Hauptmenü öffnen

Nico Hofmann

deutscher Filmproduzent und -regisseur

LebenBearbeiten

Nico Hofmann, Sohn eines Journalistenehepaars, absolvierte nach dem Abitur 1978 am Mannheimer Moll-Gymnasium ein zweijähriges Volontariat bei der Tageszeitung Mannheimer Morgen,[1] bewarb sich im Alter von 20 Jahren bei der Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF) und wurde dort aufgenommen. Er studierte dort von 1980 bis 1985, sammelte nebenbei erste praktische Erfahrungen als Regieassistent bei Dieter Dorn und schloss das Studium mit Auszeichnung ab. Danach arbeitete Hofmann als Autor, Regisseur und Produzent.

Hofmanns erste Arbeiten entstanden in den 1980er Jahren. Seine Abschlussarbeit an der Filmhochschule, Der Krieg meines Vaters (1984), setzte sich mit der jüngeren deutschen Vergangenheit auseinander und erhielt dafür einige Förderpreise. 1988 entstand Land der Väter, Land der Söhne. Der Film schildert – inspiriert vom Tatsachenroman Großes Bundesverdienstkreuz von Bernt Engelmann – die Geschichte von Fritz Ries.[2] Diese Produktion war der deutsche Wettbewerbsbeitrag für das Festival San Sebastian und wurde mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet.

Seit 1990 erhielt er Lehraufträge an deutschen Filmhochschulen wie der HFF München, der dffb Berlin oder der Filmakademie Baden-Württemberg.[3]

Zwischen 1990 und 1993 drehte Hofmann für den Tatort, entwickelte für RTL die Krimireihe Balko und arbeitete im Rahmen der Ost-West-Satireserie Schulz & Schulz erstmals mit Götz George zusammen. Für Der letzte Kosmonaut erhielt Nico Hofmann 1995 den Prix Futura. Sein Film Der große Abgang wurde mit dem Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste prämiert.

1995 wurde Hofmann zum Professor an die Filmakademie Baden-Württemberg für den Fachbereich „szenischer Film“ berufen.

Im gleichen Jahr führte er Regie bei Der Sandmann, für den er erneut mit Götz George zusammenarbeitete. Für Der Sandmann wurde er mit dem Adolf-Grimme-Preis mit Gold und dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet. Auch bei der Verleihung des RTL-Fernsehpreises Goldener Löwe erhielt der Film mehrere Auszeichnungen: für die Hauptdarsteller (in Gold für George und in Silber für Karoline Eichhorn) sowie die für den besten Film und den Regisseur.

Hofmann ist seit 1996 Mitglied der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste und seit 1997 bei der Europäischen Filmakademie Berlin. In den Jahren 1999 und 2000 war er als Juror beim Deutschen Fernsehpreis tätig.

Von Januar 1996 bis Mai 1998 stand Hofmann exklusiv als Regisseur und Projektberater bei Bernd Eichingers Constantin Film unter Vertrag.[4] Hier führte er unter anderem Regie bei einer zweiteiligen Neuverfilmung des Dürrenmatt-Stoffs Es geschah am hellichten Tag für Sat 1. Im Juli 1998 stieg er vorzeitig aus seinem Vertrag aus und wurde Geschäftsführer der neugegründeten Hofmann/Zander/Reitz-Produktionsgesellschaft für Film und Fernsehen, einer Beteiligungsgesellschaft der UFA.[5] Diese Produktionsgesellschaft firmierte von Anfang an unter teamWorx.[6]

 
Nico Hofmann mit Anja Kling auf der Berlinale 2017.

Mit seinen oftmals als Zweiteiler ausgelegten sogenannten „Event-Produktionen“ wie Der Tunnel, Die Luftbrücke – Nur der Himmel war frei, Die Sturmflut, Dresden und Die Flucht veränderte Hofmann die deutsche Fernsehlandschaft nachhaltig und machte teamWorx zu einer sehr erfolgreichen Produktionsfirma im Bereich des sogenannten „Event-Fernsehens“. Diese Produktionen werden im Wechsel allen größeren deutschen Fernsehsendern angeboten und dabei oft in Zusammenhang mit einem „Themenabend“ gezeigt. Mit meist historisch-emotionalisierend ausgerichteten[7] Filmproduktionen wie Wolfsburg, Toter Mann, Stauffenberg, Nicht alle waren Mörder oder Das Wunder von Berlin erzielten teamWorx und Hofmann einige Quotenerfolge mit über 5 Millionen Zuschauern.[8]

Zu den erfolgreichsten teamWorx-Produktionen zählen das Anti-Kriegsdrama Dresden (12,68 Millionen Zuschauer), das 2006 mit dem Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie „Bester Fernsehfilm“ ausgezeichnet wurde, und der historische Zweiteiler Die Flucht mit Maria Furtwängler, den im März 2007 mehr als 11 Millionen Fernsehzuschauer sahen.[9] Die Flucht wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Fernsehpreis („Beste Musik“), dem Publikums-Bambi 2007, dem DIVA-Award als „TV-Movie des Jahres“ und als „Bester TV-Film“ beim Shanghai Television Festival 2007.

2008 wurden unter anderen Mogadischu (Regie: Roland Suso Richter) über die Entführung der Lufthansa-Maschine Landshut im Oktober 1977, und der Dreiteiler Die Patin mit Veronica Ferres in der Hauptrolle ausgestrahlt. Mogadischu erhielt zwei Goldene Kameras und den Deutschen Fernsehpreis.

Zu den wichtigsten Erstausstrahlungen in den darauffolgenden drei Jahren zählen Vulkan (2009, Regie: Uwe Janson, unter anderen mit Heiner Lauterbach, Armin Rohde und Katja Riemann), Der Mann aus der Pfalz (2009) von Regisseur Thomas Schadt über den ehemaligen Bundeskanzler Helmut Kohl, der erste fiktionale Film über Scientology Bis nichts mehr bleibt (2010), der mit dem Bernd Burgemeister-Preis ausgezeichnete Film Kongo (2010) und Rosannas Tochter (2010). Im Jahr 2011 waren sechs teamWorx-Produktionen unter den Top Ten der meistgesehenen TV-Movies: Der ZDF-Zweiteiler Schicksalsjahre mit Maria Furtwängler erreichte mit jeweils mehr als acht Millionen Zuschauern ein breites Fernsehpublikum, auch Hindenburg war erfolgreich und wurde als Bester Mehrteiler mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Neben weiteren Filmen wie Der kalte Himmel oder Vorzimmer zur Hölle und der deutsch-britischen Ko-Produktion Laconia wurde im Herbst desselben Jahres außerdem der erste Film zum Thema Internet-Mobbing ausgestrahlt – Homevideo erhielt unter anderen den Deutschen Fernsehpreis in den Kategorien Bester Fernsehfilm und Förderpreis (für Hauptdarsteller Jonas Nay) sowie den Grimme-Preis 2012 in der Kategorie Fiktion.

Zu den erfolgreichsten Produktionen 2012 zählte die Verfilmung von Uwe Tellkamps gleichnamigem und preisgekröntem Roman Der Turm. Der Zweiteiler mit Jan Josef Liefers, Claudia Michelsen, Götz Schubert und Sebastian Urzendowsky in den Hauptrollen erreichte jeweils knapp 7 Millionen Zuschauer. Claudia Michelsen erhielt als Beste deutsche Schauspielerin den Hessischen Filmpreis und die Goldene Kamera, zudem wurde Der Turm mit dem Publikums-Bambi als TV Movie des Jahres 2012 ausgezeichnet. Auch Der Fall Jakob von Metzler von Regisseur Stephan Wagner und Niki Steins Rommel zählten zu den großen teamWorx-Projekten 2012.

 
Nico Hofmann 2018 mit Karl Max Einhäupl (Mitte) und Benjamin Benedict bei einem Pressetermin zur Fernsehserie Charité.

Im Frühjahr 2013 wurde mit Unsere Mütter, unsere Väter Nico Hofmanns bisher aufwendigste und teuerste Produktion ausgestrahlt, die sich bislang in 148 Länder verkauft hat und 2014 mit dem International Emmy Award in der Kategorie „TV Movie/Miniseries“ ausgezeichnet wurde. In den Hauptrollen waren Volker Bruch, Tom Schilling, Katharina Schüttler, Miriam Stein und Ludwig Trepte zu sehen. Auch die Satire Der Minister, angelehnt an die Plagiatsaffäre um Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg lief erfolgreich im Frühling 2013. Im Februar 2014 folgte Der Rücktritt, ein Doku-Drama das Christian Wulffs letzte 68 Tage im Amt des Bundespräsidenten thematisiert. Bornholmer Straße ist Hofmanns Beitrag zum 25-jährigen Jubiläum des Mauerfalls und erreichte mit mehr als 7 Millionen Zuschauern eine großartige Quote für die ARD. Die Tragikomödie mit Charly Hübner in der Hauptrolle des Oberstleutnant Harald Schäfer wurde mit dem BAMBI als „TV-Ereignis des Jahres“ ausgezeichnet.

Im ersten Halbjahr 2015 wurden der Zweiteiler Grzimek, eine Hommage an den engagierten Zoologen und Tierfilmer Bernhard Grzimek sowie die Neuadaption des Romans von Bruno Apitz Nackt unter Wölfen, der den Bayerischen Fernsehpreis für die "Beste Regie" erhielt, erstmals im deutschen Fernsehen gezeigt. Nackt unter Wölfen wurde bereits in zahlreiche Länder verkauft, darunter an den französischen Sender M6.

Deutschland 83 war 2015 die erste deutschsprachige Serie, die im US-amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt wurde[10], und gewann 2016 den Emmy als beste Dramaserie[11].

Im März 2016 strahlte das ZDF Hofmanns Dreiteiler Ku’damm 56 aus. Als TV-Event feierte Ku’damm 56 auch international große Erfolge und ein Finale mit 6,35 Millionen Zuschauern. Anfang 2018 folgte dann, ebenfalls von Hofmann mitproduziert, mit Ku'damm 59 die Fortsetzung[12], wieder in Form eines Dreiteilers mit ebenfalls herausragenden Quoten.[13]

2017 wurde die Serie Charité ausgestrahlt. Der Sechsteiler spielt in den Jahren um 1888 und behandelt die Geschichte des renommierten Berliner Krankenhauses[14]. Die ersten beiden Folgen erreichten 8,32 Millionen Fernsehzuschauer und einen Marktanteil von über 25 %.[15]

Nico Hofmann wurde als Produzent und Regisseur mehrfach ausgezeichnet. Für seine besonderen Verdienste im Bereich Fernsehfilm erhielt er 2006 den Hans-Abich-Preis, und für Dresden, Die Sturmflut und Die Luftbrücke wurde er als Produzent mit dem Bayerischen Fernsehpreis geehrt. 2007 erhielt er darüber hinaus den Schillerpreis der Stadt Mannheim sowie den Romy als Bester Produzent.

Im Jahr 2000 rief er mit Bernd Eichinger den Nachwuchspreis First Steps ins Leben, der alljährlich an Abschlussfilme von Studentinnen und Studenten der Filmhochschulen verliehen wird.[16] Hofmann ist auch Kuratoriumsmitglied in der Hertie-Stiftung[17] und der Alfred Brenner Stiftung. Darüber hinaus ist er Mitglied im Stiftungsrat der Deutschen Kinemathek, im Gesamtvorstand der Produzentenallianz sowie der Bertelsmann Content Alliance.[18][19][20]

Hofmann war von 2013 bis September 2015 Vorsitzender der Geschäftsführung der UFA FICTION, die alle fiktionalen Tätigkeiten der UFA Fernsehproduktion, Phoenix Film und teamWorx vereint. Für UFA Cinema verantwortete Hofmann als Geschäftsführer und Filmproduzent die Verfilmungen von Hanni & Nanni, Hanni & Nanni 2, Dschungelkind, Teufelskicker, Die Relativitätstheorie der Liebe sowie das DDR-Drama Wir wollten aufs Meer von Oscar-Preisträger Toke Constantin Hebbeln. Andere Kinoproduktionen der UFA Cinema von Hofmann sind Hanni & Nanni 3, Jesus liebt mich, die Literaturverfilmung Das Wochenende, Der fast perfekte Mann sowie Der Medicus. Die Dreharbeiten zum Bestseller Ich bin dann mal weg mit Devid Striesow als Hape Kerkeling fanden im Spätsommer 2014 in Berlin und an Originalschauplätzen entlang des Jakobswegs statt. Für seine schauspielerische Leistung in Ich bin dann mal weg wurde Striesow im November 2016 mit einem Bambi ausgezeichnet. Im Dezember 2018 erschien der Kinofilm Der Junge muss an die frische Luft, ebenfalls eine Verfilmung eines autobiografischen Buches von Hape Kerkeling unter der Regie von Caroline Link.[21] Der Junge muss an die frische Luft war die erfolgreichste deutsche Kinoproduktion im Jahr 2018, erreichte bisher mehr als 3,6 Mio. Zuschauer und wurde unter anderem mit dem Deutschen Filmpreis als „Besucherstärkster Film“ ausgezeichnet.[22][23] Unter der Regie von Philipp Stölzl realisierte Nico Hofmann 2019 gemeinsam mit Sebastian Werninger (UFA FICTION), Regina Ziegler (Ziegler Film) und Christian Müller (Mythos Film) den Kinofilm Ich war noch niemals in New York.[24]

2015 übernahm Hofmann die Intendanz von Dieter Wedel der Nibelungenfestspiele Worms.[25][26]

Am 1. September 2015 wurde Nico Hofmann zum Co-CEO der UFA-Gruppe neben Wolf Bauer ernannt. Die Ernennung war Teil einer zweijährigen Übergangsphase. Seit dem 1. September 2017 ist Nico Hofmann CEO der UFA-Gruppe.[27] Seit dem 18. September 2018 führt Nico Hofmann die UFA als CEO gemeinsam mit Geschäftsführer Joachim Kosack.[28]

KritikBearbeiten

Das Echo in der Kritik auf Hofmanns Produktionen war oft gemischt. Einerseits wurde ihm teilweise historische Authentizität[29] und Massenwirksamkeit zugebilligt, andererseits wurde auch oft der Vorwurf des Sympathisierens mit Kriegsverbrechern und der Banalisierung historischer Ereignisse laut.[30][31] Auch Überemotionalisierung und Überdramatisierung wurden oft bemängelt.[32]

„teamWorx hat sich unter dem Dach der Ufa in den vergangenen 14 Jahren systematisch an Schlüsselereignissen der deutschen Vergangenheit abgearbeitet und damit ein Millionenpublikum erreicht. Hofmann muss deshalb mit dem Vorwurf leben, er bediene den Massengeschmack und verkitsche Zeitgeschichte: der Guido Knopp der Unterhaltung. Aber nicht einmal seine Kritiker bestreiten, dass er mit dem historischen Event-Zweiteiler ein sehr erfolgreiches Genre erfunden und finanzierbar gemacht hat, das seither rezeptartig kopiert wird.“[33]

„Hofmanns Handschrift (zählt) zu den wirkmächtigsten. Sie ist unschwer zu erkennen an Hauptfiguren und deren Darstellern, bei der üppigen musikalische Untermalung (symphonisch säuselnd fürs ZDF, als aggressives Sounddesign bei RTL) und in der melodramatischen Machart.“[34]

Frank Schirrmacher schrieb 2013 zu „Unsere Mütter, unsere Väter“: „Hofmann, den mancher gerne für unernst hält, weil er auch unernste Stoffe produziert, ist selbst der Protagonist dieser neuen Phase. Er, Jahrgang 1959, der nun endgültig zu den ganz großen Produzenten des Landes gezählt werden muss, redet auch von seiner eigenen Mutter und seinem eigenen Vater, und man geht nicht zu weit, wenn man behauptet, dass er die siebenjährige Arbeit an diesem Film auch deshalb auf sich nahm, um mit seinen Eltern ein letztes Mal ins Gespräch zu kommen. […] Die Ernsthaftigkeit, die Detailtreue, die Kompromisslosigkeit, mit denen er es tat, sind bewundernswert und haben das Zeug dazu, die Seele des Landes anzurühren. Wer wäre man selbst in diesem Film gewesen? Wer wäre man geworden, wenn man 1941 zwanzig Jahre alt gewesen wäre? Das sind die zukunftsweisenden und am Ende unabweisbaren Fragen, die Nico Hofmanns großes Werk im Zuschauer zurücklässt.“[35]

FilmografieBearbeiten

Als Regisseur (Auswahl)Bearbeiten

  • 1983: Abschiedsbilder (auch Buch)
  • 1984: Der Krieg meines Vaters (auch Buch)
  • 1986: Der Polenweiher
  • 1988: Chimären – Fiktion und Wirklichkeit
  • 1988: Land der Väter, Land der Söhne (auch Buch)
  • 1989: Quarantäne
  • 1991: TatortTod im Häcksler (auch Buch-Mitarbeit)
  • 1991: Der Tod kam als Freund
  • 1992: Schulz & Schulz IV: Neue Welten – alte Lasten
  • 1993: Fünf vor zwölf
  • 1993: Der letzte Kosmonaut
  • 1994–1995: Balko (3 Folgen)
  • 1995: Der Sandmann
  • 1995: Der große Abgang
  • 1996: Tödliche Wende
  • 1997: Es geschah am hellichten Tag
  • 1998: Solo für Klarinette

Als Produzent (Auswahl)Bearbeiten

SchriftenBearbeiten

  • Mehr Haltung, bitte! : Wozu uns unsere Geschichte verpflichtet. Bertelsmann 2018, ISBN 978-3570103050.

Auszeichnungen (Auswahl)Bearbeiten

Hofmanns Arbeiten als Regisseur und Produzent erhielten etliche nationale und internationale Preise, darunter den Grimme-Preis und den Deutschen Fernsehpreis.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Nico Hofmann – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

FußnotenBearbeiten

  1. Konstantin Groß: Neckarau: Vom Bauerndorf zum Stadtteil. Erfurt 2012, ISBN 978-3-86680-892-8, S. 126.
  2. Berliner Morgenpost 7. November 2006: Interview mit Nico Hofmann
  3. Prof. Nico Hofmann In: MediaBiz
  4. Kinoweb – Solo für Klarinette
  5. Nico Hofmann zu 'Solo für Klarinette' In: Blickpunkt:Film vom 30. September 1998
  6. UFA Film & TV Produktion und Nico Hofmann gründen Produktionsfirma In: Blickpunkt:Film vom 2. September 1998
  7. Wilfried Urbe – Im Auftrag der Entmystifizierung In: taz vom 14. Oktober 2012
  8. Deutschland, deine Liebes- Geschichte(n) In: FOCUS Magazin | Nr. 12 (2006)
  9. ARD jubelt über erfolgreiche Flucht Spiegel Online vom 5. März 2007
  10. FremantleMedia International’s 'Deutschland 83' Comes to Sundance TV in U.S. In: The Hollywood Reporter. (hollywoodreporter.com [abgerufen am 13. August 2018]).
  11. Berliner Morgenpost - Berlin: RTL-Serie „Deutschland 83“ gewinnt Emmy als beste Dramaserie. (morgenpost.de [abgerufen am 13. August 2018]).
  12. Berliner Morgenpost - Berlin: Fulminante Premiere von „Ku’damm 59“ im Cinema Paris. (morgenpost.de [abgerufen am 13. August 2018]).
  13. Berliner Morgenpost - Berlin: Fulminante Premiere von „Ku’damm 59“ im Cinema Paris. (morgenpost.de [abgerufen am 13. August 2018]).
  14. Andreas Kurtz: TV-Tipp: ARD-Miniserie über die renommierte Berliner Charite. In: Berliner Zeitung. (berliner-zeitung.de [abgerufen am 14. August 2018]).
  15. Primetime-Check: Dienstag, 21. März 2017. In: Quotenmeter. 22. März 2017 (quotenmeter.de [abgerufen am 14. August 2018]).
  16. Filmnachwuchs und Ausbildung in Deutschland In: website der Goethe-Institute
  17. www.ghst.de (zuletzt abgerufen am 24. April 2018)
  18. Deutsche Kinemathek: Homepage | Deutsche Kinemathek. Abgerufen am 19. September 2019.
  19. Mitglieder » Produzentenallianz. In: Produzentenallianz. Abgerufen am 19. September 2019 (deutsch).
  20. Bertelsmann SE & Co KGaA: Bertelsmann startet neue „Content Alliance“ in Deutschland - Bertelsmann SE & Co. KGaA. Abgerufen am 19. September 2019.
  21. Der Junge muss an die frische Luft – UFA verfilmt Hape Kerkelings Kindheit. Abgerufen am 14. August 2018 (deutsch).
  22. 3 Mio. Besucher für „Der Junge muss an die frische Luft“ von Caroline Link. In: Film und Medien Stiftung NRW. Abgerufen am 11. September 2019.
  23. Der Junge muss an die frische Luft • Deutscher Filmpreis. Abgerufen am 11. September 2019 (deutsch).
  24. Ich war noch niemals in New York. Abgerufen am 11. September 2019.
  25. Nico Hofmann wird Intendant der Nibelungen-Festspiele. handelsblatt.de, 22. Juli 2013, abgerufen am 9. September 2013.
  26. Intendant - Nibelungen-Festspiele Worms. Abgerufen am 18. Juli 2019.
  27. Nico Hofmann alleiniger CEO der UFA-Gruppe In: ufa.de, abgerufen am 1. September 2017.
  28. Torsten Zarges: Holding-Posten für Kosack, eigenes Label für Winger. DWDL.de, abgerufen am 11. September 2019.
  29. Nah dran an der Wirklichkeit In: Handelsblatt.com vom 24. September 2012
  30. Stefan Schmitz – Der arme, arme Feldmarschall In: Stern.de vom 1. November 2012
  31. Chr. Peitz – Genug der niedlichen Nazi-Monster In: Zeit online vom 2. November 2012
  32. Christian Bartels – Teamworx à trois In: derFreitag Kultur vom 27. November 2008
  33. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 1. Oktober 2012: Produzent Nico Hofmann – Die Formel seines Lebens
  34. der Freitag Kultur vom 27. November 2008: Christian Bartels – Teamworx à trois
  35. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15. März 2013: „Unsere Mütter, unsere Väter“ im ZDF: Die Geschichte deutscher Albträume
  36. Kurier: Die Gewinner der Akademie-Romy 2018. Artikel vom 5. April 2018, abgerufen am 6. April 2018.
  37. Der Junge muss an die frische Luft • Deutscher Filmpreis. Abgerufen am 11. September 2019 (deutsch).
  38. UFA FICTION Produktion „Lotte am Bauhaus“ zweimal bei den Seoul International Drama Awards 2019 ausgezeichnet. Abgerufen am 11. September 2019.