Liste von Zwischenfällen mit der Douglas DC-9

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Die Liste von Zwischenfällen mit der Douglas DC-9 zeigt eine Übersicht über Totalschäden bei Zwischenfällen von Flugzeugen des Typs Douglas DC-9 mit Todesfolge, einem abgeschriebenen Flugzeug oder einem globalen Medienecho.

1960er-JahreBearbeiten

  • Am 1. Oktober 1966 flog eine Douglas DC-9-14 der West Coast Airlines (Luftfahrzeugkennzeichen N9101) mit der Flugnummer 956 beim Anflug auf den Flughafen Portland in einen Bergrücken. Alle 18 Insassen an Bord kamen ums Leben. Dies war der erste Totalverlust einer DC-9.[1]
  • Am 16. März 1969 stürzte eine Douglas DC-9-32 auf dem VIASA-Flug 742 kurz nach dem Start am Flughafen Maracaibo, Venezuela ab. Alle 84 Insassen sowie 71 Menschen am Boden, insgesamt 155, starben beim schwersten Unfall einer DC-9.
  • Am 27. Juni 1969 wurde eine Douglas DC-9-31 (N906H) von Hawaiian Airlines am Boden von einer Vickers Viscount N7410 der Aloha Airlines am Honolulu International Airport getroffen. Der Viscount wurde irreparabel beschädigt. Die DC-9 wurde repariert und flog bis 2002 weiter.
  • Am 9. September 1969 kollidierte eine Douglas DC-9-30 der Allegheny Airlines in der Luft mit einer Piper PA-28 in Cherokee bei Fairland, Indiana. Die DC-9 beförderte 78 Passagiere und 4 Besatzungsmitglieder, die Piper einen Piloten. Die Insassen beider Flugzeuge wurden bei dem Unfall getötet und die Flugzeuge zerstört.

1970er-JahreBearbeiten

  • Am 15. Februar 1970 stürzte eine Douglas DC-9-32 der Dominicana de Aviacion in Santo Domingo, Dominikanische Republik kurz nach dem Start ins Meer. Alle 102 Menschen an Bord kamen ums leben.[3]
  • Am 14. November 1970 wurde eine gecharterte Douglas DC-9-31 der Southern Airways (N97S) in Huntington, West Virginia kurz vor der Landung wegen Unterschreitung der Entscheidungshöhe bei schlechter Sicht in einen Hügel geflogen. Alle 75 Insassen an Bord starben.[5]
  • Am 26. Januar 1972 brach eine Douglas DC-9-32 der jugoslawischen Fluglinie JAT (YU-AHT) über dem tschechoslowakischen Dorf Sbrská Kamenica auseinander. Die Flugbegleiterin Vesna Vulović überlebte den Absturz aus angeblich mehr als 10.000 m Flughöhe, die anderen 23 Passagiere und 4 Besatzungsmitglieder kamen ums Leben. Flughöhe und Absturzgrund sind umstritten (siehe Jugoslovenski-Aerotransport-Flug 367).
  • Am 19. März 1972 flog eine Douglas DC-9-32 der jugoslawischen Inex Adria Airways, die für Egypt Air betrieben wurde, etwa 7 Kilometer vor der Landebahn des Flughafens Aden in Shamsam, Südjemen in einen Berg. Alle 30 Menschen an Bord starben.[8]
  • Am 28. Mai 1972 machte eine Douglas DC-9-31 der Eastern Air Lines (N8961E) in Fort Lauderdale, Florida, Vereinigte Staaten, eine Bruchlandung. Dabei brach das Hauptfahrwerk zusammen, die Flügel brachen ab es kam zu einem Brand, bei dem das Flugzeug völlig zerstört wurde. Die 10 Personen an Bord überlebten alle den Unfall.[9]
  • Am 30. Mai 1972 stürzte eine Douglas DC-9-10 der Delta Air Lines (N3305L) in Fort Worth, Dallas, auf einem Trainingsflug während eines Touch-and-Go-Manövers auf die Start- und Landebahn und explodierte. Zu dem Absturz war es gekommen, nachdem die Maschine in Wirbelschleppen einer kurz zuvor gestarteten McDonnell Douglas DC-10, geraten war, wobei die Piloten die Kontrolle verloren. Alle 4 Personen an Bord starben (siehe auch Delta-Air-Lines-Flug 9570).[10]
  • Am 20. Dezember 1972 kollidierte eine Douglas DC-9-31 der North Central Airlines (N954N) während des Starts mit einer Convair CV-880 der Delta Air Lines, die über dieselbe Startbahn am O’Hare International Airport in Chicago, Illinois, rollte. Die DC-9 wurde zerstört, 10 Menschen wurden getötet und 15 der 45 Personen an Bord verletzt; zwei der 93 Personen an Bord der Convair 880 erlitten leichte Verletzungen.
  • Am 30. Oktober 1975 flog eine aus Tivat kommende Douglas DC-9-32 der Inex Adria (YU-AJO) beim Landeanflug acht Kilometer vor dem Flughafen Prag in einen Hügel. Während des Unfallzeitpunkts herrschte Nebel mit Sichtweiten unter 1500 Meter. Unfallursache war Controlled flight into Terrain. Von den 120 Flugzeuginsassen starben 75.[11]
 
Überreste der DC-9-31 des Southern-Airways-Flugs 242
  • Am 4. April 1977 fielen bei einer Douglas DC-9-31 (N1335U), die sich auf dem Southern-Airways-Flug 242 befand, in Hope, Georgia, beide Triebwerke aus, nachdem das Flugzeug in eine Schlechtwetterfront geflogen war. Man geht davon aus, dass die Triebwerke durch Hagelschlag ausfielen. Die Piloten versuchten eine Notlandung auf einer zweispurigen Landstraße. Von den 85 Insassen starben 62, ebenso acht Personen, die sich auf der Landstraße befanden.
  • Am 26. Juni 1978 brachen die Piloten einer Douglas DC-9-32 der Air Canada (CF-TLV) in Toronto den Start ab, nachdem die Maschine einen Reifen geplatzt war. Die Maschine rollte über die Startbahn hinaus und gegen einen Erdwall, wobei der Rumpf auseinanderbrach. Von den 107 Menschen an Bord wurden 2 Passagiere getötet.[12]
  • Am 23. Dezember 1978 flog eine Douglas DC-9-32 der Alitalia (I-DIKQ) in Palermo, Sizilien, beim Landeanflug etwa 6 Kilometer vor dem Flughafen ins Mittelmeer. Besatzungen von Fischerbooten retteten 21 Insassen, 108 Menschen starben.
  • Am 14. September 1979 stürzte eine Douglas DC-9-32 der Aero Trasporti Italiani in den Bergen bei Cagliari, Italien ab, als sie sich dem Flughafen Cagliari-Elmas näherte. Alle 27 Passagiere und 4 Besatzungsmitglieder starben bei dem Unfall und dem daraus resultierenden Brand.

1980er-JahreBearbeiten

  • Am 7. Januar 1980 brannte eine Douglas DC-9-32 (I-DIKB) der Alitalia am Flughafen Rom-Fiumicino im Hangar 2 der zona tecnica aus, wo sie einem C-Check unterzogen wurde. Niemand kam ums Leben, das Flugzeug musste jedoch abgeschrieben werden.[13]
 
Überreste der DC-9-15 des Itavia-Flugs 870
  • Am 27. Juni 1980 brach eine Douglas DC-9-15 auf dem Itavia-Flug 870 in der Luft auseinander und stürzte 80 km nördlich von Ustica ins Mittelmeer. Die Gründe für den Absturz konnten nicht vollständig geklärt werden. Alle 81 Insassen der DC-9 kamen ums Leben.
 
Überreste der DC-9-32 des Air-Canada-Flugs 797
  • Am 2. Juni 1983 gab es in Cincinnati/Northern Kentucky International Airport, USA eine Notlandung einer Douglas DC-9-32 auf dem Air-Canada-Flug 797 wegen eines Feuers im Bereich der hinteren Toilette. Durch Rauchvergiftung und eine Rauchgasexplosion während der Evakuierung der gelandeten Maschine starben 23 der insgesamt 41 Passagiere, darunter auch der kanadische Folksänger Stan Rogers. Konsequenzen aus der Unfalluntersuchung waren u. a. die Einführung von Brandmeldern und Sicherheitseinweisungen vor dem Start an Bord aller Verkehrsmaschinen.
  • Am 7. Dezember 1983 kollidierten auf dem Flughafen Madrid-Barajas eine startende Boeing 727-200 der Iberia (EC-CFJ) und eine rollende DC-9-32 der Aviaco (EC-CGS), deren Piloten im Nebel auf die aktive Startbahn gerollt waren. Bei dem Unfall kamen 93 Menschen ums Leben, 51 von 93 in der Boeing 727 sowie alle 42 an Bord der Aviaco-Maschine. Als Konsequenz dieses Unfalls wurden alle spanischen Verkehrsflughäfen, insbesondere Barcelona und Madrid, so umgestaltet, dass ein Kreuzen einer aktiven Start- oder Landebahn nicht mehr notwendig ist.[14][15]
  • Am 31. August 1986 stieß eine DC-9-32 der Aeroméxico (XA-JED) nahe Los Angeles, Kalifornien, USA auf dem Flug von Mexiko-Stadt nach Los Angeles in der Luft mit einem Kleinflugzeug des Typs Piper PA-28 Cherokee (N4891F) über der Stadt zusammen. Bei dem resultierenden Absturz wurden alle 67 Personen in beiden Flugzeugen getötet. Zudem starben 15 Menschen am Boden. Unfallursache waren Fehler des Piloten des Kleinflugzeuges und der Flugsicherung (siehe Aeroméxico-Flug 498).[16]
  • Am 15. November 1987 sank eine DC-9-14 der Continental Airlines (N626TX) nach dem Abheben wieder auf die Startbahn des Flughafens Denver-Stapleton, Colorado, USA zurück und zerbrach. Beide Piloten waren auf diesem Typ sehr unerfahren und hatten das Flugzeug nicht ausreichend enteisen lassen. Von 82 Insassen starben 28. Der Untersuchungsbericht kritisierte fehlende Regelungen bei Continental bezüglich der nötigen Flugerfahrung (siehe auch Continental-Airlines-Flug 1713).[18]

1990er-JahreBearbeiten

  • Am 3. Dezember 1990 kollidierten zwei Verkehrsmaschinen der Northwest Airlines, eine Douglas DC-9-14 auf dem Weg nach Pittsburgh (N3313L) und eine Boeing 727-251 auf dem Weg nach Memphis (N278US), in Detroit, Michigan, USA im Nebel am Boden. Die Piloten der DC-9 waren versehentlich auf die Startbahn gerollt. Bei dem Zusammenprall mit über 150 km/h wurde bei jeder Maschine eine Tragfläche abgerissen und bei der DC-9 brach Feuer aus. An Bord der DC-9 starben 8 Menschen, insgesamt 190 Menschen überlebten (siehe auch Flugzeugkollision auf dem Detroit Metropolitan Wayne County Airport 1990).
  • Am 5. März 1991 prallte eine DC-9-32 der Linea Aeropostal Venezolana (LAV) (YV-23C) nahe La Valesa, Venezuela auf dem Flug von Maracaibo nach Santa Barbara gegen einen Berg. Alle 43 Insassen starben.[20]
  • Am 18. April 1993 verunglückte eine Douglas DC-9-41 der Japan Air System (JA8448) bei der Landung auf dem Hanamaki Airport in Japan. Es gab 19 Verletzte, doch alle 77 Insassen an Bord überlebten. Das Flugzeug wurde abgeschrieben.
  • Am 21. Juni 1993 landete ein Douglas DC-9-32 der Garuda Indonesia (PK-GNT) auf der Startbahn 09 und rollte sicher zum Vorfeld des Ngurah Rai International Airport in Denpasar, Bali, Indonesien. Dort wurden große Flugzeugschäden entdeckt. Das Flugzeug war hoch im Anflug, was zu stark korrigiert wurde, was dazu führte, dass das Flugzeug zu niedrig kam. Der Schub wurde erhöht und die DC-9 traf dann in einer nach oben gerichteten Position auf die Landebahn. Alle Passagiere und Besatzungen an Bord überlebten.
 
Trümmerfeld der abgestürzten DC-9-31 des USAir-Flugs 1016
  • Am 11. Januar 1995 kam es zum Absturz einer aus Bogotá kommenden Douglas DC-9-14 der Intercontinental de Aviacion (HK-3839X) in Cartagena, Kolumbien kurz vor der Landung. Nur eine Person überlebte, die anderen 51 Menschen an Bord starben.
  • Am 8. Juni 1995 brachen die Piloten einer DC-9-32 der ValuJet (N908VJ) auf dem Flughafen Atlanta (USA) den Start ab. Auslöser war ein Triebwerksausfall, der durch eine korrodierte Triebwerkskomponente verursacht worden war. Die Maschine begann zu brennen. Alle 62 Insassen überlebten. Das betroffene Triebwerksteil war bei der Wartung 1991 durch Turkish Airlines kontrolliert worden.[22]
 
Gedenkstätte zur Erinnerung an die Opfer des ValuJet-Flugs 592
  • Am 11. Mai 1996 stürzte eine DC-9-32 der ValuJet Airlines (N904VJ) neun Minuten nach dem Start vom Flughafen Miami in die Everglades-Sümpfe, weil kurz nach dem Start ein Feuer im Frachtraum ausgebrochen war. Ursache dafür waren mehrere Fehler durch ValuJet und die Firma SabreTech bei der Verladung von fünf Kartons mit Sauerstoffgeneratoren einer McDonnell Douglas MD-80, die für die Sauerstoffmasken von Passagierflugzeugen verwendet werden. Alle 110 Menschen an Bord starben. Der Unfall führte dazu, dass die FAA am 17. Juni ValuJet die Fluglizenz entzog (siehe ValuJet-Flug 592).[23]
  • Am 2. Februar 1998 prallte bei den Philippinen beim Anflug auf Cagayan de Oro eine Douglas DC-9 der Cebu Pacific Air mit 104 Menschen an Bord gegen einen Berg. Kein Passagier an Bord überlebte.
  • Am 9. November 1999 stieg in Uruapan, Mexiko eine Douglas DC-9 der TAESA nach dem Start zunächst zu steil auf, geriet daraufhin außer Kontrolle und stürzte rund 6 Kilometer südlich des Flughafens Uruapan ab. Alle 18 Personen an Bord starben.

2000er-JahreBearbeiten

  • Am 8. August 2000 führten die Piloten einer Douglas DC-9-32 der AirTran Airways Richtung Atlanta, Georgia eine Notlandung in Greensboro durch. Kurz nach dem Start erklärte die Flugbesatzung einen Notfall durch ein Feuer und Rauch im Cockpit während des Fluges. Es wurde eine Notfall Evakuierung durchgeführt. Von den 58 Passagieren und 5 Besatzungsmitgliedern an Bord erhielten 3 Besatzungsmitglieder und 5 Passagiere leichte Verletzungen durch Rauchvergiftung. Fünf Passagiere und ein Bodenpersonalmitglied wurden bei der Evakuierung leicht verletzt. Das Flugzeug erlitt erhebliche Brand-, Hitze- und Rauchschäden und wurde abgeschrieben.
  • Am 6. Oktober 2000 konnte eine Douglas DC-9-31 der Aeroméxico (N936ML) auf dem Weg von Mexiko-Stadt nach Reynosa, Mexiko, nicht vor dem Ende der Landebahn angehalten werden, kollidierte mit Häusern und fiel in einen kleinen Kanal. Vier Menschen auf dem Boden wurden getötet. Niemand der 83 Passagieren und 5 Besatzungsmitgliedern kam ums Leben. Die DC-9 wurde stark beschädigt und als Verlust eingestuft.[24]
  • Am 29. November 2000 führte die Flugbesatzung einer Douglas DC-9-32 der AirTran Airways eine Notlandung in Atlanta durch. Kurz nach dem Start stellte die Flugbesatzung fest, dass mehrere Leistungsschalter ausgelöst und mehrere Meldeleuchten beleuchtet worden waren. Nach der Landung meldete eine der Flugbegleiterinnen, dass von der linken Seitenwand in der vorderen Kabine Rauch austrat; das Flugsicherungspersonal informierte die Flugbesatzung auch, dass Rauch aus dem Flugzeug kam. Die Flugbesatzung leitete dann eine Notfallevakuierung auf einem der Rollwege ein. Von den 2 Besatzungsmitgliedern, 3 Flugbegleitern und 92 Passagieren an Bord wurden 13 Passagiere leicht verletzt. Das Flugzeug erlitt erhebliche Schäden und wurde abgeschrieben. Der Flug wurde nach Akron, Ohio, durchgeführt.
  • Am 10. Mai 2005 kollidierte eine Northwest Airlines Douglas DC-9-50 am Boden mit einem Northwest Airlines Airbus A319, der gerade vom Gate am Minneapolis-Saint Paul International Airport zurückgerollt worden war. Die DC-9 erlitt im Flug eine Fehlfunktion in einem ihrer Hydrauliksysteme. Nach der Landung schaltete der Kapitän eines der Triebwerke des Flugzeugs ab und deaktivierte versehentlich die verbleibende Hydraulik. Sechs Personen wurden verletzt. Der Airbus wurde erheblich beschädigt, die DC-9 irreparabel.
  • Am 10. Dezember 2005 wurde eine Douglas DC-9-32 der Sosoliso Airlines (5N-BFD) im Anflug auf den Flughafen Port Harcourt in Nigeria ohne Sicht unter die Entscheidungshöhe geflogen und schlug neben der Landebahn auf. Von den 110 Personen an Bord kamen 108 ums Leben.[25]
  • Am 15. April 2008 hob eine Douglas DC-9-51 der Hewa Bora Airways bei einem missglückten Start in Goma´(Demokratische Republik Kongo) nicht ab und raste in ein Wohngebiet. An Bord wurden 3 Menschen getötet, am Boden 44 Menschen.
  • Am 6. Juli 2008 stürzte eine DC-9-15F der USA Jet Airlines beim Anflug auf Saltillo, Mexiko, nach einem Flug von Shreveport, Louisiana, ab. Der Kapitän starb und der Erste Offizier wurde schwer verletzt.

EntführungBearbeiten

Beim folgenden Fall handelte es sich nicht um einen Flugunfall, sondern eine Flugzeugentführung ohne Sachschaden.

  • Am 17. März 1970 betrat ein Fluggast, der das Ticket für einen Flug von Newark nach Boston nicht bezahlen konnte, das Cockpit einer Douglas DC-9-31 der Eastern Air Lines (N8925E) und schoss auf den Flugkapitän und den Ersten Offizier. Letzterer konnte ihn überwältigen, wodurch sich auch der Entführer eine Schussverletzung zuzog. Der Kapitän konnte die Maschine sicher auf den Logan International Airport in Boston landen, jedoch erlag der Erste Offizier seiner erlittenen Schussverletzung (siehe auch Eastern-Air-Lines-Flug 1320).

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Unfallbericht DC-9-14 N9101, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 2. Januar 2017.
  2. Unfallbericht DC-9-15 N1063T, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 26. August 2017.
  3. Unfallbericht DC-9-32 HI-177, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 6. September 2016.
  4. Unfallbericht DC-9-33 N935F, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 6. September 2016.
  5. Unfallbericht DC-9-31 N97S, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 26. August 2017.
  6. Unfallbericht DC-9-31 N9345, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. November 2017.
  7. Unfallbericht DC-9-32 TC-JAC, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. Januar 2019.
  8. Unfallbericht DC-9-32 YU-AHR, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 6. September 2016.
  9. Unfallbericht DC-9-31 N8961E, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 25. Februar 2019.
  10. Unfallbericht DC-9-10 N3305L, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 25. Februar 2019.
  11. Unfallbericht DC-9-32 YU-AJO, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 25. Februar 2019.
  12. Unfallbericht DC-9-32, CF-TLV, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 25. Februar 2019.
  13. Unfallbericht DC-9-32, I-DIKB, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 25. Februar 2019.
  14. Unfallbericht B-727-200 EC-CFJ, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. November 2017.
  15. Unfallbericht DC-9-32 EC-CGS, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. November 2017.
  16. Unfallbericht DC-9-32 XA-JED, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. November 2017.
  17. Unfallbericht DC-9-30 PK-GNQ, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 25. Februar 2019.
  18. Unfallbericht DC-9-14 N626TX, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. November 2017.
  19. Unfallbericht DC-9-30 I-ATJA, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 8. März 2019.
  20. Unfallbericht DC-9-32 YV-23C, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 24. Oktober 2019.
  21. Unfallbericht DC-9-31 N954VJ, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. Oktober 2017.
  22. Unfallbericht DC-9-32 N908VJ, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. Dezember 2018.
  23. Unfallbericht DC-9-32 N904VJ, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. Dezember 2018.
  24. Unfallbericht DC-9-31 N936ML, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 22. Februar 2019.
  25. Unfallbericht DC-9-32 5N-BFD, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 6. Januar 2019.