Liste der Träger des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg

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Diese Liste zählt die Träger der Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg und – seit deren Umbenennung am 26. Juni 2009 – die Träger des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg auf. Die Zahl der lebenden Träger des Ordens ist auf 1000 Personen begrenzt. Bisher wurde der Orden insgesamt 1941-mal (Stand 2017) verliehen.[1]

1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019


1975Bearbeiten

Die Verleihungen fanden am 26. April und am 22. November 1975 im Neuen Schloss in Stuttgart statt.[2]

1976Bearbeiten

Die Verleihung fand am 8. Mai 1976 im Schloss in Ludwigsburg statt.[2]

1977Bearbeiten

Die Verleihung fand am 7. Mai 1977 im Schloss in Ludwigsburg statt.[2]

1978Bearbeiten

Die Hauptverleihungsfeier fand am 29. April 1978 im Schloss in Ludwigsburg statt. Daneben gab es am 15. September 1978 im Neuen Schloss in Stuttgart eine weitere Verleihung an den zurückgetretenen Ministerpräsidenten Hans Filbinger.[2]

1979Bearbeiten

Die Verleihung fand am 21. April 1979 im Schloss in Ludwigsburg statt.[2]

1980Bearbeiten

Die Verleihung fand am 10. Mai 1980 im Schloss in Ludwigsburg statt.[2]

1981Bearbeiten

Die Verleihung fand am 2. Mai 1981 im Schloss in Ludwigsburg statt.[2]

1982Bearbeiten

Die Verleihung fand am 8. Mai 1982 im Schloss in Ludwigsburg statt.[2]

1983Bearbeiten

Die Hauptverleihungsfeier fand am 30. April 1983 im Schloss in Ludwigsburg statt. Daneben gab es am 28. Dezember 1983 in Villa Reitzenstein in Stuttgart eine weitere Verleihung an den Raumfahrer Ulf Merbold.[2]

1984Bearbeiten

Die Verleihung fand am 12. Mai 1984 im Schloss in Ludwigsburg statt.[2]

1985Bearbeiten

Die Hauptverleihungsfeier fand am 4. Mai 1985 im Schloss in Ludwigsburg statt. Daneben gab es am 29. November 1985 eine weitere Verleihung an den Raumfahrer Ernst Messerschmid.[2]

1986Bearbeiten

Die Hauptverleihungsfeier fand am 3. Mai 1986 im Schloss in Ludwigsburg statt. Daneben gab es am 1. August 1986 zu seinem 50. Geburtstag eine weitere Verleihung in Schloss Friedrichshafen an Carl Herzog von Württemberg.[2]

1987Bearbeiten

Die Verleihung fand am 9. Mai 1987 im Schloss in Ludwigsburg statt.[2]

1988Bearbeiten

Die Verleihung fand am 7. Mai 1988 im Schloss in Ludwigsburg statt.[2]

1989Bearbeiten

Die Verleihung fand am 6. Mai 1989 im Schloss in Ludwigsburg statt.[2]

1990Bearbeiten

Die Verleihung fand am 5. Mai 1990 im Schloss in Ludwigsburg statt.[2]

1991Bearbeiten

Die Verleihung fand am 27. April 1991 im Schloss in Ludwigsburg statt.[2]

1992Bearbeiten

Die Hauptverleihungsfeier fand am 25. April 1992 im Neuen Schloss in Stuttgart statt. Daneben gab es am 30. November 1992 in der Villa Reitzenstein in Stuttgart eine weitere Verleihung an den zurückgetretenen Ministerpräsidenten Lothar Späth.[2]

1993Bearbeiten

Die Verleihung fand am 8. Mai 1993 im Schloss in Ludwigsburg statt.[2]

1994Bearbeiten

Die Verleihung fand am 30. April 1994 im Schloss in Ludwigsburg statt.[2]

1995Bearbeiten

Die Hauptverleihungsfeier fand am 29. April 1995 im Schloss in Stuttgart statt. Daneben gab es am 3. Juli 1995 in der Villa Reitzenstein in Stuttgart eine weitere Verleihung an Bundespräsident Richard von Weizsäcker.[2]

1996Bearbeiten

Die Verleihung fand am 11. Mai 1996 im Schloss in Ludwigsburg statt.[2]

1997Bearbeiten

Die Verleihung fand am 10. Mai 1997 im Schloss in Ludwigsburg statt.[2]

1998Bearbeiten

Die Verleihung fand am 25. April 1998 im Schloss in Ludwigsburg statt.[2]

1999Bearbeiten

Die Hauptverleihungsfeier fand am 24. April 1999 im Schloss in Stuttgart statt. Daneben gab es am 22. Oktober 1999 in Schloss Schwetzingen eine weitere Verleihung an den ehemaligen Bundeskanzler Helmut Kohl.[2]

2000Bearbeiten

Die Verleihung fand am 6. Mai 2000 im Schloss in Ludwigsburg statt.[2]

2001Bearbeiten

Die Verleihung fand am 5. Mai 2001 im Schloss in Ludwigsburg statt.[2]

2002Bearbeiten

Die Verleihung fand am 27. April 2002 im Neuen Schloss in Stuttgart statt.[2]

2003Bearbeiten

Die Verleihung fand am 10. Mai 2003 im Schloss in Ludwigsburg statt.[2]

2004Bearbeiten

Die Verleihung fand am 8. Mai 2004 im Neuen Schloss in Stuttgart statt.[2]

2005Bearbeiten

Die Verleihung fand am 8. April 2005 im Neuen Schloss in Stuttgart statt.[2]

2006Bearbeiten

Die Verleihung fand am 29. April 2006 im Schloss in Ludwigsburg statt.[2]

2007Bearbeiten

Die Verleihung fand am 28. April 2007 in Schwetzingen statt.

2008Bearbeiten

Die Verleihung fand am 26. April 2008 in Ludwigsburg statt. Eine weitere Verleihung an Peter Sutherland und George Weidenfeld fand am 2. Oktober 2008 in London statt.

2009Bearbeiten

Die Verleihung fand am 25. April 2009 im Mannheimer Schloss statt. Daneben gab es am 31. Oktober 2009 im Neuen Schloss in Stuttgart eine weitere Verleihung an den ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber.

2010Bearbeiten

Die Verleihung fand am 8. Mai 2010 im Ordenssaal des Ludwigsburger Schlosses durch Ministerpräsident Stefan Mappus statt.[3]

2011Bearbeiten

Die Verleihung fand am 10. April 2011 im Schloss Mannheim durch Ministerpräsident Stefan Mappus statt.[4] Am 10. Mai 2011 fand die Verleihung an Ludwig Georg Braun in der Villa Reitzenstein in Stuttgart statt.

2012Bearbeiten

Die Verleihung fand am 28. April 2012 im Residenzschloss Ludwigsburg durch Ministerpräsident Winfried Kretschmann statt.[5] Die Verleihung an Rachel Dror fand am 5. Juli 2012 durch Ministerin Silke Krebs statt.

2013Bearbeiten

Die Verleihung fand am 20. April 2013 im Schloss Mannheim durch Ministerpräsident Winfried Kretschmann statt.[6]

2014Bearbeiten

Die Verleihung fand am 3. Mai 2014 im Residenzschloss Ludwigsburg durch Ministerpräsident Winfried Kretschmann statt.[7]

2015Bearbeiten

Die Verleihung fand am 25. April 2015 im Mannheimer Schloss durch Ministerpräsident Winfried Kretschmann statt.[8]

2016Bearbeiten

Die Verleihung fand am 23. April 2016 im Schloss Ludwigsburg durch Ministerpräsident Winfried Kretschmann statt.[9]

  • Winfried Aßfalg, Sonderschulrektor i. R., Ehrenbürger der Stadt Riedlingen, Riedlingen
  • Michael Bamberg, Professor für Radioonkologie, Gründungspräsident der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie, Tübingen
  • Emilie Bauer, Stuttgart
  • Daniyel Demir, Vorsitzender des Bundesverbandes der Aramäer in Deutschland, Walldorf
  • Christiane Eichenhofer, Gründerin und Vorsitzende der Stiftung Christiane Eichenhofer, Lorch
  • Ivo Gönner, ehem. Oberbürgermeister der Stadt Ulm, Ulm
  • Norbert Hamberger, langjähriger Entwicklungshelfer in Tansania, Neudenau
  • Claus Dieter Hoffmann, Aufsichtsratsvorsitzender der EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Stuttgart
  • Elisabeth Jeggle, ehem. Mitglied des Europäischen Parlaments, Biberach an der Riß
  • Jean-Baptiste Joly, Direktor und künstlerischer Leiter der Stiftung Akademie Schloss Solitude, Stuttgart
  • Sami Khedira, Fußballspieler bei Juventus Turin, deutscher Nationalspieler, Fellbach
  • Jan Ilhan Kizilhan, Psychologe, Professor an der Dualen Hochschule Villingen-Schwenningen, Villingen-Schwenningen
  • Wolfgang Marguerre, Unternehmer und Mäzen, Heidelberg
  • Karin Maßen, Leiterin des Freien Theaters Tempus fugit e.V. Lörrach, Rheinfelden
  • Renate Rastätter, ehem. Abgeordnete der Grünen im Landtag von Baden-Württemberg, Karlsruhe
  • Gabriele Röthemeyer, ehem. Geschäftsführerin der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg, Windeby
  • Dagmar Schmieder, Geschäftsführerin der Kliniken Schmieder Stiftung & Co. KG, Konstanz
  • Kurt Schrimm, ehem. Leiter der Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen, Bondorf
  • Hermann Schröder, Landesbranddirektor, Dossenheim
  • Hans-Jörg Vetter, Bankmanager, Vorstandsvorsitzender der Landesbank Baden-Württemberg, Königstein
  • Josef Wieler, Intendant der Staatsoper Stuttgart, Stuttgart
  • Hannelore Wörz, Präsidentin des LandFrauenverbandes Württemberg-Baden, Güglingen

2017Bearbeiten

Die Verleihung fand am 6. Mai 2017 im Mannheimer Schloss durch Ministerpräsident Winfried Kretschmann statt.[10]

  • Hubert Bour, Prälat, ehem. Domkapitular der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Tübingen
  • Albin Braig, schwäbischer Mundartschauspieler, Leiter der „Kommede-Scheuer“ in Leinfelden-Echterdingen, Herrenberg
  • Cacau, ehem. Fußballspieler des VfB Stuttgart und der deutschen Nationalmannschaft, Korb
  • Antje von Dewitz, Unternehmerin, Geschäftsführerin des Bergsportausstatters VAUDE, Tettnang
  • Christa Fritschi, Gründerin der Aktion Kinderherzen, Orsingen-Nenzingen
  • Karlheinz Hartmann, schwäbischer Mundartschauspieler, Herrenberg
  • Margot Hombach, Ulm
  • Dieter Kosslick, Direktor der Internationalen Filmfestspiele, Berlin
  • Henriette Mojem, Leiterin des Hauses der Donauschwaben in Sindelfingen, Stuttgart
  • Dorothea Moritz, Pädagogin und Gewerkschafterin, Heimsheim
  • Reinhart Müller, Pfarrer und Kommunalpolitiker, Ulm
  • Richy Müller, Schauspieler, Chiemgau
  • Gabriele Müller-Trimbusch, Kommunalpolitikerin, ehem. Sozialbürgermeisterin der Landeshauptstadt Stuttgart, Stuttgart
  • Werner Pokorny, Bildhauer, Ettlingen
  • Lucia Reisch, Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlerin, Verbraucherschützerin, Stuttgart
  • Eva Schneider-Borgmann, Frauenrechtlerin, Freiburg im Breisgau
  • Willi Steul, Journalist, ehem. Intendant des Deutschlandradios, Berlin
  • Monika Stolz, ehem. baden-württembergische Arbeits- und Sozialministerin, Ulm
  • Christian Stürmer, Jurist und Behindertenaktivist, Vorsitzender des Contergannetzwerks Deutschland, Ostfildern
  • Eberhard Veit, Manager, ehem. Vorstandsvorsitzender der Festo AG, Göppingen
  • Robert Walter, ehem. Direktor des Deutsch-Französischen Kulturzentrums in Karlsruhe, Straßburg (Elsaß)

2018Bearbeiten

Die Verleihung fand am 28. April 2018 auf Schloss Ludwigsburg durch Ministerpräsident Winfried Kretschmann statt.[11]

  • Karl Allgöwer, ehem. Fußballspieler des VfB Stuttgart, Gingen an der Fils
  • Benno Baumeister, Pater, Afrikamissionar, Bujumbura/Burundi
  • Ellen Breckwoldt, ehem. Mitglied des Freiburger Gemeinderates, Freiburg im Breisgau
  • Ulrich Dietz, Diplom-Ingenieur, Manager, Stuttgart
  • Klaus Fischer, Unternehmer, ehem. Gesamtgeschäftsführer der Unternehmensgruppe Fischer, Waldachtal
  • Ulrike Freund, Geschäftsführerin der Brauerei Gold Ochsen, Ulm
  • Werner Hacke, Neurologe, Seniorprofessor für Medizin der Universität Heidelberg, Mannheim
  • Matthias Holtmann, Musiker, ehem. Moderator des Radiosenders SWR1 Baden-Württemberg, Leonberg
  • Willi Kamphausen, ehem. Gemeinderatsmitglied, Vorsitzender des Vereins „Brückenhaus“, Stadtführer, Kirchheim unter Teck
  • Andreas Lapp, Aufsichtsratsvorsitzender der Lapp Gruppe, Honorarkonsul der Republik Indien, Stuttgart
  • Bettina Noack, Ehrenvorsitzende des Mütterforums Baden-Württemberg, Reutlingen
  • Stephan Alois Oberle, Vorstand des Netzwerkes „Zeit für Psyche Baden-Württemberg“, Illmensee
  • Philippe Richert, französischer Politiker, Präsident des Regionalsrats der Region Grand Est, Wimmenau/Frankreich
  • Edith Rönnebeck, Vorsitzende der Interessensgemeinschaft „Das herzkranke Kind e.V.“, Stuttgart
  • Heike Schiller, Fotografin, Politikerin, Vorsitzende der Heinrich-Böll-Stiftung Baden-Württemberg, Stuttgart
  • Sabine Spitz, Radrennfahrerin, Olympiasiegerin im Cross Country, „In Via“-Botschafterin der Erzdiözese Freiburg, Murg
  • Barbara Traub, Vorstandsvorsitzende der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württemberg, Stuttgart
  • Eberhard Trumpp, ehem. Hauptgeschäftsführer des Landkreistages Baden-Württemberg, Leinfelden-Echterdingen
  • Thomas Weber, Ingenieur, Mitglied der „Nationalen Plattform Elektromobilität“, Stuttgart

2019Bearbeiten

Die Verleihung fand am 18. Mai 2019 auf Schloss Mannheim durch Ministerpräsident Winfried Kretschmann statt.[12]

WeblinksBearbeiten

Einzelnachweise und AnmerkungenBearbeiten

  1. Staatsministerium Baden-Württemberg: Verdienstorden des Landes an 22 verdiente Persönlichkeiten
  2. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af Liste der Ordensträger 1975–2019. (PDF; 180 kB) Staatsministerium Baden-Württemberg, abgerufen am 12. Juni 2019.
  3. Liste der Ordensprätendenten 2010. (PDF) Abgerufen am 16. Mai 2017.
  4. Liste der Ordensprätendenten 2011. (PDF) Abgerufen am 16. Mai 2017.
  5. Liste der Ordensprätendenten 2012. (PDF) Abgerufen am 16. Mai 2017.
  6. Liste der Ordensprätendenten 2013. (PDF) Abgerufen am 16. Mai 2017.
  7. Liste der Ordensprätendenten 2014. (PDF) Abgerufen am 3. Mai 2015.
  8. Liste der Ordensprätendenten 2015. (PDF) Abgerufen am 5. Mai 2015.
  9. Liste der Ordensprätendenten 2016. (PDF) Abgerufen am 23. April 2016.
  10. Liste der Ordensprätendenten 2017. (PDF) Abgerufen am 16. Mai 2017.
  11. Liste der Ordensprätendenten 2018. (PDF) Abgerufen am 23. Juni 2018.
  12. Liste der Ordensprätendenten 2019. Abgerufen am 29. Mai 2019.