Ollainville (Essonne)

französische Gemeinde

Ollainville ist eine französische Gemeinde mit 4722 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2017) im Département Essonne der Region Île-de-France. Sie liegt im Arrondissement Palaiseau und zum Kanton Arpajon. Die Einwohner heißen Ollainvillois.

Ollainville
Wappen von Ollainville
Ollainville (Frankreich)
Ollainville
Region Île-de-France
Département Essonne
Arrondissement Palaiseau
Kanton Arpajon
Gemeindeverband Cœur d’Essonne Agglomération
Koordinaten 48° 36′ N, 2° 13′ OKoordinaten: 48° 36′ N, 2° 13′ O
Höhe 46–168 m
Fläche 11,33 km2
Einwohner 4.722 (1. Januar 2017)
Bevölkerungsdichte 417 Einw./km2
Postleitzahl 91340
INSEE-Code
Website http://www.mairie-ollainville91.fr/

Rathaus (Mairie) von Ollainville

GeographieBearbeiten

Ollainville liegt 32 Kilometer südwestlich von Paris an den Flüssen Orge und Rémarde in der Landschaft Hurepoix. Umgeben wird Ollainville von den Nachbargemeinden Marcoussis im Norden und Nordwesten, Linas im Nordosten, Saint-Germain-lès-Arpajon im Osten, Arpajon im Südosten, Égly im Süden sowie Bruyères-le-Châtel im Westen und Südwesten. Am äußersten östlichen Rand der Gemeinde führt die Route nationale 20 entlang.

GeschichteBearbeiten

Bruyères-le-Châtel wird erstmals 680 in einer Urkunde genannt.[1]

BevölkerungsentwicklungBearbeiten

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2011
Einwohner 1.082 1.393 1.876 2.603 3.555 3.896 4.570 4.560

SehenswürdigkeitenBearbeiten

  • Kirche Notre-Dame-de-Lourdes
  • See (Étang) von Ollainville
 
Am See von Ollainville

GemeindepartnerschaftenBearbeiten

Mit der britischen Gemeinde Tutbury in Staffordshire (England) besteht seit 2001 eine Partnerschaft. Seit 2013 besteht eine Partnerschaft mit der Gemeinde Loxstedt in Niedersachsen.

LiteraturBearbeiten

  • Le Patrimoine des Communes de l’Essonne. Flohic Éditions, Band 1, Paris 2001, ISBN 2-84234-126-0, S. 67–69.

WeblinksBearbeiten

 Commons: Ollainville (Essonne) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Le Patrimoine des Communes de l’Essonne. Flohic Éditions, Paris 2001, S. 67