Der VW T-Cross (intern: Typ C1) ist ein Kompakt-SUV von Volkswagen. Er baut auf der MQB-A0-Plattform (Modularer Querbaukasten) auf und kam im April 2019 auf den Markt. In Europa ist der Wagen unterhalb des T-Roc positioniert und das kleinste SUV-Modell von Volkswagen.

Volkswagen
Volkswagen T-Cross IMG 0352.jpg
T-Cross
Produktionszeitraum: seit 2018
Klasse: SUV
Karosserieversionen: Kombi
Motoren: Ottomotoren:
1,0–1,5 Liter
(70–110 kW)
Dieselmotor:
1,6 Liter (70 kW)
Länge: 4108–4218 mm
Breite: 1760 mm
Höhe: 1584–1589 mm
Radstand: 2551–2651 mm
Leergewicht: 1245–1390 kg
Heckansicht
Sterne im Euro-NCAP-Crashtest (2019)[1] 5 Sterne

Nach Definition von Jato Dynamics gehört der T-Cross global (wie auch T-Roc) zum B-SUV-Segment, ein Segment mit den größten Marktanteilen in Indien und Brasilien (rund 70 %) gefolgt von Europa (37 %). Vorausgesagt wird ein leichtes Längenwachstum und die Entstehung eines A-SUV-Segmentes unterhalb von 4,10 m. In Indien wird dieses Segment schon heute mit Tata Nexon, Mahindra XUV 300 oder dem Honda WR-V bedient.[2][3][4][5]

Die Längenklasse 4,10 bis 4,30 m deckt Volkswagen global mit zwei Radstandsvarianten des T-Cross ab: kurzer Radstand 2548 mm (vgl. Polo VI 2564 mm) und langer Radstand 2651 mm (wie Škoda Kamiq). Neben T-Cross nutzt VW in anderen Märkten weitere Modellbezeichnungen wie Tacqua (Nordchina), VW Taigun (Indien) und VW Nivus (Coupé-Derivat, Brasilien). Der auf der aufwendigeren und teureren MQB-A1-Plattform basierende T-Roc spielt global eine untergeordnete Rolle (z. B. als Allrad / 4MOTION oder Cabrio-Version).[6]

GeschichteBearbeiten

Die Geschichte moderner SUVs auf Kleinwagen-Basis geht weit zurück in die 2000er Jahre, so wollte Daimler bereits ab 2006 einen Smart Formore in Brasilien vom Band laufen lassen.[7][8] Auch Volkswagen beschäftigte sich mit diesem Segment und stellte Ende 2012 das 3,86 m lange Taigun Concept auf dem Internationalen Automobilsalon in São Paulo vor (auf Basis New Small Family / up!). Zur geplanten Produktion in Brasilien kam es nicht, für Aufsehen sorgte dagegen der Design-Diebstahl durch die Chinesen von Jiangsu Lake Motors.[9][10]

Die Zeit überbrückte man bei Volkswagen mit beplankten und höhergelegten Varianten der Modelle Fox und Polo. So wurde 2004 der Polo Fun auf Basis Polo IV (Typ 9N) eingeführt und von 2006 an als CrossPolo angeboten, immer als 5-Türer (2010 bis 2014 auf Basis des Polo V, Produktion im südafrikanischen Uitenhage).[11] Die seit 2005 bis heute in Brasilien produzierten Cross-Varianten des VW Fox schafften es allerdings nie offiziell nach Deutschland.[12][13]

Einen Ausblick auf ein SUV-Modell im Format des Polo sowie die erstmalige Nutzung der Bezeichnung T-Cross gab es auf dem 86. Genfer Auto-Salon im März 2016 mit dem Konzeptfahrzeug VW T-Cross Breeze. Dieses Fahrzeug ist im Gegensatz zur Serienversion ein viersitziges Cabrio mit Stoffverdeck. Äußerlich gleicht es dem zwei Jahre früher vorgestellten VW T-Roc Concept. Der T-Cross Breeze ist 4,13 Meter lang, 1,80 Meter breit und 1,56 Meter hoch. Angetrieben wird das Konzeptfahrzeug von einem Einliter-TSI-Motor mit 81 kW (110 PS) und 175 Nm Drehmoment. Auf 100 km/h soll der 1250 kg schwere T-Cross Breeze in 10,3 Sekunden beschleunigen, die Höchstgeschwindigkeit wird mit 188 km/h angegeben. Der Normverbrauch soll bei 5,0 Liter pro 100 km liegen.[14]

Das als Kombi ausgeführte Serienfahrzeug wurde offiziell am 25. Oktober 2018 in Amsterdam, Shanghai und São Paulo präsentiert und ist seitdem als 1st Edition bestellbar. Seit dem 19. April 2019 wird der T-Cross ausgeliefert.

Anfang November 2019 wurde von FAW-Volkswagen der nahezu baugleiche VW Tacqua vorgestellt. Damit werden in China zwei Modelle der Baureihe – der T-Cross wird bei SAIC Volkswagen gebaut – verkauft.[15] Diese Marktpositionierung ist in China nicht unüblich, so bieten beispielsweise Toyota den Toyota C-HR auch als Toyota Izoa oder Honda den Honda HR-V auch als Honda XR-V an.

TechnikBearbeiten

Der T-Cross baut auf der MQB-A0-Plattform der Volkswagen AG auf, die der Konzern auch bei den Typen VW Polo VI, Audi A1 GB, Seat Ibiza 6F und Seat Arona nutzt. Das europäische Modell hat eine um 14 Zentimeter verschiebbare Rückbank und wahlweise eine umklappbare Beifahrerlehne.[16]

Karosserievarianten und AusstattungslinienBearbeiten

 
T-Cross R-Line
 
Heckansicht
 
Innenansicht
 
Motorraum
 
Kofferraum

Bereits kurz nach Produktionsstart mit zwei Radständen und drei – insbesondere im Frontbereich stark ausdifferenzierten – regionalen Varianten wurden Gerüchte über weitere Derivate laut. So bestätigte Volkswagen Mitte 2019 ein drittes Modell für Pamplona (SOP H2/2021) und gab die erstmalige Derivate-Entwicklung mit globaler Relevanz durch Volkswagen do Brasil bekannt. Demnach wird unter dem Namen „New Urban Coupé“ bis 2020 eine Variante mit flacher auslaufendem Dach entwickelt (Basis: langer Radstand).[17][18]

VW nutzt für die Ausstattungslinien des T-Cross in unterschiedlichen Märkten eine abweichende Nomenklatur, teilweise zusätzlich werden Sub-Linien wie R-Line und weitere Design-Pakete angeboten. Übersicht für ausgewählte Länder wie folgt.

  • Deutschland: T-Cross, Life, Style (R-Line zusätzlich zu Life oder Style wählbar)[19]
  • Frankreich: T-Cross, Lounge, Business, Carat, R-Line (Carat und R-Line eigene, höchste Ausstattungslinien, komfort- oder sportorientiert)[20]
  • Großbritannien: S, SE, SEL, R-Line[21]
  • Brasilien: T-Cross, Comfortline, Highline[22]

Technische DatenBearbeiten

EuropaBearbeiten

In Europa bietet Volkswagen den T-Cross in vier Antriebsvarianten an: einem Einliter-TSI-Motor mit 70 kW (95 PS) oder 85 kW (115 PS), einem 1,5-Liter-TSI-Motor mit 110 kW (150 PS) und einem 1,6-Liter-TDI-Motor mit 70 kW (95 PS). Im Gegensatz zu den anderen SUV von Volkswagen ist der T-Cross ausschließlich mit Vorderradantrieb erhältlich. Alle Varianten erfüllen die Euro-6d-TEMP-Abgasnorm und sind mit einem Stopp-Start-System ausgestattet. Abhängig vom Motor ist ein 5-Gang-Schaltgetriebe, ein 6-Gang-Schaltgetriebe oder ein 7-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe verfügbar.[16]

1.0 TSI 1.5 TSI 1.6 TDI
Bauzeitraum seit 04/2019 seit 11/2019 seit 04/2019
Motorbaureihe VW EA211 VW EA211 evo VW EA288
Motorart Ottomotor Dieselmotor
Motortyp Reihenbauart, Direkteinspritzung Reihenbauart, Direkteinspritzung, Dieselrußpartikelfilter
Zylinder/Ventile 3/12 4/16
Hubraum 999 cm³ 1498 cm³ 1598 cm³
max. Leistung bei min−1 70 kW (95 PS)
bei 5500
85 kW (115 PS)
bei 5500
110 kW (150 PS)
bei 5000–6000
70 kW (95 PS)
bei 3250–4000
max. Drehmoment bei min−1 175 Nm
bei 2000–3500
200 Nm
bei 2000–3500
250 Nm
bei 1500–3500
250 Nm
bei 1500–2500
Antriebsart, Serie Vorderradantrieb
Antriebsart, Option
Getriebeart, Serie 5-Gang-Schaltgetriebe 6-Gang-Schaltgetriebe 7-Stufen-Direktschaltgetriebe 5-Gang-Schaltgetriebe
Getriebeart, Option 7-Stufen-Direktschaltgetriebe 7-Stufen-Direktschaltgetriebe
Leergewicht 1245 kg 1250 kg
[1270 kg]
1330 kg 1370 kg
[1390 kg]
max. Zuladung 550 kg 555 kg
[555 kg]
535 kg 545 kg
[545 kg]
Beschleunigung, 0–100 km/h 11,5 s 9,9 s
[9,9 s]
8,5 s 11,9 s
[12,5 s]
Höchstgeschwindigkeit 180 km/h 193 km/h
[193 km/h]
200 km/h 180 km/h
[180 km/h]
Kraftstoffverbrauch auf 100 km, kombiniert 4,9 l Super 4,9 l Super
[4,9 l Super]
5,2 l Super 4,2 l Diesel
[4,2 l Diesel]
CO2-Emission 112 g/km 112 g/km
[111 g/km]
118 g/km 110 g/km
[110 g/km]
Tankinhalt 40 l
Abgasnorm Euro 6d-TEMP
  • Werte in Klammern für Modelle mit optionalem Getriebe.

ChinaBearbeiten

 
Frontansicht
 
Heckansicht

In China ist ein 1,5-Liter-Ottomotor mit 83 kW (113 PS) oder ein 1,4-Liter-TSI-Motor mit 110 kW (150 PS) erhältlich.

1.5 1.4 TSI
Bauzeitraum seit 04/2019
Motorbaureihe VW EA211
Motorart Ottomotor
Motortyp Reihenbauart, Direkteinspritzung
Zylinder/Ventile 4/16
Hubraum 1498 cm³ 1395 cm³
max. Leistung bei min−1 83 kW (113 PS)
bei 6000
110 kW (150 PS)
bei 5000
max. Drehmoment bei min−1 145 Nm
bei 3900
250 Nm
bei 1750–3000
Antriebsart, Serie Vorderradantrieb
Antriebsart, Option
Getriebeart, Serie 6-Stufen-Automatikgetriebe 7-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe (Direktschaltgetriebe)
Getriebeart, Option
Leergewicht
max. Zuladung
Beschleunigung, 0–100 km/h 14,0 s 9,0 s
Höchstgeschwindigkeit 185 km/h 190 km/h
Kraftstoffverbrauch auf 100 km, kombiniert 5,8 l Super 5,7 l Super
CO2-Emission
Tankinhalt 43 l
Abgasnorm

ProduktionBearbeiten

Die Produktion des T-Cross lief nahezu gleichzeitig an den folgenden drei Standorten auf drei verschiedenen Kontinenten an:[23]

  • Pamplona, Spanien, Volkswagen Navarra S.A. (Polo-Stammwerk seit 1984, Kennzahlen 2018: Output 272.272 Fahrzeuge davon 231 T-Cross, Beschäftigte 4.764, Fläche 1,63 km², davon 22 % bebaut)[24]
  • São José dos Pinhais, Curitiba, Paraná, Volkswagen do Brasil (Fox-Stammwerk seit 2003, Output ca. 200.000 Fahrzeuge, Beschäftigte ca. 3.000 mit T-Cross, Fläche 1,3 km², davon 26 % bebaut)[25]
  • Anting, Shanghai, China, SAIC Volkswagen (SVW) (JV-Werke seit 1988, Anting-Werke 1–3: Output ca. 500.000 Fahrzeuge, Beschäftigte ca. 20.000 inkl. Motorenwerke 1–2)[26]

Es folgten weitere Produktionsstandorte:

  • VW Tacqua[27] seit Oktober 2019 in Changchun, Jilin, China, FAW Volkswagen (FAW-VW) (JV seit 1991, Audi-Stammwerk, 2018 Output 511.177 Fahrzeuge)[28]
  • VW Taigun[29], voraussichtlich ab Mitte 2020 in Chakan, Pune, Maharashtra, Indien, Skoda Auto Volkswagen India Pvt. Ltd. (Umbau auf MQB, Kapazität ca. 200.000 Fahrzeuge, Fläche 2,3 km²)[30][31]

Die Versorgung der einzelnen Märkte ist eng verbunden mit technischem Konzept (Radstand, Emissionsstandard) und lokaler Positionierung und Wettbewerbssituation. Pamplona beliefert reife Märkte, die nach oben hin gut abgedeckt und ausdifferenziert sind (T-Roc, Tiguan). Curitiba beliefert mit der Langversion aufstrebende Märkte, in denen der T-Cross höher positioniert ist. So ist das nächstgrößere SUV-Modell in Lateinamerika in der Regel erst die Langversion des Tiguan (Allspace), unterhalb des T-Cross werden teilweise noch SUV-artige Versionen des VW Fox angeboten (zum Beispiel Crossfox in Peru oder Fox Xtreme in Brasilien).[32][33] Anting (T-Cross) und Changchun (Tacqua) beliefern mit der unter VW216/0 CN laufenden Langversion nur den lokalen Chauffeursmarkt in China. Der von FAW-VW gebaute T-Roc wird mit Normal-Radstand parallel in China angeboten.[34] In Pune (Indien) wird der Taigun (Rechtslenker mit Langradstand) gemeinsam mit seinem Skoda-Pendant für den lokalen Markt produziert.[35]

  • aus Pamplona (Spanien): Europa, Australien, Großbritannien, Japan und Südafrika (letzte drei Rechtslenker)[36][37]
  • aus Curitiba (Brasilien): Lateinamerika, Afrika (ohne Südafrika), Asien (ohne China)[38][39]
T-Cross / Tacqua / Taigun Produktionszahlen*
2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025
Pamplona (Spanien) 231[40] 142.851[41] 180.000[42]
Curitiba (Brasilien) - 50.000
Anting (China) - 30.000
Changchun (China) - 5.000
Pune (Indien) - -
Gesamt 231 228.000

* Zahlen in kursiv geschätzt, unter Berücksichtigung der Werkskapazität (mit weiteren Modellen), der Neuzulassungen im Hauptmarkt (mit Exportanteilen) sowie World's Best Selling SUV Statistiken

ZulassungszahlenBearbeiten

Im ersten Verkaufsjahr 2019 wurden in der Bundesrepublik Deutschland 23.718 VW T-Cross – davon 887 mit Dieselantrieb – neu zugelassen. Platz 11 bei SUVs (führend T-Roc mit 58.898).[43]

Im ersten Verkaufsjahr 2019 wurden in Brasilien 37.081 VW T-Cross neu zugelassen, Platz 21 bei Pkw, Platz 6 bei SUVs (führend Jeep Renegade & Compass mit je >60.000).[44]

WettbewerberBearbeiten

Ähnlich wie in der jüngeren VW-Vergangenheit (zum Beispiel beim VW Touran I 2003 und Opel Zafira A 1999) ist auch der T-Cross wieder ein Beispiel für die verspätete Übernahme eines bereits erfolgreichen Fahrzeugkonzeptes. Drei Kernelemente sind in diesem Fall charakteristisch – wie bereits beim Ford EcoSport seit 2012 oder Jeep Renegade seit 2014.

  1. Übertragung des SUV-Konzeptes in die Kleinwagen-Klasse (ausgeprägtes Two-Box-Design mit hoher Motorhaube, hohe Praktikabilität und Raumökonomie mit aufrechter Sitzposition)
  2. Übernahme von Designelementen etablierter SUV-Modelle der Marke (Tiguan, Touareg), Popularisierung (günstiger Preis, aufstrebender Markt) und bessere Umweltverträglichkeit von SUV
  3. Konzeption als universelles „Weltauto“, Berücksichtigung eines breiten Spektrums von Anforderungen (zum Beispiel Ethanol/E85-Betrieb, Schlechtwege-Anforderungen, Kosten/Kaufkraft), hohe Stückzahlen in globalem Produktionsverbund, starke Bedeutung von Brasilien (analog USA für größere SUV) und Indien (EU-Nähe zum Beispiel Diesel und Normung, Hoffnung auf „the Next China“)

Während der Ford EcoSport als ursprünglich für „BrasIndia“ entwickeltes Modell nachträglich für Europa adaptiert wurde (zum Beispiel entfiel das Reserverad am Heck, die Klappe selbst war aber bis zuletzt seitlich angeschlagen, Produktion für Europa anfangs in Indien, seit 2017 in Rumänien)[45], handelt es sich beim T-Cross um ein parallel und Top-Down entwickeltes Fahrzeug. So wurde die indische Version von Anfang an nach einer abgespeckten IN-Spezifikation mitentwickelt.[46]

Im Folgenden sind die wichtigsten T-Cross-Wettbewerber (gemessen an Vergleichstests, Verkaufszahlen, Lokalisierung) zum Marktstart aufgelistet.

WeblinksBearbeiten

Commons: Volkswagen T-Cross – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Offizielle Sicherheitsbewertung VW T-Cross. In: euroncap.com. Abgerufen am 22. Mai 2019.
  2. Motionlab Marketing Ltd: Frugal & High-end: B-SUV segment splits. 21. November 2017, abgerufen am 28. Mai 2019.
  3. Motionlab Marketing Ltd: A-SUVs are coming. 11. Juni 2018, abgerufen am 28. Mai 2019.
  4. Mahindra XUV300 Vs Tata Nexon Vs Ford EcoSport Vs Honda WR-V (Petrol): Real-world Performance Comparison. Abgerufen am 28. Mai 2019.
  5. VW Confirms Sub-4m Crossover That Could Rival WRV, Nexon In India - Thehansindia. Abgerufen am 16. Februar 2020 (englisch).
  6. SUV-Modelle | Modellkategorien | Volkswagen Deutschland. Abgerufen am 16. Februar 2020.
  7. FORMORE. Abgerufen am 16. Februar 2020 (deutsch).
  8. Fotos vom Smart Formore damals. Abgerufen am 16. Februar 2020 (deutsch).
  9. Tom Grünweg, DER SPIEGEL: VW stellt auf der Messe in São Paulo die Mini-SUV-Studie Taigun vor - DER SPIEGEL - Mobilität. Abgerufen am 16. Februar 2020.
  10. Taigun-Fake: Designklau vor Verkaufsstart. Abgerufen am 16. Februar 2020.
  11. Volkswagen CrossPolo Test mit Fotos und Expertenmeinung. Abgerufen am 16. Februar 2020.
  12. Kleines Volks-SUV für Brasilien. Abgerufen am 16. Februar 2020.
  13. Viny Furlani: VW Crossfox: história, detalhes, anos, motores (e equipamentos). 18. Juni 2018, abgerufen am 16. Februar 2020 (brasilianisches Portugiesisch).
  14. Torsten Seibt: Sitzprobe VW T-Cross Breeze auf dem Genfer Autosalon: Hier kommt der Baby-Tiguan. In: auto-motor-und-sport.de. 1. März 2016, abgerufen am 6. November 2018.
  15. Bernd Conrad: Neue Modelle für China. In: autonotizen.de. 1. November 2019, abgerufen am 1. November 2019.
  16. a b Gregor Hebermehl, Holger Wittich, Peter Wolkenstein: VW T-Cross (2019): Geräumiger SUV auf Polo-Basis. In: auto-motor-und-sport.de. 25. Oktober 2018, abgerufen am 6. November 2018.
  17. Volkswagen Newsroom. Abgerufen am 4. September 2019.
  18. Volkswagen Navarra recibe la confirmación para un tercer modelo. In: Volkswagen Navarra. 15. Juli 2019, abgerufen am 4. September 2019 (european Spanish).
  19. Volkswagen Konfigurator | VW Konfigurator | T-Cross Konfigurator. Abgerufen am 4. September 2019.
  20. Configurateur - Volkswagen France. Abgerufen am 4. September 2019 (französisch).
  21. Configure. Abgerufen am 4. September 2019.
  22. Monte o Seu | Volkswagen. Abgerufen am 4. September 2019 (portugiesisch).
  23. Von Anting nach Curitiba | Volkswagen inside. Abgerufen am 24. Mai 2019.
  24. Volkswagen Navarra, S.A. Abgerufen am 24. Mai 2019 (englisch).
  25. Volkswagen Newsroom. Abgerufen am 24. Mai 2019.
  26. Volkswagen Group China. Abgerufen am 25. Mai 2019 (englisch).
  27. Shanghai-Volkswagen T-Cross & FAW-Volkswagen Tacqua - China Car Forums. Abgerufen am 25. November 2019.
  28. Changchun (China). Abgerufen am 25. November 2019.
  29. Marcel Sommer: VW Taigun: Kleiner SUV für Indien. 4. Februar 2020, abgerufen am 15. Februar 2020.
  30. Volkswagen India. Abgerufen am 15. Februar 2020 (englisch).
  31. Ketan Thakkar: Volkswagen to keep its Chakan plant closed for another month. In: The Economic Times. 27. November 2019 (indiatimes.com [abgerufen am 15. Februar 2020]).
  32. Modelos. Abgerufen am 25. Mai 2019 (spanisch).
  33. Carros | Volkswagen do Brasil. Abgerufen am 25. Mai 2019 (portugiesisch).
  34. 车型总览. Abgerufen am 25. Mai 2019 (cn).
  35. VW und Skoda starten Modelloffensive in Indien. Abgerufen am 15. Februar 2020.
  36. Volkswagen Models - Volkswagen South Africa. Abgerufen am 25. Mai 2019 (englisch).
  37. 2020 Volkswagen T-Cross 85TSI review | CarAdvice. Abgerufen am 25. November 2019 (englisch).
  38. VW mit zweiter T-Cross-Schicht in Brasilien. Abgerufen am 25. Mai 2019.
  39. Volkswagen increases T-Cross production in Brazil. Abgerufen am 25. Mai 2019 (englisch).
  40. VW Navarra Produccion 2018. Abgerufen am 15. Februar 2020.
  41. VW Navarra Produccion 2019. Abgerufen am 15. Februar 2020.
  42. Noticias de Navarra. Abgerufen am 15. Februar 2020.
  43. Neuzulassungen von Personenkraftwagen im Dezember 2019 nach Marken und Modellreihen. Abgerufen am 12. Januar 2020.
  44. AutoPapo: Os carros mais vendidos em 2019 no Brasil: confira lista completa. Abgerufen am 15. Februar 2020 (brasilianisches Portugiesisch).
  45. Jürgen Pander: Ford Ecosport: Zwischen den Welten. In: Spiegel Online. 31. März 2016 (spiegel.de [abgerufen am 25. Mai 2019]).
  46. Volkswagen increases T-Cross production in Brazil. Abgerufen am 25. Mai 2019 (englisch).
  47. 2018 (Full Year) Europe: Best-Selling Car Models. In: Car Sales Statistics. 30. Januar 2019, abgerufen am 28. Mai 2019 (amerikanisches Englisch).
  48. Motionlab Marketing Ltd: Winners in Europe in 2018. 30. Januar 2019, abgerufen am 28. Mai 2019.
  49. VW T-Cross im ersten Vergleich: Mini-SUVs im Test. Abgerufen am 28. Mai 2019.
  50. VW T-Cross supera Renault Duster na parcial de maio - Motor Show. In: Motor Show. 17. Mai 2019 (com.br [abgerufen am 28. Mai 2019]).
  51. QUATRO RODAS de abril: VW T-Cross encara os SUVs mais vendidos do momento. Abgerufen am 28. Mai 2019 (brasilianisches Portugiesisch).
  52. T-Cross encara sete concorrentes de peso. Abgerufen am 28. Mai 2019 (brasilianisches Portugiesisch).
  53. Hyundai Creta Continues Its Dominance Over Maruti Suzuki S-Cross, Nissan Kicks & Renault Duster | CarDekho.com. Abgerufen am 28. Mai 2019 (englisch).