Schiffdorf

Gemeinde in Deutschland
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Schiffdorf
Schiffdorf
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Schiffdorf hervorgehoben

Koordinaten: 53° 32′ N, 8° 39′ O

Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Cuxhaven
Höhe: 3 m ü. NHN
Fläche: 113,55 km2
Einwohner: 14.274 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 126 Einwohner je km2
Postleitzahl: 27619
Vorwahlen: 04703, 04704, 04706, 0471, 04749
Kfz-Kennzeichen: CUX
Gemeindeschlüssel: 03 3 52 050
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Brameler Straße 13
27619 Schiffdorf
Website: www.schiffdorf.de
Bürgermeister: Klaus Wirth (fraktionslos)
Lage der Gemeinde Schiffdorf im Landkreis Cuxhaven
NordseeSchleswig-HolsteinBremerhavenLandkreis OsterholzLandkreis Rotenburg (Wümme)Landkreis StadeLandkreis WesermarschArmstorfArmstorfBelumBeverstedtBülkauCadenbergeCuxhavenGeestlandHagen im BremischenHechthausenHemmoorHollnsethIhlienworthLamstedtLoxstedtMittelstenaheNeuenkirchen (Land Hadeln)Neuhaus (Oste)NordledaOberndorf (Oste)OdisheimOsten (Oste)OsterbruchOtterndorfSchiffdorfSteinau (Niedersachsen)StinstedtStinstedtWannaWingstWurster NordseeküsteKarte
Über dieses Bild
Schiffdorf

Schiffdorf (niederdeutsch Schippdörp) ist eine Einheitsgemeinde im Landkreis Cuxhaven in Niedersachsen (Deutschland).

GeografieBearbeiten

GemeindegliederungBearbeiten

Ortschaft km²
(August 2017)
Einwohner
(31. März 2019)
Bramel 15,5 0720
Geestenseth 11,9 0964
Laven 04,2 0115
Schiffdorf 13,0 3510
Sellstedt 22,1 1913
Spaden 10,9 4612
Wehdel
(mit Altluneberg)
24,1 2168
(ca. 250)
Wehden 11,8 0594

(Flächenquelle: Gemeinde Schiffdorf, Einwohnerquelle:[2])

NachbargemeindenBearbeiten

Stadt Geestland Stadt Geestland
Stadt Bremerhaven  
Gemeinde Loxstedt Gemeinde Beverstedt

(Quelle:[3])

GeschichteBearbeiten

Die Neubildung der Kommune im Jahr 1974 führte im größeren Spaden zu heftigen Protesten, insbesondere wegen der mangelnden Direktverbindung und der trennenden Geeste. Von 1971 bis 1974 waren bereits Bramel, Schiffdorf und Sellstedt als selbständige Mitgliedsgemeinden der Samtgemeinde Geesteort enger miteinander verbunden. Ursprünglich war geplant, dass Wehdel und Geestenseth nicht zur Einheitsgemeinde Schiffdorf gehören sollten. Stattdessen war eine gemeinsame Samtgemeinde mit Köhlen (heute eine Ortschaft der Stadt Geestland), Frelsdorf und Wollingst (heute beides Ortsteile der Gemeinde Beverstedt) geplant, die aber wegen des mangelnden örtlichen Interesses nicht gebildet wurde. Altluneberg war dagegen bereits 1967 nach Wehdel eingemeindet worden. Zu Schiffdorf gehörte früher auch Schiffdorferdamm. Aufgrund der städtischen Verdichtung in Schiffdorferdamm sollte die damalige Gemeinde Schiffdorf 1927 komplett nach Wesermünde eingemeindet werden. Der Ortsteil Schiffdorf durfte jedoch nach einer Ortsbegehung selbständig bleiben, da das Dorf noch als ländlich eingestuft wurde.

EingemeindungenBearbeiten

Im Jahre 1927 wurde die kleine Bauerschaft Apeler eingemeindet und somit ein Ortsteil von Schiffdorf.[4]

Am 1. März 1974 wurden die ehemals selbständigen Gemeinden Bramel, Geestenseth, Laven, Schiffdorf, Sellstedt, Spaden, Wehdel (mit Altluneberg) und Wehden zur Einheitsgemeinde Schiffdorf zusammengeschlossen.[2][5]

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Gemeinde Schiffdorf bis 1973 / Kernort Schiffdorf

Jahr Einwohner Quelle
1910 01.685 ¹ [6]
1925 01.862 ² [7]
1933 0947 [7]
1939 1.040 [7]
1950 1.624 [8]
1956 1.480 [8]
1973 1.328 [9]
2007 3.167 [10]
2014 3.307 [2]
2017 3.397 [2]
2019 3.510 [2]

¹ das 1927 eingemeindete Apeler (= 49 Einwohner) mit einberechnet
² das 1927 eingemeindete Apeler (= ohne Einwohnerangabe) mit einberechnet

 

Vorzeitliche Einwohnerzahl der werdenden Einheitsgemeinde Schiffdorf / Einheitsgemeinde Schiffdorf ab 1975

Jahr Einwohner Quelle
1961 08.631 ¹ [5]
1970 09.287 ² [5]
1975 10.146 ³ [11]
1980 10.457 ³ [12]
1985 10.783 ³ [12]
1987 11.278 ³ [12]
1990 11.422 ³ [12]
1992 11.859 ³ [12]
1995 12.597 ³ [12]
1997 12.962 ³ [12]
2000 13.829 ³ [12]
Jahr Einwohner Quelle
2002 14.038 ³ [12]
2005 14.121 ³ [12]
2007 13.981 ³ [12]
2008 14.029 ³ [12]
2009 14.018 ³ [12]
2010 14.008 ³ [12]
2011 14.001 ³ [12]
2015 14.095 ³ [12]
2016 14.211 ³ [12]
2017 14.182 ³ [12]
2018 14.274 ³ [12]

¹ am 6. Juni, Volkszählungsergebnis einschließlich der später eingemeindeten Orte
² am 27. Mai, Volkszählungsergebnis einschließlich der später eingemeindeten Orte
³ jeweils zum 31. Dezember

 

PolitikBearbeiten

GemeinderatBearbeiten

Der Rat der Gemeinde Schiffdorf besteht aus 30 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 12.001 und 15.000 Einwohnern.[13] Die Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2016 und endet am 31. Oktober 2021.

Stimm- und Sitzberechtigt im Rat der Gemeinde ist außerdem der hauptamtliche Bürgermeister.

Die letzte Kommunalwahl vom 11. September 2016 führte zu folgender Sitzverteilung:[14][15]

CDU: 10 Sitze
SPD: 9 Sitze
Gruppe Freie Bürger: 6 Sitze
Grüne: 4 Sitze
Einzelratsmitglieder/Fraktionslose: 2 Sitze

Bürgermeister der Gemeinde SchiffdorfBearbeiten

Hauptamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Schiffdorf ist Klaus Wirth (fraktionslos). Bei der letzten Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014 wurde er als Amtsinhaber ohne Gegenkandidaten mit 85,7 % der Stimmen wiedergewählt. Die Wahlbeteiligung lag bei 48,7 %.[16] Wirth trat seine weitere Amtszeit am 1. November 2014 an. Seine Stellvertreter sind Peter Bässmann (CDU), Ralf Wolter (SPD) und Fredo Tiedemann (Gruppe Freie Bürger).[15]

Ortsrat vom Kernort SchiffdorfBearbeiten

Der Ortsrat von Schiffdorf setzt sich aus sechs Ratsherren zusammen. Im Ortsrat befindet sich zusätzlich ein beratendes Mitglied (CDU).[17]

CDU: 2 Sitze
SPD: 2 Sitze
Grüne: 1 Sitz
Fraktionslose: 1 Sitz

(Stand: Kommunalwahl 11. September 2016)

Ortsbürgermeister vom Kernort SchiffdorfBearbeiten

Der Ortsbürgermeister von Schiffdorf ist Reiner Lagies (CDU). Seine Stellvertreter sind Christian Grüter (SPD) und Hans-Heinrich Hellmold (Grüne).[17]

WappenBearbeiten

GemeindewappenBearbeiten

Der Entwurf des Kommunalwappens der Gemeinde Schiffdorf stammt von dem Heraldiker und Wappenmaler Albert de Badrihaye, der sämtliche Wappen im Landkreis Cuxhaven entworfen hat.[18]

Blasonierung: „In Blau auf silbernen Wellen eine goldene Kogge mit silbernen Segeln, links begleitet von einer goldenen Ähre.“[18][10]
Wappenbegründung: Die Kogge weist auf den Ortsnamen hin, die Wellen symbolisieren die Geeste, die die gesamte Gemeinde durchzieht. Die Ähre ist Sinnbild der für die Gemeinde wichtigen Landwirtschaft, die neun Körner der Ähre weisen auf die neun Ortschaften der Gemeinde Schiffdorf hin.

Wappen der OrtschaftenBearbeiten

 
Altluneberg
 
Bramel
 
Geestenseth
 
Laven
 
Schiffdorf
 
Sellstedt
 
Spaden
 
Wehdel
 
Wehden

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Martinskirche Schiffdorf
 
Schiffdorfer Windmühle

BauwerkeBearbeiten

BaudenkmaleBearbeiten

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

VerkehrBearbeiten

Die Gemeinde liegt direkt an der Bundesautobahn 27 östlich und nordöstlich von Bremerhaven. Ferner besteht ein Bahnanschluss mit Haltestellen in Sellstedt, Wehdel und Geestenseth an der von den Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser betriebenen Bahnstrecke Bremerhaven–Buxtehude.

Von 1947 bis 1958 setzte die Verkehrsgesellschaft Bremerhaven AG (VGB) ihre Oberleitungsomnibusse vom Bremerhavener Hauptbahnhof nach Schiffdorf ein. Als Obus-Halle diente ein Betriebsbahnhof am Schiffdorferdamm.[19] Die Linien-Kennzeichnung erfolgte mit römischen Ziffern, nach Schiffdorf als Linie I bzw. zur Stadtverwaltung als Linie II.[20]

BundeswehrBearbeiten

 
SeniorenZentrum Osterfeld GmbH, früher 4./FlaRakGrp 36

Von 1971 bis 1994 war Schiffdorf Garnison der Luftwaffe. Die 4. Batterie der Flugabwehrraketengruppe 36 lag in einer neu erbauten Kaserne im Nordosten der Gemeinde. Die teilweise umgebauten Gebäude in der Heinrich-Mahler-Straße werden heute als privates Seniorenzentrum genutzt.

PersönlichkeitenBearbeiten

Söhne und Töchter der GemeindeBearbeiten

  • Hermann Grauerholz (1897–1991), Musikpädagoge und Turner
  • Käthe Hoffrage (1920–1989), Politikerin (SPD) und Mitglied der Bremischen Bürgerschaft
  • Astrid Vockert (* 1956), Politikerin (CDU) und Mitglied des Niedersächsischen Landtags, seit 1986 Mitglied des Gemeinderates von Schiffdorf, geboren im eingemeindeten Sellstedt

Personen, die mit der Gemeinde in Verbindung stehenBearbeiten

  • Herbert Brust (1900–1968), Komponist, der durch das Ostpreußenlied Land der dunklen Wälder bekannt geworden ist, wurde nach Kriegsende Organist und Musiklehrer in Schiffdorf, ist dort auch bestattet worden
  • Jo Filke (1921–2001), Architekt, starb in Schiffdorf
  • Gerhard Olbrich (1927–2010), Pädagoge, Maler und Bildhauer, schuf die Plastik „Knospe“ in Schiffdorf vor der Berufsbildenden Schule (1982)
  • Henrik Wärner (* 1992), Student der Agrarwissenschaften, Politiker (CDU), seit Oktober 2017 Bundesvorsitzender des Rings Christlich Demokratischer Studenten (RCDS) und Mitglied des CDU-Bundesvorstandes,[21] wuchs in Schiffdorf auf

Sagen und LegendenBearbeiten

  • Das Friesengrab
  • Wie der große Bogen der Geeste entstanden ist
  • Der Werwolf
  • Die genarrten Schatzsucher
  • Die Zwerge im Löhberg
  • Maria von Bramel
  • Die dummen Brameler
  • Die Brameler bauen eine Kirche
  • Die Glockenkuhle in Bramel
  • Die Brameler wollen ihre Kirchenglocke retten
  • Vom reichen Bramel
  • Die Brameler graben einen Brunnen
  • Wie die Brameler einen Soot ausmaßen
  • Das kluge Mädchen
  • Der Steinberg bei Bramel
  • Ein seltsames Erlebnis
  • Das Irrlicht im Moor
  • Das Sündermal oder die Sünderkuhle bei Bramel
  • Der Hirskejäger
  • Die Sense hat genug gemäht
  • Die Letzten von der Lieth
  • Unrecht Gut gedeihet nicht
  • Wie der Silbersee entstanden ist

(Quelle unter:[22])

LiteraturBearbeiten

  • Ludwig Hinrich Wilken Bremer: Chronik der Gemeinde Schiffdorf. Hrsg.: Arbeitsgruppe „Heimatverein Freundeskreis Schiffdorf e. V.“ Schiffdorf 1936 (Digitalisat [PDF; 22,5 MB; abgerufen am 30. März 2019]).
  • Jürgen H. Th. Prieß: Landkreis Wesermünde. Kommunalpolitik + Wirtschaft. Stalling Verlag, Oldenburg 1973.
  • Fritz Hörmann, Ude Meyer, Christian Morisse, Eberhard Nehring, Irmgard Seghorn, Egon Stuve, Else Syassen: Flurnamensammlung Wesermünde – Die Flurnamen des Grundsteuerkatasters von 1876. Hrsg.: Kulturstiftung der Kreissparkasse Wesermünde (= Neue Reihe der Sonderveröffentlichungen der Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. Band 27). Männer vom Morgenstern Verlag, Bremerhaven 1995, ISBN 3-931771-27-X, S. 18 ([Digitalisat (Memento vom 26. Oktober 2007 im Internet Archive) ] [PDF; 431 kB; abgerufen am 23. Oktober 2019]).
  • Dirk Peters: 125 Jahre Schiffdorfer Stauschleuse. Ein technisches Denkmal der Wasserbaugeschichte im Elbe-Weser-Dreieck. In: Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. (Hrsg.): Niederdeutsches Heimatblatt. Nr. 817. Nordsee-Zeitung GmbH, Bremerhaven Januar 2018, S. 1–2 (Digitalisat [PDF; 5,4 MB; abgerufen am 2. Juli 2019]).

WeblinksBearbeiten

 Commons: Schiffdorf – Sammlung von Bildern

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Landesamt für Statistik Niedersachsen, LSN-Online Regionaldatenbank, Tabelle 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Stand 31. Dezember 2018 (Hilfe dazu).
  2. a b c d e Die Gemeinde und ihre Ortschaften. In: Webseite Gemeinde Schiffdorf. Abgerufen am 21. Dezember 2019.
  3. Übersichtskarte Landkreis Cuxhaven. In: cuxland-gis.landkreis-cuxhaven.de. November 2016, abgerufen am 21. Dezember 2019.
  4. Apeler, ein idyllisch an der Rohr gelegener Ortsteil Schiffdorfs (1950). (PDF; 259 kB) In: Webseite Gemeinde Schiffdorf. Abgerufen am 21. Dezember 2019.
  5. a b c Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 249.
  6. Ulrich Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Landkreis Geestemünde. Angaben vom 1. Dezember 1910. In: gemeindeverzeichnis.de. 3. Februar 2019, abgerufen am 13. April 2019.
  7. a b c Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Landkreis Wesermünde (Siehe unter: Nr. 74). (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  8. a b Statistisches Bundesamt Wiesbaden (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland – Ausgabe 1957 (Bevölkerungs- und Gebietsstand 25. September 1956, für das Saarland 31. Dezember 1956). W. Kohlhammer, Stuttgart 1958, S. 192 (Digitalisat).
  9. Niedersächsisches Landesverwaltungsamt (Hrsg.): Gemeindeverzeichnis für Niedersachsen. Gemeinden und Gemeindefreie Gebiete. Eigenverlag, Hannover 1. Januar 1973, S. 48, Landkreis Wesermünde (Digitalisat [PDF; 21,3 MB; abgerufen am 21. Dezember 2019]).
  10. a b Informationen für Bürger und Gäste der Gemeinde Schiffdorf. (PDF; 5,2 MB) In: total-lokal.de. 31. März 2007, S. 10, abgerufen am 20. Dezember 2019.
  11. Gemeinden in Deutschland nach Fläche und Bevölkerung. (XLSX; 895 kB) Siehe unter: Nr. 1932. In: Webseite Destatis. Statistisches Bundesamt, 31. Dezember 1975, abgerufen am 21. Dezember 2019.
  12. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s Gemeindeverzeichnis – Archiv – Regionale Gliederung – Jahresausgaben – Niedersachsen. (Alle politisch selbständigen Gemeinden im EXCEL-Format). In: Webseite Destatis. Statistisches Bundesamt, abgerufen am 21. Dezember 2019.
  13. Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG); § 46 – Zahl der Abgeordneten. In: Niedersächsisches Vorschrifteninformationssystem (NI-VORIS). 17. Dezember 2010, abgerufen am 21. Dezember 2019.
  14. Gemeinderat Schiffdorf. In: Webseite Gemeinde Schiffdorf. Abgerufen am 21. Dezember 2019.
  15. a b Die Ratsmitglieder der Gemeinde Schiffdorf (Wahlperiode 2016–2021). In: Webseite Gemeinde Schiffdorf. Archiviert vom Original am 12. März 2018; abgerufen am 21. Dezember 2019.
  16. Einzelergebnisse der Direktwahlen in Niedersachsen. (PDF; 457 KB) In: landeswahlleiter.niedersachsen.de. 25. Mai 2014, abgerufen am 21. Dezember 2019.
  17. a b Ortsrat Schiffdorf. In: Webseite Gemeinde Schiffdorf. Abgerufen am 21. Dezember 2019.
  18. a b Landkreis Wesermünde (Hrsg.): Wappen des Landkreises Wesermünde. Grassé Offset Verlag, Bremerhaven/Wesermünde 1973, ISBN 3-9800318-0-2.
  19. Die Geschichte der Verkehrsgesellschaft Bremerhaven. In: Webseite Bremerhaven Bus. Abgerufen am 21. Dezember 2019.
  20. Paul Homann: Bremerhavens Streckennetze (ÖPNV) seit 1881. (PDF; 2,5 MB) In: Webseite Bremerhavenbus. S. 32, Lesezeichen 1. Juli 1956, abgerufen am 22. Dezember 2019.
  21. Henrik Wärner. In: Webseite Christlich Demokratische Union Deutschlands. 2018, archiviert vom Original am 27. Mai 2019; abgerufen am 21. Dezember 2019.
  22. Eberhard Michael Iba (Hrsg.): Hake Betken siene Duven. Das Sagenbuch von Elb- und Wesermündung (= Sonderveröffentlichungen der Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung. Band 16). 3. Auflage. Männer vom Morgenstern Verlag, Bremerhaven 1999, ISBN 3-931771-16-4.