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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Struxdorf
Struxdorf
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Struxdorf hervorgehoben
Koordinaten: 54° 38′ N, 9° 38′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Schleswig-Flensburg
Amt: Südangeln
Höhe: 37 m ü. NHN
Fläche: 13,4 km2
Einwohner: 636 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 47 Einwohner je km2
Postleitzahl: 24891
Vorwahl: 04623
Kfz-Kennzeichen: SL
Gemeindeschlüssel: 01 0 59 082
Adresse der Amtsverwaltung: Toft 7
24860 Böklund
Website: www.struxdorf.de
Bürgermeister: Dieter Thiesen (FWS)
Lage der Gemeinde Struxdorf im Kreis Schleswig-Flensburg
AhnebyAlt BennebekArnisAusackerBergenhusenBöelBöklungBollingstedtBorenBorgwedelBörmBöxlundBrodersby-GoltoftBusdorfDannewerkDollerupDörpstedtEggebekEllingstedtErfdeEsgrusFahrdorfFreienwillGeltingGeltorfGlücksburg (Ostsee)GrödersbyGroß RheideGroßenwieheGroßsoltGrundhofHandewittHarrisleeHasselbergHavetoftHollingstedtHoltHörupHürupHusbyHüsbyIdstedtJagelJannebyJardelundJerrishoeJörlJübekKappelnKlappholzKlein BennebekKlein RheideKronsgaardKroppLangballigLangstedtLindewittLoitLottorfLürschauMaasbüllMaasholmMedelbyMeggerdorfMeynMittelangelnMohrkirchMunkbrarupNeuberendNiebyNiesgrauNorderbrarupNordhackstedtNottfeldNübelOersbergOeverseeOsterbyPommerbyRabelRabenholzRabenkirchen-FaulückRingsbergRüggeSaustrupSchaalbySchafflundScheggerottSchleswigSchnarup-ThumbySchubySelkSieverstedtSilberstedtSollerupSörupStangheckStapelSteinbergSteinbergkircheSteinfeldSterupStolkStoltebüllStruxdorfSüderbrarupSüderfahrenstedtSüderhackstedtTaarstedtTarpTastrupTetenhusenTielenTolkTreiaTwedtUelsbyUlsnisWagersrottWallsbüllWanderupWeesWeesbyWesterholzWohldeFlensburgKarte
Über dieses Bild
St-Georgs-Kirche aus Feldsteinen mit westseitigem Natursteinquadermauerwerk und ostseitigem Backsteinanbau (Foto 2018)

Struxdorf (dänisch: Strukstrup) ist eine Gemeinde im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein. Arup (Årup), Bellig (Balle[2]), Boholz (Byskov oder Boholt), Ekeberg (Egebjerg), Ekebergkrug (Egebjergkro[3]), Hollmühle (Holmølle), Koltoft (dän. auch Kåltoft), Rabenholz (Ravnholt), Scharrerie und Treholz (Treholt[4]) liegen im Gemeindegebiet.

GeschichteBearbeiten

Die St.-Georgs-Kirche in Struxdorf ist ein spätromanischer Bau aus dem frühen 13. Jahrhundert und eines der ältesten Gotteshäuser im Amtsbereich.

Als Namensgeber der Struxdorfharde gehört die Gemeinde zu den alten Urkirchspielen Angelns. Deshalb ist es denkbar, dass schon vor dieser eine Kirche dort gestanden hat, von der aber nichts überliefert ist.

PolitikBearbeiten

GemeindevertretungBearbeiten

Von den neun Sitzen in der Gemeindevertretung hatte die Wählergemeinschaft FWS seit der Kommunalwahl 2008 fünf Sitze. Die CDU hatte drei und die SPD einen Sitz. Bei den Kommunalwahlen am 26. Mai 2013 erreichte die FWS 46,4 Prozent der abgegebenen Stimmen und vier Sitze. Die CDU kam auf 32,9 Prozent und drei Sitze. Auf die SPD entfielen 20,7 Prozent und zwei Sitze. Die Wahlbeteiligung betrug 68,6 Prozent.[5]

BürgermeisterBearbeiten

Für die Wahlperiode 2013–2018 wurde Dieter Thiesen (FWS) als Nachfolger von Georg Lass zum Bürgermeister gewählt.

WappenBearbeiten

Blasonierung: „In Silber eine grüne Eiche.“[6]

WirtschaftBearbeiten

Im Ortszentrum befinden sich mehrere kleine Gewerbebetriebe, ein Sägewerk sowie ein Dienstleister im Kinder und Jugendhilfebereich und eine Psychologische Praxis für Kinder und Jugendliche. Die Außenbereiche sind eher landwirtschaftlich strukturiert.

Im Ortsteil Bellig befindet sich eine Schmiede aus dem Jahre 1850, in der heute noch gearbeitet wird.

SehenswürdigkeitenBearbeiten

In der Liste der Kulturdenkmale in Struxdorf stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale. Auf besagter Liste findet als einziges Kulturdenkmal von Struxdorf die Kirche. Die Struxdorfer Kirche findet in den Sagen der Kirchen von Esgrus und Uelsby Erwähnung.

PersönlichkeitenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Struxdorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2018 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Johannes Kok: Det danske folkesprog i Sønderjylland, Band 2, København 1867, Seite 72
  3. Zeitschrift Sydslesvig i dag 1955, Seite 237
  4. Jens Lampe: Tønder seminarie-stat, 1963, side 82
  5. http://amt-suedangeln.de/media/custom/1659@1@2Vorlage:Toter Link/amt-suedangeln.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  6. Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein