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Albert Sammt (* 1889 in Niederstetten; † 1982 ebenda) wurde bekannt als Kommandant auf Zeppelin-Luftschiffen.

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LebenBearbeiten

Albert Sammt wurde als Sohn eines Seilers geboren und kam 1921 zur Luftschiffbau Zeppelin. Zunächst nur einfaches Crewmitglied, war er 1919 Steuermann an Bord von LZ 120 „Bodensee“. Während der ersten Atlantik-Überquerung des Zeppelins LZ 126 1924 war er Höhensteuermann.

Als Offizier überlebte er die Lakehurst-Katastrophe an Bord von LZ 129 „Hindenburg“.

Als Kommandant führte er unter anderem am 20. August 1939 die letzte Fahrt eines großen Verkehrsluftschiffes mit LZ 130 „Graf Zeppelin II“ durch.

EhrungenBearbeiten

Seine Heimatstadt Niederstetten ernannte ihn zum Ehrenbürger. Es gibt dort ein Albert-Sammt-Museum in der Bibliothek, Hauptstraße 52 A. Außerdem ist eine der Hauptstraßen Niederstettens nach ihm benannt.

 
Umschlag unterschrieben von Kapitän Albert Sammt, befördert mit LZ 127 Graf Zeppelin, auf dem ersten Südamerikaflug, von zehn, während der 1934er Saison

LiteraturBearbeiten

  • Albert Sammt: Mein Leben für den Zeppelin. Verlag Pestalozzi Kinderdorf, Wahlwies 1981, ISBN 3-921583-02-0

WeblinksBearbeiten