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Liste der Orte im Landkreis Schwäbisch Hall

Wikimedia-Liste
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Liste der Orte im Landkreis Schwäbisch Hall:

Zur systematischen Liste der Städte und Gemeinden:

Blaufelden • Braunsbach • Bühlertann • Bühlerzell • Crailsheim • Fichtenau • Fichtenberg • Frankenhardt • Gaildorf • Gerabronn • Ilshofen • Kirchberg an der Jagst • Kreßberg • Langenburg • Mainhardt • Michelbach an der Bilz • Michelfeld • Oberrot • Obersontheim • Rosengarten • Rot am See • Satteldorf • Schrozberg • Schwäbisch Hall • Stimpfach • Sulzbach-Laufen • Untermünkheim • Vellberg • Wallhausen • Wolpertshausen •

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Landkreis Schwäbisch Hall: Aufteilung nach Gemeinden[1]

Die Liste der Orte im Landkreis Schwäbisch Hall listet die geographisch getrennten Orte (Ortsteile, Stadtteile, Dörfer, Weiler, Höfe, Wohnplätze) im Landkreis Schwäbisch Hall auf.[1]

Seit dem Abschluss der baden-württembergischen Kreisreform von 1973 umfasst der Landkreis Schwäbisch Hall 30 Gemeinden, darunter 9 Städte (Crailsheim, Gaildorf, Gerabronn, Ilshofen, Kirchberg an der Jagst, Langenburg, Schrozberg, Schwäbisch Hall und Vellberg) und 21 sonstige Gemeinden (Blaufelden, Braunsbach, Bühlertann, Bühlerzell, Fichtenau, Fichtenberg, Frankenhardt, Kreßberg, Mainhardt, Michelbach an der Bilz, Michelfeld, Oberrot, Obersontheim, Rosengarten, Rot am See, Satteldorf, Stimpfach, Sulzbach-Laufen, Untermünkheim, Wallhausen, Wolpertshausen).

Schwäbisch Hall ist die Kreisstadt und zugleich Große Kreisstadt, wie außerdem Crailsheim. Zwischen einzelnen Kommunen gibt es neun vereinbarten Verwaltungsgemeinschaften, nämlich die Gemeindeverwaltungsverbände Braunsbach-Untermünkheim, Brettach-Jagst, Fichtenau, Ilshofen-Vellberg, Limpurger Land und Oberes Bühlertal sowie die Verwaltungsgemeinschaften Crailsheim, Gerabronn und Schwäbisch Hall.

Gemessen an der Einwohnerzahl ist Schwäbisch Hall die größte Kommune und Langenburg die kleinste. Gemessen an der Gemarkungsfläche ist Crailsheim die größte Kommune und Michelbach an der Bilz die kleinste. Die Kommune mit der größten Einwohnerdichte ist Schwäbisch Hall mit 382 Einwohnern je km², diejenigen mit der geringsten ist Bühlerzell mit 41 Einwohnern je km².

Inhaltsverzeichnis

Systematische ListeBearbeiten

Zur alphabetischen Liste

Alphabet der Städte und Gemeinden mit den zugehörigen Orten.

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte im Landkreis Schwäbisch Hall: OSM

BlaufeldenBearbeiten

Blaufelden (000000000000090.180000000090,18 km²; 000000000005270.00000000005.270 Einwohner; 58 EW je km²) mit den Ortsteilen Billingsbach, Blaufelden, Gammesfeld, Herrentierbach, Wiesenbach und Wittenweiler.

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Blaufelden: OSM

  • Zu Billingsbach das Dorf Billingsbach (), die Weiler Brüchlingen (), Lentersweiler (), Mittelbach () und Raboldshausen () und der Wohnplatz Hertensteiner Mühle ().
  • Zu Blaufelden das Dorf Blaufelden (), die Weiler Blaubach () Niederweiler () und das Gehöft Schuckhof ().
  • Zu Gammesfeld das Dorf Gammesfeld (), die Weiler Ehringshausen (), Heufelwinden () und Metzholz ().
  • Zu Herrentierbach das Dorf Herrentierbach (), die Weiler Alkertshausen (), Kottmannsweiler () und Simmetshausen () und das Gehöft Geroldshausen ().
  • Zu Wiesenbach das Dorf Wiesenbach (), die Weiler Emmertsbühl (), Engelhardshausen (), Naicha () und Saalbach ().
  • Zu Wittenweiler das Dorf Wittenweiler (), der Weiler Erpfersweiler () und die Wohnsiedlung Wasen ().

BraunsbachBearbeiten

Braunsbach (000000000000052.850000000052,85 km²; 000000000002471.00000000002.471 Einwohner; 47 EW je km²) mit den Ortsteilen Arnsdorf, Braunsbach, Döttingen, Geislingen am Kocher, Jungholzhausen, Orlach und Steinkirchen.

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Braunsbach: OSM

  • Zu Arnsdorf das Dorf Arnsdorf (), die Weiler Braunoldswiesen (), Herdtlingshagen (), Reisachshof (), Rückertsbronn () und Rückertshausen ().
  • Zu Braunsbach das Dorf Braunsbach () und der Weiler Schaalhof ().
  • Zu Döttingen das Dorf[2] Döttingen ().
  • Zu Geislingen am Kocher das Dorf Geislingen am Kocher () und die Weiler Bühlerzimmern () und Hergershof ().
  • Zu Jungholzhausen das Dorf Jungholzhausen (), der Weiler Zottishofen () und das Gehöft Dörrhof ().
  • Zu Orlach das Dorf Orlach () und der Weiler Elzhausen ().
  • Zu Steinkirchen das Dorf Steinkirchen (), die Weiler Sommerberg (), Tierberg (), Weilersbach () und Winterberg ().

BühlertannBearbeiten

Bühlertann (000000000000023.590000000023,59 km²; 000000000003057.00000000003.057 Einwohner; 130 EW je km²)

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Bühlertann: OSM

mit dem Dorf Bühlertann (), den Weilern Blashof (), Fronrot (), Halden (), Hettensberg (), Heuhof (), Kottspiel (), Vetterhöfe (), dem Schloss Tannenburg (), dem Hof Himmelreich () und den Wohnplätzen Avenmühle (), Fallhaus (inzwischen aufgegangen )[3], Kreidelhaus (), Niedermühle (), Tannberghalden () und Weidenmühle ().

BühlerzellBearbeiten

Bühlerzell (000000000000049.310000000049,31 km²; 000000000002001.00000000002.001 Einwohner; 41 EW je km²) mit den Ortsteilen Bühlerzell und Geifertshofen.

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Bühlerzell: OSM

  • Zu Bühlerzell das Dorf Bühlerzell (), die Weiler Eichberg (), Gantenwald (auch Gemarkung Geifertshofen; ), Gerabronn (), Heilberg (), Hinterwald (), Hochbronn (), Holenstein (), Kammerstatt (), Mangoldshausen (), Röhmen (), Schönbronn (), Senzenberg (), Spatzenhof (), Spitzenberg () und Steinenbühl (), die Höfe Benzenhof () und Lautenhof () und die Wohnplätze Röhmensägmühle (), Roßberg () und Stockhäusle ().
  • Zu Geifertshofen das Dorf Geifertshofen () und die Weiler Gantenwald (auch Gemarkung Bühlerzell; ), Imberg (), Immersberg (), Säghalden (), Trögelsberg () und Wurzelhof (), die Höfe Hambacher Mühle (), Teuerzer Sägmühle (), Weißenhof () und Wurzelbühl () und der Wohnplatz Reitenhaus ().

CrailsheimBearbeiten

Crailsheim (000000000000109.0800000000109,08 km²; 000000000034130.000000000034.130 Einwohner; 313 EW je km²) mit den Stadtteilen Crailsheim, Beuerlbach, Goldbach, Jagstheim, Onolzheim, Roßfeld, Tiefenbach, Triensbach und Westgartshausen.

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Crailsheim: OSM

  • Zu Beuerlbach der Weiler Beuerlbach ().
  • Zu Crailsheim die Stadt Crailsheim (), das Dorf Ingersheim (), der Weiler Altenmünster () und die Wohnplätze Rotmühle () und Fallteich (früher anscheinend zu Satteldorf[4], ).
  • Zu Goldbach das Dorf Goldbach ().
  • Zu Jagstheim das Dorf Jagstheim (), die Weiler Alexandersreut () und Eichelberg (), die Höfe Kaihof () und Stöckenhof () und der Wohnplatz Burgberg ().
  • Zu Onolzheim das Dorf Onolzheim () und der Wohnplatz Hammerschmiede ().
  • Zu Roßfeld das Dorf Roßfeld (), die Weiler Hagenhof (), Maulach () und Ölhaus () und der Wohnplatz Sauerbronnen ().
  • Zu Tiefenbach das Dorf Tiefenbach (), die Weiler Rüddern () und Wollmershausen () und der Wohnplatz Weidenhäuser Mühle ().
  • Zu Triensbach das Dorf Triensbach (), die Weiler Buch (), Erkenbrechtshausen (), Heinkenbusch () und Saurach () und das Gehöft Weilershof ().
  • Zu Westgartshausen das Dorf Westgartshausen (), die Weiler Lohr (), Ofenbach (), Oßhalden (), Schüttberg (), Wegses () und Wittau () und der Wohnplatz Mittelmühle ().

FichtenauBearbeiten

Fichtenau (000000000000031.280000000031,28 km²; 000000000004538.00000000004.538 Einwohner; 145 EW je km²) mit den Ortsteilen Lautenbach, Matzenbach, Unterdeufstetten und Wildenstein.

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Fichtenau: OSM

  • Zu Lautenbach das Dorf Lautenbach (), die Weiler Bernhardsweiler (), Buckenweiler (), Neustädtlein () und Rötlein () und die Wohnplätze Felsenmühle (), Hammermühle (), Ölmühle () und Vorstadt ().
  • Zu Matzenbach das Dorf Matzenbach (), die Weiler Fichtenhof (), Hahnenberg () und Krettenbach (), die Wohnplätze Melbersmühle (), Neuhaus () und Völkermühle (zumindest heute wohl zur Matzenbacher Teilgemarkung[5], ).
  • Zu Unterdeufstetten das Dorf Unterdeufstetten (), der Weiler Oberdeufstetten () und der Wohnplatz Birkenhof ().
  • Zu Wildenstein das Dorf Wildenstein (), die Weiler Großenhub (), Gunzach () und Wäldershub (), die Wohnplätze Spitzenmühle (), Völkermühle (zumindest heute wohl nicht mehr zur Wildensteiner Teilgemarkung[5], ) und Zankhof ().

FichtenbergBearbeiten

Fichtenberg (000000000000024.190000000024,19 km²; 000000000002891.00000000002.891 Einwohner; 120 EW je km²)

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Fichtenberg: OSM

mit dem Dorf Fichtenberg (), den Weilern Dappach (), Diebach (), Erlenhof (), Gehrhof (), Hinterlangert (), Hornberg (), Michelbächle (), Mittelrot (), Plapphof (), Rauhenzainbach (), Vorderlangert (), dem Gehöft Kronmühle () und den Wohnplätzen Buschhof (), Erlenbach (), Glattenzainbach (), Hornberger Reute (), Kleehaus (), Retzenhof (), Reutehaus (), Rupphof (), Stöckenhofer Sägmühle (), Waldeck () und Wörbelhöfle (Winterhaus) ().

FrankenhardtBearbeiten

Frankenhardt (000000000000069.870000000069,87 km²; 000000000004821.00000000004.821 Einwohner; 69 EW je km²) mit den Ortsteilen Gründelhardt, Honhardt und Oberspeltach.

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Frankenhardt: OSM

  • Zu Gründelhardt das Dorf Gründelhardt (), die Weiler Banzenweiler (), Birkhof oder Birklein (), Brunzenberg (), Fichtenhaus oder Schmierhaus (), Hellmannshofen (), Hinteruhlberg (), Markertshofen (), Spaichbühl () und Stetten () und das Gehöft Betzenmühle ().
  • Zu Honhardt das Dorf Honhardt (), die Weiler Altenfelden (), Appensee (), Bechhof (), Eckarrot (), Gauchshausen (), Hirschhof (), Ipshof (), Mainkling (), Neuhaus (), Reifenhof (), Reishof (), Sandhof (), Steinbach an der Jagst (), Unterspeltach (), Vorderuhlberg () und Zum Wagner (), das Gehöft Belzhof () und die Wohnplätze Fleckenbacher Sägmühle (), Grunbachsägmühle (), Henkensägmühle (), Reifensägmühle[6] () und Tiefensägmühle ().
  • Zu Oberspeltach das Dorf Oberspeltach (), die Weiler Bonolzhof (), Steinehaig () und Waldbuch () und der Wohnplatz Neuberg ().

GaildorfBearbeiten

Gaildorf (000000000000062.570000000062,57 km²; 000000000012093.000000000012.093 Einwohner; 193 EW je km²) mit den Stadtteilen Eutendorf, Gaildorf, Ottendorf und Unterrot.

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Gaildorf: OSM

  • Zu Eutendorf das Dorf Eutendorf (), die Weiler Adelbach (auch Gemarkung Ottendorf) (), Großaltdorf (), Kleinaltdorf () und Winzenweiler (), die Höfe Schweizerhof () und Steigenhaus () und die Wohnplätze Eisbach () und Steppach ().
  • Zu Gaildorf die Stadt Gaildorf ().
  • Zu Ottendorf das Dorf Ottendorf (), die Weiler Adelbach (auch Gemarkung Eutendorf) (), Hägenau (), Niederndorf () und Spöck (), die Wohnplätze Kocherhalde () und Railhalde ().
  • Zu Unterrot das Dorf Unterrot (), die Weiler Bröckingen (), Münster (), Reippersberg () und Schönberg (), die Höfe Münster Mühle () und Reutfeld () und die Wohnplätze Chausseehaus (), Kieselberg () und Ölmühle ().

GerabronnBearbeiten

Gerabronn (000000000000040.380000000040,38 km²; 000000000004262.00000000004.262 Einwohner; 106 EW je km²) mit den Stadtteilen Amlishagen, Dünsbach, Gerabronn und Michelbach an der Heide.

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Gerabronn: OSM

  • Zu Amlishagen das Dorf Amlishagen (), die Höfe Hammerschmiede (), Horschhof () und Ziegelhof () und der Wohnplatz Mühle oder Hubertusmühle[7] ().
  • Zu Dünsbach das Dorf Dünsbach (), die Weiler Elpershofen (), Großforst (), Kleinforst () und Morstein () und das Gehöft Hubertushof ().
  • Zu Gerabronn die Stadt Gerabronn (), die Weiler Bügenstegen (), Oberweiler (), Rückershagen () und Unterweiler () und das Gehöft Himmelreichshof ().
  • Zu Michelbach an der Heide das Dorf Michelbach an der Heide (), die Weiler Binselberg (), Liebesdorf (), Rechenhausen () und Seibotenberg () und das Gehöft Kupferhof ().

IlshofenBearbeiten

Ilshofen (000000000000054.870000000054,87 km²; 000000000006470.00000000006.470 Einwohner; 118 EW je km²) mit den Stadtteilen Eckartshausen, Ilshofen, Obersteinach, Ruppertshofen und Unteraspach.

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Ilshofen: OSM

  • Zu Eckartshausen das Dorf Eckartshausen () und die Weiler Großallmerspann () und Oberschmerach ().
  • Zu Ilshofen die Stadt Ilshofen (), der Weiler Unterschmerach () und das Gehöft Klingenhof ().
  • Zu Obersteinach das Dorf Obersteinach (), die Weiler Altenberg (), Niedersteinach (), Sandelsbronn (), Windisch-Brachbach () und Söllbot ().
  • Zu Ruppertshofen das Dorf Ruppertshofen () und die Weiler Hessenau () und Leofels ().
  • Zu Unteraspach die Dörfer Unteraspach (), Gaugshausen () und Oberaspach (), die Weiler Großstadel (), Kerleweck (), Oberscheffach () und Steinbächle () und die Höfe Kleinstadel (), Lerchenhof () und Lerchenmühle ().

Kirchberg an der JagstBearbeiten

Kirchberg an der Jagst (000000000000040.930000000040,93 km²; 000000000004352.00000000004.352 Einwohner; 106 EW je km²) mit den Stadtteilen Gaggstatt, Hornberg, Kirchberg an der Jagst und Lendsiedel.

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Kirchberg an der Jagst: OSM

  • Zu Gaggstatt das Dorf Gaggstatt (), die Weiler Lobenhausen () und Mistlau () und der Wohnplatz Schöneck ().
  • Zu Hornberg das Dorf Hornberg () und das Gehöft Hammerschmiede ().
  • Zu Kirchberg an der Jagst die Stadt Kirchberg an der Jagst ().
  • Zu Lendsiedel das Dorf Lendsiedel (), die Weiler Diembot (), Dörrmenz (), Eichenau (), Herboldshausen (), Kleinallmerspann (), Weckelweiler () und das Gehöft Sommerhof ().

KreßbergBearbeiten

Kreßberg (000000000000048.450000000048,45 km²; 000000000003971.00000000003.971 Einwohner; 82 EW je km²) mit den Ortsteilen Leukershausen, Mariäkappel, Marktlustenau und Waldtann. f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Kreßberg: OSM

  • Zu Leukershausen das Dorf Leukershausen (), die Weiler Bergertshofen (), Haselhof (), Selgenstadt () und Waidmannsberg () und das Gehöft Vötschenhof ().
  • Zu Mariäkappel das Dorf Mariäkappel () und die Weiler Hohenberg (), Rudolfsberg (), Schwarzenhorb () und Wüstenau ().
  • Zu Marktlustenau das Dorf Marktlustenau (), die Weiler Bräunersberg (), Gaisbühl (), Halden (), Hohenkreßberg (), Oberstelzhausen (), Riegelbach (), Schönbronn (), Tempelhof () und Unterstelzhausen () und die Wohnplätze Rotmühle () und Schönmühle ().
  • Zu Waldtann das Dorf Waldtann (), die Weiler Asbach (), Bergbronn (), Mistlau (), Neuhaus (), Rötsweiler (), Ruppersbach (), Stegenhof () und Vehlenberg () und das Gehöft Sixenhof ().

LangenburgBearbeiten

Langenburg (000000000000031.400000000031,4 km²; 000000000001834.00000000001.834 Einwohner; 58 EW je km²) mit den Stadtteilen Bächlingen und Langenburg.

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Stadt Langenburg: OSM

  • Zu Bächlingen die Dörfer Bächlingen () und Nesselbach (), der Weiler Hürden () und der Wohnplatz Herrenmühle ().
  • Zu Langenburg die Stadt Langenburg (), die Weiler Atzenrot (), Ludwigsruhe (), Oberregenbach () und Unterregenbach () und das Gehöft Neuhof ().

MainhardtBearbeiten

Mainhardt (000000000000058.690000000058,69 km²; 000000000005967.00000000005.967 Einwohner; 102 EW je km²) mit den Ortsteilen Ammertsweiler, Bubenorbis, Geißelhardt, Hütten und Mainhardt.

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Mainhardt: OSM

  • Zu Ammertsweiler das Dorf Ammertsweiler (), die Weiler Eulhof (), Gögelhof (), Klingenhof () und die Höfe Laukenmühle () und Schollenhof ().
  • Zu Bubenorbis das Dorf Bubenorbis (), die Weiler Maibach (), Riegenhof (), Stock () und Ziegelbronn () und der Wohnplatz Aschenhütte ().
  • Zu Geißelhardt das Dorf Geißelhardt (), die Weiler Dürrnast (), Frohnfalls (), Haubühl (), Lachweiler (), Neuwirtshaus (), Rappenhof (), Schönhardt (), Steinbrück (), Storchsnest () und Streithag (), die Höfe Hausenbühl (), Hegenhof () und Klingenhöfle () und die Wohnplätze Hegenhäule () und Steinhof ().
  • Zu Hütten das Dorf Hütten (), die Weiler Bäumlesfeld () und Württemberger Hof () und die Höfe Scherbenmühle (), Traubenmühle () und Zimmerhaus ().
  • Zu Mainhardt die Dörfer Mainhardt (), Gailsbach (), Hohenstraßen (), die Weiler Baad (), Dennhof (), Hohenegarten (), Mönchsberg () und Rösersmühle (), die Gemeindeteile Neuwirtshaus () und Waspenhof (), die Höfe Hammerschmiede (), Mittelmühle (), Neusägmühle (), Nüßlenshof () und Vordermühle ().

Michelbach an der BilzBearbeiten

Michelbach an der Bilz (000000000000017.680000000017,68 km²; 000000000003389.00000000003.389 Einwohner; 192 EW je km²)

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Michelbach an der Bilz: OSM

mit den Dörfern Michelbach an der Bilz (), Gschlachtenbretzingen (), Hirschfelden () und Rauhenbretzingen (), dem Weiler Buchhorn (), den Höfen Einkorn () und Neumühle () und den Wohnplätzen Bahnhof Wilhelmsglück (), Burgbretzingen (), Engelsburg (), Hagenhof (), Steinbrück () und Ziegelhütte ().

MichelfeldBearbeiten

Michelfeld (000000000000035.220000000035,22 km²; 000000000003788.00000000003.788 Einwohner; 108 EW je km²) mit den Ortsteilen Gnadental und Michelfeld.

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Michelfeld: OSM

  • Zu Gnadental das Dorf Gnadental (), der Weiler Büchelberg (), die Höfe Eichelberg (), Forsthaus (), Vorderziegelhalden () und der Wohnplatz Winterrain ().
  • Zu Michelfeld das Dorf Michelfeld (), die Weiler Blindheim (), Eichholz (), Erlin (), Forst (), Hahnenbusch (), Kiesberg (), Koppelinshof (), Lemberg (), Leoweiler (), Lindachshof (), Neunkirchen (), Rinnen (), Schöpperg (), Wagrain () und Witzmannsweiler (), die Höfe Baierbach (), Baumgarten (), Bürkhof (), Mäurershäusle (), Messersmühle (), Molkenstein (), Pfeiffershäusle (), Rotesteige () und die Wohnplätze Buchernhof (), Landturm () und Lemberghaus ().

OberrotBearbeiten

Oberrot (000000000000037.920000000037,92 km²; 000000000003613.00000000003.613 Einwohner; 95 EW je km²) mit den Ortsteilen Hausen an der Rot und Oberrot.

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Oberrot: OSM

  • Zu Hausen an der Rot das Dorf Hausen an der Rot (), die Weiler Neuhausen (), Scheuerhalden () und Wiesenbach (), das Gehöft Völkleswald () und die Wohnplätze Eitelwäldle (), Greuthof () und Stielberg ().
  • Zu Oberrot das Dorf Oberrot (), die Weiler Ebersberg (), Frankenberg (), Glashofen (), Hohenhardtsweiler (), Jaghaus (), Konhalden (), Kornberg (), Marbächle (), Marhördt (), Obermühle (), Seehölzle (), Stiershof () und Wolfenbrück (), die Höfe Brennhof (), Dexelhof (), Ebersberger Sägmühle (), Ernstenhöfle (), Marhördter Mühle (), Ofenberg (), Untere Kornberger Sägmühle () und Ziegelhütte () und die Wohnplätze Amselhalde (), Badhaus (), Frankenberger Sägmühle (aufgegangen[8]), Hammerschmiede (eine Sägmühle) (), Marhördter Sägmühle (), Neumühle (), Obere Kornberger Sägmühle () und Stiersbach ().

ObersontheimBearbeiten

Obersontheim (000000000000054.830000000054,83 km²; 000000000004950.00000000004.950 Einwohner; 90 EW je km²) mit den Ortsteilen Mittelfischach, Oberfischach, Obersontheim und Untersontheim.

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Obersontheim: OSM

  • Zu Mittelfischach das Dorf Mittelfischach (), die Weiler Engelhofen (), Unterfischach () und Weiler () und das Gehöft Rothof ().
  • Zu Oberfischach das Dorf Oberfischach (), die Weiler Benzenhof (), Herlebach () und Rappoltshofen (), die Höfe Beutenmühle () und Rappoltsau () und die Wohnplätze Lotthaus () und Mühlhof ().
  • Zu Obersontheim das Dorf Obersontheim ()
  • Zu Untersontheim das Dorf Untersontheim (), die Weiler Hausen (), Siehdichfür () und Ummenhofen () und die Wohnplätze Beilsteinmühle (), Mettelmühle () und Röschbühl oder Fallhaus ().

RosengartenBearbeiten

Rosengarten (000000000000031.010000000031,01 km²; 000000000004994.00000000004.994 Einwohner; 161 EW je km²) mit den Ortsteilen Rieden, Uttenhofen und Westheim.

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Rosengarten: OSM

  • Zu Rieden das Dorf Rieden (), der Weiler Sanzenbach (), die Höfe Dendelbach (), Kastenhof () und Zimmertshaus ().
  • Zu Uttenhofen das Dorf Uttenhofen (), die Weiler Raibach (), Tullau () und Wilhelmsglück (), das Gehöft Renkenbühl () und der Wohnplatz Blumenhof ().
  • Zu Westheim das Dorf Westheim () und die Weiler Berghof (), Vohenstein () und Ziegelmühle ().

Rot am SeeBearbeiten

Rot am See (000000000000074.810000000074,81 km²; 000000000005381.00000000005.381 Einwohner; 72 EW je km²) mit den Ortsteilen Beimbach, Brettheim, Hausen am Bach, Reubach und Rot am See.

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Rot am See: OSM

  • Zu Beimbach das Dorf Beimbach (), die Weiler Heroldshausen (), Kleinbrettheim (), Lenkerstetten () und Oberndorf (), das Gehöft Werdeck () und die Wohnplätze Lauramühle () und Rotmühle ().
  • Zu Brettheim das Dorf Brettheim (), die Weiler Hegenau (), Herbertshausen () und Hilgartshausen () und die Höfe Brettachmühle () und Rohrturm ().
  • Zu Hausen am Bach das Dorf Hausen am Bach (), die Weiler Buch () und Hertershofen () und das Gehöft Klosterhof ().
  • Zu Reubach das Dorf Reubach (), die Weiler Kleinansbach (), Kühnhard (), Reinsbürg () und Weikersholz () und das Gehöft Thomasmühle ().
  • Zu Rot am See das Dorf Rot am See (), die Weiler Bemberg (), Musdorf (), Niederwinden () und Oberwinden (), der Gemeindeteil Brettenfeld (), das Gehöft Seemühle () und die Wohnplätze Aumühle (), Bartenmühle () und Schwarzenmühle ().

SatteldorfBearbeiten

Satteldorf (000000000000046.210000000046,21 km²; 000000000005502.00000000005.502 Einwohner; 119 EW je km²) mit den Ortsteilen Ellrichshausen, Gröningen und Satteldorf.

f1  Karte mit allen Koordinaten der Orte der Gemeinde Satteldorf: OSM

  • Zu Ellrichshausen das Dorf Ellrichshausen () und die Weiler Beeghof (), Birkelbach (), Gersbach (), Horschhausen (), Rockhalden (), Simonsberg () und Volkershausen ().
  • Zu Gröningen die Dörfer Gröningen (), Bölgental () und Bronnholzheim (), die Weiler Helmshofen () und Triftshausen (), die Höfe Heinzenmühle (abgegangen[9], ), Kernmühle () und Schleehardshof () und die Wohnplätze Gaismühle (abgegangen[10], ) und Hammerschmiede ().
  • Zu Satteldorf das Dorf Satteldorf (), die Weiler Burleswagen (), Neidenfels () und Sattelweiler (), die Höfe Auhof (), Neumühle (), Sattelhaus () und Schummhof () und die Wohnplätze Bahnhof Satteldorf (), Barenhaldenmühle (), Fallteich (heute anscheinend zu Crailsheim[4], ) und Heldenmühle ().

SchrozbergBearbeiten

Schrozberg (000000000000105.2100000000105,21 km²; 000000000005727.00000000005.727 Einwohner; 54 EW je km²) mit den Stadtteilen Bartenstein, Ettenhausen, Leuzendorf, Riedbach, Schmalfelden, Schrozberg und Spielbach.

  • Zu Bartenstein das Dorf Bartenstein, der Weiler Klopfhof und das Gehöft Wengertshof.
  • Zu Ettenhausen das Dorf Ettenhausen, die Weiler Ganertshausen, Hirschbronn, Mäusberg und Wittmersklingen und die Wohnplätze Mittelmühle und Walkersmühle.
  • Zu Leuzendorf das Dorf Leuzendorf, die Weiler Bossendorf, Funkstatt, Gemmhagen, Hechelein, Kleinbärenweiler, Spindelbach, Standorf, Windisch-Bockenfeld und Wolfskreut.
  • Zu Riedbach das Dorf Riedbach, die Weiler Eichholz, Eichswiesen, Gütbach, Heuchlingen, Hornungshof und Reichertswiesen und die Wohnplätze Fallhaus und Zollhaus.
  • Zu Schmalfelden das Dorf Schmalfelden und die Weiler Großbärenweiler, Lindlein und Speckheim.
  • Zu Schrozberg die Stadt Schrozberg, die Weiler Kälberbach, Könbronn, Krailshausen, Kreuzfeld, Reupoldsrot, Sigisweiler und Zell und die Wohnplätze Berghaus, Obere Mühle und Schrozberg im Tal.
  • Zu Spielbach das Dorf Spielbach, die Weiler Böhmweiler, Bovenzenweiler (Bonifaziusweiler), Enzenweiler, Heiligenbronn, Hummertsweiler, Obereichenrot und Untereichenrot und die Höfe Keitelhof und Schöngras.

Schwäbisch HallBearbeiten

Schwäbisch Hall (000000000000104.2300000000104,23 km²; 000000000039818.000000000039.818 Einwohner; 382 EW je km²) mit den Stadtteilen Bibersfeld, Eltershofen, Gailenkirchen, Gelbingen, Schwäbisch Hall, Sulzdorf und Tüngental.

  • Zu Bibersfeld das Dorf Bibersfeld, die Weiler Hohenholz, Rötenhof, Sittenhardt, Starkholzbach und Wielandsweiler und die Wohnplätze Buchhof, Hilbenhof, Steigenhaus und Winterhalde.
  • Zu Gailenkirchen das Dorf Gailenkirchen, die Weiler Gottwollshausen, Neuhofen, Sülz und Wackershofen, das Gehöft Gliemenhof und der Wohnplatz Frühlingsberg.
  • Zu Gelbingen das Dorf Gelbingen und der Weiler Erlach.
  • Zu Schwäbisch Hall die Stadt Schwäbisch Hall, das Schloss Comburg, die Stadtteile Hagenbach, Hessental und Steinbach, die Siedlung Heimbachsiedlung, die Höfe Einkorn, Lehenhof, Oberlimpurg, Taubenhof und Teurershof und die Wohnplätze Ev. Diakonissenanstalt, Kaiserhof und Kleincomburg.
  • Zu Sulzdorf das Dorf Sulzdorf, die Weiler Anhausen, Buch, Dörrenzimmern, Hohenstadt, Jagstrot und Matheshörlebach und die Wohnplätze Hasenbühl, Neunbronn und Schwarzenlache.
  • Zu Tüngental das Dorf Tüngental und die Weiler Altenhausen, Otterbach, Ramsbach, Veinau und Wolpertsdorf.

StimpfachBearbeiten

Stimpfach (000000000000033.350000000033,35 km²; 000000000003122.00000000003.122 Einwohner; 94 EW je km²) mit den Ortsteilen Rechenberg, Stimpfach und Weipertshofen.

  • Zu Rechenberg das Dorf Rechenberg, die Weiler Bautzenhof, Connenweiler, Eichishof, Hübnershof und Kreßbronn, das Gehöft Blindhof und der Wohnplatz Eichissägmühle.
  • Zu Stimpfach das Dorf Stimpfach, die Weiler Hörbühl, Randenweiler, Siglershofen, Sperrhof und Streitberg, der Wohnplatz Ölmühle.
  • Zu Weipertshofen das Dorf Weipertshofen, die Weiler Gerbertshofen und Steinbach am Wald, die Höfe Hochbronn, Käsbach, Klinglesmühle, Lixhof, Nestleinsberg und Sixenmühle.

Sulzbach-LaufenBearbeiten

Sulzbach-Laufen (000000000000043.950000000043,95 km²; 000000000002503.00000000002.503 Einwohner; 57 EW je km²) mit den Ortsteilen Laufen und Sulzbach am Kocher.

  • Zu Laufen das Dorf Laufen am Kocher, die Weiler Eckenberg, Eisenschmiede, Heerberg, Krasberg, Rübgarten, Schönbronn, Weiler und Wengen, die Höfe Braunhof und Wimbach und die Wohnplätze Falschengehren, Hägelesburg, Hasenberg, Hochhalden, Knollenberg, Platz, Schimmelsberg, Schneckenbusch, Teutschenhof und Windmühle.
  • Zu Sulzbach am Kocher das Dorf Sulzbach am Kocher, die Weiler Aichenrain, Altschmiedelfeld, Hohenberg, Schloßschmiedelfeld und Walkmühle, die Höfe Brünst, Egelsbach, Freihöfle (Teufelshalde), Hägeleshöfle (Fuchshäusle), Haslach, Jägerhaus, Kohlwald, Mühlenberg, Nestelberg, Neuhorlachen, Roßhalden, Uhlbach und Weißenhaus und die Wohnplätze Altenberg, Bayerhöfle, Eisbach, Engelsburg, Frankenreute, Grauhöfle, Kleinteutschenhof (Nebenstück), Ochsenhalde, Ochsenhöfle und Steigenhaus.

UntermünkheimBearbeiten

Untermünkheim (000000000000027.140000000027,14 km²; 000000000003023.00000000003.023 Einwohner; 111 EW je km²) mit den Ortsteilen Enslingen, Übrigshausen und Untermünkheim.

  • Zu Enslingen das Dorf Enslingen und die Weiler Gaisdorf und Schönenberg.
  • Zu Übrigshausen das Dorf Übrigshausen und die Weiler Brachbach, Kupfer, Leipoldsweiler und Steigenhaus.
  • Zu Untermünkheim das Dorf Untermünkheim, die Weiler Haagen, Obermünkheim, Suhlburg und Wittighausen und die Höfe Eichelhof und Lindenhof.

VellbergBearbeiten

Vellberg (000000000000031.880000000031,88 km²; 000000000004390.00000000004.390 Einwohner; 138 EW je km²) mit den Stadtteilen Großaltdorf und Vellberg.

  • Zu Großaltdorf das Dorf Großaltdorf und die Weiler Kleinaltdorf und Lorenzenzimmern.
  • Zu Vellberg die Stadt Vellberg, die Weiler Eschenau, Merkelbach, Schneckenweiler und Stöckenburg, der Gemeindeteil Talheim, die Höfe Hilpert und Rappolden und die Wohnplätze Dürrsching und Hörgershof.

WallhausenBearbeiten

Wallhausen (000000000000025.470000000025,47 km²; 000000000003666.00000000003.666 Einwohner; 144 EW je km²) mit den Ortsteilen Hengstfeld, Michelbach an der Lücke und Wallhausen.

  • Zu Hengstfeld das Dorf Hengstfeld, die Weiler Asbach, Roßbürg und Schönbronn.
  • Zu Michelbach an der Lücke das Dorf Michelbach an der Lücke.
  • Zu Wallhausen das Dorf Wallhausen, die Weiler Limbach und Schainbach.

WolpertshausenBearbeiten

Wolpertshausen (000000000000027.420000000027,42 km²; 000000000002209.00000000002.209 Einwohner; 81 EW je km²)

mit dem Dorf Wolpertshausen, den Weilern Cröffelbach, Haßfelden, Hörlebach, Hohenberg, Hopfach, Reinsberg, Rudelsdorf und Unterscheffach und den Höfen Heide und Landturm.

Alphabetische ListeBearbeiten

Zur systematischen Liste

In Fettschrift erscheinen die Orte, die zugleich Hauptort einer gleichnamigen Gemeinde sind, in Kursivschrift Wohnplätze, Höfe, Häuser und Wüstungen.[1]

Anfangsbuchstabe des Ortes: A B C D E F G H I J K L M N O P R S T U V W Z

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GBearbeiten

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Einzelnachweise und AnmerkungenBearbeiten

  1. a b c Grundlage der Liste: Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg. Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1. S. 406–558 sowie Nachträge und Berichtigungen in Bd. VIII, Stuttgart 1983, ISBN 3-17-008113-6, S. 663ff.
  2. Bis 1972 war Döttingen selbständige Gemeinde mit nur dem einen Ort Döttingen, der deshalb ein Dorf gewesen sein muss.
  3. a b Zusätzliche Quellen zum Wohnplatz Fallhaus von Bühlertann: Der in der Listengrundlage noch als Wohnplatz geführte Ort ist nach dem landeskundlichen Server www.leo-bw.de aufgegangen und wird dort nicht lokalisiert. Das Meßtischblatt von 1936 zeigt ihn, damals noch in Einzellage, etwa am Haus Fasanenweg 9 am heutigen Nordostrand des Dorfes Bühlertann.
  4. a b c Zusätzliche Quellen zum Wohnplatz Fallteich, nach der Grundlage der Liste in der zentralen Ortsteilgemarkung von Satteldorf: Fallteich liegt zumindest heute zufolge des Gemarkungszuschnitts auf der Karte in der zentralen Stadtgemarkung von Crailsheim, weniger als 300 Meter vom Schummhof entfernt, der zu Satteldorf gehört.
  5. a b Nach dem Hintergrundlayer Topographische Karte und dem Layer Gemarkung auf Kartendienste der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) (Hinweise) (Detailkarte, Zugriff am 19. März 2019) liegt die Völkermühle zumindest heute schon auf Matzenbacher Teilgemarkung von Fichtenau, der Mühlweiher davor noch auf Wildensteiner Teilgemarkung.
  6. a b Zusätzliche Quellen zum Wohnplatz Reifensägmühle in der Teilgemarkung Honhardt von Frankenhardt: Reifensägmühle – Wohnplatz, Artikel bei www.leo-bw.de, abgerufen am 20. März 2019.
  7. a b c Zusätzliche Quellen zum Wohnplatz Mühle in der Teilgemarkung Amlishagen von Gerabronn: Hubertusmühle – Wohnplatz, Artikel bei www.leo-bw.de, abgerufen am 28. März 2019. Dort als Hubertusmühle bezeichnet.
  8. a b Zusätzliche Quelle zum Wohnplatz Frankenberger Sägmühle in der Teilgemarkung Oberrot von Oberrot: Frankenberger Sägmühle – Aufgegangen, Artikel bei www.leo-bw.de, abgerufen am 3. April 2019. Der Wohnplatz ist danach aufgegangen, worin und wo er lag, wird nicht genannt.
  9. a b Zusätzliche Quellen zum Wohnplatz Heinzenmühle in der Teilgemarkung Gröningen von Satteldorf: Heinzenmühle – Aufgegangen, Artikel bei www.leo-bw.de, abgerufen am 4. April 2019. Der Wohnplatz ist danach aufgegangen, realiter aber abgegangen, denn an seiner Stelle bei einer neueren Holzbrücke über die Jagst am rechten Flussufer und etwa einen Kilometer südöstlich von Bölgental findet man nur noch das Mühlwehr und die Grundmauern.
  10. a b Zusätzliche Quellen zum Wohnplatz Gaismühle in der Teilgemarkung Gröningen von Satteldorf: Die Gausmühle ist abgegangen, ihr Mühlkanal erhalten. Die Topographische Karte beschriftet an der Stelle mit ehemalige Gaismühle. Das genannte Buch von Mattern zeigt auf Seite 71 geringe Mauerreste der Mühle.

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