Liste der Orte im Main-Tauber-Kreis

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Liste der Orte im Main-Tauber-Kreis:

Zur systematischen Liste der Städte und Gemeinden:

Ahorn • Assamstadt • Bad Mergentheim • Boxberg • Creglingen • Freudenberg • Großrinderfeld • Grünsfeld • Igersheim • Königheim • Külsheim • Lauda‑Königshofen • Niederstetten • Tauberbischofsheim • Weikersheim • Werbach • Wertheim • Wittighausen

Zur alphabetischen Liste der Orte:

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Die Liste der Orte im Main-Tauber-Kreis listet die fast 400 geographisch getrennten Orte (Ortsteile, Stadtteile, Dörfer, Weiler, Wohnplätze, Höfe, (Einzel-)Häuser) im Main-Tauber-Kreis auf.[1]

Ahorn (Baden)AssamstadtBad MergentheimBoxberg (Baden)CreglingenFreudenberg (Baden)GroßrinderfeldGrünsfeldIgersheimIgersheimKönigheimKülsheimLauda-KönigshofenNiederstettenTauberbischofsheimWeikersheimWerbachWertheimWittighausen
Main-Tauber-Kreis: Aufteilung nach Gemeinden[1]

Seit dem Abschluss der baden-württembergischen Kreisreform von 1973 umfasst der Main-Tauber-Kreis 18 Gemeinden, darunter 11 Städte (Bad Mergentheim, Boxberg, Creglingen, Freudenberg, Grünsfeld, Külsheim, Lauda-Königshofen, Niederstetten, Tauberbischofsheim, Weikersheim und Wertheim) und 7 sonstige Gemeinden (Ahorn, Assamstadt, Großrinderfeld, Igersheim, Königheim, Werbach und Wittighausen).[2] Diese werden in der Liste der Gemeinden im Main-Tauber-Kreis beschrieben. Die Liste der Wüstungen im Main-Tauber-Kreis führt die aufgegebenen Siedlungen auf.

Tauberbischofsheim ist die Kreisstadt, daneben gibt es mit Bad Mergentheim und Wertheim zwei Große Kreisstädte. Zwischen einzelnen Kommunen gibt es vier vereinbarten Verwaltungsgemeinschaften mit Sitz in Bad Mergentheim, Boxberg, Grünsfeld und Tauberbischofsheim.

Gemessen an der Einwohnerzahl ist Bad Mergentheim die größte Kommune und Wittighausen die kleinste. Gemessen an der Gemarkungsfläche ist Wertheim die größte Kommune und Assamstadt die kleinste. Die Kommune mit der größten Einwohnerdichte ist Tauberbischofsheim mit 191 Einwohnern je km², die mit der geringsten ist Creglingen mit 40 Einwohnern je km².

Grundlage für diese Liste sind die in der Literaturquelle von Kohlhammer (1980) Das Land Baden-Württemberg – Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden – Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg genannten Orte. Zusätzlich bestehende Orte, die in der grundlegenden Literaturquelle nicht genannt wurden, oder inzwischen aufgegangene Orte, die zum Zeitpunkt der Literaturquelle noch vom angrenzenden Hauptort getrennt lagen, werden üblicherweise nach der Quelle www.leo-bw.de mit zusätzlichen Einzelnachweisen erfasst.

Systematische ListeBearbeiten

Zur alphabetischen Liste

Alphabet der Städte und Gemeinden mit den zugehörigen Orten:[1]

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte im Main-Tauber-Kreis: OSM | WikiMap

AhornBearbeiten

Ahorn (  anhören?/i; 53,96 km²; 2.232 Einwohner; 41 EW je km²) mit den Gemeindeteilen Berolzheim, Buch am Ahorn, Eubigheim, Hohenstadt und Schillingstadt.

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Ahorn: OSM sowie Bilder der Gemeindeteile

Siehe auch: Wüstungen der Gemeinde Ahorn.

AssamstadtBearbeiten

Assamstadt (  anhören?/i; 17,20 km²; 2.240 Einwohner; 130 EW je km²) mit der Wohn- und Industriegemeinde Assamstadt.

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Assamstadt: OSM sowie Bilder der Gemeindeteile

  • Zu Assamstadt das Dorf Assamstadt () und der Wohnplatz Wustsiedlung[6] ().

Siehe auch: Wüstungen der Gemeinde Assamstadt.

Bad MergentheimBearbeiten

Bad Mergentheim (  anhören?/i; 129,97 km²; 24,247 Einwohner; 187 EW je km²) mit den Stadtteilen Althausen, Apfelbach, Bad Mergentheim, Dainbach, Edelfingen, Hachtel, Herbsthausen, Löffelstelzen, Markelsheim, Neunkirchen, Rengershausen, Rot, Stuppach und Wachbach.

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Bad Mergentheim: OSM sowie Bilder der Stadtteile

  • Zu Althausen das Dorf Althausen () und das Gehöft Üttingshof ().
  • Zu Apfelbach das Dorf Apfelbach () und das Gehöft Staatsdomäne Apfelhof ().
  • Zu Bad Mergentheim die Stadt Bad Mergentheim () und die Wohnplätze Drillberg[7] () und Willinger Tal[8] ().
  • Zu Dainbach das Dorf Dainbach ().
  • Zu Edelfingen das Dorf Edelfingen ().
  • Zu Hachtel das Dorf Hachtel ().
  • Zu Herbsthausen das Dorf Herbsthausen ().
  • Zu Löffelstelzen das Dorf Löffelstelzen ().
  • Zu Markelsheim das Dorf Markelsheim () und der Wohnplatz Schneidmühle[9] ().
  • Zu Neunkirchen das Dorf Neunkirchen ().
  • Zu Rengershausen das Dorf Rengershausen ().
  • Zu Rot das Dorf Rot () und die Weiler Dörtel () und Schönbühl ().
  • Zu Stuppach das Dorf Stuppach () und die Weiler Lillstadt () und Lustbronn ().
  • Zu Wachbach das Dorf Wachbach () und der Wohnplatz Schafhof[10] ().

Siehe auch: Wüstungen der Stadt Bad Mergentheim.

BoxbergBearbeiten

Boxberg (  anhören?/i; 101,81 km²; 6.662 Einwohner; 65 EW je km²) mit den Stadtteilen Angeltürn, Bobstadt, Boxberg, Epplingen, Kupprichhausen, Lengenrieden, Oberschüpf, Schwabhausen, Schweigern, Uiffingen, Unterschüpf, Windischbuch und Wölchingen.

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Boxberg: OSM sowie Bilder der Stadtteile

Siehe auch: Wüstungen der Stadt Boxberg.

CreglingenBearbeiten

Creglingen (  anhören?/i; 117,22 km²; 4.605 Einwohner; 39 EW je km²) mit den Stadtteilen Archshofen, Blumweiler, Craintal, Creglingen, Finsterlohr, Frauental, Freudenbach, Münster, Niederrimbach, Oberrimbach, Reinsbronn, Schmerbach und Waldmannshofen.

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Creglingen: OSM sowie Bilder der Stadtteile

Siehe auch: Wüstungen der Stadt Creglingen.

FreudenbergBearbeiten

Freudenberg (  anhören?/i; 34,78 km²; 3.737 Einwohner; 108 EW je km²) mit den Stadtteilen Boxtal, Ebenheid, Freudenberg, Rauenberg und Wessental.

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Freudenberg: OSM sowie Bilder der Stadtteile

Siehe auch: Wüstungen der Stadt Freudenberg.

GroßrinderfeldBearbeiten

Großrinderfeld (  anhören?/i; 56,28 km²; 4.063 Einwohner; 72 EW je km²) mit den Gemeindeteilen Gerchsheim, Großrinderfeld, Ilmspan und Schönfeld.

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Großrinderfeld: OSM sowie Bilder der Gemeindeteile

Siehe auch: Wüstungen der Gemeinde Großrinderfeld.

GrünsfeldBearbeiten

Grünsfeld (  anhören?/i; 44,72 km²; 3.654 Einwohner; 82 EW je km²) mit den Stadtteilen Grünsfeld, Grünsfeldhausen, Krensheim, Kützbrunn, Paimar und Zimmern.

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Grünsfeld: OSM sowie Bilder der Stadtteile

Siehe auch: Wüstungen der Stadt Grünsfeld.

IgersheimBearbeiten

Igersheim (  anhören?/i; 42,84 km²; 5.524 Einwohner; 129 EW je km²) mit den Gemeindeteilen Bernsfelden, Harthausen, Igersheim, Neuses und Simmringen.

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Igersheim: OSM sowie Bilder der Gemeindeteile

Siehe auch: Wüstungen der Gemeinde Igersheim.

KönigheimBearbeiten

Königheim (  anhören?/i; 61,23 km²; 2.982 Einwohner; 49 EW je km²) mit den Gemeindeteilen Brehmen, Gissigheim, Königheim und Pülfringen.

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Königheim: OSM sowie Bilder der Gemeindeteile

Siehe auch: Wüstungen der Gemeinde Königheim.

KülsheimBearbeiten

Külsheim (  anhören?/i; 81,46 km²; 5.250 Einwohner; 64 EW je km²) mit den Stadtteilen Eiersheim, Hundheim, Külsheim, Steinbach, Steinfurt und Uissigheim.

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Külsheim: OSM sowie Bilder der Stadtteile

Siehe auch: Wüstungen der Stadt Külsheim.

Lauda-KönigshofenBearbeiten

Lauda-Königshofen (  anhören?/i; 94,47 km²; 14,469 Einwohner; 153 EW je km²) mit den Stadtteilen Beckstein, Deubach, Gerlachsheim, Heckfeld, Königshofen, Lauda, Marbach, Messelhausen, Oberbalbach, Oberlauda, Sachsenflur und Unterbalbach.

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Lauda-Königshofen: OSM sowie Bilder der Stadtteile

Siehe auch: Wüstungen der Stadt Lauda-Königshofen.

NiederstettenBearbeiten

Niederstetten (  anhören?/i; 104,06 km²; 4.836 Einwohner; 46 EW je km²) mit den Stadtteilen Adolzhausen, Herrenzimmern, Niederstetten, Oberstetten, Pfitzingen, Rinderfeld, Rüsselhausen, Vorbachzimmern, Wermutshausen und Wildentierbach.

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Niederstetten: OSM sowie Bilder der Stadtteile

Siehe auch: Wüstungen der Stadt Niederstetten.

TauberbischofsheimBearbeiten

Tauberbischofsheim (  anhören?/i; 69,31 km²; 13,238 Einwohner; 191 EW je km²) mit den Stadtteilen Dienstadt, Distelhausen, Dittigheim, Dittwar, Hochhausen, Impfingen und Tauberbischofsheim.

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Kreisstadt Tauberbischofsheim: OSM sowie Bilder der Stadtteile

Siehe auch: Wüstungen der Stadt Tauberbischofsheim.

WeikersheimBearbeiten

Weikersheim (  anhören?/i; 80,94 km²; 7.494 Einwohner; 93 EW je km²) mit den Stadtteilen Elpersheim, Haagen, Honsbronn, Laudenbach, Nassau, Neubronn, Queckbronn, Schäftersheim und Weikersheim.

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Weikersheim: OSM sowie Bilder der Stadtteile

  • Zu Elpersheim das Dorf Elpersheim () und der Gewerbepark Tauberhöhe[75] (auch Wohnplatz Kreuzstraße[76]) ().
  • Zu Haagen das Dorf Haagen ().
  • Zu Honsbronn das Dorf Honsbronn () und der Weiler Bronn ().
  • Zu Laudenbach das Dorf Laudenbach () und der Wohnplatz Bergkirche ().
  • Zu Nassau das Dorf Nassau (), der Weiler Lichtenhöfe () und das Gehöft Louisgarde ().
  • Zu Neubronn das Dorf Neubronn () und der Weiler Oberndorf ().
  • Zu Queckbronn das Dorf Queckbronn ().
  • Zu Schäftersheim das Dorf Schäftersheim () und das aufgegangene Gehöft Scheinhardtsmühle[77] ().
  • Zu Weikersheim die Stadt Weikersheim (), der Weiler Hof Aischland () und der Wohnplatz Karlsberg[78] ().

Siehe auch: Wüstungen der Stadt Weikersheim.

WerbachBearbeiten

Werbach (  anhören?/i; 43,18 km²; 3.270 Einwohner; 76 EW je km²) mit den Gemeindeteilen Brunntal, Gamburg, Niklashausen, Wenkheim, Werbach und Werbachhausen.

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Werbach: OSM sowie Bilder der Gemeindeteile

Siehe auch: Wüstungen der Gemeinde Werbach.

WertheimBearbeiten

Wertheim (  anhören?/i; 138,63 km²; 22,777 Einwohner; 164 EW je km²) mit den Stadtteilen Bettingen, Dertingen, Dietenhan, Dörlesberg, Grünenwört, Höhefeld, Kembach, Lindelbach, Mondfeld, Nassig, Reicholzheim, Sachsenhausen, Sonderriet, Urphar, Waldenhausen und Wertheim.

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Wertheim: OSM sowie Bilder der Ortschaften und Stadtteile

Siehe auch: Wüstungen der Stadt Wertheim.

WittighausenBearbeiten

Wittighausen (  anhören?/i; 32,36 km²; 1.676 Einwohner; 52 EW je km²) mit den Gemeindeteilen Oberwittighausen, Poppenhausen, Unterwittighausen und Vilchband.

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Wittighausen: OSM sowie Bilder der Gemeindeteile

Siehe auch: Wüstungen der Gemeinde Wittighausen.

Alphabetische ListeBearbeiten

Zur systematischen Liste


In Fettschrift erscheinen die Orte, die namengebend für die Gemeinde sind, in Kursivschrift Einzelhäuser, Häusergruppen, Siedlungen, Burgen, Schlösser und Höfe.[1] Zusätzliche bestehende kleine Orte nach der Quelle www.leo-bw.de werden dort in aller Regel nicht wie in der Listengrundlage nach Weiler/Siedlung/Wohnplatz usw. differenziert, sondern einheitlich als Wohnplatz klassifiziert, dieser Ortsteiltyp wird hier entsprechend kursiviert übernommen.

Anfangsbuchstabe des Ortes: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W Z

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BBearbeiten

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Topographische KartenBearbeiten

Auf den folgenden Topographischen Karten TK 1:25.000 sind Orte oder Teile einer Ortsbebauung im heutigen Gebiet des Main-Tauber-Kreises verzeichnet:[106][107][Anm. 1]

22 23 24 25 26
62 6222
Stadtprozelten
(früher 6222 Nassig)
6223
Wertheim
[Anm. 2]
6224
Helmstadt

(früher 6224 Gerchsheim)
63 6322
Hardheim
6323
Tauberbischofsheim-West
(früher 6323 Tauberbischofsheim)
6324
Tauberbischofsheim-Ost
(früher 6324 Grünsfeld)
6325
Giebelstadt

(früher 6325 Wittighausen)
64 6423
Ahorn
(früher 6423 Gissigheim)
6424
Lauda-Königshofen
(früher 6424 Königshofen)
6425
Röttingen
6426
Aub
65 6523
Boxberg
6524
Bad Mergentheim
(früher 6524 Assamstadt)
6525
Weikersheim
6526
Creglingen
66 6624
Mulfingen
(früher 6624 Dörzbach)
6625
Schrozberg-West
(früher 6625 Schrozberg)
6626
Schrozberg-Ost
(früher 6626 Gammesfeld)

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: Teilorte der Gemeinden im Main-Tauber-Kreis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

AnmerkungenBearbeiten

  1. Verlinkt sind nur aktuelle oder historische Namen von Messtischblättern, wenn die Orte im Main-Tauber-Kreis liegen. Historische Bezeichnungen von Messtischblättern, die sich im Laufe der Zeit geändert haben, stehen in Klammern.
  2. Auf diesem Blatt liegt der nördlichste Punkt von Baden-Württemberg bei Wertheim-Dertingen.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d Grundlage der Liste: Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg. Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1, S. 278–375.
  2. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 468 ff.
  3. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Ahorn: Waschgrube – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 21. Juli 2018.
  4. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Ahorn: Altes Bahnwärterhaus – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 4. August 2018.
  5. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Ahorn: Neidelsbach – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 4. August 2018.
  6. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Assamstadt: Wustsiedlung – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 4. August 2018.
  7. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Bad Mergentheim: Drillberg – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 4. August 2018.
  8. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Bad Mergentheim: Willinger Tal – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 4. August 2018.
  9. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Bad Mergentheim: Schneidmühle – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 4. August 2018.
  10. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Bad Mergentheim: Schafhof – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 4. August 2018.
  11. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Börzel – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  12. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Heßbach – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  13. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Wanshowen – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  14. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Aussiedlerhöfe Wanne – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  15. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Ahornhof – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 4. August 2018.
  16. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Aussiedlerhöfe Hofgrund – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  17. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Lärchenweg – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  18. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Mühlheide – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  19. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Nickelstein – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  20. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Planken – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  21. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Steinbusch – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  22. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Aussiedlerhof Eubigheimerweg – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 4. August 2018.
  23. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Aussiedlerhof Götzenbrunnen – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 4. August 2018.
  24. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Obermühle – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  25. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Talhof – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  26. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Aussiedlerhöfe Brücklein – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  27. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Gewerbegebiet Am Seehof – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  28. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Schollhöfer Straße – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  29. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Boxberg: Waldhaus – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  30. a b Durch das Anwesen Holdermühle verläuft die Grenze zwischen den Bundesländern Baden-Württemberg und Bayern. Die „Grenzlage“ der Holdermühle zeigt sich dort durch folgendes interessante Detail: Die Stromzuleitung kommt von Tauberzell (Bayern), während die Telefonleitung aus Richtung Archshofen mit der Vorwahl von Creglingen (Baden-Württemberg) erfolgt.
  31. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Creglingen: Äckerbrunnen – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 30. Januar 2019.
  32. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Creglingen: Kloster Frauental. Geschichte. Online unter www.kloster-frauental.de. Abgerufen am 23. November 2019.
  33. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Creglingen: Birkhöfe – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 30. Januar 2019.
  34. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Freudenberg: Laukenhof – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 12. Januar 2019.
  35. a b c Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Freudenberg: Schafhof (Winden) – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 12. Januar 2019.
  36. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Großrinderfeld: Altertheimer Weg – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 12. Januar 2019.
  37. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Großrinderfeld: Gewerbegebiet Gerchsheim – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 12. Januar 2019.
  38. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Großrinderfeld: Siedlung – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 12. Januar 2019.
  39. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Großrinderfeld: Beund – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 12. Januar 2019.
  40. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Grünsfeld: Am Fessertal – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 31. Januar 2019.
  41. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Grünsfeld: Industriepark ob der Tauber – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 31. Januar 2019.
  42. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Grünsfeld: Rötensteinstraße – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 31. Januar 2019.
  43. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Igersheim: Ziegelhütte – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 20. Dezember 2018.
  44. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Königheim: Badholz-Siedlung – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 9. Dezember 2017.
  45. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Königheim: Ried-Siedlung – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 9. Dezember 2017.
  46. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Königheim: Schwarzfeld-Siedlung – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 9. Dezember 2017.
  47. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Königheim: Schneidmühle – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 9. Dezember 2017.
  48. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Königheim: Haid-Siedlung – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 9. Dezember 2017.
  49. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Külsheim: Denkmalsiedlung – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 11. Januar 2019.
  50. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Külsheim: Gewerbepark – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 11. Januar 2019.
  51. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Külsheim: Roter Rain – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 11. Januar 2019.
  52. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Külsheim: Eichwaldsiedlung, Permalink. Online auf www.udo.lubw.baden-wuerttemberg.de. Abgerufen am 11. Januar 2019.
  53. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Külsheim: Maisenbachsiedlung – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 11. Januar 2019.
  54. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Elf Morgen – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  55. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Am Breitenstein – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  56. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Bachmühle – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  57. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Bahnhof Königshofen – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  58. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Becksteiner Weg – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  59. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Ochsenmühle – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  60. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Roter Weg – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  61. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Stadtmühle – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  62. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Umpferstraße – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  63. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Walterstal – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  64. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Im Weißen Bild – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  65. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Taubermühle – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  66. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Georgsmühle – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  67. a b c Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Deutsche Fotothek. In: deutschefotothek.de. Abgerufen am 7. August 2020.
  68. a b c Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Lauda-Königshofen: Breite Mühle – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  69. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Niederstetten: Am Flugplatz – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  70. a b c Die Amtliche Beschreibung (u. a. bei www.leo-bw.de) rechnet das Gehöft Höllhof von Niederstetten ausschließlich zu Oberstetten. Nach dem Gemarkungszuschnitt der landesamtlichen Karte wird der Ort jedoch von der Gemarkungsgrenze zwischen den beiden Stadtteilen Oberstetten und Wildentierbach etwa hälftig geteilt. Ob vielleicht ein Erfassungsfehler bei der Amtlichen Beschreibung vorliegt oder umgekehrt vielleicht eine falsche Darstellung der Gemarkungsgrenze der amtlichen LUBW-Karte, ist unklar.
  71. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Tauberbischofsheim: Lerchenrain – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 31. Juli 2018.
  72. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Tauberbischofsheim: Hohenstraße – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 31. Juli 2018.
  73. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Tauberbischofsheim: ehem. Kurmainz-Kaserne – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 31. Juli 2018.
  74. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Tauberbischofsheim: Industriepark A 81 – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 31. Juli 2018.
  75. a b c Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Weikersheim: Gewerbepark Tauberhöhe (Memento des Originals vom 27. April 2019 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.weikersheim.de. Online auf www.weikersheim.de. Abgerufen am 7. April 2018.
  76. a b c Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Weikersheim: Kreuzstraße – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 7. April 2018.
  77. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Weikersheim: Scheinhardtsmühle – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 7. April 2018.
  78. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Weikersheim: Karlsberg – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 7. April 2018.
  79. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Werbach: Lindhelle – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 7. April 2018.
  80. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Werbach: Schlossberg – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 7. April 2018.
  81. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Werbach: Altes Bahnwärterhaus – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 7. April 2018.
  82. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Werbach: Niklashausen Haltestelle – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 7. April 2018.
  83. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Werbach: Siedlung Mehlen – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 2. Dezember 2017.
  84. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Werbach: Blauer Rain – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 7. April 2018.
  85. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Werbach: Steinig – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 7. April 2018.
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  90. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Wertheim: Sonnenberg – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 15. Februar 2019.
  91. a b c Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Wertheim: Im Tal (früher: Im Loch) – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 15. Februar 2019.
  92. a b c Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Wertheim: Im Loch – heute: Im Tal, Wohnplatz. Permalink unter Online auf www.udo.lubw.baden-wuerttemberg.de. Abgerufen am 15. Februar 2019.
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  95. a b Zusätzliche Quelle zu einem Wohnplatz in Wertheim: Jungheidsiedlung – Wohnplatz. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 15. Februar 2019.
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