Liste von Zwischenfällen mit der Curtiss C-46

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Die Liste von Zwischenfällen mit der Curtiss C-46 zeigt eine Übersicht über Zwischenfälle mit Todesfolge oder Totalschaden von Flugzeugen des Typs Curtiss C-46.

Vom Erstflug 1940 bis Juni 2022 kam es mit Curtiss C-46 zu 1085 Totalschäden. Das entspricht rund einem Drittel (34,11 Prozent) aller 3181 produzierten Flugzeuge dieses Typs. Bei 293 davon kamen 2566 Menschen ums Leben. Der weit überwiegende Teil der Verluste ereignete sich im militärischen Einsatz (73 %) sowie bei Frachtflügen (17 %); lediglich 7 % entfielen auf zivile Passagierflüge.[1] Auszüge:

1940er-JahreBearbeiten

  • Am 23. Mai 1945 stürzte eine Curtiss C-46D-10-CU Commando der United States Army Air Forces (USAAF) (44-77507) in der Nähe von Taillefontaine (Département Aisne, Frankreich) ab, nachdem ein Triebwerk Feuer gefangen hatte. Alle 44 Insassen, vier Besatzungsmitglieder und 40 Passagiere, kamen ums Leben.[3]
  • Am 8. August 1945 verunglückte ein Transportflugzeug des Typs Curtiss C-46A-45-CU Commando der United States Army Air Forces (USAAF) (42-96611) beim Start von der Payne Field Air Base in Kairo (Ägypten). Das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt. Über Personenschäden ist nichts bekannt.[4]
  • Am 13. Juli 1946 verunglückte eine Curtiss C-46 der chinesischen Central Air Transport (Luftfahrzeugkennzeichen unbekannt) kurz nach dem Start vom Flughafen Jinan Yaoqiang (China) aufgrund eines Triebwerksschadens. Von den 49 Insassen starben 13, davon 2 Besatzungsmitglieder und 11 Passagiere.[5]
  • Am 17. Juli 1946 flog eine Curtiss C-46D der ecuadorianischen ANDESA (HC-SCA) beim Durchstartversuch nach einem missglückten Anflug auf den Flughafen Cuenca (Ecuador) 1,6 Kilometer hinter dem Flughafen in einen Hügel. Die aus Guayaquil kommende Maschine wurde von zwei angeheuerten US-amerikanischen Piloten geflogen.[6] Alle 30 Insassen, 3 Besatzungsmitglieder und 27 Passagiere, wurden getötet.[7]
  • Am 25. Dezember 1946 verunglückte eine C-46 Commando der China National Aviation Corporation (CNAC) (B-115) im Anflug auf den Flughafen Shanghai Longhua bei dichtem Nebel. Dabei kamen von den 36 Insassen 31 ums Leben (ein Besatzungsmitglied und 30 Passagiere). An diesem Tag verunglückten insgesamt drei Flugzeuge im Bereich Shanghai bei sehr schlechter Sicht.[10]

1950er-JahreBearbeiten

  • Am 5. Juni 1950 kam es bei einer Curtiss C-46F der Westair Transport (Luftfahrzeugkennzeichen N1248N) zum Ausfall eines Triebwerks und daraufhin zur Überhitzung des anderen. Etwa 480 Kilometer vor der Küste von Melbourne, Florida, USA, wurde eine Notwasserung im Atlantik durchgeführt. Von den 65 Insassen überlebten 37, jedoch ertranken 28.[15]
  • Am 2. Oktober 1950 wurde eine Curtiss C-46 Commando der bolivianischen Lloyd Aéreo Boliviano (CB-38) in der Laguna Anteojos o Azar (Bolivien) irreparabel beschädigt. Über Personenschäden ist nichts bekannt.[16]
  • Am 4. Januar 1951 versuchte der Kapitän einer überladenen Curtiss C-46D-15-CU der Monarch Air Service (N79982), vom Chicago Midway Airport (Illinois) mit zu geringer Leistungseinstellung der Triebwerke zu starten. Es kam zum Strömungsabriss und Kontrollverlust. Bei der Bruchlandung knapp außerhalb des Flughafens brach Feuer aus. Alle 48 Insassen überlebten (3 Besatzungsmitglieder und 45 Passagiere).[17][18]
  • Am 8. Januar 1951 verunglückte eine C-46D-20-CU der United States Air Force (Kennzeichen 44-78505) bei der Landung auf dem Flugplatz Chungju (K-41) (Südkorea) und kollidierte mit zwei leeren, auf dem Flughafen geparkten C-46D (Kennzeichen 44-78270 und 44-78462). Von den drei Besatzungsmitgliedern der landenden Maschine starben zwei. Grund waren Fahrwerksprobleme dieser Maschine.[19][20][21]
  • Am 14. Februar 1951 flog eine Curtiss C-46A-5-CK der kolumbianischen Limitada Nacional de Servicio Aéreo (LANSA) (HK-333) in der Nähe von Yali (Antioquia) (Kolumbien) ins Gelände. Das Flugzeug befand sich auf einem Frachtflug von Medellin nach Barranquilla, als es knapp 100 Kilometer nordöstlich des Startflughafens verunglückte. Die beiden Piloten, die einzigen Insassen, kamen ums Leben.[22]
  • Am 29. Juli 1951 streifte eine Curtiss C-46A-10-CU der brasilianischen Loide Aereo Nacional (CB-39) nach dem Abheben vom Flughafen Cochabamba Bäume und stürzte ab. Die Maschine befand sich auf dem Überführungsflug vom vorherigen Besitzer, der bolivianischen Lloyd Aéreo Boliviano, und trug deshalb noch das bolivianische Kennzeichen. Alle drei Crewmitglieder und vier Passagiere kamen ums Leben.[24]
  • Am 27. September 1951 flog eine Curtiss C-46D-10-CU der United States Air Force (Kennzeichen 44-77713) gegen den Berg Tanzawa (Japan). Alle 11 Insassen kamen ums Leben, fünf Besatzungsmitglieder und sechs Passagiere.[25]
  • Am 29. September 1951 wurde eine Curtiss C-46D-15-CU der bolivianischen Frigorífico Cooperativo Los Andes (CB-43) auf dem Flughafen La Paz so schwer beschädigt, dass eine Reparatur unmöglich wurde. Es gab keine Todesopfer.[26]
  • Am 1. Februar 1954 versuchten die Piloten einer Curtiss C-46D-15-CU der US Air Force (44-78027) nach Ausbruch eines Feuers an Bord eine Notwasserung in der Meerenge der Tsugaru-Straße, südlich von Hokkaidō (Japan), durchzuführen. Dabei kam es jedoch zum Absturz der Maschine. Alle 35 Insassen starben, die 5 Besatzungsmitglieder und 30 Passagiere.[29]
  • Am 9. September 1956 konnte die Besatzung einer Curtiss C-46A-45-CU der Jordan International Airlines (JY-ABV) nach dem Start in Amman-Marka keine Höhe gewinnen. Die Piloten leiteten daraufhin eine Platzrunde ein. Im Endanflug schlug die Maschine mit noch eingefahrenem Fahrwerk an einem Hügel auf, rutschte über dessen Spitze hinweg und kam auf der anderen Hangseite zum Liegen. Das Flugzeug geriet danach in Brand. An Bord befanden sich vier Besatzungsmitglieder und 53 Passagiere, von denen einer ums Leben kam.[30]
  • Am 7. April 1957 verunglückte eine gerade in Bagé nach Porto Alegre gestartete Curtiss C-46A der brasilianischen VARIG (PP-VCF) aufgrund eines Feuers im Fahrwerkschacht. Dessen Intensität führte zum Abbrechen der linken Tragfläche, woraufhin das Flugzeug auf das Flughafengelände stürzte. Die fünfköpfige Besatzung sowie die 35 Passagiere wurden getötet.[31]
  • Am 25. Juni 1957 stürzte eine Curtiss C-46D der kolumbianischen SAM Colombia (Sociedad Aeronautica Medellin) (HK-513) im Anflug auf den Flughafen Medellin bei Guarne (Kolumbien) ab. Es blieb ungeklärt, warum die aus Bogota kommende Maschine 17 Kilometer nordöstlich des Zielflughafens verunglückte. Die beiden Piloten, die einzigen Insassen des Frachtfluges, kamen ums Leben.[32]
  • Am 3. Oktober 1957 brach an Bord einer Curtiss C-46A der Lebanese International Airways (OD-ACK) nach dem Start vom Flughafen Beirut ein Feuer aus. Beim Versuch der Rückkehr ging die Kontrolle über die Steuerung verloren und die Maschine stürzte etwa 18 Kilometer vor der Küste ins Meer. Alle 4 Besatzungsmitglieder und 23 Passagiere des nach Kuwait geplanten Fluges kamen ums Leben.[33]
  • Am 19. Juni 1958 verunglückte eine Curtiss C-46F der Luxembourg Airlines (LX-LAA) bei einem Trainingsflug auf dem Flughafen Stuttgart. Bei der Landung brach das linke Hauptfahrwerk, das Flugzeug kam von der Bahn ab und fing Feuer. Es gab keine Todesopfer, die Maschine wurde jedoch zerstört.[34]
  • Am 16. September 1958 fiel an einer Curtiss C-46A der kolumbianischen SAM Colombia (Sociedad Aeronautica Medellin) (HK-514) kurz nach dem Start vom Flughafen Medellin (Kolumbien) ein Triebwerk aus. Bei der Notlandung nordöstlich des Flughafens wurde das Flugzeug irreparabel beschädigt. Die beiden Piloten, einzigen Insassen des Frachtfluges, überlebten.[35]
  • Am 8. Dezember 1959 verschwand eine Curtiss C-46A-40-CU der kolumbianischen SAM Colombia (Sociedad Aeronautica Medellin) (HK-515) auf dem Flug von der Insel San Andrés (Kolumbien) nach Cartagena. Eine Woche später wurde in der Nähe der Insel Moron das rechte Hauptfahrwerk gefunden. Alle 45 Insassen, drei Besatzungsmitglieder und 42 Passagiere, kamen ums Leben.[39]

1960er-JahreBearbeiten

  • Am 29. Januar 1960 entwickelten sich während des Fluges bei einer Curtiss C-46 Super C der Pacific Western Airlines (CF-PWD) Probleme mit dem rechten Triebwerk. Es wurde abgestellt, und die Piloten kehrten zum Ausgangsflughafen in Port Hardy (British Columbia) zurück. Bei der Landung überrollte die Maschine das Landebahnende in das sumpfige Gelände mit Baumstümpfen hinein. Das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt. Alle 51 Insassen, 3 Besatzungsmitglieder und 48 Passagiere, überlebten den Unfall.[40]
  • Am 19. März 1960 entwickelten sich an einer Curtiss C-46A-60-CS der kolumbianischen SAM Colombia (Sociedad Aeronautica Medellin) (HK-516), die sich auf einem Flug von der Insel San Andrés nach Medellin befand, Probleme mit dem linken Triebwerk. Der Kapitän entschied, nach Planeta Rica (Kolumbien) umzudrehen und dort zu landen, jedoch stürzte die Maschine 11 Kilometer davor ab. Ursachen waren der Triebwerksschaden, aber auch die Tatsache, dass die Piloten nicht über das Wetter in Planeta Rica und die Schließung des Platzes informiert wurden. Von den 46 Insassen kamen 25 ums Leben, drei Besatzungsmitglieder und 22 Passagiere.[41]
 
Unfall der LANICA, 5. April 1960
  • Am 8. November 1960 hatte eine Curtiss C-46A Commando der costa-ricanischen Lacsa (TI-1024C) bei der Landung auf dem Flughafen Palma Sur (Costa Rica) gerade aufgesetzt, als ein Leichtflugzeug der Marke Piper auf die Landebahn rollte. Beim Versuch der Piloten, diesem auszuweichen, geriet die Curtiss von der Bahn ab und kollidierte mit Bäumen. Das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt. Über Personenschäden ist nichts bekannt.[44]
  • Am 7. Dezember 1960 verunglückte eine Curtiss C-46A-60-CK Commando der brasilianischen REAL Transportes Aéreos (PP-AKF) auf dem Flug von Cuiaba nach Manaus. Während des Reisefluges fiel das Triebwerk Nr. 2 (rechts) aus, woraufhin die Maschine zu sinken begann. Der Kapitän ließ Fracht hinauswerfen, aber das Flugzeug verlor immer weiter an Höhe, stürzte ab und fing Feuer. Alle 15 Insassen, zwei Besatzungsmitglieder und 13 Passagiere, kamen ums Leben.[45][46]
  • Am 8. Juni 1962 musste eine Curtiss C-46/CW-20 der Transair Sweden (SE-CFB) nach einem Landeunfall in Albertville (Kongo) als Totalverlust abgeschrieben werden. Personen kamen nicht zu Schaden. Die vordere Rumpfsektion mit Cockpit wurde abmontiert und zur Reparatur des Schwesterflugzeugs SE-CFC verwendet.[47][48]
  • Am 26. November 1962 verunglückte eine Curtiss C-46A der kolumbianischen Lineas Aereas La Urraca (HK-354X) auf ihrem Überführungsflug von Fairbanks (Alaska) über Miami nach Bogota beim Zwischenstopp in Kingston (Jamaika). Das Flugzeug war mit vier Reservetriebwerken und anderen Ersatzteilen schwer beladen. Nach einem langen Startlauf auf dem Flughafen Jamaika-Palisadoes kollidierte die Maschine drei Minuten nach dem Abheben während einer flachen Steigflugkurve in einer Höhe von nur rund 200 Metern mit dem Hügel Port Henderson Hill und fing Feuer. Alle 3 Insassen, der einzige Pilot und die beiden Passagiere, von denen einer im Cockpit saß, wurden getötet.[49]
  • Am 20. Juni 1964 stürzte eine Curtiss C-46D der taiwanesischen Civil Air Transport (B-908) kurz nach dem Start vom Flughafen Taichung infolge von Kontrollverlust nach einem Triebwerksausfall ab. Alle 57 Insassen, 5 Besatzungsmitglieder und 52 Passagiere, wurden getötet. Es war der Unfall mit den meisten Todesopfern bei einer C-46 im zivilen Betrieb (siehe auch Civil-Air-Transport-Flug 106).[52]
  • Am 6. März 1966 prallte eine Curtiss C-46A der Transair Sweden (SE-CFG) unmittelbar vor dem Aufsetzen in Bunia gegen eine Bodenwelle. Die Maschine setzte den Flug nach Stanleyville fort, wurde dort aber aufgrund der Schadenshöhe ausgemustert.[53][54]
  • Am 11. Juli 1966 verschwand eine Curtiss C-46D der kolumbianischen Aeropesca Colombia (HK-527) auf einem Frachtflug von Santiago de Chile nach Buenos Aires (Argentinien). Die Ladung bestand aus acht Bullen auf dem Weg zu einer Ausstellung in Buenos Aires. Das Wrack der Maschine wurde erst vier Monate später, am 18. November 1966, in bergigem Gelände rund 200 Kilometer südlich von Santiago gefunden. Alle 8 Insassen, drei Besatzungsmitglieder und 5 Passagiere, wurden getötet.[55]
  • Am 3. August 1966 kollidierte eine Curtiss C-46D-15-CU der Lloyd Aéreo Boliviano (CP-730) mit einem Berg. Das Flugzeug befand sich auf dem Weg von Riberalta nach Cochabamba. Das Wrack wurde erst nach zwölf Tagen entdeckt. Alle drei Insassen dieses Frachtfluges kamen ums Leben.[56]
  • Im Jahr 1968 (genaues Datum unbekannt) verunglückte eine Curtiss C-46D der kolumbianischen Aeropesca Colombia (HK-682) beim Start von der Insel San Andrés (Kolumbien). Das Flugzeug wurde zerstört. Über Personenschäden ist nichts bekannt.[57]
  • Am 13. Februar 1969 schlug eine Curtiss C-46D der kolumbianischen Aeropesca Colombia (HK-683) beim Start vom Flughafen Bogotá-El Dorado (Kolumbien) 1600 Meter hinter dem Starbahnemde im Gelände auf. Die überladene Frachtmaschine war nur auf knapp 100 Meter Höhe gestiegen, bevor sie in einen Sinkflug überging und in einer Höhe von rund 2400 Metern über dem Meeresspiegel (8400 Fuß) wieder zu Boden sank. Alle vier Insassen überlebten. Das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt.[58]

1970er-JahreBearbeiten

  • Am 25. Februar 1970 kam es bei einer Curtiss C-46 Commando der bolivianischen Servicios Aéreos Curtiss (Luftfahrzeugkennzeichen TI-1065) während des Starts vom Flugplatz San Francisco (Moxos) (Bolivien) zu Fehlzündungen und einem Leistungsverlust des Motors Nr. 1 (links). Während des Versuchs, mit dem brennenden Triebwerk zum Startflugplatz zurückzukehren, ging die Geschwindigkeit immer weiter zurück, so dass eine Notlandung durchgeführt wurde. Dabei wurde das Flugzeug irreparabel beschädigt. Die beiden Besatzungsmitglieder, die einzigen Insassen auf dem Frachtflug, überlebten den Unfall. Als Ursachen wurden ein defekter Vergaser des Triebwerks Nr. 1 sowie die exzessive Überladung des Flugzeugs ermittelt.[59]
  • Im März 1970 (genaues Datum unbekannt) verunglückte eine Curtiss C-46A Commando der kolumbianischen Aeropesca Colombia (HK-790) in der Nähe von Villavicencio (Kolumbien). Über Personenschäden ist nichts bekannt. Das Flugzeug wurde zerstört.[60]
  • Am 5. Juni 1972 flog eine Curtiss C-46A der Air America (gefälschtes Luftfahrzeugkennzeichen „EM-2“) auf dem Flug von Hue während eines radargestützten Anflugs auf den Flughafen Pleiku in einen Hügel, nachdem der Funkkontakt verloren gegangen war. An Bord befanden sich überwiegend US-amerikanische und südvietnamesische Soldaten. Alle 32 Insassen, 3 Besatzungsmitglieder und 29 Passagiere, wurden getötet.[62]
  • Am 7. September 1972 fiel bei einer Curtiss C-46A-40-CU der bolivianischen SAVCO (Servicios Aereos Virgen de Copacabana) (CP-959) während des Startvorgangs vom Flughafen Trinidad (Bolivien) in 20 Metern Höhe das Triebwerk Nr. 1 (links) aus. Das Flugzeug verlor an Höhe, setzte wieder auf und raste durch kleinere Bäume und einen Zaun. Das rechte Hauptfahrwerk brach zusammen, woraufhin der Rumpfbug auf dem Boden aufschlug. Die Maschine wurde irreparabel beschädigt. Einer der beiden Piloten kam ums Leben, der andere sowie die 6 Passagiere überlebten den Unfall.[63]
  • Am 22. Februar 1974 stürzte eine Curtiss C-46A-45-CU der bolivianischen SAVCO (Servicios Aereos Virgen de Copacabana) (CP-1052) 8 Kilometer südwestlich von San Francisco de Moxos (Bolivien) ab. In schwerer Turbulenz rissen Seile, welche die Fracht sichern sollten. Die Verschiebung der Fracht führte dazu, dass der Schwerpunkt außerhalb der zulässigen Grenzen geriet und das Flugzeug unkontrollierbar wurde. Die Maschine war auf dem Weg vom Flughafen Trinidad zum Flughafen Oruro. Alle 7 Insassen, drei Besatzungsmitglieder und 4 Passagiere, kamen ums Leben.[64]
  • Am 9. Juni 1975 ließen sich bei einer Curtiss C-46A-40-CU Commando der bolivianischen Frigorifico Santa Rita (CP-855) im Anflug auf den Flughafen Riberalta (Bolivien) das linke Hauptfahrwerk und das Spornrad nicht ausfahren. Beim Versuch, das Fahrwerk manuell auszufahren, brach der entsprechende Hebel ab. Es kam zu einer Bauchlandung. Das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt. Alle Insassen überlebten.[66]
  • Am 21. Juni 1977 wurde mit einer Curtiss C-46D-20-CU der kolumbianischen Aeronorte (HK-75) wegen eines Triebwerksbrandes von Motor Nr. 1 (links) beim Start vom Flughafen Bogotá-El Dorado (Kolumbien) eine Notlandung durchgeführt. Diese gelang, jedoch breitete sich das Feuer über die linke Tragfläche und Rumpfseite aus. Das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt. Alle fünf Besatzungsmitglieder des Frachtfluges überlebten.[67]
  • Am 14. August 1978 wurde eine Curtiss C-46F-1-CU der kolumbianischen Aeropesca Colombia (HK-1350) bei Tota Boyaca (Kolumbien) in den Berg Paramo de Laura geflogen. Das Flugzeug war nach Sichtflugregeln und ohne funktionierende Funknavigationsgeräte auf dem Weg von Bogota nach Tame (Kolumbien) und weit vom Kurs abgekommen, als es bei schlechtem Wetter in einer Höhe von 3540 Metern gegen den Berg flog. Alle 18 Insassen, drei Besatzungsmitglieder und 15 Passagiere, wurden bei diesem CFIT (Controlled flight into terrain) getötet. Das Frachtflugzeug war nur für 6 Passagiere zugelassen, nicht für 15.[68]
  • Im Februar 1977 (genaues Datum unbekannt) wurde eine Curtiss C-46A-35-CU Commando der bolivianischen Frigorifico Reyes (CP-1009) auf einem unbekannten Flugplatz in (Bolivien) irreparabel beschädigt. Die näheren Umstände sowie Angaben über Personenschäden sind nicht bekannt.[69]

1980er-JahreBearbeiten

  • Am 21. Oktober 1981 wurde eine Curtiss C-46A der kolumbianischen Aeropesca Colombia (HK-388) auf dem Flug von Medellin nach Barranquilla von zwei Männern und zwei Frauen entführt. Sie zwangen die Piloten, auf der Guajira-Halbinsel an der Grenze zwischen Venezuela und Kolumbien zu landen. Dort wurden rund fünf Tonnen Waffen geladen und wieder gestartet. Die Entführer zwangen die Besatzung, eine Notlandung im Fluss Río Orteguaza (Kolumbien) durchzuführen, sieben Kilometer östlich von Florencia. Dort wurden die Waffen entladen. Die dreiköpfige Besatzung wurde noch drei Wochen lang als Geiseln festgehalten. Das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt.[71]

1990er-JahreBearbeiten

  • Am 2. März 1992 stürzte eine Curtiss C-46T der bolivianischen Frigorifico Santa Rita (CP-754) beim Startversuch von der Piste der Estancia El Trompillo (Bolivien) ab. Ziel der mit Fracht beladenen Maschine war der Flughafen La Paz-El Alto. Auf der nassen Startbahn erreichte das Flugzeug keine ausreichende Geschwindigkeit, überflog knapp einen Zaun, streifte dann mit der linken Tragfläche den Boden und stürzte ab. Alle 5 Insassen, drei Besatzungsmitglieder und 2 Passagiere kamen ums Leben.[73]
  • Am 19. September 1992 stürzte eine Curtiss C-46F-1-CU der kolumbianischen AVESCA (HK-3468) brennend ab, als versucht wurde, zum Startflughafen von Villavicencio (Kolumbien) zurückzukehren. Alle 11 Insassen des Frachtflugzeugs wurden getötet.[74]
  • Am 13. September 1993 kam es an einer Curtiss C-46A-40-CU der bolivianischen Frigorifico Santa Rita (CP-1848) nach dem Start vom Flugplatz San Borja (Bolivien) zu Fehlzündungen und dann zu einem Brand des Triebwerks Nr. 1 (links). Löschversuche blieben erfolglos. Bei der erforderlichen Notlandung wurde das Flugzeug durch einen Brand zerstört. Alle drei Besatzungsmitglieder Insassen überlebten.[75]
  • Im Juli 1999 (genauer Tag unbekannt) wurde eine Curtiss C-46A-5-CU der bolivianischen Servicios Aéreos del Oriente - SAO (CP-746) irreparabel beschädigt. An einem nicht bekannten Ort in Bolivien war es zu einer Notlandung der auf einem Frachtflug befindlichen Maschine gekommen. Menschen kamen nicht zu Schaden.[76]

2000–2009Bearbeiten

  • Am 9. Juli 2000 verunglückte eine Curtiss C-46A-60-CS Commando, betrieben durch den kolumbianischen Geschäftsmann R.M. Marmolejo (Luftfahrzeugkennzeichen HK-851P), 3 Kilometer östlich des Flughafens Villavicencio-La Vanguardia (Kolumbien). Die Maschine sollte mit 17 Passagieren zum Flughafen Mitú fliegen. Laut Flugplan befanden sich angeblich nur 4 Passagiere an Bord des für maximal 13 Insassen zugelassenen Flugzeugs. Kurz nach dem Start entstand ein Triebwerksbrand am Motor Nr. 2 (rechts), der nicht gelöscht werden konnte, da beide dafür vorgesehenen Feuerlöscher leer waren. Der Kapitän versuchte, mit einer Rechtskurve (in Richtung des stehenden Triebwerks) zum Startflughafen zurückzukehren. Dabei verlor er die Kontrolle über das Flugzeug; es kam zum Absturz. Von den 19 Insassen wurden die beiden Piloten und 8 der 17 Passagiere getötet. Die Unfalluntersuchung ergab unter anderem, dass die Maschine nicht lufttüchtig war. Beide Piloten hatten keine Nachweise über ihre fliegerische Tätigkeit. Der Kapitän und Besitzer des Flugzeugs hatte kein gültiges Medizinisches Tauglichkeitszeugnis und hätte überhaupt nicht fliegen dürfen.[78]
  • Am 20. Dezember 2000 waren mit einer Curtiss C-46A der Everts Air (N1419Z) rund 7800 Liter Treibstoff zur Landepiste Nondalton (Alaska) geliefert worden. Auf dem Rückflug zum Flughafen Kenai wurde die Maschine in 800 Meter Höhe bei schlechtem Wetter in einen Berg geflogen. Bei diesem CFIT (Controlled flight into terrain) wurden die beiden Piloten getötet.[79]

2010–2019Bearbeiten

  • Am 21. April 2012 stürzte eine Curtiss C-46F-1-CU Commando der bolivianischen SkyTeam Cargo (Luftfahrzeugkennzeichen CP-1319) im Anflug auf den Flughafen Santa Cruz-Viru Viru (Bolivien) ab. Dort war die Maschine 6 Minuten vorher auch auf einem Frachtflug gestartet. Die Besatzung meldete unmittelbar danach ihre Rückkehr ohne Angabe von Gründen. Im Endanflug stieg das Flugzeug plötzlich fast senkrecht nach oben, stürzte ab, schlug etwa 200 Meter neben der Landebahn 16 auf und fing Feuer. Der Grund wurde nicht ermittelt. Alle 3 Besatzungsmitglieder kamen ums Leben; der einzige Passagier überlebte den Absturz. Dies war der letzte tödliche Unfall mit einer Curtiss C-46 Commando (Stand: Juni 2022).[80]
  • Am 25. September 2015 kam es bei einer Curtiss C-46A der Buffalo Airways (C-GTXW) auf einem Linienflug vom Flughafen Yellowknife nach Norman Wells zu einem Triebwerksausfall. Der Propeller konnte jedoch nicht in Segelstellung gebracht werden, so dass aufgrund des hohen Luftwiderstands eine Notlandung erforderlich wurde. Bei einer Bauchlandung mit spätem Aufsetzen auf dem Flugplatz Déline rutschte das Flugzeug noch 200 Meter über das Landebahnende hinaus und wurde irreparabel beschädigt. Die vierköpfige Besatzung blieb unverletzt. Dies war der letzte Totalschaden einer Curtiss C-46 Commando (Stand: Juni 2022).[81]

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Unfallstatistik Curtiss C-46, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 22. Juni 2022.
  2. Flugunfalldaten und -bericht C-46 44-77839 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 22. Juni 2022.
  3. Flugunfalldaten und -bericht C-46 44-77507 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. Juni 2022.
  4. Flugunfalldaten und -bericht C-46 42-96611 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 2. Januar 2022.
  5. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 48 (englisch), März 1993, S. 93/25.
  6. "Ecuador Plane Crash Kills 32", Los Angeles Times, July 18, 1946, S. 5.
  7. Unfallbericht C-46D HC-SCA, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 12. Februar 2020.
  8. HistoryLink 2007: A Curtis Commando R5C transport plane crashes into Mount Rainier (englisch), abgerufen am 16. Januar 2019.
  9. Unfallbericht C-46 Bu 39528, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 16. Januar 2019.
  10. Unfallbericht Curtiss C-46 B-115, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 24. Juni 2022.
  11. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 49 (englisch), Juni 1993, S. 54.
  12. Unfallbericht C-46 N79978, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 23. November 2017.
  13. Flugunfalldaten und -bericht C-46 CB-37 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 24. Juni 2022.
  14. Flugunfalldaten und -bericht C-46 CB-51 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 24. Juni 2022.
  15. Unfallbericht C-46 N1248N, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 23. November 2017.
  16. Flugunfalldaten und -bericht C-46 CB-38 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 24. Juni 2022.
  17. Unfallbericht C-46 N79982, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Januar 2018.
  18. ICAO Aircraft Accident Digest 2, Circular 24-AN/21, Montreal 1951 (englisch), S. 45–46.
  19. Flugunfalldaten und -bericht C-46 44-78505, landende Maschine im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 9. November 2017.
  20. Flugunfalldaten und -bericht C-46 44-78270, 1. geparkte Maschine im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 9. November 2017.
  21. Flugunfalldaten und -bericht C-46 44-78462, 2. geparkte Maschine im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 9. November 2017.
  22. Flugunfalldaten und -bericht C-46 HK-333 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 29. April 2021.
  23. Flugunfalldaten und -bericht C-46 44-78257 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. Oktober 2017.
  24. Unfallbericht C-46 CB-39, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 9. Juni 2022.
  25. Flugunfalldaten und -bericht C-46 44-77713 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 22. Juni 2022.
  26. Unfallbericht C-46 CB-43, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. August 2017.
  27. Unfallbericht C-46 N68963, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 25. Mai 2021.
  28. Unfallbericht C-46 EAF 1001, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 24. August 2020.
  29. Flugunfalldaten und -bericht Curtiss C-46 44-78027 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 22. Juni 2022.
  30. Unfallbericht C-46 JY-ABV, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 9. Juni 2020.
  31. Unfallbericht C-46 PP-VCF, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 19. August 2017.
  32. Flugunfalldaten und -bericht C-46 HK-513 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. April 2021.
  33. Unfallbericht C-46 OD-ACK, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 19. März 2017.
  34. Unfallbericht C-46 LX-LAA, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. Oktober 2019.
  35. Flugunfalldaten und -bericht C-46 HK-514 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. April 2021.
  36. Unfallbericht C-46 LV-GED, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 23. Januar 2016.
  37. Unfallbericht C-46 OB-QAM, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. August 2019.
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  75. Flugunfalldaten und -bericht C-46 CP-1848 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 9. Juni 2022.
  76. Flugunfalldaten und -bericht C-46 CP-746 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 22. Juni 2022.
  77. Flugunfalldaten und -bericht C-46 CP-1655 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 22. Juni 2022.
  78. Flugunfalldaten und -bericht C-46 HK-851P im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 22. Juni 2022.
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  80. Flugunfalldaten und -bericht C-46 CP-1319 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 22. Juni 2022.
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