Deutscher Olympischer Sportbund

Dachorganisation des deutschen Sports
(Weitergeleitet von DOSB)

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) ist eine Dachorganisation des deutschen Sports und entstand am 20. Mai 2006 durch den Zusammenschluss des Deutschen Sportbundes und des Nationalen Olympischen Komitees für Deutschland. Der DOSB vertritt über 27 Millionen Mitgliedschaften aus knapp 90.000 Sportvereinen. Mitgliedsorganisationen des DOSB sind 16 Landessportbünde, 65 Spitzenverbände sowie 20 Sportverbände mit besonderen Aufgaben.[2] Der DOSB ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Frankfurt am Main.[3] Nachdem er im Juni 2014 ein Übergangsquartier in Neu-Isenburg bezogen hatte[4], ist der DOSB im Mai 2016 in sein neu errichtetes „Haus des Deutschen Sports“ im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen-Süd zurückgekehrt[5]. Seit den Olympischen Spielen 2018 treten die Athleten unter der Marke Team Deutschland auf.[6][7]

Deutscher Olympischer Sportbund
Logo Deutscher Olympischer Sportbund seit 2014.svg
Gegründet 20. Mai 2006 (1895 als NOK)
Gründungsort Frankfurt am Main
Präsident Alfons Hörmann
Vereine 88.348[1]
Mitglieder 23.990.072 (Mitgliedschaften)[1]
Verbandssitz Otto-Fleck-Schneise 12
60528 Frankfurt am Main
Homepage dosb.de
Einfahrt zum DOSB
Alfons Hörmann, Präsident des DOSB
Veronika Rücker, Vorstandsvorsitzende

GremienBearbeiten

PräsidiumBearbeiten

Erster Präsident des DOSB war Thomas Bach. Er trat am 16. September 2013 nach seiner Wahl zum IOC-Präsidenten zurück. Bis zur Neuwahl übernahm Hans-Peter Krämer als amtierender DOSB-Präsident den Vorsitz.[8]

Seit Dezember 2013 ist Alfons Hörmann Präsident des DOSB.[9] Weitere Mitglieder des DOSB-Präsidiums: Uschi Schmitz (Vize-Präsidentin Leistungssport), Kaweh Niroomand (Vizepräsident Finanzen), Andreas Silbersack (Vizepräsident Breitensport und Sportentwicklung), Gudrun Doll-Tepper (Vize-Präsidentin Bildung und Olympische Erziehung), Petra Tzschoppe (Vize-Präsidentin Frauen und Gleichstellung), Jan Holze (Vorsitzender der Deutschen Sportjugend), Jonathan Koch (Vertreter der Athleten*innen), Britta Heidemann (IOC-Mitglied) und, mit ruhender Mitgliedschaft Thomas Bach (IOC-Präsident).[10]

VorstandBearbeiten

Der fünfköpfige hauptamtliche Vorstand ist für das operative Geschäft zuständig und obliegt der Aufsicht durch das ehrenamtlichen Präsidium.[11]

Ethik-KommissionBearbeiten

Die 2018 gegründete, unabhängige Ethik-Kommission hat ihre wesentliche Rolle in der Beratung des DOSB-Präsidiums und -Vorstandes sowie in der neutralen Untersuchung bei Anhaltspunkten für oder Hinweisen auf Verstöße gegen die Good-Governance-Regelungen. Sie ist zuständig für Untersuchung bei Hinweisen auf Verstöße durch Mitglieder des Präsidiums, des Vorstands, der Beiräte und Kommission, der Persönlichen Mitglieder, die Delegationsmitglieder von vom DOSB entsandten Mannschaften zu internationalen Multi-Sport-Veranstaltungen sowie aller hauptamtlichen Mitarbeiter/innen der DOSB-Geschäftsstelle. Vorsitzender ist Thomas de Maizière, als Mitglieder wurden Hansjörg Geiger und Biathlon-Olympiasiegerin Kati Wilhelm gewählt; Ersatzmitglied ist die Hammerwurf-Weltmeisterin Betty Heidler.[12]

SchirmherrBearbeiten

Schirmherr des DOSB ist das amtierende Staatsoberhaupt Deutschlands Frank-Walter Steinmeier.[13]

GründungsgeschichteBearbeiten

 
Logo des DOSB bis 2014
 
Historische Entwicklung deutscher Sportdachverbände und Nationaler Olympischer Komitees

Der DOSB entstand durch den Zusammenschluss des finanziell schwer angeschlagenen Deutschen Sportbunds (DSB)[14] und des Nationalen Olympischen Komitees für Deutschland (NOK). Ziel des Zusammenschlusses war die einheitliche Vertretung des Sports und die bessere Durchsetzung der Interessen der Mitgliedsverbände und -vereine.

Die Satzung des DOSB wurde von den Hauptgremien des NOK und des DSB in einer gemeinsamen Sitzung am 10. Dezember 2005 in Köln verabschiedet. Im Rahmen der Sitzung beschlossen die bisherigen Verbände, sich aufzulösen und durch Neugründung des DOSB zu fusionieren.

Um die Führungspositionen zu besetzen, wurde eine fünfköpfige Findungskommission gebildet, der die Verbandspräsidenten Theo Zwanziger (Deutscher Fußball-Bund), Clemens Prokop (Deutscher Leichtathletik-Verband), Klaus Schormann (Deutscher Verband für Modernen Fünfkampf) und Wolfgang Rittmann (Deutsche Billard-Union) sowie als Vertreter der Landessportbünde Ekkehard Wienholtz (Landessportverband Schleswig-Holstein) angehörten. Die Kommission sprach sich im März 2006 einstimmig für Thomas Bach als DOSB-Präsidenten aus. Der frühere nordrhein-westfälische Minister für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport Michael Vesper (Bündnis 90/Die Grünen) erhielt im September 2006 einen Fünfjahresvertrag als Generaldirektor des DOSB.

FinanzierungBearbeiten

Der Deutsche Olympische Sportbund finanziert sich aus Mitgliedsbeiträgen, Lotterieeinnahmen und Vermarktungslizenzen sowie mittels Bundeszuwendungen insbesondere für Projekte der Themengebiete Leistungssport; Integration, Inklusion und Chancengleichheit im bzw. mittels Sport; Sport und Gesundheit; Sport der Generationen sowie für völkerverbindende internationale Sportprojekte.[15]

InteressenvertretungBearbeiten

„Der Deutsche Olympische Sportbund vertritt die Interessen seiner Mitgliedsverbände gegenüber Bund, Ländern und Gemeinden und in allen gesellschaftspolitischen und kulturellen Bereichen. Dazu gehört die Zusammenarbeit mit gesellschaftspolitischen Institutionen wie Kirchen, Parteien, Wohlfahrtsverbänden, kulturellen Einrichtungen, Gewerkschaften und Wirtschaftsorganisationen.“

Der DOSB bzw. sein Vorgänger DSB gibt seit 1971 die Zeitschrift Leistungssport heraus, die eine der führenden trainingswissenschaftlichen Zeitschriften der Welt ist, mit sportpolitischen Aussagen aber eine deutliche Zurückhaltung übt.[16] Die DDR-Zeitschrift Theorie und Praxis des Leistungssports wurde nach der Wende eingestellt. Beide Zeitschriften sind im Institut für Angewandte Trainingswissenschaft digitalisiert kostenfrei abrufbar.[17]

Der DOSB sieht sich als Rechtsnachfolger des Nationalen Olympischen Komitees (NOK) der DDR und unterstützt die DDR-Dopingopfer. Das DDR-NOK ging nach der Wende mit seinem Restvermögen von rund fünf Millionen Mark im NOK der Bundesrepublik auf.[18]

Dem Thema E-Sport steht der DOSB kritisch bis ablehnend gegenüber.[19]

Preise und EhrungenBearbeiten

Seit 2008 vergibt der Verband die Ehrenmedaille des deutschen Sports (auch DOSB-Ehrenmedaille genannt), gestaltet von Markus Lüpertz.[20]

Preisträger

Darüber hinaus gibt es als weitere Preise und Ehrungen den DOSB-Ethik-Preis, die DOSB-Ehrennadel, den Preis Pro Ehrenamt, den DOSB-Wissenschaftspreis, den Preis DOSB-Trainerin/Trainer des Jahres, die Auszeichnung Hochschule des Spitzensports, die Auszeichnung Eliteschule des Sports, Eliteschüler des Sports, den Gleichstellungspreis, den Deutschen Schulsportpreis, den dsj-Zukunftspreis, die IOC-Trophy, die Sportplakette des Bundespräsidenten sowie den Fair Play Preis.[20]

In Kooperation mit der Commerzbank vergibt der DOSB seit 1986 das Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein,[21] zusammen mit den Genossenschaftsbanken den Großen Stern des Sports.

MitgliedsverbändeBearbeiten

16 LandessportbündeBearbeiten

65 SpitzenverbändeBearbeiten

(39 olympische ( ) und 26 nichtolympische, Stand: April 2018)

20 Verbände mit besonderer AufgabenstellungBearbeiten

IndividualmitgliederBearbeiten

Mitgliedschaften und internationale Mitwirkung bei DrittenBearbeiten

Der DOSB wirkt in folgenden Gremien mit:

Olympia-Bewerbung 2015Bearbeiten

 
Abstimmung über die Bewerbung am 21. März 2015 in Frankfurt

Der DOSB bewarb sich mit Hamburg beim Internationalen Olympischen Komitee um die Ausrichtung der Olympischen Sommerspiele 2024 sowie der Paralympischen Sommerspiele 2024 und gegebenenfalls für die Sommerspiele im Jahr 2028. Dieser Beschluss wurde von den Mitgliedsorganisationen des DOSB bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 21. März 2015 in der Frankfurter Paulskirche gefasst.[24][25] Am 29. November 2015 lehnte die Hamburger Bevölkerung in einem Referendum die Bewerbung ab,[26] worauf die Bewerbung zurückgezogen wurde.

Kampagne „Bewegung gegen Krebs“Bearbeiten

Der DOSB und die Stiftung Deutsche Krebshilfe haben 2020 ihre Kooperation im Rahmen der Initiative „Bewegung gegen Krebs“ mit weiteren Aktionspartnern wie die Deutsche Sporthochschule Köln (DSHS) verstärkt.[27] Dabei stehen künftig auch Themen wie Übungsleiterqualifikation und der Ausbau von Gesundheitssport-Angeboten in den Vereinen auf der Agenda.[28] DOSB und Krebshilfe hatten bereits 2014 die bundesweite Präventionskampagne „Bewegung gegen Krebs“ mit einer flächendeckenden Plakataktion und Veranstaltungen in den zahlreichen Sportvereinen gestartet. Unterstützer kamen als Ehrenbotschafter aus dem Spitzensport die Olympiasiegerin Britta Heidemann, Fußballweltmeister Wolfgang Overath, Fernsehmoderatorin Shary Reeves und stets weitere Förderer hinzu.[29] Zur verstärkten Zusammenarbeit betonte der Krebshilfe-Vorstandsvorsitzende Gerd Nettekoven: „Sport und Bewegung als Teil eines gesunden Lebensstils können das Risiko an Krebs zu erkranken wesentlich reduzieren.“ Das DOSB-Vorstandsmitglied Karin Fehres sagte: „Wir wollen nicht nur die Menschen über die positiven Auswirkungen von Sport und Bewegung informieren, sondern auch die gesundheitsfördernden Angebote in Sport-Deutschland,weiterausbauen.“[30] Zugleich soll in Zusammenarbeit von DOSB, Krebshilfe und Deutschem Behindertensportverband (DBS) beispielsweise das Thema der Qualifizierung von Rehasportübungsleitern aufgegriffen werden. Auch in Therapie und Nachsorge könne sportliche Aktivität eine wichtige Rolle spielen.

Haltung zum E-SportBearbeiten

Die Haltung des DOSB zum Thema E-Sport ist kritisch bis ablehnend.[31] Hat der Verband den elektronischen Sport zuvor vollends abgelehnt, unterteilt der DOSB den Wettkampf mittels Videospielen seit 2018 zum einen in den Wettkampf in elektronischen Sportartensimulationen, der unterstützt und gefördert wird, zum anderen in eGaming, wobei eGaming alle anderen Genres inkludiert.[32] eGaming wird vom DOSB nicht unterstützt, der Begriff eGaming existiert auch nur in Deutschland. Alle anderen Nationen sehen E-Sport in seiner Gänze als einheitliches Phänomen, bestehend aus unterschiedlichen Genres. Die Haltung des DOSB zum Thema E-Sport wurde vielfach von Experten und Wissenschaftlern kritisiert.[33] Der DOSB lehnt E-Sport auch deshalb als Sport ab, weil der Grad der Körperlichkeit zu gering sei.[34] Kritiker entgegnen, dass dies einerseits eine unzulässige Verengung auf bestimmte Definitionsmerkmale des Sportbegriffs sei,[35] andererseits zeigen unter anderem Untersuchungen der Sporthochschule Köln, dass E-Sport auch in Sachen Körperlichkeit als Sport zu werten ist.[36]

Weitere Angebote und Einrichtungen des DOSBBearbeiten

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Detlef Kuhlmann: Querpässe zwischen Sport und Sportwissenschaft. Kommentare aus der DOSB-Presse. Arete Verlag, Hildesheim 2014. ISBN 978-3-942468-38-1.

WeblinksBearbeiten

Commons: Deutscher Olympischer Sportbund – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Bestandserhebung 2019. (PDF) Deutscher Olympischer Sportbund, abgerufen am 21. Januar 2020.
  2. Deutscher Olympischer Sportbund – Mitgliedsorganisation (dosb.de, abgerufen am 25. Mai 2016)
  3. Impressum des DOSB.
  4. DOSB baut Teile seines Hauptsitzes neu und saniert umfassend. Vorübergehender Umzug nach Neu-Isenburg – Rückkehr 2016 geplant. (Nicht mehr online verfügbar.) In: DOSB Newsletter 34/2014. DOSB, 27. Mai 2014, archiviert vom Original am 5. Dezember 2014; abgerufen am 30. Dezember 2014.
  5. DOSB wieder in der Otto-Fleck-Schneise. In: DOSB-Homepage Kontakt/Anfahrt. DOSB, abgerufen am 7. April 2017.
  6. DOSB: Der Deutsche Olympische Sportbund: Olympiamannschaft wird zu „Team Deutschland“. Abgerufen am 2. Februar 2018.
  7. 154 Athletinnen und Athleten: Das ist das „Team Deutschland“ in Pyeongchang. In: Mitteldeutsche Zeitung. (mz-web.de [abgerufen am 5. Februar 2018]).
  8. Thomas Bach als DOSB-Präsident zurückgetreten – Hans-Peter Krämer übernimmt Amtsgeschäfte bis zur Neuwahl. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 4. März 2016; abgerufen am 7. Mai 2017.
  9. Biografie von Alfons Hörmann auf der Website des DOSB, abgerufen am 18. März 2015.
  10. DOSB: Der Deutsche Olympische Sportbund : Präsidium. Abgerufen am 6. Februar 2020.
  11. DOSB: Der Deutsche Olympische Sportbund : Vorstand. Abgerufen am 6. Februar 2020.
  12. Die Ethik-Kommission des DOSB. DOSB, abgerufen am 31. Januar 2019.
  13. Deutscher Olympischer Sportbund e.V. - Medien- und Öffentlichkeitsarbeit: Sport „unverzichtbarer Bestandteil unseres demokratischen Miteinanders“. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übernimmt Schirmherrschaft über DOSB. 5. Mai 2017, abgerufen am 7. Mai 2017.
  14. Harsche Kritik an DOSB-Gründung sport1.de 17. Mai 2016.
  15. a b Bund.de: Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB).
  16. Arnd Krüger, Uta Engels: 30 Jahre 'Leistungssport': Anspruch und Wirklichkeit, in: Leistungssport 31 (2001), 5, S. 4–9.
  17. Datenbanken. Institut für Angewandte Trainingswissenschaft, abgerufen am 7. Mai 2017.
  18. WELT.de/sid: DOSB einigt sich mit Doping-Opfern. In: welt.de. 12. Dezember 2006, abgerufen am 7. Oktober 2018.
  19. dpa: Server statt Spielfeld: Rechtsgutachten des DOSB: E-Sport ist kein Sport. In: Die Zeit. 27. August 2019, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 24. September 2019]).
  20. a b DOSB: DOSB-Ehrenmedaille. Online auf dosb.de, Aufruf: 29. Juni 2018.
  21. Was ist das „Grüne Band“? Deutscher Olympischer Sportbund, abgerufen am 23. Januar 2014.
  22. DOSB: Der Deutsche Olympische Sportbund : Mitgliedsorganisationen. Abgerufen am 7. Mai 2017.
  23. DOSB: Der Deutsche Olympische Sportbund : Persönliche Mitglieder. Abgerufen am 13. Dezember 2018.
  24. DOSB: „Mit Hamburg neue Vision von Olympia verwirklichen“, abgerufen am 22. März 2015
  25. Beschluss der Mitgliederversammlung des DOSB (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive) (PDF-Datei)
  26. Olympiabewerbung: Hamburger sagen Nein zu Olympia. In: zeit.de. Die Zeit, 29. November 2015, abgerufen am 29. November 2015.
  27. https://www.krebshilfe.de/informieren/ueber-krebs/ihr-krebsrisiko-senken/bewegung-und-krebs/bewegung-gegen-krebs/ueber-das-projekt/, abgerufen am 2. Januar 2020
  28. https://www.krebshilfe.de/informieren/presse/pressemitteilungen/presse-information-bewegung-gegen-krebs/ abgerufen am 7. Mai 2018
  29. Presseerklärung der Deutschen Krebshilfe vom 11. März 2014. (Nicht mehr online verfügbar.) 11. März 2014, archiviert vom Original am 17. März 2014; abgerufen am 7. Mai 2017.
  30. DOSB: „Bewegung gegen Krebs“ – Der DOSB und die Deutsche Krebshilfe bauen ihre Zusammenarbeit weiter aus, abgerufen am 8. Mai 2018
  31. Artrevolver: eSport. Abgerufen am 28. November 2019.
  32. Artrevolver: DOSB zu eGaming und eSport. Abgerufen am 28. November 2019.
  33. design akademie berlin widerspricht DOSB Gutachten. In: gaming-grounds.de. 28. August 2019, abgerufen am 28. November 2019 (deutsch).
  34. Artrevolver: DOSB veröffentlicht Gutachten zum "eSport". Abgerufen am 28. November 2019.
  35. dpa: Diskussion um Anerkennung: Experten üben Kritik am E-Sport-Rechtsgutachten des DOSB. In: Die Zeit. 28. August 2019, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 28. November 2019]).
  36. eSport - DSHS. Abgerufen am 28. November 2019.