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Der Große Preis der USA 2017 (offiziell 2017 Formula 1 United States Grand Prix) fand am 22. Oktober auf dem Circuit of The Americas in Austin statt und war das siebzehnte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2017.

Flag of the United States.svg Großer Preis der USA 2017
Renndaten
17. von 20 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2017
Streckenprofil
Name: 2017 Formula 1 United States Grand Prix
Datum: 22. Oktober 2017
Ort: Austin
Kurs: Circuit of The Americas
Länge: 308,405 km in 56 Runden à 5,513 km

Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes
Zeit: 1:33,108 min
Schnellste Runde
Fahrer: DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel ItalienItalien Ferrari
Zeit: 1:37,766 min (Runde 51)
Podium
Erster: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes
Zweiter: DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel ItalienItalien Ferrari
Dritter: FinnlandFinnland Kimi Räikkönen ItalienItalien Ferrari

BerichtBearbeiten

HintergründeBearbeiten

Nach dem Großen Preis von Japan führte Lewis Hamilton in der Fahrerwertung mit 59 Punkten vor Sebastian Vettel und mit 72 Punkten vor Valtteri Bottas. Nur noch diese drei Fahrer hatten Chancen auf den Weltmeistertitel. In der Konstrukteurswertung führte Mercedes mit 145 Punkten vor Ferrari und mit 237 Punkten vor Red Bull Racing. Nur noch Mercedes und Ferrari konnten Konstrukteursweltmeister werden.

Beim Großen Preis der USA stellte Pirelli den Fahrern die Reifenmischungen P Zero Soft (gelb), P Zero Supersoft (rot), P Zero Ultrasoft (violett), sowie für Nässe Cinturato Intermediates (grün) und Cinturato Full-Wets (blau) zur Verfügung.[1]

Im Vergleich zum Vorjahr wurden mehrere kleinere Veränderungen an der Strecke vorgenommen. In den Auslaufzonen von Kurve eins, Kurve vier, Kurve sechs, Kurve zwölf und Kurve 19 wurden zusätzliche TecPro-Barrieren installiert. Am Ausgang von Kurve elf und Kurve 20 gab es nun drei zusätzliche Temposchwellen und am Kurvenausgang von Kurve neun wurden die einfachen Curbs durch doppelte ersetzt.[1]

Es gab erneut zwei DRS-Zonen, die im Vergleich zum Vorjahr unverändert blieben. Die erste Zone befand sich auf der Gegengeraden und begann 320 Meter nach Kurve elf, der Messpunkt lag 150 Meter nach Kurve zehn. Die zweite DRS-Zone befand sich auf der Start-Ziel-Geraden und begann 80 Meter nach der letzten Kurve. Der Messpunkt befand sich 65 Meter nach Kurve 18.[1]

Renault stellte beim Großen Preis der USA dem Werksteam und allen Kundenteams erstmals eine weiterentwickelte Version des Renault R.E.17 zur Verfügung, der schon diverse Komponenten des Motors für die Formel-1-Weltmeisterschaft 2018 enthielt. In jedem Team, das mit Renault-Motoren startet, erhielt jeweils ein Fahrer diese neue Ausbaustufe, während der zweite Fahrer den Rest der Saison mit der alten Version bestreiten sollte.[2]

Vor diesem Grand Prix gab es mehrere Fahrerwechsel. Carlos Sainz jr. wechselte von Toro Rosso auf Leihbasis zu Renault und ersetzte dort Jolyon Palmer. Sainz wurde bei Toro Rosso durch Daniil Kwjat ersetzt, der erst zwei Rennen zuvor seinen Platz als Stammpilot an Pierre Gasly verlor.[3] Da Gasly wegen des Saisonfinales der Super Formula nicht am Großen Preis der USA teilnehmen konnte, wurde auch das zweite Toro-Rosso-Cockpit neu besetzt. Brendon Hartley gab hier sein Debüt in der Formel-1-Weltmeisterschaft.[4]

Kwjat (zehn), Kevin Magnussen (sieben), Stoffel Vandoorne, Vettel (jeweils fünf), Nico Hülkenberg (vier), Romain Grosjean, Kimi Räikkönen, Sainz, Max Verstappen (jeweils drei), Hamilton, Felipe Massa und Pascal Wehrlein (jeweils zwei) gingen mit Strafpunkten ins Rennwochenende.

Mit Hamilton (fünfmal) und Vettel (einmal) traten zwei ehemalige Sieger zu diesem Grand Prix an. Hamilton gewann das Rennen dabei einmal, als es 2007 auf dem Indianapolis Motor Speedway ausgetragen wurde.

Rennkommissare waren Garry Connelly (AUS), Dennis Dean (USA), Radovan Novak (CZE) und Mika Salo (FIN).[1]

Freies TrainingBearbeiten

Im ersten freien Training, das bei wechselhaften Wetterbedingungen stattfand, fuhr Hamilton in 1:36,335 Minuten die Bestzeit vor Vettel und Bottas.[5]

Im zweiten freien Training, das auf trockener Strecke stattfand, war Hamilton mit einer Rundenzeit von 1:35,279 Minuten erneut Schnellster vor Verstappen und Vettel.[6]

Auch im dritten freien Training war Hamilton in 1:34,478 Minuten Schnellster vor Vettel und Bottas.[7]

QualifyingBearbeiten

Das Qualifying bestand aus drei Teilen mit einer Nettolaufzeit von 45 Minuten. Im ersten Qualifying-Segment (Q1) hatten die Fahrer 18 Minuten Zeit, um sich für das Rennen zu qualifizieren. Alle Fahrer, die im ersten Abschnitt eine Zeit erzielten, die maximal 107 Prozent der schnellsten Rundenzeit betrug, qualifizierten sich für den Grand Prix. Die besten 15 Fahrer erreichten den nächsten Teil. Hamilton war Schnellster, benutzte dabei aber, genau wie Bottas, Räikkönen und Vettel, die Supersoft-Mischung. Alle übrigen Fahrer fuhren Ultrasoft. Magnussen behinderte Pérez, als dieser auf einer schnellen Runde war. Die Rennkommissare sprachen eine Rückversetzung von Magnussen um drei Startplätze aus, zusätzlich erhielt er einen Strafpunkt. Die gleiche Strafe wurde gegen Lance Stroll ausgesprochen, der Grosjean in einer schnellen Runde ebenfalls behindert hatte und so dafür sorgte, dass dieser die Strecke verlassen und über das Gras fahren musste, um einen Unfall zu verhindern.[8] Magnussen, die Sauber-Fahrer, Hartley und Stroll schieden aus.

Der zweite Abschnitt (Q2) dauerte 15 Minuten. Die schnellsten zehn Piloten qualifizierten sich für den dritten Teil des Qualifyings. Hamilton war erneut Schnellster. Verstappen fuhr im Gegensatz zu den anderen Piloten seine Zeit auf der Supersoft-Mischung. Hülkenberg fuhr wegen der gegen ihn ausgesprochenen Rückversetzung nicht in diesem Segment. Neben ihm schieden Grosjean, Vandoorne, Kwjat und Massa aus.

Der letzte Abschnitt (Q3) ging über eine Zeit von zwölf Minuten, in denen die ersten zehn Startpositionen vergeben wurden. Hamilton fuhr mit einer Rundenzeit von 1:33,108 Minuten die Bestzeit vor Vettel und Bottas. Es war die 72. Pole-Position für Hamilton in der Formel-1-Weltmeisterschaft. Es war zudem sein 117. Start aus der ersten Startreihe, womit er den bisher von Michael Schumacher gehaltenen Rekord überbot.

Hülkenberg wurde wegen der Verwendung des sechsten Exemplars von MGU-H sowie des jeweils fünften Exemplars von Turbolader und Verbrennungsmotor in dieser Saison um 20 Startplätze nach hinten versetzt. Hartley, der die in dieser Saison von Kwjat und Gasly verwendeten Motorenteile übernahm, wurde wegen der Verwendung des sechsten Exemplars von MGU-H und Verbrennungsmotor sowie des fünften Exemplars des Energiespeichers und der Kontrollelektronik in dieser Saison um 25 Startplätze nach hinten versetzt. Vandoorne wurde wegen der Verwendung des achten Verbrennungsmotors in dieser Saison um fünf Startplätze nach hinten versetzt.[2] Auch Verstappen wurde nach einem Motorwechsel vor dem dritten freien Training für die Verwendung des jeweils sechsten Exemplars von MGU-H und Verbrennungsmotor in dieser Saison um 15 Startplätze nach hinten versetzt. Magnussen und Stroll wurden wegen der Behinderungen von anderen Piloten in Q1 um drei Startplätze nach hinten versetzt. Da bei Vandoorne nach dem Qualifying erneut der Motor getauscht wurden, erhöhte sich die Rückversetzung wegen der Verwendung des jeweils elften Exemplars von MGU-H und Turbolader, des neunten Exemplars des Verbrennungsmotors sowie des achten Exemplars der MGU-K in dieser Saison von fünf auf 30 Startplätze.

RennenBearbeiten

Hamilton gewann das Rennen vor Vettel und Räikkönen. Es war der 62. Sieg für Hamilton in der Formel-1-Weltmeisterschaft, davon der neunte in dieser Saison. Vettel erzielte die elfte und Räikkönen die fünfte Podestplatzierung in dieser Saison. Zum ersten Mal seit dem Großen Preis von Ungarn standen somit beide Ferrari-Piloten auf dem Siegerpodest. Die restlichen Punkteplatzierungen belegten Verstappen, der Räikkönen in der letzten Runde zwar überholt hatte, wegen des Verlassens der Strecke jedoch eine Fünf-Sekunden-Zeitstrafe erhielt, Bottas, Ocon, Sainz, Pérez, Massa und Kwjat.

Hamilton vergrößerte somit seinen Vorsprung auf Vettel in der Gesamtwertung auf 66 Punkte, Bottas blieb Dritter. Bei nur noch 75 maximal zu erzielenden Punkten hatte er somit aber keine Chance mehr auf den Titelgewinn. Mercedes gewann vorzeitig die Konstrukteurswertung, es war der vierte Titelgewinn in Folge. Ferrari vergrößerte den Vorsprung auf Red Bull auf 113 Punkte, so dass bei 129 maximal noch in der Konstrukteurswertung zu erzielenden Punkten nur noch theoretische Chancen bestanden, eingeholt zu werden.

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Deutschland  Mercedes AMG Petronas F1 Team 44 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Mercedes F1 W08 EQ Power+ Mercedes-AMG F1 M08 EQ Power+ P
77 Finnland  Valtteri Bottas
Osterreich  Red Bull Racing 03 Australien  Daniel Ricciardo Red Bull RB13 TAG Heuer P
33 Niederlande  Max Verstappen
Italien  Scuderia Ferrari 05 Deutschland  Sebastian Vettel Ferrari SF70H Ferrari 062 P
07 Finnland  Kimi Räikkönen
Indien  Sahara Force India F1 Team 11 Mexiko  Sergio Pérez Force India VJM10 Mercedes-AMG F1 M08 EQ Power+ P
31 Frankreich  Esteban Ocon
Vereinigtes Konigreich  Williams Martini Racing 19 Brasilien  Felipe Massa Williams FW40 Mercedes-AMG F1 M08 EQ Power+ P
18 Kanada  Lance Stroll
Vereinigtes Konigreich  McLaren Honda 14 Spanien  Fernando Alonso McLaren MCL32 Honda RA617H P
02 Belgien  Stoffel Vandoorne
Italien  Scuderia Toro Rosso 26 Russland  Daniil Kwjat[# 1] Toro Rosso STR12 Renault R.E.17 P
39 Neuseeland  Brendon Hartley
38 Indonesien  Sean Gelael[# 1]
Vereinigte Staaten  Haas F1 Team 08 Frankreich  Romain Grosjean Haas VF-17 Ferrari 062 P
20 Danemark  Kevin Magnussen
Frankreich  Renault Sport F1 Team 27 Deutschland  Nico Hülkenberg Renault R.S.17 Renault R.E.17 P
55 Spanien  Carlos Sainz jr.
Schweiz  Sauber F1 Team 09 Schweden  Marcus Ericsson Sauber C36 Ferrari 061 P
94 Deutschland  Pascal Wehrlein[# 2]
37 Monaco  Charles Leclerc[# 2]
Anmerkungen
  1. a b Der Toro Rosso mit der Startnummer 38 wurde im ersten freien Training für Gelael eingesetzt. Kwjat übernahm das Fahrzeug für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 26.
  2. a b Der Sauber mit der Startnummer 37 wurde im ersten freien Training für Leclerc eingesetzt. Wehrlein übernahm das Fahrzeug für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 94.

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Q1 Q2 Q3 Start
01 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:34,822 1:33,437 1:33,108 01
02 Deutschland  Sebastian Vettel Italien  Ferrari 1:35,420 1:34,103 1:33,347 02
03 Finnland  Valtteri Bottas Deutschland  Mercedes 1:35,309 1:33,769 1:33,568 03
04 Australien  Daniel Ricciardo Osterreich  Red Bull-TAG Heuer 1:35,991 1:34,495 1:33,577 04
05 Finnland  Kimi Räikkönen Italien  Ferrari 1:35,649 1:33,840 1:33,577 05
06 Niederlande  Max Verstappen[# 1] Osterreich  Red Bull-TAG Heuer 1:34,899 1:34,716 1:33,658 17
07 Frankreich  Esteban Ocon Indien  Force India-Mercedes 1:35,849 1:35,113 1:34,647 06
08 Spanien  Carlos Sainz jr. Frankreich  Renault 1:35,517 1:34,899 1:34,852 07
09 Spanien  Fernando Alonso Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 1:35,712 1:35,046 1:35,007 08
10 Mexiko  Sergio Pérez Indien  Force India-Mercedes 1:36,358 1:34,789 1:35,148 09
11 Brasilien  Felipe Massa Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 1:35,603 1:35,155 10
12 Russland  Daniil Kwjat Italien  Toro Rosso-Renault 1:36,073 1:35,529 11
13 Belgien  Stoffel Vandoorne[# 2] Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 1:36,286 1:35,641 20
14 Frankreich  Romain Grosjean Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari 1:36,835 1:35,870 12
15 Deutschland  Nico Hülkenberg[# 3] Frankreich  Renault 1:35,740 keine Zeit 18
16 Schweden  Marcus Ericsson Schweiz  Sauber-Ferrari 1:36,842 13
17 Kanada  Lance Stroll[# 4] Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 1:36,868 15
18 Neuseeland  Brendon Hartley[# 5] Italien  Toro Rosso-Renault 1:36,889 19
19 Deutschland  Pascal Wehrlein Schweiz  Sauber-Ferrari 1:37,179 14
20 Danemark  Kevin Magnussen[# 6] Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari 1:37,394 16
107-Prozent-Zeit: 1:41,460 min (bezogen auf Q1-Bestzeit von 1:34,822 min)

Anmerkungen

  1. Verstappen wurde wegen der Verwendung der sechsten MGU-H und des sechsten Verbrennungsmotors in dieser Saison um 15 Startplätze nach hinten versetzt.
  2. Vandoorne wurde wegen der Verwendung der elften MGU-H, des elften Turboladers, des achten und neunten Verbrennungsmotors sowie der achten MGU-K in dieser Saison um 30 Startplätze nach hinten versetzt.
  3. Hülkenberg wurde wegen der Verwendung der sechsten MGU-H sowie des fünften Verbrennungsmotors und des fünften Turboladers in dieser Saison um 20 Startplätze nach hinten versetzt.
  4. Stroll wurde um drei Startplätze nach hinten versetzt, weil er im Qualifying Grosjean behindert hatte.
  5. Hartley wurde wegen der Verwendung der sechsten MGU-H, des sechsten Verbrennungsmotors sowie des fünften Energiespeichers und der fünften Kontrollelektronik in dieser Saison um 25 Startplätze nach hinten versetzt.
  6. Magnussen wurde um drei Startplätze nach hinten versetzt, weil er im Qualifying Pérez behindert hatte.

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
01 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 56 1 1:33:50,991 01 1:38,776 (48.)
02 Deutschland  Sebastian Vettel Italien  Ferrari 56 2 + 10,143 02 1:37,766 (51.)
03 Finnland  Kimi Räikkönen Italien  Ferrari 56 1 + 15,779 05 1:38,809 (42.)
04 Niederlande  Max Verstappen[# 1] Osterreich  Red Bull-TAG Heuer 56 2 + 16,768 17 1:38,060 (39.)
05 Finnland  Valtteri Bottas Deutschland  Mercedes 56 2 + 34,967 03 1:37,767 (54.)
06 Frankreich  Esteban Ocon Indien  Force India-Mercedes 56 1 + 1:30,980 06 1:40,499 (53.)
07 Spanien  Carlos Sainz jr. Frankreich  Renault 56 1 + 1:32,944 07 1:40,462 (43.)
08 Mexiko  Sergio Pérez Indien  Force India-Mercedes 55 1 + 1 Runde 09 1:40,851 (14.)
09 Brasilien  Felipe Massa Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 55 1 + 1 Runde 10 1:40,131 (36.)
10 Russland  Daniil Kwjat Italien  Toro Rosso-Renault 55 1 + 1 Runde 11 1:40,971 (19.)
11 Kanada  Lance Stroll Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 55 2 + 1 Runde 15 1:39,666 (38.)
12 Belgien  Stoffel Vandoorne Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 55 1 + 1 Runde 20 1:40,349 (27.)
13 Neuseeland  Brendon Hartley Italien  Toro Rosso-Renault 55 2 + 1 Runde 19 1:39,979 (47.)
14 Frankreich  Romain Grosjean Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari 55 1 + 1 Runde 12 1:41,259 (36.)
15 Schweden  Marcus Ericsson[# 2] Schweiz  Sauber-Ferrari 55 1 + 1 Runde 13 1:41,041 (42.)
16 Danemark  Kevin Magnussen Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari 55 2 + 1 Runde 16 1:37,893 (51.)
Spanien  Fernando Alonso Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 24 1 DNF 08 1:41,537 (21.)
Australien  Daniel Ricciardo Osterreich  Red Bull-TAG Heuer 14 1 DNF 04 1:40,102 (14.)
Deutschland  Pascal Wehrlein Schweiz  Sauber-Ferrari 05 1 DNF 14 1:47,073 (02.)
Deutschland  Nico Hülkenberg Frankreich  Renault 03 0 DNF 18 1:44,270 (02.)

Anmerkungen

  1. Verstappen erhielt nachträglich eine Fünf-Sekunden-Zeitstrafe, da er beim Überholen von Räikkönen die Strecke verlassen und sich somit einen Vorteil verschafft hatte.
  2. Ericsson erhielt eine Fünf-Sekunden-Zeitstrafe für das Verursachen einer Kollision mit Magnussen.

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten zehn des Rennens bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e).

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Mercedes 331
02 Deutschland  Sebastian Vettel Ferrari 265
03 Finnland  Valtteri Bottas Mercedes 244
04 Australien  Daniel Ricciardo Red Bull-TAG Heuer 192
05 Finnland  Kimi Räikkönen Ferrari 163
06 Niederlande  Max Verstappen Red Bull-TAG Heuer 123
07 Mexiko  Sergio Pérez Force India-Mercedes 86
08 Frankreich  Esteban Ocon Force India-Mercedes 73
09 Spanien  Carlos Sainz jr. Toro Rosso-Renault
Renault
54
10 Brasilien  Felipe Massa Williams-Mercedes 36
11 Deutschland  Nico Hülkenberg Renault 34
12 Kanada  Lance Stroll Williams-Mercedes 32
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
13 Frankreich  Romain Grosjean Haas-Ferrari 28
14 Danemark  Kevin Magnussen Haas-Ferrari 15
15 Belgien  Stoffel Vandoorne McLaren-Honda 13
16 Spanien  Fernando Alonso McLaren-Honda 10
17 Vereinigtes Konigreich  Jolyon Palmer Renault 8
18 Deutschland  Pascal Wehrlein Sauber-Ferrari 5
19 Russland  Daniil Kwjat Toro Rosso-Renault 5
20 Schweden  Marcus Ericsson Sauber-Ferrari 0
21 Italien  Antonio Giovinazzi Sauber-Ferrari 0
22 Frankreich  Pierre Gasly Toro Rosso-Renault 0
23 Neuseeland  Brendon Hartley Toro Rosso-Renault 0
Vereinigtes Konigreich  Jenson Button McLaren-Honda 0
Vereinigtes Konigreich  Paul di Resta Williams-Mercedes 0

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
1 Deutschland  Mercedes 575
2 Italien  Ferrari 428
3 Osterreich  Red Bull-TAG Heuer 315
4 Indien  Force India-Mercedes 159
5 Vereinigtes Konigreich  Williams-Mercedes 68
Pos. Konstrukteur Punkte
06 Italien  Toro Rosso-Renault 53
07 Frankreich  Renault 48
08 Vereinigte Staaten  Haas-Ferrari 43
09 Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 23
10 Schweiz  Sauber-Ferrari 5

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d Christian Nimmervoll: Austin-Facts: Alles, was du wissen musst! Motorsport-Total.com, 19. Oktober 2017, abgerufen am 19. Oktober 2017.
  2. a b Adam Cooper, Norman Fischer: Renault fährt Motor für 2018: Hülkenberg nächstes Strafenopfer. Motorsport-Total.com, 20. Oktober 2017, abgerufen am 21. Oktober 2017.
  3. Dominik Sharaf: Fahrerwechsel bei Renault: Sainz statt Palmer schon in Austin! Motorsport-Total.com, 7. Oktober 2017, abgerufen am 7. Oktober 2017.
  4. Mario Fritzsche: Bestätigt: Hartley fährt Formel 1 in Austin für Toro Rosso. Motorsport-Total.com, 13. Oktober 2017, abgerufen am 13. Oktober 2017.
  5. GP USA in Austin / 1. Freies Training. Motorsport-Total.com, 20. Oktober 2017, abgerufen am 21. Oktober 2017.
  6. GP USA in Austin / 2. Freies Training. Motorsport-Total.com, 20. Oktober 2017, abgerufen am 21. Oktober 2017.
  7. GP USA in Austin / 3. Freies Training. Motorsport-Total.com, 21. Oktober 2017, abgerufen am 21. Oktober 2017.
  8. Adam Cooper, Mario Fritzsche, Edd Straw: Haas-Duo im Austin-Qualifying in zwei Zwischenfälle verwickelt. Motorsport-Total.com, 22. Oktober 2017, abgerufen am 22. Oktober 2017.