Basketball Löwen Braunschweig

deutscher Basketballverein

Die Basketball Löwen Braunschweig sind eine Basketballmannschaft aus Braunschweig. Gesellschafter der Basketball Löwen Braunschweig GmbH ist Dennis Schröder.

Basketball Löwen Braunschweig
BBLoewenBSLogo2020.png
Gegründet 2001
Halle Volkswagen Halle Braunschweig
(3603[1] Plätze)
Homepage www.basketball-loewen.de
Geschäftsführer Nils Mittmann
Trainer unbesetzt
Liga BBL Herren
2018/19: 8. Platz
Farben Schwarz / Gold
Trikotfarben
Kit shorts.svg
Heim
Trikotfarben
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Auswärts

GeschichteBearbeiten

Schwieriger Auftakt in die EigenständigkeitBearbeiten

Bis zur Saison 1999/2000 nahm die SG Braunschweig am Spielbetrieb der 1. Basketball-Bundesliga teil.

Vor der Saison 2000/01 übernahm die neugegründete Basketball-Braunschweig GmbH als Tochtergesellschaft der Metabox Sportmarketing AG den Spielbetrieb vom bisherigen Lizenzinhaber Richard Hartwig.[2] Neuer Namens- und Hauptgeldgeber war das Unternehmen Metabox AG aus Hildesheim. Gleichzeitig fand der Umzug von der Spielstätte Alte Waage in die neuerrichtete Volkswagenhalle statt. Das veranlasste das Fachblatt Basketball zur Einschätzung, in Braunschweig beginne eine neue Ära, die mit „extrem hohen Ansprüchen“ verbunden sei.[3] Die Metabox AG sagte einen Mannschaftshaushalt von jährlich 4,5 Millionen D-Mark zu. Mit Harald Stein wurde eine Braunschweiger Identifikationsfigur zurückgeholt. Trainer John Van Crombruggen trat nach nur zwei Spielen zurück, Brad Dean wurde sein Nachfolger.[4]

Hauptgeldgeber Metabox geriet in wirtschaftliche Not, drehte Anfang Dezember 2000 den Geldhahn zu.[5] Metabox gab seine Anteile an der Betreibergesellschaft im selben Monat für einen symbolischen Verkaufspreis von einer D-Mark an Geschäftsführer Klaus-Peter Klewe ab. Die Basketball-Braunschweig GmbH meldete Insolvenz an, die Basketball-Bundesliga GmbH stellte den Braunschweigern Raphael Beckmann als Krisenhelfer zur Verfügung,[6] der unter anderem dabei helfen sollte, den Spielbetrieb bis zum Saisonende sicherzustellen. Trainer Dean verließ Braunschweig, in den ersten Tagen des Jahres 2001 kam der damalige deutsche Bundestrainer Henrik Dettmann als neuer Trainer. Der Deutsche Basketball-Bund stellte den Braunschweigern die Dienste Dettmanns leihweise zur Verfügung.[7] Ende Januar 2001 übernahm die eilig gegründete Stadtsport GmbH mit dem Stadtsportbund als alleinigem Gesellschafter die Lizenz der Braunschweiger Bundesliga-Mannschaft. Zudem brachten örtliche Unternehmen nun Geld ein, in der Stadt Braunschweig löste die Not des Bundesligisten eine Unterstützungswelle aus, die sich unter anderem durch nunmehr deutlich höhere Zuschauerzahlen ausdrückte.[8] Die Mannschaft hieß fortan Stadtsport Braunschweig.

Da der bisherigen Mannschaft verkündet wurde, nur noch verringerte Gehälter anbieten zu können, verließ die Mehrheit der Spieler Braunschweig, es wurden von Spielern Klagen wegen ausstehender Zahlungen eingereicht.[9] Zudem entschloss man sich, mit „Leihtrainer“ Dettmann nicht weiterzumachen, sondern im Februar 2001 Ken Scalabroni als neuen Trainer zu holen, der in kurzer Zeit unter den wirtschaftlichen schwierigen Bedingungen ein fast vollständig neues Aufgebot zusammenstellen musste. Nur die Spieler Mark Flick und Jason Maile blieben, neu geholt wurden neben anderen die US-Amerikaner John Celestand und Robert Conley.[10] Unter Scalabroni wurde das Bundesliga-Viertelfinale erreicht und das ereignisreiche Spieljahr, das die Zeitung Die Welt als „Braunschweigs chaotischste Saison aller Zeiten“ einstufte, noch mit einem unerwartet guten Ergebnis abgeschlossen.[9]

Die Mannschaft firmierte bis zum Ende der Saison 2001/02 unter dem Namen StadtSport Braunschweig. In der Saison 2002/03 wurde unter dem Namen TXU Braunschweig gespielt. Seit der Spielzeit 2003/04 lautete der Name BS Energy Braunschweig. Am Ende der Saison 2005/06 stand man auf einem Abstiegsplatz. Durch die Aufstockung der Bundesliga um zwei weitere Plätze hatte der Verein die Möglichkeit, sich eine Wildcard in einem Bewerbungsverfahren für zusätzliche 100.000 Euro zu erkaufen. Aufgrund der Saisonleistung blieben auch Mittelzuflüsse aus, sodass der Verein sich dieses nur durch die Unterstützung der Sponsoren (BS Energy, Öffentliche Versicherung Braunschweig, Volkswagen Sport Förderung) leisten konnte. BS Energy verzichtete auf sein Recht des Namensgebers, sicherte aber wie die beiden anderen großen Sponsoren die gleiche Fördersumme wie bisher zu.

Ab 2006: Als Phantoms zurück in die MeisterrundeBearbeiten

In der Saison 2006/07 wurde das Braunschweiger Bekleidungsunternehmen New Yorker neuer Namenssponsor. Der neue Mannschaftsname wurde in einer Umfrage auf der Webseite des Unternehmens ermittelt, bei der drei Varianten zur Auswahl standen. 78 % der rund 4800 Teilnehmer stimmten für den Namen New Yorker Phantoms Braunschweig. Nachteilig war allerdings bei diesem Namen, dass Auswärtige den Klub fälschlicherweise mit New York City in Verbindung bringen konnten. Neuer Betreiber der Mannschaft wurde die Phantoms Basketball GmbH.[11] Ab Sommer 2008 wurde die Tunica-Sporthalle im Stadtteil Nördliches Ringgebiet feste Stätte für die Übungseinheiten der Bundesliga-Mannschaft. Die Stadt hatte die Halle für 154 000 Euro umrüsten lassen.[12]

In der Saison 2009/10 erreichte die Mannschaft als achtplatziertes Team der Hauptrunde das erste Mal nach sieben Jahren wieder die Play-Off-Runde. In der Viertelfinalserie schlug man den Hauptrundenersten Oldenburg mit 3:1. Im Halbfinale verloren die Phantoms 0:3 gegen den späteren Deutschen Meister und Pokalsieger Bamberg.

In der Saison 2010/11 gelang erstmals der Einzug in das Endturnier um den BBL-Pokal; nachdem man sich im Viertelfinale mit 88:76 gegen die EWE Baskets Oldenburg durchsetzen konnte, bezwang man im Halbfinale Frankfurt, ehe man sich im Finale der Mannschaft der Brose Baskets Bamberg mit 66:69 geschlagen geben musste.

Die Braunschweiger zogen 2011/12 erneut ins Halbfinale des Pokals ein und unterlagen dort den Telekom Baskets Bonn. Die Mannschaft erreichte in der Hauptrunde den siebten Rang und traf in der ersten Runde der Play-Offs auf Ratiopharm Ulm. Die Phantoms unterlagen dort in der Best-of-Five-Serie mit 0:3 und schieden damit im Viertelfinale aus. Bereits während der Saison hatte Trainer Sebastian Machowski angekündigt, den Verein nach Saisonende zu verlassen. Er wechselte zu den EWE Baskets Oldenburg. Sein Nachfolger wurde der Grieche Kostas Flevarakis.

Sportlich verlief die Saison 2012/13 enttäuschender als die vergangenen Spielzeiten. Die gesamte Saison befand sich die Mannschaft im Abstiegskampf, und man konnte erst am vorletzten Spieltag der Punktrunde durch einen Auswärtssieg bei den Walter Tigers Tübingen den Klassenerhalt sichern. Sportlicher Lichtblick war einzig die Entwicklung von Dennis Schröder, der für seine Leistungen als „bester deutscher Nachwuchsspieler 2013“ und „Most Improved Player 2013“ ausgezeichnet wurde. Kurz nach Saisonende gaben die Phantoms bekannt, dass Trainer Flevarakis zur Saison 2013/2014 nicht mehr für den Verein tätig sein werde. Im Sommer 2013 verließ Eigengewächs Schröder Braunschweig in Richtung NBA. Schröders Vertrag mit den Niedersachsen besaß zu diesem Zeitpunkt noch eine Gültigkeit bis 2014, Braunschweigs Geschäftsführer Oliver Braun einigte sich mit den Atlanta Hawks, an die Niedersachsen floss der Bild zufolge eine Ablösesumme von umgerechnet 430 000 Euro.[13]

Als Flevarakis-Nachfolger für die Spielzeit 2013/14 präsentierten die Phantoms den Österreicher Raoul Korner, der zuvor als Trainer bei den EiffelTowers Den Bosch in den Niederlanden tätig war. Ebenso wurde mit Sean McCaw ein neuer Trainer für den Jugend- und Individualbereich präsentiert. Die Saison wurde auf dem 15. Platz abgeschlossen.

Ab 2014: Die Löwen sind geborenBearbeiten

2014 schied Oliver Braun nach siebenjähriger Amtszeit als Geschäftsführer und Sportdirektor aus.[14] Im Februar 2014 gab Namens- und Hauptgeldgeber New Yorker bekannt, am Ende der Saison 2013/14 auszusteigen, was für die Geschäftsführung der Mannschaft überraschend kam und Zukunftssorgen auslöste.[15] Daraufhin wurde der Club zum 1. Juli 2014 in Basketball Löwen Braunschweig umbenannt und damit dem Wappentier der Stadt angelehnt,[16] die Farben wurden zu blau und gelb geändert. Damit sollte die Verbundenheit zum Braunschweiger Land ausgedrückt werden. Die Betreibergesellschaft wurde in Basketball Löwen Braunschweig GmbH umbenannt.[17]

Im Mai 2015 wurde die in Zusammenarbeit mit der SG FT/MTV Braunschweig betriebene Ausbildungsmannschaft aus finanziellen Gründen aus der 2. Bundesliga ProB zurückgezogen. Seit 2000 (ab 2002 in der 2. Bundesliga) hatten sich in der von Liviu Călin als Trainer betreuten Mannschaft zahlreiche Talente wie Dennis Schröder, Daniel Theis, Dirk Mädrich, Jan Lipke, Robin Smeulders und Nils Mittmann entwickelt, und sie waren auf diese Weise an die Anforderungen in der 1. Bundesliga herangeführt worden.[18] Im Monat des Rückzugs der Mannschaft gingen die Löwen eine Kooperation mit den Herzögen Wolfenbüttel ein, in die auch die bestehende Zusammenarbeit mit der SG FT/MTV Braunschweig eingegliedert wurde. Die Zusammenarbeit mit Wolfenbüttel wurde zunächst für einen Zeitraum von zehn Jahren vereinbart. Unter anderem war Teil der Absprachen, dass Braunschweiger Talente mit Hilfe von „Doppellizenzen“ in der Herrenmannschaft der Herzöge Spielpraxis sammeln und auf diese Weise an höhere Aufgaben herangeführt werden.[19]

Mit Ablauf der Spielzeit 2015/2016 verließ Headcoach Raoul Korner die Basketball-Löwen und wechselte innerhalb der Liga zu Medi bayreuth. Nachfolger wurde der ehemalige Bundestrainer Frank Menz.[20]

Die Kaderzusammenstellung im Vorfeld der Saison 2016/2017 gestaltete sich aufgrund des engen Budgets[21] schwierig, dementsprechend waren die Erwartungen nicht sehr hoch. Tatsächlich verlief die Saison mit sechs Siegen nicht sehr erfolgreich, letztlich wurde die Klasse gewahrt, weil schon relativ früh in der Saison feststand, dass Phoenix Hagen aufgrund einer Insolvenz die Lizenz verlieren und somit absteigen würde.[22] Außerdem konnte der Aufsteiger Rasta Vechta, der nur zwei Siege in der Saison schaffte, auf Abstand gehalten werden.[23]

Im Februar 2018 kündigte der gebürtige Braunschweiger und mittlerweile in der NBA beschäftigte Dennis Schröder in einem Gespräch mit Telekom Sport sein Vorhaben an, Teilhaber der Mannschaft werden zu wollen, und er nannte es als Ziel, aus den Löwen einen der fünf besten Vereine Deutschlands machen zu wollen.[24] Anfang März 2018 wurde offiziell verkündet, dass Schröder beginnend mit der Saison 2018/19 als Gesellschafter bei der Betreiber-GmbH der Löwen einsteigen und die Anteile der Staake Investment & Consulting GmbH & Co. KG übernehmen würde.[25] Zur Saison 2018/19 übernahm Schröder die Anteile, und seitdem ist er Mehrheitseigentümer der Basketball Löwen Braunschweig.[26] Die Mannschaft zog im Spieljahr 2018/19 als Tabellenachter in die Meisterrunde ein[27] und unterlag dort dem FC Bayern München im Viertelfinale mit 0:3-Siegen.[28]

Anfang Juni 2019 wurde mit dem Austroamerikaner Peter Strobl ein neuer Cheftrainer eingestellt, der in Braunschweig erstmals alleinverantwortlich tätig wurde und zuvor als Co-Trainer in Ulm gearbeitet hatte.[29] Sein Vorgänger Frank Menz, der die Mannschaft im Frühjahr 2019 erstmals seit 2011/12 wieder in die Bundesliga-Meisterrunde führte,[30] hatte bereits im Dezember 2018 mitgeteilt, Braunschweig nach dreijähriger Amtszeit aus persönlichen Gründen zu verlassen.[31] Die eigentlich langfristig ausgelegte Zusammenarbeit mit den Herzögen Wolfenbüttel zwecks Förderung von jungen Spielern wurde im Sommer 2019 beendet, nachdem Wolfenbüttel aus der 2. Bundesliga ProB abgestiegen war.[32]

Im November 2019 kam es wegen unterschiedlicher Meinungen über die Nachwuchsarbeit zum Ende der Zusammenarbeit zwischen den Basketball Löwen und der SG Braunschweig.[33] Die Basketball Löwen zogen ihre Trainer, die auch in den SG-Mannschaften tätig waren, ab.[34] Das Spieljahr 2019/20 endete für die Braunschweiger Ende März 2020 wegen der COVID-19-Pandemie vorzeitig. Auf die Teilnahme am Saisonschlussturnier, das angesetzt wurde, um nach der Unterbrechung den deutschen Meister zu ermitteln, verzichtete die Mannschaft aus finanziellen Gründen.[35]

Ab 2020: Dennis Schröder als AlleineignerBearbeiten

Im Mai 2020 wurde veröffentlicht, dass Dennis Schröder zum 1. Juli 2020 als alleiniger Gesellschafter der Basketball Löwen Braunschweig GmbH fungieren würde, bis dahin waren auch die Braunschweiger Versorgungs-AG & Co. KG, die Braunschweiger Beteiligungsgesellschaft mbH sowie der Stadtsportbund Braunschweig e.V. Mitgesellschafter. Von diesem Schritt erhofften sich die Beteiligten die Gewährleistung einer „einheitlichen strategischen Ausrichtung der Basketball Löwen“ und inmitten der COVID-19-Pandemie den Erhalt des Basketballstandortes Braunschweig.[36]

Im Juli 2020 kehrte Oliver Braun als Geschäftsführer und Sportdirektor zurück, er löste Sebastian Schmidt ab, der seit Oktober 2017 bei den Braunschweigern gearbeitet hatte.[14] Kurz nach Brauns Amtsantritt wurde unter dem Titel „Was gut war, soll wieder gut werden“ die Wiederaufnahme der Zusammenarbeit im Nachwuchsbereich mit der SG Braunschweig verkündet. Gegründet wurde die SG Junior Löwen gGmbH als Betreiber der Jugendförderung, an der gGmbH beteiligten sich als Gesellschafter die Basketballakademie von Dennis Schröder, ein Förderkreis unter der Schirmherrschaft von Daniel Theis sowie die Oskar-Kämmer-Schule gGmbH.[37] Die Basketball Löwen behielten jedoch in sportlicher und wirtschaftlicher Hinsicht die Verantwortung für die Nachwuchsmannschaften in der JBBL und NBBL. Die sportliche Leitung der SG Junior Löwen gGmbH bekam der langjährige Braunschweiger Nachwuchsleiter Liviu Călin übertragen.[38] Während der Sommerpause 2020 kehrten mehrere Weggefährten Schröders nach Braunschweig zurück: Neben Geschäftsführer Braun, der in seiner ersten Amtszeit bei Schröders Wechsel in die NBA eine entscheidende Rolle gespielt hatte, Schröders Freund Bazoumana Koné als Spieler,[39] Kostas Papazoglou, mit dem Schröder 2012/13 in Braunschweig zusammenarbeitete, als Co-Trainer[40] sowie Schröders ehemaliger Braunschweiger Mitspieler Nico Dilukila als Jugendtrainer.[41] Im August 2020 erhielten die Basketball Löwen auf Geheiß ihres Gesellschafters Dennis Schröder neue Vereinsfarben und ein umgestaltetes Wappen. Die Farbenwahl begründete Schröder mit den Worten: „Schwarz und Gold sind meine Farben“.[42]

Brauns Tätigkeit als Geschäftsführer und Sportdirektor endete bereits Anfang November 2020 wieder, nach Angaben der Löwen war dessen Aufgabe gewesen, die Mannschaft „durch die herausfordernde Sommer- und Saisonvorbereitungszeit zu manövrieren“, Braun habe die Löwen wieder in „ruhigere Fahrgewässer“ gebracht. Braun wechselte in den Aufsichtsrat.[43] Neuer Geschäftsführer und Sportlicher Leiter wurde im November 2020 Nils Mittmann.[44] Trainer Strobl verließ Braunschweig im Sommer 2021 in Richtung Gießen.[45]

MannschaftsnamenBearbeiten

  • bis 2000: SG FT/MTV Braunschweig
  • 2000–2001: Metabox Braunschweig
  • 2001–2002: StadtSport Braunschweig
  • 2002–2003: TXU Energie Braunschweig
  • 2003–2006: BS Energy Braunschweig
  • 2006–2014: New Yorker Phantoms Braunschweig
  • Seit 2014: Basketball Löwen Braunschweig

TrainerchronikBearbeiten

Trainerchronik seit 1988
Amtszeit Cheftrainer
bis 1988 Deutschland  Eckhard Stein
1988–03/1994 Deutschland  Lothar Stein
03/1994 Polen  Leopold Dejworek
1994 Deutschland  Harald Stein/Lettland  Igors Miglinieks
(beide übergangsweise als Spielertrainer)
1994–11/1994 Vereinigte Staaten  Thomas Benson
11/1994–1995 Belgien  John Van Crombruggen
1995–1996 Vereinigte Staaten  Glenn „Chet“ Kammerer
1996–1999 Vereinigte Staaten  Bill Magarity
03/1999–10/2000 Belgien  John Van Crombruggen
10/2000 Rumänien  Liviu Calin
10/2000–12/2000 Vereinigte Staaten  Brad Dean
01/2001–02/2001 Finnland  Henrik Dettmann
02/2001–12/2004 Vereinigte Staaten  Ken Scalabroni
12/2004–01/2006 Finnland  Henrik Dettmann
01/2006–2009 Bosnien und Herzegowina  Emir Mutapčić
2009–2012 Deutschland  Sebastian Machowski
2012–2013 Griechenland  Kostas Flevarakis
2013–2016 Osterreich  Raoul Korner
2016–2019 Deutschland  Frank Menz
2019–2021 Vereinigte Staaten Osterreich  Peter Strobl

Kader Saison 2020/21Bearbeiten

Kader Basketball Löwen Braunschweig in der Saison 2020/2021
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
Guards (PG, SG)
0 Deutschland  Lukas Wank 19.01.1997 1,98 m BV Chemnitz 99
1 Deutschland  Bazoumana Koné 13.12.1993 1,93 m Oklahoma City Blue (G League)
2 Deutschland  Anthony Watkins 31.10.2000 1,94 m DL Herzöge Wolfenbüttel
3 Deutschland  Garai Zeeb 06.04.1997 1,87 m Fraport Skyliners
8 Vereinigte Staaten  James Robinson 04.03.1994 1,91 m Medi Bayreuth
11 Deutschland  Kostja Mushidi 18.06.1998 1,95 m   Serbien  OKK Belgrad
Forwards (SF, PF)
4 Deutschland  Luc van Slooten 17.04.2002 2,05 m Rasta Vechta
7 Deutschland  Lukas Meisner 08.08.1995 2,03 m  , A-Nat. Medi Bayreuth
12 Deutschland  Jannik Göttsche 13.08.2000 2,07 m DL Herzöge Wolfenbüttel
35 Deutschland  Karim Jallow 13.04.1997 1,98 m  , A-Nat. FC Bayern München
Center (C)
15 Tschechien  Martin Peterka 12.01.1995 2,05 m A-Nat. ERA Basketball Nymburk
34 Deutschland  Gavin Schilling 10.11.1995 2,06 m Ratiopharm Ulm
Trainer
Nat. Name Position
Vereinigte Staaten  Peter Strobl Cheftrainer
Rumänien  Liviu Calin Co-Trainer
Griechenland  Kostas Papazoglou Co-Trainer
Spanien  Àlvaro de Pedro Athletiktrainer
Legende
Abk. Bedeutung
  Mannschaftskapitän
  Langfristige Verletzung
DL Doppellizenzspieler
A-Nat. A-Nationalspieler
Quellen
Teamhomepage
Ligahomepage
Stand: 03.01.2021

Kader Saison 2019/20Bearbeiten

Kader der Basketball Löwen Braunschweig in der Saison 2019/2020
Achtung: Kaderangabe ist veraltet!
(aktuelle Saison: 2020/2021)
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
Guards (PG, SG)
0 Deutschland  Lukas Wank 19.01.1997 1,98 m BV Chemnitz 99
3 Deutschland  Garai Zeeb 06.04.1997 1,87 m Fraport Skyliners
10 Osterreich  Thomas Klepeisz (C)  04.08.1991 1,86 m Osterreich  Güssing Knights
11 Deutschland  Kostja Mushidi 18.06.1998 1,95 m Serbien  OKK Belgrad
20 Vereinigte Staaten  Gage Davis 09.12.1995 1,93 m Vereinigte Staaten  St. Cloud State
Forwards (SF, PF)
1 Deutschland  Oshane Drews 01.04.2001 1,98 m DL Herzöge Wolfenbüttel
5 Vereinigte Staaten  Henry Pwono 21.07.1991 2,01 m Australien  South West Metro Pirates
31 Vereinigte Staaten  Joseph Lawson III 14.09.1992 2,01 m Crailsheim Merlins
33 Deutschland  Moritz Hübner 10.04.1997 2,00 m DL Cuxhaven Baskets
35 Deutschland  Karim Jallow 13.04.1997 1,98 m FC Bayern München
Center (C)
8 Vereinigte Staaten  Sacha Killeya-Jones 10.08.1998 2,08 m Vereinigte Staaten  North Carolina State University
43 Vereinigte Staaten  Scott Eatherton 17.11.1993 2,03 m BG Göttingen
44 Deutschland  Lars Lagerpusch 28.03.1998 2,05 m DL SG Braunschweig
12 Deutschland  Jannik Göttsche 13.08.2000 2,07 DL TSV Schapen
Trainer
Nat. Name Position
Vereinigte Staaten  Peter Strobl Cheftrainer
Spanien  David Gomez Co-Trainer
Rumänien  Liviu Calin Co-Trainer
Spanien  Àlvaro de Pedro Athletiktrainer
Legende
Abk. Bedeutung
  Mannschaftskapitän
  Langfristige Verletzung
DL Doppellizenzspieler
A-Nat. A-Nationalspieler
Quellen
Teamhomepage
Ligahomepage
Stand: 13.05.2019

Bestmarken vergangener SpielzeitenBearbeiten

Saison Punkte Rebounds Assists Steals Blocks
2016/2017 Dyshawn Pierre Kanada 
478 (14,9)
Dyshawn Pierre Kanada 
253 (7,9)
Carlos Medlock Vereinigte Staaten 
126 (4,2)
Carlos Medlock Vereinigte Staaten 
43 (1,4)
Geoffrey Groselle Vereinigte Staaten 
37 (1,2)
2015/2016 Keaton Grant Vereinigte Staaten 
518 (15,2)
Kenneth Frease Vereinigte Staaten 
213 (6,3)
Derek Needham Vereinigte Staaten 
117 (3,8)
Keaton Grant Vereinigte Staaten 
64 (1,9)
Kenneth Frease Vereinigte Staaten 
48 (1,4)
2014/2015 Tim Abromaitis Vereinigte Staaten 
489 (14,4)
Tim Abromaitis Vereinigte Staaten 
205 (6,0)
Dru Joyce Vereinigte Staaten 
199 (6,0)
Tim Abromaitis Vereinigte Staaten 
50 (1,5)
Kyle Visser Vereinigte Staaten 
20 (0,6)
2013/2014 Isaiah Swann Vereinigte Staaten 
610 (17,9)
Aaron Doornekamp Kanada 
195 (5,7)
Isaiah Swann Vereinigte Staaten 
115 (3,4)
Aaron Doornekamp Kanada 
49 (1,4)
Kyle Visser Vereinigte Staaten 
23 (0,7)
2012/2013 Dennis Schröder Deutschland 
384 (12,0)
Eric Boateng Vereinigtes Konigreich 
188 (5,9)
Dennis Schröder Deutschland 
102 (3,2)
Immanuel McElroy Vereinigte Staaten 
33 (1,0)
Nick Schneiders Deutschland 
27 (0,8)
2011/2012 Kyle Visser Vereinigte Staaten 
405 (11,0)
Kyle Visser Vereinigte Staaten 
193 (5,2)
Immanuel McElroy Vereinigte Staaten 
119 (3,4)
Immanuel McElroy Vereinigte Staaten 
35 (1,0)
Kyle Visser Vereinigte Staaten 
27 (0,7)
2010/2011 Brandon Thomas Vereinigte Staaten 
530 (14,2)
Marcus Goree Vereinigte Staaten 
176 (5,9)
Kevin Hamilton Vereinigte Staaten /Puerto Rico 
140 (4,3)
Kevin Hamilton Vereinigte Staaten /Puerto Rico 
70 (1,9)
Marcus Goree Vereinigte Staaten 
30 (1,1)
2009/2010 Marcus Goree Vereinigte Staaten 
257 (12,2)
Marcus Goree Vereinigte Staaten 
116 (5,5)
Kevin Hamilton Vereinigte Staaten /Puerto Rico 
211 (5,3)
Kevin Hamilton Vereinigte Staaten /Puerto Rico 
75 (1,9)
Marcus Goree Vereinigte Staaten 
23 (1,0)
2008/2009 Dustin Salisbery Vereinigte Staaten 
406 (12,7)
Andrew Drevo Vereinigte Staaten 
209 (6,5)
William Franklin Vereinigte Staaten 
126 (3,7)
William Franklin Vereinigte Staaten 
50 (1,5)
Andrew Drevo Vereinigte Staaten 
24 (0,8)
2007/2008 John Allen Vereinigte Staaten 
447 (13,2)
Andrew Drevo Vereinigte Staaten 
225 (6,6)
John Allen Vereinigte Staaten 
125 (3,7)
Steven Wright Vereinigte Staaten 
55 (1,6)
Jonathan Levy Vereinigte Staaten 
25 (0,7)
2006/2007 Milko Bjelica Montenegro 
395 (12,0)
Greg Morgan Vereinigte Staaten 
207 (6,1)
Gregory Davis Vereinigte Staaten 
93 (2,7)
Tory Walker Vereinigte Staaten 
45 (1,4)
Greg Morgan Vereinigte Staaten 
41 (1,2)
2005/2006 Tyray Pearson Vereinigte Staaten 
403 (13,9)
Tyray Pearson Vereinigte Staaten 
274 (9,4)
Vernard Hollins Vereinigte Staaten 
60 (2,5)
Chauncey Leslie Vereinigte Staaten 
46 (1,6)
Tyray Pearson Vereinigte Staaten 
18 (0,6)
2004/2005 Adam Hall Vereinigte Staaten 
377 (14,5)
Adam Hall Vereinigte Staaten 
190 (7,3)
Gordan Firic Bosnien und Herzegowina 
107 (4,0)
Joakim Blom Schweden 
32 (1,1)
Joakim Blom Schweden 
17 (0,6)
2003/2004 Demond Mallet Vereinigte Staaten 
608 (21,7)
Mike Mardesich Kroatien /Vereinigte Staaten 
170 (6,8)
Demond Mallet Vereinigte Staaten 
100 (3,6)
Demond Mallet Vereinigte Staaten 
46 (1,6)
Mike Mardesich Kroatien /Vereinigte Staaten 
26 (1,0)
2002/2003 Pete Lisicky Slowakei /Vereinigte Staaten 
565 (16,6)
Szymon Szewczyk Polen 
228 (6,7)
Gordan Firic Bosnien und Herzegowina 
166 (5,5)
Pete Lisicky Slowakei /Vereinigte Staaten 
56 (1,6)
Szymon Szewczyk Polen 
29 (0,9)
2001/2002 Demond Mallet Vereinigte Staaten 
708 (20,2)
Demond Mallet Vereinigte Staaten 
151 (4,3)
Demond Mallet Vereinigte Staaten 
116 (3,3)
Demond Mallet Vereinigte Staaten 
50 (1,4)
Sergej Smirnov Russland 
14 (0,5)
2000/2001 Mark Flick Vereinigte Staaten /Deutschland 
415 (14,3)
Mark Flick Vereinigte Staaten /Deutschland 
157 (5,4)
Terrell McIntyre Vereinigte Staaten 
105 (7,0)
Mark Flick Vereinigte Staaten /Deutschland 
31 (1,1)
Mark Flick Vereinigte Staaten /Deutschland 
13 (0,4)
1999/2000 Orlando Lightfoot Vereinigte Staaten 
547 (22,8)
Orlando Lightfoot Vereinigte Staaten 
170 (7,1)
Brett Eppehimer Italien /Vereinigte Staaten 
129 (5,0)
Christian Mehrens Deutschland 
41 (1,6)
Christian Mehrens Deutschland 
33 (1,3)
1998/1999 Robert Boykins Vereinigte Staaten 
363 (14,0)
Robert Boykins Vereinigte Staaten 
197 (7,6)
Kenny Atkinson Vereinigte Staaten /Spanien 
117 (5,1)
Robert Boykins Vereinigte Staaten 
41 (1,6)
Robert Boykins Vereinigte Staaten 
19 (0,7)

FansBearbeiten

Der Fanclub der Basketball Löwen Braunschweig heißt Basketball Supporters Braunschweig e.V. und begleitet die Mannschaft bei allen Auswärtsspielen.

WeblinksBearbeiten

Commons: Basketball Löwen Braunschweig – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Basketball Löwen Braunschweig: Pressemappe Basketball Löwen Braunschweig. (PDF) (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 21. Februar 2018; abgerufen am 21. Februar 2018.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.basketball-loewen.de
  2. Ute Berndt: Der kurze Traum vom Glück mit Metabox endet in der Insolvenz. In: Ute Berndt, Henning Brand, Ingo Hoffmann, Christoph Matthies (Hrsg.): Dunke-Schön. 25 Jahre 1. Bundesliga Basketball in Braunschweig. Klartext Verlag, 2015, ISBN 978-3-8375-1505-3, S. 142–143.
  3. Ulrich Everling: Braunschweig und der Zeitfaktor. In: Deutscher Basketball Bund e.V. (Hrsg.): Sonderheft s.Oliver BBL Saison 2000/2001. DSV Deutscher Sportverlag GmbH, Köln 2000, S. 21.
  4. Finanzchaos, Turbulenzen auf dem Feld, Schuldzuweisungen. In: Ute Berndt, Henning Brand, Ingo Hoffmann, Christoph Matthies (Hrsg.): Dunke-Schön. 25 Jahre 1. Bundesliga Basketball in Braunschweig. Klartext Verlag, 2015, ISBN 978-3-8375-1505-3, S. 144, 145.
  5. RP ONLINE: Basketball-Bundesligisten droht das Aus: Metabox Braunschweig steht ohne Sponsor da. Abgerufen am 4. September 2020.
  6. Rettungsbemühungen um Metabox Braunschweig dauern an. 28. Dezember 2000, abgerufen am 4. September 2020.
  7. Basketball: Der Verband hilft: Bundestrainer nach Braunschweig. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 4. September 2020]).
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  11. Ute Berndt: Neuer Schwung und frische Ideen mit New Yorker. In: Ute Berndt, Henning Brand, Ingo Hoffmann, Christoph Matthies (Hrsg.): Dunke-Schön. 25 Jahre 1. Bundesliga Basketball in Braunschweig. Klartext Verlag, 2015, ISBN 978-3-8375-1505-3, S. 242, 243.
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  18. Der Standort meldet die Baskets ab - und kappt seine Wurzeln. In: Ute Berndt, Henning Brand, Ingo Hoffmann, Christoph Matthies (Hrsg.): Dunke-Schön. 25 Jahre 1. Bundesliga Basketball in Braunschweig. Klartext Verlag, 2015, ISBN 978-3-8375-1505-3, S. 26–29.
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