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MHP Riesen Ludwigsburg

deutscher Basketballverein
MHP Riesen Ludwigsburg
Gegründet 1960
Halle MHPArena
(4.500 Plätze)
Homepage www.mhp-riesen-ludwigsburg.de
1. Vorsitzender Alexander Reil
Trainer John Patrick
Liga BBL Herren

2017/18: 3. Platz

  NBBL U 19
  JBBL U 17
Farben Gelb-Schwarz
Trikotfarben
Trikotfarben
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Heim
Trikotfarben
Trikotfarben
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Auswärts

Die MHP RIESEN Ludwigsburg sind eine in der höchsten deutschen Spielklasse Basketball-Bundesliga spielende Basketballmannschaft aus Ludwigsburg.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Der Basketballsport in Ludwigsburg blickt auf eine über 50-jährige Tradition zurück. Die Wurzeln der heutigen MHP Riesen Ludwigsburg gehen auf die im Jahr 1960 gegründete Basketballabteilung des DJK Ludwigsburg zurück. Nachdem die Mannschaft in den 1960er Jahren erste Erfolge erzielen konnte, und es die finanziellen Verhältnisse der DJK Ludwigsburg es nicht gestatteten die Kosten die durch einen Spielbetrieb im ganzen süddeutschen Raum entstanden zu tragen, schloss sich die Basketballabteilung 1970 der Spvgg 07 Ludwigsburg an. Unter diesem Namen gelang in der Saison 1979/80 auch der erstmalige Aufstieg in die Basketball-Bundesliga. Am 29. Dezember 1987 spaltete sich die Basketballabteilung ab und gründet einen eigenen Verein unter dem Namen BG Ludwigsburg, aus welchem der heutige Verein BSG Basket Ludwigsburg hervorging.

 
Altes Logo als EnBW Ludwigsburg

Die am Bundesligaspielbetrieb teilnehmende Mannschaft der EnBW Ludwigsburg wurde aus dem Hauptverein BSG Basket Ludwigsburg ausgegliedert, um eine Trennung zwischen Profi- und Amateurbereich herbeizuführen. Alle Jugend- und Amateurmannschaften gehören dem Basketball-Hauptverein BSG Basket Ludwigsburg an. Zwischen den beiden Vereinen besteht eine enge Kooperation, insbesondere um den Nachwuchs zu fördern, Talente zu rekrutieren und somit den Unterbau der Bundesligamannschaft zu sichern.

2002 stieg Ludwigsburg in die Basketball-Bundesliga auf, zuvor hatte man bis 1997 am Betrieb der höchsten Spielklasse teilgenommen.

In der Saison 2006/07 stürmte Ludwigsburg unter der Leitung des kroatischen Cheftrainers Silvano Poropat in der Bundesliga-Punktrunde auf den zweiten Rang und ging somit als zweitbestes Team in die Playoffs. Im Viertelfinale wurde Leverkusen bezwungen, in der Vorschlussrunde schied man gegen Bamberg aus, das danach in der Finalserie Quakenbrück bezwang und deutscher Meister wurde. 2008 wurde Ludwigsburg Vizepokalsieger, in der Meisterschaft wurden die Playoffs verpasst, es kam zur Trennung von Poropat, der die Mannschaft seit Februar 2004 betreute.[1]

Nachdem der langjährige Sponsor EnBW zur Saison 2012/2013 seinen Ausstieg verkündete, suchten die Verantwortlichen über den Sommer einen neuen Namen für das Team. Als neuer Name wurde schließlich Neckar RIESEN Ludwigsburg vorgestellt.[2] Die Fans wurden daraufhin bei der Suche nach einem neuen Logo eingebunden. Mit dem neuen Namen erhoffen sich die Verantwortlichen einen höheren Identifikationswert mit der Region und dem Verein.[3] Sportlich konnte die Mannschaft jedoch keinen Aufschwung erzeugen. Die gesamte Saison befand sich das Team im Tabellenkeller und kämpfte um den Klassenerhalt. Auch ein Trainerwechsel von Steven Key hin zu dessen US-Landsmann John Patrick Anfang des Jahres 2013[4] brachte keinen nachhaltigen Erfolg und am letzten Spieltag unterlagen die Neckar Riesen im entscheidenden Duell um den Klassenerhalt den Skyliners Frankfurt und stiegen somit sportlich in die 2. Bundesliga ProA ab. Jedoch verwehrte die Basketball-Bundesliga dem sportlichen Aufsteiger Düsseldorf Baskets aus wirtschaftlichen Gründen die Lizenz für die Spielzeit 2013/2014 und die Neckar Riesen konnten sich über den Erwerb einer Wild Card den Klassenerhalt sichern.[5]

Im August 2013 präsentierte das Management einen neuen Namenssponsor für das Team. Ab der Spielzeit 2013/2014 lief die Mannschaft unter dem Namen MHP RIESEN Ludwigsburg auf. Das Beratungsunternehmen Mieschke Hofmann und Partner wird bis mindestens 2019 Namenssponsor des Clubs bleiben.[6] Zuvor war das Unternehmen bereits als Namensgeber für die Spielstätte der Mannschaft, die MHPArena, aufgetreten.

Patrick führte die Ludwigsburger in der Saison 2013/14 nach jahrelanger Abstinenz wieder in die Bundesliga-Meisterrunde, wo man im Viertelfinale gegen Bayern München ausschied. 2014/15 qualifizierten sich die Riesen wieder als Tabellenachter für die Playoffs und mussten sich in der Runde der letzten Acht Bamberg beugen. Mit dem fünften Rang in der Bundesliga-Punktrunde 2015/16 verbuchte man die beste Platzierung seit 2007, kam aber erneut nicht über die erste Playoff-Runde hinaus (2:3 Spiele gegen Bayern München). In der Saison 2016/17 erreichten die MHP RIESEN nun zum vierten Mal in Folge die Playoffs, mussten sich aber auch diesmal wieder in der ersten Runde geschlagen geben (2:3 Spiele gegen Ratiopharm Ulm). Als großer Erfolg wurde die Teilnahme am Pokal TOP-FOUR 2017 bezeichnet.[7]

FansBearbeiten

In der Saison 2016/17 besuchten die Spiele der MHP-RIESEN in allen drei Wettbewerben insgesamt 102.066 Fans. Damit stellte der Club laut eigenen Angaben eine neue Zuschauer-Bestmarke auf. Der Schnitt in der Basketball-Bundesliga lag bei 3.878 und in der Basketball Champions League bei 2.871 Zuschauern.[8] Organisierte Unterstützung bekommt der Verein auch vom offiziellen Fanclub „Barock Pirates Ludwigsburg“[9], der aktuell nach eigenen Angaben über fast 100 aktive Mitglieder verfügt. Der über viele Jahre aktiv gewesene Fanclub Dunking Dukes hat offiziell im Februar 2019 alle Aktivitäten eingestellt.

ErfolgeBearbeiten

  • Aufstieg 1. Bundesliga 1979/80
  • Aufstieg 1. Bundesliga 1985/86
  • Halbfinale deutsche Meisterschaft 1991/92
  • Deutscher Vizepokalsieger 1992
  • Runde der letzten 32 im Korać-Cup: 1993/94
  • Aufstieg aus der Regionalliga in die 2. Bundesliga 2000
  • Aufstieg in die 1. Bundesliga 2002
  • Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft 2005, 2006, 2014, 2015, 2016
  • 3. Platz im Deutschen Pokalwettbewerb 2005 in Frankfurt
  • 3. Platz im Deutschen Pokalwettbewerb 2007 in Hamburg
  • Halbfinale in der Playoff-Runde um die Deutsche Meisterschaft 2007
  • Deutscher Vizepokalsieger 2008
  • 4. Platz im Deutschen Pokalwettbewerb 2017 in Berlin

Spielzeiten und Platzierungen seit 1985Bearbeiten

Saison Liga Platz
2017/18 Basketball-Bundesliga 3
2016/17 Basketball-Bundesliga 8
2015/16 Basketball-Bundesliga 5
2014/15 Basketball-Bundesliga 8
2013/14 Basketball-Bundesliga 8
2012/13 Basketball-Bundesliga 17
2011/12 Basketball-Bundesliga 16
2010/11 Basketball-Bundesliga 9
2009/10 Basketball-Bundesliga 11
2008/09 Basketball-Bundesliga 11
2007/08 Basketball-Bundesliga 13
2006/07 Basketball-Bundesliga 2
2005/06 Basketball-Bundesliga 6
2004/05 Basketball-Bundesliga 8
2003/04 Basketball-Bundesliga 13
2002/03 Basketball-Bundesliga 12
2001/02 2. Basketball-Bundesliga 1
2000/01 2. Basketball-Bundesliga 5
1999/00 Regionalliga 1
1998/99 2. Basketball-Bundesliga 2
1997/98 2. Basketball-Bundesliga 5
1996/97 Basketball-Bundesliga 14
1995/96 Basketball-Bundesliga 12
1994/95 Basketball-Bundesliga (Süd) 5
1993/94 Basketball-Bundesliga 12
1992/93 Basketball-Bundesliga (Süd) 3
1991/92 Basketball-Bundesliga (Süd) 3
1990/91 Basketball-Bundesliga 7
1989/90 Basketball-Bundesliga 7
1988/89 Basketball-Bundesliga 6
1987/88 Basketball-Bundesliga 8
1986/87 Basketball-Bundesliga 10
1985/86 2. Basketball-Bundesliga 1

RivalitätenBearbeiten

Im Profibereich stehen die MHP Riesen Ludwigsburg in besonderer Konkurrenz zu den anderen württembergischen Erstligisten Tigers Tübingen und ratiopharm Ulm. Außerdem hat der Hauptverein BSG Ludwigsburg im Jugend- und Damenbereich eine Rivalität mit den Basketballern vom VfL Waiblingen.

KaderBearbeiten

Saison 2018/2019Bearbeiten

Kader MHP RIESEN Ludwigsburg in der Saison 2018/2019
Achtung: Kaderangabe ist veraltet!
(aktuelle Saison: 2019/2020)
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
Guards (PG, SG)
4 Deutschland  David McCray 06.11.1986 1,87 m (C)  Deutschland  Artland Dragons
14 Deutschland  Quirin Emanga 03.10.2000 1,93 m Deutschland  BSG Ludwigsburg
16 Deutschland  Lukas Herzog 10.09.2001 1,86 m Deutschland  BSG Ludwigsburg
Deutschland  Christian von Fintel 26.03.1992 1,97 m Deutschland  White Wings Hanau
Deutschland  Konstantin Klein 21.05.1991 1,87 m Deutschland  Telekom Baskets Bonn
Vereinigte Staaten  Lamont Jones 26.06.1990 1,83 m Deutschland  Mitteldeutscher BC
Vereinigte Staaten  Malcolm Hill 26.10.1995 1,98 m Deutschland  Telekom Baskets Bonn
Vereinigte Staaten  Jeff Ledbetter 15.06.1988 1,65 m Vereinigte Staaten  Austin Spurs
Deutschland  Karim Jallow 13.04.1997 1,98 m Deutschland  FC Bayern München
Forwards (SF, PF)
19 Deutschland  Adam Waleskowski 19.11.1982 2,03 m Deutschland  BG Göttingen
Vereinigte Staaten  Hayden Dalton 20.06.1996 2,03 m Vereinigte Staaten  University of Wyoming
Center (C)
Deutschland  Bogdan Radosavljević 11.07.1993 2,13 m Deutschland  Alba Berlin
Kanada  Owen Klassen 31.10.1991 2,08 m Deutschland  s.Oliver Würzburg
Trainer
Nat. Name Position
Vereinigte Staaten  John Patrick Head Coach
Deutschland  Benjamin Pantoudis Athletic Trainer
Litauen  Taurimas Kardauskas Team Manager[10]
Legende
Abk. Bedeutung
(C)  Mannschaftskapitän
  Langfristige Verletzung
A-Nat Nationalspieler
Quellen
Teamhomepage
Ligahomepage
Stand: 26. Juli 2018

Wechsel zur Saison 2018/2019

Zugänge:

Abgänge:

TrainerBearbeiten

SpielerBearbeiten

Bekannte und wichtige ehemalige Spieler:

Bestmarken vergangener SpielzeitenBearbeiten

Saison Punkte Rebounds Assists Steals Blocks
2017/2018 Elgin Cook Vereinigte Staaten 
517 (12,9 pro Spiel)
Dwayne Evans Vereinigte Staaten 
182 (5,9)
Thomas Walkup Vereinigte Staaten 
178 (4,6)
Thomas Walkup Vereinigte Staaten 
67 (1,7)
Justin Sears Vereinigte Staaten 
31 (0,9)
2016/2017 Jack Cooley Vereinigte Staaten 
489 (13,2 pro Spiel)
Jack Cooley Vereinigte Staaten 
261 (7,1)
Cliff Hammonds Vereinigte Staaten 
128 (4,9)
Wes Washpun Vereinigte Staaten 
15 (1,5)
Jack Cooley Vereinigte Staaten 
20 (0,5)
2015/2016 Mustafa Shakur Vereinigte Staaten 
212 (14,1 pro Spiel)
Jon Brockman Vereinigte Staaten 
359 (9,2)
Kerron Johnson Vereinigte Staaten 
117 (4,9)
Rocky Trice Vereinigte Staaten 
47 (1,6)
Jason Boone Vereinigte Staaten 
23 (0,7)
2014/2015 DJ Kennedy Vereinigte Staaten 
468 (18,0 pro Spiel)
Jon Brockman Vereinigte Staaten 
312 (9,8)
Kerron Johnson Vereinigte Staaten 
131 (3,7)
DJ Kennedy Vereinigte Staaten 
41 (1,6)
Patrick Flomo Deutschland 
14 (0,4)
2013/2014 Keaton Grant Vereinigte Staaten 
545 (15,6 pro Spiel)
Gary McGhee Vereinigte Staaten 
124 (4,8)
Michael Stockton Vereinigte Staaten 
136 (3,5)
Keaton Grant Vereinigte Staaten 
54 (1,5)
Patrick Flomo Deutschland 
40 (1,0)
2012/2013 John Turek Vereinigte Staaten 
472 (13,9 pro Spiel)
John Turek Vereinigte Staaten 
211 (6,2)
Wayne Bernard Vereinigte Staaten 
65 (2,9)
Wayne Bernard Vereinigte Staaten 
53 (1,6)
John Turek Vereinigte Staaten 
32 (0,9)
2011/2012 Alex Harris Vereinigte Staaten 
398 (12,4 pro Spiel)
Kurt Looby Antigua und Barbuda 
180 (5,3)
Mark Dorris Vereinigte Staaten 
97 (2,9)
Mark Dorris Vereinigte Staaten 
47 (1,4)
Kurt Looby Antigua und Barbuda 
53 (1,6)
2010/2011 Alex Harris Vereinigte Staaten 
543 (16,0 pro Spiel)
John Bowler Vereinigte Staaten 
173 (5,1)
Jerry Green Vereinigte Staaten 
155 (4,6)
David McCray Deutschland 
25 (0,7)
Toby Bailey Vereinigte Staaten 
12 (0,4)
2009/2010 Michael King Vereinigte Staaten 
421 (10,8 pro Spiel)
Richard Chaney Vereinigte Staaten 
170 (5,2)
Michael King Vereinigte Staaten 
60 (1,8)
Richard Chaney Vereinigte Staaten 
39 (1,2)
Kyle Visser Vereinigte Staaten 
24 (0,8)
2008/2009 Brandon Woudstra Vereinigte Staaten 
421 (11,5 pro Spiel)
Kelvin Gibbs Vereinigte Staaten 
147 (4,6)
Brian Jones Vereinigte Staaten 
77 (2,7)
Brandon Woudstra Vereinigte Staaten 
40 (1,2)
Marco Sanders Deutschland 
12 (0,4)
2007/2008 Ronald Ross Vereinigte Staaten 
490 (14,4 pro Spiel)
Ronald Ross Vereinigte Staaten 
144 (4,2)
Brandon Woudstra Vereinigte Staaten 
115 (3,8)
Ronald Ross Vereinigte Staaten 
159 (1,7)
Coleman Collins Vereinigte Staaten 
28 (0,9)
2006/2007 Jerry Green Vereinigte Staaten 
677 (16,1 pro Spiel)
Nate Harris Vereinigte Staaten 
215 (5,1)
Jerry Green Vereinigte Staaten 
199 (4,7)
Je’Kel Foster Vereinigte Staaten 
65 (1,6)
Pavelas Cukinas Litauen 
34 (0,9)
2005/2006 Jerry Green Vereinigte Staaten 
474 (14,4 pro Spiel)
Ermin Jazwin Bosnien und Herzegowina 
204 (6,2)
Jerry Green Vereinigte Staaten 
114 (3,5)
Justin Love Vereinigte Staaten 
32 (1,1)
Nemanja Jelesijevic Serbien und Montenegro 
22 (0,7)
2004/2005 Lamayn Wilson Vereinigte Staaten 
528 (15,8 pro Spiel)
Lamayn Wilson Vereinigte Staaten 
224 (6,8)
Jerry Green Vereinigte Staaten 
130 (3,9)
Lamayn Wilson Vereinigte Staaten 
46 (1,4)
Lamayn Wilson Vereinigte Staaten 
33 (1,0)
2003/2004 Marko Samanic Kroatien 
403 (14,4 pro Spiel)
Jermaine Dearman Vereinigte Staaten 
171 (6,1)
Ervin Dragsic Slowenien 
59 (2,1)
Andrew Kwiatkowski Kanada 
24 (0,9)
Marko Samanic Kroatien 
8 (0,3)
2002/2003 Bogdan Popescu Rumänien 
544 (16,0 pro Spiel)
Bogdan Popescu Rumänien 
182 (5,4)
Jyri Lehtonen Finnland 
139 (4,0)
Jimmal Ball Vereinigte Staaten 
60 (2,6)
Hrovje Henjak Kroatien 
31 (0,9)

SpielstättenBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Perform Media Deutschland GmbH: Ludwigsburg entlässt Trainer Poropat. In: SPOX.com. 18. Juni 2008 (spox.com [abgerufen am 28. Januar 2017]).
  2. Henning Eberhardt: BBL-Club ändert Namen. (Nicht mehr online verfügbar.) Sponsors Verlags GmbH, 30. Mai 2012, archiviert vom Original am 24. September 2015; abgerufen am 2. Juli 2012.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sponsors.de
  3. Neckar RIESEN Ludwigsburg stellen neues Logo vor. (Nicht mehr online verfügbar.) Neckar Riesen Ludwigsburg, 27. Juni 2012, archiviert vom Original am 25. Dezember 2013; abgerufen am 2. Juli 2012.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.neckar-riesen-ludwigsburg.de
  4. Stuttgarter Nachrichten, Stuttgart, Germany: Neckar Riesen Ludwigsburg: John Patrick neuer Trainer bei Basketball-Bundesligist Ludwigsburg. In: stuttgarter-nachrichten.de. (stuttgarter-nachrichten.de [abgerufen am 28. Januar 2017]).
  5. Neckar RIESEN Ludwigsburg erhalten Wildcard und komplettieren das Teilnehmerfeld für die Saison 2013/2014. (Nicht mehr online verfügbar.) Basketball-Bundesliga, 2. Juli 2013, ehemals im Original; abgerufen am 9. Juli 2013 (Medien-Info Beko BBL).@1@2Vorlage:Toter Link/www.beko-bbl.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  6. MHP – A Porsche Company bleibt Namenssponsor der RIESEN | MHP RIESEN Ludwigsburg. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 28. August 2017; abgerufen am 27. August 2017 (deutsch).   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mhp-riesen-ludwigsburg.de
  7. Stuttgarter Zeitung, Stuttgart, Germany: Basketball-Boss Alexander Reil: „Das Ziel ist schon mal das Halbfinale“. In: stuttgarter-zeitung.de. (stuttgarter-zeitung.de [abgerufen am 27. August 2017]).
  8. Aktuelles | MHP RIESEN Ludwigsburg | Page 9. Abgerufen am 27. August 2017 (deutsch).
  9. Barock Pirates Ludwigsburg e.V. | Fanclub der MHP RIESEN Ludwigsburg Basketball. Abgerufen am 21. März 2019 (deutsch).
  10. https://www.lkz.de/sport-uebersicht/basketball-lokal_artikel,-Die-Riesen-setzten-auf-Erfahrung-_arid,435689.html

WeblinksBearbeiten