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Ratiopharm Ulm
Logo von ratiopharm Ulm
Spitzname Uuulmer
Gegründet 2001
Halle Ratiopharm-Arena
(6.200 Plätze)
Homepage www.basketball-ulm.com
Geschäftsführer Thomas Stoll, Andreas Oettel
Trainer Jaka Lakovič
Liga BBL Herren

2018/19: 6. Platz

  NBBL U 19 2015/16: 2. Platz
  JBBL U 16 2015/16: 3. Platz
Farben schwarz/weiß/orange
Trikotfarben
Kit shorts.svg
Heim
Trikotfarben
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Auswärts

Ratiopharm Ulm (Eigenschreibweise in Kleinbuchstaben) ist ein deutscher Basketballverein, der aktuell in der 1. Basketball-Bundesliga spielt und 2001 aus dem Sportverein SSV Ulm 1846 hervorgegangen ist. Die Heimspiele des Vereins werden in der Ratiopharm-Arena ausgetragen. Hauptsponsor ist der Pharmakonzern ratiopharm, der seinen Hauptsitz in Ulm hat.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Unter dem Namen SSV ratiopharm Ulm trat die Mannschaft zuletzt in der Saison 2000/01 auf, als sie noch unter dem Dachverein des SSV Ulm 1846 stand. Im Zuge der finanziellen Lage und der immer größer werdenden Selbstständigkeit des Vereins wurde der Basketballclub ausgegliedert und mit der Neugründung der Basketball Ulm/Alb-Donau GmbH (später BBU’01 GmbH) von Thomas Stoll, Andreas Oettel, Ralf Buck und Werner Sailer von Grund auf neu strukturiert. Während Buck und Sailer später ausstiegen, wurden Stoll und Oettel zu den Bauherren des Aufschwungs des Ulmer Basketballs in den folgenden Jahren.[1] Seit der Saison 2001 lautet der Name der zu dieser Zeit in der 2. Basketball-Bundesliga spielenden Mannschaft ratiopharm Ulm.

Saison 2005/2006: Aufstieg in die BundesligaBearbeiten

Der Wiederaufstieg in die Basketball-Bundesliga gelang im Jahr 2006. Mit nur einer Niederlage konnte sich der Verein gegen den direkten Konkurrenten Science City Jena durchsetzen.

Saison 2008/2009: Erste Playoff-Teilnahme seit 10 JahrenBearbeiten

Seit dem Wiederaufstieg konnte sich das Team sicher im Mittelfeld der Liga festsetzen und schaffte es in der Saison 2008/09 sogar, in die Play-Offs der Hauptrunde zu gelangen. Dies war die erste Endrundenteilnahme seit zehn Jahren.

Saison 2011/2012: ratiopharm Arena und FinalteilnahmeBearbeiten

Mit dem größten Umbruch des Vereins innerhalb der Saison 2011/12, der mit dem Umzug in die Ratiopharm Arena verbunden war und auch von einem Trainerwechsel begleitet wurde, gelang es dem Team die Hauptrunde als Tabellenzweiter und die anschließenden Playoffs als Vizemeister abzuschließen. Trainer Thorsten Leibenath und seiner Mannschaft war es zudem möglich, beim Top Four in Bonn den dritten Platz innerhalb des BBL-Pokals zu erreichen.[2] Alle Playoff- sowie Saisonhauptrundenspiele in der Kuhberghalle sowie in der neuen Ratiopharm Arena waren durchweg ausverkauft, was einem Zuschauerzuwachs über die ganze Saison von 91,6 Prozent im Vergleich zur Saison 2010/11 darstellt.[3]

Saison 2012/2013: Einzug ins PokalfinaleBearbeiten

In der Saison 2012/2013 schafften es die Ulmer Basketballer bis ins BBL-Pokalfinale, wo sie allerdings Alba Berlin unterlagen. In der Meisterrunde erreichten sie das Halbfinale, wo man schließlich den EWE Baskets Oldenburg unterlag.

Saison 2013/2014: Pokalfinale in eigener ArenaBearbeiten

Auch 2013/2014 konnte sich Ulm wieder in den Spitzengruppe der Liga etablieren. Die reguläre Saison beendeten die Mannen von Cheftrainer Leibenath auf Platz sechs. Im Playoff-Viertelfinale traf Ulm anschließend auf Alba Berlin. Gegen die Albatrosse schied Ulm schließlich mit 1:3 Siegen aus. Im Pokal gelang der Einzug ins Finale in eigener Halle. Auch dort unterlag die Mannschaft dem Team von Alba Berlin.

Saison 2014/2015: Erneute Halbfinal-TeilnahmeBearbeiten

Auch in der Saison 2014/2015 wurden wieder die Playoffs der Basketball-Bundesliga erreicht. Nach einem 3:2 Sieg in der Serie gegen die Telekom Baskets Bonn unterlag die Mannschaft im Halbfinale den Brose Baskets Bamberg glatt mit 0:3.

Maßgeblichen Einfluss auf den späten Erfolg in dieser Saison hatten die Nachverpflichtungen Brion Rush und vor allem der griechische Nationalspieler Ian Vougioukas, welcher von Galatasaray Istanbul im Januar 2015 nach Ulm stieß. Beide Spieler verließen allerdings, wie ein Großteil des Kaders, den Verein zum Saisonende wieder.

Saison 2015/2016: Rückkehr ins FinaleBearbeiten

Der Beginn der Saison 2015/16 war mit einem großen personellen Umbruch im Kader verbunden – lediglich Per Günther, Joschka Ferner sowie einige Nachwuchsspieler standen im Vergleich zur Vorsaison erneut im Aufgebot. Der Saisonstart verlief katastrophal und nach einem Fehlstart mit sieben Niederlagen aus den ersten 9 Begegnungen wurde der Kader durch den ehemaligen NBA-Profi Chris Babb sowie Pierria Henry entscheidend verstärkt.

Dennoch wurde der siebte Tabellenplatz der Basketball-Bundesliga erreicht, was mit einem neuerlichen Einzug in die Playoffs verbunden war. Im Viertelfinale der Playoffs gewannen sie gegen den Tabellenzweiten, die EWE Baskets Oldenburg mit 1:3 und zogen somit ins Halbfinale gegen den Dritten Frankfurt/Main ein. Überraschend setzte sich Ulm dort ebenfalls mit 3:1 durch und zog in das Finale 2016 gegen den Tabellenersten Bamberg ein. Dieses verloren sie mit 0:3 und wurden damit zum dritten Mal Vizemeister.

Saison 2016/2017: Ulmer auf RekordjagdBearbeiten

Mit 25 Siegen in Folge stellte die Mannschaft am 12. März 2017 den Leverkusener Bundesliga-Startrekord aus der Saison 1969/70 ein.[4] Am darauffolgenden Spieltag wurde mit einem Sieg über Berlin eine neue Bundesliga-Bestmarke erreicht.[5] Durch den Sieg gegen Brose Bamberg am 26. März 2017 wurde eine über zwei Jahre ununterbrochen anhaltende Siegesserie der Bamberger (zumindest bei Heimspielen gegenüber deutschen Mannschaften) gebrochen. Die Bundesliga-Siegesserie der Ulmer endete am 8. April (68:83-Niederlage gegen Bayern München) nach zuletzt 27 gewonnenen Spielen.[6] Die Mannschaft wurde Hauptrundensieger[7] und schied im Halbfinale knapp gegen Oldenburg aus.[8]

Saison 2017/18: RückschrittBearbeiten

In der Sommerpause wechselte İsmet Akpınar von Berlin nach Ulm. Mit dem Aufbauspieler wurde Per Günther der beste Nachwuchsspieler der Bundesliga-Saison 2016/2017 an die Seite gestellt.[9] 16 Siege und 18 Niederlagen verbuchten die Ulmer während der Bundesliga-Punktrunde, das reichte nur für den zehnten Tabellenplatz in der Endabrechnung, womit die Meisterrunde verpasst wurde.[10]

Saison 2018/19Bearbeiten

Im November 2018 begannen die Bauarbeiten für das Nachwuchs- und Leistungszentrum am Neu-Ulmer Donauufer, dessen Kosten mit mehr als 23 Millionen Euro veranschlagt wurden.[11] Noch während des laufenden Spieljahres, nämlich im März 2019, wurde in Hinblick auf die Folgesaison eine Veränderung der sportlichen Führung entschieden: Es wurde bekannt gegeben, dass Trainer Leibenath nach achtjähriger Amtszeit mit Beginn der Runde 2019/20 den Posten des Sportdirektors übernimmt, um auf diese Weise gemeinsam mit Sportdirektor Thomas Stoll „die sportliche Ausrichtung der Profimannschaft“ zu leiten sowie insbesondere die Förderung von Nachwuchsspielern voranzutreiben. Als langfristige Zielsetzung wurde ausgegeben, in der Förderung von Talenten in Europa zu den ersten Adressen zu gehören.[12] Gleichzeitig wurde damit die Suche nach einem neuen Trainer begonnen, zu dessen Aufgaben unter anderem die Einbindung der jungen Spieler gehören würde.[13] Das Saisonaus ereilte die Ulmer im Viertelfinale, als man in drei Spielen gegen Alba Berlin ohne Sieg blieb.[14]

Saison 2019/20Bearbeiten

Dem früheren Spielführer der slowenischen Nationalmannschaft, Jaka Lakovič, wurde das Cheftraineramt übertragen. Die Ulmer Mannschaftsleitung verband mit der Verpflichtung die Erwartung, die Entwicklung junger Spieler fortzuführen.[15]

HeimstätteBearbeiten

 
Das Innere der ratiopharm arena vor dem ersten Test- und Basketballspiel von ratiopharm Ulm.

Seit Dezember 2011 ist die 6000 Zuschauer fassende Ratiopharm-Arena in Neu-Ulm die Heimspielstätte von ratiopharm Ulm. Bei Basketballspielen bietet die Multifunktionshalle 4000 Sitzplätze, 1500 Stehplätze auf einer reinen Stehplatztribüne und 500 VIP-Plätze, verteilt auf Business-Plätze, VIP-Bereiche und den Logenbalkon.

Der Anstoss zum Bau einer solchen Halle kam von Ratiopharm Ulm selbst. Die früher genutzte Kuhberghalle genügte den Ansprüchen der Basketball-Bundesliga nicht mehr. Die Schulsporthalle auf dem Ulmer Kuhberg bot bis zum Ende der Hauptrunde in der Saison 2008/09 offiziell 3000 Steh- und Sitzplätze, wobei bei Spitzenspielen wie gegen Tübingen oder Berlin deutlich mehr Stehplatzkarten als die offiziell verfügbaren 1000 Stück verkauft wurden. Der nicht verfügbare Platz entflammte schließlich auch den Streit um eine neue Spielstätte der Ulmer Basketballer, denn die Kuhberghalle entsprach schon lange nicht mehr den wachsenden Ansprüchen der Liga. Im Zuge dessen wurde nach langen Verhandlungen mit den Städten Ulm und Neu-Ulm am 11. November 2009 der Bau einer neuen Multifunktionshalle auf dem Volksfestgelände in Neu-Ulm beschlossen.[16]

Zur Überbrückung der Zeit bis zur Eröffnung der Ratiopharm Arena wurde die Kuhberghalle für 293.000 Euro umgebaut. Dabei wurde die Ost- sowie die West-Tribüne komplett neu gestaltet und der bis dahin auf der Westseite gelegene und sehr enge Eingangsbereich auf die Seite der Osttribüne verlegt, wodurch deutlich mehr Platz für stehende Gäste geschaffen wurde. Die Osttribüne war bereits während der Endrunde 2009 in Betrieb genommen worden.

Das Eröffnungsspiel in der Multifunktionsarena fand am 10. Dezember 2011, dem 12. Spieltag der Saison 2011/12, mit einem Spiel gegen die EWE Baskets Oldenburg statt und wurde live von Sport1 übertragen. Das Spiel war innerhalb von vier Stunden ausverkauft[17] und wurde mit 101:83 gewonnen. Ein Testlauf für alle Dauerkartenbesitzer hatte bereits am 5. Dezember 2011 mit einem Testspiel gegen die Kirchheim Knights stattgefunden.[18]

ErfolgeBearbeiten

Die größten Erfolge des Vereins waren bislang der Pokalsieg im Jahr 1996 und die Vizemeisterschaft 1998, die damals noch unter dem Namen SSV ratiopharm Ulm mit dem langjährigen Spieler Jarvis Walker erreicht wurden.

  • Pokalsiege: 1(1996)
  • Pokal-Finalteilnahmen: 2 (2013, 2014)
  • Deutscher Vizemeister: 3 (1998, 2012, 2016)

Bundesligakader in der Saison 2019/20Bearbeiten

 
Per Günther spielt bereits seit 2008 für ratiopharm Ulm
Kader von Ratiopharm Ulm in der Saison 2019/2020
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
1 Vereinigte Staaten  Tyler Harvey 17. Juli 1993 1,93 m Vereinigte Staaten  Memphis Hustle
3 Frankreich /Vereinigte Staaten  Killian Hayes 27. Juli 2001 1,96 m U24 Frankreich  Cholet Basket
5 Slowenien  Zoran Dragić 22. Juni 1989 1,96 m Slowenien  Pallacanestro Trieste
6 Deutschland  Per Günther 5. Februar 1988 1,84 m (C)  Deutschland  Phoenix Hagen
8 Vereinigte Staaten  Zachary Ensminger 30. April 2001 1,91 m U24/DL Deutschland  OrangeAcademy
9 Deutschland  Marius Stoll 9. Juli 1999 1,93 m U24/DL Deutschland  OrangeAcademy
10 Deutschland  Christoph Philipps 15. September 1998 2,04 m U24/DL Deutschland  OrangeAcademy
11 Vereinigte Staaten  Grant Jerrett 8. Juli 1993 2,08 m Bosnien und Herzegowina  KK Igokea Aleksandrovac
13 Deutschland  Nicolas Bretzel 29. Mai 1999 2,09 m U24/DL Deutschland  OrangeAcademy
15 Ungarn  Maté Fazekas 19. Januar 2000 2,10 m U24/DL Deutschland  OrangeAcademy
17 Deutschland  Andreas Obst 13. Juli 1996 1,91 m U24 Spanien  Obradoiro CAB
21 Vereinigte Staaten  Seth Hinrichs 24. März 1993 1,99 m Deutschland  Rasta Vechta
27 Deutschland  Moritz Krimmer 27. August 2000 2,00 m U24/DL Deutschland  OrangeAcademy
29 Vereinigte Staaten /Deutschland  Nat Diallo 3. Februar 2000 2,05 m U24/DL Deutschland  Rasta Vechta
30 Deutschland  Maximilian Ugrai 28. Juli 1995 2,01 m Deutschland  Science City Jena
33 Deutschland  Patrick Heckmann 27. Februar 1992 1,98 m Deutschland  Brose Bamberg
34 Deutschland /Vereinigte Staaten  Gavin Schilling 10. November 1995 2,06 m Vereinigte Staaten  Michigan State University
35 Vereinigte Staaten  Derek Willis 21. Juli 1993 2,06 m Deutschland  BG Göttingen
77 Osterreich /Deutschland  Timo Lanmüller 17. März 2001 1,93 m U24/DL Osterreich  Basket Flames Wien
Trainer
Nat. Name Position
Slowenien  Jaka Lakovic Trainer
Finnland  Daniel Jansson Co-Trainer
Vereinigte Staaten  Tyron McCoy Co-Trainer
Deutschland  Thomas Stoll Geschäftsführender Gesellschafter
Deutschland  Andreas Oettel Geschäftsführer
Deutschland  Thorsten Leibenath Sportdirektor
Legende
Abk. Bedeutung
Nr. Trikotnummer
Nat. Nationalität
(C)  Mannschaftskapitän
U24 EU-Spieler unter 24 Jahren nach den Regeln ProA / ProB
DL Doppellizenz für OrangeAcademy
Quellen
Teamhomepage
Stand: 16. August 2019

ZugängeBearbeiten

Ehemaliger KaderBearbeiten

Trainer (seit 1990)Bearbeiten

Amtszeit Trainer
1990–1996 Vereinigte Staaten  Brad Dean
1996–1997 Vereinigte Staaten  Charles Barton
1997–1999 Deutschland  Peter Krüsmann
01/1999–10/1999 Serbien  Petar Jurić
10/1999–12/1999 Vereinigte Staaten  Scott Fields
12/1999–11/2000 Vereinigte Staaten  Charles Brigham
11/2000–02/2001 Vereinigte Staaten  Jarvis Walker (Spielertrainer)
02/2001 Vereinigte Staaten  Richard Lien
03/2001–06/2001 Vereinigte Staaten  Tom Ludwig
2001–2003 Deutschland  Rainer Bauer
2003–2011 Vereinigte Staaten  Mike Taylor
2011–2019 Deutschland  Thorsten Leibenath
seit 2019 Slowenien  Jaka Lakovič

Bestmarken vergangener SpielzeitenBearbeiten

Als „(Wert)“ steht der jeweilige Durchschnitt pro Spiel.

Saison Punkte Rebounds Assists Ballgewinne Blocks
1998/1999 Adrian Autry Vereinigte Staaten 
504 (17,4)
Tim Nees Deutschland 
234 (8,4)
Adrian Autry Vereinigte Staaten 
116 (4,0)
Adrian Autry Vereinigte Staaten 
65 (2,2)
Dirk Lommerse Niederlande 
17 (0,6)
1999/2000 Abdul Shamsid-Deen Vereinigte Staaten 
457 (17,6)
Abdul Shamsid-Deen Vereinigte Staaten 
279 (10,7)
Štefan Svitek Slowakei 
64 (2,6)
Abdul Shamsid-Deen Vereinigte Staaten 
25 (1,0)
Abdul Shamsid-Deen Vereinigte Staaten 
19 (0,7)
2000/2001 Jeff Kent Vereinigte Staaten /Israel 
395 (12,0)
Jeff Kent Vereinigte Staaten /Israel 
212 (6,4)
Darnell Hoskins Vereinigte Staaten 
98 (7,0)
Jeff Kent Vereinigte Staaten /Israel 
43 (1,3)
Norman Froemel Kanada /Deutschland 
21 (0,6)
2002–2005 2. Basketball-Bundesliga
2006/2007 Jeff Gibbs Vereinigte Staaten 
512 (15,1)
Jeff Gibbs Vereinigte Staaten 
326 (9,6)
Austen Rowland Vereinigte Staaten 
203 (6,0)
Austen Rowland Vereinigte Staaten 
69 (2,0)
Jeff Gibbs Vereinigte Staaten 
26 (0,8)
2007/2008 Jeff Gibbs Vereinigte Staaten 
479 (14,1)
Jeff Gibbs Vereinigte Staaten 
319 (9,4)
Dru Joyce Vereinigte Staaten 
150 (4,4)
Jeff Gibbs Vereinigte Staaten 
43 (1,3)
Jeff Gibbs Vereinigte Staaten 
30 (0,9)
2008/2009 Jeff Gibbs Vereinigte Staaten 
490 (13,2)
Jeff Gibbs Vereinigte Staaten 
385 (10,4)
Dru Joyce Vereinigte Staaten 
153 (4,5)
Keith Triplett Vereinigte Staaten 
47 (1,4)
Jeff Gibbs Vereinigte Staaten 
26 (0,7)
2009/2010 Christian Burns Vereinigte Staaten 
502 (14,8)
Christian Burns Vereinigte Staaten 
213 (6,3)
Per Günther Deutschland 
86 (2,5)
Roderick Trice Vereinigte Staaten 
78 (2,4)
John Bryant Vereinigte Staaten 
32 (0,9)
2010/2011 John Bryant Vereinigte Staaten 
498 (14,7)
John Bryant Vereinigte Staaten 
370 (10,9)
Per Günther Deutschland 
110 (3,2)
Roderick Trice Vereinigte Staaten 
29 (1,2)
John Bryant Vereinigte Staaten 
52 (1,5)
2011/2012 Isaiah Swann Vereinigte Staaten 
646 (15,8)
John Bryant Vereinigte Staaten 
395 (9,4)
Per Günther Deutschland 
125 (3,0)
Roderick Trice Vereinigte Staaten 
38 (1,3)
John Bryant Vereinigte Staaten 
54 (1,3)
2012/2013 John Bryant Vereinigte Staaten 
656 (15,6)
John Bryant Vereinigte Staaten 
424 (10,1)
Per Günther Deutschland 
141 (3,5)
Philipp Schwethelm Deutschland 
34 (0,8)
John Bryant Vereinigte Staaten 
58 (1,4)
2013/2014 Per Günther Deutschland 
417 (11,0)
Daniel Theis Deutschland 
211 (6,2)
Per Günther Deutschland 
171 (4,5)
Will Clyburn Vereinigte Staaten 
29 (0,8)
Daniel Theis Deutschland 
45 (1,3)
2014/2015 Will Clyburn Vereinigte Staaten 
534 (13,0)
Will Clyburn Vereinigte Staaten 
297 (7,2)
Per Günther Deutschland 
176 (4,8)
Will Clyburn Vereinigte Staaten 
48 (1,2)
Tim Ohlbrecht Deutschland 
46 (1,2)
2015/2016 Raymar Morgan Vereinigte Staaten 
698 (15,5)
Raymar Morgan Vereinigte Staaten 
305 (6,8)
Per Günther Deutschland 
231 (5,1)
Pierria Henry Vereinigte Staaten 
50 (1,6)
Augustine Rubit Vereinigte Staaten 
29 (0,7)
2016/2017 Raymar Morgan Vereinigte Staaten 
745 (17,7)
Raymar Morgan Vereinigte Staaten 
283 (6,7)
Braydon Hobbs Vereinigte Staaten 
221 (5,4)
Braydon Hobbs Vereinigte Staaten 
52 (1,3)
Augustine Rubit Vereinigte Staaten 
21 (0,6)
2017/2018 Isaac Fotu Neuseeland 
466 (14,1)
Isaac Fotu Neuseeland 
165 (5,0)
Per Günther Deutschland 
114 (3,5)
Ismet Akpinar Deutschland 
27 (0,8)
Isaac Fotu Neuseeland 
13 (0,4)
2018/2019 Dwayne Evans Vereinigte Staaten 
513 (14,3)
Dwayne Evans Vereinigte Staaten 
229 (6,4)
Patrick Miller Vereinigte Staaten 
144 (4,5)
Javonte Green Vereinigte Staaten 
81 (2,3)
Dwayne Evans Vereinigte Staaten 
17 (0,5)

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Stefan Kümmritz: Fast ein kleines Basketball-Märchen. Abgerufen am 30. Dezember 2018.
  2. Eine unvergessliche Saison
  3. Beko Basketball Bundesliga - Zuschauerzahlen (Memento des Originals vom 16. Juni 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.beko-bbl.de
  4. sportschau.de: Ulmer Basketballer stellen Leverkusens Rekord ein. 12. März 2017 (sportschau.de [abgerufen am 12. März 2017]).
  5. Rekordsieg für ratiopharm ulm: 82:76 über Berlin ist 26. Sieg in Folge für den Tabellenführer. Abgerufen am 19. März 2017.
  6. 83:68-Sieg bei ratiopharm ulm: FC Bayern München fügt Tabellenführer nach 27 Siegen die erste Saisonniederlage zu. Abgerufen am 8. April 2017.
  7. https://www.eurosport.de/basketball/bundesliga/2016-2017/bbl-halbfinale-perfekter-start-fur-bamberg-und-ulm_sto6175643/story.shtml
  8. https://www.swr.de/sport/basketball-playoffs-ulm-scheitert-im-halbfinale/-/id=1208948/did=19650056/nid=1208948/1hv9hjd/index.html
  9. Süddeutsche de GmbH, Munich Germany: Ulm zukünftig mit Ismet Akpinar von Alba Berlin - Sport-News. Abgerufen am 22. März 2019.
  10. Basketball-Bundesliga 2017/18 - Tabelle Gesamt. Abgerufen am 22. März 2019.
  11. Sebastian Mayr: Orange Campus: Jetzt wird endlich gebaut. In: schwaebische.de. Abgerufen am 23. März 2019.
  12. ratiopharm ulm: Eine Weichenstellung für die Zukunft. In: ratiopharm ulm. Abgerufen am 22. März 2019.
  13. Pit Meier: Applaus für Thorsten Leibenath. In: augsburger-allgemeine.de. Abgerufen am 23. März 2019.
  14. https://www.sportschau.de/weitere/basketball/bundesliga/bbl-playoffs-viertelfinale-124.html
  15. https://ratiopharmulm.com/news/jaka-lakovic-ist-neuer-head-coach-457/
  16. Jakob Resch: Die Halle kommt. (Memento vom 16. Juli 2011 im Internet Archive) Südwest Presse, 12. November 2009.
  17. Ausverkauft! basketball-ulm.com, 17. Oktober 2011.
  18. 5. Dezember – die Generalprobe. basketball-ulm.com, 28. November 2011.
  19. ratiopharm Ulm stellt Mike Taylor mit sofortiger Wirkung vom Spiel- und Trainingsbetrieb frei. basketball-ulm.com, 20. April 2011.
  20. Interview · Mike Taylor: Dank an die Fans. (Memento vom 26. April 2011 im Internet Archive) Südwest Presse, 23. April 2011.
  21. Teams-Übersicht - ratiopharm Ulm.@1@2Vorlage:Toter Link/www.beko-bbl.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. beko-bbl.de (Saison 2009).
  22. Teams-Übersicht - ratiopharm Ulm.@1@2Vorlage:Toter Link/www.beko-bbl.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. beko-bbl.de (Saison 2008).