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Telekom Baskets Bonn

deutscher Basketballverein
Telekom Baskets Bonn
Logo der Telekom Baskets Bonn
Spitzname Baskets
Gegründet 1995
Halle Telekom Dome
(6000 Plätze)
Homepage www.telekom-baskets-bonn.de
Präsident Wolfgang Wiedlich
Sport-Manager Michael Wichterich
Trainer Thomas Päch
Liga Basketball-Bundesliga (1. Liga)

2017/18: 5. Platz

Farben Magenta/Weiß/Schwarz
Trikotfarben
Trikotfarben
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Heim
Trikotfarben
Trikotfarben
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Auswärts

Die Telekom Baskets Bonn sind ein deutscher Basketball-Verein. Mit acht Finalteilnahmen (Meisterschaft und Pokal) in 20 Jahren Basketball-Bundesliga Zugehörigkeit zählen die Baskets zu den erfolgreichsten Mannschaften in Deutschland.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Die AnfängeBearbeiten

Die Wurzeln der Bonner Mannschaft liegen bei zwei Vereinen: Der 1970 gegründeten Basketballabteilung des Godesberger Turnverein 1888 e.V. und der 1973 gegründeten SC Fortuna Bonn. Der Godesberger TV stieg 1988 in die 2. Basketball-Bundesliga auf, 1990 gelang der Aufstieg in die 1. Bundesliga. Der Abstieg im folgenden Jahr und die damit verbundenen wirtschaftlichen Probleme führten 1992 schließlich zur Fusion der Basketball-Abteilungen der beiden Vereine zur BG Bonn 92. Im folgenden Jahr wechselte der Spielbetrieb zum Post-SV Bonn, im Rahmen des Postsports übernahm die Deutsche Telekom das Sponsoring.

Aufstieg in die 1. Bundesliga und Vizemeister: Die Ära Socé (1995 bis 2001)Bearbeiten

Im April 1995 wurden die Telekom Baskets Bonn gegründet, als Ziel wurde der Bundesliga-Aufstieg 1997 definiert. Doch bereits in der Saison 1995/96 gelang als ungeschlagener Erster der 2. Bundesliga Gruppe Nord der Aufstieg in die 1. Basketball-Bundesliga.

Zur Saison 1996/97 zogen die Baskets als Gast in die neu erbaute Hardtberghalle des Schulzentrums Hardtberg um. Die erste Saison in der ersten Bundesliga beendete das Team von Trainer Bruno Socé auf dem siebten Hauptrundenrang. In den Playoffs konnten die Baskets sich zunächst gegen den Lokalrivalen aus Rhöndorf und anschließend gegen TTL uniVersa Bamberg durchsetzen. Damit stand man als erster Aufsteiger in der Geschichte der Basketball-Bundesliga in der Debüt-Saison im Finale um die Deutsche Meisterschaft. Allerdings mussten die Baskets sich in der Finalserie mit 1:3 gegen Alba Berlin geschlagen geben. In der Folgesaison (1997/98) spielten die Baskets erstmals in einem internationalen Wettbewerb, dem Korać-Cup. Nach dem Erreichen des zweiten Hauptrundenrangs in der Basketball-Bundesliga schieden die Baskets bereits im Viertelfinale der Playoffs aus. In der Saison 1998/99 hieß die Finalbegegnung erneut Bonn gegen Berlin. Auch dieses Mal musste Bonn sich geschlagen geben (2:3), dennoch feierte man in der dritten Saison der Erstligazugehörigkeit bereits die zweite Vizemeisterschaft. Ein Highlight der Saison 1999/2000 war das vor 18.506 Zuschauern in der Kölnarena ausgetragene Heimspiel gegen Alba Berlin, zur damaligen Zeit ein neuer Zuschauerrekord für Basketball in Europa. Die Finalpaarung der Saison 2000/01 hieß erneut Bonn gegen Berlin und zum dritten Mal musste Bonn sich im Finale geschlagen geben (0:3). Am Ende der Saison verließ Trainer Bruno Socé den Verein.

Endstation Halbfinale: Die Ära Krunić (2001 bis 2005)Bearbeiten

 
Oluoma Nnamaka, Basketsspieler von 2002 bis 2005

Zur Saison 2001/02 übernahm Predrag Krunić den Cheftrainerposten, nachdem er bereits seit 1998 Assistant Coach unter Bruno Socé war. Die Mannschaft konnte das Halbfinale der Playoffs erreichen, wie auch in den beiden darauf folgenden Spielzeiten (2002/03 und 2003/04). Nach fünf Niederlagen in den letzten sieben Spielen der Saison 2004/05 verpassten die Telekom Baskets trotz einer positiven Bilanz (16 Siege, 14 Niederlagen) mit Platz 9 zum ersten Mal seit dem Aufstieg die Post-Season, woraufhin Krunić von seinen Aufgaben entbunden wurde. Einziger Lichtblick der Saison war das erstmalige Erreichen des Finales im Liga-Pokal. Prägende Spieler der Ära Krunić waren unter anderem Aleksandar Nađfeji, Terrence Rencher, Aleksandar Ćapin, Rimantas Kaukėnas (All-Star Game MVP 2003/04) und Oluoma Nnamaka.

Von 1998 bis 2002 hatten die Baskets mit der SG Sechtem einen Kooperationsvertrag geschlossen. Diese Kooperation wurde 2002 aufgrund einer neuen sportlichen Ausrichtung beider Vereine eingestellt.

Umzug in den Telekom Dome: Die Ära Koch (2005 bis 2013)Bearbeiten

 
Jared Jordan war sowohl national, wie auch international der beste Passgeber der Baskets.

Im Dezember 2005 wurde der ehemalige Nationalspieler Michael "Mike" Koch neuer Trainer der Baskets. Zuvor war für wenige Monate der Kroate Danijel Jusup Trainer in Bonn.

2008 wechselten die Baskets von ihrer bisherigen Spielstätte, der Hardtberghalle, in den neugebauten Telekom Dome. Damit bezogen die Telekom Baskets als erster Basketballverein Deutschlands eine komplett vereinseigene Arena mit angeschlossenem Trainingszentrum. Ebenso intensivierten die Baskets die Ausbildung der eigenen Jugendspieler und kooperieren seit der Saison 2006/2007 mit dem ehemaligen Rivalen Dragons Rhöndorf. Unter dem Namen SG Bonn / Rhöndorf schicken beide Vereine gemeinsam Mannschaften in verschiedenen Jugendligen an den Start. So sollen in Zukunft vermehrt Spieler aus dem eigenen Nachwuchs den Sprung in den Kader der 1. Mannschaft schaffen. Erste Erfolge stellen da die Spieler Fabian Thülig und Jonas Wohlfarth-Bottermann dar. Unter Trainer Mike Koch schafften die Baskets sowohl 2007/2008, wie auch 2008/2009 den Einzug ins Finale der Basketball-Bundesliga. Dort mussten sich die Baskets aber jeweils Alba Berlin, bzw. den EWE Baskets Oldenburg geschlagen geben. Die Saison 2010/2011 wurde hingegen zur schwächsten Saison seit dem Aufstieg der Telekom Baskets. Mit lediglich 14 Siegen und 20 Niederlagen beendeten die Baskets die Saison auf Platz 13 und verpassten zum zweiten Mal in ihrer Vereinsgeschichte die Playoffs.

Zur Saison 2011/2012 blieb Mike Koch Headcoach der Telekom Baskets und baute den Kader neu auf. Mit Jared Jordan kehrte ein ehemaliger Spieler wieder zurück und führte das Team um die weiteren Neuzugänge Benas Veikalas, Tony Gaffney, Talor Battle, Daniel Hain und Andrej Mangold nach einer wechselhaften Saison auf Platz 8 der Hauptrunde mit 18 Siegen und 16 Niederlagen. Im Viertelfinale der Playoffs unterlagen die Baskets in 4 Spielen mit 1:3 dem Titelverteidiger Brose Baskets Bamberg. Im Pokal erreichten die Baskets das Finale in eigener Halle und mussten sich dort ebenfalls den Baskets aus Bamberg geschlagen geben.

2012/2013 konnten sich die Baskets erneut für die Playoffs qualifizieren. Insgesamt beendete das Team die Saison auf Rang 7 der Hauptrunde. Im Laufe der Saison wurde die Mannschaft durch Forward Jamel McLean ergänzt, der Patrick Ewing Jr. ersetzte. Im Viertelfinale trafen die Baskets auf die EWE Baskets Oldenburg. Gegen Oldenburg schieden die Baskets mit 2:3 Siegen nach 5 Spielen aus. Nach der Saison wurde der Vertrag von Trainer Michael Koch nicht verlängert, damit endete die Ära Koch nach acht Jahren als Trainer bei den Telekom Baskets Bonn. Koch war zum Zeitpunkt des Ausscheidens aus dem Verein der dienstälteste Trainer der Basketball-Bundesliga.

Neue sportliche Doppelspitze und sportliche Krise (2013 bis 2016)Bearbeiten

 
Eugene Lawrence ersetzte 2013/2014 Jared Jordan als Point Guard der Telekom Baskets

Als Nachfolger von Michael Koch präsentierten die Telekom Baskets Bonn im Mai 2013 Mathias Fischer, der zuvor unter anderem für die LTi Gießen 46ers und Jugend-Auswahlprogramme des DBB tätig war. Unter seiner Führung sollte die Jugendförderung in Kooperation mit den Dragons Rhöndorf neue Impulse erhalten und weiter ausgebaut werden. Neben Fischer präsentierten die Baskets zudem einen neuen hauptamtlichen Sport-Manager. Mit Michael Wichterich übernahm diesen Posten ebenfalls ein ehemaliger Spieler des Godesberger TV und der Dragons Rhöndorf. Wichterich war zuvor bereits in ähnlicher Position bei den Dragons in Rhöndorf tätig und ist seit dem Abgang von Arvid Kramer im Jahr 2004 erst der zweite hauptamtliche Manager des Clubs. Der bisherige Manager Andreas Boettcher wurde in neuer Funktion weiterhin in das Management eingebunden. Sportlich konnte die Saison erfolgreich gestaltet werden. Das Team qualifizierte sich bereits vorzeitig für die Playoffs und schloss die reguläre Saison auf den fünften Tabellenplatz ab. In den anschließenden Playoffs trafen die Baskets wie auch im Vorjahr auf die EWE Baskets Oldenburg. Nach fünf Spielen schieden die Telekom Baskets mit 2:3-Siegen aus. International konnten die Baskets mit fünf Siegen und fünf Niederlagen nicht in die zweite Runde des ULEB Eurocup einziehen.

Zur Saison 2014/15 stellten sich die Baskets auf der Centerposition durch die Verpflichtung von Tadas Klimavičius und Dirk Mädrich neu auf. Zusätzlich stieß mit Angelo Caloiaro ein neuer Power Forward vom Mitteldeutschen BC zum Team. International konnten die Baskets mit 3 Siegen und 9 Niederlagen die Gruppenphase des ULEB Eurocup erneut nicht überstehen. In der Bundesliga konnte mit 23 Siegen und elf Niederlagen der vierte Platz der Hauptrunde errungen werden, und damit verbunden das Heimrecht im Playoff-Viertelfinale. Dort trafen die Baskets auf ratiopharm Ulm und mussten sich der Mannschaft von Headcoach Thorsten Leibenath nach fünf Spielen mit 2:3-Siegen geschlagen geben. Damit schieden die Telekom Baskets zum vierten Mal in Folge im Viertelfinale der Playoffs aus. Im Anschluss an die Saison verlängerte Trainer Mathias Fischer seinen Vertrag bis Sommer 2017.

Als namhafte Neuverpflichtungen stießen US-Forward Aaron White und Shooting Guard Rotnei Clarke zum Kader der Bonner in der Spielzeit 2015/16. Zunächst starteten die Baskets mit sieben Siegen aus den ersten neun Spielen gut in die Saison. Im November 2015 begann jedoch eine sportliche Krise. Nach einer Serie von wettbewerbsübergreifend 14 Niederlagen in Folge wurde Headcoach Mathias Fischer von seiner Aufgaben entbunden und der sportliche Leiter Carsten Pohl übernahm zunächst den Posten des Cheftrainers. Am 3. März 2016 präsentierten die Baskets mit Silvano Poropat frühzeitig einen neuen Cheftrainer, der mit sofortiger Wirkung den Posten des Cheftrainers von Pohl übernahm, um den Klassenerhalt endgültig zu sichern und die Weichen für die kommende Spielzeit zu stellen. Poropat erhielt einen Vertrag bis Saisonende 2016/17.[1] Die Hauptrunde der Saison 2015/16 beendeten die Telekom Baskets auf dem elften Rang, damit verpasste man zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte die Playoffs.

Neuaufbau mit einem alten Bekannten (2016 bis Januar 2019)Bearbeiten

Mit einem komplett neu zusammengestellten Kader bereiteten sich die Telekom Baskets Bonn auf die Spielzeit 2016/17 vor, mussten dann aber 3 Tage vor Saisonbeginn den gesundheitlich bedingten Rücktritt ihres Headcoaches Silvano Poropat verkraften. Als Nachfolger wurde der ehemalige Bonner Headcoach Predrag Krunić präsentiert, der bereits von 2001 bis 2005 als Cheftrainer in Bonn tätig war. Krunic erhielt einen Vertrag bis 2017. Unter Krunic spielten die Telekom Baskets eine solide Saison und konnten nach der enttäuschenden Spielzeit 2015/2016 wieder an alte Erfolge anknüpfen und sich für das Viertelfinale der Playoffs qualifizieren. Dort schied das Team jedoch mit 1:3 gegen Titelverteidiger Brose Bamberg aus. Auch 2017/2018 schafften es die Telekom Baskets unter der sportlichen Leitung von Predrag Krunic mit einer Bilanz von 21 Siegen und 13 Niederlagen in die Playoffs, wo es im Viertelfinale erneut zum Duell mit Titelverteidiger Bamberg kam. Auch diesmal schafften es die Baskets nicht ins Halbfinale einzuziehen und schieden glatt mit 0:3 gegen Bamberg aus.

Nach wechselhaften Leistungen im Laufe der Saison 2018/2019 beurlaubten die Telekom Baskets Bonn Headcoach Predrag Krunic im Januar 2019. Die Baskets rangierten zu diesem Zeitpunkt mit einer negativen Bilanz außerhalb der Playoff-Platzierungen und hatten zuvor auf internationalem Parkett zwei Niederlagen zu verzeichnen gehabt. Als Interimstrainer übernahm der bisherige Co-Trainer Chris O’Shea die Aufgaben von Krunic.[2] Nach guten Auftritten der Mannschaft unter der Leitung von O'Shea wurde er zum festen Cheftrainer der Telekom Baskets Bonn befördert, führte die Bonner als Tabellensiebter in die Bundesliga-Endrunde. Am Ende der Saison 2018/19 kehrte der US-Amerikaner aber in sein Amt als Co-Trainer zurück und machte für Thomas Päch Platz, der aus Berlin nach Bonn wechselte und neuer Cheftrainer wurde.[3]

ChronikBearbeiten

 
Center Chris Ensminger spielte von 2009 bis 2013 für die Telekom Baskets Bonn
Saison Hauptrunde Playoffs BBL-Pokal Bemerkungen / Intern. Wettb.
2. BBL 1995/96 1. keine Viertelfinale unbesiegt in 2. BBL Gr. Nord
BBL 1996/97 7. Vizemeister Viertelfinale -
BBL 1997/98 2. Viertelfinale Viertelfinale Teilnahme am Korać-Cup
BBL 1998/99 2. Vizemeister 3. Runde Teilnahme am Korać-Cup
BBL 1999/2000 4. Halbfinale Achtelfinale Teilnahme am Saporta Cup
BBL 2000/01 3. Vizemeister Viertelfinale Viertelfinale Saporta Cup
BBL 2001/02 2. Halbfinale Viertelfinale Viertelfinale Saporta Cup
BBL 2002/03 1. Halbfinale Vierter ULEB Cup Vorrunde
BBL 2003/04 2. Halbfinale Viertelfinale ULEB Cup Vorrunde
BBL 2004/05 9. - Finalist ULEB Cup Vorrunde
BBL 2005/06 7. Viertelfinale Achtelfinale FIBA EuroCup Vorrunde
BBL 2006/07 6. Viertelfinale - -
BBL 2007/08 7. Vizemeister - -
BBL 2008/09 4. Vizemeister Finalist EuroChallenge Viertelfinale
BBL 2009/10 4. Viertelfinale Viertelfinale -
BBL 2010/11 13. - - EuroChallenge Vorrunde
BBL 2011/12 8. Viertelfinale Finalist EuroChallenge Top16
BBL 2012/13 7. Viertelfinale - EuroChallenge Viertelfinale
BBL 2013/14 5. Viertelfinale Viertelfinale Eurocup Vorrunde
BBL 2014/15 4. Viertelfinale Vierter Eurocup Vorrunde
BBL 2015/16 11. - - Eurocup Vorrunde
BBL 2016/17 7. Viertelfinale Viertelfinale FIBA Europe Cup Halbfinale
BBL 2017/18 5. Viertelfinale - Basketball Champions League Gruppenphase
BBL 2018/19 7. Viertelfinale - FIBA Europe Cup 2018/19 Achtelfinale

TrainerBearbeiten

SpielerBearbeiten

Mannschaft der Saison 2019/20Bearbeiten

Kader der Telekom Baskets Bonn in der Saison 2019/2020
Achtung: Kaderangabe ist veraltet!
(aktuelle Saison: 2018/2019)
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
Guards (PG, SG)
Kanada  Olivier Hanlan 15.02.1993 1,93 m Vereinigte Staaten  Austin Spurs
11 Deutschland /Vereinigte Staaten  Anthony DiLeo 22.06.1990 1,90 m Gießen 46ers
14 Vereinigte Staaten  Josh Mayo 15.07.1987 1,81 m Italien  Scafati Basket
18 Deutschland  David Falkenstein 25.09.1997 1,88 m DL Telekom Baskets Bonn II
Forwards (SF, PF)
4 Vereinigte Staaten  Nate Linhart 14.11.1986 2,01 m Belgien  Spirou Charleroi
Deutschland  Gabriel de Oliveira 03.03.1998 2,06 m DL Iserlohn Kangaroos
5 Deutschland  Jarelle Reischel 17.05.1992 2,00 m PS Karlsruhe Lions
7 Montenegro  Bojan Subotic 17.12.1990 2,03 m Estland  BC Kalev
10 Deutschland  Julian Jasinski 27.04.1996 2,01 m DL Schwelmer Baskets
12 Deutschland  Martin Breunig 18.02.1992 2,03 m MHP Riesen Ludwigsburg
13 Kuba /Deutschland  Yorman Polas Bartolo 08.08.1985 1,92 m Gießen 46ers
Center (C)
Serbien  Stefan Bircevic 13.12.1989 2,11 m Turkei  Banvit BK
10 Vereinigte Staaten  Charles Jackson 22.05.1993 2,08 m Turkei  Bandirma Kirmizi
17 Deutschland  Alexander Möller 22.01.1998 2,07 m DL Dragons Rhöndorf
Trainer
Nat. Name Position
Deutschland  Thomas Päch Cheftrainer
Vereinigte Staaten  Chris O’Shea Assistenztrainer
Deutschland  Georgios Chatzidamianidis Athletiktrainer
Deutschland  Michael Wichterich Sport-Manager
Legende
Abk. Bedeutung
A-Nat. Deutsche A-Nationalmannschaft
DL Doppellizenz mit Dragons Rhöndorf
II Doppellizenz mit 2. Mannschaft
NBBL NBBL Kader[4]
Quellen
Teamhomepage
Ligahomepage
Stand: 6. September 2018

Wechsel zur Saison 2019/2020

Zugänge: Gabriel de Oliveira (Iserlohn Kangaroos), Thomas Päch (Trainer/Alba Berlin)

Abgänge: Bo Meister (Dresden Titans)

Bestmarken vergangener SpielzeitenBearbeiten

Für ältere Daten nach unten blättern.
Season Points Rebounds Assists Steals Blocks
2017–18 Basketball-Bundesliga Josh Mayo Vereinigte Staaten 
517 (14,0 pro Spiel)
Julian Gamble Vereinigte Staaten 
234 (6,3)
T. J. DiLeo Deutschland 
127 (3,4)
Yorman Polas Bartolo Deutschland 
41 (1,1)
Julian Gamble Vereinigte Staaten 
67 (1,8)
2017–18 Basketball Champions League Josh Mayo Vereinigte Staaten 
211 (14,1)
Julian Gamble Vereinigte Staaten 
83 (5,5)
Josh Mayo Vereinigte Staaten 
50 (3,3)
Yorman Polas Bartolo Deutschland 
22 (1,4)
Julian Gamble Vereinigte Staaten 
18 (1,2)
2016–17 Basketball-Bundesliga Josh Mayo Vereinigte Staaten 
537 (15,8 pro Spiel)
Julian Gamble Vereinigte Staaten 
222 (6,0)
Josh Mayo Vereinigte Staaten 
174 (5,1)
Kenneth Horton Vereinigte Staaten 
44 (1,3)
Julian Gamble Vereinigte Staaten 
45 (1,2)
2016–17 FIBA Europe Cup Kenneth Horton Vereinigte Staaten 
221 (14,7)
Julian Gamble Vereinigte Staaten 
103 (6,4)
Josh Mayo Vereinigte Staaten 
73 (4,6)
Kenneth Horton Vereinigte Staaten 
21 (1,4)
Kenneth Horton Vereinigte Staaten 
13 (0,9)
2015–16 Basketball-Bundesliga Aaron White Vereinigte Staaten 
454 (13,4 pro Spiel)
Aaron White Vereinigte Staaten 
194 (5,7)
Eugene Lawrence Vereinigte Staaten 
231 (7,0)
Eugene Lawrence Vereinigte Staaten 
48 (1,5)
Tadas Klimavicius Litauen 
14 (0,5)
2015–16 ULEB Eurocup Aaron White Vereinigte Staaten 
123 (12,3)
Aaron White Vereinigte Staaten 
63 (6,3)
Eugene Lawrence Vereinigte Staaten 
74 (7,4)
Dirk Mädrich Deutschland 
7 (0,7)
Tadas Klimavicius Litauen 
4 (0,4)
2014–15 Basketball-Bundesliga Tadas Klimavicius Litauen 
477 (12,9 pro Spiel)
Tadas Klimavicius Litauen 
220 (6,0)
Eugene Lawrence Vereinigte Staaten 
213 (5,5)
Angelo Caloiaro Vereinigte Staaten 
49 (1,3)
Tadas Klimavicius Litauen 
36 (1,0)
2014–15 ULEB Eurocup Benas Veikalas Litauen 
144 (14,4)
Tadas Klimavicius Litauen 
50 (5,0)
Eugene Lawrence Vereinigte Staaten 
62 (6,2)
Eugene Lawrence Vereinigte Staaten 
22 (2,2)
Tadas Klimavicius Litauen 
10 (1,0)
2013–14 Basketball-Bundesliga Ryan Brooks Vereinigte Staaten 
490 (14,4 pro Spiel)
Jamel McLean Vereinigte Staaten 
238 (7,2)
Jared Jordan Vereinigte Staaten 
179 (7,8)
Jared Jordan Vereinigte Staaten 
36 (1,6)
Tony Gaffney Vereinigte Staaten 
31 (1,2)
2013–14 ULEB Eurocup Jamel McLean Vereinigte Staaten 
174 (17,4)
Jamel McLean Vereinigte Staaten 
67 (6,7)
Jared Jordan Vereinigte Staaten 
58 (5,8)
Tony Gaffney Vereinigte Staaten 
8 (1,3)
Kurt Looby Antigua und Barbuda 
8 (0,8)
2012–13 Basketball-Bundesliga Kyle Weems Vereinigte Staaten 
537 (13,8 pro Spiel)
Jamel McLean Vereinigte Staaten 
136 (6,2)
Jared Jordan Vereinigte Staaten 
304 (7,8)
Jared Jordan Vereinigte Staaten 
39 (1,0)
Jonas Wohlfarth-Bottermann Deutschland 
45 (1,2)
2012–13 EuroChallenge Kyle Weems Vereinigte Staaten 
185 (13,2)
Chris Ensminger Vereinigte Staaten 
80 (6,2)
Jared Jordan Vereinigte Staaten 
83 (5,9)
Jared Jordan Vereinigte Staaten 
11 (0,8)
Jonas Wohlfarth-Bottermann Deutschland 
22 (1,6)
2011–12 Basketball-Bundesliga Chris Ensminger Vereinigte Staaten 
555 (14,6 pro Spiel)
Chris Ensminger Vereinigte Staaten 
274 (7,2)
Jared Jordan Vereinigte Staaten 
300 (8,1)
Tony Gaffney Vereinigte Staaten 
50 (1,3)
Tony Gaffney Vereinigte Staaten 
66 (1,7)
2011–12 EuroChallenge Zvonko Buljan Kroatien 
174 (14,5)
Zvonko Buljan Kroatien 
71 (5,9)
Jared Jordan Vereinigte Staaten 
105 (8,8)
Tony Gaffney Vereinigte Staaten 
15 (1,3)
Tony Gaffney Vereinigte Staaten 
25 (2,1)
2010–11 Basketball-Bundesliga Nic Wise Vereinigte Staaten 
451 (13,7)
Chris Ensminger Vereinigte Staaten 
258 (8,1)
Nic Wise Vereinigte Staaten 
101 (3,1)
Nic Wise Vereinigte Staaten 
47 (1,4)
Tim Ohlbrecht Deutschland 
21 (0,8)
2010–11 EuroChallenge Nic Wise Vereinigte Staaten 
76 (12,7)
Chris Ensminger Vereinigte Staaten 
41 (6,8)
Nic Wise Vereinigte Staaten 
13 (2,2)
Folarin Campbell Vereinigte Staaten 
10 (1,7)
Tim Ohlbrecht Deutschland 
3 (0,6)
2009–10 Basketball-Bundesliga Chris Ensminger Vereinigte Staaten 
447 (12,8)
Chris Ensminger Vereinigte Staaten 
296 (8,5)
Jared Jordan Vereinigte Staaten 
195 (5,3)
Jared Jordan Vereinigte Staaten 
31 (0,8)
Tim Ohlbrecht Deutschland 
10 (1,7)
2009–10 FIBA EuroCup Bryce Taylor Vereinigte Staaten 
111 (18,5)
Chris Ensminger Vereinigte Staaten 
50 (10,0)
Jared Jordan Vereinigte Staaten 
22 (4,4)
Bryce Taylor Vereinigte Staaten 
6 (1,0)
Patrick Flomo Vereinigte Staaten 
22 (1,4)
2008–09 Basketball-Bundesliga Brandon Bowman Vereinigte Staaten 
657 (14,3)
Brandon Bowman Vereinigte Staaten 
251 (5,5)
Earl Jerrod Rowland Bulgarien 
155 (3,4)
Earl Jerrod Rowland Bulgarien 
58 (1,3)
Ken Johnson Vereinigte Staaten 
102 (2,2)
2008–09 EuroChallenge Winsome Frazier Vereinigte Staaten 
182 (11,4)
Brandon Bowman Vereinigte Staaten 
77 (5,1)
Earl Jerrod Rowland Bulgarien 
62 (3,9)
Earl Jerrod Rowland Bulgarien 
26 (1,6)
Ken Johnson Vereinigte Staaten 
22 (1,4)
2007–08 Basketball-Bundesliga Ronnie Burrell Vereinigte Staaten 
556 (12,4)
Ronnie Burrell Vereinigte Staaten 
227 (5,0)
Jeremiah Davis Vereinigte Staaten 
113 (2,5)
Winsome Frazier Vereinigte Staaten 
77 (1,8)
Patrick Flomo Vereinigte Staaten 
25 (0,7)
2007–08 für keinen internationalen Wettbewerb qualifiziert - - - - -
2006–07 Basketball-Bundesliga Jason Gardner Vereinigte Staaten 
555 (14,6)
Jason Conley Vereinigte Staaten 
209 (5,4)
Jason Gardner Vereinigte Staaten 
105 (2,8)
Artur Kolodziejski Deutschland 
29 (0,7)
Patrick Flomo Vereinigte Staaten 
41 (1,5)
2006–07 nicht qualifiziert - - - - -
2005–06 Basketball-Bundesliga Andrew Wisniewski Vereinigte Staaten 
660 (20,6)
Hrovje Perincic Kroatien 
203 (6,0)
Andrew Wisniewski Vereinigte Staaten 
134 (4,2)
Andrew Wisniewski Vereinigte Staaten 
49 (1,5)
Michael Meeks Deutschland 
17 (0,5)
2005–06 FIBA EuroCup Andrew Wisniewski Vereinigte Staaten 
81 (13,5)
Branko Klepač Deutschland 
26 (4,3)
Andrew Wisniewski Vereinigte Staaten 
17 (2,8)
Andrew Wisniewski Vereinigte Staaten 
7 (1,2)
Branko Klepač Deutschland 
2 (0,3)
2004–05 Basketball-Bundesliga Branko Milisavljević Serbien und Montenegro 
487 (16,8)
Altron Jackson Vereinigte Staaten 
251 (9,0)
Branko Milisavljević Serbien und Montenegro 
164 (5,7)
Oluoma Nnamaka Schweden 
33 (1,1)
Oluoma Nnamaka Schweden 
21 (0,7)
2004–05 ULEB Cup Kristaps Janicenoks Lettland 
143 (14,3)
Oluoma Nnamaka Schweden 
56 (5,6)
Branko Milisavljević Serbien und Montenegro 
38 (4,2)
Oluoma Nnamaka Schweden 
13 (1,3)
Oluoma Nnamaka Schweden 
5 (0,5)
2003–04 Basketball-Bundesliga Rimantas Kaukėnas Litauen 1989 
651 (18,6)
Altron Jackson Vereinigte Staaten 
263 (7,3)
Aleksandar Ćapin Slowenien 
125 (3,5)
Rimantas Kaukėnas Litauen 1989 
40 (1,1)
Oluoma Nnamaka Schweden 
29 (0,8)
2003–04 ULEB Cup Rimantas Kaukėnas Litauen 1989 
169 (18,8)
Oluoma Nnamaka Schweden 
59 (5,9)
Aleksandar Ćapin Slowenien 
30 (3,0)
Rimantas Kaukėnas Litauen 1989 
14 (1,6)
Oluoma NnamakaSchweden 
9 (0,9)
2002–03 Basketball-Bundesliga Brad Traina Italien 
639 (18,3)
Aleksandar Radojević Bosnien und Herzegowina 
262 (7,5)
Terrence Rencher Vereinigte Staaten 
145 (4,1)
Terrence Rencher Vereinigte Staaten 
57 (1,6)
Aleksandar Radojević Bosnien und Herzegowina 
38 (1,1)
2002–03 ULEB Cup Aleksandar Nađfeji Serbien und Montenegro 
179 (17,9)
Aleksandar Nađfeji Serbien und Montenegro 
63 (6,3)
Terrence Rencher Vereinigte Staaten 
39 (3,9)
Terrence Rencher Vereinigte Staaten 
20 (2,0)
Aleksandar Radojević Bosnien und Herzegowina 
13 (1,3)
2001–02 Basketball-Bundesliga Aleksandar Nađfeji Jugoslawien Bundesrepublik 1992 
573 (16,9)
Mike Mardesich Vereinigte Staaten 
245 (7,2)
Terrence Rencher Vereinigte Staaten 
187 (5,3)
Paul J. Burke Schweden 
67 (2,1)
Mike Mardesich Vereinigte Staaten 
45 (1,3)
2001–02 Saporta Cup Hurl Beechum Deutschland 
260 (18,6)
Mike Mardesich Vereinigte Staaten 
84 (7,0)
Terrence Rencher Vereinigte Staaten 
87 (6,2)
Hurl Beechum Deutschland 
32 (2,3)
Mike Mardesich Vereinigte Staaten 
40 (1,2)
2000–01 Basketball-Bundesliga Marc Miller Vereinigte Staaten 
614 (17,5)
Sinisa Kelecevic Kroatien 
225 (6,4)
Paul J. Burke Schweden 
174 (5,0)
Paul J. Burke Schweden 
82 (2,3)
Igor Perica Kroatien 
23 (0,8)
2000–01 Saporta Cup Sinisa Kelecevic Kroatien 
273 (19,5)
Sinisa Kelecevic Kroatien 
108 (7,7)
Paul J. Burke Schweden 
62 (4,4)
Paul J. Burke Schweden 
38 (2,7)
MC Mazique Vereinigte Staaten 
12 (0,9)
1999–2000 Basketball-Bundesliga Derrick Phelps Vereinigte Staaten 
493 (14,5)
Ivo Josipović Kroatien 
166 (5,0)
Derrick Phelps Vereinigte Staaten 
151 (4,4)
Derrick Phelps Vereinigte Staaten 
72 (2,1)
Detlef Musch Deutschland 
19 (0,6)
1999–2000 Saporta Cup Hurl Beechum Deutschland 
183 (16,6)
Derrick Phelps Vereinigte Staaten 
47 (3,9)
Derrick Phelps Vereinigte Staaten 
54 (4,5)
Derrick Phelps Vereinigte Staaten 
32 (2,7)
Detlef Musch Deutschland 
5 (0,4)
1998–99 Basketball-Bundesliga Hurl Beechum Deutschland 
654 (17,2)
Steven Hutchinson Deutschland 
229 (6,4)
Derrick Phelps Vereinigte Staaten 
191 (5,6)
Steven Hutchinson Deutschland 
66 (1,8)
Gunther Behnke Deutschland 
56 (1,5)
1998–99 Korać-Cup Hurl Beechum Deutschland 
107 (15,3)
Steven Hutchinson Deutschland 
35 (5,8)
Derrick Phelps Vereinigte Staaten 
42 (6,0)
Steven Hutchinson Deutschland 
15 (2,5)
no data
1997–98 Basketball-Bundesliga Sinisa Kelecevic Kroatien 
563 (20,9)
Sinisa Kelecevic Kroatien 
222 (8,2)
Klaus Perwas Deutschland 
121 (4,0)
Klaus Perwas Deutschland 
63 (2,1)
Gunther Behnke Deutschland 
41 (1,4)
1997–98 Korać-Cup Sinisa Kelecevic Kroatien 
79 (15,8)
Steven Hutchinson Deutschland 
38 (6,3)
Klaus Perwas Deutschland 
33 (5,5)
Klaus Perwas Deutschland 
19 (3,2)
no data
1996–97 Basketball-Bundesliga Sinisa Kelecevic Kroatien 
777 (21,0)
Gunther Behnke Deutschland 
325 (9,0)
Klaus Perwas Deutschland 
156 (4,3)
Eric Taylor Vereinigte Staaten 
94 (2,4)
Gunther Behnke Deutschland 
55 (1,5)

Bekannte ehemalige SpielerBearbeiten

 
Center Patrick Flomo spielte von 2006 bis 2011 in Bonn

RekordeBearbeiten

 
Center John Bowler spielte 4 Jahre für Bonn
 
Center Ken Johnson verbuchte 2008/2009 102 Blocks
 
Jonas Wohlfarth-Bottermann stand 5 Jahre bei den Telekom Baskets Bonn unter Vertrag

SpielzeitenBearbeiten

SpieleBearbeiten

EinsatzzeitBearbeiten

  • 4579 min – Hurl Beechum
  • 4384 min – Jared Jordan
  • 4108 min – Aleksandar Nadjfeji
  • 3936 min – Benas Veikalas
  • 3576 min – Chris Ensminger

ReboundsBearbeiten

AssistsBearbeiten

StealsBearbeiten

  • 246 – Hurl Beechum
  • 156 – Eric Taylor
  • 149 – Paul Burke
  • 146 – Jared Jordan
  • 137 – Derrick Phelps

BlocksBearbeiten

PunkteBearbeiten

  • 2150 – Hurl Beechum
  • 2070 – Aleksandar Nadjfeji
  • 1928 – Sinisa Kelecevic
  • 1833 – Benas Veikalas
  • 1693 – Chris Ensminger

FreiwurfquoteBearbeiten

  • 86,29 % – Aleksandar Capin
  • 86,05 % – Milos Paravinja
  • 85,99 % – Nic Wise

Statistik aus den Spielen der BBL (1. Liga – Saison 1996/97 bis 2014/15) mit Playoff Spielen (3 Spiele aus Saison 1997/98 fehlen sowie keine Quoten/Einsatzzeit aus 1997/98).

ZuschauerrekordBearbeiten

Die Telekom Baskets Bonn hielten fast neun Jahre lang den Hallen-Europarekord für die größte Zuschauerkulisse bei einem regulären Punktspiel. Am 7. April 2000 kamen zum Basketball-Bundesligaspiel gegen Alba Berlin, das nach Köln in die Kölnarena verlegt wurde, 18.605 Zuschauer.[5] Übertroffen wurde der Rekord erst am 5. März 2009 beim Euroleague-Spiel Partizan Belgrad gegen Panathinaikos mit 22.567 Zuschauern.

SpielstättenBearbeiten

NachwuchsprogrammBearbeiten

Durch den Bau des Telekom Dome haben die Baskets auch ihre Jugendarbeit intensiviert und bieten zusammen mit dem Kooperationspartner Dragons Rhöndorf ein durchgängiges System für junge Spieler zur persönlichen und sportlichen Entwicklung. Dazu gehört ein weites Spektrum an Mannschaften um optimale Bedingungen zur sportlichen Entwicklung zu bieten. Mit Fabian Thülig, Jonas Wohlfarth-Bottermann und Florian Koch haben bislang drei Spieler aus der eigenen Jugend den Sprung in die 1. Bundesliga geschafft. Zuvor spielten alle drei auch für die Dragons Rhöndorf in der Pro A, bzw. Pro B. Aktuell werden mit Viktor Frankl-Maus, Alexander Möller und Yannick Kneesch wiederum drei Nachwuchstalente durch das Kooperationsprogramm an die 1. Bundesliga herangeführt.

Leiter des Nachwuchsprogramms ist Olaf Stolz, der von 2007 bis 2009 die Dragons Rhöndorf als Headcoach betreute. Seit 2012 ist er in verschiedenen Funktionen im Programm der Telekom Baskets Bonn tätig und ist aktuell als Sportlicher Leiter für die konzeptionelle Ausrichtung des gesamten Leistungsbereichs zuständig. Das gesamte Training findet im Ausbildungszentrum der Telekom Baskets im Telekom Dome statt.

FangruppierungenBearbeiten

 
Choreographie der Baskets-Fans

Es gibt zwei Fangruppierungen, die sich der Unterstützung der Telekom Baskets Bonn verschrieben haben: Den Fanclub „Die Fans – Defense“ und die Fan-Gruppierung „Supporters Club Bonn“. Sie existieren friedlich nebeneinander und eine Mitgliedschaft in beiden Gruppierungen gleichzeitig ist ohne weiteres möglich.

„Die Fans – Defense“

Im August 1996 wurde anlässlich des Aufstiegs in die 1. Basketball-Bundesliga der Fanclub der Telekom Baskets Bonn mit dem Namen „Die Fans – Defense“ gegründet. Seit dem wuchs der Fanclub parallel zum Erfolg der Telekom Baskets Bonn stetig an und zählt heute mit über 600 Mitgliedern zu den größten Fanclubs eines deutschen Basketball-Bundesligisten.[6] Der Fanclub sorgt vor allem für die Organisation der zahlreichen Auswärtsfahrten und bietet seinen Mitgliedern jedes Jahr eine Weihnachtsfeier, ein Grillfest im Sommer und viele verschiedene weitere Fan-Aktionen. Darüber hinaus sammelt „Die Fans – Defense“ jede Saison während der Heimspiele Spenden für ausgewählte karitative Organisation. Diese können in bar am Stand des Fanclubs getätigt werden oder in Form von Getränkebechern und -flaschen, deren Pfand dann eingelöst wird, in eine der dafür aufgestellten Spendentonnen geworfen werden.

„Supporters Club Bonn“

Im Jahr 2007 gründete sich eine weitere Fan-Gruppierung mit dem Namen „Supporters Club Bonn“ (kurz: „SCB“) mit dem Ziel den gestiegenen Anforderungen in der neuen, größeren Halle, dem Telekom Dome gerecht zu werden.[7] Der „SCB“ besteht hauptsächlich aus Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die sich zusammengeschlossen haben, um bei den Heimspielen die Stimmung aus dem Zentrum der Stehplatztribüne heraus anzuheizen. Der „SCB“ beschäftigt sich darüber hinaus sowohl mit dem kreativen Anfertigen von Fan-Utensilien wie Doppelhaltern, Transparenten, Blockfahnen, als auch mit der Konzeption von ganzen Fan-Choreographien. In unregelmäßiger Folge veröffentlicht der „SCB“ einen Informationsflyer mit dem Namen „D/E/Facto“, welcher kostenlos in der Halle verteilt wird.

RivalitätenBearbeiten

ALBA Berlin

Das „Duell der Hauptstädte“ erregt regelmäßig nicht nur in Bonn und Berlin große Aufmerksamkeit und sorgte zwischenzeitlich sogar für Europas Zuschauerrekord.[8] Die Rivalität entstand 1997, als Bonn als Aufsteiger auf Anhieb das Finale erreichte und sich dort nach langem Kampf gegen Berlin geschlagen geben musste. In den darauffolgenden Jahren standen sich die beiden Teams vielfach in den Playoffs gegenüber.

Andere Rivalitäten

Zeitweise bestanden lokale Rivalitäten, besonders zu den Bayer Giants Leverkusen oder den Köln 99ers aber auch zu den heutigen Baskets Düsseldorf. Mittlerweile sind alle drei „Lokalrivalen“ allerdings nicht mehr in der Bundesliga vertreten, sondern spielen in unterklassigen Ligen. Seit einigen Auseinandersetzungen nicht-sportlicher Art besteht zudem eine besondere Rivalität zu Brose Bamberg.[9]

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Silvano Poropat soll's richten. General-Anzeiger Bonn, 4. März 2016, abgerufen am 4. März 2016.
  2. Baskets künftig ohne Krunic & James. In: Telekom Baskets Bonn. Abgerufen am 18. Januar 2019.
  3. https://www.telekom-baskets-bonn.de/presse/news/artikel/telekom-baskets-verpflichten-alba-berlins-co-trainer.html
  4. U19-NBBL Mannschaftsaufstellung (Memento des Originals vom 2. Juni 2009 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/statistik.basketball-bundesliga.de
  5. Matthias Krause: Experiment auf fruchtbarem Boden. In: Berliner Zeitung. 7. April 2000, abgerufen am 17. Juni 2015.
  6. Selbstdarstellung des Fanclubs „Die Fans – Defense“
  7. „Supporters Club Bonn“ über uns (Memento des Originals vom 4. März 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.baskets4life.de
  8. Die Mutter aller Rivalitäten (Memento vom 4. Oktober 2013 im Internet Archive), auf telekom-baskets-bonn.de. Abgerufen am 12. Februar 2015.
  9. FAZ.net, 5. Mai 2006, Basketball ohne 14 böse Buben (Memento des Originals vom 19. Mai 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.faz.net

WeblinksBearbeiten

  Commons: Telekom Baskets Bonn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien