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Niederstetten

Stadt im Main-Tauber-Kreis in Deutschland
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Niederstetten
Niederstetten
Deutschlandkarte, Position der Stadt Niederstetten hervorgehoben
Koordinaten: 49° 24′ N, 9° 55′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: Main-Tauber-Kreis
Höhe: 306 m ü. NHN
Fläche: 104,06 km2
Einwohner: 4847 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 47 Einwohner je km2
Postleitzahlen: 97996, 97980
Vorwahlen: 07933, 07932, 07934, 07939Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: TBB, MGH
Gemeindeschlüssel: 08 1 28 082
Adresse der
Stadtverwaltung:
Albert-Sammt-Straße 1
97996 Niederstetten
Website: www.niederstetten.de
Bürgermeister: Heike Naber
Lage der Stadt Niederstetten im Main-Tauber-Kreis
AhornAssamstadtBad MergentheimBoxbergCreglingenFreudenbergGroßrinderfeldGrünsfeldIgersheimIgersheimKönigheimKülsheimLauda-KönigshofenNiederstettenTauberbischofsheimWeikersheimWerbachWertheimWittighausenKarte
Über dieses Bild
Blick auf Niederstetten

Niederstetten ist eine Stadt in Hohenlohe im fränkischen Nordosten von Baden-Württemberg, die dem Main-Tauber-Kreis angehört.[2]

Inhaltsverzeichnis

GeographieBearbeiten

Niederstetten liegt im Tal des Vorbachs, eines Nebenflusses der Tauber.

StadtgliederungBearbeiten

Zu Niederstetten gehören die folgenden ehemaligen Gemeinden mit ihren jeweiligen Ortsteilen:[3]

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Niederstetten: OSM

  • Adolzhausen () mit den abgegangenen Ortschaften Dunkenrod[4] (mit Adolzhausen vereinigt), Lindlein (?), Radolzhausen, Reckertsfelden und Schöntal
  • Herrenzimmern () mit dem Gehöft Untere Mühle () sowie die abgegangenen Ortschaften Greifenbronn und Helmpach
  • Niederstetten () mit dem Wohnplatz Am Flugplatz (), den Weilern Eichhof (), Ermershausen () und Sichertshausen (), Haus und Schloss Haltenbergstetten (), dem Gehöft Rehhof () und den Häusern Dreischwingen () und Neuweiler () sowie der abgegangenen Ortschaft Schafhof
  • Oberstetten () mit dem Weiler Weilerhof (), dem Gehöft Höllhof () und den Häusern Fuggersmühle (), Reutalmühle () und Stegmühle ()
  • Pfitzingen ()
  • Rinderfeld () mit den Weilern Dunzendorf () und Streichental () sowie den abgegangenen Ortschaften Kunzenweiler und Wieset
  • Rüsselhausen ()
  • Vorbachzimmern ()
  • Wermutshausen () mit dem Weiler Ebertsbronn () sowie den abgegangenen Ortschaften Hohenweiler und Raweg (Lage wird nur in Wermutshausen vermutet)
  • Wildentierbach () mit den Weilern Hachtel (), Heimberg () und Wolkersfelden (), dem Hof Schönhof () und dem Wohnplatz Landturm ()

SchutzgebieteBearbeiten

In Niederstetten gibt es vier Landschafts- und drei Naturschutzgebiete:[5]

Die FFH-Gebiete Taubergrund Weikersheim-Niederstetten und Jagsttal Langenburg-Mulfingen liegen teilweise auf der Gemarkung von Niederstetten. Daneben gibt es auf dem Gebiet der Stadt Niederstetten insgesamt 49 als Naturdenkmal geschützte Objekte.

Auf der Gemarkung von Niederstetten liegen vier Wasserschutzgebiete.

FlächenaufteilungBearbeiten

 

Nach Daten des Statistischen Landesamtes, Stand 2014.[6]

GeschichteBearbeiten

MittelalterBearbeiten

Niederstetten wurde im Jahre 780 in einem Zehntstreit zwischen dem Bischof Wolfgar von Würzburg und dem Abt Ratgar von Kloster Fulda in den Traditiones Fuldenses, dem Schenkungsbuch des Klosters Fulda, erstmals urkundlich erwähnt. Während der Zeit der Stammesherzogtümer lag der Ort im Herzogtum Franken. 1367 wurden dem Ort von Kaiser Karl IV. die Stadtrechte verliehen. Die Geschichte Niederstettens ist mit der um das Jahr 1200 erbauten Burg, dem jetzigen Schloss Haltenbergstetten, eng verbunden. Zunächst durch lehnsrechtlich bedingten Besitzwechsel im Mittelalter. Im Jahre 1366 wurden Burg und Stadt durch den Götz von Hohenlohe-Speckfeld erworben, dessen Geschlecht 1412 ausstarb.

NeuzeitBearbeiten

Im 16. Jahrhundert wurde die Burg zum Schloss Haltenbergstetten umgebaut. Durch Erbschaft folgten nach den Herren zu Hohenlohe die Grafen von Castell, die Schenken von Limpurg, die Herren von Rosenberg und Hatzfeld (1641–1794), das Hochstift Würzburg und ab 1803 die Fürsten zu Hohenlohe-Jagstberg, die das Schloss Haltenbergstetten bis heute besitzen. 1806 fiel die Stadt im Zuge der Mediatisierung an das Königreich Württemberg, wo sie ab 1810 zum Oberamt Gerabronn (ab 1934 Kreis Gerabronn) gehörte und nach dessen Auflösung 1938 dem Landkreis Mergentheim zugeschlagen wurde. Nach Pierer’s Universal-Lexikon hieß der Ort bis 1807 Haltenbergstetten.[7]

Im April 1945 wurde Niederstetten durch Angriffe amerikanischer Jagdbomber und Artilleriebeschuss zur Hälfte zerstört.

 
Wildentierbach mit seiner Wehrkirche

GemeindereformBearbeiten

Im Zuge der Gemeindereform in Baden-Württemberg wurden am 1. Januar 1972 die Gemeinden Oberstetten, Pfitzingen und Vorbachzimmern nach Niederstetten eingemeindet. Am 1. Februar 1972 folgten Rinderfeld und Wildentierbach, am 1. April 1972 Adolzhausen, am 1. Juli 1972 Herrenzimmern und Rüsselshausen und am 1. Januar 1974 Wermutshausen.[8] Der Landkreis Mergentheim wurde aufgelöst und Niederstetten kam mit all seinen Ortsteilen am 1. Januar 1973 zum neugebildeten Main-Tauber-Kreis (zunächst für ein Jahr unter der Bezeichnung Tauberkreis).

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Die Gesamtbevölkerung der Stadt Niederstetten entwickelte sich wie folgt:

Jahr Bevölkerung
1961 4987
1970 5270
1991 5432
1995 5611
2005 5476
2010 5222
2015 4822

Quellen: Gemeindeverzeichnis[9] und Angaben des Statistischen Landesamtes

ReligionenBearbeiten

Jüdische Gemeinde NiederstettenBearbeiten

Bereits im Mittelalter lebten Juden in Niederstetten. Die Entstehung der neuzeitlichen jüdische Gemeinde geht in die Zeit des 17. Jahrhunderts zurück. Diese bestand bis zur Zeit des Nationalsozialismus.[10]

PolitikBearbeiten

 
Rathaus mit Schimmelturm

GemeinderatBearbeiten

In Niederstetten wird der Gemeinderat nach dem Verfahren der unechten Teilortswahl gewählt. Dabei kann sich die Zahl der Gemeinderäte durch Überhangmandate verändern. Der Gemeinderat in Niederstetten hat nach der letzten Wahl 19 Mitglieder (2009: 22 Mitglieder). Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 führte zu folgendem amtlichen Endergebnis. Die Wahlbeteiligung lag bei 52,5 % (2009: 54,0 %). Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und der Bürgermeisterin als Vorsitzende. Die Bürgermeisterin ist im Gemeinderat stimmberechtigt.

Partei / Liste Stimmenanteil
2014
Sitze
2014
Stimmenanteil
2009
Sitze
2009
Allgemeine Wählervereinigung (AWV) 70,2 % 13 54,4 % 13
CDU 21,2 % 4 21,3 % 5
SPD 8,6 % 2 8,3 % 1
Junge Liste 0,0 % 0 15,9 % 3

BürgermeisterinBearbeiten

Seit Mai 2018 ist Heike Naber Bürgermeisterin von Niederstetten.

Die Bürgermeisterwahl fand am 4. Februar 2018 statt. (Wahlbeteiligung 68,0 %). Heike Naber aus Assamstadt hat diese mit 54,8 % für sich entscheiden können. Insgesamt sieben Bewerber/innen sind hierbei angetreten. Frau Heike Naber hat ihren Dienst am 2. Mai 2018 im Rathaus Niederstetten angetreten.[11]

Siehe auch: Liste der Bürgermeister der Stadt Niederstetten

WappenBearbeiten

Die Blasonierung des Wappens lautet: In Blau eine silberne Burg mit durchgehender gequaderter Zinnenmauer und zwei Zinnentürmen mit roten Spitzdächern, zwischen ihnen auf gestufter Zinne an schwarzem Mast eine rotsilberne Hissflagge, das Tor belegt mit einem fünfmal von Rot und Silber gespaltenen Schild.

StädtepartnerschaftBearbeiten

Die Stadt unterhält seit 1996 partnerschaftliche Beziehungen zu Le Plessis-Bouchard im Val-d’Oise in Frankreich. Mindestens dreimal im Jahr werden gegenseitige Besuche organisiert.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Schloss Haltenbergstetten
 
Innenhof von Schloss Haltenbergstetten

TheaterBearbeiten

Niederstetten verfügt über vier Theaterbühnen[12], die für verschiedene Aufführungen genutzt werden.

FreilichtspieleBearbeiten

Seit 1991 finden alle zwei Jahre Freilichtspiele im Tempele statt, einem romantischen Ausläufer des ehemaligen Schlossgartens von Schloss Haltenbergstetten. Dabei sind ca. 30 Amateurschauspieler aus der Region beteiligt.[13]

Russland-Deutsches TheaterBearbeiten

Seit 1993 hat sich in Niederstetten das Russland-Deutsche Theater des Schauspielerehepaares Viktoria Gräfenstein und David Winkenstern niedergelassen. Dieses Theater ging aus dem ehemaligen Deutschen Theater in Alma-Ata hervor, dem einzigen deutschsprachigen Theater der ehemaligen Sowjetunion. Als Spielstätte nutzt das Theater das Amtshaus Oberstetten.

Theaterfreunde Herrenzimmern e. V.Bearbeiten

Seit 2009 gibt es die Theaterfreunde im Teilort Herrenzimmern, die zusammen mit dem Männergesangverein als Veranstalter jährlich im Januar/Februar einen Dreiakter auf die Bühne bringen. Die Theaterfreunde sind eine reine Laienschauspielgruppe, die sich auf humorvolles Dorftheater spezialisiert hat. An drei Wochenenden finden insgesamt zwischen vier und sechs Veranstaltungen vor jeweils ca. 100 Zuschauern statt. Seit 2014 sind die Theaterfreunde Herrenzimmern ein eingetragener Verein.

KultBearbeiten

Das Kult ist eine Spielstätte für Konzerte, Kleinkunst, Kabarett-Veranstaltungen und anderes. In dem Gebäude ist ebenfalls die Mediothek Niederstetten untergebracht.

Rad- und WanderwegeBearbeiten

Der etwa 180 km lange Jakobsweg Main-Taubertal führt durch Niederstetten.

MuseenBearbeiten

In Niederstetten sind das Heimatmuseum, das Albert-Sammt-Museum und ein Jagdmuseum angesiedelt. Im Ortsteil Wermutshausen befindet sich ein Weinbaumuseum. Zum Gedenken an den halbjährigen Aufenthalt Eduard Mörikes von September 1843 bis April 1844 bei seinem Freund, Pfarrer Wilhelm Hartlaub, wurde 1960 im Pfarrhaus Wermutshausen eine Mörike-Gedenkstube eingerichtet.

BauwerkeBearbeiten

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

  • Rossmarkt am Donnerstag nach dem zweiten Montag im Januar.
  • Herbstfest am letzten Septemberwochenende
  • Weihnachtsmarkt (Anfang Dezember)

Alte Schule NiederstettenBearbeiten

Die Alte Schule Niederstetten ist eine modellhafte Kreativwerkstatt für Jugendliche sowie ein Tagungszentrum. Fachkräfte aus verschiedenen Kreativberufen bieten in dem ehemaligen, komplett renovierten Schulgebäude Kurse aus den Bereichen Theater, Tanz, Film und Studiotechnik an.[14] Es ist eine Aus- und Fortbildungsstätte des Landesamateurtheaterverbandes Baden-Württemberg[15] und verfügt unter anderem über ein eigenes Tonstudio.

NaherholungBearbeiten

Eine Kneipp-Anlage befindet sich im Stadt- und Sportpark Schlosswiesen.[16]

NaturdenkmaleBearbeiten

Lenzeiche bei Sichertshausen. Eiche mit abgestützten Ästen und einem BHU von 6,75 m (2015).[17]

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

Niederstetten, insbesondere der Ortsteil Vorbachzimmern, ist ein traditioneller Weinbauort, dessen Lagen zur Großlage Tauberberg im Bereich Kocher-Jagst-Tauber des Weinbaugebietes Württemberg gehören. Es stehen etwa 15 Hektar Reben im Ertrag. Im Ortsteil Wermutshausen gibt es ein Weinbaumuseum. Der Ortsteil Oberstetten markiert seit 2016 den Anfang der Württemberger Weinstraße, deren Endpunkt Kressbronn am Bodensee ist.[18]

VerkehrBearbeiten

 
Luftaufnahme von Niederstetten, mit dem Flugplatz im Hintergrund (rechts oben)

StraßenverkehrBearbeiten

Durch die Bundesstraße 290 (TauberbischofsheimWesthausen) ist Niederstetten an das überregionale Straßennetz angebunden.

SchienenverkehrBearbeiten

Der Bahnhof Niederstetten liegt an der Eisenbahnlinie AschaffenburgMiltenbergWertheimLaudaBad MergentheimCrailsheim (Taubertalbahn / Maintalbahn). Die Strecke wird seit 1. Januar 2006 von der Westfrankenbahn betrieben und im Stundentakt bedient. Über die Bahnhöfe Würzburg und Crailsheim ist die Taubertalbahn an das Fernverkehrsnetz der Deutschen Bahn angebunden. Seit 2004 gibt es im Fahrplan jedoch Einschränkungen am Wochenende. Den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) bedienen mehrere Buslinien im Auftrag der VerkehrsGesellschaft Main-Tauber (VGMT) im Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN).

LuftverkehrBearbeiten

Mit dem Flugplatz Niederstetten verfügt Niederstetten über einen Verkehrslandeplatz.[19]

BildungBearbeiten

 
Das ehemalige Rathaus von Pfitzingen, im Hintergrund links der Schulbauernhof.

Das Bildungszentrum Niederstetten umfasst eine Realschule, eine Hauptschule und eine Grundschule.

Der im Ortsteil Pfitzingen gelegene Schulbauernhof ist der derzeit einzige staatliche Schulbauernhof in Deutschland.[20]

BundeswehrBearbeiten

In Niederstetten ist das Transporthubschrauberregiment 30 ansässig, das zur Division Schnelle Kräfte gehört.

BreitbandanschlussBearbeiten

Der Satellitenbetreiber Eutelsat startete 2013 in der Gemeinde ein Modellprojekt zur Internetversorgung von Kommunen via Satellit. Die Teilnehmer erhalten den Internetzugang zwar wie üblich via DSL über die Kupferdoppelader, eingespeist werden die Internetdaten aber aus dem Orbit vom Ka-Sat-Satelliten in den örtlichen DSLAM (DSL-Zugangskonzentrator). Die Technik hat der Eutelsat-Partner Eusanat entwickelt, ehemals unter dem Namen Satspeed bekannt.[21] Dieses Projekt wurde von den Bürgern allerdings nicht angenommen.

2016 fiel der Startschuss für den flächendeckenden Breitbandausbau via Glasfaser (FFTC, FTTH) im Main-Tauber-Kreis. Im Sommer 2017 begannen die Tiefbauarbeiten auf der Gemarkung der Stadt Niederstetten. Bereits im Juni 2018 konnte der erste Teil in Betrieb genommen werden. Der restliche Teil erfolgt im Juli und August 2018. Die Ausbauarbeiten erfolgt durch die Deutsche Telekom. Alle Ortsteile und Weiler sowie Höfe Niederstettens erhalten einen Breitbandanschluss via FTTC bzw. FTTH. In Zukunft werden Bandbreiten in FTTC bis 100 MBit/s und bei FTTH sogar bis zu 1 GBit/s im Download erreicht werden können.[22]

PersönlichkeitenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Max Stern: Heimatbuch der Stadtgemeinde Niederstetten mit den Teilgemeinden Ermershausen und Sichertshausen. Knenlein, Niederstetten 1930.
  • Walter Krüger (Red.): 650 Jahre Stadt Niederstetten. Stadt Niederstetten, Niederstetten 1991 (= Veröffentlichungen zur Ortsgeschichte und Heimatkunde in Württembergisch Franken. 4).

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Main-Tauber-Kreis: Städte und Gemeinden, main-tauber-kreis.de, abgerufen am 25. Oktober 2014.
  3. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg. Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1. S. 337–343.
  4. vgl. Hartmut Schäfer: Die abgegangene Siedlung Dunkenrod, Gemeinde Niederstetten-Adolzhausen, Main-Tauber-Kreis. In: Denkmalpflege in Baden-Württemberg, 6. Jg. 1977, Heft 2, S. 70–75. denkmalpflege-bw.de (PDF)
  5. Reinhard Wolf, Ulrike Kreh (Hrsg.): Die Naturschutzgebiete im Regierungsbezirk Stuttgart. Thorbecke, Ostfildern 2007.
  6. Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung für Niederstetten.
  7. Pierer’s Universal-Lexikon, zeno.org, abgerufen am 8. August 2015.
  8. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 453 f. und 469.
  9. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1.
  10. Alemannia Judaica: Niederstetten (Main-Tauber-Kreis) Jüdische Geschichte / Betsaal/Synagoge, alemannia-judaica.de, abgerufen am 5. Dezember 2015.
  11. Sebastian Mayer: Bürgermeisterwahl 2018 - Stadt Niederstetten. (niederstetten.de [abgerufen am 6. Februar 2018]).
  12. Stadt Niederstetten – Theater, aufgerufen am 15. August 2014.
  13. Webseite des Theatervereins Niederstetten (Memento vom 14. September 2012 im Webarchiv archive.is), aufgerufen am 18. Dezember 2009.
  14. Webseite der Alten Schule Niederstetten, abgerufen am 18. Dezember 2009.
  15. Fortbildungsprogramm 2010 des Landesverbands Amateurtheater Baden-Württemberg e.V., abgerufen am 18. Dezember 2009, S. 22 (PDF; 696 kB)
  16. Liebliches Taubertal: Wassertretanlagen. Online unter www.liebliches-taubertal.de. Abgerufen am 6. August 2018.
  17. Lenzeiche im Verzeichnis Monumentaler Eichen. Abgerufen am 10. Januar 2017
  18. Bettina Semrau: Jetzt ist Oberstetten ganz vorne dran. In: fnweb.de. 31. März 2016, abgerufen am 5. April 2016.
  19. Liebliches Taubertal: Flugsport im Lieblichen Taubertal, liebliches-taubertal.de, abgerufen am 22. April 2016.
  20. BW-LT-Drucks. 14/2567 (PDF; 62 kB), Stellungnahme des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport zu Ökologischen Schulbauernhöfen in Baden-Württemberg. S. 2, aufgerufen am 18. Dezember 2009.
  21. heise online, 5. September 2013
  22. Sebastian Mayer: Breitbandausbau Niederstetten - Aktueller Status - Stadt Niederstetten. Abgerufen am 6. Juni 2018 (deutsch).