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Landkreis Oder-Spree

Landkreis in Brandenburg
Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Oder-Spree Deutschlandkarte, Position des Landkreises Oder-Spree hervorgehobenKoordinaten: 52° 14′ N, 14° 13′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Verwaltungssitz: Beeskow
Fläche: 2.256,78 km2
Einwohner: 178.658 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 79 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: LOS, BSK, EH, FW
Kreisschlüssel: 12 0 67
Kreisgliederung: 37 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Breitscheidstraße 7
15848 Beeskow
Website: www.landkreis-oder-spree.de
Landrat: Rolf Lindemann (SPD)
Lage des Landkreises Oder-Spree in Brandenburg
BerlinPolenFreistaat SachsenFreistaat ThüringenSachsen-AnhaltNiedersachsenMecklenburg-VorpommernFrankfurt (Oder)CottbusPotsdamBrandenburg an der HavelLandkreis PrignitzLandkreis Ostprignitz-RuppinLandkreis OberhavelLandkreis UckermarkLandkreis BarnimLandkreis HavellandLandkreis Potsdam-MittelmarkLandkreis Märkisch-OderlandLandkreis Teltow-FlämingLandkreis Dahme-SpreewaldLandkreis Oder-SpreeLandkreis Elbe-ElsterLandkreis Oberspreewald-LausitzLandkreis Spree-NeißeKarte
Über dieses Bild

Der Landkreis Oder-Spree (niedersorbisch Wokrejs Odra-Sprjewja) ist ein Landkreis im Osten Brandenburgs.

GeografieBearbeiten

Der Landkreis grenzt im Süden an den Landkreis Spree-Neiße, im Süden und Südwesten an den Landkreis Dahme-Spreewald, im Westen an Berlin, im Norden an den Landkreis Märkisch-Oderland und die kreisfreie Stadt Frankfurt (Oder), im Osten an Polen.

GeschichteBearbeiten

Der Landkreis Oder-Spree entstand mit der Kreisreform in Brandenburg am 6. Dezember 1993 durch Zusammenlegung der kreisfreien Stadt Eisenhüttenstadt und der Landkreise Eisenhüttenstadt, Beeskow und Fürstenwalde.

Dem Antrag, den alten Landkreis Guben (bis 1950) in einem neuen Oder-Neiße-Kreis wiederherzustellen, wurde zugunsten der Bildung eines Großkreises, der an Berlin und Polen grenzt, nicht entsprochen, obwohl es dazu Beschlüsse der Kreistage von Eisenhüttenstadt-Stadt, Eisenhüttenstadt-Land und Guben sowie eine Verfassungsbeschwerde von 1993 gab.

Im Zuge der Verwaltungsstrukturreform 2019 in Brandenburg war von der Landesregierung beabsichtigt, den Kreis im neuen Landkreis Frankfurt-Oder-Spree aufgehen zu lassen. Der Kreistag Oder-Spree lehnte die Fusion ab.[2]

BevölkerungsentwicklungBearbeiten

Jahr Einwohner
1993 187.827
1994 188.986
1995 190.839
1996 193.006
1997 195.032
1998 196.655
1999 196.784
Jahr Einwohner
2000 196.453
2001 195.670
2002 194.169
2003 193.062
2004 192.001
2005 190.728
2006 189.185
2007 188.035
2008 186.542
2009 185.062
Jahr Einwohner
2010 183.859
2011 177.764
2012 177.047
2013 176.850
2014 177.823
2015 182.397
2016 178.849
2017 178.347
2018 178.658

Gebietsstand und Einwohnerzahl am 31. Dezember des jeweiligen Jahres[3][4][5] ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

PolitikBearbeiten

Wahl des Kreistags Oder-Spree 2019
Wahlbeteiligung: 58,3 % (2014: 48,8 %)
 %
20
10
0
18,7 %
18,4 %
15,7 %
15,5 %
8,7 %
8,6 %
5,5 %
3,9 %
5,0 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2014
 %p
 14
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-10,0 %p
+13,3 %p
-5,8 %p
-4,8 %p
+4,1 %p
+3,2 %p
+1,4 %p
± 0,0 %p
-1,4 %p

KreistagBearbeiten

Die 56 Sitze im Kreistag verteilen sich seit der Wahl am 26. Mai 2019 wie folgt auf Parteien und Wählergruppen:[6]

Partei/Gruppierung Stimmen 2014 Stimmen 2019 Sitze 2014 Sitze 2019
SPD 28,7 % 18,7 % 16 10
AfD 5,1 % 18,4 % 3 10
DIE LINKE 21,5 % 15,7 % 12 9
CDU 20,3 % 15,5 % 11 9
GRÜNE/B90 4,6 % 8,7 % 3 5
BVB/FREIE WÄHLER 5,4 % 8,6 % 3 5
FDP 4,1 % 5,5 % 2 3
Bauern – Jäger – Angler (B-J-A) 3,9 % 3,9 % 2 2
Bürgervereinigung Fürstenberg/Oder (BVFO) 1,4 % 1,4 % 1 1
Piraten 0,8 % 1,4 % 1 1
NPD 4,1 % 1,2 % 2 1
Sitzverteilung im Kreistag Oder-Spree 2019
          
Insgesamt 56 Sitze

Mitglied der Piraten ist der Fraktion DIE LINKE beigetreten

Im Nachgang der Wahl 2019 wandte sich ein Wahlhelfer überregional an Medien und beteuerte, etwa 50 Stimmen der Alternative für Deutschland den Grünen zugeschlagen zu haben. Außerdem behauptete er, aus einer linken Gesinnung heraus gehandelt zu haben.[7][8] Die Alternative für Deutschland und mehrere rechtspopulistische Portale verbreiteten die Story umgehend online weiter. Nach rechtsstaatlicher Prüfung bzw. Neuauszählung der Stimmen durch die Staatsanwaltschaft sowie den zuständigen Kreiswahlleiter musste jedoch festgestellt werden, dass die Behauptungen des Wahlhelfers unwahr sind. Der vermeintliche Wahlbetrug hat nachweislich nicht stattgefunden.[9]

LandratBearbeiten

Manfred Zalenga wurde am 30. September 2009 zum zweiten Mal für eine Amtszeit von acht Jahren gewählt.[10] Er gab sein Amt 2017 vorzeitig auf.

Bei der Landratsstichwahl am 11. Dezember 2016 erreichte Rolf Lindemann zwar 61,7 % der gültigen Stimmen,[11] allerdings verfehlte er durch die geringe Wahlbeteiligung von 19,2 % das erforderliche Quorum von 15 % der Wahlberechtigten. Infolgedessen hatte der Kreistag über die Nachfolge Zalengas zu entscheiden. Er wählte Lindemann am 25. Januar 2017 entsprechend § 127 der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg für eine Amtszeit von acht Jahren zum neuen Landrat.[12] Lindemann trat sein Amt am 9. Februar 2017 an.

WappenBearbeiten

Das Wappen wurde am 23. Februar 1996 genehmigt.

Blasonierung: „Gevierteilt; oben vorn in Gold zwei gekreuzte rote Bootshaken oben bewinkelt von einem sechsstrahligen roten Stern, hinten in Schwarz ein rot-silber geschachter Schräglinksbalken; unten vorn in Rot drei mit den Spitzen nach außen gekehrte, auf dem Rücken liegende silberne Sensenklingen übereinander, hinten in Gold eine fünfendige rote Hirschstange.“[13]

Die roten Bootshaken auf goldenem Grund gehen auf das Bistum von Lebus und Fürstenwalde zurück. Der rot-silberne Schachbalken steht als „Zisterzienserbalken“ für das Kloster Neuzelle und das Kloster Zinna. Die silbernen Klingen auf rotem Grund erinnern an die Herren von Strehla, die rote Hirschstange auf goldenem Grund an die Herren von Bieberstein.

Die Wappen der Ämter, Städte und Gemeinden des Landkreises findet man in der Liste der Wappen im Landkreis Oder-Spree.


Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

WirtschaftBearbeiten

Die wirtschaftliche Entwicklung vollzieht sich im Landkreis in drei Schwerpunkten. Im Speckgürtel von Berlin ist die Wirtschaft eng mit dem Berliner Ballungsraum verflochten.

Im Zentrum dominiert die Eisen- und Stahlindustrie in Eisenhüttenstadt, Maschinen- und Anlagenindustrie wie Chemieindustrie in Fürstenwalde/Spree, die Holzverarbeitungsindustrie in Beeskow, die Landwirtschaft und der Tourismus. Die Wirtschaftsstandorte Eisenhüttenstadt und Fürstenwalde bilden zwei von 15 regionalen Wachstumskernen im Land Brandenburg. Dadurch werden ausgewählte zukunftsorientierte Branchen gefördert.

Ein ausgebautes Radwegenetz lädt zu Radtouren ein und das Oder-Spree-Seengebiet ist ein attraktives Gebiet für Wasserwanderer. Weitere Reiseziele sind unter anderem das Thermalbad in Bad Saarow, der eiszeitlich geprägte Naturpark Schlaubetal, der Fürstenwalder St. Marien Dom und das Kloster Neuzelle.

VerkehrBearbeiten

StraßenverkehrBearbeiten

Die Bundesautobahn A 12 durchquert den Landkreis in Ost-West-Richtung. Sie verbindet den Berliner Ring mit der polnischen Grenze bei Frankfurt (Oder). In Nord-Süd-Richtung wird gegenwärtig entlang der polnischen Grenze die Oder-Lausitz-Trasse gebaut.

SchienenverkehrBearbeiten

Die wichtigste Eisenbahnstrecke im Kreisgebiet ist die Bahnstrecke Berlin–Frankfurt (Oder). An den Bahnhöfen Erkner und Fürstenwalde/Spree halten zweimal stündlich Regionalexpresszüge der DB Regio AG, in Fangschleuse, Hangelsberg, Berkenbrück, Briesen (Mark), Jacobsdorf (Mark) und Pillgram stündlich.

Eine weitere West-Ost-Achse ist die Bahnstrecke Königs Wusterhausen–Grunow. An den Zugangsstellen Kummersdorf, Storkow (Mark), Hubertushöhe, Wendisch Rietz, Lindenberg, Buckow, Beeskow, Oegeln, Schneeberg, Grunow (Niederlausitz), Mixdorf und Müllrose verkehren stündlich, am Wochenende teilweise nur alle zwei Stunden Regionalzüge der Niederbarnimer Eisenbahn AG (NEB).

Die beiden genannten Strecken verbindet die Bahnstrecke Fürstenwalde–Beeskow; allerdings wird nur der Abschnitt von Fürstenwalde (Spree) über Fürstenwalde Süd und Bad Saarow nach Bad Saarow Klinikum betrieben. Dort verkehren stündlich Regionalbahnen der NEB.

Am östlichen Rande des Kreisgebietes verläuft in Nord-Süd-Richtung die Bahnstrecke Cottbus–Frankfurt (Oder). Stündliche Regionalexpresszüge der DB Regio AG halten an den Zugangsstellen Kraftwerk Finkenheerd, Finkenheerd, Wiesenau, Ziltendorf, Eisenhüttenstadt, Neuzelle, Wellmitz und Coschen. Von Eisenhüttenstadt fahren außerdem direkte Regionalexpresszüge nach Berlin.

Schiffs- und FlugverkehrBearbeiten

Mit Flussschiffen kann der Landkreis über die Oder, die Spree, den Oder-Spree-Kanal und den Storkower Kanal erreicht werden.

Mit dem Flugzeug ist der Landkreis über die Berliner Flughäfen gut zu erreichen. Bei Eisenhüttenstadt gibt es den VerkehrslandeplatzFlugplatz Eisenhüttenstadt“ für Kleinflugzeuge.

GemeindenBearbeiten

Nach der Gemeindegebietsreform 2003 umfasste der Landkreis 38 Gemeinden, darunter sieben Städte. Seit der Eingemeindung der Gemeinde Madlitz-Wilmersdorf im Jahr 2014 hat der Landkreis noch 37 Gemeinden.

Siehe auch: Liste der Orte im Landkreis Oder-Spree

(Einwohner am 31. Dezember 2018)[14]

Amtsfreie Städte

  1. Beeskow (8042)
  2. Eisenhüttenstadt (24.633)
  3. Erkner (11.815)
  4. Friedland (2957)
  5. Fürstenwalde/Spree (31.941)
  6. Storkow (Mark) (9180)

Weitere amtsfreie Gemeinden

  1. Grünheide (Mark) (8645)
  2. Rietz-Neuendorf (4102)
  3. Schöneiche bei Berlin (12.666)
  4. Tauche (3820)
  5. Woltersdorf (8259)
Bad SaarowBeeskowBerkenbrückBriesenBrieskow-FinkenheerdDiensdorf-RadlowEisenhüttenstadtErknerFriedlandFürstenwalde/SpreeGosen-Neu ZittauGroß LindowGrünheideGrunow-DammendorfJacobsdorfLangewahlLawitzBriesen (Mark)MixdorfMüllroseNeißemündeNeuzelleRagow-MerzRauenReichenwaldeRietz-NeuendorfSchlaubetalSchöneicheSiehdichumSpreenhagenSteinhöfelStorkowTaucheVogelsangWendisch RietzWiesenauWoltersdorfZiltendorfBrandenburg 

Ämter und zugehörige Gemeinden
(Sitz der Amtsverwaltung *)

1. Brieskow-Finkenheerd (7475)

  1. Brieskow-Finkenheerd * (2315)
  2. Groß Lindow (1694)
  3. Vogelsang (708)
  4. Wiesenau (1273)
  5. Ziltendorf (1485)

2. Neuzelle (6501)

  1. Lawitz (565)
  2. Neißemünde (1645)
  3. Neuzelle * (4291)

3. Odervorland (5682)

  1. Berkenbrück (1015)
  2. Briesen (Mark) * (2800)
  3. Jacobsdorf (1867)
  4. Steinhöfel (4448)

4. Scharmützelsee (10.032)

  1. Bad Saarow * (5851)
  2. Diensdorf-Radlow (588)
  3. Langewahl (860)
  4. Reichenwalde (1156)
  5. Wendisch Rietz (1577)

5. Schlaubetal (9931)

  1. Grunow-Dammendorf (508)
  2. Mixdorf (908)
  3. Müllrose, Stadt * (4630)
  4. Ragow-Merz (514)
  5. Schlaubetal (1840)
  6. Siehdichum (1531)

6. Spreenhagen (8529)

  1. Gosen-Neu Zittau (3188)
  2. Rauen (1994)
  3. Spreenhagen * (3347)

SchutzgebieteBearbeiten

Im Landkreis befinden sich 43 ausgewiesene Naturschutzgebiete (Stand Februar 2017).

Kfz-KennzeichenBearbeiten

Am 1. Januar 1994 wurde dem Landkreis das Unterscheidungszeichen LOS zugewiesen und seitdem ausgegeben.

Bis etwa zum Jahr 2000 erhielten Fahrzeuge aus den Altkreisen besondere Erkennungsnummern:

Gebiet Buchstaben Zahlen
Altkreis Beeskow A bis G 1 bis 999
AA bis GZ
Altkreis Eisenhüttenstadt H bis R
HA bis RZ
Altkreis Fürstenwalde S bis Z
SB bis ZZ

Seit dem 1. September 2017 sind zudem die Unterscheidungszeichen BSK (Beeskow), EH (Eisenhüttenstadt) und FW (Fürstenwalde) wieder erhältlich.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Landkreis Oder-Spree – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2018 (XLSX-Datei; 223 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Kreistag lehnt Fusion mit Frankfurt ab. In: Märkische Oderzeitung. 10. März 2017.
  3. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Oder-Spree. (PDF) S. 8–9.
  4. Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2015 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden. Tabelle 7.
  5. Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (Hrsg.): Statistischer Bericht A I 1, A II 4. Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsstand im Land Brandenburg. (jeweilige Ausgaben des 4. Quartals)
  6. Kommunalwahlen im Land Brandenburg am 26. Mai 2019, S. 20.
  7. AfD-Stimmen für Grüne gezählt? – Kein Beleg für Betrug bei Kommunalwahlen in Brandenburg. In: focus.de. Abgerufen am 13. September 2019.
  8. Alexander Fröhlich: AfD-Stimmen für die Grünen gezählt: Staatsanwaltschaft prüft Wahlbetrug in Brandenburg. In: tagesspiegel.de. 27. August 2019, abgerufen am 13. September 2019.
  9. Alice Echtermann: Keine Belege für angeblichen Wahlbetrug in Brandenburg. In: correctiv.org. 1. September 2019, abgerufen am 13. September 2019.
  10. Amtszeiten und Neuwahlen der Landräte (Memento des Originals vom 4. Juli 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wahlen.brandenburg.de
  11. Ergebnis der Landratsstichwahl am 11. Dezember 2016. (Memento des Originals vom 23. Dezember 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wahlen.brandenburg.de
  12. Rolf Lindemann ist neuer Landrat in Oder-Spree. In: Märkische Oderzeitung. 25. Januar 2017.
  13. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  14. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2018 (XLSX-Datei; 223 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).