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Stadtkirche St. Marien
 
Kirche in Gehren

VerkehrsanbindungBearbeiten

Der Bahnhof Strasburg (Uckerm) war früher der erste preußische Bahnhof an der Bahnstrecke Bützow–Stettin und ist heute Halt der Regional-Expresslinie RE 4 BützowSzczecin Główny der Deutschen Bahn AG. Von hier gingen auch die Bahnlinien nach Neustrelitz (1947 abgebaut) sowie nach Prenzlau (1995 stillgelegt) aus.

Die Stadt liegt an der Bundesstraße 104 von Neubrandenburg nach Stettin und an der Landesstraße L 282 nach Friedland. Die Bundesautobahn 20 führt nördlich an Strasburg vorbei. In vier Kilometern Entfernung vom Stadtzentrum liegt die Anschlussstelle Strasburg (Uckermark).

PersönlichkeitenBearbeiten

Söhne und Töchter der StadtBearbeiten

Mit Strasburg verbundene PersönlichkeitenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Lieselott Enders: Historisches Ortslexikon für Brandenburg, Teil VIII, Uckermark, Weimar 1986, ISBN 3-7400-0042-2.
  • Lieselott Enders: Die Uckermark – Geschichte einer kurmärkischen Landschaft vom 12. bis zum 18. Jahrhundert. Verlag Hermann Böhlaus Nachf., Weimar 1992, ISBN 3-7400-0805-9.
  • Werner Lippert: Geschichte der Stadt Strasburg in der Uckermark. Hg: Norbert Raulin, Schibri-Verlag, Milow, ISBN 3-928878-50-6.
  • Erwin Schulz: Chronik der Stadt Strasburg (Uckermark). Hg: Norbert Raulin, Schibri-Verlag, Milow, ISBN 3-933978-33-5.

WeblinksBearbeiten

Commons: Strasburg (Uckermark) – Sammlung von Bildern

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistisches Amt M-V – Bevölkerungsstand der Kreise, Ämter und Gemeinden 2018 (XLS-Datei) (Einwohnerzahlen in Fortschreibung des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Regionaler Planungsverband Vorpommern. Abgerufen am 16. Dezember 2019 (deutsch).
  3. Hauptsatzung (PDF; 109 kB)
  4. Hugenotten in Strasburg, Webseite der Stadt Strasburg, abgerufen am 8. Januar 2020.
  5. Strasburg/Uckermark (Mecklenburg-Vorpommern), Webseite von Klaus-Dieter Alicke, abgerufen am 8. Januar 2020.
  6. Informationstafel „Volksschule.“ – „Rote Schule.“, am Gebäude, Dezember 2019.
  7. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1995
  8. Nordkurier vom 14. April 2015 (Online).
  9. vorläufiges amtliche Endergebnis der Stichwahl (PDF). (PDF) 21. Oktober 2018, abgerufen am 21. Oktober 2018.
  10. Sitzverteilung der Stadtvertretung Strasburg nach der Kommunalwahl 2019, abgerufen am 12. Juni 2019
  11. Hans-Heinz Schütt: Auf Schild und Flagge produktionsbüro TINUS, Schwerin 2011, ISBN 978-3-9814380-0-0, S. 417/418.
  12. a b Hauptsatzung § 1 (PDF).