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Mitteldeutscher Basketball Club

deutscher Basketballverein
Mitteldeutscher Basketball Club
Logo
Spitzname Wölfe
Gegründet 1958 (als SSV Einheit Weißenfels)
Halle Stadthalle Weißenfels
(3000 Plätze)
Homepage www.mitteldeutscherbc.de
Geschäftsführerin Elke Simon-Kuch
Manager Martin Geissler
Trainer Wojciech Kamiński
Liga BBL Herren

2017/18: 15. Platz

Farben Orange / Blau
Trikotfarben
Trikotfarben
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Heim
Trikotfarben
Trikotfarben
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Auswärts
Erfolge
FIBA Europe Cup Men Champion: 2004
Meister 2. BBL ProA: 2009, 2012, 2017

Der Mitteldeutsche Basketball Club (MBC) ist ein deutscher Basketballverein aus Weißenfels. Seit Mai 2019 nimmt die Mannschaft nach der Veräußerung des Namensrechtes als Syntainics MBC (Eigenschreibweise in Großbuchstaben SYNTAINICS MBC) am Spielbetrieb teil. Mit dem 24. Platz in der Ewigen Tabelle der Basketball-Bundesliga (Stand 2017)[1] ist man der erfolgreichste Basketballverein der neuen Länder.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Gründung in der DDR (1952–1991)Bearbeiten

Der Vorgänger des Mitteldeutschen Basketball Clubs, der SSV Einheit Weißenfels, wurde 1952 gegründet. 1958 folgte die Gründung der Basketball-Abteilung. Der erste Erfolg der Basketballer war der Aufstieg in die zweitklassige DDR-Liga 1962, aus der man 1965 jedoch wieder abstieg.[2] Nachdem man 1972 erneut aufstieg, folgte 1979 der Staffelsieg, womit die Weißenfelser die Teilnahmeberechtigung für die Oberliga erlangten. Der größte Erfolg vor der Deutschen Wiedervereinigung war der dritte Platz in der letzten Oberliga-Spielzeit 1991, welcher zur Teilnahme am Korać-Cup berechtigte.

Sportlicher Erfolg und finanzielle Niederlage (1991–2004)Bearbeiten

Nach der Wende trat man in der drittklassigen Regionalliga an, im Korać-Cup schied man bereits in der 1. Runde aus. 1997 folgte die Regionalligameisterschaft und damit der Aufstieg in die 2. Basketball-Bundesliga. Bereits 1999 gelang der Aufstieg in die höchste Spielklasse, der Basketball-Bundesliga. In der ersten Saison erreichte man direkt einen sechsten Platz und damit das Teilnahme-Recht an den Play-Offs. Dort schied man erst im Viertelfinale gegen die Skyliners Frankfurt aus. Seit der Saison 2000/01 tritt die Profiabteilung des Vereins unter dem Namen Mitteldeutscher Basketball Club auf.

Während der Saison 2003/04 stellte die Betreibergesellschaft der Bundesliga-Mannschaft, WSF-Marketing GmbH, einen Insolvenzantrag.[3][4] Die BBL entzog der Mannschaft aus diesem Grund die Starterlaubnis. Der MBC konnte sein Startrecht bis zum Ende der Saison jedoch gerichtlich durchsetzen. Sportlich wurde der Klassenerhalt geschafft und international gewann der MBC 2004 als einer von wenigen deutschen Vereinen (neben Alba Berlin (1995), BG 74 Göttingen (2010) und Frankfurt Skyliners (2016)) einen Europapokalwettbewerb, die FIBA EuroCup Challenge. Durch den Lizenzentzug wurde die Mannschaft jedoch als Absteiger gewertet, und da der MBC zudem nicht einmal eine Lizenz für die zweite Bundesliga erhielt, wurde der MBC in die 1. Regionalliga Nord zurückgestuft. Im Mai 2004 wurde die Mitteldeutsche Basketball Marketing GmbH (MBM) gegründet[5] und wurde Lizenzinhaber des Mitteldeutschen Basketball Clubs. Geschäftsführer wurde Jörg Hexel.

Erneuter sportlicher Aufstieg (seit 2004)Bearbeiten

Der Verein stieg ein Jahr später wieder in die 2. Bundesliga Nord auf,[6] wo es zweimal nacheinander in den Spielzeiten 2005/06 und 2006/07 Vizemeister wurde. Ab der Saison 2007/08 spielten die sogenannten „Wölfe“ in der neugegründeten ProA. Im April 2008 übernahm Martin Geissler im Alter von 23 Jahren das Amt des Geschäftsführers der Betreibergesellschaft MBM. Seinen Posten als Teammanager, den er 2004 antrat, behielt er darüber hinaus. Zuvor war Geissler von 2002 bis 2004 Pressesprecher. Sein Vorgänger Hexel im Geschäftsführeramt blieb geschäftsführender Gesellschafter.[7]

In der Saison 2008/09 konnte man schon einen Spieltag vor Saisonende die Meisterschaft der ProA feiern und schaffte den sportlichen Aufstieg ins Oberhaus des deutschen Basketballs.[4] Dort konnte der MBC in der Saison 2009/10 frühzeitig den Klassenerhalt sicherstellen und war zeitweise sogar in Reichweite eines Play-off-Platzes. Die Folgesaison 2010/111 konnte der MBC nach einer schwachen Rückrunde nur auf dem 17. Tabellenplatz abschließen. Damit stieg der MBC erneut in die ProA ab.

Die folgende Saison verbrachte der MBC komplett in der Spitzengruppe der ProA und zog am Ende der Hauptrunde als Tabellenerster mit 23 Siegen und fünf Niederlagen in die Play-offs ein. Dort gelang der Einzug ins Finale und damit die sofortige Rückkehr in die Basketball-Bundesliga. Im Finale besiegte der MBC die Kirchheim Knights und sicherte sich somit die Meisterschaft der 2. Basketball-Bundesliga ProA. Der MBC schloss die Saison 2012/13 mit dem 16. Tabellenplatz in der BBL ab und konnte so den Klassenerhalt sichern. Die Saison 2013/14 schloss man mit dem neunten Platz ab, der besten Platzierung seit 13 Jahren. Am 28. Spieltag rückte man sogar bis auf den achten Rang vor, der zur Teilnahme an der Endrunde berechtigt. Den achten Platz konnte man aber knapp nicht halten. Dennoch war die Saison eine der erfolgreichsten der Clubgeschichte. In der Saison 2014/15 stand der MBC im ersten Viertel auf einem Play-off-Platz, beendete das Spieljahr letztlich auf dem zwölften Platz.

Im September 2015 kam es zu einer Änderung an der Spitze der Betreibergesellschaft MBM: Der bisher als geschäftsführender Gesellschafter tätige Jörg Hexel wechselte auf den Posten des Beiratssprechers. Elke Simon-Kuch übernahm als neue geschäftsführende Gesellschafterin die kaufmännischen Aufgaben, Martin Geissler blieb wie bisher für die sportlichen sowie die Öffentlichkeitsarbeit, die Liga- und Verbandsbelange betreffenden Bereiche zuständig.[8] Die Bundesliga-Saison 2015/16 beendeten die „Wölfe“ mit einer Bilanz von neun Siegen und 25 Niederlagen auf dem vorletzten Tabellenrang und stiegen in die ProA ab. Im Juni 2016 wurde Geissler zusätzlich zu seinen Tätigkeiten als Geschäftsführer und Teammanager neben Simon-Kuch, Hexel und Hans-Michael Schnur vierter Gesellschafter der Mitteldeutschen Basketball Marketing GmbH (MBM).[9]

Die Saison 2016/17 ging der MBC unter dem Motto „Mission Wiederaufstieg“ an.[10] Bewerkstelligen sollte die Rückkehr in die Bundesliga der junge montenegrinische Trainer Igor Jovović.[11] Die Wölfe gingen als Tabellenerster (27 Siege und drei Niederlagen) in die Meisterrunde und blieben im Viertel- und Halbfinale gegen Köln und Kirchheim ohne Niederlage. Damit erreichte der MBC die Endspielserie, was bereits den Wiederaufstieg in die Bundesliga bedeutete.[12] Auch hier hielt sich die Jovović-Truppe schadlos, gewann Hin- und Rückspiel gegen Gotha (87:80, 84:62) und wurde Meister.[13] Jovović führte die Mannschaft im ersten Jahr nach dem Wiederaufstieg zum Klassenerhalt, Anfang Juni 2018 nutzte er eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag, um den MBC zu verlassen und ein Angebot des polnischen Erstligisten Stelmet Zielona Góra anzunehmen.[14] Die Nachfolge übernahm der bisherige Co-Trainer Aleksandar Šćepanović.[15] Ende Januar 2019 kehrte Šćepanović auf den Posten des Co-Trainers zurück, als Cheftrainer kehrte Poropat zurück und wurde mit der Aufgabe betraut, die abstiegsbedrohte Mannschaft zum Klassenerhalt in der Bundesliga zu führen.[16] Im Mai 2019 schloss der MBC einen Vertrag mit dem US-amerikanischen Ölunternehmen Puraglobe, in dessen Rahmen vorerst bis 2024 unter anderem eine Änderung des Mannschaftsnamens in Syntainics MBC (Eigenschreibweise in Großbuchstaben SYNTAINICS MBC) vereinbart wurde. Im Zuge der Namensänderung wurde auch ein neues Mannschaftswappen vorgestellt. Der Konzern hatte sich bereits vorher finanziell beim Mitteldeutschen BC eingebracht.[17]

Poropat verließ den MBC nach dem Saisonende 2018/19, es war mit dem MBC zu keiner Einigung über eine weitere Zusammenarbeit gefunden worden.[18] Im Gegenzug wurde Wojciech Kamiński vom polnischen Erstligisten Stal Ostrów Wielkopolski als neuer Trainer verpflichtet.[19]

HeimspielstätteBearbeiten

 
Stadthalle in Weißenfels: Heimspielstätte des MBC

Die Heimspiele trägt der Mitteldeutsche Basketball Club in der Stadthalle Weißenfels aus. Die Stadthalle hat eine Kapazität von 2300 Sitzplätzen und 700 Stehplätzen. Sie wird bei Heimspielen des Mitteldeutschen BC unter den Anhängern gern als „Wolfsbau“ bezeichnet.

Aktueller KaderBearbeiten

Kader des Mitteldeutschen Basketball Clubs in der Saison 2018/2019
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
Guards (PG, SG)
4 Litauen  Eimantas Stankevičius 01.04.1998 1,90 m DL Litauen  Sabonis-Basketball-Zentrum
8 Italien /Deutschland  Kenneth Viglianisi 16.05.1992 1,93 m Italien  Lighthouse Conad Trapani
10 Deutschland  Ferdinand Zylka 11.04.1998 1,90 m DL Rockets
12 Vereinigte Staaten  Trevor Releford 23.12.1991 1,83 m Griechenland  Promitheas Patras
21 Kanada  Adika Peter-McNeilly 17.04.1993 1,91 m MHP Riesen Ludwigsburg
Forwards (SF, PF)
6 Deutschland  David Brembly 10.02.1993 1,97 m Eisbären Bremerhaven
7 Deutschland /Vereinigte Staaten  Sergio Kerusch 06.01.1989 1,95 m Eisbären Bremerhaven
9 Deutschland  Jonas Niedermanner 12.12.1996 2,03 m DL Uni-Riesen Leipzig
11 Deutschland  Ferenc Gille 10.08.1998 2,06 m DL VfL Kalbe/Milde
22 Vereinigte Staaten  Alex Ruoff 29.08.1986 1,98 m Spanien  Joventut de Badalona
30 Deutschland  Hans Brase 15.09.1993 2,06 m Vereinigte Staaten  Iowa State University
Center (C)
31 Serbien  Aleksandar Marelja 06.12.1992 2,07 m Polen  AZS Koszalin
44 Deutschland /Kroatien  Benedikt Turudić 27.01.1997 2,07 m DL ALBA BERLIN
Trainer
Nat. Name Position
Kroatien  Silvano Poropat Cheftrainer
Kroatien  Aleksandar Šćepanović Assistent
Legende
Abk. Bedeutung
(C)  Mannschaftskapitän
DL Doppellizenz mit BSW Sixers
Quellen
Teamhomepage
Ligahomepage
Stand: 19. Juli 2018

Zugänge: Hans Brase (Iowa State University), Kenneth Viglianisi (Lighthouse Conrad Trapani, Italien), Aleksandar Marelja (AZS Koszalin, Polen), David Brembly (Eisbären Bremerhaven), Ferdinand Zylka (Rockets), Trevor Releford (Promitheas Patras, Griechenland), Alex Ruoff (Joventut de Badalona, Spanien), Adika Peter-McNeilly (MHP Riesen Ludwigsburg)

Abgänge: Till Gloger (Gladiators Trier), Lamont Jones (MHP Riesen Ludwigsburg), Djordje Drenovac (Ziel unbekannt), Djordje Pantelic (Ziel unbekannt), Marcus Hatten (Karriereende), Malte Schwarz (Iserlohn Kangaroos), Kruize Pinkins (Junior Casale, Italien), Andrew Warren (Pallacenestro Montavana, Italien)

Bekannte ehemalige SpielerBearbeiten

Nicht mehr vergebene TrikotnummerBearbeiten

  • 14 Tschechien  Tomáš Grepl, 2004–2008, 123 Pflichtspiele
  • 16 Deutschland  Sascha Leutloff, 2007–2014, 224 Pflichtspiele, 4361 Minuten

TrainerBearbeiten

Amtszeit Trainer
12/1996–03/2001 Deutschland  Frank Menz
03/2001–05/2001 Deutschland  Jan Rathjen
05/2001–12/2001 Vereinigte Staaten  Tom Schneeman
12/2001 Kroatien  Toni Radić
12/2001–200312/ Bosnien und Herzegowina  Sabit Hadžić
2003–2004 Finnland  Henrik Dettmann
2004–2007 Finnland  Ari Tammivaara
12/2007–04/2008 Deutschland  Uwe Sauer
04/2008–06/2008 Deutschland  Dirk Dittrich
12/2008–02/2011 Deutschland  Björn Harmsen
02/2011–04/2011 Finnland  Anton Mirolybov
12/2011–12/2015 Kroatien  Silvano Poropat
12/2015–05/2016 Bosnien und Herzegowina  Predrag Krunić
2016–2018 Montenegro  Igor Jovović
2018–01/2019 Kroatien  Aleksandar Šćepanović
01/2019–06/2019 Kroatien  Silvano Poropat
seit 2019 Polen  Wojciech Kamiński

Vergangene Spielzeiten (Seit 1999)Bearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Ewige Tabelle. In: easycredit-bbl.de. Abgerufen am 2. August 2018.
  2. SSV Einheit Weißenfels e.V. - Vereinsinfos. In: ssv-basketball.com. Abgerufen am 2. August 2018.
  3. n-tv Nachrichtenfernsehen: Sponsorenverträge geplatzt: MBC beantragt Insolvenz. In: n-tv.de. (n-tv.de [abgerufen am 26. März 2017]).
  4. a b Mitteldeutscher Basketball Club: Mitteldeutscher Basketball Club - Die Wölfe kommen! - 2. Basketball Bundesliga - ProA. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 26. März 2017; abgerufen am 26. März 2017.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mitteldeutscherbc.de
  5. Mitteldeutsche Basketball Marketing GmbH • Bonität • Handelsregister • Bewertung | HRB 214900. Abgerufen am 26. März 2017.
  6. Carsten Roloff: Basketball: MBC kehrt nach Insolvenz in bezahlten Basketball zurück. In: Mitteldeutsche Zeitung. (mz-web.de [abgerufen am 26. März 2017]).
  7. Mitteldeutscher Basketball Club: Mitteldeutscher Basketball Club - Die Wölfe kommen! - MARTIN GEISSLER NEUER MBC-GESCHÄFTSFÜHRER. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 26. März 2017; abgerufen am 26. März 2017.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mitteldeutscherbc.de
  8. Birger Zentner: Mitteldeutscher Basketball Club: Simon-Kuch ist neue MBC-Geschäftsführerin. In: Mitteldeutsche Zeitung. (mz-web.de [abgerufen am 26. März 2017]).
  9. Geschäftsführer Martin Geissler: Noch stärkere Identifikation mit dem MBC. In: Mitteldeutsche Zeitung. (mz-web.de [abgerufen am 26. März 2017]).
  10. mdr.de: MBC-Mission mit großen Erwartungen | MDR.DE. (mdr.de [abgerufen am 27. Januar 2017]).   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mdr.de
  11. Mitteldeutscher Basketball Club: Mitteldeutscher Basketball Club - Die Wölfe kommen! - Igor Jovovic übernimmt Mitteldeutschen BC. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 27. Januar 2017; abgerufen am 27. Januar 2017.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mitteldeutscherbc.de
  12. mdr.de: Basketball: 33 Siege: Der Weg des MBC zurück in die Bundesliga | MDR.DE. (mdr.de [abgerufen am 27. April 2017]).   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mdr.de
  13. 2. Basketball-Bundesliga | Vor orangener Wand: MBC krönt sich zum ProA Champion! Abgerufen am 7. Mai 2017.
  14. https://www.mitteldeutscherbc.de/trainer-jovovic-verlaesst-den-mbc/
  15. https://www.mitteldeutscherbc.de/scepanovic-wird-neuer-cheftrainer-der-woelfe/
  16. https://www.mitteldeutscherbc.de/silvano-poropat-wieder-woelfe-cheftrainer/
  17. Tonio Bierhoff: SYNTAINICS MBC – Neues Zeitalter im mitteldeutschen Basketball. In: MBC. 9. Mai 2019, abgerufen am 9. Mai 2019.
  18. https://syntainics-mbc.de/silvano-poropat-verabschiedet-sich-als-woelfe-head-coach/
  19. https://www.mdr.de/sport/basketball/wojciech-kaminski-neuer-trainer-mitteldeutscher-bc-100.html/