John Bryant (Basketballspieler)

US-amerikanischer Basketballspieler
Basketballspieler
John Bryant
John Bryant
Spielerinformationen
Voller Name John Henry Bryant III
Spitzname Big John, Big Country
Geburtstag 13. Juni 1987
Geburtsort Berkeley, Vereinigte Staaten
Größe 211 cm
Position Center
College Santa Clara
Liga Basketball-Bundesliga
Trikotnummer 54
Vereine als Aktiver
2005–2009 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Santa Clara Broncos (NCAA)
2009–2010 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Erie BayHawks (D-League)
2010–2013 DeutschlandDeutschland Ratiopharm Ulm
2013–2016 DeutschlandDeutschland FC Bayern München
201600000 SpanienSpanien Valencia Basket Club
2016–2017 MonacoMonaco AS Monaco
2017–2020 DeutschlandDeutschland Gießen 46ers
2020–2021 DeutschlandDeutschland Paderborn Baskets
seit 2021 0 DeutschlandDeutschland Gießen 46ers

John Henry Bryant III (* 13. Juni 1987 in Berkeley, Kalifornien) ist ein deutsch-amerikanischer Basketballspieler, der momentan bei den Gießen 46ers in der Basketball-Bundesliga unter Vertrag steht. Zuvor spielte unter anderem für Ratiopharm Ulm und den FC Bayern München, mit dem er 2014 deutscher Meister wurde, in der deutschen Basketball-Bundesliga.

KarriereBearbeiten

John Bryant bekam nach seinem Schulabschluss an der Pinole Valley High School, für deren Schulmannschaften er auch im American Football aktiv gewesen war, als talentierter Centerspieler, der auch regionale Auszeichnungen in seiner Altersklasse erhalten hatte, ein Sportstipendium an der Santa Clara University,[1] deren Hochschulmannschaft Broncos in der West Coast Conference der NCAA Division I spielt. Obwohl sein trotz seiner Körpergröße vergleichsweise sehr hohes Gewicht von damals bereits rund 350 amerikanischen Pfund[2] Zweifel an seiner Eignung für diese Spielklasse, in der üblicherweise sich auch die besten Talente des Landes auf eine Karriere in der NBA vorbereiten, aufwarf, konnte sich Bryant bereits als Freshman in die Startformation der Broncos spielen und erreichte eine Auszeichnung als Spieler des Monats seiner Conference in seinem dritten Jahr als Junior, in dem er in der Hälfte seiner Spiele ein double-double und durchschnittlich rund 19 Punkte und 9,8 Rebounds pro Spiel erreichte. Nachdem er sein Gewicht auf rund 270 Pfund reduziert hatte,[2] ließ er sich in seinem letzten Hochschuljahr auch von einem tätlichen Angriff nicht aus der Bahn werfen,[3] erreichte in 26 von 33 Spielen ein double-double, davon sechs mit mehr als 20 Punkten und 20 Rebounds,[1] und wurde zum besten Spieler der Saison seiner Conference gewählt.[4] Zudem erreichte bei der "All-American"-Wahl der besten Collegespieler von Associated Press eine honorable mention (deutsch ehrenvolle Erwähnung), was teamintern für einen Spieler der Broncos die erste solche Auszeichnung nach Steve Nash 13 Jahre zuvor war.

Nachdem Bryant trotz seiner Leistungen im NBA-Draft 2009 von keiner Mannschaft der am höchsten dotierten Profiliga NBA ausgewählt worden war, begann er seine professionelle Karriere als Basketballspieler 2009 in der damals D-League genannten Minor League der NBA, in der Spieler an die NBA herangeführt werden sollen. Mit den ein Jahr zuvor gegründeten BayHawks aus Erie scheiterte er jedoch nach 21 Siegen in 50 Spielen der regulären Saison wie auch mit den Broncos in der NCAA zuvor an einer Postseason-Teilnahme. Bryant verpasste mit 13,4 Punkten und 9,5 Rebounds pro Spiel ein double-double im Durchschnitt nur knapp und war bei den Saisonstatistiken dieser Liga bei Rebounds und Shotblocks pro Spiel in den Top Ten der besten Spieler zu finden.[5] Anschließend überzeugte ihn sein Landsmann Mike Taylor zu einem Wechsel nach Deutschland,[6] wo Taylor die Erstligamannschaft ratiopharm ulm in der Basketball-Bundesliga trainierte. Obwohl Bryant mit knapp 15 Punkten und 11 Rebounds im Durchschnitt ein double-double erzielte und effektivster und reboundstärkster Spieler der Liga war, verpassten die Ulmer in der Saison 2010/11 nach nur zwölf Siegen in 34 Spielen eine Playoff-Teilnahme deutlich. Nach dem Umzug in die ratiopharm Arena gelang unter dem neuen Trainer Thorsten Leibenath ein turnaround in der Saison 2011/12, der die Mannschaft nach 27 Siegen auf den zweiten Platz der regulären Saison und die bis dahin beste Bilanz der Ulmer Basketballgeschichte führte. In den Play-offs um die deutsche Meisterschaft blieb man bis zur Finalserie ohne Niederlage, bevor man dort gegen Titelverteidiger Brose Bamberg ohne Sieg blieb und nach 1998 zum zweiten Mal die Vizemeisterschaft nach Ulm holte. Damit konnten sich die Ulmer erstmals nach dem Wiederaufstieg auch wieder für einen internationalen Wettbewerb qualifizieren und erreichten im Eurocup 2012/13 auf Anhieb nach den Gruppenphasen die Ausscheidungsspiele um den Titel. Dabei scheiterte man im Viertelfinale am späteren Finalisten Bilbao Basket. Nachdem man im Vorjahr das Halbfinale im Pokal nur knapp nach Verlängerung gegen Double-Gewinner Brose Bamberg verloren hatte, erreichte man im BBL-Pokal 2013 das Finalspiel, das gegen Gastgeber Alba Berlin dann jedoch deutlich verloren wurde. In der Basketball-Bundesliga 2012/13 konnte die Mannschaft den Erfolg der Vorsaison weitgehend bestätigen und erreichte nach 24 Siegen den dritten Platz, in den Playoffs scheiterte man diesmal bereits im Halbfinale nach fünf Spielen am Zweiten EWE Baskets Oldenburg. Nachdem Bryant zum dritten Mal in das BBL All-First-Team als bester Spieler auf seiner Position gewählt sowie zum zweiten Mal in Folge als Spieler des Jahres der Basketball-Bundesliga ausgezeichnet worden war, wurde er auch im zweitwichtigsten europäischen Wettbewerb Eurocup im First Team als bester Spieler auf seiner Position ausgezeichnet.[7] Danach war Bryant in Ulm nicht mehr zu halten und eine weitere Vertragsverlängerung nach 2011 kam nicht mehr zustande.[8]

Am 2. Juli 2013 unterschrieb Bryant einen Zweijahresvertrag beim ambitionierten Ulmer Ligakonkurrenten FC Bayern München,[9] mit dem er auf Anhieb in der Saison 2013/14 Deutscher Meister wurde, als man in der Finalserie Alba Berlin in vier Spielen bezwang und erstmals nach dem Wiederaufstieg und nach 59 Jahren Pause den Meistertitel zu den Bayern holte. Im wichtigsten europäischen Vereinswettbewerb EuroLeague 2013/14 erreichten die mit einer Wild Card ausgestatteten Münchner als einzige deutsche Mannschaft noch vor dem vormaligen deutschen Meister Bamberg die zweite Gruppenphase der 16 besten europäischen Mannschaften, in der jedoch nach fünf Siegen in 14 Spielen Endstation war. In der EuroLeague 2014/15 hingegen schied man im Unterschied zu Wild Card-Teilnehmer Alba Berlin bereits nach nur zwei Siegen in zehn Spielen der ersten Gruppenphase aus, durfte aber nach dem Jahreswechsel im Eurocup 2014/15 weiterspielen, in dem man in der zweiten Gruppenphase unter anderem Brose Bamberg zweimal besiegte und ohne Niederlage blieb. In den Ausscheidungsspielen im Achtelfinale verlor man jedoch zweimal sehr deutlich gegen den spanischen Titelverteidiger Valencia BC. In den Playoffs um die deutsche Meisterschaft konnte man sich als Hauptrundendritter in einer dramatischen Halbfinalserie in fünf Spielen gegen den Zweiten Alba Berlin durchsetzen, um dann schließlich in der Finalserie erneut in fünf Spielen Brose Bamberg zu unterliegen, die sich den Titel zurückholten. Anschließend verlängerte Bryant, der 2015 nach einem Jahr Pause zum vierten Mal in das BBL All-First-Team gewählt worden war, seinen auslaufenden Vertrag um weitere zwei Jahre bis zum 30. Juni 2017.[10] In der EuroLeague 2015/16 scheiterten die erneut mit einer Wild Card ausgestatteten Münchner diesmal nur knapp am Einzug in die zweite Gruppenphase, die man aber dann erfolgreich im Eurocup 2015/16 bestritt, um im Achtelfinale Alba Berlin zu bezwingen, bevor man im Viertelfinale knapp dem späteren Titelgewinner Galatasaray Istanbul unterlag. In den Playoffs der Basketball-Bundesliga 2015/16 konnten die Bayern als Hauptrundenvierter in der ersten Playoff-Runde die MHP Riesen Ludwigsburg in fünf Spielen zunächst noch besiegen, bevor man in der Halbfinalserie alle drei Spiele gegen Titelverteidiger Brose Bamberg jeweils mit zweistelliger Punktedifferenz deutlich verlor. Bei den ambitionierten Münchnern war Bryants vergleichsweise hohes Gewicht und die damit verbundene fehlende Spritzigkeit viel stärker im Fokus, nachdem die sportliche Entwicklung der Mannschaft nach den Anfangserfolgen und individuellem Lob von Trainer Svetislav Pešić stagnierte.[11] Nach Gewichtszunahmen in der Off-Season im Sommer[6] brauchte Bryant tendenziell immer länger, um auf das von den Bayern vorausgesetzte Leistungsniveau zu kommen, und wurde dafür in der Boulevardpresse heftig angegriffen.[12] Schließlich einigte sich Bayern, bei denen zur folgenden Saison Aleksandar Đorđević neuer Trainer wurde, auf eine vorzeitige Vertragsauflösung mit Bryant.

Daraufhin verließ Bryant zunächst Deutschland, wo er eine Familie gegründet und Vater geworden war,[6] und unterschrieb einen Vertrag in Spanien beim Klub aus Valencia.[13] Diese Verpflichtung erwies sich als großes Missverständnis in Zeiten, in denen „Small Ball“ nicht nur in der NBA immer populärer geworden war und der Frontcourt in Valencia mit Bojan Dubljević, Will Thomas und Luke Sikma bereits hochklassig besetzt war. Während Valencia BC am Saisonende unter Trainer Pedro Martínez erstmals spanischer Meister wurde, wurde Bryant bereits nach zwei Einsätzen in der Liga ACB[14] Anfang Oktober 2016 wieder entlassen.[15] Daraufhin unterzeichnete Bryant im November 2016 einen befristeten Vertrag für zwei Monate beim monegassischen Klub AS Monaco,[16] der aber am französischen Ligenbetrieb teilnimmt. Bryant hatte für den Klub sechs Einsätze in der höchsten französischen Spielklasse LNB Pro A bis Ende Januar, bevor die Mannschaft im Februar 2017 ihren Titel im französischen Ligapokal verteidigte. Die Erfahrung in Monaco half ihm aber bei seinem Entschluss, seine Karriere fortzusetzen.[17] Nach einer vereinslosen Zeit, in der Bryant mit Hilfe eines Personal Trainers seine Fitness zu verbessern suchte,[6] schloss er sich zurück in Deutschland im September 2017 dem Bundesligisten Gießen 46ers an.[18] In der Basketball-Bundesliga 2017/18 stand er in 34 Bundesliga-Einsätzen für die Mittelhessen stets in der Starting Five und erzielte dabei pro Begegnung ein „double-double“ im Durchschnitt wie auch in der folgenden Saison 2018/19:[6] Er erzielte pro Begegnung im Durchschnitt 18,2 Punkte sowie 10,7 Rebounds. Beides waren mannschaftsinterne Höchstwerte[19] und Letzteres auch der Ligaspitzenwert in der Bundesliga-Hauptrunde.[20] Dabei wurde er in der Saison 2017/18 erneut als bester Spieler auf seiner Position bereits zum fünften Mal in das BBL All-First-Team gewählt und musste eine Saison später als Mitglied im All-Second-Team nur seinem Kollegen Rašid Mahalbašić den Vortritt lassen.

Mitte Dezember 2018 nahm Bryant die deutsche Staatsbürgerschaft an und verfügt seitdem über eine Doppelstaatsangehörigkeit.[21] Während die Gießener in den ersten beiden Saison sich im Tabellenmittelfeld platzieren oder zumindest den Anschluss daran halten konnten, erzielte man in der wegen der COVID-19-Pandemie unterbrochenen und nicht regulär beendeten Basketball-Bundesliga 2019/20 nur sechs Siege in 20 Spielen und rangierte im unteren Tabellendrittel. Bryants Einsatzzeit hatte sich um knapp ein Drittel reduziert und sein Effektivitätswert von knapp 25 der vorangegangenen beiden Saisons auf unter 15 in der Spielzeit 2019/20 verringert, worauf neben personellen Veränderungen im Management auch das Vertragsende von John Bryant in Gießen am 8. Juli 2020 bekanntgegeben wurde.[22][23]

Zu Beginn der Saison 2020/21 hielt sich John Bryant zunächst beim Zweitligisten Uni Baskets Paderborn fit, bei dem sein ehemaliger Mitspieler aus Ulmer Zeiten Steven Esterkamp Trainer war. Nachdem Centerkollege Tom Alte einen Mittelhandbruch erlitt, wurde schließlich Bryant für den ehemaligen Erstligisten im November 2020 aktiv,[24] um seine Fitness auch für höher dotierte Angebote unter Beweis zu stellen. Dies war nach sieben Einsätzen in der ProA 2020/21 von Erfolg gekrönt.[25] Bryant war in diesen mit 16,4 Punkten sowie 8,9 Rebounds je Begegnung in beiden Wertungen Paderborns Bester.[26] Nachdem Trainer Ingo Freyer bei seinem vormaligen Klub Gießen 46ers nach miserablem Saisonstart von neun Niederlagen ohne Sieg entlassen worden war und auch Centerspieler Johannes Richter den Verein verlassen hatte, holten die Gießener Bryant in die Bundesliga zurück.[27]

ErfolgeBearbeiten

AuszeichnungenBearbeiten

NCAA

BBL

Eurocup

Sonstige

WeblinksBearbeiten

Commons: John Bryant – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Santa Clara Athletics – John Bryant : Bio. Santa Clara University, abgerufen am 12. Januar 2021 (englisch).
  2. a b Santa Clara's John Bryant Readies Self for Senior Year with Workouts, More Weight Lost. Santa Clara University, 28. Juli 2008, abgerufen am 12. Januar 2021 (englisch, Medien-Info).
  3. Associated Press: Santa Clara standout Bryant stabbed in back, should return soon. ESPN, 30. September 2008, abgerufen am 12. Januar 2021 (englisch).
  4. Laurence Miedema: John Bryant named WCC’s player of the year. East Bay Times, 2. März 2009, abgerufen am 12. Januar 2021 (englisch).
  5. John Bryant G-League Stats. Sports Reference LLC, abgerufen am 21. Januar 2021 (englisch, Statistikübersicht).
  6. a b c d e Marcel Friederich: „Vielleicht wäre einiges anders gelaufen“ – Gießens John Bryant im großen BIG-Interview. Basketball-Bundesliga, 9. Januar 2020, abgerufen am 12. Januar 2021 (Interview aus BIG #93).
  7. Star power fills 2012-13 All-Eurocup teams! EuroCup, 13. April 2013, abgerufen am 12. Januar 2021 (englisch, Medien-Info).
  8. Ratiopharm Ulm: Bryant verlässt Ulm, Vertag mit Esterkamp gekündigt. Südwest Presse, 11. Juni 2013, abgerufen am 12. Januar 2021.
  9. MVP John Bryant verstärkt die Bayern-Basketballer (Memento vom 6. Juli 2013 im Internet Archive), Meldung auf fcb-basketball.de vom 2. Juli 2013
  10. John Bryant verlängert bis 2017 (Memento vom 17. Juli 2015 im Internet Archive), Meldung auf fcb-basketball.de vom 15. Juli 2015
  11. Alexander Büge: BIG-Appetizer: John Bryant. BIG – Basketball in Germany, 12. Januar 2018, abgerufen am 12. Januar 2021 (Auszug aus BIG #69 S. 64 ff.).
  12. Philipp Kessler: Bayern hat ein dickes Problem. Bild, 22. November 2015, abgerufen am 12. Januar 2021.
  13. Valencia adds powerful center Bryant. EuroCup, 9. August 2016, abgerufen am 12. Januar 2021 (englisch, Medien-Info).
  14. ACB.COM: John Henry Bryant III. Liga ACB, abgerufen am 12. Januar 2021 (spanisch, Karrierestatistiken).
  15. Valencia released center Bryant. EuroCup, 7. Oktober 2016, abgerufen am 12. Januar 2021 (englisch, Medien-Info).
  16. John Bryant rejoint la Roca Team, Meldung auf asmbasket.org vom 23. November 2016
  17. Julian Buhl: John Bryant: "Meine Zeit bei Bayern hat mich verändert". Abendzeitung, 5. Oktober 2018, abgerufen am 12. Januar 2021 (Interview).
  18. http://www.giessen46ers.de/giessen-46ers-verpflichten-zweifachen-ex-bbl-mvp-john-bryant-wechselt-an-die-lahn/
  19. easyCredit - 421 GIE. Abgerufen am 15. Dezember 2018.
  20. easyCredit - Spieler-Statistiken. Abgerufen am 15. Dezember 2018.
  21. Sebastian Kilsbach: Gießen 46ers: John Bryant erhält deutschen Pass. Gießener Allgemeine Zeitung, 15. Dezember 2018, abgerufen am 21. Januar 2021.
  22. BBL: John Bryant verlässt die Gießen 46ers. hessenschau, 8. Juli 2020, abgerufen am 8. Juli 2020.
  23. John Bryant verlässt Gießen. In: Basketball-Bundesliga. Basketball-Bundesliga, abgerufen am 8. Juli 2020 (Medien-Info der Gießen 46ers).
  24. paderborn-baskets.de: John Bryant feiert Comeback für die Uni Baskets Paderborn. 9. November 2020, abgerufen am 9. November 2020.
  25. Spieler: John Henry Bryant III. 2. Basketball-Bundesliga, abgerufen am 12. Januar 2021 (Spielerprofil und -statistiken).
  26. Uni Baskets Paderborn - ProA - 2020/2021. In: 2. Basketball-Bundesliga. Abgerufen am 12. Januar 2021 (deutsch).
  27. Fix: Gießen 46ers holen MVP Bryant zurück. hessenschau, 11. Januar 2021, abgerufen am 12. Januar 2021.
  28. Gießener Anzeiger Verlags GmbH & Co KG: Basketball hat Nase bei "Sportlerwahl Mittelhessen" klar vorne - Gelnhäuser Tageblatt. Abgerufen am 20. Februar 2019.