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Dietenhofen

Marktgemeinde im Landkreis Ansbach in Bayern
Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Dietenhofen
Dietenhofen
Deutschlandkarte, Position des Marktes Dietenhofen hervorgehoben
Koordinaten: 49° 24′ N, 10° 41′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Ansbach
Höhe: 353 m ü. NHN
Fläche: 63,94 km2
Einwohner: 5573 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 87 Einwohner je km2
Postleitzahl: 90599
Vorwahl: 09824
Kfz-Kennzeichen: AN, DKB, FEU, ROT
Gemeindeschlüssel: 09 5 71 135
Marktgliederung: 28 Gemeindeteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Rathausplatz 1
90599 Dietenhofen
Website: www.dietenhofen.de
Bürgermeister: Rainer Erdel (FDP)
Lage des Marktes Dietenhofen im Landkreis Ansbach
Landkreis Donau-RiesAnsbachFürthLandkreis Neustadt an der Aisch-Bad WindsheimLandkreis FürthLandkreis RothLandkreis Weißenburg-GunzenhausenUnterer WaldLehrbergAdelshofen (Mittelfranken)Bechhofen (Mittelfranken)Bruckberg (Mittelfranken)Buch am WaldBurkColmbergDentlein am ForstDiebachDietenhofenDinkelsbühlDombühlEhingen (Mittelfranken)FeuchtwangenFlachslandenGebsattelGerolfingenGeslauHeilsbronnInsingenLangfurthLeutershausenLichtenau (Mittelfranken)Merkendorf (Mittelfranken)MönchsrothNeuendettelsauNeusitzOberdachstettenOhrenbachPetersaurachRöckingenRothenburg ob der TauberRüglandSachsen bei AnsbachSchillingsfürstSchnelldorfSchopfloch (Mittelfranken)SteinsfeldUnterschwaningenWassertrüdingenWeidenbach (Mittelfranken)WeihenzellWeiltingenWettringen (Mittelfranken)WiesethWindelsbachWindsbachWittelshofenWörnitz (Gemeinde)Wolframs-EschenbachWilburgstettenOrnbauMitteleschenbachHerriedenDürrwangenBurgoberbachAurach (Landkreis Ansbach)ArbergBaden-WürttembergKarte
Über dieses Bild

Dietenhofen ist ein Markt im Landkreis Ansbach in Mittelfranken.

GeografieBearbeiten

Geografische LageBearbeiten

Dietenhofen liegt im Naturpark Frankenhöhe etwa 28 km westlich von Nürnberg, 14 km nordöstlich von Ansbach und 38 km östlich von Rothenburg ob der Tauber. Durch den Ort fließt die Bibert, die bei Zirndorf in die Rednitz mündet.

GemeindegliederungBearbeiten

Die Gemeinde hat 28 amtlich benannte Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[2]

Die Ziegelhütte ist kein amtlich benannter Gemeindeteil.

NachbargemeindenBearbeiten

Die Nachbargemeinden sind:

Rügland, Neuhof an der Zenn Wilhermsdorf
  Großhabersdorf
Weihenzell Bruckberg, Petersaurach Heilsbronn

KlimaBearbeiten

In Dietenhofen beträgt die durchschnittliche Niederschlagsmenge im Jahr 689 mm.

GeschichteBearbeiten

1235 wird der Ort als „Dietenhouen“ in einer Urkunde des Klosters Heilsbronn erstmals namentlich erwähnt. Der Ortsname enthält den germanischen Personennamen Dieto, der als Gründer des Ortes angesehen werden kann.[3] Die Wasserburg Dietenhofen wurde 1523 zerstört und später als Schloss wieder aufgebaut. Der Ort gehörte zum hohenzollerischen Fürstentum Ansbach, das ab 1500 im Fränkischen Reichskreis lag.

Im Jahr 1528 hatte das kirchlich unter bambergische Patronat und leonrodischer Herrschaft stehende Dietenhofen die Reformation gemäß dem 1527 gegebenen Mandat des Markgrafen Kasimir angenommen. Bereits Anfang der 1520er Jahre hatten Dietenhofers Pfarrer Brechtel und Kaplan Hiller reformatisch gewirkt.[4]

Im Ansbacher Salbuch von 1684 werden für Dietenhofen 42 Mannschaften verzeichnet: 1 Anwesen hatte das Kastenamt Neuhof als Grundherrn, 18 Anwesen die Deutschordenskommende Nürnberg und 23 Anwesen die Herren von Leonrod. Das Hochgericht südlich der Bibert übte das brandenburg-ansbachische Hofkastenamt Ansbach aus, nördlich der Bibert das brandenburg-bayreuthische Stadtvogteiamt Markt Erlbach. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Hofkastenamt Ansbach inne.[5]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Dietenhofen 67 Haushalte. Das Hochgericht übte das Stadtvogteiamt Markt Erlbach aus, die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das brandenburg-bayreuthische Kastenamt Dietenhofen inne. Die einzelnen Anwesen unterstanden unterschiedlichen Grundherrn: 64 Anwesen dem Fürstentum Bayreuth (Kastenamt Dietenhofen: 56, Kastenamt Neuhof: 8), 2 Anwesen dem Rittergut Neudorf und 1 Anwesen der Pfarrei Dietenhofen.[6]

1792 erfolgte der Übergang an Preußen.

1810 kam Dietenhofen an das neue Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1811 der Steuerdistrikt Dietenhofen gebildet, zu dem Andorf, Ebersdorf, Herpersdorf, Lentersdorf, Leonrod, Mosmühle, Oberschlauersbach, Rothleiten, Seubersdorf und Stolzmühle gehörten.[7] 1813 wurde die Ruralgemeinde Dietenhofen gebildet, zu der die Mosmühle gehörte. Sie unterstand in der Finanzverwaltung dem Rentamt Ipsheim, in der sonstigen Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Markt Erlbach. So stand zum Beispiel Johann Georg Lenz, ein in Dietenhofen tätiger Magister der Chirurgie, 1865 in Markt Erlbach vor Gericht, weil er entgegen den bestehenden Vorschriften Arzneimittel verkauft hatte.[8] Die freiwillige Gerichtsbarkeit über zwei Anwesen hatte jedoch bis 1833 das Patrimonialgericht Neudorf inne.[9] Ab 1862 wurde Dietenhofen vom Bezirksamt Neustadt an der Aisch (1938 in Landkreis Neustadt an der Aisch umbenannt) und ab 1856 vom Rentamt Markt Erlbach (1920–1929: Finanzamt Markt Erlbach, ab 1929: Finanzamt Fürth) verwaltet. Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Markt-Erlbach, von 1880 bis in die 1950er Jahre Amtsgericht Markt Erlbach, ab den 1950er Jahren Amtsgericht Fürth. Die Gemeinde hatte ursprünglich eine Gebietsfläche von 5,365 km².[10]

Die größte Veranstaltung Dietenhofens während der Zeit des Nationalsozialismus fand, nachdem der Bezirksleiter (des Bezirks Neustadt/Aisch, Uffenheim und Scheinfeld) Otto Roth bereits am 6. Dezember 1931 in Dietenhofen eine Werbeveranstaltung für die NSDAP veranstaltet hatte, 1932 statt, als bei einer Großkundgebung mit mehr als 1.000 Teilnehmern der Landeskulturverwalter des Gaues Franken und Nürnberger Stadtrat Hans Bäselsöder (1900–1983) sowie der Diplomlandwirt, SA-Gruppenführer und Reichstagsabgeordnete Wilhelm Stegmann auftraten.[11]

EingemeindungenBearbeiten

Am 1. Juli 1969 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Ebersdorf und Leonrod eingegliedert. Am 1. Januar 1970 kamen Herpersdorf und Seubersdorf hinzu. Neudorf folgte am 1. Januar 1972. Kehlmünz und Gebietsteile der vorher zum Landkreis Ansbach gehörenden aufgelösten Gemeinden Haasgang und Kleinhaslach wurden am 1. Juli 1972 in den Markt Dietenhofen umgegliedert.[12] Gebietsteile der aufgelösten Gemeinde Unternbibert kamen am 1. Januar 1977 hinzu. Götteldorf folgte am 1. Mai 1978.[13]

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Gemeinde Dietenhofen

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 2005 2010 2015
Einwohner 505 659 637 599 662 653 637 619 606 599 622 609 657 686 703 762 732 758 1107 1162 1346 2610 4260 5322 5660 5572
Häuser[14] 80 101 113 118 125 144 163 248 1034 1515
Quelle [15] [16] [17] [18] [17] [19] [17] [17] [20] [17] [17] [21] [17] [17] [17] [22] [17] [17] [17] [23] [10] [24] [25] [26]

Ort Dietenhofen

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 505 651 593 644 600 602 755 1155 1344 1710 2360
Häuser[14] 80 100 117 124 143 162 247 547
Quelle [15] [16] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [10] [24] [25]

PolitikBearbeiten

BürgermeisterBearbeiten

Von 1984 bis 2014 war Heinz Henninger (PWG) Erster Bürgermeister von Dietenhofen. Bei den Kommunalwahlen in Bayern 2014 trat er nicht mehr an. In einer Stichwahl setzte sich Rainer Erdel, der für die Wählergruppe der Ortsteile Dietenhofens (WGO) angetreten war, mit 62,9 % der Stimmen gegen Rainer Pfeiffer (Parteilose Wählergemeinschaft), der 37 % erhielt, durch.

MarktgemeinderatBearbeiten

Der Marktgemeinderat von Dietenhofen besteht aus 20 Mitgliedern und dem hauptamtlichen Bürgermeister.

CSU / Freie Bürger SPD Parteilose Wählergemeinschaft Wählergruppe der Ortsteile Dietenhofens Gesamt
2002[27] 7 2 7 4 20 Sitze
2008[28] 6 1 8 5 20 Sitze
2014[29] 5 1 7 7 20 Sitze

Wappen und FlaggeBearbeiten

Die Wappenbeschreibung lautet: In Silber auf grünem Boden stehend ein blau gekleideter Hirt mit goldener Tasche, goldenen Stiefeln und schwarzem Schlapphut, der in ein goldenes Horn bläst. Auch bekannt als „Der Dudemann“.

Als inoffizielle Gemeindefahne wird eine weiß-blaue Flagge mit dem Gemeindewappen verwendet.[30]

GemeindepartnerschaftenBearbeiten

SonstigesBearbeiten

Von 2004 bis 2016 war Dietenhofen Teil der Kommunalen Allianz (Komm,A) zu der auch die politischen Gemeinden Bruckberg, Heilsbronn, Neuendettelsau, Petersaurach und Windsbach gehörten. Seit 2016 ist die Gemeinde Teil der Allianz Kernfranken[31], die aus dem Zusammenschluss von Komm,A und LiSa (Lichtenau, Sachsen b. Ansbach) entstand.

BaudenkmälerBearbeiten

 
Heimatmuseum im Schloss Dietenhofen
 
Scharwachtturm und Muster am Kirchturmdach

VereineBearbeiten

  • Heimischer Sportverein ist der TV 1909 Dietenhofen (u. a. Fußball, Handball, Leichtathletik, …).
  • Ski-Club Dietenhofen e. V. (Schwerpunkte: Ski-Alpin, Langlauf, Grasski)
  • Schützengesellschaft Dietenhofen e. V. gegr. 1813
  • TC Dietenhofen (Tennis)
  • Fischereiverein Dietenhofen e. V.
  • Für die schwimmerische Ausbildung der Bürger von Dietenhofen und Umgebung sorgt sich seit 1974 die DLRG OV Dietenhofen.
  • 1 Europa Musikzug Dietenhofen

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

VerkehrBearbeiten

Das Gemeindegebiet wird gleichsam eingerahmt von der Staatsstraße 2245 im Norden und der St 2246 im Süden sowie der St 2255 im Westen. Erreichbare Fernstraßen sind die Bundesstraße 14 im Südosten bei Heilsbronn, die B 8 im Nordosten bei Langenzenn und die B 13 im Westen bei Gräfenbuch. Die nächstgelegene Autobahn ist die A 6 mit der Anschlussstelle Neuendettelsau.

Vom Kernort Dietenhofen führt die Kreisstraße AN 11 nach Norden zur Staatsstraße 2245 bei Neudorf. Die AN 24 führt nach Westen über Leonrod zur St 2245 bei Andorf bzw. nach Osten über Rothleiten und Lentersdorf zur St 2245 bei Münchzell. Die AN 26 führt nach Süden zur Staatsstraße 2246 bei Kleinhaslach bzw. nach Nordosten über Oberschlauersbach zur St 2245. Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Rüdern bzw. nach Warzfelden zur AN 17.

In der ersten Hälfte der 1880er Jahre wurde mit der Verbindung Ansbach–Dietenhofen–Markt Erlbach eine Postbuslinie von der Nürnberg-Crailsheimer-Bahn durch das Biberttal eingerichtet.[32] Diese verlor ihre Bedeutung durch die Eröffnung der Bibertbahn am 22. Mai 1914. Sie verkehrte bis zum 26. September 1971 durch das Ortsgebiet, bis zur Eröffnung des Teilstückes nach Rügland am 1. Juni 1915 war Dietenhofen Endbahnhof. Schon vor der Stilllegung des Zugverkehrs im September 1971 verband der Bahnbus den Ort mit Nürnberg und Fürth. Zum Start des Verkehrsverbund Großraum Nürnberg im September 1987 wurde der Bahnbus als Linie 113 vollständig in den Verbund integriert. 1988 übernahm die 100%ige Bahntochter Omnibusverkehr Franken die Konzession.

Zum Schuljahresbeginn 1992 wurde die aus Dietenhofen kommende Schulbuslinie zur Staatlichen Realschule in Heilsbronn und dem Laurentius-Schulzentrum Neuendettelsau in die Buslinie 717 ab Neudorf umgewandelt.

Des Weiteren betreibt die Omnibusverkehr Franken mit der Linie 129 eine Buslinie über Markt Erlbach nach Neustadt an der Aisch und ein privates Verkehrsunternehmen eine Linie 716 nach Ansbach.

Abends und am Wochenende verkehrt ein Anrufsammeltaxi zum Bahnhof in Ansbach. Seit dem 1. März 2019 ist ein Bürgerbus im Einsatz, um unmobilisierte Einwohner innerhalb des Gemeindegebietes zu befördern.

Ansässige UnternehmenBearbeiten

PersönlichkeitenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 10. Juli 2019 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gemeinde Dietenhofen in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 14. September 2019.
  3. W.-A. v. Reitzenstein, S. 54.
  4. Max Döllner: Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933. Ph. C. W. Schmidt, Neustadt a.d. Aisch 1950. (Neuauflage 1978 anlässlich des Jubiläums 150 Jahre Verlag Ph. C. W. Schmidt Neustadt an der Aisch 1828-1978.) S- 194 f.
  5. Staatsarchiv Nürnberg, Ansbacher Salbuch 127, 584. Zitiert nach M. Jehle, Bd. 2, S. 681.
  6. H. H. Hofmann, S. 88.
  7. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 33 (Digitalisat). H. H. Hofmann, S. 223
  8. Max Döllner: Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933. Ph. C. W. Schmidt, Neustadt a. d. Aisch 1950, OCLC 42823280; Neuauflage anlässlich des Jubiläums 150 Jahre Verlag Ph. C. W. Schmidt Neustadt an der Aisch 1828–1978. Ebenda 1978, ISBN 3-87707-013-2, S. 527.
  9. H. H. Hofmann, S. 198.
  10. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 804 (Digitalisat).
  11. Wolfgang Mück: NS-Hochburg in Mittelfranken: Das völkische Erwachen in Neustadt an der Aisch 1922–1933. Verlag Philipp Schmidt, 2016 (= Streiflichter aus der Heimatgeschichte. Sonderband 4); ISBN 978-3-87707-990-4, S. 109 und 126.
  12. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 535.
  13. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 706, 707 und 720.
  14. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1846, 1852 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.
  15. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 18 (Digitalisat).
  16. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 95 (Digitalisat).
  17. a b c d e f g h i j k l Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 179, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  18. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1059, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  19. a b kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871), Sp. 1225, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  20. a b Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1159 (Digitalisat).
  21. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1231–1232 (Digitalisat).
  22. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1269 (Digitalisat).
  23. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 1095–1096 (Digitalisat).
  24. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 168 (Digitalisat).
  25. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 325 (Digitalisat).
  26. Dietenhofen: Amtliche Statistik des LfStat
  27. Kommunalwahl_2002 (Memento des Originals vom 21. Oktober 2007 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dietenhofen.de
  28. Kommunalwahl_2008@1@2Vorlage:Toter Link/www.dietenhofen.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  29. Kommunalwahl_2014@1@2Vorlage:Toter Link/www.dietenhofen.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  30. Eintrag zu Dietenhofen auf der Seite kommunalflaggen.eu
  31. www.kernfranken.eu
  32. Peter Ramsenthaler: Lokalbahn Nürnberg- Unternbibert-Rügland : Von der Frankenmetropole in den Rangau. H-und-L-Publ.-Souvenirs-Verlag Bleiweis, Schweinfurt 1996, ISBN 3-928786-48-2, Seite 2
  33. Archivlink (Memento des Originals vom 3. Januar 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/faktor-a.arbeitsagentur.de