Liste von Zwischenfällen mit der Vickers Viscount

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Die Liste von Zwischenfällen mit der Vickers Viscount zeigt eine Übersicht über Zwischenfälle mit Todesfolge oder Totalschaden von Flugzeugen des Typs Vickers Viscount.

Vom Erstflug 1948 bis zum Betriebsende 2009 kam es bei den 445 gebauten Vickers Viscount zu 144 Totalschäden, davon 137 Verluste im Flugbetrieb. Bei 68 davon kamen 1742 Menschen ums Leben.[1] Beispiele:

1950er-JahreBearbeiten

  • Am 12. Dezember 1956 stürzte eine in Paris-Orly gestartete Viscount 708 der Air France (F-BGNK) auf einem Trainingsflug nach Reims aus einer Höhe von 900 bis 1500 Metern nahe Dannemois ab. Als Unfallursache wird Kontrollverlust aus unbekanntem Grund vermutet. Alle 5 Besatzungsmitglieder kamen dabei ums Leben.[4]
  • Am 17. November 1957 befand sich eine Vickers Viscount 802 der British European Airways (BEA) (G-AOHP) auf einem Frachtflug von London Heathrow nach Kopenhagen. Im Anflug fielen drei der vier Triebwerke aufgrund von Vereisung aus. Bei einer Bauchlandung 28 Kilometer nordwestlich des Flughafens wurde die Maschine zerstört, aber beide Piloten überlebten.[7]
  • Am 28. April 1958 wurde eine Viscount 802 der British European Airways (BEA) (G-AORC) im Anflug auf den Flughafen Prestwick ins Gelände geflogen und brannte aus. Gründe waren eine Instrumenten-Fehlinterpretation des Kapitäns, mangelhafte Zusammenarbeit innerhalb der Cockpit-Crew und ein ergonomisch schlecht gestalteter Höhenmesser mit zweideutiger Anzeige. Alle fünf Insassen überlebten.[8]
  • Am 9. August 1958 flog eine aus Wadi Halfa (Sudan) kommende Viscount 748D der Central African Airways (VP-YNE) 9 Kilometer südöstlich des Flughafens Bengasi (Libyen) in hügeliges Gelände. Möglicherweise spielte Übermüdung der Piloten eine Rolle, die den Flug schon 18 Stunden vorher in Salisbury (Rhodesien) begonnen und bereits weitere Zwischenlandungen in Ndola, Entebbe und Khartoum absolviert hatten. Bei dem Unfall kamen 36 der 54 Insassen ums Leben.[9]
  • Am 10. November 1958 kam es bei einer Lockheed L-1049D Super Constellation der Seabord & Western Airlines (N6503C) während eines Trainingsfluges auf dem Flughafen New York-Idlewild zum Kontrollverlust, wobei die Maschine schließlich mit einer geparkten Viscount 724 der Trans-Canada Airlines (CF-TGL) kollidierte, in der sich nur zwei Besatzungsmitglieder befanden. Auslöser war eine fehlerhaft gebaute Umkehrschub-Vorrichtung, die sich plötzlich von selbst aktivierte. Alle fünf Besatzungsmitglieder sowie die beiden in der Viscount überlebten. Beide Flugzeuge brannten aus und wurden zu Totalschäden.[11][12]
  • Am 21. Dezember 1959 verunglückte eine Viscount 785 (Seriennummer [S/N] 378) der Alitalia (I-LIZT) beim Landeanflug auf den Flughafen Rom-Ciampino. Die Maschine, an der auf einem Prüfungsflug zwei der vier Triebwerke auf Leerlauf gestellt waren, wurde während des Landemanövers unterhalb der Mindestgeschwindigkeit für Triebwerksausfall unbeherrschbar und stürzte ab. Beide Personen an Bord (die Piloten) kamen ums Leben.[14]

1960er-JahreBearbeiten

  • Am 5. Januar 1960 fiel bei einer Viscount 701 der British European Airways (BEA) (G-AMNY) nach dem Aufsetzen am Zielflughafen Malta das Hydrauliksystem und damit die Bremsen und die Bugradsteuerung aus. Auf dem abschüssigen Gelände rollte die Maschine gegen den Kontrollturm. Keiner der 51 Insassen kam zu Schaden, das Flugzeug war allerdings schrottreif.[16]
  • Am 7. Januar 1960 brach bei einer Viscount 802 der British European Airways (BEA) (G-AOHU) nach dem Aufsetzen am Flughafen London Heathrow das Bugfahrwerk zusammen, da der Kapitän bei mangelhafter Sicht in dichtem Nebel auf selbigem zuerst gelandet war. Das ausgebrochene Feuer zerstörte das gesamte Flugzeug. Dennoch überlebten alle 59 Insassen.[17]
  • Am 18. Januar 1960 stürzte eine Viscount 745 S/N 217 der Capital Airlines (N7462) in Holdcroft bei Charles City in Virginia, USA ab, nachdem alle Triebwerke aufgrund der nicht eingeschalteten Enteisungsanlage ausfielen. Alle 50 Menschen an Bord starben (siehe auch Capital-Airlines-Flug 20).[18]
  • Am 29. September 1960 flog eine Viscount 739B der United Arab Airlines (SU-AKW) in ein schweres Unwetter. Die Piloten verloren auf dem Flug von Genf nach Rom die Orientierung und das Flugzeug stürzte rund 25 Kilometer vor der Küste von Elba ins Mittelmeer. Beim Absturz kamen alle 21 Personen an Bord ums Leben. Bei der Bergung konnten nur wenige Wrackteile geborgen werden.[20]
  • Am 1. Februar 1963 kollidierte eine Vickers Viscount 754D der Middle East Airlines (MEA) (OD-ADE) mit einer von der türkischen Luftwaffe betriebenen Douglas DC-3/C-47A-80-DL (CBK-28) über der Stadt Ankara. Die Viscount befand sich im Anflug auf den Flughafen Ankara-Esenboğa. Die Flugzeuge stürzten in verschiedene Stadtgebiete, unter anderem in einen stark belebten Marktplatz. Neben allen an Bord der beiden Flugzeuge befindlichen 17 Personen (14 in der Viscount, 3 in der DC-63) starben 87 Menschen am Boden.[24][25]
  • Am 12. August 1963 kollidierte eine aus Lille kommende Viscount 708 der Air Inter (F-BGNV) im Anflug auf den Flughafen Lyon-Bron während eines Gewitters mit Bäumen. Das Flugzeug streifte ein Bauernhaus 24 Kilometer nördlich des Zielflughafens und stürzte schließlich in ein Feld. Von den 16 Insassen kamen 15 ums Leben, ebenso wie eine Person am Boden, lediglich ein Passagier überlebte.[27]
  • Am 21. April 1964 brach unter einer Viscount 754D der Middle East Airlines (OD-ACX) beim Rollen auf dem ägyptischen Flughafen El Arisch ein Teil des Rollwegs zusammen. Die Schäden an Rumpf, Propellern und Triebwerken waren irreparabel. Menschen kamen nicht zu Schaden.[29]
  • Am 22. Juni 1967 verunglückte eine Viscount 800 der Aer Lingus (EI-AOF) während eines Pilotentrainings 15 km nordwestlich des Flughafens Dublin. Die Maschine stürzte, vermutlich aufgrund eines Strömungsabrisses, aus geringer Höhe ab. Alle drei Piloten an Bord kamen ums Leben.[32]
  • Am 24. März 1968 stürzte eine Viscount 800 der Aer Lingus (EI-AOM) auf dem Flug von Cork nach London 3,1 km nordöstlich der irischen Insel Tuskar Rock ins Meer. Die Absturzursache konnte nie geklärt werden. Alle 61 Insassen, 57 Passagiere und 4 Besatzungsmitglieder, kamen dabei ums Leben (siehe auch Aer-Lingus-Flug 712).[33]
  • Am 27. Juni 1969 versagte an einer Viscount 754D der Aloha Airlines (N7410) während des Rollens auf dem Flughafen Honolulu zum Start das Hydrauliksystem für Bremsen und Bugradsteuerung. Daraufhin kollidierte sie mit einer geparkten Douglas DC-9-31 (N906H) der Hawaiian Airlines. Die Viscount wurde irreparabel beschädigt, die DC-9 konnte repariert werden. Hauptursache waren Wartungsfehler.[37]
  • Am 26. Oktober 1969 verunglückte eine Viscount 833 der israelischen Arkia (4X-AVC) bei der Landung während eines nächtlichen Trainingsfluges auf dem Flughafen Tel Aviv-Lod. Alle drei Piloten an Bord überlebten den Totalschaden.[38]

1970er-JahreBearbeiten

  • Am 10. November 1971 stürzte eine Viscount 828 der Merpati Nusantara Airlines (PK-MVS) im Anflug auf den Flughafen Padang-Tabing (Provinz Sumatra Barat) südlich der Stadt ins Meer. Die Ursache konnte nicht geklärt werden. Alle 69 Menschen an Bord (7 Besatzungsmitglieder und 62 Passagiere) kamen ums Leben, was die zweithöchste Zahl von Todesopfern bei Unfällen der Viscount darstellt.[39]
  • Am 28. Dezember 1971 wurde in einer Viscount 708 der Air Inter (F-BOEA) beim Start zu einem Trainingsflug vom Flughafen Clermont-Ferrand der Ausfall des Triebwerks Nummer 4 (rechts außen) simuliert. Es kam zum Kontrollverlust, die Maschine geriet von der Startbahn ab und wurde irreparabel beschädigt. Die beiden Piloten (einzige Insassen) überlebten den Unfall.[40]
  • Am 27. Oktober 1972 kollidierte eine Viscount 724 der Air Inter (F-BMCH) auf dem Flug von Lyon-Bron nach Clermont-Ferrand mit dem Berg Pic du Picon, etwa 44 Kilometer östlich des Zielflughafens. Wahrscheinlich aufgrund von Fehlanzeigen im Radiokompass (ADF) infolge atmosphärisch bedingter elektrischer Entladungen war es zum Orientierungsverlust der Piloten und zum Flug in den Berg gekommen. Von den 68 Insassen wurden 60 getötet, lediglich 8 Passagiere überlebten.[41]
  • Am 19. Januar 1973 wurde eine Viscount 802 der British European Airways (BEA) (G-AOHI) auf einem Testflug vom Flughafen Glasgow aus in den knapp 1200 Meter hohen Gipfel des Bergs Ben More geflogen, 56 Kilometer nördlich Glasgow. Alle vier Insassen, zwei Crewmitglieder und zwei Passagiere, wurden getötet.[42]
  • Am 17. April 1973 machte eine Viscount 735 der Iraqi Airways (YI-ACL) eine Bauchlandung auf dem Flughafen Mosul, nachdem der gesamte Treibstoff verbraucht war. Alle 33 Insassen überlebten den Unfall; die Maschine wurde irreparabel beschädigt.[43]
  • Am 1. Februar 1975 überrollte eine Viscount 806 der indonesischen Mandala Airlines (PK-RVM) auf dem Flughafen Taipeh-Songshan das Landebahnende und kam erst in einem Reisfeld zum Stillstand. Alle Insassen überlebten den Unfall. Das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt.[44]
  • Am 31. Juli 1975 geriet eine Viscount 837 der Far Eastern Air Transport (B-2029) bei Taipei in einen Wirbelsturm und stürzte ab. Von den 75 Insassen starben 27, jedoch überlebten 48.[45]
  • Am 7. Januar 1976 überrollte eine Viscount 806 der Mandala Airlines (PK-RVK) am Flughafen Manado das Ende der nassen Landebahn um 180 Meter und wurde irreparabel beschädigt. Alle 16 Insassen überlebten den Unfall.[46]
  • Am 15. August 1976 verschwand eine Viscount 785D der ecuadorianischen SAETA (HC-ARS) mit 59 Menschen an Bord auf ihrem Flug von Quito nach Cuenca. Erst 2002 wurde das Wrack am Osthang des Vulkans Chimborazo gefunden (siehe auch SAETA-Flug 232).
  • Am 15. Januar 1977 stürzte eine durch Linjeflyg von Skyline gemietete Viscount 838 (SE-FOZ) beim Anflug auf Stockholm/Bromma auf einen Parkplatz in Kälvesta, einem Vorort von Stockholm. Alle 22 Personen an Bord kamen ums Leben. Einige Autos wurden zerstört und an einigen Wohnhäusern entstanden Brandschäden durch das brennende Flugzeug. Der Unfall wurde durch eine Vereisung der Höhenflosse ausgelöst, die dazu führte, dass das Flugzeug beim Ausfahren der Landeklappen in die Endstellung unsteuerbar wurde. Die schwedischen Piloten waren nicht darüber informiert, dass der Flugzeugtyp für diese Form der Vereisung anfällig war, die in Nordeuropa im Winter des Öfteren vorkommt (siehe auch Linjeflyg-Flug 618).[47]

1980er-JahreBearbeiten

  • Am 26. August 1980 stürzte eine Viscount 812 der Bouraq Indonesia Airlines (PK-IVS) nach vollständigem Kontrollverlust etwa 26 Kilometer nordöstlich des Zielflughafens Jakarta-Kemayoran ab. Die Maschine war von der taiwanesischen Far Eastern Air Transport gemietet. Ursache war das Abbrechen des rechten Höhenruders, welches seine zulässige Flugstundengrenze von 12.000 Stunden um 21.000 Stunden, also fast das Doppelte, überschritten hatte. Alle 37 Insassen (6 Besatzungsmitglieder und 31 Passagiere) wurden aufgrund dieses Wartungsfehlers getötet (siehe auch Flugunfall der Bouraq Indonesia Airlines 1980).[48]
  • Am 4. Juli 1988 landete eine Vickers Viscount 843 der indonesischen Bouraq Indonesia Airlines (PK-IVW) mit Rückenwind auf der nassen Landebahn am Flughafen Balikpapan. Nach dem Aufsetzen brachen das Bug- und rechte Hauptfahrwerk zusammen. Die Maschine wurde irreparabel beschädigt. Alle 76 Insassen überlebten den Unfall.[51]

1990er-JahreBearbeiten

  • Am 24. Juli 1992 wurde eine Viscount 816 der Mandala Airlines (PK-RVU) etwa 15 Kilometer westlich des Zielflughafens Ambon-Pattimura (Molukken) in einen 700 Meter hohen Berg geflogen. Alle 70 Insassen wurden dabei getötet. Dies war der Unfall mit den meisten Todesopfern an Bord einer Viscount (ohne Personenschäden am Boden).[52]
  • Am 25. Februar 1994 fielen bei einer Viscount 813 der British World Airlines (G-OHOT) auf einem Frachtflug von Edinburgh nach Coventry nacheinander die Triebwerke 2, 3 und 4 wegen starker Vereisung aus, gefolgt von einem weitgehenden Ausfall der Elektrik. Der Versuch einer Notlandung in Birmingham misslang, da die Maschine etwa 50 Kilometer nördlich davon Bodenberührung bekam und zerbrach. Einer der beiden Piloten wurde getötet.[53]

Ab 2000Bearbeiten

  • Am 15. April (27. April?) 2003 versuchte die Flugbesatzung einer Viscount 836 der kongolesischen Trans Intair (9Q-CGL) mit nur drei funktionierenden Triebwerken von einer 900 Meter langen Schotterpiste im Kongo zu starten. Dieses Experiment endete mit einem Absturz in angrenzende Bäume. Alle drei Besatzungsmitglieder (die einzigen Insassen) überlebten das Geschehen. Es war der letzte bekannt gewordene Unfall einer Vickers Viscount.[55]

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Unfallstatistik Vickers Viscount, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. Dezember 2018.
  2. Unfallbericht Viscount 701 G-AMOM, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. Dezember 2018.
  3. ICAO Aircraft Accident Digest 8, Circular 54-AN/49, Montreal 1958 (englisch), S. 34–35.
  4. Unfallbericht Viscount 708 F-BGNK, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 2. Februar 2019.
  5. Unfallbericht Viscount 700 G-ALWE, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 19. August 2017.
  6. Unfallbericht Viscount 802 G-AOJA, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. Dezember 2018.
  7. Unfallbericht Viscount 802 G-AOHP, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. Dezember 2018.
  8. Unfallbericht Viscount 802 G-AORC, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. Dezember 2018.
  9. Unfallbericht Viscount 700D VP-YNE, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 28. Dezember 2018.
  10. Unfallbericht Viscount 701 G-ANHC, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. Dezember 2018.
  11. Unfallbericht L-1049D N6503C, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 22. Dezember 2019.
  12. Unfallbericht Viscount 700 CF-TGL, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 22. Dezember 2019.
  13. Unfallbericht Viscount 700D TC-SEV, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. Dezember 2018.
  14. Unfallbericht Viscount 700 I-LIZT, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. März 2016.
  15. Unfallbericht Viscount 800 PP-SRG, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 18. Januar 2019.
  16. Unfallbericht Viscount 701 G-AMNY, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. Dezember 2018.
  17. Unfallbericht Viscount 802 G-AOHU, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. Dezember 2018.
  18. Unfallbericht Viscount 700 N7462, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. März 2016.
  19. Unfallbericht Viscount 800 OE-LAF, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 3. August 2018.
  20. Unfallbericht Viscount 700 SU-AKW, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 26. August 2017.
  21. Unfallbericht Viscount 700 G-APKJ, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 3. Februar 2019.
  22. ICAO Aircraft Accident Digest 15 Volume II, Circular 78-AN/66, S. 34–46
  23. Unfallbericht Viscount 800 N242V, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 22. Januar 2016.
  24. Unfallbericht der Kollision über Ankara am 1. Februar 1963, Viscount OD-ADE, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. Juli 2018.
  25. Unfallbericht der Kollision über Ankara am 1. Februar 1963, DC-3 CBK-28, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. Juli 2018.
  26. Unfallbericht Viscount 700 TF-ISU, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 20. November 2019.
  27. Unfallbericht Viscount 708 F-BGNV, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 2. Februar 2019.
  28. Unfallbericht Viscount 785 I-LAKE, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 9. Dezember 2018.
  29. Unfallbericht Viscount 754D OD-ACX, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 13. November 2018.
  30. Unfallbericht Viscount 700 N7405, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 29. Oktober 2018.
  31. Unfallbericht Viscount 800 ZS-CVA, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 30. Januar 2019.
  32. Unfallbericht Viscount 800 EI-AOF, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 11. Juli 2017.
  33. Unfallbericht Viscount 800 EI-AOM, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. April 2010.
  34. Unfallbericht Viscount 700 G-ATFN, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. Februar 2019.
  35. Unfallbericht Viscount 700 VH-RMQ, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. März 2016.
  36. Unfallbericht Viscount 700D TC-SET, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. Dezember 2018.
  37. Unfallbericht Viscount 700D N7410, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 8. Februar 2019.
  38. Unfallbericht Viscount 800 4X-AVC, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. Dezember 2019.
  39. Unfallbericht Viscount 828 PK-MVS, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 2. Februar 2019.
  40. Unfallbericht Viscount 708 F-BOEA, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. Februar 2019.
  41. Unfallbericht Viscount 724 F-BMCH, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 2. Februar 2019.
  42. Unfallbericht Viscount 802 G-AOHI, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 9. Dezember 2018.
  43. Unfallbericht Viscount 700 YI-ACL, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 23. Januar 2016.
  44. Unfallbericht Viscount 806 PK-RVM, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 9. Februar 2019.
  45. Unfallbericht Viscount 800 B-2029, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. März 2016.
  46. Unfallbericht Viscount 806 PK-RVK, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 9. Dezember 2018.
  47. Unfallbericht Viscount 838 SE-FOZ, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 3. April 2017.
  48. Unfallbericht Viscount 800 PK-IVS, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 9. Dezember 2018.
  49. Unfallbericht Viscount 806 PK-RVT, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 9. Februar 2019.
  50. Unfallbericht Viscount 800 PK-MVG, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 9. Februar 2019.
  51. Unfallbericht Viscount 800 PK-IVW, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 9. Februar 2019.
  52. Unfallbericht Viscount 800 PK-RVU, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. Dezember 2018.
  53. Unfallbericht Viscount 813 G-OHOT, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 5. August 2019.
  54. planespotters: Viscount 800 PK-RVU (englisch), abgerufen am 9. Februar 2019.
  55. Unfallbericht Viscount 836 9Q-CGL, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. Dezember 2018.