Distelhausen

Stadtteil von Tauberbischofsheim, Baden-Württemberg, Deutschland

Distelhausen ist einer von sieben Stadtteilen von Tauberbischofsheim im Main-Tauber-Kreis in Baden-Württemberg.[2] Der Ort liegt an der Tauber und hat 882 Einwohner.[1]

Distelhausen
Wappen von Distelhausen
Koordinaten: 49° 35′ 55″ N, 9° 41′ 40″ O
Höhe: 180 m ü. NN
Einwohner: 882 (27. Apr. 2019)[1]
Eingemeindung: 1. Januar 1975
Postleitzahl: 97941
Vorwahl: 09341
Distelhausen
Distelhausen

GeographieBearbeiten

Geographische LageBearbeiten

f1  Karte mit allen Koordinaten der Wohnplätze auf der Gemarkung Distelhausens: OSM

Distelhausen liegt südlich von Tauberbischofsheim und Dittigheim an der Tauber. Der Ort entstand mit dicht bebautem Siedlungskern auf einer rechtsseitigen Terrasse des Taubertal. Neue Wohngebiete entstanden in den Gewannen Torgarten (1952) und Weigersdam (1956, 1964). Zur Gemarkung der ehemaligen Gemeinde Distelhausen gehören das Dorf Distelhausen ()[2] und der Wohnplatz Bahnstation Distelhausen ().[3]

NachbargemeindenBearbeiten

Im Norden grenzen Dittigheim und Tauberbischofsheim, im Osten Grünsfeld, im Südosten Gerlachsheim, im Süden Lauda-Königshofen und im Westen Dittwar an das Dorf.[2]

Schutzgebiete und NaturdenkmaleBearbeiten

Auf der Distelhäuser Gemarkung gibt es zwei flächenhafte Naturdenkmale (siehe auch: Liste der Naturdenkmale in Tauberbischofsheim):

  • Naturdenkmal Magerrasen Fuchsschwanz (Schutzgebiets-Nr. 81281150010); 1,6 ha; flächenhaftes Naturdenkmal; seit dem 10. März 1992.[4]
  • Naturdenkmal Sukzessionsfläche Wilm Leite (Schutzgebiets-Nr. 81281150009); 2,2 ha; flächenhaftes Naturdenkmal; seit dem 10. März 1992.[5]

GeschichteBearbeiten

MittelalterBearbeiten

Historische Funde deuten darauf hin, dass der Ort um etwa 800 nach Christus besiedelt war.[6] Es handelt sich um einen Ausbauort der Merowingerzeit.[2] 1327 wurde der Ort erstmals urkundlich als Destelhausen erwähnt. 1333 folgte eine Erwähnung als Tesselhusen (auch „Tesselenhussen“) erwähnt. Der Name könnte auf den Personennamen des Hauses des Tassilo bedeutet haben; die Namensherkunft wird aber auch auf die später im Wappen gezeigten Distelpflanzen zurückgeführt. Wie weitere Urkunden belegen, war der Ort 1420 als Destelhusen (auch Destelhussen oder Destelhausen) bekannt. Der Ortsname entwickelte sich schließlich zu „Distelhausen“.[2][6]

Der Ort gehörte einst zur Herrschaft Lauda und gelangte mit dieser an die Grafen von Rieneck, im späten 14. Jahrhundert an Pfalz, im Jahre 1410 an Pfalz-Mosbach und im Jahre 1450 wieder an die Grafen von Rieneck.[2] Mitte des 15. Jahrhunderts starb etwa die Hälfte der Einwohner an der Pest.

NeuzeitBearbeiten

Nachdem Distelhausen eine Reihe wechselnder Landesherrschaften hatte, gelangte der Ort schließlich im Jahre 1506 ans Hochstift Würzburg und zum dortigen Amt Lauda. Distelhausen gehörte in der Folge bis 1813 zum Amt Lauda. Distelhausen gehörte zur Zehnt Tauberbischofsheim und ab 1585 zu Zehnt Lauda. Der Ort war Teil des Bistums Würzburg bis zu dessen Säkularisation 1803, sowie des Fränkischen Reichskreises. Im Jahre 1803 gelangte der Ort zunächst zum Fürstentum Leiningen und wurde an Salm-Reifferscheid abgetreten. Das wurde jedoch 1805 im Austausch von Poppenhausen rückgängig gemacht. Nach Auflösung des Fürstentums im Jahre 1806 durch die Rheinbundakte wurde Distelhausen dem Großherzogtum Baden zugeschlagen. 1813 bis 1840 gehörte die Gemeinde zum Bezirksamt Gerlachsheim, danach zum Bezirksamt Tauberbischofsheim,[2] später Landkreis Tauberbischofsheim, jetzt Main-Tauber-Kreis. 1814 lebten 751 Menschen in Distelhausen.

1886 wurde der Bahnhof Distelhausen an der Bahnstrecke Lauda–Wertheim gebaut.[7] Am Ende des Zweiten Weltkriegs richtete die US-Army zwischen Dorf und Bahnhof ein Depot für Nachschub, Munition und Fahrzeuge ein.[8] In den 1970er Jahren wurde während des Baus der Bundesautobahn 81 mit der nahe gelegenen Anschlussstelle Tauberbischofsheim sowie der nahe gelegenen Taubertalbrücke nördlich des Distelhäuser Bahnhofes vorübergehend der zusätzliche Deckenbaubahnhof Distelhausen errichtet.[9]

Ab 1813 gehörte der Ort zum Bezirksamt Tauberbischofsheim, das wiederum im Landkreis Tauberbischofsheim und 1973 im Main-Tauber-Kreis aufging. Am 1. Januar 1975 wurde Distelhausen im Zuge der Gebietsreform in Baden-Württemberg gemeinsam mit Dittigheim und Dittwar ein Teil von Tauberbischofsheim.[10]

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Jahr Distelhäuser Bevölkerung Sonstiges
1961 716 Volks-, Berufs- und Arbeitsstättenzählungen in Westdeutschland vom 6. Juni 1961 (Gemeindeverzeichnis)
1970 790 Volks-, Berufs- und Arbeitsstättenzählungen in Westdeutschland vom 27. Mai 1970 (Gemeindeverzeichnis)
2015 942 Fortgeschriebene Daten der Stadt Tauberbischofsheim anhand der Volkszählung in der Europäischen Union 2011 (Zensus)

Quellen: Gemeindeverzeichnis[11] und Angaben der Stadt Tauberbischofsheim

PolitikBearbeiten

BürgermeisterBearbeiten

Amtszeit Bürgermeister
1964–1974 Robert Weber

OrtschaftsratBearbeiten

Der Ortschaftsrat besteht aus fünf Personen. Vier Ortschaftsräte stellt die CDU und eine weitere Ortschaftsrätin kommt von den Unabhängigen Freien Wählern (UFW).[12]

OrtsvorsteherBearbeiten

Ortsvorsteher ist Lothar Lauer (CDU). Sein Stellvertreter ist Markus Höflein (CDU).[12]

WappenBearbeiten

Erstmals tauchte das Wappen im 16. Jahrhundert auf einem Siegelstempel auf. Er trägt die Umschrift „DISTELHAVSEN 15(8)6“ und weist durch die Distelstaude „redend“ auf den Ortsnamen. Das Siegel trug später nur noch eine Distel mit dem Buchstaben „D“, bis im 19. Jahrhundert Farbstempel mit der Umschrift „GEMEINDE DISTELHAUSEN“ verwendet wurden, die im gekrönten Schild zwei verschlungene Zweige ohne Blüten zeigen. 1900 griff das Generallandesarchiv Karlsruhe auf die alte Vorlage des „redenden“ Wappens zurück und legte dessen Farben fest. Hierzu erteilte der Gemeinderat im Juli 1901 seine Zustimmung. Jedoch wurde noch bis nach dem Ersten Weltkrieg der Farbstempel von 1894 mit dem falschen Wappen verwendet.[13]

WirtschaftBearbeiten

 
Distelhäuser Hopfengarten (2017)

LandwirtschaftBearbeiten

WeinanbauBearbeiten

Weinbau wird auf der Einzellage „Kreuzberg“ betrieben. Diese ist Teil der Großlage Tauberklinge und dem Bereich Tauberfranken des Weinanbaugebietes Baden zugeordnet.[14]

HopfenanbauBearbeiten

Ein für die Region untypisches Hopfenfeld wird durch die ortsansässige Brauerei betrieben.[15]

TourismusBearbeiten

 
Distelhäuser Bierwanderweg

Der Taubertalradweg führt durch den Ort.[16][17] Für Wanderer gibt es den ausgeschilderten Distelhäuser Bierwanderweg.[18]

VerkehrBearbeiten

Distelhausen hat einen Haltepunkt an der Bahnstrecke Lauda–Wertheim. Der hier 1867 durch die Großherzoglich Badischen Staatseisenbahnen eröffnete Bahnhof war bis 1981 mit Personal besetzt.[7][19]

In der Nähe befindet sich seit 1972 die Anschlussstelle Tauberbischofsheim an die Bundesautobahn 81, die hier über die Taubertalbrücke führt.

WasserversorgungBearbeiten

Ansässige UnternehmenBearbeiten

Die Distelhäuser Brauerei vertreibt ihre Produkte in der Region Heilbronn-Franken und Teilen von Unterfranken.[20]

Öffentliche EinrichtungenBearbeiten

Folgende öffentlichen Einrichtungen befinden sich in Distelhausen:

MedienBearbeiten

Tauberbischofsheim AKTUELL informiert als städtisches Mitteilungsblatt jeweils zum ersten und dritten Donnerstag eines Monats.[21]

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

Bauwerke und BaudenkmälerBearbeiten

 
Kirche St. Markus

Pfarrkirche St. MarkusBearbeiten

Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Markus wurde von 1731 bis 1738 wurde unter Aufsicht von Balthasar Neumann erbaut.[6][22] Die erste Dorfkirche, die überwiegend aus Holz gebaut war, fiel 1725 einem Brand durch einen Blitzeinschlag zum Opfer. An den Vorgängerbau erinnert ein mittelalterlicher Turm am Altarraum.[23]

Da es in Distelhausen keine evangelische Kirche gibt, besuchen die evangelischen Gottesdienstteilnehmer die evangelische Christuskirche in Tauberbischofsheim.

St.-Wolfgangs-KapelleBearbeiten

Die St.-Wolfgangs-Kapelle in Distelhausen ist seit 1472 Schauplatz des St.-Wolfgangs-Ritts.[6]

ZobelschlossBearbeiten

In Distelhausen steht das Zobelschloss. Dabei handelt es sich um einen historischen Fachwerkbau,[6] der 1840 als Sommersitz der Familie von Zobel errichtet wurde. Seit 2003 befindet sich in dem Gebäude das Kreismedienzentrum des Main-Tauber-Kreises.[24]

BauernhofmuseumBearbeiten

Ein Bauernhofmuseum beherbergt ca. 5.000 Exponate aus dem bäuerlichen Leben.[6][25]

WetterkreuzBearbeiten

Zum „ewigen Andenken“ an einen Gewitterschaden wurde 1714 ein Wetterkreuz errichtet, das heute auf vielen Wanderkarten ausgewiesen ist. Das Wetterkreuz bildet den Grenzstein zu den Gemarkungen von fünf Altgemeinden (Oberlauda, Lauda, Dittwar, Dittigheim und Distelhausen), deren Ortswappen darauf abgebildet sind.[26]

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

(jeweils jährlich)

  • Distelhäuser Pfingsttage[27]
  • St.-Wolfgangs-Ritt zur Kapelle am Pfingstmontag im Rahmen der Distelhäuser Pfingsttage. Bei einem Gottesdienst wird zum heiligen Wolfgang um Fürbitte gegen alle Krankheiten, die Mensch oder Tier treffen könnten, gebetet. Pferde, Kutschenfahrer und Reiter werden nach der Messe gesegnet. Der St.-Wolfgangs-Ritt weist seit 1472 eine lange Tradition auf und zieht Menschen aus nah und fern an.[27][6]
  • Distelhäuser Genießermarkt mit überwiegend regionalen Erzeugnissen
  • Dreikönigskonzert der Musikkapelle Distelhausen
  • Prunksitzung der Musikkapelle Distelhausen
  • Herbstkonzert des Gesangvereins Liederkranz Distelhausen (bis 2013)
  • „Hopfenzupferfest“ der ortsansässigen Brauerei[27][15]
  • Liederabend und Winzerfest, Anfang Oktober[27]

VereineBearbeiten

Gesangverein „Liederkranz“ Distelhausen e. V.

Gründung: 8. Dezember 1863[28]
Mitgliederzahl: 41 (Stand: 4. August 2014).[29]
Zweck: Es ist ein Gesangverein.[30]
Sonstiges: 2013 feierte der Verein sein 150-jähriges Bestehen.[31]

SV 1946 e. V. Distelhausen

Gründung: 10. April 1946[32]
Mitgliederzahl: 464 (Stand: 1. September 2016)
Zweck: Es handelt sich um einen Sportverein. Die Hauptsportart ist Fußball. Daneben gibt es eine Gymnastikgruppe.[33]
Erfolge: In der Saison 1980/81 konnte der SV Distelhausen die Meisterschaft in der Fußball-Landesliga Odenwald gewinnen.[34]

Musikkapelle Distelhausen e. V.

LiteraturBearbeiten

  • Corinna Egerer, Michael Latzel: Tauberbischofsheim. Fränkische Nachrichten, Tauberbischofsheim 2005, ISBN 3-924780-48-X, S. 148–161 (Kapitel: „Stadtteile“ Tauberbischofsheims).
  • Maria Goblirsch: Distelhäuser Biergeschichte(n). Spurbuchverlag, 2011, ISBN 978-3-88778-355-6.
  • Hans Georg Zier, Julius Friedrich Kastner: Wappenbuch des Landkreises Tauberbischofsheim. Fränkische Nachrichten, Tauberbischofsheim 1967, DNB 458728101.
  • Ottmar Buchler, Hans Schenk: 125 Jahre Gesangverein „Liederkranz“ Distelhausen e.V.: Jubiläumsfest vom 14. bis 23. Mai 1988. 1899, OCLC 316278668.

WeblinksBearbeiten

Commons: Distelhausen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Stadt Tauberbischofsheim: Start >> Stadt & Politik >> Unser TBB >> Stadtteile >> Distelhausen. Online auf www.tauberbischofsheim.de. Abgerufen am 27. April 2019.
  2. a b c d e f g Distelhausen – Altgemeinde~Teilort. In: leo-bw.de. Abgerufen am 13. Mai 2020.
  3. Distelhausen Bahnstation – Wohnplatz. In: leo-bw.de. Abgerufen am 13. Mai 2020.
  4. LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg: 81281150010 Magerrasen Fuchsschwanz. Online auf udo.lubw.baden-wuerttemberg.de. Abgerufen am 19. November 2016.
  5. LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg: 81281150009 Sukzessionsfläche Wilm Leite. Online auf udo.lubw.baden-wuerttemberg.de. Abgerufen am 19. November 2016.
  6. a b c d e f g Taubertal.de.: Distelhausen. Online auf www.taubertal.de. Abgerufen am 26. Dezember 2015.
  7. a b Ältestes Stationsgebäude mit einer bewegten Geschichte - Fränkische Nachrichten. In: fnweb.de. Abgerufen am 28. April 2020.
  8. Brauerei wird zum amerikanischen Hauptquartier - Fränkische Nachrichten. In: fnweb.de. Abgerufen am 28. April 2020.
  9. Ein eigener Bahnhof für das Material - Fränkische Nachrichten. In: fnweb.de. Abgerufen am 28. April 2020.
  10. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 469.
  11. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 480 f.
  12. a b Stadt Tauberbischofsheim: Der Ortschaftsrat der Ortschaft Distelhausen (Memento des Originals vom 17. November 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tauberbischofsheim.de. online auf www.tauberbischofsheim.de. Abgerufen am 16. November 2016.
  13. Hans Georg Zier, Julius Friedrich Kastner: Wappenbuch des Landkreises Tauberbischofsheim. Fränkische Nachrichten, Tauberbischofsheim 1967.
  14. Becksteiner Winzer eG: Weinlagen und Terroir (Memento des Originals vom 27. April 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.becksteiner-winzer.de. online auf www.becksteiner-winzer.de. Abgerufen am 9. Mai 2015.
  15. a b Distelhäuser Brauerei: Zwölftes Distelhäuser Hopfenzupferfest: (...) Besucher konnten kräftig mit anpacken. online auf www.fnweb.de. 2. September 2013. Abgerufen am 9. Mai 2015.
  16. „Der Klassiker“ - Tourismusverband Liebliches Taubertal. In: liebliches-taubertal.de. Abgerufen am 3. August 2020.
  17. 2. Tagesetappe - Weikersheim über Bad Mergentheim bis Tauberbischofsheim - Tourismusverband Liebliches Taubertal. In: liebliches-taubertal.de. Abgerufen am 3. August 2020.
  18. Distelhäuser Bierwanderweg. In: tourismus-bw.de. Abgerufen am 13. Mai 2020.
  19. 1959 kam das Aus nach 92 Jahren. In: Fränkische Nachrichten. 24. Februar 2017, abgerufen am 28. April 2020.
  20. Distelhäuser Brauerei: Die Brauerei (Memento des Originals vom 22. Mai 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.distelhaeuser.de. online auf www.distelhaeuser.de. Abgerufen am 9. Mai 2015.
  21. Stadt Tauberbischofsheim: Tauberbischofsheim AKTUELL (Memento des Originals vom 25. Mai 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tauberbischofsheim.de. online auf www.tauberbischofsheim.de. Abgerufen am 25. Mai 2016.
  22. Seelsorgeeinheit Tauberbischofsheim: Markuskirche Distelhausen. Online auf www.kath-kirche-tbb.de. Abgerufen am 26. Dezember 2015.
  23. Fränkisches Weinland: Katholische Pfarrkirche St. Markus. Online auf www.fraenkisches-weinland.de. Abgerufen am 26. Dezember 2015.
  24. Fränkische Nachrichten: Ortsgeschichte und Weinbau neue Themen. 30. Mai 2014. Online auf www.fnweb.de. Abgerufen am 25. März 2016.
  25. Bauernhofmuseum: Willkommen im Bauernhofmuseum-Distelhausen. online auf www.bauernhofmuseum-distelhausen.de. Abgerufen am 9. Mai 2015.
  26. Fränkische Nachrichten: 300 Jahre Wetterkreuz: Sternmarsch aus den Anrainer-Gemeinden Oberlauda, Lauda, Distelhausen, Dittigheim und Dittwar sowie Heckfeld: Resonanz übertraf alle Erwartungen. 16. September 2014. online auf www.fnweb.de. Abgerufen am 16. Mai 2015.
  27. a b c d Stadt Tauberbischofsheim: Wiederkehrende Feste in den Ortsteilen (Memento des Originals vom 13. Juli 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tauberbischofsheim.de. Online auf www.tauberbischofsheim.de Abgerufen am 13. Juli 2016.
  28. fnweb.de: Reges Vereinsleben bis zum 2. Weltkrieg erkennbar. online auf www.fnweb.de. Abgerufen am 2. Februar 2015.
  29. fnweb.de: Drohende Auflösung wurde doch noch vermieden. online auf www.fnweb.de. 4. August 2014. Abgerufen am 9. Mai 2015.
  30. Stadt Tauberbischofsheim: Musik- und Gesangvereine (Memento des Originals vom 3. Oktober 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tauberbischofsheim.de. online auf www.tauberbischofsheim.de. Abgerufen am 2. Februar 2015.
  31. Main-Post: Gesangverein Liederkranz Distelhausen feierte sein 150-jähriges Bestehen. online auf www.mainpost.de. Abgerufen am 2. Februar 2015.
  32. S. V. Distelhausen: Die Geschichte des SVD im Schnelldurchlauf. online auf www.svdistelhausen.de. Abgerufen am 21. Dezember 2015.
  33. S. V. Distelhausen: Abteilungen. online auf www.svdistelhausen.de. Abgerufen am 9. Mai 2015.
  34. Fandom: Landesliga Odenwald. Online unter daffs.fandom.com. Abgerufen am 21. Juli 2019.