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Der Große Preis der USA 1961 fand am 8. Oktober 1961 auf dem Watkins Glen International bei Watkins Glen statt und war das achte Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1961.

Flag of the United States.svg Großer Preis der USA 1961
Renndaten
8. von 8 Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1961
Streckenprofil
Name: IV United States Grand Prix
Datum: 8. Oktober 1961
Ort: Watkins Glen, USA
Kurs: Watkins Glen International
Länge: 378 km in 100 Runden à 3,78 km

Wetter: sonnig, trocken
Zuschauer: ~ 28000
Pole-Position
Fahrer: AustralienAustralien Jack Brabham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax
Zeit: 1:17,0 min
Schnellste Runde
Fahrer: AustralienAustralien Jack Brabham (Runde 28) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax
Zeit: 1:18,2 min
Podium
Erster: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax
Zweiter: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney DeutschlandDeutschland Porsche
Dritter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Nach dem tödlichen Unfall von Wolfgang Graf Berghe von Trips beim Großen Preis von Italien 1961 verzichtete Ferrari aus Respekt gegenüber dem Verstorbenen auf eine Teilnahme am Großen Preis der USA, dem Saisonfinale. Außerdem war für Ferrari sowohl die Fahrerweltmeisterschaft als auch die Konstrukteursweltmeisterschaft bereits entschieden. Ferrari-Fahrer Phil Hill stand mit einem Punkt Vorsprung auf Graf Berghe von Trips als Fahrerweltmeister fest, in der Konstrukteurswertung hatte das Team die mit der Streichresultateregelung maximal mögliche Punktzahl erreicht. Bereits im Vorjahr verzichtete Ferrari auf eine Teilnahme am Rennen, da war der Grund jedoch mangelnde Konkurrenzfähigkeit und fehlende Chancen auf die Titel.

Zum ersten Mal in der Automobilweltmeisterschaft fand der Große Preis der USA in Watkins Glen statt, nachdem man zuvor jeweils einmal auf dem Sebring International Raceway und dem Riverside International Raceway gefahren war. Watkins Glen wurde ab 1961 dauerhafter Austragungsort des Großen Preises der USA und blieb dies bis 1975. Allerdings war einige Monate vor dem Rennen noch nicht sicher, ob es stattfinden wird, erst am 28. August gab es eine offizielle Bestätigung, dass der Grand Prix ein Teil der Automobilweltmeisterschaft ist.

Durch die Abwesenheit des bis dahin dominierenden Teams Ferrari bot sich für die anderen Top-Teams die Chance auf einen Sieg. B.R.M. meldete Tony Brooks und Graham Hill, Brooks beendete anschließend seine Karriere, Graham Hill fuhr auch die nächsten Jahre für B.R.M. und wurde im folgenden Jahr mit diesem Team Fahrerweltmeister. Cooper fuhr ein letztes Mal mit der Fahrerpaarung Jack Brabham und Bruce McLaren, die in den Jahren zuvor die größten Erfolge für das Team erreicht hatten. McLaren blieb weiterhin bei Cooper, Brabham trennte sich jedoch von dem Team, mit dem er 1959 und 1960 Weltmeister wurde und gründete seinen eigenen Rennstall, bei dem er bis zu seinem Karriereende 1970 fuhr. Bei Lotus fuhr neben Jim Clark Innes Ireland ein letztes Mal für das Team, er wechselte in der folgenden Saison zum UDT Laystall Racing Team und fuhr in den folgenden Jahren private Wagen. Lediglich Porsche behielt seine Fahrerpaarung bei und fuhr auch 1962 mit Jo Bonnier und Dan Gurney.

Andere Teams und Fahrer waren mit privaten Wagen gemeldet, vorwiegend Lotus-Fahrzeuge, aber auch einige private Cooper. Nachdem Stirling Moss den neuen Climax-Motor im Training testete, aber den alten Motor fürs Rennen bevorzugte, da er mit diesem ein besseres Fahrzeugverhalten hatte, verblieb nur Jack Brabham, der den neuen V8-Motor in seinem Wagen hatte. Moss bestritt das letzte Rennen seiner langen und erfolgreichen Karriere, da er bei der nicht zur Automobilweltmeisterschaft zählenden Glover Trophy im April 1962 schwer verunglückte und seine Karriere aus diesem Grund beendete. Das Yeoman Credit Racing Team verlängerte die Verträge seiner Fahrer John Surtees und Roy Salvadori, allerdings meldete das Team das letzte Mal private Cooper für einen Grand Prix und verwendete ab der folgenden Saison Wagen des Konstrukteurs Lola Cars. Das UDT Laystall Racing Team meldete Masten Gregory, der auch in der folgenden Saison für sie fuhr, und Olivier Gendebien, der sich anschließend aus der Automobilweltmeisterschaft zurückzog und seine Karriere in der Sportwagen-Weltmeisterschaft fortsetzte. Außerdem waren mehrere US-amerikanische Fahrer und Teams für den Großen Preis der USA gemeldet. Hap Sharp, Roger Penske und Walt Hansgen debütierten, Jim Hall fuhr sein einziges Saisonrennen, Peter Ryan sein einziges Rennen im Rahmen der Automobilweltmeisterschaft. Lloyd Ruby, Teilnehmer des Indianapolis 500 1960, fuhr sein zweites und letztes Rennen.

Vor dem Großen Preis der USA fanden drei nicht zur Automobilweltmeisterschaft zählende Rennen statt. Ireland gewann auf Lotus das Flugplatzrennen in Zeltweg, Moss auf Ferguson den Gold Cup und Tony Marsh auf B.R.M. die Lewis-Evans-Trophy in Brands Hatch. Mit Moss und McLaren nahmen zwei ehemalige Sieger am Rennen teil, Cooper und Lotus waren als Konstrukteure zuvor jeweils einmal erfolgreich.

TrainingBearbeiten

Nach einer Serie von sechs Pole-Positions für Ferrari in Folge wurde der erste Startplatz beim Großen Preis der USA zwischen Cooper, Lotus und B.R.M. entschieden. Brabham war der Konkurrenz mit seinem neuen V8-Aggregat überlegen und sicherte sich seine einzige Pole-Position der Saison für Cooper. Dabei war er eine Sekunde schneller als die Konkurrenz. Auf Platz zwei qualifizierte sich Graham Hill, der damit den Aufwärtstrend von B.R.M. der letzten Rennen fortsetzte. Nachdem B.R.M. zuvor regelmäßiger Punkteplatzierungen erreicht hatte, schloss man somit auch den Abstand zur Konkurrenz und hatte einen siegfähigen Wagen. Moss, der sich während des Trainings entschied, den alten Climax-Motor in seinem Wagen zu verwenden, fiel gegen Trainingsende auf Platz drei zurück und startete das Rennen vor McLaren, Clark und Brooks. Gurney qualifizierte seinen Porsche auf Rang sieben vor Ireland, Surtees und Teamkollege Bonnier. Die amerikanischen Fahrer belegten überwiegend Plätze im hinteren Feld, bester von ihnen war Ryan auf Position 13.

Während des Trainings kam es zu zwei Unfällen. Gendebien verlor in einer Kurve die Kontrolle über seinen Wagen und überschlug sich. Dabei wurde er aus dem Fahrzeug geschleudert, überstand den Unfall aber mit leichten Verletzungen und nahm am Rennen teil. Der zweite Unfall ereignete sich in der Kurve South Loop, als die Lenkung von Irelands Lotus brach und er von der Strecke drehte. Später bekam er noch Getriebeprobleme, die aber rechtzeitig vor dem Rennen behoben wurden.

RennenBearbeiten

Das Startduell gewann Brabham gegen Moss und Graham Hill. Moss überholte noch in der ersten Rennrunde Brabham und führte die ersten fünf Runden. Während Graham Hill am Start mehrere Positionen verlor, verbesserte sich Ireland von Startplatz acht auf Rang drei und blieb anschließend hinter Moss und Brabham. Graham Hill lag auf Position vier vor Gurney, Gregory und McLaren. Bereits in der ersten Rennrunde schied Surtees mit einem Motorschaden aus. In der dritten Rennrunde drehte sich Ireland auf einer Öllache, wurde aber von keinem der nachfolgenden Fahrzeuge getroffen. Neuer Dritter war McLaren, der zuvor Gregory, Gurney und Graham Hill überholt hatte. Ireland lag nach seinem Dreher auf Platz zehn, überholte bis zur zehnten Runde jedoch mehrere Wagen und lag anschließend hinter McLaren auf Platz vier.

Moss und Brabham duellierten sich in den ersten Rennrunden um die Führung und wechselten diese oft. Brabham überholte Moss in Runde sechs und blieb bis zur Runde 15 vorn. Dann lag Moss für einen Umlauf vorne, Brabham konterte jedoch. Anschließend wechselte die Führung noch fünfmal zwischen den beiden Fahrern, bis Brabham in Runde 34 Wasser an seinem Wagen verlor, was zu einer Überhitzung des Motors führte. Einige Zeit später fiel Brabham hinter Moss zurück und kam an die Box, um Wasser nachfüllen zu lassen. Das Problem war damit gelöst, aber der Motor hatte bereits zu viel Schaden genommen und Brabham stellte den Wagen ab. Brabham fuhr jedoch die schnellste Rennrunde, seine einzige der Saison. Zuvor waren Hansgen verunfallt und Gregory mit einem Getriebeschaden ausgeschieden. Nur eine Runde nach Brabham hatte auch der Lotus von Moss einen Motorschaden und er gab sein letztes Rennen in der Automobilweltmeisterschaft in Führung liegend auf. Da auch Graham Hill technische Probleme an seinem Wagen hatte, übernahm Ireland den ersten Platz und verteidigte diesen bis zum Rennende gegen Gurney.

Ireland führte das letzte Mal ein Rennen an und erreichte beim Großen Preis der USA 1961 seinen einzigen Sieg in der Automobilweltmeisterschaft. Dies war zudem auch seine letzte Podest-Platzierung. Für Lotus war es der erste Sieg in der Teamgeschichte, nachdem man zuvor mehrfach als Konstrukteur erfolgreich war. Insgesamt gewann Lotus als Konstrukteur das dritte Saisonrennen, alle anderen wurden von Ferrari gewonnen. Salvadori lag am Ende des Rennens auf dem zweiten Platz, ein Motorschaden drei Runden vor Ende beendete aber sein Rennen und die Chance einen Podestplatz zu erreichen. Damit erreichte Gurney den zweiten Platz und Brooks beendete seine Karriere mit einem dritten Platz. McLaren wurde Vierter vor Graham Hill und Bonnier. Clark verpasste die Punkteränge auf Rang sieben, achter wurde Penske vor Ryan und Sharp.

In der Fahrerwertung verbesserte sich Gurney auf den vierten Platz, punktgleich mit Moss, der es zum siebten Mal in Folge in der Fahrerwertung unter die besten drei geschafft hatte. In der Konstrukteurswertung sicherte Lotus den zweiten Rang hinter Ferrari, Dritter wurde Porsche vor Cooper und B.R.M.

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich  Cooper Car Company 01 Australien  Jack Brabham Cooper T58[# 1] Climax 1.5 V8 D
Cooper T55 Climax 1.5 L4
02 Neuseeland  Bruce McLaren
Vereinigte Staaten  Hap Sharp 03 Vereinigte Staaten  Hap Sharp Cooper T53 Climax 1.5 L4 D
Vereinigtes Konigreich  Owen Racing Organisation 04 Vereinigtes Konigreich  Graham Hill BRM P48/57 Climax 1.5 L4 D
05 Vereinigtes Konigreich  Tony Brooks
Vereinigte Staaten  John M. Wyatt III 06 Vereinigte Staaten  Roger Penske Cooper T53 Climax 1.5 L4 D
Vereinigtes Konigreich  Rob Walker Racing Team 07 Vereinigtes Konigreich  Stirling Moss Lotus 18/21 Climax 1.5 L4
Climax 1.5 V8[# 2]
D
Deutschland  Porsche System Engineering 11 Schweden  Jo Bonnier Porsche 718 Porsche 1.5 B4 D
12 Vereinigte Staaten  Dan Gurney
Vereinigtes Konigreich  Team Lotus 14 Vereinigtes Konigreich  Jim Clark Lotus 21 Climax 1.5 L4 D
15 Vereinigtes Konigreich  Innes Ireland
Vereinigte Staaten  J. Wheeler Autosport 16 Kanada 1957  Peter Ryan Lotus 18/21 Climax 1.5 L4 D
Vereinigte Staaten  Jim Hall 17 Vereinigte Staaten  Jim Hall Lotus 18/21 Climax 1.5 L4 D
Vereinigtes Konigreich  Yeoman Credit Racing Team 18[# 3] Vereinigtes Konigreich  John Surtees Cooper T53 Climax 1.5 L4 D
19 Vereinigtes Konigreich  Roy Salvadori
Vereinigtes Konigreich  UDT Laystall Racing Team 21 Belgien  Olivier Gendebien Lotus 18/21 Climax 1.5 L4 D
22 Vereinigte Staaten  Masten Gregory
Vereinigte Staaten  J. Frank Harrison 26[# 3] Vereinigtes Konigreich  John Surtees Lotus 18 Climax 1.5 L4 D
Vereinigte Staaten  Lloyd Ruby
Vereinigte Staaten  Momo Corporation 60 Vereinigte Staaten  Walt Hansgen Cooper T53 Climax 1.5 L4 D
Anmerkungen
  1. Jack Brabham fuhr den Cooper T58 mit der Nummer 1 in den Trainingssitzungen und startete damit das Rennen. Der Cooper T55 kam nur im Training zum Einsatz.
  2. Stirling Moss fuhr den Lotus mit der Nummer 7 mit beiden Motoren in den Trainingssitzungen und startete das Rennen mit dem Climax 1.5 L4 Aggregat.
  3. a b John Surtees war für zwei Teams gemeldet, fuhr jedoch nur den Cooper mit der Nummer 18 in den Trainingssitzungen und im Rennen. Lloyd Ruby fuhr den Lotus mit der Nummer 26.

KlassifikationenBearbeiten

StartaufstellungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Ø-Geschwindigkeit Start
01 Australien  Jack Brabham Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 1:17,0 176,73 km/h 01
02 Vereinigtes Konigreich  Graham Hill Vereinigtes Konigreich  B.R.M.-Climax 1:18,1 174,24 km/h 02
03 Vereinigtes Konigreich  Stirling Moss Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 1:18,2 174,02 km/h 03
04 Neuseeland  Bruce McLaren Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 1:18,2 174,02 km/h 04
05 Vereinigtes Konigreich  Jim Clark Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 1:18,3 173,79 km/h 05
06 Vereinigtes Konigreich  Tony Brooks Vereinigtes Konigreich  B.R.M.-Climax 1:18,3 173,79 km/h 06
07 Vereinigte Staaten  Dan Gurney Deutschland  Porsche 1:18,6 173,13 km/h 07
08 Vereinigtes Konigreich  Innes Ireland Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 1:18,8 172,69 km/h 08
09 Vereinigtes Konigreich  John Surtees Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 1:18,9 172,47 km/h 09
10 Schweden  Jo Bonnier Deutschland  Porsche 1:18,9 172,47 km/h 10
11 Vereinigte Staaten  Masten Gregory Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 1:19,1 172,04 km/h 11
12 Vereinigtes Konigreich  Roy Salvadori Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 1:19,2 171,82 km/h 12
13 Kanada 1957  Peter Ryan Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 1:20,0 170,10 km/h 13
14 Vereinigte Staaten  Walt Hansgen Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 1:20,4 169,25 km/h 14
15 Belgien  Olivier Gendebien Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 1:20,5 169,04 km/h 15
16 Vereinigte Staaten  Roger Penske Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 1:20,6 168,83 km/h 16
17 Vereinigte Staaten  Hap Sharp Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 1:21,0 168,00 km/h 17
18 Vereinigte Staaten  Jim Hall Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 1:21,8 166,36 km/h 18
19 Vereinigte Staaten  Lloyd Ruby Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 1:21,8 166,36 km/h 19

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Vereinigtes Konigreich  Innes Ireland Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 100 2:13:45,8 08 1:18,5
02 Vereinigte Staaten  Dan Gurney Deutschland  Porsche 100 + 4,3 07 1:18,5
03 Vereinigtes Konigreich  Tony Brooks Vereinigtes Konigreich  B.R.M.-Climax 100 + 49,0 06 1:18,7
04 Neuseeland  Bruce McLaren Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 100 + 58,0 04 1:19,5
05 Vereinigtes Konigreich  Graham Hill Vereinigtes Konigreich  B.R.M.-Climax 99 + 1 Runde 02 1:18,5
06 Schweden  Jo Bonnier Deutschland  Porsche 98 + 2 Runden 10 1:19,1
07 Vereinigtes Konigreich  Jim Clark Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 96 + 4 Runden 05 1:18,6
08 Vereinigte Staaten  Roger Penske Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 96 + 4 Runden 16 1:21,5
09 Kanada 1957  Peter Ryan Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 96 + 4 Runden 13 1:21,2
10 Vereinigte Staaten  Hap Sharp Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 93 + 7 Runden 17 1:21,7
11 Belgien  Olivier Gendebien Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 92 + 8 Runden 15 1:24,0
Vereinigtes Konigreich  Roy Salvadori Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 96 DNF 12 1:18,7 Motorschaden
Vereinigte Staaten  Jim Hall Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 76 DNF 18 1:23,7 Kraftstoffverlust
Vereinigte Staaten  Lloyd Ruby Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 76 DNF 19 2:21,4 Magnetzünder
Vereinigtes Konigreich  Stirling Moss Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 58 DNF 03 1:18,6 Motorschaden
Australien  Jack Brabham Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 57 DNF 01 1:18,2 Überhitzung
Vereinigte Staaten  Masten Gregory Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 23 DNF 11 1:20,0 Getriebe
Vereinigte Staaten  Walt Hansgen Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 14 DNF 14 1:24,9 Unfall
Vereinigtes Konigreich  John Surtees Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 00 DNF 09 Motorschaden

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2, 1 Punkte. Es zählten nur die fünf besten Ergebnisse aus acht Rennen. In der Konstrukteurswertung bekamen die ersten sechs des Rennens 8, 6, 4, 3, 2, 1 Punkte, es zählten dabei nur die Punkte des bestplatzierten Fahrers eines Teams.

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Vereinigte Staaten  Phil Hill Ferrari 34 (38)
02 Deutschland  Wolfgang Graf Berghe von Trips Ferrari 33
03 Vereinigtes Konigreich  Stirling Moss Lotus-Climax 21
04 Vereinigte Staaten  Dan Gurney Porsche 21
05 Vereinigte Staaten  Richie Ginther Ferrari 16
06 Vereinigtes Konigreich  Innes Ireland Lotus-Climax 12
07 Vereinigtes Konigreich  Jim Clark Lotus-Climax 11
08 Neuseeland  Bruce McLaren Cooper-Climax 11
09 Italien  Giancarlo Baghetti Ferrari 9
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
10 Vereinigtes Konigreich  Tony Brooks B.R.M.-Climax 6
11 Australien  Jack Brabham Cooper-Climax 4
12 Vereinigtes Konigreich  John Surtees Cooper-Climax 4
13 Vereinigtes Konigreich  Jackie Lewis Cooper-Climax 3
14 Belgien  Olivier Gendebien Ferrari 3
15 Schweden  Jo Bonnier Porsche 3
16 Vereinigtes Konigreich  Graham Hill B.R.M.-Climax 3
17 Vereinigtes Konigreich  Roy Salvadori Cooper-Climax 2

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Italien  Ferrari 40 (52)
02 Vereinigtes Konigreich  Lotus 32
03 Deutschland  Porsche 22 (23)
04 Vereinigtes Konigreich  Cooper 14 (18)
05 Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 7

WeblinksBearbeiten