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Alfonso de Portago und Edmund Nelson beim Start in Brescia
Gedenkstätte für die Opfer der Mille Miglia an der Unfallstelle in Guidizzolo
Maserati 450S
Der Alpine A106MM mit dem Jean Vinatier Fünfter in seiner Rennklasse wurde

Die 24. Mille Miglia fand am 11. und 12. Mai 1957 statt und war der dritte Wertungslauf der Sportwagen-Weltmeisterschaft dieses Jahres.

Vor dem RennenBearbeiten

Schon vor den Rennen der früheren Jahre war es zu erheblicher Kritik an den Veranstaltern der Mille Miglia gekommen, die auch in den Wochen vor den 1000 Meilen 1957 neu entflammte. Die Sicherheit von Fahrern und Zuschauern stand erneut im Mittelpunkt. Es war unmöglich auf der gesamten Strecke von Brescia nach Rom und wieder zurück alle gefährlichen Streckenteile ausreichend zu sichern. Heftig bemängelt wurde im Vorfeld auch erneut die Fülle an Startern. 1955 wurde das Rennen für Privatfahrer geöffnet, die vor allem in den kleinen Klassen in großer Menge am Start waren. Dazu kam, dass die hochgerüsteten Rennwagen von Ferrari und Maserati, wie die Ferrari 315S und 335S und der Maserati 450S für Rennen auf öffentlichen Straßen viel zu schnell waren. Der Ferrari 335S hatte einen 390 PS starken V12-Motor und erreichte eine Spitzengeschwindigkeit von 305 km/h. Der Maserati war ähnlich leistungsstark.

In der Reihenfolge der Rennen der Sportwagen-Weltmeisterschaft 1957 war die Mille Miglia der dritte Wertungslauf. Begonnen hatte die Saison Ende Januar mit dem 1000-km-Rennen von Buenos Aires, das mit dem Sieg von Masten Gregory, Eugenio Castellotti und Luigi Musso im von der US-amerikanischen Scuderia Temple Buel gemeldeten Ferrari 290MM endete.[1] Den zweiten Saisonlauf in Sebring gewannen Juan Manuel Fangio und Jean Behra im Werks-Maserati 450S.[2]

Das RennenBearbeiten

Die Mille Miglia 1957 ging in ihre Endphase, als es zum fatalen Unfall von Alfonso de Portago kam. Die Atmosphäre innerhalb der Scuderia Ferrari war schon vor dem Rennen explosiv wie selten zuvor. Enzo Ferrari hatte dem schnellen Belgier Olivier Gendebien den wendigen, aber leistungsschwachen 250 GT SWB anvertraut. De Portago fuhr den 335 Sport, von dem nur vier Stück gebaut wurden. Dieses Modell hatte einen 4,1-Liter-12-Zylinder-Motor mit vier Nockenwellen. Eigentlich sollte Gendebien den Wagen fahren und war über Enzo Ferraris Entscheidung verärgert. Mit dem GT hatte er keine Chance auf den Gesamtsieg.

Bis Rom dominierte Peter Collins in einem weiteren Ferrari 335 Sport das Rennen. De Portago fuhr auffallend diszipliniert und lag bei der Wende in Rom schon drei Minuten hinter Gendebien im 3-Liter-GT. Collins hatte auf den ebenen Strecken zwischen Brescia und Verona eine ungewöhnlich hohe Durchschnittsgeschwindigkeit von 190,5 km/h erzielt, aber die alte Regel „Wer in Rom führt, gewinnt die Mille Miglia nicht“ sollte sich auch 1957 bewahrheiten. Am Kontrollpunkt kam es zu einer Szene, wie sie sich die Paparazzi nicht besser hätten ausmalen können. Als de Portago gerade wieder starten wollte, löste sich eine schöne Frau aus der Masse der Zuschauer. Die amerikanische Schauspielerin Linda Christian lief auf das Auto zu, de Portago stellte sich auf seinen Fahrersitz, küsste die Dame und jagte mit durchdrehenden Rädern unter dem Jubel des Publikums davon.

Auf den Höhen des Apennin begann es zu schneien. De Portago und Beifahrer Nelson kamen problemlos durch das Schneegestöber. Erst knapp vor Bologna touchierte der Ferrari auf der regennassen Fahrbahn ein paarmal den Randstein, allerdings ohne sichtbare Schäden am Fahrzeug. Beim letzten Tankstopp in Bologna war de Portago nur Fünfter. Enzo Ferrari war vor Ort und stachelte de Portago zu schnellerer Fahrweise an. Es könne wohl nicht sein, dass Gendebien mit dem GT klar vor ihm liege. Außerdem habe der Belgier ein Problem mit der Querachse und würde wohl das Ziel in Brescia nicht erreichen. Nebenbei schleife am Wagen von Piero Taruffi, der sich beständig an Collins herangearbeitet hatte, der Unterboden. Taruffi müsse Tempo herausnehmen. Nur Collins schien unschlagbar.

Das mit Spannung erwartete Duell zwischen Ferrari und Maserati blieb aus. Stirling Moss musste seinen Maserati 450 S schon nach zwölf Kilometern mit gebrochenem Bremspedal abstellen. Peter Collins, wieder mit dem Fotografen Louis Klemantaski als Beifahrer am Start, pulverisierte bis Bologna alle bisherigen Rekorde. Knapp 200 Kilometer vor dem Ziel musste er nach einem Differenzialschaden aufgeben. Jetzt schlug die große Stunde des 51 Jahre alten Piero Taruffi. Taruffi, der schon 1933 seinen ersten Podestplatz erreichen konnte, schleppte seinen angeschlagen 315 Sport mit „Samthandschuhen“ zu seinem ersten Sieg, bei der dreizehnten Teilnahme, nach Brescia. Dabei griff ihn auf den letzten Kilometern sein Teamkollege Wolfgang von Trips nicht mehr an, sondern schenkte ihm durch rücksichtsvolle Fahrweise den Sieg.

Der Unfall von de PortagoBearbeiten

Als de Portago die letzte Etappe in Angriff nehmen wollte, entdeckte ein Mechaniker ein Problem am linken Vorderrad. Ein tiefliegender Achslenker war verbogen und der Reifen schabte an der Karosserie. Ein neuer Satz Englebert-Reifen wurde herbeigerollt, aber de Portago winkte ab und fuhr weiter.

Auf der flachen Strecke Richtung Mantua fuhr de Portago unglaubliche Zeiten. Der 335 lief auf der Geraden ohne Weiteres 280 km/h schnell und de Portago pilotierte den Ferrari in Höchstgeschwindigkeit nach Norden. Vor Parma passierte er den mit Motorschaden ausgefallenen Ferrari von Collins. Auf den endlos langen Alleen waren nur mehr Taruffi, Wolfgang Graf Berghe von Trips und Gendebien vor ihm. Vor Cerlango wurde die Straße kurviger, nach der Ortsausfahrt folgte eine fünf Kilometer lange Gerade nach Guidizzolo.

De Portago kam mit Vollgas an, als der Wagen links einen Kilometerstein berührte und außer Kontrolle geriet. Der Ferrari prallte seitlich an einen Telegrafenmast, drehte sich um die eigene Achse und schlug mit voller Wucht rechts in einer Böschung ein. De Portago hatte keine Chance mehr, den rotierenden Wagen abzubremsen.[3] Wie immer säumten Tausende Zuschauer die Strecke. Tragischerweise stand genau an der Unfallstelle eine Gruppe Ortsansässiger mit ihren Kindern ganz knapp am schmalen Asphaltband, als der Ferrari genau dort zu liegen kam. Es gab elf Tote: de Portago starb an den furchtbaren Schnittverletzungen, die ihm die lose Motorhaube zufügte. Sein Beifahrer und neun Einheimische, darunter fünf Kinder, starben an den Folgen des Unfalls. 20 weitere Personen wurden zum Teil schwer verletzt.

Schon Stunden nach dem Rennen wurde heftige Kritik laut. Der Corriere della Sera titelte in seiner Abendausgabe mit der Schlagzeile: Die Mille Miglia, Friedhof für Babys und Männer, Basta. Auch der Vatikan war in heller Aufregung. Innerhalb weniger Stunden gab es in Rom in der Abgeordnetenkammer und im Senat genügend Stimmen, die sich dafür aussprachen, den Wettbewerb für immer zu verbieten. Die Medien fanden auch rasch den Schuldigen für die Tragödie: Enzo Ferrari.

Die Verantwortung lag wohl eher beim Veranstalter als beim Besitzer des Rennstalls. Denn die Mille Miglia forderte schon 1938 in Bologna zehn Menschenleben, als ein Lancia Aurelia auf den Straßenbahnschienen ins Schleudern kam und in die Zuschauer kreiselte. 1954 wurde die Regel, dass nur serienmäßige Tourenwagen an der Veranstaltung teilnehmen dürfen, gelockert. Von da an wurde das Rennen von reinen Sportwagen beherrscht, die teilweise mit fast 300 km/h durch die Gegend rasten.

Dessen ungeachtet wurde Enzo Ferrari nicht nur angeprangert, sondern auch von der Justiz angeklagt. Ein Auszug aus der schriftlichen Begründung: Enzo Ferrari, geboren in Modena am 20. [sic] Februar 1898 und hier auch wohnhaft, wird der fahrlässigen Tötung und der schweren Körperverletzung beschuldigt, weil er, als Inhaber der Firma Ferrari in Modena, die sich auf den Bau von Straßen- und Rennautos spezialisiert hat, bei der 24. Mille Miglia für die Autos seiner Scuderia, insbesondere für den Wagen mit dem Kennzeichen BO 81825 und der Startnummer 531, gefahren von Alfonso Cabeza de Vaca, Marquis de Portago, Reifen der Firma Englebert in Lüttich (Belgien) verwendet hat, die hinsichtlich ihrer Konstruktionsmerkmale und ihres Verwendungszwecks nicht für die Verwendung bei den genannten Autos geeignet waren, die im Volllastbetrieb eine Höchstgeschwindigkeit von nicht weniger als 280 km/h entwickeln, während die zuvor erwähnten Reifen höchstens eine Geschwindigkeit von 220 km/h zuließen; und weil die Reifen wegen des zu hohen Luftdrucks zu heiß liefen und dadurch die Mitte der Lauffläche beschädigt wurde, wodurch der ganze Reifen platzte und somit das Auto von der Straße abkam und den Tod von neun Zuschauern und beiden Fahrern verursachte.[4]

Ferraris Pass wurde einbehalten und das Verfahren dauerte vier Jahre, ehe er von allen Anklagepunkten freigesprochen wurde. Wenn man Ferrari überhaupt einen Vorwurf machen konnte, dann den, dass er de Portago mit dem offensichtlich beschädigten Fahrzeug weiterfahren ließ, nachdem er ihn, zumindest indirekt, angestachelt hatte, Gendebien einzuholen. Moralische Fragen, die jedoch kein Gericht klären konnte.

Es folgte der vollständige öffentliche Rückzug des Firmeneigentümers. Ferrari kam zu keinem Rennen mehr. Nur in Monza war er hin und wieder beim Training zum Großen Preis von Italien zu sehen.

Die Rennveranstaltung selbst wurde 1957 zum letzten Mal in dieser Form ausgefahren.

ErgebnisseBearbeiten

SchlussklassementBearbeiten

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer/Beifahrer Fahrzeug Fahrzeit
1 S + 2.0 535 Italien  Scuderia Ferrari Italien  Piero Taruffi Ferrari 315 Sport 10:27:47,000
2 S + 2.0 532 Italien  Scuderia Ferrari Deutschland  Wolfgang Graf Berghe von Trips Ferrari 315 Sport 10:30:48,000
3 GT + 2.0 417 Italien  Scuderia Ferrari Belgien  Olivier Gendebien
Belgien  Jacques Washer
Ferrari 250 GT LWB 10:35:53,000
4 S + 2.0 530 Italien  Officine Alfieri Maserati Italien  Giorgio Scarlatti Maserati 300S 11:00:58,000
5 S 1.5 349 Italien  Umberto Maglioli Porsche 550RS 11:14:07,000
6 GT + 2.0 441 Italien  Camillo Luglio
Italien  Umberto Carli
Ferrari 250 GT LWB 11:26:58,000
7 GT + 2.0 431 Italien  Paolo Ferraro Ferrari 250 GT LWB 11:30:55,000
8 S 2.0 451 Italien  Gino Munaron Ferrari 500TRC 11:32:04,000
9 GT + 2.0 430 Italien  Albino Buticchi Ferrari 250 GT LWB 11:44:27,000
10 S 2.0 458 Osterreich  Gotfrid Köchert Osterreich  Gotfrid Köchert Ferrari 500TRC 11:49:02,000
11 S 1.5 354 Schweiz  Ecurie Le Meute Schweiz  Heinz Schiller Porsche 550A RS 11:54:24,000
12 S 2.0 453 Italien  Siro Sbraci Ferrari 500TRC 12:02:08,000
13 S 2.0 507 Frankreich 1946  Jean Guichet Ferrari 500 Mondial 12:08:22,000
14 GT 1.6 225 Deutschland  Paul-Ernst Strähle
Deutschland  Herbert Linge
Porsche 356A Carrera 12:10:08,000
15 GT + 2.0 442 Italien  Erasmo Simeoni
Italien  Vincenzo Bellini
Ferrari 250 GT LWB 12:21:21,000
16 GT + 2.0 435 Italien  Erasmo Crivellari
Italien  Oscar Papais
Ferrari 250 GT LWB 12:22:08,000
17 GT 1.6 224 Deutschland  Dieter Lissmann Porsche 356A Carrera 12:29:45,000
18 GT 1.6 217 Deutschland  Hans Walter
Deutschland  R. Reinhold
Porsche 356A Carrera 12:33:18,000
19 GT + 2.0 422 Italien  Guido-Mario Terzi Lancia Aurelia B20 America 12:35:45,000
20 GT 1.3 105 Schweiz  Henry Convert
Schweiz  Paul Martin
Alfa Romeo Giulietta SV 12:39:44,000
21 GT 1.3 122 Italien  Pietro Laureati Alfa Romeo Giulietta SVZ 12:44:50,000
22 S 2.0 450 Italien  Odoardo Govoni Maserati A6GCS 12:46:07,000
23 S 2.0 504 Italien  Nando Pagliarini Maserati 200SI 12:47:47,000
24 GT 1.3 102 Königreich Griechenland  Kostas Spiliotakis
Königreich Griechenland  S. Zanonos
Alfa Romeo Giulietta SVZ 12:48:54,000
25 GT + 2.0 439 Italien  Ovidio Capelli Ferrari 250 GT LWB 12:49:28,000
26 S 1.1 439 Italien  Giulio Cabianca Osca S950 12:51:46,000
27 S 1.5 403 Deutschland  Harald von Saucken
Deutschland  Georg Bialas
Porsche 550 RS 12:54:05,000
28 TS + 2.0 410 Schweiz  Arthur Heuberger BMW 502 12:54:33,000
29 GT 1.3 109 Italien  Bruno Grazioli Vicenza
Italien  Paolo Grazioli
Alfa Romeo Giulietta SV 12:54:47,000
30 GT 1.3 117 Italien  Rocco Lanzini
Italien  Gianfranco Stanga
Alfa Romeo Giulietta SV 12:55:16,000
31 S 1.5 357 Vereinigtes Konigreich  Fitzwilliam Racing Team Vereinigtes Konigreich  Robin Carnegie MGA 12:55:21,000
32 GT 1.3 051 Italien  Giancarlo Fraccari Alfa Romeo Giulietta SV 12:56:36,000
33 GT 1.3 121 Italien  Carlo-Maria Abate Alfa Romeo Giulietta SVZ 13:00:04,000
34 GT 2.0 308 Italien  Luigi Nobile
Italien  Pietro Cagnana
Fiat 8V Zagato 13:00:49,000
35 GT 1.3 107 Italien  Lino Franceschetti Alfa Romeo Giulietta SV 13:01:31,000
36 GT 1.3 043 Italien  Enzo Buzzetti Alfa Romeo Giulietta SV 13:01:45,000
37 GT + 2.0 414 Vereinigtes Konigreich  Tommy Wisdom
Vereinigtes Konigreich  Cecil Winby
Austin-Healey 100S 13:04:10,000
38 GT 1.3 054 Frankreich 1946  Michel Nicol
Frankreich 1946  Jacques Martin
Alfa Romeo Giulietta SV 13:04:24,000
39 GT 1.3 059 Italien  Sergio Pedretti
Italien  Raffaello Zanasi
Alfa Romeo Giulietta SV 13:06:04,000
40 GT 1.3 100 Italien  Rinaldo Parmigiani
Italien  Luciano Razzuoli
Alfa Romeo Giulietta SV 13:06:47,000
41 GT 1.6 230 Niederlande  Carel Godin de Beaufort Porsche 356A Carrera 13:06:58,000
42 GT 1.3 126 Italien  Antonio Forini
Italien  Giorgio Massai
Alfa Romeo Giulietta SV 13:12:59,000
43 GT + 2.0 436 Italien  Eugenio Lubich
Italien  Luigi Villotti
Ferrari 250 GT LWB 13:13:57,000
44 GT 1.3 125 Italien  Carlo Guarneri
Italien  Piero Bozzini
Alfa Romeo Giulietta SV 13:14:23,000
45 GT 1.3 055 Schweiz  Jean-Pierre Schild Alfa Romeo Giulietta SV 13:17:59,000
46 TS + 2.0 409 Deutschland  Walter Löffler
Schweden  C. Johansson
BMW 502 13:18:27,000
47 GT 1.3 045 Italien  Vivaldo Angeli
Italien  Giulio Cesare Ambrogi
BMW 502 13:18:45,000
48 GT 2.0 310 Italien  Ivanhoe Avorio Alfa Romeo 1900SS 13:18:59,000
49 GT 1.1 012 Italien  Luciano Mantovani Lancia Appia GT 13:20:22,000
49 S 2.0 509 Italien  Alfredo Vaccari Ferrari 500 Mondial 13:20:22,000
51 S 1.5 401 Italien  Alfranco Pagani Alfa Romeo Giulietta Sebring 13:20:26,000
52 S 2.0 452 Italien  Antonio Pozzato Maserati A6GCS 13:22:05,000
53 S 1.1 329 Italien  Corrado Manfredini Osca MT4 1100 13:22:52,000
54 GT 1.1 024 Italien  Enrico Anselmi Lancia Appia GT 13:23:39,000
55 GT 2.0 302 Italien  Mario Travaglini
Italien  Leonardo Spina
Fiat 8V 13:23:54,000
55 GT 1.6 221 Frankreich 1946  Henri Perrond
Italien  Roberto Vincent
Porsche 356A Carrera 13:23:54,000
57 TS + 2.0 411 Deutschland  Helmut Retter
Deutschland  Wolfgang Larcher
Mercedes-Benz 200 A 13:29:22,000
58 S 750 138 Italien  Giancarlo Rigamonti Osca S750 13:29:41,000
59 S 2.0 505 Italien  Roberto Montali Ferrari 500 Mondial 13:29:44,000
60 GT 1.3 041 Spanien 1945  Salvador Fabregas
Spanien 1945  Miguel Pantaleoni
Alfa Romeo Giulietta SV 13:30:02,000
61 S 750 151 Frankreich 1946  Jean Laroche
Frankreich 1946  Rémy Radix
Osca S750 13:31:11,000
62 S 1.1 326 Italien  Carlo Falli Osca MT4 1100 13:32:14,000
63 GT 750 52 Italien  Alfonso Thiele Fiat-Abarth 750 13:32:33,000
64 GT 1.3 057 Italien  Licio Missaglia
Italien  L. Cingano
Alfa Romeo Giulietta 13:32:40,000
65 S 1.5 347 Vereinigtes Konigreich  Fitzwilliam Racing Team Vereinigtes Konigreich  Peter Simpson
Vereinigtes Konigreich  John Blaksley
MGA 13:34:05,000
66 TS 1.3 040 Frankreich 1946  Roger Delageneste Peugeot 203 13:34:17,000
67 GT 1.3 058 Frankreich 1946  Guy Flayac
Frankreich 1946  Marc Fonlupt
Alfa Romeo Giulietta SV 13:37:15,000
68 GT 750 40 Italien  Marino Guarnieri Fiat-Abarth 750 13:38:40,000
69 GT + 2.0 415 Italien  Sergio Der Stepanian Ferrari 250 GT LWB 13:38:41,000
70 GT 1.3 110 Italien  Mario Niccolini
Italien  Carmello Genovese
Alfa Romeo Giulietta SV 13:38:50,000
71 GT 1.3 042 Italien  Daniele Pistoia Alfa Romeo Giulietta SV 13:39:07,000
72 S 750 159 Italien  Gustavo Laureati Osca S750 13:40:25,000
73 GT 1.1 015 Italien  Giorgio Lurani Lancia Appia GT 13:40:52,000
74 GT 1.3 047 Italien  Mariano Lubich
Italien  Renato Salvetta
Alfa Romeo Giulietta 13:42:32,000
75 GT 1.3 049 Italien  Gustavo Richter Porsche 356 1300 Super 13:43:11,000
76 GT 1.3 119 Italien  Roberto Franco Alfa Romeo Giulietta SV 13:43:28,000
77 GT 750 46 Italien  Vittorio Gianni
Italien  Luciano Gianni
Fiat-Abarth 750 13:45:57,000
78 TS 1.6 208 Deutschland  Joachim Springer Ford Taunus 15M 13:46:54,000
79 S 1.5 348 Belgien  Georges Berger
Belgien  René Foiret
Maserati 150S 13:47:28,000
79 GT 1.3 118 Italien  Vito Gisonda
Italien  Vincenzo Musolino
Alfa Romeo Giulietta SV 13:47:28,000
81 GT 1.0 73 Frankreich 1946  Jean-Claude Vidilles DB HBR 13:47:42,000
82 S 750 157 Frankreich 1946  Pierre Hémard Panhard Dyna X 13:47:45,000
83 TS 1.0 64 Belgien  Paul Frère Renault Dauphine 13:47:55,000
84 GT 1.6 222 Frankreich 1946  Christian Poirot Porsche 356A Carrera 13:49:06,000
85 S 1.5 404 Vereinigtes Konigreich  John Hogg
Vereinigtes Konigreich  W. P. Jones
MGA 13:51:27,000
86 TS 2.0 256 Frankreich 1946  Jean Aumas
Deutschland  Willy Brandt
Alfa Romeo 1900Ti 13:56:24,000
87 T 2.0 244 Italien  Achille Fona
Italien  Amletto Della Tore
Alfa Romeo 1900Ti 13:56:30,000
88 TS 1.0 70 Frankreich 1946  Pierre Garnache
Frankreich 1946  Henry Sellier
Renault Dauphine 14:00:20,000
89 GT 1.0 81 Frankreich 1946  Marcel Picart Panhard Dyna X 14:00:23,000
90 GT 1.1 026 Italien  Carlo Coppa Fiat 1100 Zagato 14:01:53,000
91 TS 1.1 006 Italien  Ersilio Mandrini
Italien  Luigi Bertassi
Fiat 1100/103 14:02:36,000
92 GT 2.0 304 Italien  Alvise Nember
Italien  Antonio Caliri
Alfa Romeo 1900SS 14:05:08,000
93 TS 1.6 212 Vereinigtes Konigreich  Peter Harper
Vereinigtes Konigreich  Jackie Reece
Sunbeam Rapier 14:06:16,000
94 GT 750 38 Italien  Aldo Luino
Italien  Mario Costa
Fiat-Abarth 750 14:12:26,000
95 T 1.6 206 Frankreich 1946  Paul Guiraud
Frankreich 1946  G. Chevron
Peugeot 403 14:12:28,000
96 GT 1.1 014 Italien  Giovanni Studer Lancia Appia 14:13:43,000
97 GT 750 53 Italien  Lino Zanotti Fiat-Abarth 750 14:14:52,000
98 TS 2.0 257 Frankreich 1946  Claude Bourillot
Frankreich 1946  Pierre About
Citroën DS19 14:15:15,000
99 TS 1.3 032 Italien  Alberto Massari
Italien  Pier-Luigi Gatti
Alfa Romeo Giulietta 14:16:55,000
100 TS 1.3 038 Italien  Enrico Turri
Italien  Arrigo Cocchetti
Alfa Romeo Giulietta 14:19:20,000
101 GT 1.0 76 Frankreich 1946  Paul Justamond DB HBR 14:20:51,000
102 TS 1.6 211 Frankreich 1946  Robert Dubuet
Frankreich 1946  Pierre Dion
Peugeot 403 14:21:48,000
103 TS 2.0 253 Monaco  Louis Chiron
Frankreich 1946  André Testut
Citroën DS19 14:22:01,000
104 GT 2.0 318 Frankreich 1946  André Giraud
Frankreich 1946  G. Le Cornu
Triumph TR3 14:23:48,000
105 S 1.1 324 Italien  Enrico Mancini Ermini 14:24:56,000
106 S 1.1 324 Deutschland  Helmut Zik
Deutschland  Hans-Georg Plaut
Porsche 356A Carrera 14:26:55,000
107 T 2.0 240 Frankreich 1946  Pierre Rozé
Frankreich 1946  J. F. Dubessay
Citroën DS19 14:31:05,000
108 T 1.1 2348 Italien  Tino Faggi Fiat 1100/103 TV 14:31:23,000
109 GT 750 29 Italien  Mario Poltronieri Fiat-Abarth 750 14:32:38,000
110 TS 1.0 71 Frankreich 1946  Maurice Michy Renault Dauphine 14:32:53,000
111 T 1.1 2351 Italien  Massimo Scrivanti
Italien  Renzo Razzini
Fiat 1100/103 TV 14:33:22,000
112 S 750 201 Frankreich 1946  Jean Vinatier Alpine A106MM 14:36:44,000
113 T 1.3 033 Frankreich 1946  Jean Maurin
Frankreich 1946  Fernand Masoero
Alfa Romeo Giulietta 14:36:53,000
114 GT 750 45 Italien  Nino Crivellari
Italien  Mario Nardari
Fiat-Abarth 750 14:36:56,000
115 TS + 2.0 412 Vereinigtes Konigreich  Peter Riley
Vereinigtes Konigreich  Bill Meredeth-Owens
Ford Zephyr 14:38:08,000
116 GT 1.0 84 Frankreich 1946  Bernard Koel DB HBR 14:39:14,000
117 GT 1.3 123 Italien  Mario Fantuzzi
Italien  Armando Belacqua
Porsche 356 14:40:01,000
118 TS 2.0 254 Italien  Mario Repetto Alfa Romeo 1900Ti 14:41:53,000
119 TS 2.0 243 Frankreich 1946  Faiderte
Frankreich 1946  Delanglard
Citroën DS19 14:42:29,000
120 GT 750 42 Italien  Dario Mantovani Fiat-Abarth 750 14:43:52,000
121 GT 1.3 124 Italien  Attilio Lodovici
Italien  Luigi Ferraiolo
Alfa Romeo Giulietta SV 14:44:25,000
122 GT 750 35 Italien  Domenico Ogna Fiat-Abarth 750 14:44:44,000
123 T 2.0 236 Frankreich 1946  Henri Marang
Frankreich 1946  François Bernheim
Citroën DS19 14:45:54,000
124 GT 1.1 019 Italien  Mario Coda Lancia Appia Motto 14:46:42,000
125 GT 1.6 209 Frankreich 1946  François Chambelland
Frankreich 1946  Marc Frilloux
Peugeot 403 14:50:33,000
126 TS 2.0 255 Frankreich 1946  Henry Labes
Frankreich 1946  Yves de Failly
Citroën DS19 14:50:35,000
127 GT 750 25 Monaco  M. Grillo-Grimaldi Fiat-Abarth 750 14:52:23,000
128 TS 1.0 67 Italien  Giancarlo Sala
Italien  Manuel Vigliani
Renault Dauphine 14:55:15,000
129 GT 1.1 013 Italien  Nino Merlo
Italien  Luigi Bettiol
Fiat 1100 Zagato 14:56:19,000
130 GT 750 37 Italien  Dino Montevago
Italien  Franco Giambertone
Fiat-Abarth 750 14:57:20,000
131 T 2.0 241 Frankreich 1946  Capravesnes
Frankreich 1946  Alec
Citroën DS19 14:58:51,000
132 TS 1.1 007 Italien  Piero Celi
Italien  Ignazio Scaletta
Fiat 1100/103 TV 14:59:57,000
133 GT 1.6 229 Italien  Pietro Nava
Italien  Giuseppe Ribolla
MGA 15:00:02,000
134 S 1.5 353 Vereinigtes Konigreich  Jeff Sparrowe
Vereinigtes Konigreich  Mike Reid
MGA 15:00:24,000
135 GT 1.1 020 Italien  Giovanni Alberti Fiat 1100 Zagato 15:02:20,000
136 GT 1.6 205 Frankreich 1946  Claude Desrosiers
Vereinigtes Konigreich  Patrick Vanson
Peugeot 403 15:10:18,000
137 GT + 2.0 434 Frankreich 1946  François Smadsa
Italien  Anna Raselli
Ford Thunderbird 15:11:11,000
138 TS 1.3 039 Italien  Luigi Vecchi
Italien  Armando Cavallari
Alfa Romeo Giulietta 15:11:27,000
139 T 2.0 238 Frankreich 1946  Jeanleon Lucas Citroën DS19 15:14:31,000
140 GT 750 27 Italien  Riccardo Timossi
Italien  Vincenzo de Milano
Fiat-Abarth 750 15:21:42,000
141 T 1.0 63 Frankreich 1946  Robert Chancel
Frankreich 1946  Bergonoukoux
Panhard Dyna 54 15:22:40,000
142 GT 1.0 83 Frankreich 1946  Jacques Badoche
Frankreich 1946  Ruppchet Hopfen
DB HBR5 15:23:31,000
143 S 1.1 332 Italien  Rinaldo Masperi
Italien  Ernesto Foglietti
Osca MT4 1100 15:23:48,000
144 TS 1.1 2400 Italien  Giuseppe Grisafi
Italien  Nicola Fabiano
Fiat 1100/103 15:26:15,000
145 TS 1.3 036 Italien  Mario Paesetti Alfa Romeo Giulietta 15:27:16,000
146 T 2.0 237 Italien  Roberto Dari Alfa Romeo 1900Ti 15:28:48,000
147 GT 2.0 306 Vereinigtes Konigreich  Tom Clarke AC Aceca 15:29:04,000
148 GT 1.0 78 Frankreich 1946  Roland Bourel
Frankreich 1946  Gérard Laffargue
Panhard Dyna 15:29:06,000
149 TS 1.1 001 Italien  Piero Pasotti
Italien  Sandro Bertuetti
Fiat 1100/103TV 15:33:26,000
150 GT 750 43 Frankreich 1946  Gérard Sevaux Renault 4CV 15:34:49,000
151 S 750 133 Italien  Giancarlo Coggi Italien  Francarlo Coggi Stanguellini 750 Sport 15:35:02,000
152 S 1.1 334 Italien  Giuseppe Maugeri
Italien  Antonio Barbagallo
Osca MT4 1100 15:41:46,000
153 S 1.5 355 Belgien  Jacques Spiers
Belgien  Annie Spiers
MGA 15:44:01,000
154 TS 750 14 Frankreich 1946  Louis Chardin Renault 4CV 15:59:47,000
155 GT 2.0 316 Frankreich 1946  Jean Morin Triumph TR3 16:02:05,000
156 GT 1.6 215 Italien  Carmelo Vitaliti
Italien  G. Pianetti
Porsche 356 16:07:49,000
157 GT 750 44 Italien  Amadeo Franchella
Italien  Renato Tangerini
Fiat-Abarth 750 16:12:39,000
158 T 1.1 2345 Italien  Federico Lolli
Italien  Eugenio Poggi
Fiat 1100/103TV 16:18:53,000
159 GT 1.1 016 Italien  Antonio Nicolai Fiat 1100 Pinifarina 16:24:28,000
160 GT 750 28 Italien  Armando Giuberti Fiat-Abarth 750 16:26:38,000
161 T 750 3 Schweden  Carl Lohmander
Schweden  Harald Kronegard
Saab 93 16:40:22,000
162 GT 750 51 Italien  Roberto Rosazza Ferraris Fiat-Abarth 750 16:43:51,000
163 GT 750 26 Frankreich 1946  Paul Persoglio
Frankreich 1946  Maurice Matherson
Alpine A106MM 16:47:08,000
164 GT 1.1 023 Italien  Ariodante Guidotti
Italien  Ivo Nassi
Fiat 1100 16:50:14,000
165 T 750 13 Italien  Gregorio Filippone Fiat 600 16:54:15,000
166 GT 1.1 017 Italien  Renzo Grandi
Italien  Gofredo Grandi
Fiat 1100 Zagato 17:08:12,000
167 TS 1.0 72 Frankreich 1946  Jean Bernadet
Frankreich 1946  L. Espinasse
Renault Dauphine 17:08:30,000
168 TS 750 15 Frankreich 1946  Albert Ramboz Renault 4CV 17:09:13,000
169 T 750 10 Italien  Luigi Sacchiero
Italien  Mario Sacchiero
Fiat 600 18:01:24,000
170 GT 750 68 Italien  Carlo Battistara Fiat-Abarth 750 Zagato 18:02:28,000
171 GT 750 47 Italien  Demetrio Santinello Fiat-Abarth 750 18:23:00,000
172 GT 1.0 77 Frankreich 1946  Gerard Parmentier DB HBR 18:34:03,000
Ausgefallen
173 TS 1.1 002 Italien  Ferrucio Pegoraro
Italien  Marcello Pegoraro
Fiat 1100/103
174 TS 1.1 003 Italien  Giromiti Fiat 1100/103
175 TS 1.1 004 Italien  Stefano Alquati
Italien  Gilbattista Bassini
Fiat 1100/103
176 TS 1.1 005 Italien  Paolo Galli Fiat 1100/103
177 TS 1.1 008 Italien  Vincenzo Antolini Ossi Fiat 1100/103TV
178 GT 1.1 011 Italien  Mario Colomb
Italien  Baffi
Fiat 1100 Zagato
179 GT 1.1 021 Italien  Nicola Cafiero Fiat 1100 Zagato
180 GT 1.1 027 Italien  Carlo Guidetti
Italien  Gian Carlo Ubezio
Fiat Siata 1100 Zagato
181 T 1.3 034 Italien  Spartaco Graziani
Italien  G. B. Profumo
Alfa Romeo Giulietta
182 T 1.3 037 Italien  Farinelli Alfa Romeo Giulietta
183 GT 1.3 044 Italien  Delo Fravolini
Italien  Claudio Manzon
Alfa Romeo Giulietta SV
184 GT 1.3 046 Italien  Giovanni Ceccaron
Frankreich 1946  L. Guy
Alfa Romeo Giulietta SV
185 GT 1.3 048 Italien  Ario Spagna
Frankreich 1946  F. Arco
Alfa Romeo Giulietta SV
186 GT 1.3 050 Schweiz  Marcel Stern
Schweiz  Robert Barbey
Alfa Romeo Giulietta SV
187 GT 1.3 053 Italien  Vittorio Alberini
Italien  E. Guindolini
Alfa Romeo Giulietta SV
188 T 750 1 Italien  Remo Pola Fiat 600
188 T 750 2 Italien  Orsetto de Carolis Fiat 600
189 T 750 5 Italien  Giovanni Peristi
Italien  Giovanni Kerschbaumer
Fiat 600
190 T 750 7 Italien  Annibale Malaguti
Italien  Alf Malaguti
Fiat 600
191 T 750 9 Italien  Marco Vannucci Fiat 600
192 T 750 12 Italien  Anselmo Capra Fiat 600
193 TS 750 21 Frankreich 1946  Lapin Blanc Renault 4CV
194 TS 750 22 Frankreich 1946  Guy Clarou
Frankreich 1946  Christian Joly
Renault 4CV
195 GT 750 30 Italien  Gianni Degasperi
Frankreich 1946  Gian-Antonio Porta
Fiat-Abarth 750
196 GT 750 33 Italien  Aldo Linguanti
Italien  Danilo Rotondi
Fiat-Abarth 750
197 GT 750 34 Frankreich 1946  Mario Molteni
Frankreich 1946  Noel Redary
Renault 4CV
198 GT 750 36 Frankreich 1946  Georges Goulin
Frankreich 1946  M. Dallest
Alpine A106MM
199 GT 750 39 Frankreich 1946  Jean Rédélé Alpine A106MM
200 GT 750 41 Frankreich 1946  René Hugonet Alpine A106MM
201 GT 750 49 Italien  Guido Guidotti
Italien  Angelo Crivelli
Fiat-Abarth 750
202 TS 1.0 65 Frankreich 1946  Annie Soisbault
Frankreich 1946  M. Bouvier
Panhard Dyna
203 TS 1.0 66 Belgien  Jacques Charlot
Belgien  Jacques Croisier
Renault Dauphine
204 TS 1.0 68 Italien  Zéphirin Miani Renault Dauphine
205 TS 1.0 69 Frankreich 1946  Jean Lucas Renault Dauphine
206 GT 1.0 74 Frankreich 1946  Henri Perrier DB HBR
207 GT 1.0 75 Frankreich 1946  Henry Gayola DB HBR
208 GT 1.0 82 Frankreich 1946  Fernand Carpentier DB HBR
209 GT 1.3 101 Italien  Vladimiro Galluzzi
Italien  Giancarlo Favero
Alfa Romeo Giulietta SV
210 GT 1.3 103 Italien  Ada Pace Alfa Romeo Giulietta SV
211 GT 1.3 104 Italien  Giampiero Chini
Italien  Piero Urbani
Alfa Romeo Giulietta SV
212 GT 1.3 106 Italien  Egidio Gorza Alfa Romeo Giulietta SVZ
213 GT 1.3 108 Italien  Bernardo Ferrari Alfa Romeo Giulietta SV
214 GT 1.3 111 Italien  Giancarlo Ligabue
Italien  Gaspare Cavaliere
Alfa Romeo Giulietta SV
215 GT 1.3 113 Italien  Franco Dari Alfa Romeo Giulietta
216 GT 1.3 114 Italien  Franco Renzi Alfa Romeo Giulietta SV
217 GT 1.3 115 Vereinigte Staaten 48  Henry Manney Alfa Romeo Giulietta SV
218 GT 1.3 116 Italien  Scipione Paon Alfa Romeo Giulietta SV
219 GT 1.3 120 Italien  Mario Milanesi Alfa Romeo Giulietta SV
220 GT 1.3 127 Italien  Jean Caracciolo Alfa Romeo Giulietta
221 GT 1.3 128 Frankreich 1946  Georges Burggraff Alfa Romeo Giulietta SV
222 S 750 134 Italien  Paolo Martoglio Stanguellini 750 Sport
223 S 750 135 Italien  Ultimo Dalle Molle Zannini
224 S 750 137 Italien  Bruno Garavini Bandini
225 S 750 139 Frankreich 1946  Gérard Laureau DB HBR
226 S 750 141 Frankreich 1946  René-Philippe Faure Stanguellini Efac Sport 750
227 S 750 142 Italien  Luigi Zannini Stanguellini 750 Sport
228 S 750 144 Frankreich 1946  Francis Graiger
Italien  M. Poletti
Renault 4CV
229 S 750 145 Frankreich 1946  Gilbert Foury Stanguellini Efac Sport 750
230 S 750 147 Italien  Alfredo Tinazzo Glaur
231 S 750 148 Frankreich 1946  Paul Armagnac DB HBR
232 S 750 149 Frankreich 1946  Pierre Chancel Panhard Dyna
233 S 750 152 Italien  Mario Fenocchio Siata Berlinetta
234 S 750 155 Frankreich 1946  Grace Renault 4CV
235 S 750 156 Italien  Carlo Camisotti
Italien  Giovanni Sintoni
Bandini
236 S 750 158 Frankreich 1946  Pierre Martin Panhard Picon
237 S 750 200 Italien  Camillo Stanga Stanga
238 TS 1.6 210 Deutschland  Johann Günther
Deutschland  Hermann Eger
Borgward Isabella TS
239 TS 1.6 213 Vereinigtes Konigreich  Sheila van Damm
Vereinigtes Konigreich  David Humphrey
Sunbeam Rapier
240 TS 1.6 214 Frankreich 1946  André Thomas
Vereinigtes Konigreich  Pierre Gay
Peugeot 403
241 GT 1.6 219 Deutschland  Ludwig Blendl Porsche 356A Carrera
242 GT 1.6 227 Schweden  Gunnar Blomqvist Porsche 356A Carrera
243 T 2.0 235 Frankreich 1946  Lise Renaud
Frankreich 1946  Régine Gordine
Citroën DS19
244 T 2.0 246 Italien  Antonio Molteni
Italien  Guerino Facchioni
Alfa Romeo 1900Ti
245 T 2.0 247 Frankreich 1946  Pierre Courtes
Frankreich 1946  Ferdinand Auriach
Citroën DS19
246 T 2.0 248 Italien  Enzo Magri Alfa Romeo 1900Ti
247 TS 2.0 252 Italien  Giovanna Maria Cornaggia Medici Alfa Romeo 1900Ti
248 GT 2.0 300 Vereinigtes Konigreich  Nancy Mitchell
Vereinigtes Konigreich  Patricia Faichney
Triumph TR3
249 GT 2.0 301 Italien  Ludovico Scarfiotti Fiat 8V
250 GT 2.0 301 Italien  Giorgio Acutis Fiat 8V
251 GT 2.0 309 Niederlande  Joseph-Hubert Göttgens Fiat 8V
252 GT 2.0 311 Italien  Francesco Vasaturo Alfa Romeo 1900SS
253 GT 2.0 312 Italien  Ulisse Pizzi Maserati A6G
254 GT 2.0 313 Italien  Giovanni Rota
Italien  Olinto Morolli
Alfa Romeo 1900SS
255 GT 2.0 314 Italien  Carlo Fabi
Italien  Aldo Pagliacci
Fiat 8V
256 GT 2.0 319 Italien  Antonino Siddi Fiat 8V
257 S 1.1 328 Italien  Agostino Gariboldi Moretti
258 S 1.1 330 Italien  Piero Bernabei Osca MT4 1100
259 S 1.1 335 Italien  Lamberto Gerosi Osca MT4 1100
260 S 1.1 335 Italien  Francesco Siracusa Stanguellini Sport Bialbero 1100
261 S 1.1 337 Vereinigtes Konigreich  Gregor Grant Lotus Eleven
262 S 1.1 339 Vereinigtes Konigreich  Bruno Ferrari Lotus Eleven
263 S 1.1 340 Italien  Attilio Brandi
Italien  Vannini
Osca MT4 1100
264 S 1.1 351 Italien  Umberto Melotti Alfa Romeo Giulietta
265 S 1.5 356 Frankreich 1946  Jean Isoard
Frankreich 1946  Robert Rastit
Peugeot 203 Special
266 S 1.5 358 Vereinigtes Konigreich  Fitzwilliam Racing Team Vereinigtes Konigreich  Dick Fitzwilliam MGA
267 S 1.5 359 Italien  Vladimiro Toselli Osca S1500
268 S 1.5 402 Frankreich 1946  Guy Michel Maserati 150S
269 S 1.5 402 Deutschland  Hartmuth Oesterle
Deutschland  Siegfried Günther
Porsche 550 RS
270 GT + 2.0 418 Italien  Mario Maggio Lancia Aurelia B20
271 GT + 2.0 419 Italien  Eugenio Lanz
Italien  W. Sagesser
Mercedes-Benz 300 SL
272 GT + 2.0 420 Italien  Ugo Piperno
Italien  Aldo Storzini
Lancia Aurelia B20
273 GT + 2.0 421 Frankreich 1946  René Cotton
Frankreich 1946  Alain Simone
Mercedes-Benz 300 SL
274 GT + 2.0 423 Vereinigtes Konigreich  William Graham Mercedes-Benz 300 SL
275 GT + 2.0 425 Italien  Guido Cestelli-Guidi
Italien  Giuseppe Musso
Mercedes-Benz 300 SL
276 GT + 2.0 426 Italien  Bruno Gavazzoli Ferrari 250 GT LWB
277 GT + 2.0 428 Schweden  Bengt Martenson
Deutschland  Wittigo von Einsiedel
Mercedes-Benz 300 SL
278 GT + 2.0 429 Italien  Arnaldo Bongiasca
Italien  Mario Bongiasca
Mercedes-Benz 300 SL
279 GT + 2.0 432 Italien  Alberico Cacciari
Deutschland  Hans Bauer
Mercedes-Benz 300 SL
280 GT + 2.0 433 Belgien  Gérard Langlois van Ophem
Belgien  Regine Langlois van Ophem
Salmson 2300
281 GT + 2.0 437 Italien  Piero Scotti
Italien  Adalberto Parenti
Mercedes-Benz 300 SL
281 GT + 2.0 440 Deutschland  Wolfgang Seidel
Deutschland  Helm Glöckler
Mercedes-Benz 300 SL
282 S 2.0 448 Italien  Franco Bordoni-Bisleri Maserati 200Si
283 S 2.0 455 Italien  Angelo Salamini Maserati A6GCS
284 S 2.0 457 Italien  Enzo Lopez Maserati A6GCS
285 S 2.0 459 Italien  Arrigo Maccarini Maserati A6GCS
286 S 2.0 502 Italien  Antonio Fiorani
Italien  Antonio de Bernardinis
Maserati A6G
287 S 2.0 503 Venezuela 1954  Ettore Chimeri
Venezuela 1954  Enrique Muro
Maserati 200Si
288 S 2.0 506 Italien  Officine Alfieri Maserati Italien  Luigi Bellucci Maserati 200Si
289 S 2.0 508 Italien  Luciano Pagliai Maserati 200Si
290 S + 2.0 518 Vereinigtes Konigreich  Ecurie Ecosse Vereinigtes Konigreich  Ron Flockhart Jaguar D-Type
291 S + 2.0 520 Vereinigtes Konigreich  Dick Stead
Vereinigtes Konigreich  John Hall
Cooper T33
292 S + 2.0 522 Frankreich 1946  Edouard Monnoyeur
Frankreich 1946  B. Dupuy
Jaguar XK 120
293 S + 2.0 524 Vereinigte Staaten 48  Akton Miller Vereinigte Staaten 48  Akton Miller
Vereinigte Staaten 48  Douglas Harrison
Caballo de Hiero Mk.II
294 S + 2.0 524 Mexiko 1934  Muro Henriques BMW 507
295 S + 2.0 531 Italien  Scuderia Ferrari Spanien 1945  Alfonso de Portago
Vereinigte Staaten 48  Edmund Nelson
Ferrari 335 Sport
296 S + 2.0 533 Italien  Officine Alfieri Maserati Deutschland  Hans Herrmann Maserati 350S
297 S + 2.0 534 Italien  Scuderia Ferrari Vereinigtes Konigreich  Peter Collins
Vereinigtes Konigreich  Louis Klemantaski
Ferrari 335 Sport
298 S + 2.0 537 Italien  Officine Alfieri Maserati Vereinigtes Konigreich  Stirling Moss
Vereinigtes Konigreich  Denis Jenkinson
Maserati 450S
299 T 1.1 2343 Italien  Giuseppe Adria
Italien  Giulio Maran
Fiat 1100/103 TV
300 T 1.3 2344 Italien  Umberto Bianchi Fiat 1100/103
301 T 1.3 2346 Italien  Michele Dionisio Fiat 1100/103 TV
302 T 1.3 2347 Italien  Aldo Piva Lancia Appia
303 T 1.3 2350 Belgien  Lambert Dock
Belgien  J. Jamotte
Fiat 1100/103
304 T 1.3 2352 Italien  V. Ortalli
Italien  Luciano Braccini
Fiat 1100/103
305 T 1.3 2353 Italien  Antonio Casarotti Fiat 1100/103 TV
306 T 1.3 2354 Italien  Giorgio Corvi
Italien  Pasquale Cardinali
Fiat 1100/103 TV
307 T 1.3 2357 Italien  Rinaldo Romanini
Italien  Aldo Cristofolini
Fiat 1100/103
308 TS 1.1 2358 Italien  Raffaele Cammarota
Italien  Alessandro Moroni
Fiat 1100/103
Nicht gestartet
309 S + 2.0 536 Italien  Officine Alfieri Maserati Frankreich 1946  Jean Behra Maserati 450S 1

1 Unfall im Training

Nur in der MeldelisteBearbeiten

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis
310 GT 1.1 009 Italien  Giuseppe Falanga Fiat 1100
311 GT 1.1 010 Italien  Restellotti Fiat 1100
312 GT 1.1 018 Italien  Gianfranco Villani Lancia Appia Zagato
313 GT 1.1 022 Italien  Nereo Cantuseno Lancia Appia Zagato
314 GT 1.1 025 Italien  Rinaldo Bossini Fiat 1100
315 T 1.3 035 Italien  Antonio Forini
Italien  Alberto Massari
Alfa Romeo Giulietta
316 GT 1.3 052 Frankreich 1946  Christian Poirot Porsche 356
317 GT 1.3 056 Italien  Vittorio Randaccio Alfa Romeo Giulietta
318 T 750 4 Deutschland  Siegfried Günther
319 T 750 6 Frankreich 1946  Yves Auriacombe Panhard Dyna
319 T 750 8 Italien  Erasmo Cavalli Fiat 600
320 T 750 11 Frankreich 1946  Andre Vulin Panhard Dyna
321 TS 750 16 Frankreich 1946  Paul Gesmier Fiat 600
322 TS 750 18 Italien  Mirto Arosio Fiat 600
323 TS 750 19 Fiat 600
324 TS 750 20 Italien  Carlo Celi Fiat 600
325 TS 750 23 Frankreich 1946  André Loëns
Frankreich 1946  Raymond Quilico
Renault 4CV
326 TS 750 24 Italien  Leonardo Cali Renault 4CV
327 GT 750 31 Frankreich 1946  Jean Vinatier Alpine A106MM
328 GT 750 32 Frankreich 1946  Francis Gravier Renault 4CV
329 GT 750 50 Italien  Giuseppe Cariasco
Italien  Lorenzo Bordese
Fiat-Abarth 750 Zagato
330 T 1.0 60 Italien  Vivaldo Angelli Fiat-Abarth 1000
331 T 1.0 60 Frankreich 1946  Annie Soisbault
Frankreich 1946  M. Bouvier
Panhard Dyna
332 T 1.0 62 Frankreich 1946  Louis Navarro Panhard Dyna
333 GT 1.0 79 Frankreich 1946  Roland Bourel
Frankreich 1946  Gérard Laffargue
Panhard Dyna
334 GT 1.0 80 Panhard Dyna
335 GT 1.3 112 Alfa Romeo Giulietta
336 S 750 136 Italien  Ultimo Dalle Molle Giannini
337 S 750 136 Italien  Ultimo Dalle Molle Giannini
338 S 750 140 Frankreich 1946  Jacques Dewez Renault 4CV
339 S 750 143 Italien  Alberta Ralli Italien  Roberto Lippi Stanguellini 750 Sport
340 S 750 146 Stanguellini Efac Sport 750
341 S 750 150 Italien  Enzo Carini Osca S750
341 S 750 153 Italien  Adriano Zerbini Panhard Dyna
342 S 750 154 Frankreich 1946  Paul Carle DB HBR
343 T 1.6 204 Frankreich 1946  François Chambelland Peugeot 403
344 T 1.6 207 Frankreich 1946  Pierre Dion Peugeot 403
345 GT 1.6 216 Deutschland  Harald von Saucken
Deutschland  Georg Bialas
Porsche 356A
346 GT 1.6 218 Deutschland  Hartmuth Oesterle
Deutschland  Siegfried Günther
Porsche 356A
347 GT 1.6 220 Frankreich 1946  Paul Souchou
Frankreich 1946  J. Ambrogi
Porsche 356A
348 GT 1.6 223 Porsche 356A
349 T 2.0 239 Königreich Griechenland  Andre Gerkas Alfa Romeo 1900
350 T 2.0 245 Frankreich 1946  Claude Bourillot
Frankreich 1946  Pierre About
Citroën DS19
351 TS 2.0 251 Italien  Alvise Nember
Italien  Antonio Caliri
Alfa Romeo 1900Ti
352 GT 2.0 258 Alfa Romeo 1900
353 GT 2.0 259 Italien  Adalberto Parenti Fiat 8V
354 GT 2.0 300 Italien  Giulio Cesare Ambrogi Alfa Romeo 1900
355 GT 2.0 304 Fiat 8V Zagato
356 GT 2.0 305 Italien  Rinaldo Parmigiani Alfa Romeo 1900
357 GT 2.0 307 Frankreich 1946  François Chambelland
Frankreich 1946  Marc Frilloux
Triumph TR3
358 GT 2.0 315 Frankreich 1946  Christian Boulan Alfa Romeo 1900 Zagato
359 GT 2.0 317 Triumph TR3
360 S 1.1 322 Frankreich 1946  Mas
361 S 1.1 323 Italien  Zampedro
362 S 1.1 327 Italien  Giovanni Buoncristiani Ermini
363 S 1.1 331 Italien  C. Fio Osca MT4
364 S 1.1 333 Italien  Antonio Consolazio Osca MT4
365 S 1.1 341 Frankreich 1946  Georges Andre Osca MT4
366 S 1.5 350 Italien  Giulio Cabianca
Italien  Casimiro Toselli
Osca 1500S
367 S 1.5 352 Vereinigte Staaten 48  Isabelle Haskell
Argentinien  Alejandro de Tomaso
Osca 1500S
368 S 1.5 400 Italien  Ario Spagna Alfa Romeo Giulietta
369 GT + 2.0 413 Venezuela 1954  Enrique Muro BMW 507
370 GT + 2.0 416 Frankreich 1946  Jean-Loup Pellecuer
Frankreich 1946  Jean Colin
Austin-Healey 100S
371 GT + 2.0 424 Italien  Agostino di Stefano Mercedes-Benz 300 SL
372 GT + 2.0 427 Italien  Germano Nataloni Lancia Aurelia
373 GT + 2.0 438 Frankreich 1946  Philip Rendez Mercedes-Benz 300 SL
374 S 2.0 449 Italien  Pietro Pagliarini Maserati
375 S 2.0 454 Vereinigte Staaten 48  Temple Buell Racing Vereinigte Staaten 48  Temple Buell
Vereinigte Staaten 48  Masten Gregory
Ferrari 500TRC
376 S 2.0 456 Italien  Silvio Cesarin Maserati
377 S 2.0 500 Frankreich 1946  André Giraud Triumph TR3
378 S 2.0 501 Maserati
379 S 2.0 510 Italien  Cat
Italien  Ela
380 S + 2.0 519 Italien  A. Martinelli
Italien  Aldo Conconi
Ferrari
381 S + 2.0 521 Schweden  Sture Nottorp
Schweden  Tom Brahmer
Ferrari 410 Sport
382 T 1.1 2341 Italien  Adalba Fiat 1100
383 T 1.1 2342 Italien  Stani Fiat 1100
384 T 1.1 2347 Italien  Fert Fiat 1100
385 T 1.1 2349 Italien  Ugo Locatelli Fiat 1100
386 T 1.1 2355 Italien  Tule Fiat 1100
386 T 1.1 2356 Fiat 1100
387 TS 1.1 2359 Italien  G. Poli Fiat 1100/103

KlassensiegerBearbeiten

Klasse Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
S + 2.0 Italien  Piero Taruffi Ferrari 315 Sport Gesamtsieg
S 2.0 Italien  Gino Munaron Ferrari 500TRC Rang 8
S 1.5 Italien  Umberto Maglioli Porsche 550 RS Rang 5
S 1.1 Italien  Giulio Gabianca Osca S950 Rang 26
S 750 Italien  Giancarlo Rigamonti Osca S750 Rang 58
GT + 2.0 Belgien  Olivier Gendebien Belgien  Jacques Washer Ferrari 250 GT LWB Rang 3
GT 2.0 Italien  Luigi Nobile Italien  Pietro Cagnana Fiat 8V Rang 34
GT 1.6 Deutschland  Paul-Ernst Strähle Deutschland  Herbert Linge Porsche 356A Carrera Rang 14
GT 1.3 Schweiz  Henry Convert Schweiz  Raul Martin Alfa Romeo Giulietta SV Rang 20
GT 1.1 Italien  Luciano Mantovani Lancia Appia GT Zagato Rang 49
GT 1.0 Frankreich 1946  Jean-Claude Vidilles DB HBR Rang 81
GT 750 Italien  Alfonso Thiele Fiat-Abarth 750 Rang 63
TS + 2.0 Schweiz  Arthur Heuberger BMW 502 Rang 28
TS 2.0 Frankreich 1946  Jean Aumas Deutschland  Willy Brandt Alfa Romeo 1900Ti Rang 86
TS 1.6 Deutschland  Joachim Springer Ford Taunus 15M Rang 78
TS 1.3 Frankreich 1946  Roger Delageneste Peugeot 203 Rang 66
TS 1.1 Italien  Ersilio Mandrini Italien  Luigi Bertassi Fiat 1100/103 Rang 91
TS 1.0 Belgien  Paul Frère Renault Dauphine Rang 83
TS 750 Frankreich 1946  Louis Chardin Renault 4CV Rang 154
T 2.0 Italien  Achille Fona Italien  Amletto Della Tore Alfa Romeo 1900 Ti Rang 87
T 1.6 Frankreich 1946  Paul Guiraud Frankreich 1946  G. Chevron Peugeot 403 Rang 95
T 1.3 Italien  Alberto Massari Italien  Pier-Luigi Gatti Alfa Romeo Giulietta Rang 99
T 1.1 Italien  Dino Faggi Fiat 1100/103TV Rang 108
T 1.0 Frankreich 1946  Robert Chancel Frankreich 1946  Bergonoukoux Panhard Dyna 54 Rang 141
T 750 Schweden  Carl Lohmander Schweden  Harald Kronegard Saab 93 Rang 161

RenndatenBearbeiten

  • Gemeldet: 387
  • Gestartet: 308
  • Gewertet: 172
  • Rennklassen: 25
  • Zuschauer: unbekannt
  • Wetter am Renntag: warm und trocken, auf den Apennin-Pässen leichter Schneefall
  • Streckenlänge: 1597,000 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 10:27:47,000 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 1
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 1597,000 km
  • Siegerschnitt: 152,632 km/h
  • Pole Position: keine
  • Schnellste Rennrunde: keine
  • Rennserie: 3. Lauf zur Sportwagen-Weltmeisterschaft 1957

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. 1000-km-Rennen von Buenos Aires 1957
  2. 12-Stunden-Rennen von Sebring 1957
  3. Skizze des Unfalls in L'Automobile vom 19. Mai 1957
  4. Brock Yates: Ferrari – eine Legende lebt. Das aufregende Leben des Enzo Ferrari (= Heyne-Bücher 19, Heyne-Sachbuch 585). Heyne, München 1998, ISBN 3-453-13208-4, S. 276.
Vorgängerrennen
12-Stunden-Rennen von Sebring 1957
Sportwagen-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
1000-km-Rennen auf dem Nürburgring 1957