Detlef Schrempf

deutscher Basketballspieler
Basketballspieler
Detlef Schrempf
Detlef Schrempf at NBA All-Star Center Court 2016 (24742228990).jpg
Detlef Schrempf im Jahr 2016
Spielerinformationen
Spitzname Det the Threat; The Grand Teuton
Geburtstag 21. Januar 1963 (57 Jahre)
Geburtsort Leverkusen, Deutschland
Größe 208 cm
Gewicht 106 kg
Position Small Forward / Power Forward
College Washington
NBA Draft 1985, 8. Pick, Dallas Mavericks
Vereine als Aktiver
0000–1980 DeutschlandDeutschland Bayer 04 Leverkusen
1980–1981 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Centralia High School, WA
1981–1985 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten University of Washington
1985–1989 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dallas Mavericks
1989–1993 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Indiana Pacers
1993–1999 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Seattle SuperSonics
1999–2001 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Portland Trail Blazers
Nationalmannschaft
1982–1993 DeutschlandDeutschland Deutschland 71 Spiele
Vereine als Trainer
2006–2008 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Seattle SuperSonics (Co-Trainer)

Detlef Schrempf (* 21. Januar 1963 in Leverkusen) ist ein ehemaliger deutscher Basketballnationalspieler, der seit dem Verlust seiner deutschen Staatsangehörigkeit nur noch die US-Staatsbürgerschaft besitzt.

Er war zu Beginn seiner aktiven Karriere der beste deutsche Basketballer seiner Zeit und spielte 16 Jahre in der NBA. Dort kam der 2,08 Meter große Schrempf von 1985 bis 2001 auf beiden Forward-Positionen zum Einsatz und erhielt in den USA bereits an der High School im Staate Washington den Spitznamen „Det the Threat“ (deutsch: „Detlef, die Bedrohung“).[1] Mit den Seattle SuperSonics konnte er in den 90er Jahren einmal die NBA-Finals erreichen und wurde dreimal NBA All-Star.

SpielerlaufbahnBearbeiten

Der aus Leverkusen-Boddenberg stammende Schrempf, dessen Vater Berthold beruflich als Straßenbau- und Kanalarbeiter tätig war,[1] spielte in seiner Heimatstadt zunächst Fußball und dann in der Jugendabteilung von Bayer 04 Leverkusen Basketball. Entdeckt worden war er von Otto Reintjes, als Schrempf mit einer Schulmannschaft Basketball in der Wilhelm-Dopatka-Halle spielte.[2] Reintjes gehörte als Jugendtrainer zu seinen Förderern.[3] Schrempf, der enormen Ehrgeiz und Trainingsfleiß entwickelte und laut seinem Vater „immer nur den Sport im Kopf“ hatte,[1][4] beschrieb seine Basketballausbildung durch Reintjes später als gut und umfassend. Reintjes sei davon überzeugt gewesen, dass die Position eines Spielers nicht durch dessen Körpergröße festgelegt werden sollte,[4] so Schrempf. Henning Harnisch sagte über Schrempf, dieser sei in Bezug auf den Basketball fanatischer gewesen, „als alle, die ich kenne“.[1]

1980/81 besuchte Schrempf als Austauschschüler die High School in Centralia im US-Bundesstaat Washington,[4] deren Mannschaft er 1981 zum Gewinn des Meistertitels in Washington führte.[5] Ab 1981 studierte er an der University of Washington in Seattle International Business und spielte für die University of Washington Huskies.[6] Durch seinen großen Fleiß entwickelte sich Schrempf spielerisch und körperlich stark weiter.[7] In 122 Spielen für die Hochschulmannschaft erzielte er 1449 Punkte, also 11,9 pro Begegnung. Damit lag er in der ewigen Korbjägerliste der Mannschaft auf dem sechsten Rang, als er die Universität 1985 verließ. Seinen besten Saisonpunkteschnitt (16,8) erzielte Schrempf an der University of Washington 1983/84. In seinem letzten Jahr war er Mannschaftskapitän.[8]

NBABearbeiten

Im NBA-Draft 1985 wurde er von den Dallas Mavericks an achter Stelle ausgewählt. Bei den Mavericks war er Ergänzungsspieler und kam überwiegend von der Bank. Der Durchbruch gelang Schrempf mit dem Wechsel zu den Indiana Pacers im Jahre 1989,[1] wo er 1991 und 1992 zum besten Einwechselspieler der NBA (Sixth Man of the Year) gekürt wurde. 1993 wurde er erstmals in das NBA All-Star Game eingeladen.

Im gleichen Jahr folgte der Wechsel nach Seattle zu den SuperSonics. Hier feierte Schrempf neben seiner Zeit bei den Indiana Pacers die größten Erfolge und zog 1996 an der Seite von Gary Payton und Shawn Kemp in das NBA-Finale ein. Gegen die Chicago Bulls mit Superstar Michael Jordan verlor Seattle allerdings die Serie mit 2:4. Er erhielt in seiner Zeit in Seattle in den Jahren 1995 und 1997 zwei weitere All-Star Nominierungen. Im Februar 1999 traf Schrempf am ersten Spieltag der verkürzten NBA-Saison 1998/99 auf die Dallas Mavericks[9] mit seinem Landsmann Dirk Nowitzki, in dessen erstem NBA-Einsatz.[10]

Nach dem Ende der Saison 1998/99 wurde Schrempf von den Sonic entlassen und wechselte zu den Portland Trail Blazers, wo er aber – in einem zerstrittenen Team – nicht mehr an seine früheren Erfolge anknüpfen konnte. Im Oktober 2000 gab er im Alter von 37 Jahren das Ende seiner Spielerkarriere bekannt,[11][12] sein Vertrag lief noch bis 2001. Durch eine Verletzung seines früheren Mitspielers Scottie Pippen kam Schrempf allerdings während seines letzten Vertragsjahres noch zu 26 Einsätzen.[13]

Er wurde 2006 ins „Sonics 40th Anniversary Team“ gewählt; dieses ist eine Auswahl der 16 besten SuperSonics aus 40 Jahren Klubgeschichte. Der ehemalige deutsche NBA-Spieler steht auf der Kandidatenliste für die FIBA Hall of Fame.[14]

NationalmannschaftBearbeiten

Schrempf nahm mit der bundesdeutschen Juniorennationalmannschaft an der Europameisterschaft 1982 sowie an der Weltmeisterschaft 1983 teil. Bei beiden Turnieren war er bester Korbschütze der deutschen Mannschaft.[15] 1983 war er zudem Leistungsträger der bundesdeutschen Herrennationalmannschaft bei der EM in Frankreich und mit 15,3 Punkten je Begegnung erfolgreichster Offensivspieler der DBB-Auswahl.[16] Bei den Olympischen Sommerspielen 1984 erzielte er 18,9 Punkte pro Partie, was ebenfalls den Höchstwert der bundesdeutschen Mannschaft bedeutete,[17] bei der EM 1985 war Schrempf mit 24,4 Punkten je Spiel drittbester Korbschütze aller Turnierteilnehmer, er erreichte mit Deutschland den fünften Platz.[18]

Es folgte eine siebenjährige Pause in der Nationalmannschaft, in der Ausscheidungsrunde zu den Olympischen Spielen 1992 trat Schrempf wieder für die nunmehr gesamtdeutsche Auswahl an.[19] Bei den nachfolgenden Spielen in Barcelona kam er auf einen Punktewert von 23,1 je Einsatz und lag in der Korbjägerliste des olympischen Turniers damit auf dem fünften Platz.[20]

Nach der Olympia 92 spielte Schrempf nicht mehr für die Nationalmannschaft. Insgesamt bestritt er 71 A-Länderspiele, seine Bestleistung erzielte er im Mai 1985, als er gegen Frankreich in seiner Heimatstadt Leverkusen auf 39 Punkte kam.[19]

Nach der SpielerlaufbahnBearbeiten

Nach seiner Spielerzeit widmete sich Schrempf unter anderem seiner 1996 gegründeten wohltätigen Stiftung, der „Detlef Schrempf Foundation“, die unter anderem mit Prominentengolfturnieren und Galaveranstaltungen Geld für bedürftige Jugendliche sammelt[21] und rund 20 Millionen US-Dollar zusammentrug. Zuvor hatte er sich bereits seit 1993 für wohltätige Zwecke eingesetzt. Im Sommer 2017 veranstaltete er seine letzte Wohltätigkeitsgala.[22] Schrempf gehörte 1999 zu den Gründern eines Fonds, der unter anderem Investitionen in Beteiligungskapital und Immobilien tätigte. Schrempf übernahm dabei unter anderem Aufgaben in den Bereichen Vermarktung, Geldbeschaffung und Beratung. Noch als Spieler hatte er im Jahr 2000 30 Prozent der Anteile am französischen Basketballklub Olympique Antibes übernommen.[23]

Ab Januar 2006 war Detlef Schrempf zwei Jahre lang Co-Trainer bei den Seattle Supersonics.[24] 2007 lehnte er das Angebot ab, an der Seite von Dirk Bauermann als Assistenztrainer der deutschen Nationalmannschaft zu arbeiten, da er befürchtete, zu lange von seiner Familie getrennt zu sein.[25] 2010[26] wurde er in leitender Stellung für ein Vermögensberatungsunternehmen in Bellevue tätig.[27] Schrempf ist Mitgründer eines Vereins, der Menschen die Ernährungsvorzüge von Fisch und Meeresfrüchten nahebringt.[28]

Schrempf blieb dem deutschen Basketball unter anderem als Mitglied des Beirats der Basketball-Bundesliga verbunden.[29] Dem Gremium gehörte er ab dessen Gründung 2009 an.[30] Des Weiteren wirkte er in Deutschland und anderen Ländern an Jugendcamps mit.[23][25]

Nach der Annahme der US-Staatsbürgerschaft wurde Schrempf ausgebürgert und sein deutscher Pass eingezogen, da er es nach eigener Aussage versäumt hatte, eine Beibehaltungsgenehmigung zu beantragen.[31] Verheiratet ist er mit Mary Wagner, einer ehemaligen Leichtathletin des TSV Göggingen Augsburg,[1][32] die er im Aktuellen Sportstudio des ZDF kennengelernt hatte. Er hat mit ihr zusammen zwei Söhne. Sohn Alexander spielte ebenfalls Basketball und stand zeitweilig im Kader der deutschen Junioren-Nationalmannschaft,[33] der zweite Sohn Michael ist lernbehindert.[34]

ErfolgeBearbeiten

  • Erster Europäer mit mehr als 15.000 Punkten in der NBA
  • 1136 Spiele mit insgesamt 15.761 Punkten (Durchschnitt: 13,87 pro Spiel), 7023 Rebounds (6,2 pro Spiel) und 3833 Assists (3,4 pro Spiel) in der regulären Saison
  • 114 Spiele mit 1432 Punkten (12,6 Punkte im Durchschnitt) und 565 Rebounds in 13 Play-off-Teilnahmen
  • Zweimalige Teilnahme an Olympischen Spielen 1984 und 1992
  • Zweimalige Teilnahme an der Europameisterschaft 1983 und 1985

EhrungenBearbeiten

SonstigesBearbeiten

Das 2007 erschienene Album Cease to Begin der US-amerikanischen Indie-Rock-Band Band of Horses beinhaltet ein Stück namens „Detlef Schrempf“.

In der amerikanischen Sitcom Parks and Recreation spielte Schrempf sich bereits in mehreren Kurzauftritten selbst.

StatistikenBearbeiten

Legende
  GP Absolvierte Spiele (Games played)   GS Spiele von Beginn an (Games started)  MPG Absolvierte Minuten pro Spiel (Minutes per game)
 FG% Wurfquote aus dem Feld (Field-goal percentage)  3P% Wurfquote Drei-Punkte-Würfe (3-point field-goal percentage)  FT% Freiwurfquote (Free-throw percentage)
 RPG Rebounds pro Spiel (Rebounds per game)  APG Assists pro Spiel (Assists per game)  SPG Steals pro Spiel (Steals per game)
 BPG Blocks pro Spiel (Blocks per game)  PPG Punkte pro Spiel (Points per game)  FETT Karriere-Bestmarke

NBA-HauptrundeBearbeiten

Saison Team GP GS MPG FG % 3P % FT % RPG APG SPG BPG PPG
1985–1986 Dallas 64 12 15.1 .451 .429 .724 3.1 1.4 .4 .2 6.2
1986–1987 Dallas 81 5 21.1 .472 .478 .742 3.7 2.0 .6 .2 9.3
1987–1988 Dallas 82 4 19.4 .456 .156 .756 3.4 1.9 .5 .4 8.5
1988–1989 Dallas 37 1 22.8 .426 .125 .789 4.5 2.3 .6 .2 9.5
1988–1989 Indiana 32 12 31.4 .514 .263 .772 7.2 2.9 .9 .3 14.8
1989–1990 Indiana 78 18 33.0 .516 .354 .820 7.9 3.2 .8 .2 16.2
1990–1991 Indiana 82 3 32.1 .520 .375 .818 8.0 3.7 .7 .3 16.1
1991–1992 Indiana 80 4 32.6 .536 .324 .828 9.6 3.9 .8 .5 17.3
1992–1993 Indiana 82 60 37.8 .476 .154 .804 9.5 6.0 1.0 .3 19.1
1993–1994 Seattle 81 80 33.7 .493 .324 .769 5.6 3.4 .9 .1 15.0
1994–1995 Seattle 82 82 35.2 .523 .514 .839 6.2 3.8 1.1 .4 19.2
1995–1996 Seattle 63 60 34.9 .486 .408 .776 5.2 4.4 .9 .1 17.1
1996–1997 Seattle 61 60 35.9 .492 .354 .801 6.5 4.4 1.0 .3 16.8
1997–1998 Seattle 78 78 35.2 .487 .415 .844 7.1 4.4 .8 .2 15.8
1998–1999 Seattle 50 39 35.3 .472 .395 .823 7.4 3.7 .8 .5 15.0
1999–2000 Portland 77 6 21.6 .432 .404 .833 4.3 2.6 .5 .2 7.5
2000–2001 Portland 26 0 15.3 .411 .375 .852 3.0 1.7 .3 .1 4.0
Gesamt (Karriere) 1,136 524 29.6 .491 .384 .803 6.2 3.4 .8 .3 13.9
All-Star-Teilnahmen 3 0 17.0 .455 .250 .333 3.7 2.3 .0 .3 7.7

NBA-PlayoffsBearbeiten

Saison Team GP GS MPG FG % 3P % FT % RPG APG SPG BPG PPG
1985–1986 Dallas 10 0 12.0 .464 .000 .647 2.3 1.4 .2 .1 3.7
1986–1987 Dallas 4 0 24.3 .371 .000 .455 3.0 1.5 .8 .5 7.8
1987–1988 Dallas 15 0 18.3 .465 .333 .706 3.7 1.6 .5 .5 7.8
1989–1990 Indiana 3 3 41.7 .489 .000 .938 7.3 1.7 .7 .3 20.3
1990–1991 Indiana 5 0 35.8 .474 .000 .833 7.2 2.2 .4 .0 15.8
1991–1992 Indiana 3 0 40.0 .383 .500 .893 13.0 2.3 .7 .3 21.0
1992–1993 Indiana 4 4 41.3 .463 .000 .778 5.8 7.3 .3 .5 19.5
1993–1994 Seattle 5 5 34.8 .520 .333 .867 5.4 2.0 .2 .6 18.6
1994–1995 Seattle 4 4 38.3 .404 .556 .792 4.8 3.0 .8 .5 18.8
1995–1996 Seattle 13 13 37.6 .475 .368 .750 5.0 3.2 .7 .2 16.0
1996–1997 Seattle 12 12 38.3 .472 .552 .815 5.8 3.4 1.1 .1 16.9
1997–1998 Seattle 10 10 37.5 .512 .143 .816 7.7 3.9 .7 .1 16.1
1999–2000 Portland 15 0 18.4 .393 .167 .830 3.5 2.0 .3 .0 5.6
2000–2001 Portland 3 0 10.7 .667 .667 .667 1.7 .3 .0 .0 4.7
Gesamt (Karriere) 106 51 29.3 .465 .373 .789 5.0 2.6 .5 .2 12.6

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: Detlef Schrempf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d e f Der Spiegel: Basketball: Monster und Messias. Er steht für Disziplin und Ehrgeiz: Detlef Schrempf hat deutsche Wertarbeit ins uramerikanische Spiel eingebracht (…). 7. März 1994. Online auf www.spiegel.de. Abgerufen am 18. März 2017.
  2. Sport1.de: SPORT1-Kolumne "Wolles Welt" von Wolfgang Kleine über die NBA-Karriere von Detlef Schrempf. Abgerufen am 8. Dezember 2019.
  3. Andreas Born: Leverkusen: Basketball: Ex-Profi und NBA-Star Schrempf mit Kurzbesuch in Leverkusen (Veröffentlicht am: 06.09.2006). In: www.leverkusen.com. Abgerufen am 8. Dezember 2019.
  4. a b c Perform Media Deutschland GmbH: Detlef Schrempf: Ich war anormal – Sport – Spox.com. In: Spox.com. 25. Oktober 2012 (spox.com [abgerufen am 12. November 2016]).
  5. Seattle Times staff: Flashback: Centralia H.S. took magical ride with Schrempf in 1981. 22. März 2005, abgerufen am 8. Dezember 2019 (amerikanisches Englisch).
  6. Detlef Schrempf Profile – University of Washington Official Athletic Site – GoHuskies.com | University of Washington Athletics. In: www.gohuskies.com. Abgerufen am 12. November 2016.
  7. Alexander Wolff: Two Bits, Four Bits, Six Bits, A Deutsche Mark! Abgerufen am 8. Dezember 2019 (englisch).
  8. 2018-19 HUSKY BASKETBALL RECORD BOOK. In: University of Washington Athletics. Abgerufen am 8. Dezember 2019.
  9. Dirk Nowitzki 1998-99 Game Log | Basketball-Reference.com. Abgerufen am 18. März 2017 (englisch).
  10. Sport1.de: NBA: Detlef Schrempf gratuliert Dirk Nowitzki zu 30.000 Punkten. In: Sport1.de. (sport1.de [abgerufen am 18. März 2017]).
  11. Stern: Was macht eigentlich … Detlef Schrempf? Der Leverkusener war der erste Deutsche, der erfolgreich in der amerikanischen Basketball-Liga NBA spielte. 16. März 2008. Online auf www.stern.de. Abgerufen am 18. März 2017.
  12. SPIEGEL ONLINE, Hamburg Germany: Rücktritt: Schrempf legt den Basketball beiseite. In: SPIEGEL ONLINE. Abgerufen am 12. November 2016.
  13. SPIEGEL ONLINE, Hamburg Germany: Comeback nach Pippen-Ausfall. In: SPIEGEL ONLINE. Abgerufen am 23. April 2020.
  14. Candidates. Abgerufen am 18. März 2017 (englisch).
  15. Detlef Schrempf profile, World Championship for Junior Men 1983. Abgerufen am 8. Dezember 2019.
  16. Detlef Schrempf profile, European Championship for Men 1983. Abgerufen am 8. Dezember 2019.
  17. Detlef Schrempf profile, Olympic Games : Tournament for Men 1984. Abgerufen am 8. Dezember 2019.
  18. Detlef Schrempf profile, European Championship for Men 1985. Abgerufen am 8. Dezember 2019.
  19. a b Spiele von Detlef Schrempf (71). In: mahr.sb-vision.de. Abgerufen am 8. Dezember 2019.
  20. 1992 Olympic Games : Tournament for Men | ARCHIVE.FIBA.COM. Abgerufen am 8. Dezember 2019.
  21. Super User: About the Foundation. (Nicht mehr online verfügbar.) In: detlef.com. Archiviert vom Original am 12. November 2016; abgerufen am 12. November 2016.
  22. After 24 years, former Seattle Sonic Detlef Schrempf hosts his last charitable gala. 16. Juni 2017, abgerufen am 7. Dezember 2019 (amerikanisches Englisch).
  23. a b Sorge um den Nachwuchs. In: Tagesspiegel. Abgerufen am 8. Dezember 2019.
  24. Super User: Basketball Career. (Nicht mehr online verfügbar.) In: detlef.com. Archiviert vom Original am 12. November 2016; abgerufen am 12. November 2016.
  25. a b GER - Schrempf turns down Germany role. Abgerufen am 8. Dezember 2019 (englisch).
  26. Winnie Sun: Detlef Schrempf: A NBA Retiree's 5 Lessons About Retirement. Abgerufen am 7. Dezember 2019 (englisch).
  27. Detlef Schrempf Director of Business Development. In: Coldstream Wealth Management. Abgerufen am 7. Dezember 2019 (amerikanisches Englisch).
  28. Networking — Detlef Schrempf. Abgerufen am 7. Dezember 2019.
  29. easyCredit - Struktur. Abgerufen am 8. Dezember 2019.
  30. http://www.schoenen-dunk.de/news_a31061_BBL_Detlef-Schrempf-kommt-zum-BBL-TOP-FOUR.htm
  31. Den Titel kann Nowitzki abhaken. bild.de, 28. April 2012. Abgerufen am 4. Mai 2018
  32. Augsburger Allgemeine: Als die Erfolgsserie riss. In: Augsburger Allgemeine. (augsburger-allgemeine.de [abgerufen am 12. November 2016]).
  33. Andreas Rorowski: Schrempf jun. ist dabei in Recklinghausen | WAZ.de. In: www.derwesten.de. Abgerufen am 12. November 2016.
  34. RP ONLINE: Ehemaliger NBA-Profi: Schrempf spricht über seinen behinderten Sohn. Abgerufen am 8. Dezember 2019.