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Ostdeutsche Eisenbahn

Deutsches Eisenbahninfrastrukturunternehmen
Ostdeutsche Eisenbahn GmbH
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Basisinformationen
Unternehmenssitz Parchim
Webpräsenz https://odeg.de
Eigentümer 50 % Prignitzer Eisenbahn
50 % BeNEX
Vorstand Arnulf Schuchmann
Stefan Neubert[1]
Betriebsleitung Ulf Schröder
Verkehrsverbund NASA, VBB, VMV, ZVON
Mitarbeiter 475
Umsatz 150 Mio. EURdep1
Linien
Spurweite 1435 mm (Normalspur)
Eisenbahn 11
Anzahl Fahrzeuge
Triebwagen 15 Regio-Shuttle RS1
6 Desiro
6 GTW
16 KISS
Statistik
Fahrgäste 19,5 Mio./Jahr
Fahrleistung 11,3 Mio. km/Jahr
Haltestellen 157
Länge Liniennetz
Eisenbahnlinien 1 200 km
Betriebseinrichtungen
Betriebshöfe Eberswalde
Parchim
Görlitz
Wartungshalle der ODEG in Eberswalde Kupferhammer

Die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) ist ein im Juni 2002 gegründetes Gemeinschaftsunternehmen zu jeweils 50 % der Prignitzer Eisenbahn (Teil der Netinera-Gruppe) und der BeNEX. Sie betreibt den Personenverkehr auf zehn Eisenbahnlinien in Berlin/Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern sowie Sachsen, darunter sind seit Dezember 2012 auch zwei Regionalexpress-Linien.

Die ODEG ist Mitglied im Tarifverband der Bundeseigenen und Nichtbundeseigenen Eisenbahnen in Deutschland (TBNE).

Inhaltsverzeichnis

Das UnternehmenBearbeiten

Die ODEG beschäftigt 475 Mitarbeiter und leistet mehr als 11 Millionen Zugkilometer pro Jahr.[1] Ein Teil der Mitarbeiter ist seit 2005 in Eberswalde im neu erbauten Betriebswerk beschäftigt, wo die anfallenden Reparaturen und Reinigungsarbeiten an den Triebwagen durchgeführt werden.

RegionalverkehrBearbeiten

 
ODEG-Netzplan

Die ersten von der ODEG betriebenen Linien waren zwei Linien in Südmecklenburg, von Hagenow über Ludwigslust, Parchim, Waren (Müritz) nach Neustrelitz, sowie von Neustrelitz nach Mirow.[2] Im Jahr 2004 beteiligte sich die ODEG an einer Ausschreibung von RE-Leistungen in Mecklenburg-Vorpommern, die jedoch der Konkurrent DB Regio gewann. Im selben Jahr übernahm die ODEG einige Linien im Osten Brandenburgs.

Die ODEG erbrachte 2006/07 4,85 % der Verkehrsleistungen im Land Brandenburg.[3]

Die ODEG ging aus einem gemeinsamen Vergabeverfahren des Verkehrsverbundes Oberlausitz-Niederschlesien und des Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg als Sieger für Verkehrsleistungen ab Dezember 2008 im Spree-Neisse-Netz hervor.[4]

Im Jahr 2009 ging ODEG als Sieger[5] der Pakete 2 und 4 aus der 2008 eingeleiteten „Stadtbahn-Ausschreibung“ des VBB hervor. Dazu gehören mit dem RE 2 Cottbus – Berlin – Wittenberge/ Wismar, und dem RE 4 Rathenow – Berlin – Ludwigsfelde/ Jüterbog zwei Hauptlinien, die vorher von der DB Regio betrieben wurden. Zum Netz gehören auch die RB33, RB35 und RB51, wo die ODEG bereits Ende 2011 den Betrieb aufnahm. Zum 9. Dezember 2012 wurde der Verkehr auf der Strecke R6 von Neustrelitz nach Mirow vom Land Mecklenburg-Vorpommern abbestellt. Die Hanseatische Eisenbahn GmbH fährt nun auf dieser Strecke, im Auftrag des Landkreises.

Seit dem 15. Dezember 2013 fährt die ODEG auf der bisher von ihrem Konkurrenten Ostseeland Verkehr GmbH gefahrenen Strecke Rehna – Schwerin – Parchim. Zum Einsatz kommen hier die bisher bekannten Fahrzeuge vom Typ Regioshuttle sowie einige bisher nicht im ODEG-Pool vorhandene Talent-Triebwagen.[6]

Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014 wurden die RB 25, RB 36, RB 60, RB 63 aus dem ehemaligen Ostbrandenburg-Netz sowie die RB 35 und RB 63V durch die Niederbarnimer Eisenbahn übernommen. Die jetzige RB60 wird zwischen Berlin und Eberswalde als neu eingerichtete RB24 von DB Regio gefahren, der Abschnitt zwischen Eberswalde und Frankfurt (Oder) wird weiterhin als RB60 gefahren.

Im Juli 2014 wurde bekannt gegeben, dass die ODEG ab Dezember 2015 für drei Jahre den Betrieb auf der Linie RB 34 von Rathenow nach Stendal übernehmen soll. Eingesetzt werden sollen Stadler GTW und der Regio-Shuttle, der zurzeit auf der Strecke nach Bad Saarow fährt (650.739).[7]

Am 19. November 2015 gab der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg bekannt, dass die ODEG den Zuschlag im Verfahren um die Neuausschreibung des „Spree-Neiße“-Netzes erhalten soll.[8] Sie betreibt damit die in der Lausitz liegenden Linie RB 46 und OE 65 über 2018 hinaus bis zum Dezember 2030. Die Leistungen auf der OE 64 und OE 60V wurden im neuen Vertrag nicht vergeben. Eine Zukunft der OE 64 ist damit offen, die OE 60V soll in das Netz „Ostsachsen“ integriert werden. Am 31. März 2017 gab der ZVON bekannt, die Leistungen der OE 64 weiter bestellen zu wollen. Die Leistungen sind im Netz Spree-Neiße optional vorgesehen worden, sodass die ODEG diese Leistungen ab dann übernehmen wird.[9]

Aktueller BetriebBearbeiten

Linie KBS Zuglauf Vertragslaufzeit
RE 2 202 WismarSchwerinWittenbergeBerlinCottbus Dezember 2012 – Dezember 2022
RE 4 204 StendalRathenowBerlin – Ludwigsfelde – Jüterbog Dezember 2012 – Dezember 2022
RB 13 152 Rehna – Schwerin – Parchim Dezember 2013 – Dezember 2019
RB 14 172 Hagenow Stadt – Ludwigslust – Parchim Dezember 2002 – Dezember 2019
RB 33 209.33 Berlin-Wannsee – Beelitz Stadt – Jüterbog Dezember 2011 – Dezember 2022
RB 41 202 Lübben – Lübbenau – Cottbus Dezember 2018 – Dezember 2019
RB 46 209.46 Cottbus – Forst Dezember 2008 – Dezember 2030
RB 51 209.51 Rathenow – Pritzerbe – Brandenburg Dezember 2011 – Dezember 2022
RB 60V 230 GörlitzBautzen – Bischofswerda Dezember 2008 – Dezember 2019
RB 64 229 Görlitz – Niesky – Hoyerswerda Dezember 2008 – Dezember 2030
RB 65 220 Cottbus – Görlitz – Zittau Dezember 2008 – Dezember 2030

ZukunftBearbeiten

Die Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern plant, das Teilnetz Ostseeküste-Ost im Rahmen einer Notmaßnahme für eine Dauer von zwei Jahren ab Dezember 2019 an die ODEG zu vergeben.[10] Dieses umfasst die folgenden Linien:

Linie KBS Zuglauf Vertragslaufzeit Fahrzeuge (geplant)
RE 9 190 RostockRibnitz-DamgartenVelgastStralsundBergenLietzowSassnitz / Ostseebad Binz Dezember 2019 – Dezember 2021 unbekannt
RE 10 193 (Rostock – Ribnitz-Damgarten – Velgast –) Stralsund – GreifswaldZüssow Dezember 2019 – Dezember 2021 unbekannt

Wie der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg am 25. Januar 2019 bekannt gab, wird die Ostdeutsche Eisenbahn ab Dezember 2022 den Betrieb auf Strecken der Lose 1 und 4 des zuvor ausgeschriebenen "Elbe-Spree"-Netzes übernehmen.[11]

Sie ist damit ab Dezember 2022 für folgende Linien verantwortlich:

Linie KBS Zuglauf Vertragslaufzeit Fahrzeuge (geplant)
RE 1 201 Magdeburg – Brandenburg – Berlin – Frankfurt (Oder) – Eisenhüttenstadt (– Cottbus) Dezember 2022 – Dezember 2034 Desiro HC (sechsteilig)
RE 8a Wismar – Schwerin – Ludwigslust – Wittenberge – Berlin – Flughafen BER Dezember 2022 – Dezember 2025 Desiro HC (vierteilig) / Stadler KISS
RE 8b Berlin Hbf (tief) – Baruth – Elsterwerda/ Finsterwalde Dezember 2022 – Dezember 2025 Stadler KISS
RE 8 Wismar – Schwerin – Ludwigslust – Wittenberge – Berlin Hbf (tief) – Baruth – Elsterwerda/ Finsterwalde Dezember 2025 – Dezember 2034 Desiro HC (vierteilig) / Stadler KISS
RE 8V Nauen – Berlin Hbf (tief) – Berlin Südkreuz – Wünsdorf-Waldstadt Dezember 2025 – Dezember 2034 Desiro HC (vierteilig) / Stadler KISS
RB 17 Wismar – Schwerin – Ludwigslust (– Wittenberge) Dezember 2024 – Dezember 2034 Desiro HC (vierteilig) / Stadler KISS
RB 33 209.33 Potsdam – Beelitz Stadt – Jüterbog Dezember 2022 – Dezember 2034 Lint 54
RB 37 Berlin-Wannsee – Michendorf – Beelitz Stadt Dezember 2022 – Dezember 2034 Lint 54
RB 51 209.51 Rathenow – Pritzerbe – Brandenburg Dezember 2022 – Dezember 2034 Lint 54

Ehemalige LinienBearbeiten

Linie KBS Streckenabschnitt Bedienungszeitraum Bemerkungen
R 3 172 ParchimKarow (Meckl) – Inselstadt Malchow Dezember 2002 – Dezember 2014 Abbestellung durch Land Mecklenburg-Vorpommern bzw. Betriebsübernahme durch HANS
R 3 172 Inselstadt Malchow – Waren (Müritz) Dezember 2002 – Dezember 2014 Betreiberwechsel (DB Regio)
R 3 205 Waren (Müritz) – Neustrelitz Hbf Dezember 2002 – Dezember 2014 Abbestellung durch Land Mecklenburg-Vorpommern
R 6 173 Neustrelitz Hbf – Mirow Dezember 2002 – Dezember 2012 Abbestellung durch Land Mecklenburg-Vorpommern bzw. Betriebsübernahme durch HANS
RB 25 209.25 Berlin-LichtenbergAhrensfeldeWerneuchen Dezember 2004 – Dezember 2014 Betreiberwechsel (NEB)
RB 25 209.25 Werneuchen – Tiefensee Dezember 2004 – Dezember 2006 Abbestellung durch Land Brandenburg
RB 35 209.35 Fürstenwalde (Spree) – Bad Saarow Klinikum Dezember 2007 – Dezember 2014 Betreiberwechsel (NEB)
RB 36 209.36 Berlin-Lichtenberg – BeeskowFrankfurt (Oder) Dezember 2004 – Dezember 2014 Betreiberwechsel (NEB)
RB 60 209.60 Berlin-Lichtenberg – Eberswalde Hbf – Frankfurt (Oder) Dezember 2004 – Dezember 2014 Betreiberwechsel (DB: Berlin-Lichtenberg – Eberswalde) und (NEB: Eberswalde – Frankfurt (Oder))
RB 63 209.60 Eberswalde – Joachimsthal Dezember 2004 – Dezember 2014 Betreiberwechsel (NEB)
RB 63 209.60 Joachimsthal – Templin Dezember 2004 – Dezember 2006 Abbestellung durch Land Brandenburg
RB 63V 203 Eberswalde – Prenzlau Januar 2011 – Dezember 2014 Betreiberwechsel (NEB)
RB 34 304 Stendal – Schönhausen – Rathenow Dezember 2015 – Dezember 2018 Betreiberwechsel (HANS)

FahrzeugeBearbeiten

 
Stadler GTW auf der Linie RB 51
 
Stadler KISS am Berliner Hauptbahnhof
Video eines vorbeifahrenden Stadler KISS am Bahnhof Berlin Westhafen

Aktuelle FahrzeugeBearbeiten

Die ODEG setzt seit ihrer Gründung Fahrzeuge des Typs Regio-Shuttle (RS1) ein. Auf den mecklenburgischen Strecken sind derzeit sieben Triebwagen (VT 650.86 bis VT 650.92) unterwegs. Für die Expansion des Unternehmens in Brandenburg wurden weitere 25 Fahrzeuge (VT 650.58 bis VT 650.82) bestellt. Alle Fahrzeuge wurden bei Stadler in Berlin-Wilhelmsruh gebaut und werden über die Muttergesellschaften Netinera bzw. die Hamburger Hochbahn AG zur Verfügung gestellt. Die Brandenburger Fahrzeuge sind in Berlin-Lichtenberg, Beeskow und Eberswalde stationiert.

Zwei Fahrzeuge (VT 650.71 und VT 650.72) wurden nach der Abbestellung von Strecken durch den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg im Dezember 2006 nach Lichtenfels (Bay) überführt, wo sie für die (Halb-)Schwester Vogtlandbahn einige Dienste übernahmen. Ein Fahrzeug wurde zwischenzeitlich wieder zurücküberführt, da es für den Ende 2007 aufgenommenen Verkehr zwischen Fürstenwalde/Spree und Bad Saarow-Pieskow benötigt wird.

Für den Betrieb des Lausitz-Netzes hat die ODEG im Jahr 2007 drei neue Fahrzeuge vom Typ Regio-Shuttle (VT 650.83 bis VT 650.85) bei Stadler bestellt. Die Auslieferung erfolgte Anfang Mai 2009. Bei Siemens Transportation Systems hat die Muttergesellschaft BeNEX für 16 Millionen Euro sechs neue Fahrzeuge des Typs Desiro bestellt.[12] Außerdem wurden zwei Brandenburger RS1 nach Görlitz umbeheimatet.

Für das ab Ende 2011 bzw. 2012 zu bedienende Streckennetz in Berlin-Brandenburg hatte die ODEG Ende Dezember 2009 einen Großauftrag über die Lieferung von 16 vierteilige Doppelstocktriebwagen vom Typ Stadler KISS, einem Regioshuttle sowie sechs zweiteiligen Gelenktriebwagen bei Stadler Pankow positioniert.[13] Jedoch gab es bei der Auslieferung der Züge des Typs Stadler KISS Zulassungsprobleme, sodass diese nicht wie geplant Ende 2012 auf den Regional-Express-Linien eingesetzt werden konnten. Die ersten vier KISS-Triebzüge wurden jedoch erst im Januar 2013 auf der Linie RE 4 eingesetzt, im Mai 2013 konnte die ODEG den Verkehr mit eigenen Fahrzeugen allein bewältigen.[14][15] Auf dem RE 2 verkehrten zunächst Doppelstockwagen der DB AG, auf der Linie RE 4 wurden in den ersten Wochen nach Betriebsübernahme Wagen des Typs City-Shuttle und Bm-Wagen von EuroExpress eingesetzt.[16] Um die Fahrzeiten zu halten, wurden die Verkehrshalte an den RE 2-Stationen Breddin (alle zwei Stunden) und Brand (Morgen- und Abendstunden) mehrere Monate lang eingeschränkt. Der 16. und letzte KISS (0445 115) wurde am 16. Juli ausgeliefert und am 17. August zum „Tag der offenen Tore“ auf den Namen Eberswalde getauft.[17][18]

 
Das derzeit eingesetzte Fahrzeug vom Typ FLIRT noch im vorherigen Einsatz bei der NordWestBahn

Auf den RE2-Verstärkerzugpaaren Cottbus–Berlin wird aktuell ein von Transdev ausgeliehendes Fahrzeug vom Typ Stadler Flirt eingesetzt. Das Fahrzeug war vorher für die NordWestBahn im Raum Bremen/Oldenburg unterwegs. Zuvor kam dort ein Lint 81 der vlexx zum Einsatz.[19]

Zukünftige FahrzeugeBearbeiten

Für den Betrieb ab 2022 auf den Losen 1 und 4 des Elbe-Spree-Netzes werden insgesamt 31 Neufahrzeuge bei den Herstellern Siemens und Alstom bestellt.

Bei diesen Fahrzeugen wird es sich um 21 6-teilige und zwei 4-teilige Siemens Desiro HC handeln. Auf den nicht elektrifizierten Strecken werden 8 neue Alstom Coradia Lint 54 zum Einsatz kommen. Auf Wunsch der Länder Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt können auch 8-teilige Desiro HC beschafft werden.

Des Weiteren sollen die 16 vierteiligen Bestandsfahrzeuge vom Typ Stadler KISS modernisiert werden.[20]

Ostdeutsche InstandhaltungsgesellschaftBearbeiten

Die 2005 gegründete Ostdeutsche Instandhaltungsgesellschaft (ODIG) ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH. Sie unterhält Betriebsstandorte in Eberswalde (seit 2005), Parchim (seit 2002) und Görlitz (seit 2008 im ehemaligen Bahnbetriebswerk). In diesen werden die Fahrzeuge der ODEG gereinigt, betankt und gewartet. 2011 wurde die Wartungshalle in Eberswalde von 42 auf 151 Meter verlängert, um auch die vierteiligen KISS-Doppelstocktriebwagen warten zu können.[21] In Görlitz werden auch die Fahrzeuge des Trilex gewartet.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Daten und Fakten. ODEG GmbH, abgerufen am 25. Januar 2019.
  2. Webseite der BeNEX. BeNEX GmbH, abgerufen am 9. Juli 2013.
  3. Verbundbericht 2006/2007. (PDF; ca. 4 MB) (Nicht mehr online verfügbar.) Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH, S. 28, archiviert vom Original am 2. April 2013; abgerufen am 9. Juli 2013.
  4. ODEG erhielt Zuschlag für Spree-Neiße-Netz. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Eurailpress. 29. März 2007, archiviert vom Original am 8. August 2014; abgerufen am 9. Juli 2013.
  5. VBB-Pressemitteilung, 27. Juli 2009
  6. ODEG O-ton 3/ 2013. (PDF; 5,0 MB) (Nicht mehr online verfügbar.) ODEG, 1. Oktober 2013, archiviert vom Original am 4. Oktober 2013; abgerufen am 1. Oktober 2013.
  7. Ostdeutsche Eisenbahn GmbH soll Zuschlag für Strecke Stendal-Rathenow erhalten. (Nicht mehr online verfügbar.) VBB, Juli 2014, archiviert vom Original am 16. Februar 2015; abgerufen am 1. August 2014.
  8. Zuschlag für Netz Spree-Neiße erhält Ostdeutsche Eisenbahn. (Nicht mehr online verfügbar.) VBB, 19. November 2015, archiviert vom Original am 20. November 2015; abgerufen am 19. November 2015.
  9. ZVON: Ab 2018 rollen wieder Personenzüge zwischen Hoyerswerda und Görlitz. (PDF) ZVON, 30. März 2017, abgerufen am 31. Oktober 2017.
  10. Freiwillige Ex-ante-Transparenzbekanntmachung. In: Tenders Electronic Daily. Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern, 15. April 2019, abgerufen am 15. April 2019.
  11. Netz Elbe-Spree im Wettbewerb vergeben. Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH, abgerufen am 25. Januar 2019.
  12. Pressemitteilung „Benex entscheidet sich für Regionaltriebzug von Siemens“. Siemens Transportation, 11. September 2007, abgerufen am 9. Juli 2013.
  13. Pressemitteilung „Größter Auftrag in der Geschichte der Stadler Pankow GmbH“ Stadler liefert erstmalig Doppelstocktriebzüge für Deutschland. (Nicht mehr online verfügbar.) Stadler Rail AG, 11. Januar 2010, archiviert vom Original am 31. August 2011; abgerufen am 9. Juli 2013.
  14. ODEG: Erste Stadler KISS im Fahrgasteinsatz. Auf: www.zughalt.de, 10. Januar 2013.
  15. „Odeg setzt ersten Kiss-Zug ein“. Märkische Allgemeine vom 8. Januar 2013, abgerufen am 21. Dezember 2015
  16. Fahrgastsprechtag Regionalverkehr 2013. Auf www.bahninfo.de, 14. September 2013.
  17. Revisionsdaten ET 445.115. 19. August 2013, abgerufen am 19. August 2013.
  18. ODEG KISS "Zugtaufe in Eberswalde". 19. August 2013, abgerufen am 19. August 2013.
  19. Der von der Transdev Regio GmbH gemietete FLIRT ET 022 (94 80 1429 022-5 D-ODEG) mit dem seit Dezember 2018 neuen ODEG Design kommt auf Dienstfahrt ... – Bahnbilder.de. Abgerufen am 29. April 2019.
  20. ODEG Presseabteilung: ODEG GEWINNT DAS NETZ ELBE-SPREE. ODEG, 25. Januar 2019, abgerufen am 26. Januar 2019.
  21. ODIG Ostdeutsche Instandhaltungsgesellschaft. (Nicht mehr online verfügbar.) 2012, archiviert vom Original am 26. November 2013; abgerufen am 23. November 2013.