Hauptmenü öffnen

Geestland

Stadt in Niedersachsen
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Geestland
Geestland
Deutschlandkarte, Position der Stadt Geestland hervorgehoben
Koordinaten: 53° 38′ N, 8° 45′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Cuxhaven
Höhe: 10 m ü. NHN
Fläche: 356,58 km2
Einwohner: 31.040 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 87 Einwohner je km2
Postleitzahlen: 27607, 27624
Vorwahlen: 04704, 04707, 04708, 0471, 04742, 04743, 04745, 04756, 04765
Kfz-Kennzeichen: CUX
Gemeindeschlüssel: 03 3 52 062
Stadtgliederung: 16 Ortschaften
Adresse der
Stadtverwaltung:
Rathaus 1
Sieverner Straße 10
27607 Geestland

Rathaus 2
Am Markt 8
27624 Geestland
Webpräsenz: www.geestland.eu
Bürgermeister: Thorsten Krüger (SPD)
Lage der Stadt Geestland im Landkreis Cuxhaven
NordseeSchleswig-HolsteinBremerhavenLandkreis OsterholzLandkreis Rotenburg (Wümme)Landkreis StadeLandkreis WesermarschArmstorfArmstorfBelumBeverstedtBülkauCadenbergeCuxhavenGeestlandHagen im BremischenHechthausenHemmoorHollnsethIhlienworthLamstedtLoxstedtMittelstenaheNeuenkirchen (Land Hadeln)Neuhaus (Oste)NordledaOberndorf (Oste)OdisheimOsten (Oste)OsterbruchOtterndorfSchiffdorfSteinau (Niedersachsen)StinstedtStinstedtWannaWingstWurster NordseeküsteKarte
Über dieses Bild

Geestland (niederdeutsch Geestland) ist eine Stadt und selbständige Gemeinde im Landkreis Cuxhaven in Niedersachsen, die am 1. Januar 2015 aus der Fusion der Stadt Langen und der Samtgemeinde Bederkesa entstanden ist.[2] Sie ist nach der Stadt Cuxhaven die Gemeinde mit der zweithöchsten Einwohnerzahl im Landkreis Cuxhaven. Auf der Liste der flächengrößten Städte Deutschlands steht Geestland mit 356,58 km² auf dem zehnten Platz.

Der Name ist von der Landschaftsform Geest hergeleitet.

Inhaltsverzeichnis

GeografieBearbeiten

Geografische LageBearbeiten

Die Stadt Geestland grenzt im Nordwesten an die Gemeinde Wurster Nordseeküste und an die Außenweser im Bereich ihrer Mündung in die Nordsee, im Norden an die Samtgemeinde Land Hadeln, im Nordosten an die Samtgemeinde Börde Lamstedt, im Osten an den Landkreis Rotenburg (Wümme) und im Süden an die Stadt Bremerhaven sowie die Gemeinden Beverstedt und Schiffdorf. Im Süden grenzt die Stadt zudem an den Fluss Geeste.

StadtgliederungBearbeiten

Die Stadt Geestland besteht aus 16 Ortschaften, welche sich aus den Ortschaften der ehemaligen Stadt Langen und den Mitgliedsgemeinden der ehemaligen Samtgemeinde Bederkesa zusammensetzen.

GeschichteBearbeiten

Anfang 2011 kam die Idee auf, Bederkesa und Langen zu einer neuen niedersächsischen Stadt zusammenzuschließen. Anlass der Fusion sind Hilfen des Landes zur Entschuldung der Kommunen, die laut Zukunftsvertrag[3][4] nur Gemeinden gewährt werden, die sich zusammenschließen.[5][6] Die Fusion wurde erst im August 2012 mit dem Gebietsänderungsvertrag zum Abschluss gebracht.[7] Das Gesetz über die Neubildung der Stadt Geestland[2] brachte die Überlegungen zu einem Abschluss. In einem „Zukunftsvertrag“ vom 7. September 2011[8] sind die finanziellen Verhältnisse geregelt.

Namensherkunft

Nach Beginn der Gespräche über eine Fusion[9] lautete der erste Namensvorschlag für die neue Stadt Wesermünde. Langens Nachbarstadt Bremerhaven lehnte diesen Namen aber ab, da die Seestadt selbst von 1924 bis 1947 den Namen Wesermünde trug. Die Stadt stützt sich dabei auf ein Gutachten des Bremerhavener Stadtarchivars Hartmut Bickelmann.[10][11] In einem Rechtsgutachten aus Bremerhaven heißt es, der Name Wesermünde stünde „in eklatantem Widerspruch zur tatsächlichen geografischen Lage“. Die neue Stadt habe nur in Imsum Kontakt zur Weser. Der Name widerspreche daher der vom Gesetzgeber geforderten Informationsfunktion.[12] Für die Fusionspartner Langen und Bederkesa war diese Argumentation nicht nachzuvollziehen, da ein guter Teil der durch den Zusammenschluss entstehenden Stadt auf dem Gebiet des ehemaligen Landkreises Wesermünde liegt. Um einem Nachbarschaftsstreit aus dem Weg zu gehen und die neue Stadt nicht mit einem Gerichtsverfahren aus der Taufe zu heben, schlug Langens Bürgermeister Thorsten Krüger (SPD) den Namen Neu Wesermünde vor.[13] Zugleich stellte Krüger fest: „Der Stadtname ist lediglich ein erster Arbeitstitel“. Doch auch gegen diesen Vorschlag gab es Protest aus Bremerhaven. Um den Gesetzgebungsprozess des Niedersächsischen Landtags in der Sache sowie die Vereinbarungen des Zukunftsvertrags nicht zu gefährden und um mit der Fusion so schnell wie möglich beginnen zu können, nahm man in Langen und Bederkesa Abstand von Wesermünde. Nachdem circa ein halbes Jahr lang verschiedene Namensvorschläge diskutiert worden waren, beschlossen die Räte am 23. April 2012 für die fusionierte Stadt mit über 90 % den Namen „Geestland“.[14][15][16]

PolitikBearbeiten

Stadtratswahl 2014
Wahlbeteiligung: 47,0 %
 %
60
50
40
30
20
10
0
56,47
29,47
5,12
4,01
3,47
1,43

StadtratBearbeiten

Sitzverteilung im Stadtrat
      
Insgesamt 38 Sitze

Der Rat der Stadt Geestland besteht aus 38 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 30.001 und 40.000 Einwohnern.[17] Die 38 Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. Januar 2015.

Stimmberechtigt im Stadtrat ist außerdem der hauptamtliche Bürgermeister.

Die erste Kommunalwahl zum Stadtrat der neuen Kommune fand am 2. November 2014 statt.[18]

Sitzverteilung:

  • 21 CDU-Fraktion
  • 11 SPD-Fraktion
  • 3 Gruppe DIE GRÜNEN/LINKE.
  • 2 Bürgerfraktion Geestland
  • 1 Parteilos

[19]

BürgermeisterBearbeiten

Am 2. November 2014 wurde Thorsten Krüger (SPD) ohne Gegenkandidaten mit 79,84 % der gültigen Stimmen zum hauptamtlichen Bürgermeister gewählt.[20] Seine Stellvertreter sind Günter Diekhoff (SPD), Ellen Frank (CDU) und Henning von der Lieth (CDU).[21]

WappenBearbeiten

Blasonierung:Schrägrechts geteilt durch einen silbernen Wellenbalken, unten in Blau ein goldenes Sonnenrad, oben in Rot ein schrägliegender silberner Schlüssel mit dem Bart nach oben.“[22]
Wappenbegründung: Der Schlüssel ist dem Wappen der Stadt Bremen entlehnt, er ist das Attribut des hl. Petrus, der Schutzpatron des Erzbistums Bremen. Zur Stadt Bremen gehörte von 1381 bis 1654 der größte Teil des Stadtgebietes. Das Sonnenrad aus dem Wappen der Stadt Langen, weist auf die zahlreichen Ausgrabungen aus altgermanischer Zeit im Gebiet der Stadt Langen hin. Der silberne Wellenbalken symbolisiert die Weser. Die Farben Silber und Rot sind die Farben des Bistums und der Stadt Bremen Die Farben Blau und Gold beziehen sich auf die Landesfarben des Königreichs Schweden, zu der das Herzogtum Bremen, in dem das heutige Stadtgebiet lag, von 1648 bis 1719 gehörte.

ReligionenBearbeiten

Die meisten konfessionell gebundenen Einwohner gehören der evangelisch-lutherischen Kirche an. Die Gemeinden gehören zur Landeskirche Hannover. Die römisch-katholischen Christen gehören zum Dekanat Bremerhaven des Bistums Hildesheim. In Holßel und Ringstedt gibt es jeweils eine evangelisch-reformierte Kirchengemeinde. Beide zählen zur Evangelisch-reformierten Kirche. Daneben leben noch Angehörige von Freikirchen, islamische und konfessionslose Einwohner in der Stadt.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

BauwerkeBearbeiten

BaudenkmaleBearbeiten

NaturdenkmaleBearbeiten

Parks und GrünanlagenBearbeiten

  • Park Friedrichsruh in Langen

FotogalerieBearbeiten

VerkehrBearbeiten

StraßenverkehrBearbeiten

Geestland liegt an der A 27 von Bremerhaven nach Cuxhaven. Hier bestehen die Anschlussstellen Debstedt und Neuenwalde.

SchienenverkehrBearbeiten

Ein Bahnhof mit öffentlichem Personenverkehr befindet sich nicht auf dem Stadtgebiet. Die nächstgelegenen Personenhalte sind Wremen an der Bahnstrecke Bremerhaven–Cuxhaven und Bremerhaven-Lehe an der Bahnstrecke Bremen–Bremerhaven. Beide Bahnhöfe werden im Stundentakt von der Regionalbahn RB 33 Buxtehude - Bremervörde - Bremerhaven - Cuxhaven angefahren. Der Bahnhof Bremerhaven-Lehe ist außerdem Endpunkt der Regio-S-Bahn-Linie RS 2 sowie der Regional-Expresslinien RE 8 und RE 9.

Auf dem Stadtgebiet befinden sich die Bahnstrecken Bremerhaven–Cuxhaven und die Museumsbahn Bremerhaven–Bederkesa, letztere fast vollständig.

ÖPNVBearbeiten

Die Stadt Geestland gehört zum Tarifgebiet des Verkehrsverbundes Bremen/Niedersachsen (VBN). Während die Stadt Langen vor der Gemeindefusion schon dem VBN angehörte, wurde der Einzugsbereich der ehemaligen Samtgemeinde Bederkesa erst zum 1. Januar 2016 als gesonderte Tarifzone eingegliedert. Vorher galt in den Gemeindeteilen der Tarif der Verkehrsgemeinschaft Nordost-Niedersachsen (VNN).

Die Ortsteile Langen, Debstedt und Imsum werden von den Stadtbuslinien 505, 506, 509, ML und NL der Bremerhavener Versorgungs- und Verkehrs-GmbH erschlossen. Werktags verkehren die Busse zu den Hauptverkehrszeiten im 30 Minutentakt, wobei die Linien 505 und 506 sich in Langen zu einem 15 Minutentakt überlagern.

Von 1919 bis 1958 fuhren die Straßenbahnen der VGB nach Langen und von 1961 bis 1980 wurden die Omnibusse auf einem neuen VGB-Betriebshof an der Stadtgrenze abgestellt, weil der Betriebshof in Lehe für die Erweiterung und Modernisierung des Busfuhrparks nicht mehr geeignet war. Das Gelände war schon ab 1958 neue Endhaltestelle der Straßenbahnlinie 2.[24]

Das restliche Gemeindegebiet wird vor allem durch die Linien 525 Bad Bederkesa - Bremerhaven, 528 Otterndorf - Bremerhaven und 550 Nordholz/Midlum - Bremerhaven erschlossen. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl an Linien, die als VBN-Linie geführt aber vorrangig dem Schülerverkehr dienen. Während der Schulferien werden deswegen weite Teile des Stadtgebietes von den Buslinien nicht bedient.

Im Bereich Bad Bederkesa wird bis 2024 ein Linienbündel von einer Unternehmenskooperation betrieben. Sie besteht aus der KVG Stade, dem Omnibusbetrieb Wilhelm Giese Nachf. GmbH (Beverstedt), dem Reisedienst von Rahden GmbH & Co. KG (Schwanewede), der Buspunkt GmbH (Beverstedt), der Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser GmbH, der Autobus Stoss GmbH (Bremervörde) sowie der Maass Reisen GmbH (Cuxhaven). Die KVG Stade und die Firma Giese teilen sich dabei den Betrieb der Hauptlinie 525.

Die Linien 528 und 550 führen über die Stadt Geestland hinaus und gehören in die Zuständigkeit der KVG Stade. Sie hat den Fahrbetrieb im Einzugsbereich der Stadt Otterndorf der Lührs Reisen GmbH (Wingst) und in der Gemeinde Wurster Nordseeküste der Maass Reisen GmbH (Cuxhaven) übertragen.

Internationale PartnerschaftenBearbeiten

Seit 2013 pflegt die Stadt Geestland im Rahmen einer Initiative von Engagement Global eine Klimapartnerschaft mit dem Distrikt Leribe in Lesotho.[25] Bereits seit vielen Jahren besteht eine Verbindung über eine im Geestländer Ortsteil Langen existierende Lesotho-Gruppe und durch die Partnerschaft zweier Grundschulen in den beiden Gemeinden. Nach mehreren gegenseitigen Besuchen der Klimapartnerschafts-Delegationen sind beidseitige Klimaschutzmaßnahmen geplant. So soll durch Aufforstung und den Bau von Anlagen zur Entschleunigung des abfließenden Wassers die durch die heftigen Niederschläge in der Regenzeit geförderte Bodenerosion im Distrikt Leribe verringert werden. Zudem werden noch 2015 gleichzeitig Streuobstwiesen an den Partnerschulen angelegt. Des Weiteren wird an einem Projekt für ein verbessertes Abfallmanagement gearbeitet.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Geestland – Sammlung von Bildern

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Landesamt für Statistik Niedersachsen, 100 Bevölkerungsfortschreibung – Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2016 (Hilfe dazu).
  2. a b Gesetz über die Neubildung der Stadt Geestland, Landkreis Cuxhaven vom 8. November 2012. Niedersächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt (Nds. GVBl.). Nr. 26/2012. Hannover 16. November 2012, S. 430 (niedersachsen.de [PDF; 454 kB]).
  3. Auf Beschluss des Nieders. Landtags von 2009 wird Gemeinden, die sich mit anderen Kommunen zusammenschließen, in einem „Zukunftsvertrag“ eine Entschuldungshilfe für ihren Haushalt gegeben. Weitere Beispiele sind Beverstedt, Bad Grund (Harz), Wrestedt und Schladen-Werla.
  4. „Zukunftsvertrag“ steht für Gemeindefusionen. In: Internetseite des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres und Sport. 30. Oktober 2009, abgerufen am 2. Februar 2018.
  5. Andreas Schoener: Schuldenabbau ist wichtig. In: Nordsee-Zeitung. 28. April 2012, archiviert vom Original am 29. Oktober 2013; abgerufen am 2. Februar 2018.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nordsee-zeitung.de
  6. Eckdaten einer möglichen Fusion. Ausarbeitung Arbeitskreis „Fusion Langen und Bederkesa“ unter der Leitung von Bürgermeister Thorsten Krüger. In: Internetseite der Stadt Geestland. 2011, abgerufen am 2. Februar 2018 (PDF; 1 MB).
  7. Gebietsänderungsvertrag vom 13. August 2012. In: Internetseite der Stadt Geestland. 13. August 2012, abgerufen am 2. Februar 2018 (PDF; 588 kB).
  8. Zukunftsvertrag vom 7. Juli 2011. In: Internetseite der Stadt Geestland. 7. Juli 2011, abgerufen am 2. Februar 2018 (PDF; 1,3 MB).
  9. Andreas Schoener: Auf dem Weg zum Traualtar. In: Nordsee-Zeitung. 24. November 2010, archiviert vom Original am 6. Januar 2013; abgerufen am 2. Februar 2018.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nordsee-zeitung.de
  10. Rainer Donsbach: Stresstest für „Wesermünde“. In: Nordsee-Zeitung. 21. Januar 2012, abgerufen am 2. Februar 2018 (PDF; 272 kB).
  11. Neuer Name für Langen und Bederkesa: Bremerhaven sagt Nein zu Wesermünde. In: Internetseite der Stadt Bremerhaven. 1. Dezember 2010, abgerufen am 2. Februar 2018.
  12. Nordsee-Zeitung (Hrsg.): Rechtlich nicht wischfest. Bremerhaven 10. März 2012, S. 13.
  13. Andreas Schoener: Krüger weist Seestadt zurecht. In: Nordsee-Zeitung. 3. August 2012, archiviert vom Original am 3. August 2012; abgerufen am 2. Februar 2018.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nordsee-zeitung.de
  14. Andreas Schoener: Ein Doppelname soll`s richten. In: Nordsee-Zeitung. 20. März 2012, archiviert vom Original am 5. September 2012; abgerufen am 2. Februar 2018.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nordsee-zeitung.de
  15. Andreas Schoener: „Geestland“ ist neuer Favorit. In: Nordsee-Zeitung. 14. April 2012, abgerufen am 2. Februar 2018 (PDF; 246 KB).
  16. Andreas Schoener: Räte stimmen für „Geestland“. In: Nordsee-Zeitung. 24. April 2012, archiviert vom Original am 8. September 2012; abgerufen am 2. Februar 2018.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nordsee-zeitung.de
  17. Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) in der Fassung vom 17. Dezember 2010; § 46 – Zahl der Abgeordneten. In: Niedersächsisches Vorschrifteninformationssystem. 31. Dezember 2014, abgerufen am 2. Februar 2018.
  18. Wahl zum Rat der Stadt Geestland 2014. In: Internetseite der Stadt Geestland. 2. November 2014, abgerufen am 13. Dezember 2014.
  19. Die Sitzverteilung im Rat der Stadt Geestland. In: Internetseite der Stadt Geestland. 1. Januar 2015, abgerufen am 2. Februar 2018.
  20. Gesamtergebnis Bürgermeisterwahl 2014. In: Internetseite der Stadt Geestland. Abgerufen am 13. Dezember 2014.
  21. Der Rat der Stadt Geestland. In: Internetseite der Stadt Geestland – Bürgerinformationssystem Allris net. Abgerufen am 1. Februar 2018.
  22. Hauptsatzung der Stadt Geestland. In: Internetseite der Stadt Geestland. 7. Januar 2015, abgerufen am 1. Februar 2018 (PDF; 81,1 KB).
  23. Kirche und Kirchengemeinde. In: Internetseite der evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Holßel. Abgerufen am 2. Februar 2018.
  24. Paul Homann: Bremerhavener Streckennetze (ÖPNV). In: Homepage der Bremerhavener Versorgungs- und Verkehrs-GmbH. 10. Dezember 1958, abgerufen am 10. Juli 2018 (PDF; 2,1 MB).
  25. Unsere Klimapartnerschaft mit dem Distrikt Leribe in Lesotho. In: Internetseite der Stadt Geestland. Abgerufen am 2. Februar 2018.