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Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Nottfeld führt kein Wappen
Nottfeld
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Nottfeld hervorgehoben
Koordinaten: 54° 37′ N, 9° 46′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Schleswig-Flensburg
Amt: Süderbrarup
Höhe: 32 m ü. NHN
Fläche: 3,18 km2
Einwohner: 124 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 39 Einwohner je km2
Postleitzahl: 24392
Vorwahl: 04641
Kfz-Kennzeichen: SL
Gemeindeschlüssel: 01 0 59 065
Adresse der Amtsverwaltung: Königstraße 5
24392 Süderbrarup
Website: www.suederbrarup.de
Bürgermeister: Rainer Grünert (KWN)
Lage der Gemeinde Nottfeld im Kreis Schleswig-Flensburg
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Über dieses Bild

Nottfeld (dänisch: Notfeld) ist eine Gemeinde im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein. Breau (Bredaa), Kuhholz (Koholt), Niefeld (Nyfeld) und Nottfeld liegen im Gemeindegebiet.

Inhaltsverzeichnis

Geografie und VerkehrBearbeiten

Nottfeld liegt etwa 17 km nordöstlich von Schleswig und 12 km südwestlich von Kappeln zwischen der Bundesstraße 201 von Husum nach Kappeln und der Schlei.

GeschichteBearbeiten

Der Ortsnamen wurde erstmals in König Waldemars Erdbuch 1231 als Nutæ fellæ angegeben. 1492 findet sich die Form Nutvelde. Der Name geht auf das altdänische nut (Mehrzahl nutæ, altnordisch: hnot, neudänisch: nød) für Nuss und fella für Feld (vgl. englisch field, westgermanisch: felþa, altnordisch: fold oder auch altnordisch fjall für Hochland) zurück und beschreibt ein mit Nusssträuchern bewachsenes Feld[2][3].

1787 erbaute der dänische König Christian VII. das Jagdhaus „Christianslyst“ in Nottfeld, das bis 1864 unter dänischer Krone stand. Seit 1952 wird es von der dänischen Minderheit als Jugend- und Fortbildungszentrum genutzt.

BilderBearbeiten

PolitikBearbeiten

Seit der Kommunalwahl 2013 hat die Wählergemeinschaft KWN alle sieben Sitze in der Gemeindevertretung. Sie konnte dieses Ergebnis 2018 wiederholen.[4]

WirtschaftBearbeiten

Die Gemeinde ist überwiegend landwirtschaftlich geprägt.

SehenswürdigkeitenBearbeiten

In der Liste der Kulturdenkmale in Nottfeld stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Nottfeld – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2017 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Wolfgang Laur: Historisches Ortsnamenlexikon von Schleswig-Holstein, 2. Auflage, Neumünster 1992, S. 491
  3. Johannes Kok: Det danske folkesprog i Sønderjylland, Band 2, Kopenhagen 1867, S. 292
  4. Gemeindewahl Nottfeld 2018. verwaltungsportal.de, abgerufen am 5. November 2018.