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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Wrangelsburg
Wrangelsburg
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Wrangelsburg hervorgehoben

Koordinaten: 54° 1′ N, 13° 36′ O

Basisdaten
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis: Vorpommern-Greifswald
Amt: Züssow
Höhe: 24 m ü. NHN
Fläche: 14,99 km2
Einwohner: 217 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 14 Einwohner je km2
Postleitzahl: 17495
Vorwahl: 038355
Kfz-Kennzeichen: VG, ANK, GW, PW, SBG, UEM, WLG
Gemeindeschlüssel: 13 0 75 145
Adresse der Amtsverwaltung: Dorfstraße 6
17495 Züssow
Bürgermeister: Andreas Juds
Lage der Gemeinde Wrangelsburg im Landkreis Vorpommern-Greifswald
BrandenburgLandkreis Mecklenburgische SeenplatteLandkreis Vorpommern-RügenLandkreis Vorpommern-RügenLandkreis Vorpommern-RügenLandkreis Vorpommern-RügenBuggenhagenKrumminLassanWolgastWolgastZemitzAhlbeck (bei Ueckermünde)AltwarpEggesinGrambinHintersee (Vorpommern)LeopoldshagenLiepgartenLuckowLuckowLübs (Vorpommern)MeiersbergMönkebudeVogelsang-WarsinBargischowBargischowBlesewitzBoldekowBugewitzButzowDucherowIvenKrienKrusenfeldeNeetzow-LiepenMedowNeetzow-LiepenNeu KosenowNeuenkirchen (bei Anklam)PostlowRossinSarnowSpantekowStolpe an der PeeneAlt TellinBentzinDaberkowJarmenKruckowTutowVölschowBehrenhoffDargelinDersekowHinrichshagen (Vorpommern)LevenhagenMesekenhagenNeuenkirchen (bei Greifswald)WeitenhagenBergholzBlankensee (Vorpommern)Boock (Vorpommern)Glasow (Vorpommern)Grambow (Vorpommern)LöcknitzNadrenseeKrackowPenkunPlöwenRaminRossowRothenklempenowBrünzowHanshagenKatzowKemnitz (bei Greifswald)KröslinKröslinLoissinLubminNeu BoltenhagenRubenowWusterhusenGörminLoitzSassen-TrantowAltwigshagenFerdinandshofHammer a. d. UeckerHeinrichswaldeRothemühlTorgelowTorgelowTorgelowWilhelmsburg (Vorpommern)JatznickBrietzigDamerow (Rollwitz)FahrenwaldeGroß LuckowJatznickJatznickKoblentzKrugsdorfNiedenPapendorf (Vorpommern)PolzowRollwitzSchönwalde (Vorpommern)Viereck (Vorpommern)ZerrenthinZüsedomKarlshagenMölschowPeenemündeTrassenheideBenz (Usedom)DargenGarz (Usedom)KamminkeKorswandtKoserowLoddinMellenthinPudaglaRankwitzStolpe auf UsedomÜckeritzUsedom (Stadt)ZempinZirchowBandelinGribowGroß KiesowGroß PolzinGützkowGützkowKarlsburgKlein BünzowMurchinRubkowSchmatzinWrangelsburgZiethen (bei Anklam)ZüssowHeringsdorfPasewalkStrasburg (Uckermark)UeckermündeWackerowGreifswaldGreifswaldPolenKarte
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Wrangelsburg ist eine Gemeinde im Landkreis Vorpommern-Greifswald. Die Gemeinde wird vom Amt Züssow mit Sitz in Züssow verwaltet. Die Gemeinde liegt südöstlich der Kreisstadt Greifswald. Sie hat 216 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2015).[2]

GeografieBearbeiten

 
Schloss Wrangelsburg um 1910

Geografische LageBearbeiten

Wrangelsburg liegt sechs Kilometer nordöstlich von Züssow und 17 km südöstlich von Greifswald. Durch die Gemeinde verläuft die Bundesstraße 109. Der nördliche Teil des Gemeindegebietes ist bewaldet. Wrangelsburg ist flächenmäßig die kleinste Gemeinde im Amt.

GemeindegliederungBearbeiten

Ortsteile

  • Gladrow
  • Wrangelsburg

NachbargemeindenBearbeiten

Neu Boltenhagen im Norden, Katzow im Osten, Lühmannsdorf im Südosten, Karlsburg im Süden, Groß Kiesow im Südwesten, Weitenhagen im Westen und Hanshagen im Nordwesten.

GeschichteBearbeiten

WrangelsburgBearbeiten

Der für die heutige Gemeinde namensgebende Ortsteil Wrangelsburg wurde erstmals 1345[3][4] urkundlich als „Vorwerk“ erwähnt. In dieser Urkunde wurde Reimer Nienkerken (Neuenkirchen) als Besitzer genannt. Am 6. Dezember 1426 belehnten gemeinsam die Herzöge Wartislaw III. von Pommern-Demmin und Barnim I. von Pommern-Stettin Roloff Nienkerken (Neuenkirchen) mit dem Dorf.[5] 1508 wurden Gerhard und 1603 Christoph Nienkerken als Besitzer des Gutes genannt.

Im Dreißigjährigen Krieg starb die Familie Neuenkirchen 1641 mit Christoph von Neuenkirchen aus. Das Lehen wurde 1649 zusammen mit den Gütern Groß Ernsthof und Spandowerhagen durch die schwedische Regierung an deren Feldmarschall Hermann Wrangel vergeben, der es testamentarisch seinen Kindern aus der dritten Ehe vererbte. Erst 1653 konnte der damalige schwedische Generalgouverneur Carl Gustav Wrangel aus der ersten Ehe Hermann Wrangels diesen Grundbesitz gegen Güter in Livland tauschen. Um die neuen Besitzverhältnisse zu manifestieren, änderte Carl Gustav Wrangel den Gutsnamen zunächst in „Hohen Vorwerk“, bevor dieser mit dem 19. September 1653 in „Wrangelsburg“ geändert wurde.[6] 1722 fiel Wrangelsburg mit Krebsow an die Familie der Grafen von Brahe, die über Carl Gustav Wrangels älteste Tochter erbberechtigt war.[7]

Neben dem Gut hatte sich schon nach dem Dreißigjährigen Krieg ein ansehnliches Angerdorf entwickelt, in dem 1694 mehrere kleine Erbpächter und Handwerker wie Schmiede, Müller, Schneider, Leineweber und Brauer lebten. 1865 hatte der Ort 147 Einwohner in 22 Familien, eine Schule, 14 Wohn- und 19 Wirtschaftsgebäude.[8] 1928 wurde der Gutsbezirk Wrangelsburg, der 1910 165 Einwohner gehabt hatte, aufgelöst und erhielt den Status einer Landgemeinde. Administrativ wurde diese dem Landkreis Greifswald unterstellt. 1929 kam das Wrangelsburger Landgut durch Erbschaft in den Besitz von Karz von Kameke. Er blieb bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs Eigentümer des Gutes, bis er 1945 im Zuge der Bodenreform enteignet wurde. Der landwirtschaftliche Besitz wurde an Neubauern aufgeteilt und ging 1952 in eine Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft (LPG) über. Nachdem bereits 1946 der Ort Gladrow in Wrangelsburg eingemeindet worden war, wiesen beide Orte 1964 zusammen 453 Einwohner auf. Während der DDR-Verwaltungsgliederung gehörte Wrangelsburg zum Kreis Greifswald, nach mehreren Gebietsreformen wird der Ort seit 2011 vom Landkreis Vorpommern-Greifswald verwaltet. Wrangelsburg hatte am 31. Dezember 2015 151 Einwohner mit Hauptwohnung und 11 mit Nebenwohnung.[9]

GladrowBearbeiten

Der Ortsname (1406 Gladerow)[10] entstammt dem Slawischen und bedeutet so viel wie „Ort eines Glador (Raubvogels)“[11]. 1597 umfasste der Ort mit drei Katen ca. 45 ha. Zu diesem Zeitpunkt gehörte Gladrow zur Hälfte der Familie Nienkerken, während der Rest an das Greifswalder Konsistorium verpfändet war. Als 1649 Hermann Wrangel Wrangelsburg übernahm, kam auch der gesamte Besitz Gladrow unter ihn gemeinsame Hand. Ende des 17. Jahrhunderts war das Angerdorf völlig von Wald umgeben und war von drei Kleinpächtern, zwei abhängigen Bauern und einem Hirten bewohnt. Nachdem am Ende des Dreißigjährigen Krieges die Äcker verödet lagen, wurden von der Gutsverwaltung vier große Bauernhöfe und mehrere Büdnereien eingerichtet. Danach stieg die Einwohnerzahl beständig von 34 im Jahre 1767 auf 104 1865. Zu dieser Zeit hatte Gladrow eine Schule, 15 Wohn- und 29 Wirtschaftsgebäude.[12] 1910 hatte Gladrow offiziell 110 Einwohner, 1935 wurde der Ort in die Landgemeinde Züssow eingemeindet. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kam Gladrow am 1. August 1946 als Ortsteil zu Wrangelsburg. Die 1954 gegründete LPG schloss sich 1960 mit der Wrangelsburger Genossenschaft zusammen. Bei der letzten Volkszählung gab es am 31. Dezember 2015 im Ortsteil Gladrow 51 Einwohner mit Hauptwohnung und drei mit Nebenwohnung.[9]

PolitikBearbeiten

GemeindevertretungBearbeiten

Die Gemeinde Wrangelsburg hat eine Gemeindevertretung mit 7 Abgeordneten. Bürgermeister der Gemeinde und damit gleichzeitig stimmberechtigter Vorsitzender der Gemeindevertretung ist Andreas Juds, welcher als Einzelbewerber im Juni 2014 im Amt bestätigt wurde.[13] Weitere Mitglieder der Gemeindevertretung sind Elke Schöndorf als Vertreterin der Wählergemeinschaft, welche als erste stellvertretende Bürgermeisterin fungiert und der ehemalige Landrat des Landkreis Ostvorpommern Herbert Kautz[14] der einziger Vertreter der CDU ist und auch als zweiter stellvertretender Bürgermeister fungiert. Die übrigen 4 Gemeindevertreter sind als Einzelbewerber gewählt worden.[15]

WappenBearbeiten

Das Wappen wurde am 6. September 2001 durch das Innenministerium genehmigt und unter Nr. 249 in der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert.

Blasonierung: „In Blau eine schwebende, aus drei Quaderstein-Lagen gebildete goldene Mauer mit drei aus je zwei Quaderstein-Lagen gebildeten Zinnen.“

 
  Flagge der Gemeinde Wrangelsburg

Das Wappen wurde vom Greifswalder Historiker Ivo Asmus gestaltet.

FlaggeBearbeiten

Die Flagge der Gemeinde Wrangelsburg zeigt auf blauem Tuch in der Mitte die goldene (gelbe) Figur des Gemeindewappens. Die Wappenfigur nimmt die Hälfte der Höhe und die Hälfte der Länge des Flaggentuchs ein. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 8:5.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Ehemaliger Schafstall – jetzt Papiermanufaktur
 
Feldsteinscheune

Theater und MuseenBearbeiten

Der Verein "Papier und Druck" befasst sich mit der Herstellung von Pflanzen-, Bütten- und Recyclingpapieren. Die Papiermanufaktur, die aus einem alten Schafstall ausgebaut wurde, ist 2002 eingeweiht worden.[16]

BauwerkeBearbeiten

→ Siehe: Liste der Baudenkmale in Wrangelsburg

  • Carl Gustav Wrangel ließ das wahrscheinlich von Christoph von Neuenkirchen um 1606 errichtete feste Haus von einem Renaissanceschloss in ein barockes Herrenhaus umbauen. Er vererbte das Schloss 1689 seinem noch vor Wrangels Tod verwitweten Schwiegersohn Leonard Johan Wittenberg. Nach dem Tod von dessen kinderloser Tochter 1720 und ihrem Mann 1722 fiel Wrangelsburg mit Krebsow an die Familie der Grafen von Brahe, die über Carl Gustav Wrangels älteste Tochter erbberechtigt war.[17]
Das Schloss verfiel im 18. Jahrhundert, da die damaligen Eigentümer (die Grafen Brahe, ab 1769 Graf Malte Friedrich von Putbus, ab 1773 die Familie von Normann bis 1816) es nicht selbst bewohnten und unterhielten. Es wurde ab 1803 wegen Baufälligkeit teilweise abgerissen.
1816 kam das Gut an die Familie Laug, 1843 war es Ludwig Laug, der es 1862 an Johannes Carl Leopold von Homeyer (geadelt 1865) verkaufte. 1880 wurde das neue Herrenhaus, das heutige Schloss Wrangelsburg errichtet. Bauherr war Johannes Carl Leopold von Homeyer.
In den Besitz der Familie von Kameke kam das Gut 1929 durch Erbschaft. Die Familie wurde nach dem Zweiten Weltkrieg enteignet und das Herrenhaus wurde zeitweilig von der sowjetischen Militärverwaltung genutzt. Ab ca. 1946 wurde es eine Zeit lang als Körperbehindertenheim von „Bethesda“ genutzt und danach als staatliches Kinderheim bis 1996.
Bis 2012 wurde das Schlossgebäude von der Gemeinde genutzt, die es 1999 gekauft hatte, um dem weiteren Verfall entgegenzuwirken. Seit dieser Zeit wurde es immer wieder teilsaniert. Es ist von außen noch in einem schlechten Zustand, aber ist im 1. Stockwerk saniert und in der Substanz in gutem Zustand. 2012 kaufte der EWE-Konzern das Schloss: EWE will das Schloss wieder bis 2017 so aufbauen, wie es bis 1945 war.
  • Südöstlich vom Herrenhaus befindet sich das sogenannte Amtshaus. Es stammt nachweislich aus dem 16. Jahrhundert und war damals das Torhaus des Schlosses „Wrangelsburg“. Unter dem Besitzer Homeyer, einem Wolgaster Getreidehändler, wurde das Gebäude als Getreidelager genutzt. Später wurde das Haus als Kaserne für die Schnitter (Saisonerntehelfer) aus Polen und Galizien genutzt, deshalb hieß es im Dorf das „Schnitterhaus“.
Am linken Hauseingang stehen zwei Sandsteinrepliken, die Originale befinden sich im Pommerschen Landesmuseum Greifswald. Die Figuren waren zuvor am nördlichen Giebel angebracht. Das Äußere des Gebäudes entspricht nicht mehr dem Zustand des 16. Jahrhunderts, da es modern überputzt und die Türeingänge und andere Gebäudeteile wesentlich verändert wurden. Die jetzigen Fledermaus-Gauben sind erst im 19. Jahrhundert eingebaut worden.
Seit 2013 wird das Torhaus im Auftrag des Eigentümers in Abstimmung mit dem Denkmalamt restauriert. Ziel ist es, das einzige erhaltene Torhaus einer spätbarocken Vierseitenanlage in Mecklenburg-Vorpommern in öffentliches Interesse zu rücken. Dort sollen für Interessierte auch Besichtigungen angeboten werden. Ab 2016 besteht auch die Möglichkeit, sich in eine Ferienwohnung einzumieten.[18]
  • Mausoleum der Familie Laug von 1842 auf dem Friedhof westlich vom Gutshof Wrangelsburg

Grünflächen und NaherholungBearbeiten

  • Der Schlosspark mit Schlosssee, dem Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges und der Steinriegel zum angrenzenden Waldgebiet sind in gepflegtem Zustand. Im anschließenden Wald liegt der gesonderte Friedhof der Gutsbesitzer. Der ostwärts führende Rad- und Wanderweg verläuft durch das Waldgebiet zum Großen und Kleinen Schwarzen See, sowie weiter zum slawischen Doppelburgwall „Wrangelsburg“, der aber nicht mehr im Gemeindegebiet liegt. Bestandteile:
    • Gutspark Wrangelsburg, englischer Landschaftspark ostwärts des Schlosses
    • Burgwall „Wrangelsburg“, große slawische Doppelburganlage im 2 km östlich gelegenen Wald in der Gemarkung Jägerhof
    • Grabstätte von Homeyer und von Kameke ca. 20 m östlich vom Schlosssee
    • Kriegerdenkmal Wrangelsburg (um 1920) im östlichen Parkteil
    • Steinriegel zwischen gestaltetem Park und Wald

PersönlichkeitenBearbeiten

Persönlichkeiten, die in dieser Ortschaft gewirkt habenBearbeiten

  • Kartz von Kameke-Streckenthin (1866–1942), Kartoffelzüchter
  • Carl Gustav Wrangel (1613–1676), schwedischer Feldherr und Staatsmann, Reichsmarschall, Reichsadmiral, Präsident des Kriegskollegiums, Gutsherr und Namensgeber des Ortes Wrangelsburg

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Heinrich Berghaus: Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstenthums Rügen. IV. Teils Band II, Anklam 1868 Google Books S. 1131 für Wrangelsburg (Kirchspiel Zarnekow)

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistisches Amt M-V – Bevölkerungsstand der Kreise, Ämter und Gemeinden 2018 (XLS-Datei) (Einwohnerzahlen in Fortschreibung des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Amt Züssow, Einwohner des Amtsbereiches Züssow, Stand: 31. Dezember 2015
  3. Greifswald und seine Umgebung, Akademieverlag Berlin, 1968, S. 187
  4. Manfred Niemeyer: Ostvorpommern. Quellen- und Literatursammlung zu den Ortsnamen. Bd. 2: Festland. (= Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde. Bd. 2), Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Institut für Slawistik, Greifswald 2001, ISBN 3-86006-149-6. S. 147.
  5. Julius v. Bohlen: Geschichte des adlichen, freiherrlichen und gräflichen Geschlechts der Bohlen. Bd. 2: Urkundenbuch (Statt Handschrift gedruckt.), Stralsund 1859–1875. S. 17–18, No. 54.
  6. Ivo Asmus: Das Testament des Grafen – Die pommerschen Besitzungen Carl Gustav Wrangels nach Tod, förmyndarräfst und Reduktion. In: Ivo Asmus, Heiko Droste, Jens E. Olesen (Hrsg.): Gemeinsame Bekannte: Schweden und Deutschland in der Frühen Neuzeit. (= Publikationen des Lehrstuhls für Nordische Geschichte. Bd. 4; zugl. Geschichte. Forschung und Wissenschaft. Bd. 2). LIT Verlag, Münster/Hamburg 2003, ISBN 3-8258-7150-9. S. 193–224, hier S. 204 f.
  7. Ivo Asmus: Das Testament des Grafen – Die pommerschen Besitzungen Carl Gustav Wrangels nach Tod, förmyndarräfst und Reduktion. In: Ivo Asmus, Heiko Droste, Jens E. Olesen (Hrsg.): Gemeinsame Bekannte: Schweden und Deutschland in der Frühen Neuzeit. (= Publikationen des Lehrstuhls für Nordische Geschichte. Bd. 4; zugl. Geschichte. Forschung und Wissenschaft. Bd. 2). LIT Verlag, Münster/Hamburg 2003, ISBN 3-8258-7150-9, S. 222 f.
  8. Heinrich Berghaus: Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstentums Rügen, IV. Teils Band II, Anklam 1868 S. 1120 u. 1131
  9. a b Amt Züssow, Einwohner des Amtsbereiches Züssow, Stand: 31. Dezember 2015
  10. Greifswald und seine Umgebung, Akademieverlag Berlin, 1968, S. 186
  11. siehe schwedische Wikipedia
  12. Heinrich Berghaus: Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstentums Rügen. IV. Teil Band II, Anklam 1868, S. 368 u. 374
  13. http://www.ostsee-zeitung.de/Extra/Serien/Kommunalwahl-2014/Vorpommern-Greifswald/Juds-gewinnt-Stichwahl-knapp-gegen-Hey
  14. Redaktion neues deutschland: Ost-Vorpommern (neues deutschland). Abgerufen am 28. Februar 2019.
  15. Kommunalvertretung. Abgerufen am 28. Februar 2019.
  16. http://www.papier-druck.beepworld.de/
  17. Ivo Asmus: Das Testament des Grafen – Die pommerschen Besitzungen Carl Gustav Wrangels nach Tod, förmyndarräfst und Reduktion. In: Ivo Asmus, Heiko Droste, Jens E. Olesen (Hrsg.): Gemeinsame Bekannte: Schweden und Deutschland in der Frühen Neuzeit. (= Publikationen des Lehrstuhls für Nordische Geschichte. Bd. 4; zugl. Geschichte. Forschung und Wissenschaft. Bd. 2). LIT Verlag, Münster/Hamburg 2003, ISBN 3-8258-7150-9, S. 222 f.
  18. Informationen zur Gemeinde auf www.vorpommern-sued.de