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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Oberrot
Oberrot
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Oberrot hervorgehoben
Koordinaten: 49° 1′ N, 9° 40′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: Schwäbisch Hall
Höhe: 357 m ü. NHN
Fläche: 37,92 km2
Einwohner: 3595 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 95 Einwohner je km2
Postleitzahl: 74420
Vorwahl: 07977
Kfz-Kennzeichen: SHA, BK, CR
Gemeindeschlüssel: 08 1 27 062
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rottalstraße 44
74420 Oberrot
Website: www.oberrot.de
Bürgermeister: Daniel Bullinger (FDP)
Lage der Gemeinde Oberrot im Landkreis Schwäbisch Hall
BayernHohenlohekreisLandkreis HeilbronnMain-Tauber-KreisNeckar-Odenwald-KreisOstalbkreisRems-Murr-KreisBlaufeldenBraunsbachBühlertannBühlerzellBühlerzellCrailsheimFichtenauFichtenbergFrankenhardtGaildorfGerabronnIlshofenIlshofenKirchberg an der JagstKreßbergLangenburgMainhardtMichelbach an der BilzMichelfeldOberrotObersontheimRosengarten (Landkreis Schwäbisch Hall)Rot am SeeSatteldorfSchrozbergSchwäbisch HallStimpfachSulzbach-LaufenUntermünkheimVellbergWallhausen (Württemberg)WolpertshausenKarte
Über dieses Bild

Oberrot ist eine Gemeinde im Landkreis Schwäbisch Hall im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs. Die Gemeinde ist Mitglied im Gemeindeverwaltungsverband Limpurger Land mit Sitz in Gaildorf.

Inhaltsverzeichnis

GeographieBearbeiten

Geographische LageBearbeiten

Oberrot liegt im Naturraum Schwäbisch-Fränkische Waldberge[2] an der Fichtenberger Rot, etwa 12 km südsüdwestlich der Kreisstadt Schwäbisch Hall. Der alte Ortskern des namengebenden Hauptdorfes grenzt ans rechte Rotufer und wird durchquert vom hier mündenden Fronbach. Neuere Siedlungsbereich schließen sich am Hang und in der aufwärtigen rechtsseitigen Aue an. Die gegenüber auf dem flacher ansteigenden linken Talhang zuletzt angelegten Erweiterungen übertreffen inzwischen nach Fläche die rechtsseitigen. Talabwärts beidseits in der weiten Rotaue stehen etliche große Hallen eines bedeutenden Industriebetriebs der Holzverarbeitung.

Das Gemeindegebiet Oberrots erstreckt sich längs das Talabschnitts der Rot zwischen ihrem Südostknick bei Schwäbisch Hall-Wielandweiler und ihrem Ostknick vor Fichtenberg und reicht beiderseits weit in dessen Randberge hinein. Diese gehören zum Mainhardter Wald und grenzen im südwestlichen Teil an den Murrhardter Wald. Die längste Erstreckung der Gemeinde von Nordwest nach Südost längs des Tales erreicht knapp 9 km, quer dazu sind es an der breitesten Stelle knapp 8 km. Das Rottal, zentrale Verkehrsachse der Gemeinde, ist zunächst recht schmal, weitet sich im Bereich zwischen den bevölkerungsreichsten Siedlungen Oberrot und – deutlich kleiner – Hausen auf bis knapp einen Kilometer Breite, um sich unterhalb Hausens wieder stark zu verengen. Der größte Teil des Gemeindegebietes liegt auf den Randhöhen, wo es westlich von Oberrot auf dem Flinsberg mit 534,8 m ü. NN seinen höchsten Punkt erreicht; sein niedrigster liegt unterhalb von Hausen am Ausfluss der Rot auf etwas unter 347 m ü. NN. Die Berge um Oberrot sind merklich zertalt. In den größeren Nebentälern gibt es, wie im Haupttal selbst, etliche alte Mühlenorte. Doch die Streusiedlung beschränkt sich nicht auf die Täler, auch auf den Hochebenen gibt es in Rodungsinseln Höfe und kleine Weiler. Oben ist rund die Hälfte des Terrains bewaldet, während das Haupttal und die unteren größeren Nebentäler meist in freier Flur liegen. Grünlandwirtschaft dominiert überall gegenüber der Feldwirtschaft, die gerade die Talauen meidet.

GemeindegliederungBearbeiten

Zur Gemeinde Oberrot mit der bis zur Gemeindegebietsreform in Baden-Württemberg selbständigen Gemeinde Hausen an der Rot gehören 38 Dörfer, Weiler, Höfe und Häuser.

Zu Hausen an der Rot gehören das Dorf Hausen an der Rot, die Weiler Neuhausen, Scheuerhalden und Wiesenbach, das Gehöft Völkleswald und die Wohnplätze Eitelwäldle, Greuthof und Stielberg. Zu Oberrot gehört das Dorf Oberrot, die Weiler Ebersberg, Frankenberg, Glashofen, Hohenhardtsweiler, Jaghaus, Konhalden, Kornberg, Marbächle, Marhördt, Obermühle, Seehölzle, Stiershof und Wolfenbrück, die Höfe Brennhof, Dexelhof, Ebersberger Sägmühle, Ernstenhöfle, Marhördter Mühle, Ofenberg, Untere Kornberger Sägmühle und Ziegelhütte und die Wohnplätze Amselhalde, Badhaus, Frankenberger Sägmühle, Hammerschmiede (Sägmühle), Marhördter Sägmühle, Neumühle, Obere Kornberger Sägmühle und Stiersbach.

Im Gemeindegebiet Oberrots liegen die abgegangenen, heute nicht mehr bestehenden Ortschaften Büchelberg, Feuchtenbrunnen, Harnersberg (auch Sumpfhof), Lunkenbrunnen, Satelege und Scheuren (im Gebiet der früheren Gemeinde Hausen an der Rot) sowie Burkey und Kayenberg (im Gebiet der Gemeinde Oberrot vor der Gemeindegebietsreform).[3]

FlächenaufteilungBearbeiten

 

Nach Daten des Statistischen Landesamtes, Stand 2014.[4]

NachbargemeindenBearbeiten

Nachbarstädte und -gemeinden Oberrots sind (im Uhrzeigersinn, beginnend im Nordwesten): Mainhardt, Schwäbisch Hall, Rosengarten, Gaildorf, Fichtenberg (alle Landkreis Schwäbisch Hall), Murrhardt und Großerlach (beide Rems-Murr-Kreis).

GeschichteBearbeiten

Oberrot ist eine der ältesten Gemeinden des Limpurger Landes und geht wahrscheinlich auf eine fränkische Gründung um das Jahr 650 zurück. Urkundlich wurde der Ort anlässlich einer Schenkung an das Kloster Lorsch erstmals 788 im Lorscher Codex als „Raodhaha“ im Kochergau in der Westheimer Gemarkung erwähnt.[5] Der Ortsname Oberrot ist von dem damals Rottach, später Rot genannten Flüsschen abgeleitet, dessen Name auf eine frühere fränkische Rodung hinweist. Es ist deshalb zu vermuten, dass ein Beauftragter des Westheimer Königshofes roden und siedeln ließ und dann selbst in Oberrot ansässig wurde. Das bekannte Adelsgeschlecht von Rot geht wahrscheinlich auf diesen ersten fränkischen Ortsherren zurück, dessen Sitz zuerst im Dorf gewesen sein muss.

Allem Anschein nach stand das Geschlecht der Herren von Rot in seinen Anfängen, die bis vor 1100 zu verfolgen sind, in Abhängigkeit zu den Grafen von Comburg. Im Erbe der Comburger kamen die Roter an die Staufer. Nachdem diese 1254 den deutschen Thron verloren hatten und 1268 ganz ausgestorben waren, traten die Herren von Rot in den Dienst der Schenken von Limpurg. Die Schenken von Limpurg hatten so über eine lange Zeit großen Einfluss auf die Entscheidungen und somit die Entwicklung der Gemeinde. Anders war dies bei der heutigen Ortschaft Hausen, in der zu jener Zeit das Kloster Comburg das Sagen hatte.

Mehrere Jahrhunderte lang wurde Oberrot von diesen Herren von Rot regiert. Nach der Zerstörung der Burg auf dem Schlossbuckel um 1290 nahmen die Burgherren ihren Sitz in Oberrot in einem mittelalterlichen Bau wieder ein. Der Bau wurde im Städtekrieg (1449 bis 1450) niedergebrannt. An seiner Stelle wurde 1550 durch den limpurgischen Vogt zu Oberrot ein stattlicher zweigeschossiger verputzter Fachwerkbau errichtet. Im Jahre 1571 ging er in den Besitz der Haller Senfft von Sulburg über und befand sich in der Zeit von 1634 bis 1707 im Besitz des Familienzweiges der Senfft von Ellrichshausen.

 
Hammerschmiede bei Oberrot

Der Bau wurde ab 1738 als Altes Amtshaus und in späteren Jahren bis 2005 als Zehntscheuer bezeichnet. Bei Recherchen zum Gebäude stellte im Jahre 2005 das Landesdenkmalamt fest, dass es der ehemalige Freie Adelssitz war. Daneben steht ein barocker Putzbau aus dem Jahr 1738, der unter der Gräfin Wilhelmina Christina zu Solms-Assenheim geb. Gräfin zu Limpurg als herrschaftliches Amtshaus erbaut wurde.

Das Leben der einfachen Bürger der beiden Orte Oberrot und Hausen war stets durch die Wald- und Forstwirtschaft bestimmt. Dennoch gab es einige Ausflüge in exotischere Wirtschaftszweige, zum Beispiel versuchten viele Oberroter und Hausener im 15. und 16. Jahrhundert, Wein anzubauen. Der Versuch hatte aber wenig Erfolg, das edle „Gesöff“ musste mit Honig und Zucker stark nachgesüßt werden. Auch am Hopfenanbau versuchte man sich.

Mit der Auflösung des Deutschen Reiches 1806 endete auch die politische Selbstständigkeit der Grafschaft Limpurg. Oberrot fiel unter die Staatshoheit Württembergs und kam ans 1807 gebildete Oberamt Gaildorf. Um 1810 tauchten in Oberrot und Hausen die ersten Vorläufer der heutigen Gemeinderäte auf, die sogenannten Gerichte. 1819 wurde dann in der württembergischen Verfassung das Selbstverwaltungsrecht der Kommunen festgelegt, die Gerichte wurden deshalb durch Gemeinderäte ersetzt, die einem Schultheiß unterstanden. Das 1807 gebildete Oberamt Gaildorf wurde 1938 aufgelöst, die Gemeinde kam dabei an den Landkreis Backnang.

Im Dezember 1969 stimmten die Gemeinderäte von Oberrot und Hausen für den Zusammenschluss ihrer bis dahin eigenständigen Gemeinden. Der Zusammenschluss war die erste Gemeindevereinigung im Kreis Backnang. Bei der Kreisreform 1973 wurde der Kreis Backnang aufgeteilt, Oberrot kam zum Landkreis Schwäbisch Hall. Als Rathaus dient heute das alte Schulhaus in der Ortsmitte von Oberrot.

PolitikBearbeiten

WappenBearbeiten

Vor der am 1. Januar 1970 erfolgten Vereinigung mit Hausen an der Rot führte Oberrot das Ortsadelswappen als rechtsgültiges Gemeindewappen. Das Wappen von Hausen an der Rot zeigte unter einer liegenden Hirschstange ein Haus und einen Wellenbalken. Bei der Eingliederung von Hausen wurde vereinbart, ein neues Wappen zu schaffen, das sowohl Oberrot als auch Hausen repräsentiert. Am 14. Oktober 1971 verlieh das baden-württembergische Innenministerium der Gemeinde das heutige gültige Wappen und die Flagge in den Farben „Weiß-Rot“.

Blasonierung: „In gespaltenem Schild vorne viermal von Rot und Silber (Weiß) geteilt, hinten in Blau ein goldener (gelber) Löwenkopf mit goldenem (gelbem) Sparren im Maul.“

Die vordere Schildhälfte zeigt das Wappen des Ortsadels, der Herren von Rot, die sowohl in Oberrot als auch im Teilort Hausen Besitz hatten. Das hintere Feld enthält das Wappen des Klosters bzw. Stifts Comburg, das nach 1248 neben den Herren von Rot als Besitzer von Hausen auftritt.

 
Oberrot alt
 
Hausen alt
 
Oberrot neu

BürgermeisterBearbeiten

Der Diplom-Verwaltungswirt Daniel Bullinger (* 1985) wurde 2012 mit 88,45 % der Stimmen zum neuen Bürgermeister gewählt.

GemeinderatBearbeiten

Der Gemeinderat in Oberrot hat 18 Mitglieder. Die Kommunalwahl am 26. Mai 2019 führte zu folgendem amtlichen Endergebnis:[6]

Parteien und Wählergemeinschaften %
2019
Sitze
2019
%
2014
Sitze
2014
Kommunalwahl 2019
 %
60
50
40
30
20
10
0
55,54 %
44,46 %
Freie
Unabh.
Gewinne/Verluste
im Vergleich zu 2014
 %p
 60
 55
 50
 45
 40
 35
 30
 25
 20
 15
 10
   5
   0
  -5
+55,54 %p
+44,46 %p
Freie
Unabh.
Freie Freie Bürgerliste Oberrot 55,54 8 k. A. k. A.
Unabhängig Unabhängige Bürgerliste 44,46 6 k. A. k. A.
gesamt 100,0 14 k. A. k. A.
Wahlbeteiligung 59,33 % k. A.

GemeindepartnerschaftenBearbeiten

Seit dem Jahr 1991 pflegt die Gemeinde Oberrot partnerschaftliche Beziehungen zu der Gemeinde Zweisimmen in der Schweiz.

Tourismus und SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Museum Marhördter Sägmühle, Blick nach Westen. Links das Wohngebäude, in der Mitte das hölzerne Mühlengebäude, in der sich auch das Wasserrad befindet, rechts Nebengebäude.

Die evangelische Bonifatius-Kirche ist über 1200 Jahre alt. Sie wurde vom württembergischen Architekten Heinrich Dolmetsch 1887 zu ihrem 1100-jährigen Jubiläum im Stile des Historismus umgebaut. Sie verfügt über reiche Ornamentik an der zweigeschossigen Empore und der Spitzgiebeldecke und über biblischen Szenen im Holzgewölbe des Chors.[7]

Auch der ehemalige freie Adelsitz und das frühere Amtshaus in Oberrot sowie die St. Michaelskirche und die Stielbergkapelle mit historischem Kreuzweg in Hausen an der Rot sind sehenswert.

Am unteren Lauf des Mühlbachs weniger als 500 Meter vor dessen Mündung in die Rot steht die Marhördter Sägmühle (!)[8], die sieben Bauern aus den benachbarten Ortschaften Marhördt, Morbach und Ofenberg im Jahr 1856 errichteten. Die Mühle war bis zum Jahre 1975 in Betrieb. Im Oktober 1981 kaufte die Gemeinde Oberrot das alte Mühlengebäude mitsamt dem Wasserrecht und richtete 1983 das Sägemühlmuseume ein. Ausgestellt werden Gerätschaften zur Holzverarbeitung sowie Wagen und Schlitten für den Holztransport.

Direkt durch Oberrot verläuft der Jakobsweg. Der Limeswanderweg verläuft in der Nähe von Oberrot entlang des UNESCO Weltkulturerbes. In Ebersberg ist das Naturdenkmal Flinsberg mit seinen Feuersteinblöcken.

Neben Gaststätten und Unterkünften gibt es eine Tennisanlage, zwei Golfplätze, einen Campingplatz, gut ausgeschilderte Wander- und Radwege von über 50 km Länge und im Winter gespurte Loipen.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

Ansässige UnternehmenBearbeiten

  • Gaststätte Farrenstall
  • Häfner Gewichte GmbH[11]
  • Klenk Holz AG
  • Landhaus Noller[12]
  • Micronisierungs-Kontor Oberrot GmbH[13]
  • Seniorenhaus Margarete


BildungBearbeiten

In Oberrot gibt es eine Grund- und Werkrealschule.

VereineBearbeiten

Der FC Oberrot 1928 e.V. ist mit etwa 850 Mitgliedern der größte Verein des Ortes.[14] Er wurde 1928 als Fussballverein gegründet und hat sich im Laufe der Zeit zu einem Mehrspartenverein gewandelt. Neben Fußball werden noch weitere Sportarten wie Tischtennis, Turnen, Jazzgymnastik, Downhill und Karate angeboten.[15]

PersönlichkeitenBearbeiten

Söhne und Töchter der GemeindeBearbeiten

WeblinksBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Gerhard Fritz, Hans Peter Müller, Rolf Schweizer, Andreas Zieger: 1200 Jahre Oberrot. Aus der Geschichte der Rottalgemeinden Hausen und Oberrot. Wegra-Verlagsgesellschaft, Stuttgart 1987, ISBN 3-921546-25-7.

Einzelnachweise und AnmerkungenBearbeiten

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2018 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Naturräume Baden-Württembergs. Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg, Stuttgart 2009
  3. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg. Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1. S. 474–477
  4. Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung für Oberrot.
  5. Minst, Karl Josef [Übers.]: Lorscher Codex (Band 1), Urkunde 13, 7. Juni 788 – Reg. 2037. In: Heidelberger historische Bestände – digital. Universitätsbibliothek Heidelberg, S. 69, abgerufen am 19. September 2018.
  6. Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart.
  7. Evangelischer Kirchenbezirk Gaildorf: Geschichte der Bonifatius-Kirche im Überblick. Abgerufen am 16. September 2017 (dt).
  8. Die Marhördter Sägmühle sollte nicht verwechselt werden mit der Marhördter Mühle, welche etwa einen Kilometer weiter westlich und aufwärts im Tal steht, noch mit der Unteren Kornberger Sägmühle weniger als hundert Meter vor der Bachmündung.
  9. Campingplatz
  10. Veranstaltungsservice
  11. Gewichtstücke
  12. Restaurant, Hotel, Golfklub
  13. Pharmaunternehmen
  14. FC Oberrot
  15. Homepage des FC Oberrot