Gebsattel

Gemeinde im Landkreis Ansbach in Bayern

Gebsattel ist eine Gemeinde und der gleichnamige Hauptort im Landkreis Ansbach in Mittelfranken.

Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Gebsattel
Gebsattel
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Gebsattel hervorgehoben

Koordinaten: 49° 21′ N, 10° 12′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Ansbach
Verwaltungs­gemeinschaft: Rothenburg ob der Tauber
Höhe: 373 m ü. NHN
Fläche: 19,12 km2
Einwohner: 1731 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 91 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91607
Vorwahl: 09861
Kfz-Kennzeichen: AN, DKB, FEU, ROT
Gemeindeschlüssel: 09 5 71 152
Gemeindegliederung: 9 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schulstr. 10
91607 Gebsattel
Website: www.gebsattel.de
Erster Bürgermeister: Gerd Rößler (SPD)
Lage der Gemeinde Gebsattel im Landkreis Ansbach
Landkreis Donau-RiesAnsbachFürthLandkreis Neustadt an der Aisch-Bad WindsheimLandkreis FürthLandkreis RothLandkreis Weißenburg-GunzenhausenUnterer WaldLehrbergAdelshofen (Mittelfranken)Bechhofen (Mittelfranken)Bruckberg (Mittelfranken)Buch am WaldBurkColmbergDentlein am ForstDiebachDietenhofenDinkelsbühlDombühlEhingen (Mittelfranken)FeuchtwangenFlachslandenGebsattelGerolfingenGeslauHeilsbronnInsingenLangfurthLeutershausenLichtenau (Mittelfranken)Merkendorf (Mittelfranken)MönchsrothNeuendettelsauNeusitzOberdachstettenOhrenbachPetersaurachRöckingenRothenburg ob der TauberRüglandSachsen bei AnsbachSchillingsfürstSchnelldorfSchopfloch (Mittelfranken)SteinsfeldUnterschwaningenWassertrüdingenWeidenbach (Mittelfranken)WeihenzellWeiltingenWettringen (Mittelfranken)WiesethWindelsbachWindsbachWittelshofenWörnitz (Gemeinde)Wolframs-EschenbachWilburgstettenOrnbauMitteleschenbachHerriedenDürrwangenBurgoberbachAurach (Landkreis Ansbach)ArbergBaden-WürttembergKarte
Über dieses Bild

GeografieBearbeiten

Geografische LageBearbeiten

Die Gemeinde liegt im Naturpark Frankenhöhe, etwa drei Kilometer südlich von Rothenburg ob der Tauber, nahe der Grenze zu Baden-Württemberg.[2]

NachbargemeindenBearbeiten

GemeindegliederungBearbeiten

Es gibt neun amtlich benannte Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[3]

GeschichteBearbeiten

Bis zur GemeindegründungBearbeiten

Ursprünglich waren es zwei Orte, das ältere Kirchdorf links der Tauber aus der Zeit der fränkischen Landnahme und das jüngere Schlossdorf rechts der Tauber, das im 11. Jahrhundert im Besitz der Grafen von Rothenburg-Komburg war und seinen Namen nach der letzten Besitzerin aus diesem Hause, der Gräfin Geba (Gebesedelen = Sitz der Geba), erhielt.[4] Nach 1400 gehörten etwa drei Viertel der Anwesen zum Benediktinerstift Komburg bei Schwäbisch Hall, während ein Viertel der Bewohner Rothenburger Untertanen waren. Erst 1810 kam Gebsattel zum Königreich Bayern.

Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde der Steuerdistrikt Gebsattel gebildet, zu dem die Orte Dorfmühle, Eckartshof, Kirnberg, Leuzhof, Pleikartshof, Rödersdorf, Södelbronn, Wasenmühle und Wildenhof gehörten. Wenig später wurde mit Dorfmühle, Eckartshof, Rödersdorf und Wasenmühle die Ruralgemeinde formiert. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Rothenburg.[5][6]

Die Gemeinde hatte 1961 eine Gebietsfläche von 10,162 km².[7]

EingemeindungenBearbeiten

Am 1. Januar 1972 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Kirnberg eingegliedert.[8] Am 1. Mai 1978 kam Bockenfeld hinzu.[9]

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 1428 auf 1730 um 302 Einwohner bzw. um 21,2 %.

Gemeinde Gebsattel

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 1995 2005 2015
Einwohner 642 696 672 761 675 662 701 727 715 720 716 711 727 744 717 756 759 724 960 998 857 937 1425 1746 1830 1718
Häuser[10] 132 132 125 125 142 152 168 187 388 530
Quelle [11] [6] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [12] [12] [19] [12] [12] [12] [20] [12] [12] [12] [21] [7] [22] [23] [24]

Gemeindeteil Gebsattel

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 570 617 682 572 624 633* 672* 902* 790* 864* 959*
Häuser[10] 118 118 110 127* 137* 152* 171* 257*
Quelle [11] [6] [13] [15] [18] [19] [20] [21] [7] [22] [23]
* inklusive Wasenmühle

PolitikBearbeiten

Die Gemeinde ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Rothenburg ob der Tauber.

GemeinderatBearbeiten

Nach der Kommunalwahl 2020 hat der Gemeinderat zwölf Mitglieder, die alle zur Fraktion Gemeinsame Liste gehören.[25] Die Wahlbeteiligung lag bei 58,7 %. Weiteres Mitglied und Vorsitzender des Gemeinderates ist der Bürgermeister Gerd Rößler.

BürgermeisterBearbeiten

Seit November 2010 ist Gerd Rößler Erster Bürgermeister.[26] Sein Vorgänger war Wilfried Schnaubelt. Seit dem 1. Mai 2014 ist Rößler hauptamtlicher Bürgermeister.[27] Er wurde am 15. März 2020 mit 92,6 % der Stimmen wiedergewählt.[28]

Wappen und FlaggeBearbeiten

Wappen
Blasonierung: „Durch einen silbernen Wellenpfahl gespalten von Blau und Rot, vorne ein herschauender goldener, rot bezungter Löwenkopf mit einem silbernen Sparren im Maul, hinten ein silberner Steinbockrumpf.“[29]

Gebsattel führt seit 1986 ein Wappen.

Wappenbegründung: Der silberne Wellenpfahl steht für die Tauber, die durch das Gemeindegebiet fließt. Der Löwenkopf mit Sparren ist dem Wappen der Grafen von Rothenburg-Komburg entnommen. Der Steinbockrumpf ist das Wappensymbol der Freiherren von Gebsattel, die im 19. Jahrhundert in Gebsattel Besitz erwarben, das zuvor dem Kloster Comburg gehörte.
Flagge

Die Gemeindeflagge ist rot-gelb-blau.[30]

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Katholische Pfarrkirche St. Laurentius
 
Schloss Gebsattel

AttraktionenBearbeiten

  • Maislabyrinth nahe Eckartshof

Musikgruppen, Orchester, Chöre und BandsBearbeiten

  • Musikverein Gebsattel (Blaskapelle)
  • Gesangverein Frohsinn (Chor)
  • Lazy Bones (Band)
  • The Rudes (Band)

BauwerkeBearbeiten

  • Schloss Gebsattel, Stammsitz der Familie von Gebsattel; bis 1806 im Besitz des Stifts Comburg, 1806 säkularisiert; seit 1901 wieder im Besitz der Freiherren von Gebsattel (nicht zu besichtigen).
  • St.-Laurentius-Kirche mit Pfarrhaus
  • Gasthaus Zum Lamm
  • Evangelische Kirche St. Martin in Bockenfeld

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

Die Gemeinde ist Mitglied im Tourismusverband Romantisches Franken.

VerkehrBearbeiten

Gebsattel liegt nahe der Bundesautobahn 7 (Anschlussstelle 108 – Rothenburg ob der Tauber). Die Staatsstraße 2249 verläuft nach Sankt Leonhard (1,1 km nordwestlich) bzw. nach Kirnberg (2,8 km südöstlich). Die Kreisstraße AN 33 führt nach Bockenfeld (2,7 km südlich) bzw. nach Neusitz zur Staatsstraße 2250 (2,9 km nordöstlich). Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Eckartshof (1,2 km nordwestlich), die St 2149 kreuzend nach Leuzhof (2,4 km westlich), zur St 2149 bei Sankt Leonhard (1,2 km nördlich) und nach Rödersdorf (2,2 km südöstlich).[2]

Ansässige UnternehmenBearbeiten

(Auswahl)

  • Baß Antriebstechnik GmbH
  • Metallbau Breiter
  • Ostertag Schaltanlagen GmbH & Co KG

BildungBearbeiten

  • Kindergarten St. Josef
  • Grundschule Gebsattel-Insingen-Neusitz
 
Gebsattel, Hauptstraße (1984)

VereineBearbeiten

Der Musikverein Gebsattel wurde im Juni 1927 gegründet, um kirchliche Feiern musikalisch zu umrahmen. Der Verein ist heute eine Blaskapelle, hat etwa 38 aktive Mitglieder. 2002/03 hat er eine eigene Veranstaltungshalle mit angegliedertem Proberaum errichtet.

Die Freiwillige Feuerwehr setzt sich aus 34 Feuerwehrdienstleistenden zusammen; dieser angegliedert ist die Löschgruppe Rödersdorf mit weiteren 12 Feuerwehrdienstleistenden.

Am 18. Mai 1968 wurde der FV 68 Gebsattel gegründet, dieser hat etwa 400 Mitglieder.

Im April 2005 wurde die evangelische Landjugend Gebsattel gegründet.

Weitere Vereine sind der Gesangverein Frohsinn, die Motorradfreunde Kirnberg-Frankenhöhe sowie ein Imkerverein, ein Gartenbauverein und ein Schützenverein mit rund 120 Mitgliedern.

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: Gebsattel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Genesis Online-Datenbank des Bayerischen Landesamtes für Statistik Tabelle 12411-001 Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. a b Gebsattel im BayernAtlas
  3. Gemeinde Gebsattel in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 18. September 2019.
  4. W.-A. v. Reitzenstein, S. 79.
  5. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 66 (Digitalisat).
  6. a b c Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 223 (Digitalisat). Laut Historischem Gemeindeverzeichnis hatte die Gemeinde 688 Einwohner.
  7. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, Abschnitt II, Sp. 814 (Digitalisat).
  8. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 562.
  9. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 706, 724.
  10. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser, 1871 bis 2015 als Wohngebäude.
  11. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 29 (Digitalisat). Für die Gemeinde Gebsattel zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Eckartshof (S. 20), Rödersdorf (S. 76) und Wasenmühle (S. 98).
  12. a b c d e f g h i Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, S. 182, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  13. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1072, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  14. Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 171 (Digitalisat).
  15. a b Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1237–1238, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  16. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Hergestellt auf Grund der neuen Organisation der Regierungsbezirke, Bezirksämter und Gerichtsbezirke. Nachtrag zum Heft 36 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1879, S. 68 (Digitalisat).
  17. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1880. Heft 35 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1882, S. 194 (Digitalisat).
  18. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1173 (Digitalisat).
  19. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1244 (Digitalisat).
  20. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1284 (Digitalisat).
  21. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, Abschnitt II, Sp. 1111 (Digitalisat).
  22. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, S. 169 (Digitalisat).
  23. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, S. 327 (Digitalisat).
  24. Gebsattel: Amtliche Statistik des LfStat
  25. Wahl des Gemeinderats - Kommunalwahlen 2020 in der Gemeinde Gebsattel - Gesamtergebnis. Abgerufen am 16. November 2020.
  26. Gemeinde Gebsattel. Landratsamt Ansbach, abgerufen am 18. Juli 2020.
  27. Gebsattel mit unveränderter Spitze, nordbayern.de, 7. Mai 2014, abgerufen 25. Oktober 2018
  28. Bürgermeisterwahl. In: Statistik.Bayern. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen am 3. April 2021.
  29. Eintrag zum Wappen von Gebsattel in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  30. Gebsattel. In: kommunalflaggen.eu. Abgerufen am 27. Februar 2020.