Épinay-sur-Orge

französische Gemeinde

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Épinay-sur-Orge
Wappen von Épinay-sur-Orge
Épinay-sur-Orge (Frankreich)
Épinay-sur-Orge
Region Île-de-France
Département Essonne
Arrondissement Palaiseau
Kanton Longjumeau
Gemeindeverband Paris-Saclay
Koordinaten 48° 40′ N, 2° 19′ OKoordinaten: 48° 40′ N, 2° 19′ O
Höhe 36–89 m
Fläche 4,44 km2
Einwohner 11.270 (1. Januar 2017)
Bevölkerungsdichte 2.538 Einw./km2
Postleitzahl 91360
INSEE-Code
Website www.ville-epinay-sur-orge.fr/

Rathaus von Épinay-sur-Orge

Épinay-sur-Orge ist eine französische Gemeinde mit 11.270 Einwohnern (Stand 1. Januar 2017) im Département Essonne in der Region Île-de-France; sie gehört zum Arrondissement Palaiseau und zum Kanton Longjumeau.

GeographieBearbeiten

Umgeben wird Épinay-sur-Orge von den Nachbargemeinden Longjumeau im Norden und Nordwesten, Savigny-sur-Orge im Nordosten und Osten, Villemoisson-sur-Orge im Südosten, Sainte-Geneviève-des-Bois im Süden, Villiers-sur-Orge im Südwesten und Ballainvilliers im Westen. Durch die Gemeinde fließen die Yvette und die Orge.

GeschichteBearbeiten

Die Funde zahlreicher Silices deuten auf eine frühzeitige Besiedlung der Gegend hin. Die Abtei Saint-Germain führte die Ortschaft ab dem 12. Jahrhundert als Besitztum in ihren Büchern. Die Kapelle des heiligen Rochus von Montpellier wurde 1458 errichtet.

SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Kirche Saint-Leu-Saint-Gilles
  • Kirche Saint-Leu-et-Saint-Gilles, zwischen dem 13. und 15. Jahrhundert errichtet
  • Meilenstein aus dem 18. Jahrhundert (als Monument historique eingetragen[1])
  • Kapelle des heiligen Rochus und des heiligen Sebastian, errichtet im 15. Jahrhundert

GemeindepartnerschaftenBearbeiten

Seit 1991 bestehen Kontakte zur rumänischen Gemeinde Vizantea-Livezi.

LiteraturBearbeiten

  • Le Patrimoine des Communes de l’Essonne. Flohic Éditions, Band 2, Paris 2001, ISBN 2-84234-126-0, S. 555–560.

WeblinksBearbeiten

 Commons: Épinay-sur-Orge – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Borne de la Première République (n° 11) in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)