Cheptainville

französische Gemeinde

Cheptainville ist eine französische Gemeinde mit 2.219 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2021) im Département Essonne der Region Île-de-France. Sie gehört zum Arrondissement Palaiseau und zum Kanton Arpajon. Die Einwohner heißen Cheptainvillois.

Cheptainville
Cheptainville (Frankreich)
Cheptainville (Frankreich)
Staat Frankreich
Region Île-de-France
Département (Nr.) Essonne (91)
Arrondissement Palaiseau
Kanton Arpajon
Gemeindeverband Cœur d’Essonne Agglomération
Koordinaten 48° 33′ N, 2° 16′ OKoordinaten: 48° 33′ N, 2° 16′ O
Höhe 77–152 m
Fläche 7,15 km²
Einwohner 2.219 (1. Januar 2021)
Bevölkerungsdichte 310 Einw./km²
Postleitzahl 91630
INSEE-Code
Website https://www.cheptainville.fr/

Geographie Bearbeiten

Cheptainville liegt etwa 34 Kilometer südlich von Paris am in der Landschaft Hurepoix. Umgeben wird Cheptainville von den Nachbargemeinden Guibeville im Norden, Marolles-en-Hurepoix im Nordosten, Saint-Vrain im Osten, Lardy im Süden sowie Avrainville im Westen.

Bevölkerungsentwicklung Bearbeiten

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2012
Einwohner 648 734 1.015 1.165 1.361 1.462 1.778 1.896
Quelle: Cassini und INSEE

Wappen Bearbeiten

 
Wappen von Cheptainville
Blasonierung: „Die Weintraube erinnert an den ehemaligen Weinbau im Ort, die Feder an den Schriftsteller Pierre Dupont (1821–1870), der von 1848 bis 1852 in Cheptainville lebte. Der Degen spielt auf den heiligen Martin, den Patron der Pfarrkirche, an. Das Weizenbündel symbolisiert die Landwirtschaft und der Eichenzweig den Wald im Ort.[1]

Sehenswürdigkeiten Bearbeiten

 
Kirche Saint-Martin
  • Kirche Saint-Martin
  • Schloss, erbaut im 17. Jahrhundert
  • Zoologischer Garten von Cheptainville

Persönlichkeiten Bearbeiten

  • Marc Alexandre (* 1959), Judoka (Olympiasieger 1988) und Judokatrainer

Literatur Bearbeiten

  • Le Patrimoine des Communes de l’Essonne. Flohic Éditions, Band 1, Paris 2001, ISBN 2-84234-126-0, S. 55–57.

Weblinks Bearbeiten

Commons: Cheptainville – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Le Patrimoine des Communes de l’Essonne. Flohic Éditions, Paris 2001, S. 55.