Dömitz

Gemeinde in Deutschland
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Dömitz
Dömitz
Deutschlandkarte, Position der Stadt Dömitz hervorgehoben

Koordinaten: 53° 8′ N, 11° 16′ O

Basisdaten
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis: Ludwigslust-Parchim
Amt: Dömitz-Malliß
Höhe: 15 m ü. NHN
Fläche: 60,43 km2
Einwohner: 3009 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 50 Einwohner je km2
Postleitzahl: 19303
Vorwahl: 038758
Kfz-Kennzeichen: LUP, HGN, LBZ, LWL, PCH, STB
Gemeindeschlüssel: 13 0 76 034
Stadtgliederung: 6 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Rathausplatz 1
19303 Dömitz
Website: www.doemitz.de
Bürgermeister: Reinhold Suhrau
Lage der Stadt Dömitz im Landkreis Ludwigslust-Parchim
BrandenburgNiedersachsenSchleswig-HolsteinSchwerinLandkreis Mecklenburgische SeenplatteLandkreis RostockLandkreis NordwestmecklenburgBanzkowPlatePlateSukowBengerstorfBesitz (Mecklenburg)BrahlstorfDersenowGresseGreven (Mecklenburg)Neu GülzeNostorfSchwanheideTeldauTessin b. BoizenburgBarninBülow (bei Crivitz)CrivitzCrivitzDemenFriedrichsruheTramm (Mecklenburg)ZapelDömitzGrebs-NiendorfKarenz (Mecklenburg)Malk GöhrenMallißNeu KalißVielankGallin-KuppentinGehlsbach (Gemeinde)Gehlsbach (Gemeinde)GranzinKreienKritzowLübzObere WarnowPassow (Mecklenburg)Ruher BergeSiggelkowWerder (bei Lübz)Goldberg (Mecklenburg)DobbertinGoldberg (Mecklenburg)MestlinNeu PoserinTechentinGoldberg (Mecklenburg)BalowBrunowDambeckEldenaGorlosenGrabow (Elde)Karstädt (Mecklenburg)KremminMilow (bei Grabow)Möllenbeck (Landkreis Ludwigslust-Parchim)MuchowPrislichGrabow (Elde)ZierzowAlt ZachunBandenitzBelschBobzinBresegard bei PicherGammelinGroß KramsHoortHülseburgKirch JesarKuhstorfMoraasPätow-SteegenPicherPritzierRedefinStrohkirchenToddinWarlitzAlt KrenzlinBresegard bei EldenaGöhlenGöhlenGroß LaaschLübesseLüblowRastowSülstorfUelitzWarlowWöbbelinBlievenstorfBrenz (Mecklenburg)Neustadt-GleweNeustadt-GleweCambsDobin am SeeGnevenPinnow (bei Schwerin)Langen BrützLeezen (Mecklenburg)Pinnow (bei Schwerin)Raben SteinfeldDomsühlDomsühlObere WarnowGroß GodemsZölkowKarrenzinLewitzrandRom (Mecklenburg)SpornitzStolpe (Mecklenburg)ZiegendorfZölkowBarkhagenGanzlinGanzlinGanzlinPlau am SeeBlankenbergBorkowBrüelDabelHohen PritzKobrowKuhlen-WendorfKloster TempzinMustin (Mecklenburg)SternbergSternbergWeitendorf (bei Brüel)WitzinDümmer (Gemeinde)HolthusenKlein RogahnKlein RogahnPampowSchossinStralendorfWarsowWittenfördenZülowWittenburgWittenburgWittenburgWittendörpGallinKogelLüttow-ValluhnVellahnZarrentin am SchaalseeBoizenburg/ElbeLudwigslustLübtheenParchimParchimParchimHagenowKarte
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Dömitz (plattdeutsch: Döms) ist eine Landstadt im Landkreis Ludwigslust-Parchim des Landes Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland). Sie ist Verwaltungssitz des Amtes Dömitz-Malliß, dem weitere sechs Gemeinden angehören. Die Stadt ist ein Grundzentrum[2] und Teil der Metropolregion Hamburg.

GeografieBearbeiten

Geografische LageBearbeiten

 
Binnendüne bei Klein Schmölen
 
Schleuse der Müritz-Elde-Wasserstraße in Dömitz

Die Stadt Dömitz liegt im Südwesten Mecklenburg-Vorpommerns an der Elbe. Sie ist die südlichste Gemeinde des Landes und liegt im UNESCO-Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Mecklenburg-Vorpommern in der Nähe des Dreiländerecks von Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Brandenburg sowie am südlichen Rand der Griesen Gegend. Dömitz ist der Endpunkt der Müritz-Elde-Wasserstraße (MEW), die die Elbe mit der oberen Havel verbindet. Innerhalb des Stadtgebiets überquert der Eldekanal als letztes Teilstück der MEW die Löcknitz. Die Stadt liegt in einer weitgehend naturbelassenen Umgebung. Bemerkenswert ist die Binnenwanderdüne im Ortsteil Klein Schmölen.

StadtgliederungBearbeiten

Ortsteile der Stadt sind Dömitz, Groß Schmölen, Heidhof, Klein Schmölen, Polz und Rüterberg.[3] Zudem zählt der Wohnplatz Ausbau bei Klein Schmölen zum Stadtgebiet.[4]

 
Dömitz vom Hafen aus gesehen

GeschichteBearbeiten

NameBearbeiten

Der Name Dömitz stammt vom altpolabischen Domalici und lässt auf erste slawische Siedler schließen. Erst 1230 gibt es eine erste Erwähnung eines Priesters Heinrich von Dömitz.[5]

MittelalterBearbeiten

 
Stadtansicht um 1650

Wegen der häufigen Überschwemmungen durch die Elbe und der schlechten Böden wurde die Gegend erst spät besiedelt. Aus dem Jahr 1235 gibt es Belege für eine westlich des Ortes auf einer Elbinsel gelegene Burg. Ihre kreisrunde Anlage lässt vermuten, dass hier schon eine Befestigung aus slawischer Zeit vorhanden war. 1237 gab es eine Elbzollstelle des Grafen von Dannenberg. Eine erste Erwähnung von Dömitz als Stadt (civitas) existiert aus dem Jahre 1259. Das Stadtrecht wurde von den Grafen von Dannenberg verliehen. Beleg dafür ist eine Urkunde von 1505. Ab 1291 wechselten die Besitzer der Stadt mehrmals, bis Dömitz 1376 endgültig an Mecklenburg fiel. Die Burg wurde wegen der von ihr ausgehenden Raubzüge 1353 gebrochen, bestimmte aber weiterhin die Bedeutung der Stadt. Dömitz wurde eine Landstadt in Mecklenburg und war bis 1918 als Teil der Städte des Mecklenburgischen Kreises auf Landtagen vertreten. Die Landesherren verpfändeten Dömitz 1391 an den Ritter Heinrich von Bülow gen. Grotekop und seine Brüder. 1554 bis 1565 wurde die ehemalige Burg unter Herzog Johann Albrecht I. zur Festung ausgebaut. Wegen oder trotz der Festung litt Dömitz in der Folgezeit mehrfach unter kriegerischen Auseinandersetzungen. So kamen 1620 im Dreißigjährigen Krieg englische Truppen in die Stadt, und 1627 wurde sie von Wallenstein besetzt. Während des weiteren Kriegsverlaufes wurde Dömitz abwechselnd von schwedischen und kaiserlichen Truppen eingenommen.

18. bis 19. JahrhundertBearbeiten

 
Innenstadt, Torstraße/Ecke Fritz-Reuter-Straße

Im Jahr 1719 verlegte Herzog Karl Leopold, kurz bevor er durch die Reichsexekution das Land verlassen musste, seinen Regierungssitz nach Dömitz. Hier verstarb er nach seiner Rückkehr nach Mecklenburg im Jahr 1747. Danach verloren die Stadt und die Festung an Bedeutung, bis am 15. Mai 1809 Ferdinand von Schill auf seinem Marsch nach Stralsund, verfolgt von holländischen und französischen Truppen, die Festung einnahm. Bei der Einnahme der Festung nach Abzug Schills wurde die Stadt in Brand geschossen. 1813 zog das Lützowsche Korps in Dömitz ein.

1838 bis 1840 verbüßte der Dichter Fritz Reuter hier die letzte Zeit seiner Festungshaft. Er beschrieb diese in seinem Buch Ut mine Festungstid („Aus meiner Festungszeit“).

1870 bis 1872 wurde im Zuge des Eisenbahnbaus zwischen Wittenberge und Lüneburg eine Elbbrücke errichtet. Später folgte der Bau einer Strecke nach Ludwigslust. Dömitz wurde damit Eisenbahnknotenpunkt.1888 erlitt die Stadt durch ein Elbhochwasser schwere Schäden. 1894 erfolgte die Aufhebung der Festung. Die Bahnstation hieß noch 1939 Festung Dömitz.

Die Sprengstoffwerke Dr. R. Nahnsen & Co. KG (1905 in eine AG umgewandelt) errichtete ab Herbst 1892 ein Werk zur Herstellung von TNT, Pikrinsäure, Tetryl und Nitroglycerin. Das Unternehmen wurde 1912 von der Dynamit AG, vormals Alfred Nobel & Co. (kurz DAG) übernommen. Nach Beginn des Ersten Weltkriegs wurde das Dömitzer Werk zum größten Rüstungsbetrieb Mecklenburgs, und die Mitarbeiterzahl verzehnfachte sich auf 3000. Nach dem Krieg wurde ein Teil stillgelegt; nur das Werk für Sprengkapseln bestand bis 1926.

Neuere ZeitBearbeiten

Um 1900 hatte sich der Hafen zu einem der wichtigsten Umschlagplätze an der Elbe zwischen Hamburg und Magdeburg entwickelt. Die guten Verkehrsanbindungen führten zu größeren Industrieansiedlungen. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde hier die Automarke Foth hergestellt. 1934 bis 1936 wurde eine Straßenbrücke über die Elbe gebaut, die Dömitz mit Dannenberg verband. 1934 wurde der Stadt Dömitz die Bezeichnung „Festung Dömitz“ verliehen.

Das stillgelegte Sprengstoffwerk wurde im Zuge der Aufrüstung der Wehrmacht Mitte der 1930er Jahre von der „Verwertchemie“, einer Tochterfirma der Dynamit AG, reaktiviert, und 2000 Frauen und Männer aus von der Wehrmacht besetzten Ländern mussten während des Zweiten Weltkrieges dort Zwangsarbeit verrichten. Dazu kamen weitere 400 Frauen, die in einem Außenlager des KZ Neuengamme interniert waren.

 
Grenzzaun an der Elbe bei Dömitz (1989)[6]
 
Dorfrepublik Rüterberg

Die Stadt und ihre Umgebung waren gegen Kriegsende mit Flüchtlingen und mit Wehrmachtsoldaten überfüllt, die über die Elbe nach Westen wollten. Am 20. April 1945 zerstörten amerikanische Jagdbomber die Straßen- und die Eisenbahnbrücke. Vom 22. April bis 1. Mai wurde Dömitz dann von US-Artillerie beschossen[7]. Am 2. Mai erfolgte die Übergabe der Stadt an die US-Armee, die schon am 3. Mai größtenteils durch die Rote Armee abgelöst wurde.

Im Juni 1945 wurden in Dömitz sieben Jugendliche vom NKWD verhaftet und wahrscheinlich im sowjetischen Speziallager Nr. 9 Fünfeichen interniert. Über ihr weiteres Schicksal ist nichts bekannt.[8]

Von 1952 bis 2011 gehörte Dömitz zum Kreis Ludwigslust (bis 1990 im DDR-Bezirk Schwerin, 1990–2011 im Land Mecklenburg-Vorpommern). Seit der Kreisgebietsreform 2011 liegt die Stadt im Landkreis Ludwigslust-Parchim.

Während der Zeit der DDR litt Dömitz darunter, dass es wegen seiner Nähe zur innerdeutschen Grenze im Sperrgebiet lag. Erst in den 1970er Jahren wurden einige Restriktionen nach umfangreichem Ausbau der Grenzsicherungsanlagen gelockert. Mehrere Industriebetriebe wurden in Dömitz angesiedelt, so der Betriebsteil Dömitz des Kombinats Elektronische Bauelemente Teltow und der aus einem privatisierten Kleinbetrieb entstandene VEB Rundstab- und Sportgerätewerk. Bis zur Wende blieb der heutige Ortsteil Rüterberg vom Rest des Landes abgeschnitten; seine Bewohner riefen aus Protest gegen die Isolierung am 8. November 1989 die "Dorfrepublik Rüterberg" aus.

Nach der politischen Wende wurden 1991/92 eine neue Straßenbrücke über die Elbe errichtet und ab 1991 der historische Stadtkern und die Festung im Rahmen der Städtebauförderung grundlegend saniert.

EingemeindungenBearbeiten

Am 1. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Klein Schmölen eingegliedert. Am 13. Juni 2004 kamen Heidhof, Polz und Rüterberg hinzu.[9]

PolitikBearbeiten

 
Rathaus

StadtvertretungBearbeiten

Die Stadtvertretung von Dömitz besteht aus 14 Mitgliedern. Sie setzt sich seit der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 wie folgt zusammen:[10]

Partei / Liste Sitze Stimmenanteil
Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) 4 31,9 %
CDU 4 30,0 %
Freie Wählergemeinschaft Polz (FWP) 2 12,3 %
Die Linke 2 11,1 %
SPD 1 4,7 %
Einzelbewerber Michael Porep 1 3,9 %

BürgermeisterBearbeiten

  • 1999–2014: Renate Vollbrecht[11]
  • 2014–2019: Helmut Bode (CDU)[12]
  • seit 2019: Reinhold Suhrau (Unabhängige Wählergemeinschaft)

Suhrau wurde in der Bürgermeisterstichwahl am 16. Juni 2019 mit 61,5 Prozent der gültigen Stimmen gewählt.[13]

WappenBearbeiten

Blasonierung: „In Silber ein sechsfach gezinntes rotes Stadttor mit geschlossenen nägelbeschlagenen silbernen Torflügeln, überragt von einem Turm mit einer fünffach gezinnten und beiderseits abgestrebten Platte.“[14]

Das Wappen wurde am 10. April 1858 von Großherzog Friedrich Franz II. von Mecklenburg-Schwerin festgelegt, 1997 von dem Schweriner Heraldiker Heinz Kippnick neu gezeichnet und unter der Nr. 55 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert.

Wappenbegründung: Das nach dem Siegelbild des ältesten Stadtsiegels – als Abdruck 1297 erstmals mit fast fehlender Umschrift überliefert – gestaltete Wappen zeigt ein Stadttor als typisches Symbol für eine befestigte Stadt. Möglicherweise fand diese Symbolik Aufnahme im Siegel und Wappen unter Bezug auf die die Stadt schützende Burg.

FlaggeBearbeiten

 
  Flagge der Stadt Dömitz

Die Flagge wurde am 2. August 1996 durch das Ministerium des Innern genehmigt.

Die Flagge ist gleichmäßig längs gestreift von Rot und Weiß. In der Mitte des Flaggentuchs liegt, auf jeweils zwei Drittel der Höhe des roten und des weißen Streifens übergreifend, das Stadtwappen. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5:3.[15]

DienstsiegelBearbeiten

Das Dienstsiegel zeigt das Stadtwappen mit der Umschrift „STADT DÖMITZ“.[15]

Sehenswürdigkeiten und KulturBearbeiten

Siehe auch Liste der Baudenkmale in Dömitz

 
Ruine der Dömitzer Eisenbahnbrücke (um 1990)
 
Festungsmauer
 
Johanneskirche
 
Katholische Kirche

AltstadtBearbeiten

Die Altstadt in Nachbarschaft zur Festung und zur Elbe bietet ein geschlossenes Stadtbild mit zahlreichen Fachwerkhäusern.

BauwerkeBearbeiten

  • Die Festung Dömitz ist eine Flachlandfestung aus dem 16. Jahrhundert. Sie wurde zwischen 1559 und 1565 zu Zeiten des mecklenburgischen Herzogs Johann Albrecht I. erbaut, um die Südwestgrenze Mecklenburgs und die Übergänge über die Elbe zu sichern. Die Festung ist in Form eines Fünfecks angelegt und mit Bastionen und Kasemattengewölben versehen. Sie beherbergt seit 1953 ein Museum zur Region und Stadt und steht seit 1975 unter Denkmalschutz.
  • Zweigeschossiges Rathaus von 1820 in Fachwerkbauweise mit einem Mansarddach
  • Die Eisenbahnbrücke Dömitz wurde 1870 bis 1873 für die Wendlandbahn der Berlin-Hamburger Bahn errichtet und bis zum Zweiten Weltkrieg befahren. Nach ihrer Zerstörung am 20. April 1945 wurde sie nicht wieder aufgebaut, da die Elbe hier Teil der innerdeutschen Grenze war. Die Abbildung zeigt die erhaltenen Reste auf der Dömitz gegenüberliegenden Elbseite.
  • Die Johanneskirche ist eine neugotische Hallenkirche mit kreuzförmigem Zeltdach. Sie wurde von 1869 bis 1872 aus Backstein errichtet.

GeschichtsdenkmaleBearbeiten

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

VerkehrBearbeiten

 
Bahnhofsgebäude Dömitz

Durch Dömitz führen die Bundesstraßen B 191 (LudwigslustDannenberg) und B 195 (Boizenburg–Wittenberge). Westlich der Stadt liegt die Straßenbrücke Dömitz, auf der die B 191 die Elbe überquert; es ist die einzige Brücke zwischen Lauenburg und Wittenberge.

Im April 1945 wurde die Eisenbahnbrücke über die Elbe an der Bahnstrecke Wittenberge–Buchholz durch einen Luftangriff zerstört und damit die Verbindung zwischen den Knotenpunkten Uelzen und Ludwigslust unterbrochen. Ab diesem Zeitpunkt war der Bahnhof Dömitz Endpunkt der Stichstrecke nach Ludwigslust. Völlig eingestellt wurde der Personenverkehr der Bahnstrecke Ludwigslust–Dömitz im Mai 2000. Die nächsten Bahnhöfe liegen jetzt im 14 Kilometer entfernten niedersächsischen Dannenberg und im 34 Kilometer entfernten Ludwigslust.

Der Elberadweg und der Mecklenburgische Seen-Radweg führen durch Dömitz.

BildungBearbeiten

  • Gymnasiales Schulzentrum „Fritz Reuter“ mit Grundschule, Förderschule, Regionaler Schule und Gymnasium

SportBearbeiten

Der Dömitzer SV 06 bietet Fußball, Sportgymnastik, Tischtennis und Volleyball an. Die Fußballmannschaft spielt in der Saison 2019/20 in der Kreisliga Westmecklenburg West.

PersönlichkeitenBearbeiten

Söhne und Töchter der StadtBearbeiten

Mit Dömitz verbundene PersönlichkeitenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

 Commons: Dömitz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Dömitz – Reiseführer

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistisches Amt M-V – Bevölkerungsstand der Kreise, Ämter und Gemeinden 2018 (XLS-Datei) (Einwohnerzahlen in Fortschreibung des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Regionales Raumentwicklungsprogramm Westmecklenburg (2011), Regionaler Planungsverband, abgerufen am 12. Juli 2015
  3. Hauptsatzung der Stadt Dömitz. (PDF; 175 kB) Stadt Dömitz, 18. Dezember 2014, abgerufen am 1. Februar 2016.
  4. Geodatenviewer des Amtes für Geoinformation, Vermessungs- und Katasterwesen Mecklenburg-Vorpommern (Hinweise)
  5. Ernst Eichler und Werner Mühlmer: Die Namen der Städte in Mecklenburg-Vorpommern. Ingo Koch Verlag, Rostock 2002, ISBN 3-935319-23-1
  6. Schautafel Stadtmuseum
  7. Schautafel im Stadtmuseum
  8. Benno Prieß: Erschossen im Morgengrauen, Eigenverlag, Calw 2002 (Mitherausgeber: Landesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der DDR), ISBN 3-926802-36-7, S. 218.
  9. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2004
  10. Ergebnis der Wahl zur Stadtvertretung am 26. Mai 2019
  11. Ein Ruhesitz für Renate Vollbrecht. In: Schweriner Volkszeitung, 4. Juli 2014.
  12. Mehr Kultur auf der Festung. In: Schweriner Volkszeitung, 28. Mai 2014.
  13. Ergebnis der Bürgermeisterstichwahl am 16. Juni 2019
  14. Hans-Heinz Schütt: Auf Schild und Flagge - Die Wappen und Flaggen des Landes Mecklenburg-Vorpommern und seiner Kommunen. Hrsg.: produktionsbüro TINUS; Schwerin. 2011, ISBN 978-3-9814380-0-0, S. 119–121.
  15. a b Hauptsatzung § 1 (PDF).