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Basketball Löwen Braunschweig

deutscher Basketballverein
Basketball Löwen Braunschweig
Basketball Löwen Braunschweig.svg
Gegründet 2001
Halle Volkswagen Halle Braunschweig
(3603[1] Plätze)
Homepage www.basketball-loewen.de
Trainer Peter Strobl
Liga BBL Herren
2018/19: 8. Platz
Farben Gelb / Blau / Weiß
Trikotfarben
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Heim
Trikotfarben
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Auswärts

Die Basketball Löwen Braunschweig sind eine Basketballmannschaft aus Braunschweig. Gesellschafter der Basketball Löwen Braunschweig GmbH sind Dennis Schröder, die Braunschweiger Beteiligungsgesellschaft mbH, die Braunschweiger Versorgungs-AG & Co. KG und der Stadtsportbund Braunschweig e.V.[2]

GeschichteBearbeiten

Bis zur Saison 1999/2000 war die SG Braunschweig in der 1. Basketball-Bundesliga aktiv, gab die Erstligalizenz dann an Metabox Braunschweig weiter.

Nach wenigen Monaten zog sich aber der Namenssponsor Metabox aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten zurück. Der Stadtsportbund rettete das Team, es firmierte von Januar 2001 bis zum Ende der Saison 2001/02 unter dem Namen StadtSport Braunschweig. In der Saison 2002/03 wurde unter dem Namen TXU Braunschweig gespielt. Seit der Spielzeit 2003/04 lautete der Name BS Energy Braunschweig. Am Ende der Saison 2005/06 stand das Team auf einem Abstiegsplatz. Durch die Aufstockung der BBL um zwei weitere Plätze hatte der Verein die Möglichkeit, sich eine Wildcard in einem Bewerbungsverfahren für zusätzliche 100.000 Euro zu erkaufen. Aufgrund der Saisonleistung blieben auch Mittelzuflüsse aus, sodass der Verein sich dieses nur durch die Unterstützung der Sponsoren (BS Energy, Öffentliche Versicherung Braunschweig, Volkswagen Sport Förderung) leisten konnte. BS Energy verzichtete auf sein Recht des Namensgebers, sicherte aber wie die beiden anderen großen Sponsoren die gleiche Fördersumme wie bisher zu.

 
Ehemaliges Logo

In der Saison 2006/07 wurde das Braunschweiger Bekleidungsunternehmen New Yorker neuer Namenssponsor. Der neue Mannschaftsname wurde in einer Online-Umfrage auf der Website des Unternehmens ermittelt, bei dem drei Varianten zur Auswahl standen. 78 % der ca. 4800 Teilnehmer stimmten für den Namen New Yorker Phantoms Braunschweig. Nachteilig ist es allerdings bei diesem Namen, dass Auswärtige den Club fälschlicherweise mit New York City in Verbindung bringen können.

In der Saison 2009/10 erreichte die Mannschaft als achtplatziertes Team der Hauptrunde das erste Mal nach sieben Jahren wieder die Play-Off-Runde. In der Viertelfinalserie schlug man den Hauptrundenersten Oldenburg mit 3:1. Im Halbfinale verloren die Phantoms 0:3 gegen den späteren Deutschen Meister und Pokalsieger Bamberg.

In der Saison 2010/11 gelang erstmals der Einzug in das Final-Four um den BBL-Pokal, nachdem man sich im Viertelfinale mit 88:76 gegen die EWE Baskets Oldenburg durchsetzen konnte; bezwang man im Halbfinale Frankfurt, ehe man sich im Finale der Mannschaft der Brose Baskets Bamberg mit 66:69 geschlagen geben musste.

Auch 2011/12 konnte das Team erneut ins Halbfinale des Pokals einziehen und unterlag dort den Telekom Baskets Bonn. In der Hauptrunde erreichte die Mannschaft den siebten Rang und traf in der ersten Runde der Play Offs auf Ratiopharm Ulm. Dort unterlagen die Phantoms in der Best-of-Five-Serie mit 0:3 und schieden damit im Viertelfinale aus. Bereits während der Saison hatte Trainer Sebastian Machowski angekündigt, den Verein nach Saisonende zu verlassen. Er wechselte zu den EWE Baskets Oldenburg. Sein Nachfolger wurde der Grieche Kostas Flevarakis.

Sportlich verlief die Saison 2012/13 enttäuschender als die vergangenen Spielzeiten. Die gesamte Saison befand sich die Mannschaft im Abstiegskampf und man konnte erst am vorletzten Spieltag der regulären Saison durch einen Auswärtssieg bei den Walter Tigers Tübingen den Klassenerhalt sichern. Sportlicher Lichtblick war einzig die Entwicklung von Dennis Schröder, der für seine Leistungen als „bester deutscher Nachwuchsspieler 2013“ und „Most Improved Player 2013“ ausgezeichnet wurde. Kurz nach Saisonende gaben die Phantoms bekannt, dass Headcoach Flevarakis zur Saison 2013/2014 nicht mehr für den Club tätig sein wird.

Als neuen Headcoach für die Spielzeit 2013/14 präsentierten die Phantoms den Österreicher Raoul Korner, der zuvor als Headcoach für die EiffelTowers Den Bosch in den Niederlanden tätig war. Ebenso wurde mit Sean McCaw ein neuer Trainer für den Jugend- und Individualbereich präsentiert. Die Saison wurde auf dem 15. Platz abgeschlossen.

Zur Saison 2014/15 gab der bisherige Namenssponsor New Yorker bekannt, sein Engagement nicht zu verlängern. Daraufhin wurde der Club in Basketball Löwen Braunschweig umbenannt. Die Teamfarben wurden zu blau und gelb geändert. Damit soll die Verbundenheit zum Braunschweiger Land ausgedrückt werden.

Im Mai 2015 gingen die Löwen eine Kooperation mit den Herzögen Wolfenbüttel sowie der SG FT/MTV Braunschweig ein. Die Zusammenarbeit wurde zunächst für einen Zeitraum von zehn Jahren vereinbart. Unter anderem war Teil der Absprachen, dass Braunschweiger Talente mit Hilfe von „Doppellizenzen“ in der Männermannschaft der Herzöge Spielpraxis sammeln und auf diese Weise an höhere Aufgaben herangeführt werden.[3]

Mit Ablauf der Spielzeit 2015/2016 verließ Headcoach Raoul Korner die Basketball Löwen und wechselte innerhalb der Liga zu Medi bayreuth. Nachfolger wurde der ehemalige Bundestrainer Frank Menz.[4]

Die Kaderzusammenstellung im Vorfeld der Saison 2016/2017 gestaltete sich aufgrund des engen Budgets[5] schwierig, dementsprechend waren die Erwartungen nicht sehr hoch. Tatsächlich verlief die Saison mit sechs Siegen nicht sehr erfolgreich, letztlich wurde die Klasse gewahrt, weil schon relativ früh in der Saison feststand, dass Phoenix Hagen aufgrund einer Insolvenz die Lizenz verlieren und somit absteigen würde.[6] Außerdem konnte der Aufsteiger Rasta Vechta, der nur zwei Siege in der Saison schaffte, auf Abstand gehalten werden.[7]

Im Februar 2018 kündigte der gebürtige Braunschweiger und mittlerweile in der NBA beschäftigte Dennis Schröder in einem Gespräch mit Telekom Sport sein Vorhaben an, Teilhaber der Mannschaft werden zu wollen und nannte es als Ziel, aus den Löwen einen der fünf besten Vereine Deutschlands machen zu wollen.[8] Anfang März 2018 wurde offiziell verkündet, dass Schröder beginnend mit der Saison 2018/19 als Gesellschafter bei der Betreiber-GmbH der Löwen einsteigen und die Anteile der STAAKE Investment & Consulting GmbH & Co. KG übernehmen würde.[9] Zur Saison 2018/19 übernahm Schröder die Anteile und ist seitdem Mehrheitseigentümer der Basketball Löwen Braunschweig.[10] Die Mannschaft zog im Spieljahr 2018/19 als Tabellenachter in die Meisterrunde ein[11] und unterlag dort dem FC Bayern München im Viertelfinale mit 0:3-Siegen.[12]

Anfang Juni 2019 wurde mit dem Austroamerikaner Peter Strobl ein neuer Cheftrainer eingestellt, der in Braunschweig erstmals alleinverantwortlich tätig wurde und zuvor als Co-Trainer in Ulm gearbeitet hatte.[13] Sein Vorgänger Frank Menz, der die Mannschaft im Frühjahr 2019 erstmals seit 2011/12 wieder in die Bundesliga-Meisterrunde führte,[14] hatte bereits im Dezember 2018 mitgeteilt, Braunschweig nach dreijähriger Amtszeit aus persönlichen Gründen zu verlassen.[15]

MannschaftsnamenBearbeiten

  • bis 2000: SG FT/MTV Braunschweig
  • 2000–2001: Metabox Braunschweig
  • 2001–2002: StadtSport Braunschweig
  • 2002–2003: TXU Energie Braunschweig
  • 2003–2006: BS Energy Braunschweig
  • 2006–2014: New Yorker Phantoms Braunschweig
  • Seit 2014: Basketball Löwen Braunschweig

TrainerchronikBearbeiten

Trainerchronik seit 1993
Amtszeit Cheftrainer
1993–1994 Deutschland  Lothar Stein
1994–1995 Belgien  John Van Crombruggen
1995–1996 Vereinigte Staaten  Glenn "Chet" Kammerer
1996–1999 Vereinigte Staaten  Bill Magarity
1999–10/2000 Belgien  John Van Crombruggen
10/2000 Rumänien  Liviu Calin
10/2000–12/2000 Vereinigte Staaten  Brad Dean
01/2001–02/2001 Finnland  Henrik Dettmann
02/2001–12/2004 Vereinigte Staaten  Ken Scalabroni
12/2004–01/2006 Finnland  Henrik Dettmann
01/2006–2009 Bosnien und Herzegowina  Emir Mutapčić
2009–2012 Deutschland  Sebastian Machowski
2012–2013 Griechenland  Kostas Flevarakis
2013–2016 Osterreich  Raoul Korner
2016–2019 Deutschland  Frank Menz
seit 2019 Vereinigte Staaten Osterreich  Peter Strobl

Aktueller KaderBearbeiten

Kader der Basketball Löwen Braunschweig in der Saison 2019/2020
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
Guards (PG, SG)
0 Deutschland  Lukas Wank 19.01.1997 1,98 m BV Chemnitz 99
3 Deutschland  Garai Zeeb 06.04.1997 1,87 m Fraport Skyliners
10 Osterreich  Thomas Klepeisz (C)  04.08.1991 1,86 m Osterreich  Güssing Knights
11 Deutschland  Kostja Mushidi 18.06.1998 1,95 m Serbien  OKK Belgrad
20 Vereinigte Staaten  Gage Davis 09.12.1995 1,93 m Vereinigte Staaten  St. Cloud State
Forwards (SF, PF)
1 Deutschland  Oshane Drews 01.04.2001 1,98 m DL Herzöge Wolfenbüttel
5 Vereinigte Staaten  Henry Pwono 21.07.1991 2,01 m Australien  South West Metro Pirates
31 Vereinigte Staaten  Joseph Lawson III 14.09.1992 2,01 m Crailsheim Merlins
33 Deutschland  Moritz Hübner 10.04.1997 2,00 m DL Cuxhaven Baskets
35 Deutschland  Karim Jallow 13.04.1997 1,98 m FC Bayern München
Center (C)
8 Vereinigte Staaten  Sacha Killeya-Jones 10.08.1998 2,08 m Vereinigte Staaten  North Carolina State University
43 Vereinigte Staaten  Scott Eatherton 17.11.1993 2,03 m BG Göttingen
44 Deutschland  Lars Lagerpusch 28.03.1998 2,05 m DL SG Braunschweig
Trainer
Nat. Name Position
Vereinigte Staaten  Peter Strobl Cheftrainer
Spanien  David Gomez Co-Trainer
Rumänien  Liviu Calin Co-Trainer
Spanien  Àlvaro de Pedro Athletiktrainer
Legende
Abk. Bedeutung
  Mannschaftskapitän
  Langfristige Verletzung
DL Doppellizenzspieler
A-Nat. A-Nationalspieler
Quellen
Teamhomepage
Ligahomepage
Stand: 13.05.2019

Wechsel 2019/20Bearbeiten

Zugänge: noch keine

Abgänge: noch keine

Bestmarken vergangener SpielzeitenBearbeiten

Saison Punkte Rebounds Assists Steals Blocks
2016/2017 Dyshawn Pierre Kanada 
478 (14,9)
Dyshawn Pierre Kanada 
253 (7,9)
Carlos Medlock Vereinigte Staaten 
126 (4,2)
Carlos Medlock Vereinigte Staaten 
43 (1,4)
Geoffrey Groselle Vereinigte Staaten 
37 (1,2)
2015/2016 Keaton Grant Vereinigte Staaten 
518 (15,2)
Kenneth Frease Vereinigte Staaten 
213 (6,3)
Derek Needham Vereinigte Staaten 
117 (3,8)
Keaton Grant Vereinigte Staaten 
64 (1,9)
Kenneth Frease Vereinigte Staaten 
48 (1,4)
2014/2015 Tim Abromaitis Vereinigte Staaten 
489 (14,4)
Tim Abromaitis Vereinigte Staaten 
205 (6,0)
Dru Joyce Vereinigte Staaten 
199 (6,0)
Tim Abromaitis Vereinigte Staaten 
50 (1,5)
Kyle Visser Vereinigte Staaten 
20 (0,6)
2013/2014 Isaiah Swann Vereinigte Staaten 
610 (17,9)
Aaron Doornekamp Kanada 
195 (5,7)
Isaiah Swann Vereinigte Staaten 
115 (3,4)
Aaron Doornekamp Kanada 
49 (1,4)
Kyle Visser Vereinigte Staaten 
23 (0,7)
2012/2013 Dennis Schröder Deutschland 
384 (12,0)
Eric Boateng Vereinigtes Konigreich 
188 (5,9)
Dennis Schröder Deutschland 
102 (3,2)
Immanuel McElroy Vereinigte Staaten 
33 (1,0)
Nick Schneiders Deutschland 
27 (0,8)
2011/2012 Kyle Visser Vereinigte Staaten 
405 (11,0)
Kyle Visser Vereinigte Staaten 
193 (5,2)
Immanuel McElroy Vereinigte Staaten 
119 (3,4)
Immanuel McElroy Vereinigte Staaten 
35 (1,0)
Kyle Visser Vereinigte Staaten 
27 (0,7)
2010/2011 Brandon Thomas Vereinigte Staaten 
530 (14,2)
Marcus Goree Vereinigte Staaten 
176 (5,9)
Kevin Hamilton Vereinigte Staaten /Puerto Rico 
140 (4,3)
Kevin Hamilton Vereinigte Staaten /Puerto Rico 
70 (1,9)
Marcus Goree Vereinigte Staaten 
30 (1,1)
2009/2010 Marcus Goree Vereinigte Staaten 
257 (12,2)
Marcus Goree Vereinigte Staaten 
116 (5,5)
Kevin Hamilton Vereinigte Staaten /Puerto Rico 
211 (5,3)
Kevin Hamilton Vereinigte Staaten /Puerto Rico 
75 (1,9)
Marcus Goree Vereinigte Staaten 
23 (1,0)
2008/2009 Dustin Salisbery Vereinigte Staaten 
406 (12,7)
Andrew Drevo Vereinigte Staaten 
209 (6,5)
William Franklin Vereinigte Staaten 
126 (3,7)
William Franklin Vereinigte Staaten 
50 (1,5)
Andrew Drevo Vereinigte Staaten 
24 (0,8)
2007/2008 John Allen Vereinigte Staaten 
447 (13,2)
Andrew Drevo Vereinigte Staaten 
225 (6,6)
John Allen Vereinigte Staaten 
125 (3,7)
Steven Wright Vereinigte Staaten 
55 (1,6)
Jonathan Levy Vereinigte Staaten 
25 (0,7)
2006/2007 Milko Bjelica Montenegro 
395 (12,0)
Greg Morgan Vereinigte Staaten 
207 (6,1)
Gregory Davis Vereinigte Staaten 
93 (2,7)
Tory Walker Vereinigte Staaten 
45 (1,4)
Greg Morgan Vereinigte Staaten 
41 (1,2)
2005/2006 Tyray Pearson Vereinigte Staaten 
403 (13,9)
Tyray Pearson Vereinigte Staaten 
274 (9,4)
Vernard Hollins Vereinigte Staaten 
60 (2,5)
Chauncey Leslie Vereinigte Staaten 
46 (1,6)
Tyray Pearson Vereinigte Staaten 
18 (0,6)
2004/2005 Adam Hall Vereinigte Staaten 
377 (14,5)
Adam Hall Vereinigte Staaten 
190 (7,3)
Gordan Firic Bosnien und Herzegowina 
107 (4,0)
Joakim Blom Schweden 
32 (1,1)
Joakim Blom Schweden 
17 (0,6)
2003/2004 Demond Mallet Vereinigte Staaten 
608 (21,7)
Mike Mardesich Kroatien /Vereinigte Staaten 
170 (6,8)
Demond Mallet Vereinigte Staaten 
100 (3,6)
Demond Mallet Vereinigte Staaten 
46 (1,6)
Mike Mardesich Kroatien /Vereinigte Staaten 
26 (1,0)
2002/2003 Pete Lisicky Slowakei /Vereinigte Staaten 
565 (16,6)
Szymon Szewczyk Polen 
228 (6,7)
Gordan Firic Bosnien und Herzegowina 
166 (5,5)
Pete Lisicky Slowakei /Vereinigte Staaten 
56 (1,6)
Szymon Szewczyk Polen 
29 (0,9)
2001/2002 Demond Mallet Vereinigte Staaten 
708 (20,2)
Demond Mallet Vereinigte Staaten 
151 (4,3)
Demond Mallet Vereinigte Staaten 
116 (3,3)
Demond Mallet Vereinigte Staaten 
50 (1,4)
Sergej Smirnov Russland 
14 (0,5)
2000/2001 Mark Flick Vereinigte Staaten /Deutschland 
415 (14,3)
Mark Flick Vereinigte Staaten /Deutschland 
157 (5,4)
Terrell McIntyre Vereinigte Staaten 
105 (7,0)
Mark Flick Vereinigte Staaten /Deutschland 
31 (1,1)
Mark Flick Vereinigte Staaten /Deutschland 
13 (0,4)
1999/2000 Orlando Lightfoot Vereinigte Staaten 
547 (22,8)
Orlando Lightfoot Vereinigte Staaten 
170 (7,1)
Brett Eppehimer Italien /Vereinigte Staaten 
129 (5,0)
Christian Mehrens Deutschland 
41 (1,6)
Christian Mehrens Deutschland 
33 (1,3)
1998/1999 Robert Boykins Vereinigte Staaten 
363 (14,0)
Robert Boykins Vereinigte Staaten 
197 (7,6)
Kenny Atkinson Vereinigte Staaten /Spanien 
117 (5,1)
Robert Boykins Vereinigte Staaten 
41 (1,6)
Robert Boykins Vereinigte Staaten 
19 (0,7)

FansBearbeiten

Der Fanclub der Basketball Löwen Braunschweig heißt Basketball Supporters Braunschweig e.V. und begleitet die Mannschaft auf allen Auswärtsspielen.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Basketball Löwen Braunschweig: Pressemappe Basketball Löwen Braunschweig. (PDF) (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 21. Februar 2018; abgerufen am 21. Februar 2018.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.basketball-loewen.de
  2. Basketball Braunschweig: Dennis Schröder steigt als Löwen-Gesellschafter ein. Abgerufen am 13. Mai 2019.
  3. Basketball Löwen Braunschweig: Basketball-Region stärken: Löwen kooperieren mit MTV Herzöge + SG Braunschweig. Abgerufen am 28. Januar 2017 (englisch).
  4. http://www.basketball-loewen.de/presse/news/einzelner-beitrag/article/frank-menz-wird-neuer-loewen-cheftrainer-und-sportdirektor.html
  5. (Memento des Originals vom 14. Oktober 2017 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/insport38.de
  6. https://www.news38.de/braunschweig/article210247771/Geht-doch-Loewen-gewinnen-Kellerduell.html
  7. http://www.basketball-loewen.de/presse/news/einzelner-beitrag/article/loewen-kroenen-klassenerhalt-mit-sieg-ueber-playoff-kandidaten-bonn.html
  8. https://www.telekomsport.de/event/interview-schroeder/73271
  9. http://www.easycredit-bbl.de/de/n/news/2018/maerz/dennis-schroeder-braunschweig-gesellschafter/
  10. Offiziell! Dennis Schröder wird Gesellschafter bei den Löwen. Abgerufen am 11. März 2019.
  11. Tobias Feuerhahn: 100:85 gegen Bayreuth – Löwen Braunschweig erreichen die Playoffs. 12. Mai 2019, abgerufen am 13. Mai 2019.
  12. BBL-Playoffs - Bayern und Berlin machen Halbfinaleinzug klar, Bamberg vor dem Aus. 26. Mai 2019, abgerufen am 26. Mai 2019.
  13. https://regionalsport.de/neuer-basketball-loewen-coach-pete-strobl-ich-bin-bereit/
  14. https://www.basketball-loewen.de/presse/news/einzelner-beitrag/article/playoffs-baby.html
  15. https://www.rundschau.news/basketball-coach-frank-menz-verlaesst-braunschweig-am-saisonende/