Liste von Zwischenfällen mit der Douglas DC-4

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Die Liste von Zwischenfällen mit der Douglas DC-4 zeigt eine Übersicht über Zwischenfälle mit Todesfolge oder Totalschaden von Flugzeugen des Typs Douglas DC-4.

Von der Indienststellung im Jahr 1943 bis Februar 2019 kam es, einschließlich militärischer Betreiber, zu 371 Totalverlusten dieses Flugzeugtyps, wovon 318 auf Flugunfälle entfielen. Dabei kamen insgesamt 3505 Personen ums Leben.[1] Auszüge:

1940er-JahreBearbeiten

  • Am 30. Mai 1947 stürzte eine DC-4/C-54B der Eastern Air Lines (NC88814) auf dem planmäßigen Flug von Newark (New Jersey) nach Miami (Florida) aus dem Reiseflug heraus in ein Waldgebiet nahe Baltimore. Alle 53 Menschen an Bord kamen ums Leben. Die Ursache konnte nie geklärt werden.[3]
  • Am 26. Oktober 1947 flog die DC-4 Sunnan der schwedischen AB Aerotransport (SE-BBG) in die westliche Flanke des Berges Hymettos nahe Athen. Die Maschine befand sich auf einem Flug von Istanbul über Athen, Rom, Genf und Kopenhagen nach Stockholm und war im Anflug auf den damals noch Athen-Hassani genannten Flughafen. Alle 44 Menschen an Bord wurden getötet, 8 Besatzungsmitglieder und 36 Passagiere.[4][5]
  • Am 12. Mai 1948 (in manchen Quellen 13. Mai) geriet eine DC-4-1009 der Sabena (OO-CBE) auf einem Inlandsflug von Leopoldville nach Libenge im Kongo in einen Tornado und stürzte in ein Waldgebiet. Von den 32 Insassen kamen 31 ums Leben.[6][7]
  • Am 15. August 1949 mussten die Piloten einer DC-4/C-54A der Transocean Air Lines (N79998) etwa 13 Kilometer vor der irischen Westküste eine nächtliche Notwasserung durchführen. Das aus Rom kommende Flugzeug flog zunächst weit auf den Atlantik hinaus, anstatt in Shannon zwischenzulanden. Nachdem die Besatzung ihren Irrtum bemerkt hatte und umgekehrt war, ging der Treibstoff aus. Sieben Fluggäste und ein Besatzungsmitglied kamen ums Leben. Weitere 50 Personen wurden von der Besatzung eines Fischtrawlers gerettet.[9]

1950er-JahreBearbeiten

  • Am 12. Juni 1950 flog eine aus Karatschi kommende DC-4-1009 der Air France (F-BBDE) im Anflug auf den Flughafen Bahrain 5,5 Kilometer vom Zielflughafen entfernt ins Wasser. Von den 52 Insassen wurden 46 getötet. Als beitragender Unfallfaktor wurde Übermüdung der Piloten festgestellt.[14][15]
  • Am 14. Juni 1950 flog eine weitere aus Karatschi kommende DC-4-1009 der Air France (F-BBDM) im Anflug auf den Flughafen Bahrain ins Wasser, nur 1600 Meter vom Unfallort der zwei Tage vorher verunglückten Maschine. Von den 53 Insassen wurden 40 getötet. Als beitragende Unfallfaktoren wurde die fehlende Ausrüstung des Flughafens Bahrain mit geeigneter Nachtflugbefeuerung und Funknavigationshilfen konstatiert.[16][17]
  • Am 3. Februar 1951 flog eine DC-4-1009 der Air France (F-BBDO) nahe Buea, Kamerun in 2600 Metern Höhe in einen Berg. Die Maschine war auf dem Weg von Douala nach Niamey. Alle 23 Passagiere und sechs Crewmitglieder starben.[26][27]
  • Am 11. März 1951 wurde eine DC-4/R5D-1 der thailändischen Pacific Overseas Airlines (HS-POS) mit 4 Crewmitgliedern und 20 Passagieren an Bord nach dem Start vom Flughafen Hongkong-Kai Tak, trotz schlechten Wetters im Sichtflug, in eine Hügelkette geflogen. Alle 24 Insassen starben.[28]
  • Am 30. März 1951 kam eine DC-4/C-54B der Seabord & Western Airlines (später Seaboard World Airlines) (N74644) bei der Landung auf dem Flughafen Keflavík, Island, von der Landebahn ab, kollidierte mit Schneehaufen und fing Feuer. Keines der sechs Crewmitglieder kam ums Leben. Das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt.[29]
  • Am 18. Juli 1951 verunglückte eine DC-4/C-54A der TAI (F-BDRI) kurz nach dem Start vom Flughafen Antananarivo-Arivonimamo (Madagaskar). Alle Besatzungsmitglieder des Frachtflugs überlebten.[32]
  • Am 21. Juli 1951 verschwand eine DC-4 der Canadian Pacific Air Lines (CF-CPC) auf dem Flug von Vancouver nach Anchorage zwischen Sitka und Yakutat. Die Maschine sollte über Tokio nach Korea weiterfliegen. Bis heute wurden weder Wrackteile noch Insassen gefunden. Alle 37 Personen an Bord wurden für tot erklärt.[33][34]
  • Am 24. November 1951 stürzte eine Douglas DC-4 der israelischen El Al (4X-ADN) auf einem Frachtflug von Rom mit Textilien an Bord kurz vor der Landung drei Kilometer nordöstlich des Flughafens Zürich in einen Wald. Dabei kamen sechs der sieben Besatzungsmitglieder zu Tode.[35]
  • Am 11. November 1952 verunglückte eine DC-4/C-54B der Union Aéromaritime de Transport (UAT) (F-BFVO) in der Nähe des Tschadsees, etwa 120 Kilometer nordnordwestlich des Startorts Fort-Lamy (heute N’Djamena (Tschad)) zu Beginn des Fluges nach Beirut. Vier der fünf Besatzungsmitglieder und der einzige Passagier kamen ums Leben.[37]
  • Am 6. Dezember 1952 stürzte eine DC-4 der Cubana (CU-T397) gut 4 Kilometer nach dem Start vom Flughafen Kindley Field, Bermuda, ins Meer. Das Flugzeug hatte auf Bermuda auf dem Weg von Madrid nach Havanna einen Zwischenstopp zur Betankung eingelegt. Von den 41 Menschen an Bord starben 37. Lediglich drei Passagiere sowie ein Besatzungsmitglied überlebten den Unfall.[38]
  • Am 7. Januar 1953 (Ortszeit) wurde eine DC-4/C-54B der Flying Tiger Line (N86574) auf dem Weg von San Francisco zum Boeing Field (Seattle) in einen Berg geflogen (CFIT, Controlled flight into terrain). Nachdem bereits die Anflugfreigabe erteilt wordfen war, kam die Maschine vom Kurs ab, streifte beim Anflug etwa 19 Kilometer vor dem Zielflughafen Bäume nahe dem Gipfel des Squak Mountain und stürzte in das angrenzende Tal nahe einer Farm an der Issaquah-Hobart Road. Alle sieben Insassen (vier Besatzungsmitglieder und drei Passagiere) wurden getötet. Das Feuer an der Absturzstelle war so heftig, dass Rettungskräfte diese erst vier Tage später erreichten, um die Leichen zu bergen.[39][40][41]
  • Am 7. Februar 1953 verunglückte eine DC-4/C-54A der Union Aéromaritime de Transport (UAT) (F-BFGR) im Anflug auf den Flughafen Bordeaux 5,5 Kilometer nordöstlich des Platzes. Die Maschine befand sich auf dem Flug von Abidjan über Casablanca nach Paris. Bei sehr schlechter Sicht sank das Flugzeug zu früh und kollidierte mit einem Wäldchen. Als entscheidender Faktor wird im Unfallbericht eine Übermüdung der Besatzung durch eine exzessive vorangegangene Flugdienstzeit benannt. Neun der 21 Personen an Bord wurden getötet.[42]
  • Am 3. Juni 1955 überschlug sich eine DC-4/C-54A der UAT (F-BFVT) bei der Landung auf dem Flughafen Fort-Lamy. Sie soll während eines Gewitters beim Aufsetzen von einem Blitz getroffen worden sein.[43] Die dreiköpfige Besatzung des aus Douala kommenden Frachtflugs kam dabei ums Leben.[44]
  • Am 6. Oktober 1955 flog eine DC-4 der United Air Lines (N30062) auf dem Weg von Denver nach Salt Lake City gegen einen Berg in den Laramie Mountains. Die Maschine flog in rund 3500 Meter Höhe 40 Kilometer (nach einem anderen Bericht 32 Kilometer) abseits der normalen Flugstrecke. Alle 66 Menschen an Bord starben. Es war der bis dahin folgenschwerste Unfall einer DC-4.[45][46][47]
  • Am 11. August 1957 stürzte eine DC-4 der kanadischen Maritime Central Airways (CF-MCF) auf dem Flug von Keflavík nach Montreal 7,2 Kilometer westlich von Issoudun, Québec ab. Alle 79 Insassen starben. Die Maschine war in eine aktive Gewitterwolke eingeflogen, wodurch es zum Kontrollverlust kam und sie nahezu senkrecht auf dem Boden aufschlug.[48]
  • Am 8. Dezember 1957 brach eine Douglas DC-4 der Aerolíneas Argentinas (LV-AHZ) 20 Kilometer südwestlich von Bolivar (Provinz Buenos Aires, Argentinien) im Steigflug auseinander, nachdem sie in eine Gewitterfront geraten war, deren starke Turbulenzen zu einem Überschreiten der Betriebsgrenzen der Maschine führten. Alle 61 Insassen starben (siehe auch Aerolíneas-Argentinas-Flug 670).[49]
  • Am 21. November 1959 kollidierte eine DC-4 der Ariana Afghan Airlines (YA-BAG) nach dem Start vom Flughafen Beirut dreißig Kilometer nordöstlich des Flugplatzes mit einem Berg. Von den 27 Insassen überlebten nur 3 Passagiere.[50]

1960er-JahreBearbeiten

  • Am 22. April 1960 wurde eine DC-4 der belgischen Sobelair (OO-SBL) im Anflug auf Bunia (Kongo) bei schlechten Sichtbedingungen gegen einen Berg geflogen. Alle 35 Insassen wurden dabei getötet.[52]
  • Am 19. September 1961 kam es mit einer DC-4 der britischen Starways (G-ARJY) zu einer Bauchlandung nahe dem Flughafen Dublin. Alle 73 Insassen überlebten, das Flugzeug musste jedoch verschrottet werden.[54]
  • Am 3. Juni 1967 kollidierte eine DC-4/C-54A der britischen Air Ferry (G-APYK) im Anflug auf den Flughafen Perpignan in knapp 1200 Meter Höhe mit dem Mont Canigou, rund 40 Kilometer südwestlich des Zielflughafens. Die vollbesetzte Maschine kam als Charterflug vom britischen Flughafen Manston. Alle 88 Menschen an Bord wurden getötet (5 Besatzungsmitglieder und 83 Passagiere). Es handelt sich um den Unfall einer DC-4 mit den meisten Todesopfern. Als beitragende Ursachen für den Orientierungsverlust der Piloten wurden eine Kohlenmonoxyd-Vergiftung sowie schlechte Sprachkenntnisse der Flugsicherung in Perpignan ermittelt.[59][60][61][62]
  • Am 20. September 1969 befand sich eine DC-4 der Air Vietnam (XV-NUG) auf einem Linienflug von Pleiku im Anflug auf den Flughafen Da Nang. Sie wurde von oben von einer McDonnell F-4 Phantom II der United States Air Force gerammt, die von einem Kampfeinsatz zurückkam. Die Linienmaschine stürzte in ein Feld. Dabei kamen 76 Menschen ums Leben. Von den 75 Insassen wurden 74 getötet, alle 5 Besatzungsmitglieder und 69 Passagiere, sowie 2 Bauern, die in einem Feld arbeiteten.[63]

1970er-JahreBearbeiten

  • Am 19. März 1973 stürzte eine aus Saigon kommende DC-4 der Air Vietnam (XV-NUI) im Anflug auf den Flughafen Buon Ma Thuot 6,5 Kilometer südlich davon ab. Ursache war eine Explosion im Frachtraum in der Nähe des Hauptholms. Alle 58 Insassen, 5 Besatzungsmitglieder und 53 Passagiere kamen ums Leben.[64]

1980er-JahreBearbeiten

  • Am 11. August 1981 mussten die Piloten einer DC-4 der kolumbianischen SADELCA (HK-136) auf dem Flug von Florencia nach Neiva notlanden. Die Maschine wurde irreparabel beschädigt. Personen kamen nicht zu Schaden.[65]

1990er-JahreBearbeiten

  • Am 30. April 1990 brach an einer DC-4 der US-amerikanischen Aero Union (N67109) bei der Landung auf dem Flughafen Chico (Kalifornien) das Bugfahrwerk zusammen. Beide Piloten überlebten. Die Maschine wurde irreparabel beschädigt.[66]

2000–2009Bearbeiten

  • Am 28. August 2002 streifte eine vom Flughafen Yellowknife kommende DC-4 der Buffalo Airways (C-GQIC) bei der Landung auf dem Flugplatz Diavik, Nordwest-Territorien (Kanada) die Anflugbefeuerung und setzte kurz vor dem Landebahnanfang auf. Das Flugzeug drehte sich, die rechte Tragfläche brach ab, und es kam etwa 300 Meter weiter zum Stillstand. Ein Feuer brach aus, die Maschine wurde irreparabel beschädigt. Beide Besatzungsmitglieder des Frachtfluges wurden nur leicht verletzt.[67]
  • Am 2. August 2003 setzte eine DC-4 der Buffalo Airways (C-GBSK) bei der Landung auf dem Flugplatz Ulu Mine Strip, Nordwest-Territorien (Kanada), vor der Landebahn auf. Das Fahrwerk brach zusammen, die Tragflächen rissen ab und fingen Feuer, der Rumpf rutschte nach rechts von der Landebahn ab. Diese besteht aus Schotter und ist knapp 1200 Meter lang. Die vier Besatzungsmitglieder des Frachtfluges blieben unverletzt.[68]
  • Am 5. Januar 2006 startete eine DC-4 der Buffalo Airways (C-GXKN) vom Flughafen Norman Wells, Nordwest-Territorien (Kanada), zu einem Frachtflug zum Flughafen Yellowknife. Sechs Minuten nach dem Start kam es zu einem Triebwerksbrand und Ausfall des Motors Nr. 2. Der Einsatz der im Motor eingebauten Feuerlöschflaschen blieb wirkungslos. Der Propeller Nr. 2 wurde in Segelstellung gebracht, aber gleichzeitig ging der Propeller des Triebwerks Nr. 1 ebenfalls in Segelstellung. Kurz vor einer bereits eingeleiteten Außenlandung erlosch das Feuer, und die Piloten flogen mit nur zwei laufenden Triebwerken zurück zum Startflugplatz. Bei der Notlandung kam die Maschine von der Landebahn ab und erst 20 Meter vom Landebahnrand im tiefen Schnee zum Stillstand. Das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt. Die vier Besatzungsmitglieder blieben unverletzt.[69]

2010–2019Bearbeiten

  • Am 22. März 2012 fiel bei einer Douglas DC-4 der Jet One Express (N406WA) während des Rollens nach der Landung auf dem Flughafen San Juan (Puerto Rico) die Steuerung des Bugfahrwerks aus. Das Flugzeug blieb über einem Wassergraben hängen. Beide Besatzungsmitglieder des Frachtfluges blieben unverletzt. Die Maschine wurde irreparabel beschädigt. Erst sieben Tage vorher war eine Convair CV-340 der Jet One Express nach dem Start vom Flughafen San Juan abgestürzt, wobei beide Piloten umgekommen waren.[70]

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Unfallstatistik Douglas DC-4, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 1. März 2019.
  2. Unfallbericht DC-4 NC30046, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 29. November 2015.
  3. Unfallbericht DC-4 NC88814, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 23. November 2017.
  4. Åke Hall: Luftens Vikingar – en bok om SAS alla flygplan. Air Historic Research, Nässjö 2002, ISBN 91-973892-3-4, S. 11. (schwedisch).
  5. Sonntag 26 Oktober 1947 – Douglas DC-4-1009. In: Aviation Safety Network. Flight Safety Foundation, 27. Januar 2019, abgerufen am 27. Januar 2019 (englisch).
  6. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 47 (englisch), Dezember 1992, S. 110.
  7. Unfallbericht DC-4 OO-CBE, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 13. September 2016.
  8. Unfallbericht DC-4 CS-TSB, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. Oktober 2019.
  9. Unfallbericht DC-4 N79998, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 13. März 2019.
  10. Unfallbericht Douglas DC-4 LV-ABI, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. Februar 2020.
  11. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 50 (englisch), September 1993, S. 81.
  12. Unfallbericht DC-4 N88727, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 23. November 2017.
  13. Unfallbericht DC-4 4X-ACD, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. Dezember 2019.
  14. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 50 (englisch), Oktober 1993, S. 93/82.
  15. Unfallbericht DC-4 F-BBDE, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. Dezember 2018.
  16. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 50 (englisch), Oktober 1993, S. 93/82.
  17. Unfallbericht DC-4 F-BBDM, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. Dezember 2018.
  18. Unfallbericht DC-4 N95425, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 23. November 2017.
  19. Unfallbericht DC-4 VH-ANA, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 23. November 2017.
  20. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 51 (englisch), Dezember 1993, S. 93/104.
  21. Journal Officiel de la République Française, 27. Dezember 1950, S.3314: ACCIDENT D'AVIATION DE BANGUI, (französisch), abgerufen am 18. August 2017.
  22. Unfallbericht DC-4 F-BELB, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. August 2017.
  23. Journal Officiel de la République Française, 27. Dezember 1950, S.3314: ACCIDENT D'AVIATION DE BANGUI, (französisch), abgerufen am 18. August 2017.
  24. Unfallbericht DC-4 F-BELB, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. August 2017.
  25. Unfallbericht DC-4 N74685, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Januar 2018.
  26. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 52 (englisch), März 1994, S. 94/27.
  27. Unfallbericht DC-4 F-BBDO, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. August 2017.
  28. Unfallbericht DC-4 HS-POS, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Januar 2018.
  29. Unfallbericht DC-4 N74644, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Januar 2018.
  30. Unfallbericht DC-4 CU-T188, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Januar 2018.
  31. Unfallbericht DC-4 HS-POA, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. Januar 2018.
  32. Unfallbericht DC-4 F-BDRI, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. August 2017.
  33. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 53 (englisch), Juni 1994, S. 94/53.
  34. Unfallbericht DC-4 CF-CPC, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 26. August 2017.
  35. Unfallbericht DC-4 4X-ADN, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. Dezember 2019.
  36. Unfallbericht DC-4 N88899, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 29. August 2019.
  37. Unfallbericht DC-4 F-BFVO, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. August 2017.
  38. Unfallbericht DC-4 CU-T397, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. August 2017.
  39. Unfallbericht DC-4 N86574, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 13. Februar 2019.
  40. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 55 (englisch), Dezember 1994, S. 94/111.
  41. Flying Tiger cargo plane crashes at the base of Squak Mountain south of Issaquah, killing seven, on January 7, 1953.. In: HistoryLink. Abgerufen am 2. Oktober 2012.
  42. Unfallbericht DC-4 F-BFGR, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. August 2017.
  43. Ordre de la Liberation, Compagnons: Arnaud Langer, (französisch), abgerufen am 18. August 2017.
  44. Unfallbericht DC-4 F-BFVT, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. August 2017.
  45. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 65 (englisch), Juni 1997, S. 97/53.
  46. Unfallbericht DC-4 N30062, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 26. August 2017.
  47. ICAO Aircraft Accident Digest 8, Circular 54-AN/49, Montreal 1958 (englisch), S. 16–19.
  48. Unfallbericht DC-4 CF-MCF, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 19. August 2017.
  49. Unfallbericht DC-4 LV-AHZ, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 16. Februar 2020.
  50. Unfallbericht DC-4 YA-BAG, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 19. März 2017.
  51. Unfallbericht DC-4 CP-609, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. August 2019.
  52. Unfallbericht DC-4 OO-SBL, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 12. Dezember 2018.
  53. Unfallbericht DC-4 G-APIN, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 9. Juli 2017.
  54. Unfallbericht DC-4 G-ARJY, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 9. Juli 2017.
  55. Unfallbericht DC-4 G-ASOG, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. Dezember 2018.
  56. Maurice J. Wickstead: Airlines of the British Isles since 1919. Air-Britain (Historians) Ltd., Staplefield, W Sussex 2014, ISBN 978-0-85130-456-4, S. 35.
  57. Tony Merton Jones: British Independent Airline since 1946, Vol. 1. Merseyside Aviation Society & LAAS International, Liverpool & Uxbridge 1976, ISBN 0 902420 07 0, S. 30.
  58. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 99 (englisch), Juni 2006, S. 103.
  59. Unfallbericht DC-4 G-APYK, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. Dezember 2018.
  60. Wickstead 2014, S. 35.
  61. Merton Jones 1976, S. 30.
  62. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 100 (englisch), Oktober 2006, S. 151.
  63. Unfallbericht DC-4 XV-NUG, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. August 2019.
  64. Unfallbericht DC-4 XV-NUI, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. August 2019.
  65. Unfallbericht DC-4 HK-136, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. August 2019.
  66. Unfallbericht DC-4 N67109, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. August 2019.
  67. Unfallbericht DC-4 C-GQIC, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. August 2019.
  68. Unfallbericht DC-4 C-GBSK, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. August 2019.
  69. Unfallbericht DC-4 C-GXKN, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. August 2019.
  70. Unfallbericht DC-4 N406WA, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. August 2019.