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FK Astana

Kasachischer Fußballverein aus Astana

Der FK Astana (kasachisch Астана Футбол клубы Astana Futbol Kluby; russisch Футбольный клуб Астана Futbolny Klub Astana), auch bekannt als FC Astana, ist ein kasachischer Fußballverein aus Nursultan, der Hauptstadt des Landes.

FK Astana
Vereinswappen
Basisdaten
Name Астана Футбол клубы
(Astana Futbol Kluby)
Sitz Nursultan, Kasachstan
Gründung 2009
Farben Blau-Gelb
Präsident Sajan Chamitschanow
Website fca.kz
Erste Mannschaft
Cheftrainer Roman Hryhortschuk
Spielstätte Astana Arena
Plätze 30.000
Liga Premjer-Liga
2018 1. Platz
Heim
Auswärts

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Gründung und sportlicher Aufstieg (2009–2014)Bearbeiten

Der Fußballverein wurde 2009 aus der Fusion zweier Clubs aus Almaty FK Megasport und FK Almaty unter dem Namen FK Lokomotive Astana gegründet. Die Mannschaft erkämpfte unter der Leitung des russischen Cheftrainers Sergei Juran in ihrer ersten Saison den zweiten Platz. 2010 wurde der deutsche Holger Fach mit seinem Co-Trainer Sascha Franz als neuer Cheftrainer unter Vertrag genommen, der die Mannschaft zum vierten Rang in der Meisterschaft führte. Ebenfalls im Jahre 2010 wurde der erste Pokal gewonnen, als Schachtjor Qaraghandy in der hauptstädtischen Astana Arena im Finale mit 1:0 bezwungen wurde.[1] Die UEFA verweigerte dem Klub jedoch die Lizenz für die Teilnahme an der Qualifikation zur UEFA Europa League 2011/12.[2] Am 2. März 2011 wurde erstmals der kasachische Supercup gewonnen. Dabei wurde der Meister 2010 Tobyl Qostanai durch zwei Treffer von Igor Bugaiov mit 2:1 in der heimischen Astana-Arena vor 4100 Zuschauern besiegt.

Am 20. Mai 2011 wurde der Zusatz Lokomotive aus dem Vereinsnamen gestrichen,[3] um die internationalen Ambitionen des Vereins zu unterstreichen.[4]

Mit dem erneuten Gewinn des nationalen Pokals 2012.[5] qualifizierte sich FK Astana erstmals für einen europäischen Wettbewerb, schied in der UEFA Europa League 2013/14 allerdings in der ersten Qualifikationsrunde gegen Botew Plowdiw aus. Nach drei nacheinander überstandenen Qualifikationsrunden zur Europa League 2014/15, wobei der FC Pjunik Jerewan, Hapoel Tel Aviv und AIK Solna nacheinander bezwungen wurden, stand der Verein zum ersten Mal in der Play-off-Runde und verlor dort beide Partien gegen den FC Villarreal.[6]

Erste Meistertitel (2014–)Bearbeiten

 
Spiel gegen AIK Solna in der Europa League

In der Saison 2014 wurde mit dem neu verpflichteten Cheftrainer Stanimir Stoilow zum ersten Mal der Meistertitel gewonnen. Unter der Leitung des Bulgaren sicherte sich die Mannschaft am vorletzten Spieltag den Meistertitel.[7]

Damit qualifizierte sich der FK Astana für die Teilnahme an der Qualifikationsphase zur UEFA Champions League 2015/16. Der FKA begann in der zweiten Qualifikationsrunde und bezwang NK Maribor aus Slowenien.[8] In der dritten Qualifikationsrunde gegen den finnischen Meister HJK Helsinki spielte der Club auswärts 0:0 und setzte sich aber im Heimspiel mit 4:3 durch. Im Hinspiel der folgenden Play-offs konnte das Team zu Hause mit 1:0 gegen APOEL Nikosia gewinnen, im Rückspiel lag die Mannschaft bis zur 84. Minute mit einem 0:1-Rückstand hinten, bevor Nemanja Maksimović zum 1:1-Ausgleich traf. Dadurch qualifizierte sich der FK Astana als erste Mannschaft aus Kasachstan für die Gruppenphase der Champions League.[9]

Mit Benfica Lissabon, Atlético Madrid und Galatasaray Istanbul vervollständigte der FK Astana die Gruppe C des Wettbewerbs. Im ersten Gruppenspiel gegen Benfica Lissabon verlor Astana mit 0:2. Für Aufsehen sorgte das Team am 30. September 2015, als ihm ein 2:2-Unentschieden gegen den türkischen Meister Galatasaray Istanbul gelang. Damit konnte Astana nicht nur die ersten beiden Tore in der Champions-League-Geschichte, sondern auch den ersten Punktgewinn im laufenden Wettbewerb verbuchen.[10] Es folgte eine 0:4-Niederlage gegen Atlético in Madrid und zwei weitere Unentschieden im heimischen Stadion.[11] Mit vier Unentschieden, zwei Niederlagen und einem Torverhältnis von 5:11 schied die Mannschaft nach sechs Spielen als Tabellenletzter aus dem Turnier aus. Trotzdem stellt dieses Abschneiden den bisher größten Erfolg auf internationaler Ebene des Vereines und auch überhaupt eines Vereines aus dem zentralasiatischen Land dar.

Noch vor Beginn der neuen Saison 2015 verpflichtete der Verein im Februar den Serben Nemanja Maksimović, der für eine Ablöse von rund zwei Millionen Euro von NK Domžale zum FK Astana wechselte, was ihn zum bis dahin teuersten Transfer in der kurzen Geschichte des Vereins machte.[12] Die Vorrunde schloss die Mannschaft auf dem dritten Tabellenplatz, hinter dem FK Aqtöbe und dem FK Qairat Almaty, ab. In der folgenden Meisterrunde gelang es Astana erst am letzten Spieltag der Saison durch einen 1:0-Sieg gegen Aqtöbe den Meistertitel aus dem letzten Jahr mit nur einem Punkt Vorsprung auf den Tabellenzweiten zu verteidigen.[13]

Durch den Meistertitel 2015 nahm der FK Astana an der Qualifikationsphase zur UEFA Champions League 2016/17 teil. In der zweiten Qualifikationsrunde wurde der FK Žalgiris Vilnius aus Litauen bezwungen.[14] In der dritten Qualifikationsrunde schloss die Mannschaft das Hinspiel in Kasachstan gegen die favorisierten Schotten von Celtic Glasgow mit 1:1. Im Rückspiel musste sich der FK Astana mit 1:2 geschlagen geben.[15] Dadurch wurde die erneute Teilnahme an der Gruppenphase der Champions League zwar verpasst, aber es gelang die erstmalige Qualifikation für die Gruppenphase der UEFA Europa League, da in den Play-Offs der weißrussische Vertreter BATE Baryssau überwunden wurde. Am fünften Spieltag konnte mit einem 2:1 im heimischen Stadion gegen APOEL Nikosia der erste Sieg in einer Europapokal-Gruppenphase eingefahren werden.[16] Am 26. Oktober 2016 sicherte sich der FK Astana einen Spieltag vor Schluss der Saison 2016 die dritte Meisterschaft nacheinander.[17]

Im November 2017 folgte der vierte Meistertitel in Folge.[18]

VereinswappenBearbeiten

Entwicklung des Vereinswappens seit der Gründung 2009:

EuropapokalbilanzBearbeiten

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
2013/14 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde Bulgarien  Botew Plowdiw 0:6 0:1 (H) 0:5 (A)
2014/15 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde Armenien  FC Pjunik Jerewan 6:1 4:1 (A) 2:0 (H)
2. Qualifikationsrunde Israel  Hapoel Tel Aviv 3:1 3:0 (H) 00:1 (N)1
3. Qualifikationsrunde Schweden  AIK Solna 4:1 1:1 (H) 3:0 (A)
Play-offs Spanien  FC Villarreal 0:7 0:3 (H) 0:4 (A)
2015/16 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde Slowenien  NK Maribor 3:2 0:1 (A) 3:1 (H)
3. Qualifikationsrunde Finnland  HJK Helsinki 4:3 0:0 (A) 4:3 (H)
Play-offs Zypern Republik  APOEL Nikosia 2:1 1:0 (H) 1:1 (A)
Gruppenphase Portugal  Benfica Lissabon 2:4 0:2 (A) 2:2 (H)
Turkei  Galatasaray Istanbul 3:3 2:2 (H) 1:1 (A)
Spanien  Atlético Madrid 0:4 0:4 (A) 0:0 (H)
2016/17 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde Litauen  FK Žalgiris Vilnius 2:1 0:0 (A) 2:1 (H)
3. Qualifikationsrunde Schottland  Celtic Glasgow 2:3 1:1 (H) 1:2 (A)
2016/17 UEFA Europa League Play-offs Weissrussland  BATE Baryssau 4:2 2:0 (H) 2:2 (A)
Gruppenphase Zypern Republik  APOEL Nikosia 3:3 1:2 (A) 2:1 (H)
Schweiz  BSC Young Boys 0:3 0:0 (H) 0:3 (A)
Griechenland  Olympiakos Piräus 2:5 1:4 (A) 1:1 (H)
2017/18 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde Lettland  FK Spartaks Jūrmala 2:1 1:0 (A) 1:1 (H)
3. Qualifikationsrunde Polen  Legia Warschau 3:2 3:1 (H) 0:1 (A)
Play-offs Schottland  Celtic Glasgow 4:8 0:5 (A) 4:3 (H)
2017/18 UEFA Europa League Gruppenphase Spanien  FC Villarreal 3:6 1:3 (A) 2:3 (H)
Tschechien  Slavia Prag 2:1 1:1 (H) 1:0 (A)
Israel  Maccabi Tel Aviv 5:0 4:0 (H) 1:0 (A)
Sechzehntelfinale Portugal  Sporting Lissabon 4:6 1:3 (H) 3:3 (A)
2018/19 UEFA Champions League 1. Qualifikationsrunde Montenegro  FK Sutjeska Nikšić 3:0 1:0 (H) 2:0 (A)
2. Qualifikationsrunde Danemark  FC Midtjylland 2:1 2:1 (H) 0:0 (A)
3. Qualifikationsrunde Kroatien  Dinamo Zagreb 0:3 0:2 (H) 0:1 (A)
2018/19 UEFA Europa League Play-offs Zypern Republik  APOEL Nikosia 1:1
(2:1 i. E.)
0:1 (A) 1:0 (H)
Gruppenphase Ukraine  Dynamo Kiew 2:3 2:2 (A) 0:1 (H)
Frankreich  Stade Rennes 2:2 2:0 (H) 0:2 (A)
Tschechien  FK Jablonec 3:2 1:1 (A) 2:1 (H)

Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 62 Spiele, 22 Siege, 18 Unentschieden, 22 Niederlagen, 75:86 Tore (Tordifferenz −11)

1 Aufgrund der angespannten Sicherheitslage in Israel wurde das Rückspiel auf Zypern im Antonis-Papadopoulos-Stadion in Larnaka ausgetragen.

StadionBearbeiten

Der Verein trägt seine Heimspiele seit 2009 in der neuen Astana Arena aus. Sie fasst insgesamt 30.000 Zuschauer.

Erfolge und StatistikenBearbeiten

MeisterschaftserfolgeBearbeiten

PokalerfolgeBearbeiten

SpielerBearbeiten

Kader zur Saison 2019Bearbeiten

Nr. Nat. Name Geburtstag (Alter) Im Verein seit Letzter Verein
Tor
01 Kasachstan  Nenad Erić 26. Mai 1982 (36) 2011 FK Qairat Almaty
35 Kasachstan  Alexander Mokin 19. Juni 1985 (33) 2016 Schachtjor Qaraghandy
54 Kasachstan  Stanislaw Pawlow 13. Mai 1994 (24) 2018 Tobol Qostanai
Abwehr
02 Serbien  Antonio Rukavina 26. Jan. 1984 (35) 2018 FC Villarreal
05 Bosnien und Herzegowina  Marin Aničić 17. Aug. 1989 (29) 2014 HŠK Zrinjski Mostar
15 Kasachstan  Absal Beissebekow 30. Nov. 1992 (26) 2012 Wostok Öskemen
24 Kroatien  Luka Šimunović 24. Mai 1990 (21) 2019 FK Schachzjor Salihorsk
27 Kasachstan  Juri Logwinenko 22. Aug. 1988 (30) 2016 FK Aqtöbe
44   Jewgeni Postnikow 16. Apr. 1986 (33) 2014 FK Schachzjor Salihorsk
77 Kasachstan  Dmitri Schomko 19. Mär. 1990 (29) 2014 Ertis Pawlodar
Mittelfeld
07 Kasachstan  Serikschan Muschikow 17. Juni 1989 (29) 2015 Schetissu Taldyqorghan
14 Kroatien  Marin Tomasov 31. Aug. 1987 (31) 2017 HNK Rijeka
18 Weissrussland  Iwan Majeuski 05. Mai 1988 (30) 2017 Anschi Machatschkala
28 Kasachstan  Juri Perzuch 13. Mai 1996 (22) 2018 Aqschajyq Oral
73 Kasachstan  Didar Schalmukan 22. Mai 1996 (22) 2019 FK Atyrau
Sturm
09 Rumänien  Dorin Rotariu 29. Juli 1995 (23) 2019 FC Brügge
30 Kongo Demokratische Republik  Junior Kabananga 04. Apr. 1989 (30) 2018 al-Nasr
32 Curaçao  Rangelo Janga 16. Apr. 1992 (27) 2018 KAA Gent
45 Kasachstan  Roman Murtasajew 10. Sep. 1993 (25) 2017 Ertis Pawlodar
91 Kasachstan  Sergei Chischnitschenko 17. Juli 1991 (27) 2019 Ordabassy Schymkent
Stand: März 2019

RekordtorschützenBearbeiten

Treffsicherster Angreifer in Diensten vom FK Astana ist Patrick Twumasi, der für den Verein 48 Tore erzielte.

Platz Name des Spielers Tore Zeitraum
01. Ghana  Patrick Twumasi 48 2013, 2014–2018
02. Kasachstan  Tangat Nösserbajew 46 2011–2016
03. Kongo Demokratische Republik  Junior Kabananga 29 2015–2017
04. Zentralafrikanische Republik  Foxi Kéthévoama 26 2012–2015
05. Moldau Republik  Igor Bugaiov 18 2010–2011
06. Kasachstan  Sergei Ostapenko 16 2010, 2012–2014
Kroatien  Marin Tomasov 2017–
08. Serbien  Đorđe Despotović 14 2016–2018
Kasachstan  Roman Murtasajew 2017–
Kasachstan  Serikschan Muschikow 2015–

Bemerkung: Gezählt wurden nur Ligatreffer. Tore in nationalen und internationalen Pokalwettbewerben wurden nicht mit einbezogen. Stand: Ende der Saison 2018.

RekordspielerBearbeiten

2017 stellte Nenad Erić mit 165 absolvierten Ligapartien für Astana den Rekord für die meisten Ligaspiele auf.

Platz Name des Spielers Einsätze Zeitraum
01. Serbien  Nenad Erić 185 2011–
02. Kasachstan  Absal Beissebekow 163 2009, 2012–
03. Kasachstan  Tanat Nusserbajew 151 2011–2016
04. Bosnien und Herzegowina  Marin Aničić 136 2014–
Kasachstan  Dmitri Schomko 2014–
06. Kasachstan  Marat Schachmetow 131 2009–2014
07. Ghana  Patrick Twumasi 124 2013, 2014, 2015–2018
08. Zentralafrikanische Republik  Foxi Kéthévoama 122 2012–2015
09. Kasachstan  Kairat Nurdauletow 110 2010–2014
10. Kasachstan  Serikschan Muschikow 103 2014–

Bemerkung: Gezählt wurden nur Ligaspiele. Spiele in nationalen und internationalen Pokalwettbewerben wurden nicht mit einbezogen. Stand: Ende der Saison 2018.

Ehemalige SpielerBearbeiten

Kasachstan

GUS und ehemalige Sowjetunion

Europa

Afrika


Amerika

TrainerBearbeiten

Ausrüster und SponsorenBearbeiten

Der Hauptsponsor des Vereins ist der Staatsfonds Kasachstans Samruk-Kazyna. Ausrüster von FK Astana ist der deutsche Sportartikel-Hersteller Adidas.

Zeitraum Ausrüster Sponsor Branche
2009–2013 adidas Kasachstan Temir Scholy Transport
seit 2013 Samruk-Kazyna Staatsfonds

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. de.uefa.com: Lokomotiv erstmals kasachischer Pokalsieger Artikel vom 14. November 2010
  2. The European Club Footballing Landscape CLUB LICENSING BENCHMARKING REPORT FINANCIAL YEAR 2010, S. 31, abgerufen am 28. Dezember 2013 (englisch)
  3. ФК «Локомотив» переименован в ФК «Астана» (russisch) In: official website. Football Federation of Kazakhstan. Archiviert vom Original am 19. August 2011.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/kff.kz Abgerufen am 8. Juni 2011.
  4. Miron Gohiman: Premiere im Osten. In: kicker. Sonderheft 2015/16 zur Champions League und Europa League. Olympia Verlag GmbH, 5. September 2015.
  5. de.uefa.com: Astana holt sich kasachischen Pokal Artikel vom 12. November 2012
  6. kicker.de
  7. de.uefa.com: Astana erstmals kasachischer Meister Artikel vom 1. November 2014
  8. de.uefa.com: Astana schaltet Maribor aus Artikel vom 23. Juli 2015
  9. The Guardian: FC Astana – the little club with deep pockets, abgerufen am 26. Dezember 2015 (englisch).
  10. de.uefa.com: Eigentorfestival beschert Astana ersten Punkt Artikel vom 30. September 2015
  11. de.uefa.com: Atlético kann sich gegen Astana nicht durchsetzen Artikel vom 3. November 2015
  12. n-tv: FC Astana debütiert in der Königsklasse, abgerufen am 27. Dezember 2015.
  13. de.uefa.com: Astana erneut kasachischer Meister Artikel vom 8. November 2015
  14. de.uefa.com: Celtic kommt weiter und Aničić rettet Astana Astana schaltet Maribor aus Artikel vom 21. Juli 2016
  15. Celtic-Qaraghandy 3-0, auf uefa.com
  16. sports.kz: «Астана» – АПОЭЛ 2:1. Просто красавцы Artikel vom 24. November 2016 (russisch)
  17. de.uefa.com: Astana zum dritten Mal in Folge kasachischer Meister Artikel vom 26. Oktober 2016
  18. astanatimes.com: FC Astana wins fourth straight Kazakhstan Premier League title Artikel vom 8. November 2017 (englisch)

Koordinaten: 51° 6′ 29,9″ N, 71° 24′ 9,4″ O