Crivitz

Gemeinde in Deutschland

Crivitz ist eine Stadt im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland). Sie ist Verwaltungssitz des Amtes Crivitz, dem weitere 16 Gemeinden angehören. Der Ort ist ein Grundzentrum.[2]

Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Crivitz
Crivitz
Deutschlandkarte, Position der Stadt Crivitz hervorgehoben

Koordinaten: 53° 34′ N, 11° 39′ O

Basisdaten
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis: Ludwigslust-Parchim
Amt: Crivitz
Höhe: 41 m ü. NHN
Fläche: 75,48 km2
Einwohner: 4859 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 64 Einwohner je km2
Postleitzahl: 19089
Vorwahl: 03863
Kfz-Kennzeichen: LUP, HGN, LBZ, LWL, PCH, STB
Gemeindeschlüssel: 13 0 76 025
Stadtgliederung: 6 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Amtsstraße 5
19089 Crivitz
Website: www.amt-crivitz.de
Bürgermeisterin: Britta Brusch-Gamm
Lage der Stadt Crivitz im Landkreis Ludwigslust-Parchim
BrandenburgNiedersachsenSchleswig-HolsteinSchwerinLandkreis Mecklenburgische SeenplatteLandkreis RostockLandkreis NordwestmecklenburgBanzkowPlatePlateSukowBengerstorfBesitz (Mecklenburg)BrahlstorfDersenowGresseGreven (Mecklenburg)Neu GülzeNostorfSchwanheideTeldauTessin b. BoizenburgBarninBülow (bei Crivitz)CrivitzCrivitzDemenFriedrichsruheTramm (Mecklenburg)ZapelDömitzGrebs-NiendorfKarenz (Mecklenburg)Malk GöhrenMallißNeu KalißVielankGallin-KuppentinGehlsbach (Gemeinde)Gehlsbach (Gemeinde)GranzinKreienKritzowLübzObere WarnowPassow (Mecklenburg)Ruher BergeSiggelkowWerder (bei Lübz)Goldberg (Mecklenburg)DobbertinGoldberg (Mecklenburg)MestlinNeu PoserinTechentinGoldberg (Mecklenburg)BalowBrunowDambeckEldenaGorlosenGrabow (Elde)Karstädt (Mecklenburg)KremminMilow (bei Grabow)Möllenbeck (Landkreis Ludwigslust-Parchim)MuchowPrislichGrabow (Elde)ZierzowAlt ZachunBandenitzBelschBobzinBresegard bei PicherGammelinGroß KramsHoortHülseburgKirch JesarKuhstorfMoraasPätow-SteegenPicherPritzierRedefinStrohkirchenToddinWarlitzAlt KrenzlinBresegard bei EldenaGöhlenGöhlenGroß LaaschLübesseLüblowRastowSülstorfUelitzWarlowWöbbelinBlievenstorfBrenz (Mecklenburg)Neustadt-GleweNeustadt-GleweCambsDobin am SeeGnevenPinnow (bei Schwerin)Langen BrützLeezen (Mecklenburg)Pinnow (bei Schwerin)Raben SteinfeldDomsühlDomsühlObere WarnowGroß GodemsZölkowKarrenzinLewitzrandRom (Mecklenburg)SpornitzStolpe (Mecklenburg)ZiegendorfZölkowBarkhagenGanzlinGanzlinGanzlinPlau am SeeBlankenbergBorkowBrüelDabelHohen PritzKobrowKuhlen-WendorfKloster TempzinMustin (Mecklenburg)SternbergSternbergWeitendorf (bei Brüel)WitzinDümmer (Gemeinde)HolthusenKlein RogahnKlein RogahnPampowSchossinStralendorfWarsowWittenfördenZülowWittenburgWittenburgWittenburgWittendörpGallinKogelLüttow-ValluhnVellahnZarrentin am SchaalseeBoizenburg/ElbeLudwigslustLübtheenParchimParchimParchimHagenowKarte
Über dieses Bild

GeografieBearbeiten

Lage und UmgebungBearbeiten

Crivitz liegt rund 20 Kilometer östlich von Schwerin und rund 21 Kilometer nordwestlich von Parchim.

Größere Flächen im Stadtgebiet sind bewaldet, so liegt im Süden das Waldgebiet Bürgerholz mit dem Militzer See, im Westen das Waldgebiet Forst Gädebehn und im Osten das Eichholz. Im Eichholz befindet sich auch der höchste Punkt des Stadtgebiets mit über 87,8 m ü. NHN.

Im Norden durchfließt die Warnow das Stadtgebiet. Crivitz selbst liegt am kleinen gleichnamigen Crivitzer See. Im Norden grenzt das Stadtgebiet an den Barniner See und an die Warnow. Durch das Stadtgebiet fließt der Amtsgraben, der vom Militzer See über den Crivitzer See in den Barniner See führt.

StadtgliederungBearbeiten

Crivitz besteht aus folgenden Ortsteilen:[3]

  • Augustenhof
  • Badegow
  • Basthorst
  • Crivitz
  • Gädebehn
  • Kladow

GeschichteBearbeiten

 
Stadtansicht mit See (Postkarte von 1913)
 
Die Warnow bei Gädebehn

NameBearbeiten

Der Name Crivitz kommt aus dem Slawischen und bedeutet nach der altpolabischen Form Krivica so viel wie krumm oder gekrümmt; also Crivitz ist der „Ort an der Krümmung“. Möglicherweise ist damit die Lage der Stadt auf der Halbinsel (Seekrümmung) am Crivitzer See gemeint, oder vielleicht nur die gekrümmte damalige Straßenstruktur. Um 1273 wurde der Ortsname Kriwitz oder Kriwicz und im Stadtsiegel von 1329 Criwisc geschrieben.[4]

MittelalterBearbeiten

Schon sehr früh befand sich auf der Halbinsel eine slawische Burg aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Die Stadt wurde wahrscheinlich 1251 von den Grafen von Schwerin um die damals vorhandene Burg gegründet. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Stadt 1302. Im Jahr 1357 fiel Crivitz an die Herzöge von Mecklenburg. Crivitz entwickelte sich zu einer typischen Landstadt in Mecklenburg und war als solche bis 1918 als Teil der Städte des Mecklenburgischen Kreises auf Landtagen vertreten.

Neuere ZeitBearbeiten

Während des Zweiten Weltkrieges wurde auf dem Gelände des Friedhofs der jüdischen Gemeinde am Trammer Weg ein Barackenlager für sowjetische Kriegsgefangene errichtet, die Zwangsarbeit verrichten mussten. Auch hat es im Ort polnische Zwangsarbeiter gegeben. Von den Inhaftierten kamen mindestens 31 ums Leben. Gegen Ende des Krieges wurden Häftlinge des KZ Sachsenhausen von SS-Mannschaften auf einem Todesmarsch durch die Umgebung von Crivitz getrieben, wobei mindestens 41 von ihnen ihr Leben verloren.

In der DDR-Zeit errichtete das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) an der heutigen B 321 gegenüber dem Waldschlößchen eine Kommandozentrale (Ausweichführungsstelle der Bezirksverwaltung Schwerin). Das stacheldrahtumzäunte Objekt Waldschlößchen beherbergte Schießstände, unterirdische Bunkeranlagen, ein Waffenlager und eine abgesetzte Sendestelle.[5][6] Im Zuge der Wende wurde die Politische Bürgerinitiative Crivitz gegründet, die durch Mahnwachen Anfang Januar 1990 die Übergabe des Objektes an die Nationale Volksarmee erreichte. In dieser Zeit gab es auch in Crivitz Friedensgebete in der Kirche und Demonstrationen mit bis zu 600 Teilnehmern.[7]

Von 1952 bis 1994 gehörte Crivitz zum Kreis Schwerin-Land (bis 1990 im DDR-Bezirk Schwerin, 1990–1994 im Land Mecklenburg-Vorpommern). 1994 wurde die Stadt in den Landkreis Parchim eingegliedert, der 2011 mit dem Landkreis Ludwigslust zum Landkreis Ludwigslust-Parchim zusammengelegt wurde.

Am 1. Januar 2014 fusionierten die Ämter Banzkow, Crivitz und Ostufer Schweriner See zum jetzigen Amt Crivitz. Crivitz ist Amtssitz.

Nach der deutschen Wiedervereinigung wurde ab 1991 der historische Stadtkern mit Hilfe der Städtebauförderung grundlegend saniert.

Geschichte der OrtsteileBearbeiten

 
Herrenhaus Basthorst

Basthorst: Das Gut war im 19. Jahrhundert im Besitz der Familie von Schack. Das Gutshaus entstand 1824 und wurde um 1910 erheblich neobarock überformt. Nach 1945 war hier die Betriebsakademie des Gesundheitswesens des Bezirkes Schwerin. Seit 1994 befindet sich hier ein Hotel- und Restaurantbetrieb.

Radepohl: Das Gut war im Besitz der Familien Ritter von Mallin (1337), Elderhorst zu Bissendorf (18. Jh.), evtl. von Stralendorff und Georg Froriep (bis 1945). Das ruinöse Gutshaus soll im Kern aus dem 17. Jahrhundert stammen.

Wessin gehörte seit 1230 zum Land Warnow. Die Wehrkirche Wessin vom Ende des 13. Jahrhunderts wurde erstmals 1391 genannt. Der Ort war u. a. Besitz der Familien von Restorff (14. bis 17. Jahrhundert), von Wenkstern (ab 1670), von Sperling (ab 1688), von Passow (ab 1723) und von Barner (ab um 1800).

EingemeindungenBearbeiten

Seit dem 1. Januar 2003 gehört die vormals selbständige Gemeinde Gädebehn zur Stadt Crivitz.[8] Am 1. Januar 2011 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Wessin mit den Ortsteilen Badegow und Radepohl nach Crivitz eingemeindet.

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Jahr Einwohner
1990 4528
1995 4392
2000 4681
2005 4871
2010 4672
Jahr Einwohner
2015 4887
2016 4880
2017 4872
2018 4892

Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres[9]

ReligionBearbeiten

Die historische Stadtkirche von Crivitz ist das Zentrum der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde. Eine Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde, die von ihrer Tradition her der Brüderbewegung zuzurechnen ist, besitzt ebenfalls ein Gemeindezentrum in Crivitz. Zu ihr gehört auch das Seniorenwohnheim Elim. Die römisch-katholische Kirchengemeinde feiert ihre Gottesdienste in einer Hinterhofkirche, die in den 1970er Jahren durch den Umbau eines Stallgebäudes entstand.

PolitikBearbeiten

StadtvertretungBearbeiten

Die Stadtvertretung besteht aus 15 Mitgliedern und der Bürgermeisterin als Vorsitzender. Die Kommunalwahl am 26. Mai 2019 führte zu folgender Zusammensetzung:[10]

Partei/Bewerber Prozent Sitze
Crivitzer Wählergemeinschaft (CWG) 53,9 8
CDU 28,8 5
Einzelbewerber Hans-Jürgen Heine 07,4 1
Die Linke 05,4 1

BürgermeisterBearbeiten

  • seit 2014: Britta Brusch-Gamm (Crivitzer Wählergemeinschaft)

Brusch-Gamm wurde in der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019 mit 75,4 % der gültigen Stimmen in ihrem Amt bestätigt.[11]

WappenBearbeiten

Blasonierung: „In Silber ein roter Kleeblattbogen, darauf drei rote Kuppeltürme mit je drei Fenstern nebeneinander, der mittlere stärker und mit einem Tatzenkreuz, die äußeren mit einem Knauf; darunter ein von Rot und Gold geteilter Dreieckschild, begleitet beiderseits von einer roten Rose.“[12]

Das Wappen wurde am 10. April 1858 von Großherzog Friedrich Franz II. von Mecklenburg-Schwerin festgelegt, 2000 neu gezeichnet und unter der Nr. 215 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert.

Wappenbegründung: Das Wappen ist nach dem Siegelbild des S(IGILLVM) DE CRIWISZ CIVITATIS - zuerst 1322 als Abdruck überliefert - gestaltet. Es soll mit den auf dem Kleeblattbogen stehenden Kuppeltürmen Crivitz als eine befestigte, wehrhafte Stadt kennzeichnen. Mit dem geteilten Schild, dem Wappenbild der Grafen zu Schwerin, wird auf die Grafen als Stadtgründer und Stadtherren verwiesen. Die Röschen sind dekorativer Natur.
Historisches Wappen
Blasonierung: „In Rot zwischen zwei aufgerichteten, abgewendeten, rückschauenden silbernen Lindwürmern ein durchgehender goldener Doppelhaken.“[12]

Das Wappen wurde von dem Berliner Prof. Hans Herbert Schweitzer gestaltet. Es wurde am 2. September 1940 durch den Reichsstatthalter in Mecklenburg verliehen.

Wappenbegründung: Das Wappen verlor schon bald nach dem Ende des II. Weltkrieges seine Gültigkeit.

FlaggeBearbeiten

 
  Flagge der Stadt Crivitz

Die Flagge wurde am 26. Februar 2001 durch das Ministerium des Innern genehmigt.

Die Flagge ist gleichmäßig längs gestreift von Rot und Gelb. In der Mitte des Flaggentuchs liegt, auf jeweils zwei Drittel der Höhe des roten und des gelben Streifens übergreifend, das Stadtwappen. Die Höhe des Flaggentuchs verhält sich zur Länge wie 3:5.[13]

DienstsiegelBearbeiten

Das Dienstsiegel zeigt das Stadtwappen mit der Umschrift „STADT CRIVITZ“.[13]

StädtepartnerschaftenBearbeiten

SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Stadtkirche
 
Denkmal für die Gefallenen 1914/18 von Wilhelm Wandschneider
  • Stadtkirche, mittelalterliche dreischiffige Hallenkirche, spätgotischer Backsteinbau (spätes 14. Jahrhundert) mit gedrungenem Westturm
  • Schloss Basthorst
  • Stadtzentrum / Marktplatz
  • Ehemalige Synagoge an der Fritz-Reuter-Straße 13, 1922 aufgegeben, seither als Wohnhaus genutzt
  • Gymnasium am Sonnenberg, 1996 fertiggestellt, erhielt 1998 den „Architekturpreis Vormauerziegel und Klinker“ und den „Landesbaupreis Mecklenburg-Vorpommern 1998“
  • Dorfkirche Wessin, backsteingotische Feldsteinkirche
  • Arboretum südwestlich des Crivitzer Sees zwischen Amtsgraben und Eisenbahnlinie
  • Burgwall Crivitz, Bodendenkmal
  • Großsteingrab Radepohl
  • Grabanlage mit Gedenkstein auf dem Friedhof für 31 Opfer der Zwangsarbeit, darunter etliche Kinder
  • Grabanlage mit Gedenkstein von 1945 auf dem Friedhof für 41 Opfer des Todesmarsches vom April 1945 (1975 erneuert)
  • Kapelle des Todesmarsches der Häftlinge des KZ Sachsenhausen mit einer Pietà von Wieland Schmiedel
  • Gedenkstein von 1950 für die Opfer des KZ-Todesmarsches an der Weinbergstraße, 1961 durch Wieland Schmiedel erneuert
  • Gedenkstein von 1950 für die Opfer der Häftlingskolonnen durch alliierte Bombenangriffe am Ortsausgang nach Schwerin, Richtung Crivitz-Ausbau, Kiesgrube, 1961 von Wieland Schmiedel erneuert
  • Gedenkstein für die Opfer des Todesmarsches an der Straße Crivitz-Schwerin (Abzweigung nach Sukow)
  • Gedenkstele von 1996 bei der Stadtkirche entlang der Route des Todesmarsches als eine von 52 Stelen Wieland Schmiedels

Wirtschaft und VerkehrBearbeiten

KrankenhausBearbeiten

Der Klinikbetreiber Mediclin übernahm 2001 die Mehrheit der Anteile an dem versorgungsnotwendigen Krankenhaus am Crivitzer See[14], einem Grund- und Regelversorger mit 74 Planbetten und Kliniken für Chirurgie und Orthopädie, für Innere Medizin, für Gynäkologie und Geburtshilfe, für Anästhesiologie und Intensivmedizin sowie für Radiologie.

VerkehrBearbeiten

Durch das Stadtgebiet Crivitz verläuft die Bundesstraße B 321 zwischen Schwerin und Parchim. Sie wird als Umgehungsstraße um die eigentliche Stadt geführt. In Crivitz beginnt die B 392 nach Goldberg. Die nächstgelegene Autobahnanschlussstelle ist in etwa elf Kilometern Entfernung Schwerin-Ost an der A 14 (WismarKreuz Schwerin).

Seit 1888 hat Crivitz einen Bahnhof an der Bahnstrecke Schwerin–Parchim. Er wird von der Regionalbahnlinie RB 13 der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH Rehna–Schwerin–Parchim bedient.

PersönlichkeitenBearbeiten

EhrenbürgerBearbeiten

Söhne und Töchter der StadtBearbeiten

Mit Crivitz verbundene PersönlichkeitenBearbeiten

SonstigesBearbeiten

  • Eine Besonderheit ist die durch den Vorschlag des in Crivitz geborenen Wissenschaftlers Stephan Gehrke vorgenommene Benennung eines 6,1 Kilometer großen Mars-Kraters nach der Stadt. Crivitz liegt innerhalb des wesentlich größeren Kraters Gusev, in welchem 2004 der amerikanische Marsrover Spirit landete.[15]
  • Im USA-Bundesstaat Wisconsin liegt die Gemeinde Crivitz, 1883 durch den aus Crivitz gebürtigen Frederick John Bartels benannt.

WeblinksBearbeiten

Commons: Crivitz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistisches Amt M-V – Bevölkerungsstand der Kreise, Ämter und Gemeinden 2019 (XLS-Datei) (Amtliche Einwohnerzahlen in Fortschreibung des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Regionales Raumentwicklungsprogramm Westmecklenburg (2011), Regionaler Planungsverband, abgerufen am 12. Juli 2015
  3. Hauptsatzung der Stadt Crivitz. § 2 Absatz (1). Stadt Crivitz, 1. Januar 2020, abgerufen am 23. Dezember 2019.
  4. Ernst Eichler und Werner Mühlmer: Die Namen der Städte in Mecklenburg-Vorpommern. Ingo Koch Verlag, Rostock 2002, ISBN 3-935319-23-1
  5. „Objekt: Waldschloesschen, Crivitz, D“, mit Bildern. Forschungsgruppe 'bildo:research' im Studiengang Kommunikationsdesign der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW), abgerufen am 29. November 2009.
  6. Der Stasi-Bunker am „Waldschlößchen“ – Die „Ausweichführungsstelle“ der ehemaligen Bezirksverwaltung Schwerin des MfS (BStU)
  7. Friedliche Revolution 1989/1990 – Ein Rückblick aus Crivitz. (PDF; 5 MB) In: Rund um Crivitz. Nr. 10/2009. Amt Crivitz, 30. Oktober 2009, S. 15, archiviert vom Original am 27. März 2014; abgerufen am 17. September 2015.
  8. StBA: Gebietsänderungen vom 01.01. bis 31.12.2003
  9. Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern (Statistischer Bericht A I des Statistisches Amtes Mecklenburg-Vorpommern)
  10. Amtliches Ergebnis der Wahl zur Stadtvertretung am 26. Mai 2019
  11. Amtliches Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 26. Mai2019
  12. a b Hans-Heinz Schütt: Auf Schild und Flagge - Die Wappen und Flaggen des Landes Mecklenburg-Vorpommern und seiner Kommunen. Hrsg.: produktionsbüro TINUS; Schwerin. 2011, ISBN 978-3-9814380-0-0, S. 191/192.
  13. a b Hauptsatzung § 1 (PDF).
  14. Liste der Krankenhäuser mit Anspruch auf den Sicherstellungszuschlag
  15. Stephan Gehrke: Crivitz auf dem Mars. (PDF; 1,84 MB) (Nicht mehr online verfügbar.) In: Mars Society Newsletter. Ausgabe 8. Oktober 2002, S. 13, archiviert vom Original am 23. April 2016; abgerufen am 17. September 2015.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/marssociety.de