Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge

Landkreis in Bayern

Der Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge, amtlich Landkreis Wunsiedel i.Fichtelgebirge, ist ein Landkreis im Osten des Regierungsbezirks Oberfranken in Bayern. Der Landkreis ist Mitglied der Metropolregion Nürnberg.

Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Wunsiedel i.Fichtelgebirge Deutschlandkarte, Position des Landkreises Wunsiedel i.Fichtelgebirge hervorgehoben

Koordinaten: 50° 5′ N, 12° 2′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Verwaltungssitz: Wunsiedel
Fläche: 606,43 km2
Einwohner: 72.655 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 120 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: WUN, MAK, REH, SEL
Kreisschlüssel: 09 4 79
Kreisgliederung: 17 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Jean-Paul-Straße 9
95632 Wunsiedel
Website: www.landkreis-wunsiedel.de
Landrat: Peter Berek (CSU)
Lage des Landkreises Wunsiedel i.Fichtelgebirge in Bayern
Weiden in der OberpfalzStraubingWürzburgSchwabachSchweinfurtRegensburgRosenheimNürnbergNürnbergPassauLandshutMemmingenKaufbeurenKempten (Allgäu)IngolstadtFürthHofErlangenCoburgBayreuthBambergAugsburgMünchenAschaffenburgAmbergAnsbachLandkreis WürzburgLandkreis Wunsiedel im FichtelgebirgeLandkreis Weißenburg-GunzenhausenLandkreis Weilheim-SchongauLandkreis UnterallgäuLandkreis TraunsteinLandkreis TirschenreuthLandkreis Straubing-BogenLandkreis StarnbergLandkreis SchweinfurtLandkreis SchwandorfLandkreis Rottal-InnLandkreis RothLandkreis RosenheimLandkreis Rhön-GrabfeldLandkreis RegensburgLandkreis Pfaffenhofen an der IlmLandkreis RegenLandkreis PassauLandkreis OstallgäuLandkreis OberallgäuLandkreis Nürnberger LandLandkreis Neu-UlmLandkreis Neustadt an der WaldnaabLandkreis Neustadt an der Aisch-Bad WindsheimLandkreis Neumarkt in der OberpfalzLandkreis Neuburg-SchrobenhausenLandkreis MünchenLandkreis Mühldorf am InnLandkreis MiltenbergLandkreis MiesbachLandkreis Main-SpessartLandkreis Lindau (Bodensee)Landkreis LichtenfelsLandkreis LandshutLandkreis Landsberg am LechLandkreis KulmbachLandkreis KronachLandkreis KitzingenLandkreis KelheimLandkreis HofLandkreis HaßbergeLandkreis GünzburgLandkreis Garmisch-PartenkirchenLandkreis FürthLandkreis FürstenfeldbruckLandkreis Freyung-GrafenauLandkreis FreisingLandkreis ForchheimLandkreis Erlangen-HöchstadtLandkreis ErdingLandkreis EichstättLandkreis EbersbergLandkreis Donau-RiesLandkreis Dingolfing-LandauLandkreis Dillingen an der DonauLandkreis DeggendorfLandkreis DachauLandkreis CoburgLandkreis ChamLandkreis Berchtesgadener LandLandkreis BayreuthLandkreis BambergLandkreis Bad Tölz-WolfratshausenLandkreis Bad KissingenLandkreis AugsburgLandkreis AschaffenburgLandkreis AnsbachLandkreis Amberg-SulzbachLandkreis AltöttingLandkreis Aichach-FriedbergBodenseeSchweizÖsterreichBaden-WürttembergHessenTschechienSachsenThüringenKarte
Über dieses Bild
Landratsamt Wunsiedel im Fichtelgebirge

GeografieBearbeiten

LageBearbeiten

Der Landkreis hat hauptsächlichen Anteil am Fichtelgebirge, das hufeisenförmig den Norden, Westen und Süden des Kreises einnimmt. Dazwischen liegt die Selb-Wunsiedler Hochfläche, eine flach wellige Landschaft auf etwa 600 Meter Höhe. Im Osten des Kreises fällt die Landschaft auf etwa 440 Meter ab. Die höchste Erhebung des Fichtelgebirges, der Schneeberg, liegt im Westen des Kreises. Größter und längster Fluss des Kreises ist die Eger, die im Fichtelgebirge entspringt, dann in West-Ost-Richtung durch das Kreisgebiet fließt und bei Hohenberg in Richtung Tschechische Republik Deutschland verlässt.

NachbarkreiseBearbeiten

Der Landkreis grenzt gegen den Uhrzeigersinn im Norden beginnend an die Landkreise Hof, Bayreuth und Tirschenreuth. Im Osten und Nordosten grenzt er an den tschechischen Verwaltungsbezirk Karlsbad (Karlovarský kraj).

GeschichteBearbeiten

LandgerichteBearbeiten

Das Gebiet des heutigen Kreises gehörte seit dem 13. Jahrhundert überwiegend zum Fürstentum Bayreuth bzw. nach 1791 dessen Rechtsnachfolger, dem Königreich Preußen. Es war in die sechs Ämter Hohenberg, Kirchenlamitz, Selb, Thierstein, Weißenstadt und Wunsiedel gegliedert, weshalb es auch als Sechsämterland bezeichnet wird. 1810 kam das Gebiet durch Kauf von Frankreich an Bayern. 1812 wurden die Landgerichte Wunsiedel und Kirchenlamitz sowie Rehau und Selb errichtet. Die Stadt Marktredwitz – ursprünglich im Besitz der freien Reichsstadt Eger – kam 1816 ebenfalls zu Bayern und wurde dem Landgericht Wunsiedel zugeordnet. Wunsiedel und die Landgerichte Kirchenlamitz, Rehau und Selb gehörten alle zum Mainkreis, ab 1817 zum Obermainkreis. Der Obermainkreis wurde 1838 in Oberfranken umbenannt. 1859 entstand aus zwölf Gemeinden des Landgerichts Wunsiedel und vier Gemeinden des Landgerichts Selb das neue Landgericht Thiersheim.

BezirksämterBearbeiten

Das Bezirksamt Wunsiedel wurde im Jahr 1862 durch den Zusammenschluss der Landgerichte älterer Ordnung Kirchenlamitz, Thiersheim und Wunsiedel neu gebildet.[2] Ebenso wurden die Landgerichte Rehau und Selb zum Bezirksamt Rehau zusammengefasst. 1879 gab das Bezirksamt Rehau einige Gemeinden an das Bezirksamt Hof ab. 1919 schieden die Städte Selb aus dem Bezirksamt Rehau (am 1. Juli) und Marktredwitz aus dem Bezirksamt Wunsiedel (am 1. Dezember) aus und wurden kreisunmittelbare Städte.

LandkreiseBearbeiten

Am 1. Januar 1939 wurde wie überall im Deutschen Reich die Bezeichnung Landkreis eingeführt.[3] So wurden aus den Bezirksämtern die Landkreise Rehau und Wunsiedel.

Am 1. April 1939 wurde die Gemeinde Dörflas bei Marktredwitz an die Stadt Marktredwitz abgegeben.

Am 1. April 1940 wurden die Städte Selb und Marktredwitz in die Landkreise Rehau bzw. Wunsiedel eingegliedert, doch wurde dies am 1. April 1946 (Selb) und am 1. April 1948 (Marktredwitz) rückgängig gemacht.

Landkreis Wunsiedel im FichtelgebirgeBearbeiten

Im Rahmen der Gebietsreform in Bayern wurden am 1. Juli 1972 der Landkreis Wunsiedel, der südliche Teil des Landkreises Rehau sowie die bisher kreisfreien Städte Marktredwitz und Selb zu einem neuen Landkreis vereinigt, der zunächst Landkreis Wunsiedel hieß. Der neue Landkreis sollte eigentlich den Namen Landkreis Fichtelgebirge erhalten. Der Vorschlag stieß auf Widerspruch im Landkreis Bayreuth, der auch maßgeblichen Anteil am Fichtelgebirge hat. Am 1. Mai 1973 wurde dem Landkreis sein heutiger Name Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge verliehen. Die beiden Städte Marktredwitz und Selb erhielten nach dem Verlust der Kreisfreiheit den Status einer Großen Kreisstadt.

EinwohnerentwicklungBearbeiten

 
Bevölkerungsentwicklung im Landkreis Wunsiedel seit 1840

Von 1988 bis 2018 sank die Einwohnerzahl von 86.683 auf 73.178 um 13.505 Einwohner bzw. um 15,6 %. Kein anderer Landkreis in Bayern erlebte einen so starken Bevölkerungsrückgang.

Die nachfolgenden Zahlen beziehen sich auf den Gebietsstand vom 25. Mai 1987.

Bevölkerungsentwicklung
Jahr 1840 1900 1939 1950 1961 1970 1987 1991 1995 2000 2005 2010 2015
Einwohner 44.111 58.166 78.864 109.049 106.266 103.056 87.941 89.560 89.267 86.044 81.631 76.848 73.185

PolitikBearbeiten

LandräteBearbeiten

  • 1945–1946: Benno Timper (kommissarisch)
  • 1946–1951: Heinrich Zeitler
  • 1952–1953: Erhard Gräbner
  • 1954–1972: Heinrich Drechsel, SPD
  • 1972–1990: Christoph Schiller, SPD
  • 1990–2008: Peter Seißer, SPD
  • 2008–2020: Karl Döhler, CSU
  • seit 2020: Peter Berek, CSU

Die Landratswahl am 2. März 2008 hat Karl Döhler gewonnen. Damit stellt die CSU zum ersten Mal seit ihrer Gründung nach dem Zweiten Weltkrieg den Landrat in Wunsiedel. Bei der Wahl unterlegen war die Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger von der SPD. Bei den Kommunalwahlen in Bayern 2014 wurde Döhler mit 59 Prozent als Landrat wiedergewählt. Der SPD-Kandidat Jörg Nürnberger kam auf 41 Prozent.

Bei den bayerischen Kommunalwahlen am 15. März 2020 wurde Peter Berek, bisheriger Bürgermeister von Bad Alexandersbad, zum neuen Landrat gewählt.[4][5] Er erhielt 53,6 Prozent, sein Konkurrent von der SPD, Holger Grießhammer, 38,3 Prozent der Stimmen. Auf die Kandidatin der Grünen, Brigitte Artmann, entfielen 8,1 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 61,7 Prozent.

KreistagBearbeiten

Kreistagswahl Wunsiedel i. F. 2020
 %
40
30
20
10
0
38,4 %
24,8 %
19,9 %
8,9 %
7,3 %
0,7 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2014
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-2,7 %p
-8,4 %p
+0,8 %p
+2,3 %p
+7,3 %p
+0,7 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
c FDP und AfD 2014 nicht angetreten

Der Kreistag besteht aus 50 Kreisräten und dem Landrat. Die Kommunalwahlen 2002, 2008 und 2014 und 2020 führten zu folgenden Sitzverteilungen:

CSU SPD Freie Wähler GRÜNE AfD Gesamt
2002 28 23 7 2 - 60
2008 25 23 10 2 - 60
2014 25 20 11 4 - 60
2020 19 13 10 4 4 50

WappenBearbeiten

Blasonierung: „Unter von Silber und Schwarz geviertem Schildhaupt gespalten von Gold und Rot; vorne ein rotbezungter schwarzer Adler am Spalt; hinten ein silbernes Hirschgeweih.“[6]
Wappenbegründung: Die drei Teile des Wappens stehen für den alten Landkreis Wunsiedel (oben) sowie die beiden ehemaligen kreisfreien Städte Marktredwitz (links) und Selb (rechts).

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

Im Zukunftsatlas 2016 belegte der Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge Platz 354 von 402 Landkreisen, Kommunalverbänden und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „Zukunftsrisiken“. Laut der Studie bietet er damit von allen Landkreisen in Bayern die zweitschlechtesten Zukunftsperspektiven.[7]

VerkehrBearbeiten

SchieneBearbeiten

Der im Sechsämterland am Ostrand des Fichtelgebirges gelegene Landkreis Wunsiedel umfasst auch den Bahnhof Marktredwitz. Dort kreuzen sich die 1877/78 von Hof aus nördlicher Richtung kommende und 1882 nach Wiesau–Weiden weitergeführte Strecke der Bayerischen Staatseisenbahnen mit der 1878/79 eröffneten Ost-West-Strecke von Nürnberg nach Schirnding, die 1883 Eger erreichte.

Vorher lief der Nord-Süd-Verkehr zwischen Hof und Wiesau mehr als zehn Jahre lang über Eger–Waldsassen, nachdem 1865 die Hof-Egerer Eisenbahn ihren Betrieb aufgenommen hatte. 1894 wurde die Stadt Selb über eine Lokalbahn erschlossen. Die Strecke führte vom Bahnhof Selb-Plößberg an der Strecke Hof–Eger zum Bahnhof Selb Stadt. Im Jahr 1914 wurde die Lokalbahn über Thiersheim nach Holenbrunn an der Strecke Hof–Marktredwitz verlängert.

Die Bayerischen Staatsbahnen schlossen 1877 die Stadt Wunsiedel über eine Lokalbahn an die Hauptbahn bei Holenbrunn an, 1913 folgte die Verlängerung der Strecke nach Leupoldsdorf. 1899 kam die Lokalbahnstrecke Kirchenlamitz–Weißenstadt hinzu. Das Eisenbahnnetz war damit genau 100 Kilometer lang. Heute werden davon nur noch 59 Kilometer mit Personenzügen bedient, davon 47 Kilometer überwiegend von der Länderbahn.

Nach der Einstellung des grenzüberschreitenden Personenverkehrs Selb-Plößberg – Asch im Jahre 1945 fanden weitere Stilllegungen statt:

  • 1972 Kirchenlamitz Ost–Weißenstadt, zwölf Kilometer
  • 1975 Holenbrunn–Wunsiedel–Leupoldsdorf, elf Kilometer
  • 1986 Selb Stadt–Höchstädt–Thierstein–Thiersheim–Holenbrunn, zwölf Kilometer

Nach der Stilllegung des Wunsiedler Stadtbahnhofs für den Personenverkehr wurde der Bahnhof Holenbrunn in Wunsiedel-Holenbrunn umbenannt.

Eisenbahnknotenpunkt des Landkreises ist der Bahnhof Marktredwitz, wo sich die Strecken Nürnberg–Eger und Hof–Regensburg kreuzen.

Seit 2018 planen die kreisfreien Städte Hof und Coburg sowie die Landkreise Wunsiedel, Kulmbach, Kronach, Coburg und Hof dem VGN beizutreten.

StraßeBearbeiten

Durch den Landkreis verläuft in Süd-Nord-Richtung die Bundesautobahn 93 von Regensburg zum Autobahndreieck Hochfranken. In West-Ost-Richtung durchzieht die Bundesstraße 303 den Landkreis bis zur tschechischen Grenze bei Schirnding.

Öffentliche EinrichtungenBearbeiten

PolizeiBearbeiten

Im Landkreis Wunsiedel gibt es je eine Polizeiinspektion in Wunsiedel und in Marktredwitz mit der Polizeiwache Selb, sowie eine Grenzpolizeiinspektion in Selb.[8][9][10]

GemeindenBearbeiten

(Einwohner am 31. Dezember 2019[1])

Die früheren gemeindefreien Gebiete Hohenberger Forst (13,91 km²) und Selber Forst (17,97 km²)
wurden mit Wirkung vom 1. April 2013 den jeweiligen Gemeinden angegliedert.[11]

Martinlamitzer Forst-SüdMeierhöfer SeiteWeißenstadter Forst-SüdWeißenstadter Forst-NordTröstauer Forst-WestTröstauer Forst-OstSelbNeubauer Forst-SüdKaiserhammer Forst-OstVordorfer ForstSelbSelbHohenberg an der EgerHohenberg an der EgerMarktleuthenThierstein (Fichtelgebirge)SelbSelbWunsiedelWeißenstadtTröstauThiersheimSchönwald (Bayern)SchirndingRöslauMarktredwitzKirchenlamitzHohenberg an der EgerHöchstädt im FichtelgebirgeArzberg (Oberfranken)Bad AlexandersbadNagel (Fichtelgebirge)TschechienLandkreis TirschenreuthLandkreis BayreuthLandkreis HofKaiserhammer Forst-Ost 
Über dieses Bild
  • Verwaltungsgemeinschaften
    • Schirnding
      mit den Mitgliedsgemeinden
      Hohenberg a.d.Eger (Stadt) und Schirnding (Markt)
    • Thiersheim
      mit den Mitgliedsgemeinden
      Höchstädt i.Fichtelgebirge, Thiersheim (Markt) und Thierstein (Markt)
    • Tröstau
      mit den Mitgliedsgemeinden
      Bad Alexandersbad, Nagel und Tröstau
Ehemalige Gemeinden

Die folgenden Gemeinden verloren während ihrer Zugehörigkeit zum Landkreis ihre Eigenständigkeit:

1bis 1972 im Landkreis Rehau

Die Gemeinde Sichersreuth wurde 1937 in Alexanderbad umbenannt und die Gemeinde Grün wurde 1963 in Unterröslau umbenannt.

SchutzgebieteBearbeiten

Im Landkreis Wunsiedel gibt es 13 Naturschutzgebiete, zwei Landschaftsschutzgebiete, 13 FFH-Gebiete und 54 ausgewiesene Geotope. (Stand August 2016)

Siehe auch:

Kfz-KennzeichenBearbeiten

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen WUN zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben. Bis in die 1990er Jahre erhielten Fahrzeuge aus der Stadt Marktredwitz Kennzeichen mit den Buchstabenpaaren JA bis RZ und den Zahlen von 1 bis 99. Die Fahrzeuge aus der Stadt Selb erhielten Kennzeichen mit den Buchstabenpaaren SC bis ZZ und den Zahlen von 1 bis 99. Seit dem 10. Juli 2013 sind in Zusammenhang mit der Kennzeichenliberalisierung auch die Unterscheidungszeichen MAK (Marktredwitz), REH (Rehau) und SEL (Selb) erhältlich.

WeblinksBearbeiten

Commons: Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Tabellenblatt "Daten 2", Statistischer Bericht A1200C 202041 Einwohnerzahlen der Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke 1. Vierteljahr 2020 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 597.
  3. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 97.
  4. Landkreis Wunsiedel: Landratswahl Wunsiedel i. Fichtelgebirge, 15. März 2020, abgerufen am 17. März 2020.
  5. Peggy Biczysko: Liebeserklärung an den Landkreis, in: Frankenpost, 15. März 2020, abgerufen am 17. März 2020.
  6. Eintrag zum Wappen des Landkreises Wunsiedel im Fichtelgebirge in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte, abgerufen am 5. September 2017.
  7. Zukunftsatlas 2016. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 2. Oktober 2017; abgerufen am 23. März 2018.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.prognos.com
  8. Bayerische Polizei - Grenzpolizeiinspektion Selb. Abgerufen am 24. Juni 2020.
  9. Bayerische Polizei - Polizeiinspektion Marktredwitz mit Polizeiwache Selb. Abgerufen am 24. Juni 2020.
  10. Bayerische Polizei - Polizeiinspektion Wunsiedel. Abgerufen am 24. Juni 2020.
  11. Oberfränkisches Amtsblatt vom 26. März 2013 (Memento des Originals vom 4. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.regierung.oberfranken.bayern.de