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EWE Baskets Oldenburg

deutscher Basketballverein
EWE Baskets Oldenburg
Logo
Gegründet Oldenburger TB
1954
EWE Baskets Oldenburg
2001
Halle Große EWE Arena
(6000 Plätze)
Homepage www.ewe-baskets.de
[Geschäftsführender Gesellschafter] Hermann Schüller
(Kaufmännische Geschäftsführerin) Regina Kulms
Trainer Mladen Drijenčić
Liga BBL Herren
  NBBL U 19
  JBBL U 17
Farben Blau/Gelb
Trikotfarben
Trikotfarben
Kit shorts.svg
Heim
Trikotfarben
Trikotfarben
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Auswärts
Erfolge
Deutscher Meister: 2009
Deutscher Pokalsieger: 2015
Champions-Cup-Sieger: 2009

Die EWE Baskets sind eine Basketballmannschaft aus Oldenburg, die 2001 aus der Basketballabteilung des Oldenburger Turnerbund (OTB) entstand. Namenssponsor ist die EWE AG, das fünftgrößte Energieversorgungsunternehmen Deutschlands. In der Saison 2008/09 der Basketball-Bundesliga gewann das Team der EWE Baskets erstmals die Deutsche Meisterschaft.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

 
Die Große EWE Arena, seit April 2013 neue Heimspielstätte der Baskets

Beim OTB wird seit 1954 Basketball gespielt, 1964 wurden die Männer des OTB Meister der damals höchsten Liga des DBB, der Oberliga Nord (einschließlich Mannschaften aus West-Berlin). 1966 gehörte der OTB zu den zwanzig Gründungsmitgliedern der Basketball-Bundesliga (BBL), 1971 kam es zum Abstieg aus der BBL. Danach folgten noch zwei Erstliga-Teilnahmen, ansonsten war der Verein in der Zweiten Liga immer vorne dabei. Gründung der Baskets Oldenburg GmbH & Co. KG im Jahr 1998. Im Jahr 2000 stieg man erneut in die Bundesliga auf und etablierte sich als konstanter Teilnehmer an den Playoffs.

MeilensteineBearbeiten

  • 1954: Gründung der Basketballabteilung im Oldenburger Turnerbund
  • 1964: Meister der Oberliga Nord
  • 1966: Gründungsmitglied der Basketball-Bundesliga (BBL)
  • 1985: Aufstieg in die seit 1975 eingleisige 1. Basketball-Bundesliga, allerdings mit dem sofortigen Abstieg
  • 1987: Erneuter Aufstieg: Auch hier nur ein Jahr 1. Basketball-Bundesliga
  • 2000: Aufstieg in die 1. Basketball Bundesliga
  • 2001: Umbenennung in EWE Baskets Oldenburg
  • 2002: Dritter Platz beim "Pokalendturnier" in Berlin
  • 2005: Einweihung der EWE-Arena an der Straßburger Straße als Spielstätte für Heimspiele
  • 2009: Erreichen der Runde der besten 16 Mannschaften in der EuroChallenge
  • 2009: Deutscher Meister
  • 2009: Gewinner Champions Cup
  • 2013: Dritter Platz im Endturnier der EuroChallenge, Finalist in der BBL
  • 2013: Umzug in die Große EWE-Arena (6.000 Zuschauer)[1]
  • 2015: Gewinn des BBL-Pokals[2][3]
  • 2017: Finalist in der BBL

Seit dem AufstiegBearbeiten

Die Hauptrunde der Saison 2005/06 wurde mit dem achten Platz abgeschlossen, nachdem man neun der letzten zehn Saisonspiele verloren hatte, in den Playoffs schieden die Baskets mit 2:3 gegen Alba Berlin aus, wobei die Baskets beide Heimspiele in der EWE Arena gewannen.

Die Saison 2006/07 beendeten die Oldenburger auf dem neunten Rang und verpassten die Playoffs. Im BBL-Pokal war im Viertelfinale gegen Bremerhaven Schluss. Am 13. Mai 2007 beurlaubten die EWE Baskets ihren Headcoach Don Beck,[4] der bis dahin fünf Jahre für sie tätig war und grundlegenden Anteil an der Etablierung des Vereins in der oberen Tabellenhälfte hatte. Am 23. Mai 2007 verpflichtete man mit Predrag Krunić einen neuen, im europäischen Basketball erfahrenen Trainer.[5] Außerdem wurde mit Ausnahme Daniel Strauchs der komplette Kader ausgetauscht. Später wurde der Vertrag mit Krunic vorzeitig bis 2012 verlängert.[6]

Die Hauptrunde der Saison 2007/08 beendeten die Baskets auf dem fünften Platz. In den Playoffs konnten sie erstmals den Rivalen aus Bamberg schlagen und gewannen die Viertelfinalserie bei nur einer Niederlage. In der folgenden Halbfinalserie unterlagen sie dem späteren Meister Alba Berlin mit 1:3, wobei ein Spiel in Berlin gewonnen werden konnte. Dies war bis dato der größte Erfolg der Vereinsgeschichte.

Die Hauptrunde der Saison 2008/09 beendete Oldenburg auf dem dritten Tabellenplatz. In den Playoffs schlug man Frankfurt im Viertelfinale mit 3:1 und Bamberg im Halbfinale mit 3:0. Im Finale gewannen die Oldenburger mit 3:2 gegen Bonn und gewannen somit die Deutsche Meisterschaft. Bei ihrer ersten EuroChallenge-Teilnahme kamen sie unter die besten 16 Mannschaften und schlugen dort zweimal den späteren Sieger Virtus Bologna. Durch den Sieg der Deutschen Meisterschaft qualifizierten sie sich erstmals für die Euroleague, die höchste Spielklasse Europas. Überragender Mann der 2009er Meistertruppe war der US-Amerikaner Jason Gardner, der als bester Spieler der Bundesliga-Saison 2008/09 ausgezeichnet wurde.[7]

Die Saison 2011/12 konnten die EWE Baskets nicht wie erhofft gestalten. Trotz eines vermeintlich starken Kaders konnte das Team selten die Erwartungen erfüllen. Im März 2012 folgte nach einer Niederlage gegen Trier die Trennung von Trainer Krunić.[8] Mit Ralph Held der bisherige Assistent Krunićs zu dessen Nachfolger bis Saisonende. Doch der erhoffte Einzug in die Playoffs gelang nicht mehr.

Zur Saison 2012/13 wurde Sebastian Machowski als neuer Headcoach vorgestellt.[9] Er war zuvor für die New Yorker Phantoms Braunschweig tätig gewesen. In seinem ersten Jahr bei den Oldenburgern wurde man Vizemeister. Des Weiteren erreichten die EWE Baskets Oldenburg in dieser Spielzeit erstmals das Endturnier des europäischen Vereinswettbewerbs EuroChallenge. Das Turnier wurde im türkischen Izmir ausgetragen. Nach einer knappen Niederlagen gegen den Gastgeber im Halbfinale erreichte Oldenburg den dritten Platz im Turnier. Die Spielzeit 2012/13 war damit auf internationaler Ebene die erfolgreichste Saison der „Donnervögel“. National war man nur im Meisterjahr 2009 erfolgreicher.

2013/2014 schieden die Oldenburger in der BBL im Halbfinale gegen den FC Bayern München mit 2:3 aus, 2014/2015 war im Viertelfinale gegen Alba Berlin Schluss (0:3). In eigener Halle gelang im April 2015 der erstmalige Pokalsieg durch ein 72:70 gegen die Brose Baskets aus Bamberg. Zu diesem Zeitpunkt war bereits Mladen Drijenčić Trainer, der das Amt von Vorgänger Sebastian Machowski übernommen hatte.[10]

In der Saison 2016/17 führte Drijenčić die Oldenburger in die Finalserie um die deutsche Meisterschaft, dort war seine Mannschaft gegen Bamberg (0:3-Siege) letztlich aber chancenlos.[11] Als Tabellenzweiter schlossen die Niedersachsen die Hauptrunde des Bundesliga-Spieljahres 2018/19 ab. Im Viertelfinale wurde Bonn ausgeschaltet,[12] in der Vorschlussrunde blieb die Drijenčić-Truppe in drei Begegnungen sieglos und schied aus.[13] Oldenburgs Spielmacher Will Cummings wurde als bester Spieler der Bundesliga-Saison 18/19 ausgezeichnet.[14]

SaisonbilanzenBearbeiten

Jahr Bundesliga PlayOffs Pokalwettbewerb der BBL Internationaler Wettbewerb
2000/01 12. Platz keine Teilnahme k. A. keine Teilnahme
2001/02 13. Platz keine Teilnahme 3. Platz keine Teilnahme
2002/03 6. Platz Viertelfinale gegen Braunschweig 1:3 k. A. keine Teilnahme
2003/04 4. Platz Viertelfinale gegen Bamberg 0:3 Achtelfinale keine Teilnahme
2004/05 7. Platz Viertelfinale gegen Bamberg 0:3 Hauptrunde keine Teilnahme
2005/06 8. Platz Viertelfinale gegen Berlin 2:3 Viertelfinale keine Teilnahme
2006/07 9. Platz keine Teilnahme Viertelfinale keine Teilnahme
2007/08 5. Platz Halbfinale gegen Berlin 1:3 Achtelfinale keine Teilnahme
2008/09 3. Platz Deutscher Meister Viertelfinale EuroChallenge-TOP-16
2009/10 1. Platz Viertelfinale gegen Braunschweig 1:3 Viertelfinale Euroleague-Gruppenphase
2010/11 6. Platz Viertelfinale gegen Berlin 2:3 Viertelfinale Eurocup-Gruppenphase
2011/12 10. Platz keine Teilnahme Viertelfinale EuroChallenge TOP 16
2012/13 2. Platz Vizemeister, Finale gegen Bamberg 0:3 Viertelfinale EuroChallenge-Final-4
2013/14 3. Platz Halbfinale gegen FC Bayern München 2:3 Viertelfinale Eurocup – Gruppenphase
2014/15 7. Platz Viertelfinale gegen Berlin 0:3 Deutscher Pokalsieger Eurocup – Gruppenphase
2015/16 2. Platz Viertelfinale vs. Ulm 1:3 Viertelfinale Eurocup – Achtelfinale
2016/17 5. Platz Vizemeister, Finale gegen Bamberg 0:3 Viertelfinale Champions League – Sechzehntelfinale
2017/18 7. Platz Viertelfinale gegen Alba Berlin 2:3 keine Teilnahme Champions League – Achtelfinale
2018/19 2. Platz Halbfinale gegen Alba Berlin 0:3 keine Teilnahme keine Teilnahme

Bearbeiten

Die EWE Baskets Oldenburg entstanden mit der Ausgliederung aus dem Oldenburger Turnerbund. Im Jahr 1998 wurde mit der Baskets Oldenburg GmbH & Co. KG eine neue Gesellschaft gegründet. Gesellschafter waren Hermann Schüller, Peter Wandscher und Gerold Lange. Als 2001 die EWE ihr Engagement bei dem Oldenburger Erstligisten erweiterte, wurde diese zum Namenssponsor und die Mannschaft in EWE Baskets Oldenburg umbenannt. Entsprechend änderte man auch das Mannschaftswappen.[15] Im Frühjahr 2009 änderte die EWE ihr Firmenlogo, was eine Anpassung des Mannschaftswappens (fortan mit weißem Hintergrund) zur Folge hatte. Im Jahr 2018 präsentierten die EWE Baskets ein neugestaltetes Logo und eine leichte Veränderung ihrer Farben.

TrainerBearbeiten

Amtszeit Trainer
1999–01/2001 Slowakei  Ivan Vojtko
01/2001–03/2002 Vereinigte Staaten  Anthony Taylor
03/2002–04/2002 Kroatien  Nenad Josipović
2002–2007 Vereinigte Staaten  Don Beck
2007–03/2012 Bosnien und Herzegowina  Predrag Krunić
03/2012–04/2012 Deutschland  Ralph Held
03/2012–03/2015 Deutschland  Sebastian Machowski
seit 03/2015 Bosnien und Herzegowina  Mladen Drijenčić

AusrüsterBearbeiten

Offizieller Ausrüster der EWE Baskets Oldenburg ist seit dem Jahr 2008 die Firma Owayo aus Regensburg.[16]

KaderBearbeiten

Kader 2018/19Bearbeiten

Kader der EWE Baskets Oldenburg in der Saison 2018/2019
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
Guards (PG, SG)
2 Deutschland  Piet Niehus 15.12.1998 1,89 m Oldenburger Turnerbund
3 Vereinigte Staaten  William Cummings 07.02.1992 1,88 m Turkei  Darüşşafaka SK Istanbul
5 Deutschland  Haris Hujic 30.04.1997 1,93 m DL Nürnberg Falcons BC
9 Deutschland  Karsten Tadda 02.11.1988 1,90 m Ratiopharm Ulm
10 Vereinigte Staaten  Frantz Massenat 17.01.1992 1,92 m Mitteldeutscher BC
11 Deutschland  Jacob Hollatz 11.11.1998 1,91 m Oldenburger TB
12 Deutschland  Robert Drijenčić 20.04.1996 1,94 m Oldenburger TB
19 Nordmazedonien  Vojdan Stojanovski 09.12.1987 1,94 m Turkei  Büyükçekmece Basketbol
23 Vereinigte Staaten  Rickey Paulding 23.10.1982 1,96 m (C)  Frankreich  BCM Gravelines
33 Deutschland  Philipp Schwethelm 01.05.1989 2,01 m Ratiopharm Ulm
45 Vereinigte Staaten  Nathan Boothe 03.02.1994 2,06 m Turkei  Sakarya BSB
Center (C)
13 Deutschland  Marko Bacak 14.11.1995 2,09 m DL Alba Berlin
15 Deutschland  Marcel Keßen 02.01.1997 2,07 m DL Phoenix Hagen
16 Deutschland  Till Isemann 21.10.1996 2,09 m Oldenburger TB
24 Osterreich  Rasid Mahalbasic 07.11.1990 2,08 m Spanien  CDB Sevilla
Vereinigte Staaten  Justin Sears 03.01.1994 2,03 m MHP Riesen Ludwigsburg
Trainer
Nat. Name Position
Deutschland  Mladen Drijenčić Headcoach
Serbien  Elvir Ovcina Assistant Coach
Serbien  Milos Petkovic Assistant Coach
Legende
Abk. Bedeutung
(C)  Mannschaftskapitän
DL Doppellizenzspieler
ProB Einsatz in der ProB
Quellen
Teamhomepage
Ligahomepage
Stand: November 2018

Wechsel 2017/18

Zugänge: Nathan Boothe (Sakarya BSB), William Cummings (Darüşşafaka SK Istanbul), Robert Drijenčić (Oldenburger Turnerbund), Jacob Hollatz (Oldenburger TB), Till Isemann (Oldenburger TB), Piet Niehus (Oldenburger TB), Justin Sears (MHP Riesen Ludwigsburg)Vojdan Stojanovski (Büyükçekmece Basketbol)

Abgänge: Armani Moore, Mickey McConnell (Élan Béarnais Pau-Lacq-Orthez), Brad Loesing (s.Oliver Würzburg), Isaiah Philmore, Kevin Wohlrath (Kirchheim Knights), Maxime de Zeeuw (Obradoiro CAB)

Ehemalige KaderBearbeiten

Nachwuchsförderung und KooperationenBearbeiten

Nachwuchsförderung findet bei den EWE Baskets unter der Marke EWE Baskets Juniors statt. Kooperationspartner sind der Oldenburger Turnerbund (OTB) und die TSG Westerstede.

Die EWE Baskets Juniors umfassen die Teams der NBBL und JBBL sowie das ProB-Team das gemeinsam mit dem Oldenburger TB betrieben wird.

Dem bisherigen Regionalliga-Team gelang in der Saison 2011/12 mit einer Bilanz von 20 Siegen aus 22 Spielen der souveräne Aufstieg in die Pro B.[18] In der zweiten Spielzeit nach dem Aufstieg in die dritthöchste deutsche Spielklasse (2013/14) gelang die Meisterschaft in der ProB, verzichtete jedoch auf das ihr zustehende Aufstiegsrecht.[19] In der Spielzeit 2014/2015 gelang die Titelverteidigung.

BestmarkenBearbeiten

SpielerBearbeiten

InsgesamtBearbeiten

RelativBearbeiten
Punkte Rebounds Assists Steals Blocks Effektivität
Saison 2001/02
Tyron-Clement McCoy
22,6 (451)
Saison 2003/04
Elvir Ovčina
9,0 (271)
Saison 2016/17
Chris Kramer
6,6 (284)
Saison 2002/03
Tyron-Clement McCoy
2,3 (70)
Saison 2006/07
D’or Fischer
2,6 (87)
Saison 2001/02
Tyron-Clement McCoy
23,8 (476)
AbsolutBearbeiten
Punkte Rebounds Assists Steals Blocks Effektivität
Saison 2001/02
Tyron-Clement McCoy
43
Saison 2002/03
Elvir Ovčina
17
Saison 2016/17
Chris Kramer
13
Saison 2006/07
Doron Perkins
8
Saison 2006/07
D’or Fischer
8
Saison 2002/03
Elvir Ovčina
48
Offensivrebounds Defensivrebounds Getroffene Dreier Versuchte Dreier Getroffene Freiwürfe Versuchte Freiwürfe
Saison 2002/03
Elvir Ovčina
9
Saison 2001/02
Elvir Ovčina
13
Saison 2002/03
Sean Jackson
8
Saison 2007/08
Jason Gardner
14
Saison 2000/01
Clinton Ladine
17
Saison 2000/01
Clinton Ladine
18

Vergangene SpielzeitenBearbeiten

Hierbei werden die absolut besten Statistiken gezeigt. Die relativ besten können abweichen.

Saison Punkte Rebounds Assists Steals Blocks Effektivität Siegquote in der BBL
2017/18 Rasid Mahalbasic
615 (16,2 pro Spiel)
Rasid Mahalbasic
224 (5,9)
Mickey McConnell
211 (5,4)
Rasid Mahalbasic
51 (1,3)
Rasid Mahalbasic
15 (0,4)
Rasid Mahalbasic
742 (19,5)
23 Siege / 39 Spiele
58,97 %
2016/17 Rickey Paulding
710 (16,1 pro Spiel)
Brian Qvale
270 (6,4)
Chris Kramer
284 (6,6)
Chris Kramer
94 (2,2)
Brian Qvale
36 (0,9)
Chris Kramer
732 (17,0)
24 Siege / 44 Spiele
54,55 %
2015/16 Brian Qvale
554 (15,0 pro Spiel)
Brian Qvale
233 (6,3)
Chris Kramer
189 (5,4)
Chris Kramer
55 (1,6)
Brian Qvale
41 (1,1)
Brian Qvale
684 (18,5)
28 Siege / 38 Spiele
73,68 %
2014/15 Adam Chubb
471 (12,7 pro Spiel)
Adam Chubb
176 (4,8)
Chris Kramer
161 (4,4)
Chris Kramer
46 (1,2)
Philipp Neumann
16 (0,5)
Adam Chubb
495 (13,4)
19 Siege / 37 Spiele
51,35 %
2013/14 Julius Jenkins
612 (14,6 pro Spiel)
Chris Kramer
205 (4,7)
Dru Joyce
176 (4,1)
Chris Kramer
78 (1,8)
Andrea Crosariol
44 (2,4)
Chris Kramer
584 (13,3)
30 Siege / 44 Spiele
68,18 %
2012/13 Julius Jenkins
616 (13,4 pro Spiel)
Adam Chubb
310 (6,7)
Dru Joyce
190 (4,0)
Chris Kramer
65 (1,7)
Adam Chubb
27 (0,6)
Adam Chubb
660 (14,4)
31 Siege / 47 Spiele
65,96 %
2011/12 Bobby Brown
576 (16,9 pro Spiel)
Adam Chubb
290 (8,5)
Bobby Brown
160 (4,7)
Kenny Hasbrouck
38 (1,2)
Adam Chubb
31 (0,9)
Adam Chubb
639 (18,8)
16 Siege / 34 Spiele
47,05 %
2010/11 Rickey Paulding
494 (12,6 pro Spiel)
Oliver Stević
264 (6,7)
Louis Campbell
131 (3,3)
Mindaugas Lukauskis
54 (1,4)
Aron Baynes
30 (0,8)
Oliver Stević
571 (14,6)
22 Siege / 39 Spiele
56,4 %
2009/10 Je'Kel Foster
516 (13,6 pro Spiel)
Ruben Boumtje-Boumtje
225 (5,9)
Je'Kel Foster
117 (3,1)
Je'Kel Foster
52 (1,4)
Ruben Boumtje-Boumtje
46 (1,2)
Je'Kel Foster
485 (12,8)
26 Siege / 38 Spiele
68,4 %
2008/09 Rickey Paulding
717 (15,6 pro Spiel)
Ruben Boumtje-Boumtje
300 (6,5)
Jason Gardner
171 (3,7)
Je'Kel Foster
76 (1,7)
Ruben Boumtje-Boumtje
49 (1,1)
Rickey Paulding
698 (15,2)
34 Siege / 46 Spiele
73,9 %
2007/08 Jason Gardner
545 (13,0 pro Spiel)
Jasmin Perković
227 (5,7)
Jason Gardner
180 (4,3)
Jasmin Perković
54 (1,4)
Ruben Boumtje-Boumtje
38 (1,1)
Jasmin Perković
527 (13,2)
25 Siege / 42 Spiele
59,5 %
2006/07 Desmond Penigar
561 (16,5)
Desmond Penigar
226 (6,7)
Doron Perkins
102 (4,1)
Desmond Penigar
61 (1,8)
D’or Fischer
87 (2,6)
D’or Fischer
567 (16,7)
18 Siege / 34 Spiele
52,9 %
2005/06 Tyron-Clement McCoy
486 (16,2)
William Edwars
179 (5,8)
Kristaps Valters
136 (4,0)
Tyron-Clement McCoy
47 (1,6)
David Dixon
46 (1,3)
Tyron-Clement McCoy
426 (14,2)
17 Siege / 35 Spiele
48,6 %
2004/05 Tyron-Clement McCoy
571 (17,3)
Terry Black
256 (7,8)
Tyron-Clement McCoy
104 (3,2)
Tyron-Clement McCoy
55 (1,7)
Mike Bernard
50 (1,5)
Tyron-Clement McCoy
512 (15,5)
17 Siege / 33 Spiele
51,5 %
2003/04 Tyron-Clement McCoy
549 (17,7)
Elvir Ovčina
271 (9,0)
Terrel Castle
118 (3,8)
Tyron-Clement McCoy
53 (1,7)
Elvir Ovčina
20 (0,7)
Tyron-Clement McCoy
516 (16,7)
19 Siege / 33 Spiele
57,6 %
2002/03 Tyron-Clement McCoy
590 (19,7)
Elvir Ovčina
244 (9,0)
Tyron-Clement McCoy
124 (4,1)
Tyron-Clement McCoy
70 (2,3)
Sean McCaw
21 (0,7)
Tyron-Clement McCoy
649 (21,6)
16 Siege / 30 Spiele
53,3 %
2001/02 Tyron-Clement McCoy
451 (22,6)
Elvir Ovčina
255 (7,3)
Tyron-Clement McCoy
74 (3,7)
Tyron-Clement McCoy
33 (1,7)
Elvir Ovčina
35 (1,0)
Tyron-Clement McCoy
476 (23,8)
12 Siege / 35 Spiele
34,3 %
2000/01 Andre Kerr
449 (15,5)
Rogerio Fernandes
249 (7,3)
Clinton Ladine
89 (2,7)
Clinton Ladine
33 (1,0)
Pavel Bečka
17 (0,5)
Andre Kerr
516 (17,8)
13 Siege / 36 Spiele
36,1 %

TeamBearbeiten

Art des Rekords Wert Gegner Saison Liga
höchster Sieg 51 Phoenix Hagen 2012/2013 Basketball Bundesliga
höchste Niederlage 43 Real Madrid 2009/2010 ULEB Euroleague
meiste Punkte 122 Phoenix Hagen 2014/2015 Basketball Bundesliga
wenigste Punkte 49 BC Khimki Moskau 2008/2009 ULEB Euroleague
meiste Assists 32 Phoenix Hagen 2014/2015 Basketball Bundesliga
höchste Siegquote 73,9 % 2008/2009 Basketball Bundesliga
Siegesserie 12 2015/2016 Basketball Bundesliga
Niederlagenserie 9 2001/2002 Basketball Bundesliga
Punkte pro Spiel 87,0 2002/2003 Basketball Bundesliga

Gesperrte TrikotnummernBearbeiten

Es handelt sich um Trikotnummern von verdienten Spielern, die zu Ehren dieser Spieler nicht mehr vergeben werden.[20]

FansBearbeiten

 
Choreo der EWE Baskets Oldenburg zu den BEKO BBL Playoffs 2014.

Seit der Aufstiegssaison gibt es den offiziellen Fanclub namens Flying Moins e. V.[21]

Zu Beginn der Krunic-Ära gründete sich die Faninitiative Thunderstorm Oldenburg, die eher die jüngere Fan-Generation anspricht und heute der größte Fanclub der EWE Baskets Oldenburg ist. Die TSO organisieren die Auswärtsfahrten der Baskets, sowie auch Choreos bei den Heimspielen.[22]

SpielstätteBearbeiten

 
Bis 2013 die Heimspielstätte der Donnervögel
bis 2000/01 Haareneschhalle
bis 2004/05 Weser-Ems-Halle
seit 2005/06 EWE Arena
Saison 2009/10 Weser-Ems-Halle und ÖVB-Arena für Euroleaguespiele
seit 2013 Große EWE Arena[23]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. EWE Baskets Oldenburg. Historie (Memento vom 4. Oktober 2013 im Internet Archive)
  2. EWE Baskets erringen Pokalsieg 2015 (Memento des Originals vom 15. April 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/ewe-baskets.de
  3. Die Geschichte der EWE Baskets Oldenburg auf einer Zeitachse. Auf: EWE Baskets Oldenburg-Website; Oldenburg, 2017. Abgerufen am 25. Juli 2017.
  4. Entlassung Don Beck@1@2Vorlage:Toter Link/www.beko-bbl.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  5. Krunic neuer Trainer
  6. Vertrag mit Krunic bis 2012 verlängert@1@2Vorlage:Toter Link/www.beko-bbl.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  7. easyCredit - Auszeichnungen & Awards. Abgerufen am 10. Juni 2019.
  8. Baskets entlassen Trainer Krunic (Memento des Originals vom 4. Oktober 2013 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ewe-baskets.de
  9. Machowski neuer Cheftrainer@1@2Vorlage:Toter Link/www.beko-bbl.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  10. ewe-baskets.de (Memento des Originals vom 12. Juni 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/ewe-baskets.de
  11. N.N.: Brose Bamberg feiert neunte deutsche Meisterschaft. Auf: Bayerischer Rundfunk; München, 11. Juni 2017. Abgerufen am 4. August 2018.
  12. https://bnn.de/nachrichten/sport/oldenburg-erreicht-halbfinale-30-siege-ueber-bonn
  13. Alba Berlin erreicht Playoff-Finale. Abgerufen am 10. Juni 2019.
  14. Roland Schekelinski: Will Cummings zum Most Valuable Player der BBL gewählt. Abgerufen am 10. Juni 2019.
  15. Namensänderung (Memento des Originals vom 4. Oktober 2013 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ewe-baskets.de
  16. Owayo, Basketballtrikots selbst gestalten. Abgerufen am 5. Juli 2018.
  17. Nach Aus in Oldenburg neuer Club für Bryon Allen. bblprofis.de, abgerufen am 21. Dezember 2017
  18. Baskets-Akademie Weser-Ems steigt in die Pro B auf (Memento des Originals vom 6. April 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ewe-baskets.de
  19. Baskets Akademie feiert die ProB Meisterschaft (Memento des Originals vom 8. Februar 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/ewe-baskets.de
  20. EWE Baskets – Retired Numbers (Memento des Originals vom 19. Juli 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ewe-baskets.de
  21. Fanclub Flying Moins
  22. Fanclub Thunderstorm Oldenburg
  23. Premiere in Großer EWE Arena (Memento des Originals vom 4. Mai 2013 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ewe-baskets.de