Schiffdorf

Gemeinde in Deutschland

Schiffdorf (niederdeutsch Schippdörp) ist eine Einheitsgemeinde im niedersächsischen Landkreis Cuxhaven.

Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Schiffdorf
Schiffdorf
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Schiffdorf hervorgehoben

Koordinaten: 53° 32′ N, 8° 40′ O

Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Cuxhaven
Höhe: 3 m ü. NHN
Fläche: 113,55 km2
Einwohner: 14.339 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 126 Einwohner je km2
Postleitzahl: 27619
Vorwahlen: 04703, 04704, 04706, 0471, 04749
Kfz-Kennzeichen: CUX
Gemeindeschlüssel: 03 3 52 050
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Brameler Straße 13
27619 Schiffdorf
Website: www.schiffdorf.de
Bürgermeister: Klaus Wirth (fraktionslos)
Lage der Gemeinde Schiffdorf im Landkreis Cuxhaven
NordseeSchleswig-HolsteinBremerhavenLandkreis OsterholzLandkreis Rotenburg (Wümme)Landkreis StadeLandkreis WesermarschArmstorfArmstorfBelumBeverstedtBülkauCadenbergeCuxhavenGeestlandHagen im BremischenHechthausenHemmoorHollnsethIhlienworthLamstedtLoxstedtMittelstenaheNeuenkirchen (Land Hadeln)Neuhaus (Oste)NordledaOberndorf (Oste)OdisheimOsten (Oste)OsterbruchOtterndorfSchiffdorfSteinau (Niedersachsen)StinstedtStinstedtWannaWingstWurster NordseeküsteKarte
Über dieses Bild
Schiffdorf

GeografieBearbeiten

GemeindegliederungBearbeiten

Ortschaft km²
(August 2017)
Einwohner
(30. Juni 2020)
Bramel 15,50 0711
Geestenseth 12,03 0960
Laven 04,20 0118
Schiffdorf (mit dem Ortsteil Apeler) 13,00 3573
Sellstedt 22,10 1948
Spaden 11,06 4627
Wehdel
(mit Altluneberg)
24,19
0(6,59)
2171
(ca. 250)00
Wehden 11,80 0588

(Flächenquelle: Gemeinde Schiffdorf, Einwohnerquelle:[2])

NachbargemeindenBearbeiten

Stadt Geestland Stadt Geestland
Stadt Bremerhaven  
Einheitsgemeinde Loxstedt Einheitsgemeinde Beverstedt

(Quelle:[3])

GeschichteBearbeiten

Die Neubildung der Kommune im Jahr 1974 führte im größeren Spaden zu heftigen Protesten, insbesondere wegen der mangelnden Direktverbindung und der trennenden Geeste. Von 1971 bis 1974 waren bereits Bramel, Schiffdorf und Sellstedt als selbständige Mitgliedsgemeinden der Samtgemeinde Geesteort enger miteinander verbunden. Ursprünglich war geplant, dass Wehdel und Geestenseth nicht zur Einheitsgemeinde Schiffdorf gehören sollten. Stattdessen war eine gemeinsame Samtgemeinde mit Köhlen (heute eine Ortschaft der Stadt Geestland), Frelsdorf und Wollingst (heute beides Ortsteile der Gemeinde Beverstedt) geplant, die aber wegen des mangelnden örtlichen Interesses nicht gebildet wurde. Altluneberg war dagegen bereits 1967 nach Wehdel eingemeindet worden.[4] Zu Schiffdorf gehörte früher auch Schiffdorferdamm. Aufgrund der städtischen Verdichtung in Schiffdorferdamm sollte die damalige Gemeinde Schiffdorf 1927 komplett nach Wesermünde eingemeindet werden. Der Ortsteil Schiffdorf durfte jedoch nach einer Ortsbegehung selbständig bleiben, da das Dorf noch als ländlich eingestuft wurde.

Die Ortsheimatpfleger sind Johann Bremer und Margarete Spornitz.[5]

EingemeindungenBearbeiten

Im Jahre 1929 wurde die kleine Bauerschaft Apeler[6] eingemeindet und wurde somit ein Ortsteil der Gemeinde Schiffdorf.[7]

Im Zuge der Gebietsreform in Niedersachsen, die am 1. März 1974 stattfand, wurden die ehemals selbständigen Gemeinden Bramel, Geestenseth, Laven, Schiffdorf (mit Apeler), Sellstedt, Spaden, Wehdel (mit Altluneberg) und Wehden zur Einheitsgemeinde Schiffdorf zusammengeschlossen.[2][8]

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Gemeinde Schiffdorf bis 1973 / Kernort Schiffdorf

Jahr Einwohner Quelle
1910 01.685 ¹ [9]
1925 01.862 ² [10]
1933 0947 [10]
1939 1.040 [10]
1950 1.624 [11]
1956 1.480 [11]
Jahr Einwohner Quelle
1973 1.328 [12]
2007 3.167 [13]
2014 3.307 [14]
2017 3.397 [15]
2020 3.573 [2]
0 0 0

¹ das 1929 eingemeindete Apeler (= 49 Einwohner) mit einberechnet
² das 1929 eingemeindete Apeler (= ohne Einwohnerangabe) mit einberechnet

Vorzeitliche Einwohnerzahl der werdenden Einheitsgemeinde Schiffdorf / Einheitsgemeinde Schiffdorf ab 1975

Jahr Einwohner Quelle
1961 08.631 ¹ [8]
1970 09.287 ² [8]
1975 10.146 ³ [16]
1980 10.457 ³ [17]
1985 10.783 ³ [17]
1990 11.422 ³ [17]
Jahr Einwohner Quelle
1995 12.597 ³ [17]
2000 13.829 ³ [17]
2005 14.121 ³ [17]
2010 14.008 ³ [17]
2015 14.095 ³ [17]
2019 14.339 ³ [17]

¹ am 6. Juni, Volkszählungsergebnis einschließlich der später eingemeindeten Orte
² am 27. Mai, Volkszählungsergebnis einschließlich der später eingemeindeten Orte
³ jeweils zum 31. Dezember

PolitikBearbeiten

GemeinderatBearbeiten

Der Rat der Gemeinde Schiffdorf besteht aus 30 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 12.001 und 15.000 Einwohnern.[18] Die Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2016 und endet am 31. Oktober 2021.

Stimm- und sitzberechtigt im Rat der Gemeinde ist außerdem der hauptamtliche Bürgermeister.

Die letzte Kommunalwahl vom 11. September 2016 führte zu folgender Sitzverteilung:[19][20]

CDU: 10 Sitze
SPD: 9 Sitze
Gruppe Freie Bürger: 6 Sitze
Grüne: 4 Sitze
Einzelratsmitglieder/Fraktionslose: 2 Sitze

Bürgermeister der Gemeinde SchiffdorfBearbeiten

Hauptamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Schiffdorf ist Klaus Wirth (fraktionslos). Bei der letzten Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014 wurde er als Amtsinhaber ohne Gegenkandidaten mit 85,7 % der Stimmen wiedergewählt. Die Wahlbeteiligung lag bei 48,7 %.[21] Wirth trat seine weitere Amtszeit am 1. November 2014 an. Seine Stellvertreter sind Peter Bässmann (CDU), Ralf Wolter (SPD) und Fredo Tiedemann (Gruppe Freie Bürger).[20]

Ortsrat vom Kernort SchiffdorfBearbeiten

Der Ortsrat von Schiffdorf setzt sich aus sechs Ratsherren zusammen. Im Ortsrat befindet sich zusätzlich ein beratendes Mitglied (CDU).[22]

CDU: 3 Sitze
SPD: 2 Sitze
Grüne: 1 Sitz

(Stand: Kommunalwahl 11. September 2016)

Ortsbürgermeister vom Kernort SchiffdorfBearbeiten

Der Ortsbürgermeister von Schiffdorf ist Reiner Lagies (CDU). Seine Stellvertreter sind Christian Grüter (SPD) und Hans-Heinrich Hellmold (Grüne).[22]

WappenBearbeiten

GemeindewappenBearbeiten

Der Entwurf des Kommunalwappens der Gemeinde Schiffdorf stammt von dem Heraldiker und Wappenmaler Albert de Badrihaye, der im Landkreis Cuxhaven an die 80 Wappen entworfen hat.[23]

Blasonierung: „In Blau auf silbernen Wellen eine goldene Kogge mit silbernen Segeln, links begleitet von einer goldenen Ähre.“[23][13]
Wappenbegründung: Die Kogge weist auf den Ortsnamen hin, die Wellen symbolisieren die Geeste, die die gesamte Gemeinde durchzieht. Die Ähre ist Sinnbild der für die Gemeinde wichtigen Landwirtschaft, die neun Körner der Ähre weisen auf die neun Ortschaften der Gemeinde Schiffdorf hin.

Wappen der OrtschaftenBearbeiten

 
Altluneberg
 
Bramel
 
Geestenseth
 
Laven
 
Schiffdorf
 
Sellstedt
 
Spaden
 
Wehdel
 
Wehden

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Martinskirche Schiffdorf
 
Schiffdorfer Windmühle
 
Historische Stauschleuse Schiffdorf (2020)

BauwerkeBearbeiten

Vereine und VerbändeBearbeiten

  • 1. FC Schiffdorf e. V.
  • Chorgemeinschaft Schiffdorf
  • DRK – Ortsverein Schiffdorf/Bramel
  • Förderverein der Grundschule Schiffdorf
  • Förderverein der Max-Eyth-Schule Schiffdorf
  • Förderverein der Oberschule Schiffdorf
  • Förderverein Schiffdorfer Stauschleuse
  • German Inflatable Powerboat Association e. V. (G.I.P.A.)
  • Heimatverein Freundeskreis Schiffdorf
  • Jagdgenossenschaft Schiffdorf
  • Mühlenverein Schiffdorf e. V.
  • RetroCarsNord e. V.
  • Senioren Union Schiffdorf
  • Sozialverband Deutschland – Ortsgruppe Schiffdorf, Bramel und Spaden
  • Teilungs- und Verkopplungsinteressenten
  • TV Schiffdorf e. V.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

BundeswehrBearbeiten

 
SeniorenZentrum Osterfeld GmbH, früher 4./FlaRakGrp 36

Von 1971 bis 1994 war Schiffdorf Garnison der Luftwaffe. Die 4. Batterie der Flugabwehrraketengruppe 36 lag in einer neu erbauten Kaserne im Nordosten der Gemeinde. Die teilweise umgebauten Gebäude in der Heinrich-Mahler-Straße werden heute als privates Seniorenzentrum genutzt.

VerkehrBearbeiten

Die Gemeinde liegt direkt an der Bundesautobahn 27 östlich und nordöstlich von Bremerhaven. Ferner besteht ein Bahnanschluss mit Haltestellen in Sellstedt, Wehdel und Geestenseth an der von den Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser betriebenen Bahnstrecke Bremerhaven–Buxtehude.

Von 1947 bis 1958 setzte die Verkehrsgesellschaft Bremerhaven AG (VGB) ihre Oberleitungsomnibusse vom Bremerhavener Hauptbahnhof nach Schiffdorf ein. Als Obus-Halle diente ein Depot am Schiffdorferdamm.[24] Die Linien-Kennzeichnung erfolgte mit römischen Ziffern, nach Schiffdorf als Linie I bzw. zur Stadtverwaltung als Linie II.[25]

PersönlichkeitenBearbeiten

Söhne und Töchter der GemeindeBearbeiten

  • August Johann Michael Encke (1749–1795), evangelisch-lutherischer Geistlicher und Archidiakon an der Hauptkirche Sankt Jacobi in Hamburg, geboren im eingemeindeten Altluneberg
  • Ludwig Hinrich Wilken Bremer (1894–1960), er hat von 1930 bis 1950 die Chronik von Schiffdorf verfasst[26]
  • Hermann Grauerholz (1897–1991), Musikpädagoge und Turner
  • Heinrich Schröder (1909–1989), Landwirt und Politiker (DP, CDU), geboren im eingemeindeten Sellstedt
  • Käthe Hoffrage (1920–1989), Politikerin (SPD) und Mitglied der Bremischen Bürgerschaft
  • Udo von Soosten (1923–1986), Politiker (CDU) und Mitglied des Niedersächsischen Landtages, geboren im eingemeindeten Wehdel
  • Werner Freitag (* 1946), Schwimmer, mehrfacher Deutscher Meister und Olympia-Teilnehmer 1964 und 1968, von 1998 bis 2018 Präsident des Hessischen Schwimmverbandes, geboren im eingemeindeten Spaden
  • Karl Hemeyer (* 1950), Autor und Schauspieler, im englischsprachigen Raum auch bekannt als Christopher Karl Hemeyer, geboren im eingemeindeten Altluneberg
  • Astrid Vockert (* 1956), Politikerin (CDU) und Mitglied des Niedersächsischen Landtags, seit 1986 Mitglied des Gemeinderates von Schiffdorf, geboren im eingemeindeten Sellstedt

Personen, die mit der Gemeinde in Verbindung stehenBearbeiten

  • Johann Jakob Hoops (1840–1916), Lehrer und Pädagoge, war 1855 Gehilfslehrer in Laven
  • Friedrich Husmann (1877–1950), Lehrer und Heimatdichter, wurde 1897 Lehrer in Laven
  • Karl Müller (1896–1966), Landwirt und Politiker (DP), kaufte ein Gut in Wehdel, das er als selbständiger Landwirt bewirtschaftete
  • Herbert Brust (1900–1968), Komponist, der durch das Ostpreußenlied Land der dunklen Wälder bekannt geworden ist, wurde nach Kriegsende Organist und Musiklehrer in Schiffdorf, ist dort auch bestattet worden
  • Heinrich Hoffmann (1910–1998), Marineoffizier, wurde im Zweiten Weltkrieger mit dem Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet, zuletzt Kapitän zur See der Bundesmarine, starb in Wehden
  • Gustav Kuhr (1914–2000), Bootsbauer, Werfterrichter in Wesermünde/Bremerhaven (Nachkriegszeit), baute die ersten geschlossenen und unsinkbaren Rettungsboote, fand in einer Spadener Gaststätte eine neue Produktionsstätte
  • Jo Filke (1921–2001), Architekt, starb in Schiffdorf
  • Harro Heinz Theodor Fromme (1921–2008), Opernsänger (Bassbariton), Filmdirektor und Maler, lebte bis zu seinem Tod in Spaden
  • Gerhard Olbrich (1927–2010), Pädagoge, Maler und Bildhauer, schuf die Plastik „Knospe“ in Schiffdorf vor der Berufsbildenden Schule (1982)
  • Dirk Behrens (* 1954), zeitgenössischer Maler und Grafiker, verbrachte seine Kindheit in Spaden
  • Bartelt Immer (* 1956), Orgelbaumeister aus Ostfriesland, er restaurierte 2018 die Orgel der Dreikönigskirche in Bramel
  • Henrik Wärner (* 1992), Student der Agrarwissenschaften, Politiker (CDU), seit Oktober 2017 Bundesvorsitzender des Rings Christlich Demokratischer Studenten (RCDS) und Mitglied des CDU-Bundesvorstandes,[27] wuchs in Schiffdorf auf

Sagen und LegendenBearbeiten

  • Das Friesengrab
  • Wie der große Bogen der Geeste entstanden ist
  • Der Werwolf
  • Die genarrten Schatzsucher
  • Die Zwerge im Löhberg
  • Maria von Bramel
  • Die dummen Brameler
  • Die Brameler bauen eine Kirche
  • Die Glockenkuhle in Bramel
  • Die Brameler wollen ihre Kirchenglocke retten
  • Vom reichen Bramel
  • Die Brameler graben einen Brunnen
  • Wie die Brameler einen Soot ausmaßen
  • Das kluge Mädchen
  • Der Steinberg bei Bramel
  • Ein seltsames Erlebnis
  • Das Irrlicht im Moor
  • Das Sündermal oder die Sünderkuhle bei Bramel
  • Der Hirskejäger
  • Die Sense hat genug gemäht
  • Die Letzten von der Lieth
  • Unrecht Gut gedeihet nicht
  • Wie der Silbersee entstanden ist

(Quelle unter:[28])

LiteraturBearbeiten

  • Ludwig Hinrich Wilken Bremer: Chronik der Gemeinde Schiffdorf. Hrsg.: Arbeitsgruppe „Heimatverein Freundeskreis Schiffdorf e. V.“ Schiffdorf 1936 (Digitalisat [PDF; 22,5 MB; abgerufen am 30. März 2019]).
  • Jürgen H. Th. Prieß: Landkreis Wesermünde. Kommunalpolitik + Wirtschaft. Stalling Verlag, Oldenburg 1973.
  • Fritz Hörmann, Ude Meyer, Christian Morisse, Eberhard Nehring, Irmgard Seghorn, Egon Stuve, Else Syassen: Flurnamensammlung Wesermünde – Die Flurnamen des Grundsteuerkatasters von 1876. Hrsg.: Kulturstiftung der Kreissparkasse Wesermünde (= Neue Reihe der Sonderveröffentlichungen der Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. Band 27). Männer vom Morgenstern Verlag, Bremerhaven 1995, ISBN 3-931771-27-X, S. 18 ([Digitalisat (Memento vom 26. Oktober 2007 im Internet Archive) ] [PDF; 431 kB; abgerufen am 23. Oktober 2019]).
  • Publikationen im Niederdeutschen Heimatblatt
    • Dirk Peters: 125 Jahre Schiffdorfer Stauschleuse. Ein technisches Denkmal der Wasserbaugeschichte im Elbe-Weser-Dreieck. In: Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. (Hrsg.): Niederdeutsches Heimatblatt. Nr. 817. Nordsee-Zeitung GmbH, Bremerhaven Januar 2018, S. 1–2 (Digitalisat [PDF; 5,4 MB; abgerufen am 2. Juli 2019]).
    • Hermann Bohlmann, Johann Bremer, Michael Flügel, Rolf Mickan, Ulrike Wacker, Olaf Wadehn: Die Schiffdorfer Chronik des Ludwig Hinrich Wilken Bremer. Arbeitsgruppe eines Geschichtsvereins präsentiert Ortschronik im Internet. In: Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. (Hrsg.): Niederdeutsches Heimatblatt. Nr. 845. Nordsee-Zeitung GmbH, Bremerhaven Mai 2020, S. 2–3 (Digitalisat [PDF; 3,5 MB; abgerufen am 1. August 2020]).

WeblinksBearbeiten

Commons: Schiffdorf – Sammlung von Bildern

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Landesamt für Statistik Niedersachsen, LSN-Online Regionaldatenbank, Tabelle 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Stand 31. Dezember 2019 (Hilfe dazu).
  2. a b c Die Gemeinde und ihre Ortschaften. In: Webseite Gemeinde Schiffdorf. 30. Juni 2020, abgerufen am 20. Juli 2020.
  3. Übersichtskarte Landkreis Cuxhaven. In: cuxland-gis.landkreis-cuxhaven.de. November 2016, abgerufen am 21. Dezember 2019.
  4. Fritz Hörmann, Ude Meyer, Christian Morisse, Eberhard Nehring, Irmgard Seghorn, Egon Stuve, Else Syassen: Flurnamensammlung Wesermünde – Die Flurnamen des Grundsteuerkatasters von 1876. Hrsg.: Kulturstiftung der Kreissparkasse Wesermünde (= Neue Reihe der Sonderveröffentlichungen der Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. Band 27). Männer vom Morgenstern Verlag, Bremerhaven 1995, ISBN 3-931771-27-X, S. 1 ([Digitalisat (Memento vom 26. Oktober 2007 im Internet Archive) ] [PDF; 431 kB; abgerufen am 23. Oktober 2019]).
  5. Ortsheimatpflegerinnen und Ortsheimatpfleger. In: Webseite Gemeinde Schiffdorf. Abgerufen am 20. Juli 2020.
  6. Apeler, ein idyllisch an der Rohr gelegener Ortsteil Schiffdorfs (1950). (PDF; 259 kB) In: Webseite Gemeinde Schiffdorf. Abgerufen am 21. Dezember 2019.
  7. Fritz Hörmann, Ude Meyer, Christian Morisse, Eberhard Nehring, Irmgard Seghorn, Egon Stuve, Else Syassen: Flurnamensammlung Wesermünde – Die Flurnamen des Grundsteuerkatasters von 1876. Hrsg.: Kulturstiftung der Kreissparkasse Wesermünde (= Neue Reihe der Sonderveröffentlichungen der Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. Band 27). Männer vom Morgenstern Verlag, Bremerhaven 1995, ISBN 3-931771-27-X, S. 2 ([Digitalisat (Memento vom 26. Oktober 2007 im Internet Archive) ] [PDF; 431 kB; abgerufen am 23. Oktober 2019]).
  8. a b c Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 249.
  9. Ulrich Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Landkreis Geestemünde. Angaben vom 1. Dezember 1910. In: gemeindeverzeichnis.de. 5. Januar 2020, abgerufen am 18. Juni 2020.
  10. a b c Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Landkreis Wesermünde (Siehe unter: Nr. 74). (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  11. a b Statistisches Bundesamt Wiesbaden (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland – Ausgabe 1957 (Bevölkerungs- und Gebietsstand 25. September 1956, für das Saarland 31. Dezember 1956). W. Kohlhammer, Stuttgart 1958, S. 192 (Digitalisat).
  12. Niedersächsisches Landesverwaltungsamt (Hrsg.): Gemeindeverzeichnis für Niedersachsen. Gemeinden und Gemeindefreie Gebiete. Eigenverlag, Hannover 1. Januar 1973, S. 48, Landkreis Wesermünde (Digitalisat [PDF; 21,3 MB; abgerufen am 3. Juni 2020]).
  13. a b Informationen für Bürger und Gäste der Gemeinde Schiffdorf. (PDF; 5,2 MB) In: total-lokal.de. 31. März 2007, S. 10, abgerufen am 20. Dezember 2019.
  14. Einwohnerzahl der Ortschaft Schiffdorf. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Webseite Gemeinde Schiffdorf. 30. November 2014, archiviert vom Original am 1. Januar 2015; abgerufen am 20. Juli 2020.
  15. Einwohnerzahl der Ortschaft Schiffdorf. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Webseite Gemeinde Schiffdorf. 31. Juli 2017, archiviert vom Original am 24. August 2017; abgerufen am 20. Juli 2020.
  16. Gemeinden in Deutschland nach Fläche und Bevölkerung. (XLSX; 895 kB) Siehe unter: Niedersachsen, Nr. 1932. In: Webseite Destatis. Statistisches Bundesamt, 31. Dezember 1975, abgerufen am 21. Dezember 2019.
  17. a b c d e f g h i Gemeindeverzeichnis – Archiv – Regionale Gliederung – Jahresausgaben – Niedersachsen. (Alle politisch selbständigen Gemeinden im EXCEL-Format). In: Webseite Destatis. Statistisches Bundesamt, abgerufen am 21. Dezember 2019.
  18. Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG); § 46 – Zahl der Abgeordneten. In: Niedersächsisches Vorschrifteninformationssystem (NI-VORIS). 17. Dezember 2010, abgerufen am 21. Dezember 2019.
  19. Gemeinderat Schiffdorf. In: Webseite Gemeinde Schiffdorf. Abgerufen am 21. Dezember 2019.
  20. a b Die Ratsmitglieder der Gemeinde Schiffdorf (Wahlperiode 2016–2021). (Nicht mehr online verfügbar.) In: Webseite Gemeinde Schiffdorf. Archiviert vom Original am 12. März 2018; abgerufen am 21. Dezember 2019.
  21. Einzelergebnisse der Direktwahlen in Niedersachsen. (PDF; 457 kB) In: landeswahlleiter.niedersachsen.de. 25. Mai 2014, abgerufen am 21. Dezember 2019.
  22. a b Ortsrat Schiffdorf. In: Webseite Gemeinde Schiffdorf. Abgerufen am 21. Dezember 2019.
  23. a b Landkreis Wesermünde (Hrsg.): Wappen des Landkreises Wesermünde. Grassé Offset Verlag, Bremerhaven/Wesermünde 1973, ISBN 3-9800318-0-2.
  24. Paul Homann: VGB-Nachrichten: Vor 60 Jahren fuhren bei der VGB noch Trolleybusse. (PDF; 3 MB) In: busse-weser.org. 13. Januar 2018, S. 483, abgerufen am 17. Juni 2020.
  25. Paul Homann: Bremerhavens Streckennetze (ÖPNV) vom 26. Juni 1881 bis 27. August 2020. (PDF; 2,7 MB) In: Webseite BremerhavenBus. S. 32 (Lesezeichen 1. Juli 1956), abgerufen am 5. September 2020.
  26. Hermann Bohlmann, Johann Bremer, Michael Flügel, Rolf Mickan, Ulrike Wacker, Olaf Wadehn: Die Schiffdorfer Chronik des Ludwig Hinrich Wilken Bremer. Arbeitsgruppe eines Geschichtsvereins präsentiert Ortschronik im Internet. In: Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. (Hrsg.): Niederdeutsches Heimatblatt. Nr. 845. Nordsee-Zeitung GmbH, Bremerhaven Mai 2020, S. 2 (Digitalisat [PDF; 3,5 MB; abgerufen am 1. August 2020]).
  27. Henrik Wärner. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Webseite Christlich Demokratische Union Deutschlands. 2018, archiviert vom Original am 27. Mai 2019; abgerufen am 21. Dezember 2019.
  28. Eberhard Michael Iba, Heide Gräfing-Refinger: Hake Betken siene Duven. Das große Sagenbuch aus dem Land an Elb- und Wesermündung. Hrsg.: Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung (= Neue Reihe der Sonderveröffentlichungen des Heimatbundes der Männer vom Morgenstern. Band 16). 3. Auflage. Eigenverlag, Bremerhaven 1999, ISBN 3-931771-16-4.