Innlandet

norwegische Provinz
Wappen Karte
Wappen von Innlandet
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Über dieses Bild
Basisdaten
Land: Norwegen
Verwaltungszentrum: Hamar/Lillehammer
Fläche: 52.072 km²
Einwohner: 373.628 (1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte: 7,2 Einw. pro km²
Kommunen: 46
ISO 3166-2 NO-34
Internet: Innlandet
Politik
Fylkesordfører: Even Aleksander Hagen (2019)
Statsforvalter: Knut Storberget

Innlandet (deutsch „das Inland“) ist eine norwegische Provinz (Fylke) mit 373.628 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2023).[1] Das Fylke entstand zum 1. Januar 2020 aus dem Zusammenschluss der Fylker Hedmark und Oppland ohne die Kommunen Jevnaker und Lunner. Sitz der Fylkeskommune ist Hamar, Sitz des Statsforvalters und Teilen der Fylkeskommune Lillehammer.[2]

GeografieBearbeiten

LageBearbeiten

Innlandet bildet die nördliche Hälfte des Landesteils Østlandet und hat keinen Zugang zum Meer. Das Fylke grenzt im Osten an Schweden, im Süden an Viken, im Westen an Vestland, im Nordwesten an Møre og Romsdal und im Norden an Trøndelag.[3] Das frühere Fylke Oppland bildet den Westen von Innlandet, Hedmark den östlichen Teil.

 
Jotunheimen

Das Terrain ist insbesondere im früheren Fylke Oppland, wo sich der Gebirgszug Jotunheimen erstreckt, von Gebirge und Tälern geprägt. Sechs der zehn höchsten Berge Norwegens liegen in Innlandet. Der höchste Berg ist der Galdhøpiggen in der Kommune Lom. Er erreicht eine Höhe von 2468,82 moh. Insgesamt liegen nur rund 11 % der Fläche auf einer Höhe von unter 300 moh. 15 % des Areals liegen auf mindestens 1200 moh. Der tiefste Punkt des Fylkes befindet sich auf der Grenze zu Schweden auf einer Höhe von rund 120 moh.[4][5]

Das größte Tal ist das nordnordwestlich-südsüdöstlich verlaufende Gudbrandsdalen, durch das der Lågen fließt. Weiter östlich verläuft die Glomma, der längste Fluss Norwegens. Im Süden gehört der größte Teil des Sees Mjøsa, der flächenmäßig größte See des Landes, zur Provinz.[3]

KlimaBearbeiten

In Innlandet liegen vielerorts hohe Temperaturamplituden im Jahresverlauf vor. Während die Sommermonate meist warm sind, herrschen im Winter kalte Temperaturen vor. Die kältesten Temperaturen werden im Norden von Innlandet erreicht. Die tiefste je im Fylke gemessene Temperatur lag im Januar 1987 in der Kommune Engerdal mit −47 °C vor. Im Sommer werden Spitzen von rund 30 °C erreicht. In einigen Tälern kann es selbst in Sommernächsten zu Frost kommen.[4]

Die höchsten Niederschlagsmengen liegen im Sommer vor, wobei im Süden des Fylkes die niederschlagsreicheren Gebiete liegen. Im Norden der Gudbrandsdalen-Region befinden sich hingegen die trockensten Kommunen Norwegens. Mit einem durchschnittlichen Niederschlag von 278 mm ist die Kommune Skjåk die niederschlagsärmste. Grund für die geringen Niederschlagsmengen ist die Lage auf der Leeseite der umgebenden Berge.[4][6]

NationalparksBearbeiten

Elf norwegische Nationalparks liegen ganz oder teilweise in Innlandet. Im Nordwesten von Innlandet befinden sich auf der Nordost-Seite des Gudbrandsdalen der Rondane-Nationalpark (Rondane nasjonalpark), der Dovre-Nationalpark (Dovre nasjonalpark) und der Dovrefjell-Sunndalsfjella-Nationalpark (Dovrefjell-Sunndalsfjella nasjonalpark). Auf der Südwest-Seite des Tals liegt der Reinheimen-Nationalpark (Reinheimen nasjonalpark). Südlich des Reinheimen-Nationalparks und dem Ottadalen liegen der Breheimen-Nationalpark (Breheimen nasjonalpark), der Jotunheimen-Nationalpark (Jotunheimen nasjonalpark) und der Langsua-Nationalpark (Langsua nasjonalpark).

Auf der Nordgrenze zu Trøndelag erstreckt sich der Forollhogna-Nationalpark (Forollhogna nasjonalpark). Im Osten des Fylkes liegen auf der Grenze zu Schweden der Femundsmarka-Nationalpark (Femundsmarka nasjonalpark), der Gutulia-Nationalpark (Gutulia nasjonalpark) und der Fulufjellet-Nationalpark (Fulufjellet nasjonalpark).[3][7]

GründungBearbeiten

Gründung im Rahmen der RegionalreformBearbeiten

Das Fylke Innlandet wurde im Rahmen der von der Regierung Solberg lancierten landesweiten Regionalreform am 1. Januar 2020 gegründet. Innlandet entstand durch die Zusammenlegung der beiden Fylker Oppland und Hedmark, die sich beide gegen die Zusammenlegung aussprachen. Die beiden vormals zu Oppland gehörigen Kommunen Lunner und Jevnaker gingen an das ebenfalls zum 1. Januar 2020 neu gebildete, südlich angrenzende Fylke Viken über.[8][4][9]

Grundlage für die Zusammenlegung von Oppland und Hedmark war ein Beschluss des Nationalparlaments, dem Storting, vom 8. Juni 2017. Der Beschluss sah eine Reduzierung von neunzehn auf elf Fylker vor.[8] Das erste Parlament des Fylkes (Fylkesting) wurde bei den Fylkestingswahlen im September 2019 gewählt.

Fylke (bis 2019) Nr. Fläche in km²[10] Einwohner
(Stand: 2019)[11]
  Hedmark 04 27.398 197.406
  Oppland 05 25.192 189.545
Summe 52.590 386.951
Ausgegliederte Kommune Nr. Fläche in km²[12] Einwohner
(Stand: 2019)[13]
  Jevnaker 0532 226 6.846
  Lunner 0533 292 9.051
Summe 518 15.897
Fylke (ab 2020) Nr. Fläche in km²[10] Einwohner
(Stand: 2020)[11]
  Innlandet 34 52.072 371.385

Abgelehnte AuflösungBearbeiten

Den Fylkern, die sich im Vorfeld der Regionalreform nicht selbst für eine Zusammenlegung ausgesprochen hatten, räumte die im Oktober 2021 angetretene Regierung Støre die Möglichkeit ein, einen Antrag auf ihre Auflösung zu stellen. Davon waren neben dem Fylke Innlandet auch die Fylker Troms og Finnmark, Vestfold og Telemark und Viken betroffen.[14]

Das Fylkesting von Innlandet entschied sich daraufhin, in der Bevölkerung eine rechtlich nicht bindende Befragung über die mögliche Aufspaltung abzuhalten. Bei der Abstimmung im Februar 2022 sprachen sich 50,75 % der Abstimmenden für die erneute Aufspaltung in Oppland und Hedmark und 48,19 % dagegen aus.[15] In einer abschließenden Abstimmung votierte das Fylkesting von Innlandet – entgegen des Befragungsergebnisses – mit 34 zu 23 Stimmen gegen eine Auflösung. Die Fylkeskommune Innlandet verzichtete deshalb darauf, einen Antrag auf Auflösung des Fylkes zu stellen.[16][9]

BevölkerungBearbeiten

EntwicklungBearbeiten

Die Zahl der Einwohner auf dem Gebiet des heutigen Innlandet ist ansteigend. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stieg die Anzahl an Einwohnern für einige Zeit lang nur noch geringfügig an. Grund für den verlangsamten Anstieg war eine Auswanderungswelle nach Nordamerika. In den 1950er- und 1960er-Jahre wanderten viele Personen in den Raum Oslo ab. Der Anteil der Norweger, die im heutigen Fylke Innlandet leben, geht seit dem 19. Jahrhundert zurück. Während im Jahr 1801 noch 14,3 % der norwegischen Bevölkerung in Innlandet lebten, war der Anteil bis 1900 auf 10,8 % und bis 2000 auf 8,2 % gesunken.[17]

Wachstum verzeichnen insbesondere die Städte am Mjøsa, Elverum und die im Umkreis von Oslo gelegenen Kommunen. In vielen anderen Kommunen sind die Einwohnerzahlen rückläufig.[17]

Städte und BallungsräumeBearbeiten

Im Jahr 2022 lebten 59,5 % der Einwohner des Fylkes in einem Tettsted, also einer Siedlung, die für statistische Zwecke als eine städtische Siedlung gewertet wird. Damit war Innlandet das Fylke mit dem mit Abstand am kleinsten Anteil an Einwohnern, die in einem Tettsted leben.[18] Die größten Städte des Fylkes liegen am Mjøsa. Die drei größten Tettsteder sind Hamar mit 28.991, Lillehammer mit 21.100 und Gjøvik mit 20.315 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2022).[19] Hamar liegt am Ost-, Lillehammer am Nord- und Gjøvik am Westufer des Mjøsas.[3]

Insgesamt zwölf Orte in Innlandet haben den Status als Stadt, wobei nicht alle der größten Tettsteder des Fylkes Stadtstatus haben. Der Stadtstatus kann heute von den Kommunalparlamenten vergeben werden und führt nicht mehr zu einer rechtlichen Sonderstellung. Stadtstatus haben Hamar, Lillehammer, Gjøvik, Elverum, Kongsvinger, Brumunddal, Raufoss, Moelv, Tynset, Vinstra, Fagernes und Otta.[20][21]

VerwaltungsgliederungBearbeiten

Innlandet ist in 46 Kommunen gegliedert. Während bei der Regional- und Kommunalreform in den übrigen Fylkern Gemeinden zusammengelegt wurden, blieben in Innlandet alle bestehenden erhalten.

Alvdal
Dovre
Eid-
skog
Elverum
Enger-
dal
Et-
ne-
dal
Folldal
Gausdal
Gjø-
vik
Gran
Grue
Kongs-
vinger
Lesja
Lille-
hammer
Lom
Nord-
Aurdal
Nord-
Fron
Nord-
Odal
Nordre
Land
Os
Rendalen
Ringe-
bu
Ring-
saker
Sel
Skjåk
Stange
Stor-
Elvdal
Søndre
Land
Sør-
Aurdal
Sør-Fron
Sør-
Odal
Tolga
Trysil
Tynset
Vang
Vågå
Vå-
ler
Øyer
Østre
Toten
Øystre
Slidre
Åmot
Åsnes
1: Hamar
2: Løten
3: Vestre Slidre
4: Vestre Toten
1
2
3
4
Kommunen-
nummer
Karte Name Einwohner
(1. Januar 2023)
Fläche
(km²)
Sprach-
form
Landschaft
3401 Kongsvinger 17.966 1.036,45 Bokmål Glåmdalen
3403 Hamar 32.382 350,93 neutral Hedmarken
3405 Lillehammer 28.560 477,94 Bokmål Sør-Gudbrandsdal
3407 Gjøvik 30.563 671,11 Bokmål Vestoppland
3411 Ringsaker 35.475 1.280,09 Bokmål Hedmarken
3412 Løten 7836 369,44 Bokmål Hedmarken
3413 Stange 21.356 724,27 Bokmål Hedmarken
3414 Nord-Odal 5010 508,13 Bokmål Glåmdalen
3415 Sør-Odal 8069 516,74 Bokmål Glåmdalen
3416 Eidskog 6028 640,39 Bokmål Glåmdalen
3417 Grue 4572 837,17 Bokmål Glåmdalen
3418 Åsnes 7267 1.040,92 Bokmål Glåmdalen
3419 Våler 3625 705,28 Bokmål Glåmdalen
3420 Elverum 21.568 1.229,27 neutral Sør-Østerdal
3421 Trysil 6582 3.014,4 Bokmål Sør-Østerdal
3422 Åmot 4213 1.339,91 Bokmål Sør-Østerdal
3423 Stor-Elvdal 2281 2.165,77 Bokmål Sør-Østerdal
3424 Rendalen 1769 3.179,51 Bokmål Nord-Østerdal
3425 Engerdal 1328 2.196,54 Bokmål Nord-Østerdal
3426 Tolga 1555 1.122,56 neutral Nord-Østerdal
3427 Tynset 5628 1.880,26 neutral Nord-Østerdal
3428 Alvdal 2493 942,15 neutral Nord-Østerdal
3429 Folldal 1519 1.277,07 neutral Nord-Østerdal
3430 Os 1844 1.040,4 neutral Nord-Østerdal
3431 Dovre 2466 1.364,38 neutral Nord-Gudbrandsdal
3432 Lesja 1966 2.259,49 neutral Nord-Gudbrandsdal
3433 Skjåk 2147 2.075,51 Nynorsk Nord-Gudbrandsdal
3434 Lom 2212 1.968,55 Nynorsk Nord-Gudbrandsdal
3435 Vågå 3532 1.329,99 Nynorsk Nord-Gudbrandsdal
3436 Nord-Fron 5589 1.141,32 Nynorsk Midt-Gudbrandsdal
3437 Sel 5567 905,04 neutral Nord-Gudbrandsdal
3438 Sør-Fron 3240 742,21 neutral Midt-Gudbrandsdal
3439 Ringebu 4416 1.247,57 neutral Midt-Gudbrandsdal
3440 Øyer 5161 640,13 neutral Sør-Gudbrandsdal
3441 Gausdal 6129 1.191,15 neutral Sør-Gudbrandsdal
3442 Østre Toten 14.896 562,57 Bokmål Vestoppland
3443 Vestre Toten 13.635 250,65 Bokmål Vestoppland
3446 Gran 13.568 756,65 Bokmål Vestoppland
3447 Søndre Land 5564 728,35 Bokmål Vestoppland
3448 Nordre Land 6527 955,32 Bokmål Vestoppland
3449 Sør-Aurdal 2866 1.109,05 neutral Valdres
3450 Etnedal 1239 459,14 neutral Valdres
3451 Nord-Aurdal 6401 906,47 neutral Valdres
3452 Vestre Slidre 2091 457,11 Nynorsk Valdres
3453 Øystre Slidre 3291 969,24 Nynorsk Valdres
3454 Vang 1636 1.505,49 Nynorsk Valdres
34 Innlandet 373.628 52.072,08 neutral Østlandet

WirtschaftBearbeiten

Land- und ForstwirtschaftBearbeiten

 
Getreidefeld in Østre Toten

Von den insgesamt 52.072 km² des Fylkes Innlandet sind 25.852 km² Wald und 2213 km² werden landwirtschaftlich genutzt. Kein anderes Fylke hat eine größere Waldfläche oder mehr landwirtschaftlich genutztes Areal.[22] Der Anteil der Einwohner, die in der Land- und Forstwirtschaft tätig sind, ist im Landesvergleich überdurchschnittlich.[4]

Bedeutend ist die Landwirtschaft vor allem in den Gebieten entlang der Glomma und in den Dörfern in den größeren Tälern des Fylkes. In den Kommunen am Mjøsa und an der Glomma ist vor allem der Anbau von Getreide und die Haltung von Schweinen und Geflügel typisch. Der Boden entlang der Glomma eignet sich zudem dafür, Kartoffeln anzubauen. Mit Grue und Åsnes liegen die beiden Kommunen mit dem meisten Kartoffelanbau des Landes im Fylke. Am Mjøsa wird zudem Gemüse angebaut. Die Kommune Østre Toten am Mjøsa-Westufer ist die Kommune, die in Norwegen die größte für den Gemüseanbau genutzte Fläche aufweist. In den Dörfern im Gudbrandsdalen und dessen Seitentälern ist hingegen vor allem die Haltung von Rindern und Schafen typisch.[4]

Von den in Norwegen gefällten Bäumen stammen rund 40 % aus den Wäldern von Innlandet.[4] Die vier Kommunen, in denen im Jahr 2021 in Norwegen am meisten gefällt wurde, liegen allesamt in Innlandet. Diese Kommunen sind die im Osten des Fylkes gelegenen Kommunen Elverum, Trysil, Åsnes und Kongsvinger.[23]

IndustrieBearbeiten

Die bedeutendsten Industriestädte des Fylkes sind Raufoss und Gjøvik. Die beiden Städte liegen nicht weit voneinander entfernt im Westen des Mjøsas. In Raufoss ist der Waffenproduzent Nammo angesiedelt. Im restlichen Fylke baut die Industrie vor allem auf der Verarbeitung von aus der Forst- und Landwirtschaft gewonnenen Rohwaren auf. Diesbezüglich bilden am Mjøsa-Ostufer die beiden Städte Brumunddal und Moelv in der Kommune Ringsaker ein Industriezentrum.[4]

VerkehrBearbeiten

Die wichtigsten Straßenverbindungen führen durch das Gudbrandsdalen und entlang der Glomma. Vom Mjøsa aus führt die Europastraße 6 (E6) und die Bahnlinie Dovrebanen in den Nordwesten durch das Gudbrandsdalen. Bei Dombås im Nordwesten des Fylkes zweigt von der E6 die Europastraße 136 (E136) und von der Dovrebanen die Raumabanen in Richtung des Nachbarfylkes Møre og Romsdal ab. Die E6 und die Dovrebanen führen in das nördliche Nachbarfylke Trøndelag. Weiter östlich verlaufen entlang der Glomma der Riksvei 3 und die Rørosbanen in den Norden nach Trøndelag. Ein bedeutender Verkehrsweg ist zudem der Riksvei 4, der aus dem Süden von Innlandet in den Großraum Oslo führt.[3][24]

PolitikBearbeiten

Die erste Fylkestingswahl für die neu entstandene Provinz fand am 9. September 2019 statt. Es waren 300.596 Personen stimmberechtigt. Erster Fylkesordfører wurde Even Aleksander Hagen von der Arbeiderpartiet (Ap).

Ergebnisse der Fylkestingswahl
Partei Ergebnis 2019
Stimmen % Sitze
Arbeiderpartiet (Ap) 56.824 34,1 20
Senterpartiet (Sp) 47.726 28,7 16
Høyre (H) 19.461 11,7 7
Fremskrittspartiet (FrP) 9.264 5,6 3
Sosialistisk Venstreparti (SV) 8.225 4,9 3
Miljøpartiet De Grønne (MDG) 7.731 4,6 3
Rødt (R) 4.673 2,8 2
Pensjonistpartiet 4.225 2,5 1
Venstre (V) 3.455 2,1 1
Kristelig Folkeparti (KrF) 3.084 1,9 1
Sonstige 1.904 1,1 0
Gesamt 170.218 100,0 57
Wahlbeteiligung 56,6
Quellen: [25]

WappenBearbeiten

Blasonierung: „Auf grünem Grund drei Linien in Silber (Weiß), die nach oben und vorne zeigen, verankert in Innlandets Geschichte und Zukunft als Knotenpunkt.“ Dabei können die Spitzen als die drei Bergländer und Nationalparke Jotunheimen, Dovrefjell und Rondane verstanden werden mit dem Galdhøpiggen oben und dem Mjøsa als „Tropfen“ unten. Grün und Silber stehen dabei auch für die Wälder und Flüsse der Region.[26]

WeblinksBearbeiten

Commons: Innlandet – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

NachweiseBearbeiten

  1. 07459: Population, by sex and one-year age groups (M) 1986 - 2023. In: ssb.no. Statistisk sentralbyrå, abgerufen am 21. Februar 2023 (englisch).
  2. Hamar blir hovedsete - navnet blir Innlandet auf www.h-a.no, abgerufen am 21. April 2019
  3. a b c d e Innlandet. In: Norgeskart. Kartverket, abgerufen am 18. April 2023 (norwegisch).
  4. a b c d e f g h Lars Mæhlum: Innlandet. In: Store norske leksikon. Abgerufen am 18. April 2023 (norwegisch).
  5. Høgaste fjelltopp i kvar kommune. Kartverket, 18. April 2023, abgerufen am 11. August 2021 (norwegisch (Nynorsk)).
  6. Anne Solveig Andersen: Norges våteste og tørreste steder. In: YR. 11. Juli 2013, abgerufen am 19. April 2023 (norwegisch (Bokmål)).
  7. Enkelt søk i Naturbase. In: naturbase.no. Miljødirektoratet, abgerufen am 19. April 2023 (norwegisch).
  8. a b Reform of local government. In: regjeringen.no. 3. Dezember 2020, abgerufen am 18. April 2023 (norwegisch).
  9. a b Halvor Løkken: Fra Hedmark og Oppland til Innlandet - Innlandet fylkeskommune. In: Innlandet Fylkeskommune. 29. Juli 2022, abgerufen am 21. April 2023 (norwegisch (Bokmål)).
  10. a b 09280: Areal (km²), etter region, statistikkvariabel og år. In: ssb.no. Statistisk sentralbyrå, abgerufen am 18. April 2023 (norwegisch, Fläche der Fylker (2019/20)).
  11. a b 07459: Befolkning, etter region, statistikkvariabel og år. In: ssb.no. Statistisk sentralbyrå, abgerufen am 18. April 2023 (norwegisch, Einwohnerzahlen der Fylker (2019/20)).
  12. 09280: Areal (km²), etter region, statistikkvariabel og år. In: ssb.no. Statistisk sentralbyrå, abgerufen am 18. April 2023 (norwegisch, Fläche der Kommunen).
  13. 07459: Befolkning, etter region, statistikkvariabel og år. In: ssb.no. Statistisk sentralbyrå, abgerufen am 18. April 2023 (norwegisch, Einwohnerzahl der Kommunen).
  14. Informasjon til tvangssammenslåtte fylkesommuner om prosess og tidsplan for mulig deling. In: regjeringen.no. 12. November 2021, abgerufen am 18. April 2023 (norwegisch).
  15. Folkeavstemning i Innlandet: Knapt flertall ønsker å oppløse storfylket. In: Dagsavisen. 17. Februar 2022, abgerufen am 18. April 2023 (norwegisch).
  16. Mette Vollan: Under fylkestinget onsdag ble saken om Innlandet fylke avgjort. In: NRK. 23. Februar 2022, abgerufen am 18. April 2023 (norwegisch (Bokmål)).
  17. a b Lars Mæhlum: Innlandet (befolkning). In: Store norske leksikon. Abgerufen am 21. April 2023 (norwegisch).
  18. Tettsteders befolkning og areal. In: ssb.no. Statistisk sentralbyrå, abgerufen am 21. April 2023 (norwegisch (Bokmål)).
  19. Population and land area in urban settlements. Statistisk sentralbyrå, 14. Dezember 2022 (englisch).
  20. Gro Sandkjær Hanssen: Hva er en by i 2020? In: oslomet.no. 8. September 2020, abgerufen am 10. April 2022 (norwegisch).
  21. Marit Thobiassen Strande: Fakta om Innlandet. In: Innlandet Fylkeskommune. Abgerufen am 21. April 2023 (norwegisch (Bokmål)).
  22. Fakta om landskap i Norge - Statistisk sentralbyrå. In: ssb.no. Statistisk sentralbyrå, abgerufen am 21. April 2023 (norwegisch (Bokmål)).
  23. Fakta om skogbruk. In: ssb.no. Statistisk sentralbyrå, abgerufen am 21. April 2023 (norwegisch (Bokmål)).
  24. Geir Thorsnæs: Innlandet (samferdsel). In: Store norske leksikon. Abgerufen am 21. April 2023 (norwegisch).
  25. Innlandet fylke. Valg.no, abgerufen am 12. September 2019 (norwegisch).
  26. Fylkesvåpen for Innlandet fylkeskommune. Designskisser august 2018, abgerufen am 21. April 2019: På grønn bunn, tre linjer i sølv (hvitt) som peker opp og fram, forankret i Innlandets historie og framtid som knutepunkt.

Koordinaten: 61° 30′ N, 10° 40′ O