Armin Laschet

deutscher Politiker (CDU), Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens, MdL
Armin Laschet (2019)

Armin Laschet (* 18. Februar 1961 in Aachen) ist ein deutscher Politiker (CDU) und seit dem 27. Juni 2017 der elfte Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen. Er führt eine schwarz-gelbe Landesregierung (Kabinett Laschet). Seit 2012 ist er einer von fünf stellvertretenden CDU-Bundesvorsitzenden.

Er gab am 25. Februar 2020 seine Kandidatur für den Vorsitz der CDU bekannt.[1]

Familie, Ausbildung und BerufBearbeiten

Laschet wuchs mit drei jüngeren Brüdern in einer katholisch geprägten Mittelschichtfamilie im Aachener Stadtteil Burtscheid auf. Sein Vater Heinz Laschet (* 1934) war Steiger auf der Grube Anna in Alsdorf und wurde nach einer pädagogischen Umschulung (als Mikater) Leiter einer Aachener Grundschule, seine Mutter war die Hausfrau Marcella Laschet (1933–2013).[2][3] Als Jugendlicher war Laschet Betreuer in der katholischen Jugendarbeit von St. Michael in Burtscheid. Nach seinem Abitur 1981 am Bischöflichen Pius-Gymnasium Aachen studierte er Rechts- und Staatswissenschaften in München und Bonn und legte 1987 das erste juristische Staatsexamen ab, womit er sein Studium abschloss. Während seines Studiums wurde er Mitglied der katholischen Studentenverbindungen KDStV Aenania München und KDStV Ripuaria Bonn, beide im CV.

Von 1987 bis 1988 absolvierte Laschet ein journalistisches Volontariat und war bis 1994 als freier Journalist fürs Bayerische Fernsehen und bayerische Rundfunksender aktiv sowie wissenschaftlicher Berater der damaligen Präsidentin des Deutschen Bundestages, Rita Süssmuth. Von 1991 bis 1994 war er Chefredakteur der Kirchenzeitung für das Bistum Aachen und zwischen 1995 und 1999 Verlagsleiter des katholischen Einhard-Verlags.[4]

PolitikBearbeiten

 
Laschet als Integrationsminister in NRW (2010)

Als 18-jähriger Gymnasiast trat Laschet 1979 in die CDU ein. Von 2001 bis 2012 war er Kreisvorsitzender der CDU-Aachen. 2008 wurde er in den CDU-Bundesvorstand gewählt.

Parlamentarische GremienBearbeiten

1989 zog Laschet als damals jüngster Ratsherr für die CDU in den Aachener Stadtrat ein, dessen Mitglied er bis 2004 blieb.

Bei der Bundestagswahl 1994 gewann er das Direktmandat für den Wahlkreis Aachen-Stadt. Bei der Bundestagswahl 1998 verlor er das Direktmandat und gehörte dem Bundestag nicht wieder an.[5]

1999 wurde er zum Europaabgeordneten gewählt. Dort engagierte er sich vor allem in der Außen- und Sicherheitspolitik, der internationalen Zusammenarbeit sowie der Haushaltspolitik.

Landesminister in Nordrhein-WestfalenBearbeiten

Am 24. Juni 2005 wurde Laschet im Kabinett Rüttgers zum Landesminister für das neu zugeschnittene Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen ernannt. Laschet war 2005 der erste Landesminister für Integration in Deutschland überhaupt.[6] Wegen seiner liberalen Haltung und seinen differenzierten Ansichten zur CDU-Migrationspolitik wurde Laschet von parteiinternen Kritikern spöttisch Türken-Armin genannt. Seine Amtszeit endete mit der Übernahme der Regierungsverantwortung durch die rot-grüne Minderheitsregierung unter Hannelore Kraft am 14. Juli 2010.[7]

CDU-Landesverband NRWBearbeiten

2010 kandidierte Laschet für das Amt des Vorsitzenden des CDU-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen, das durch den Rückzug des bisherigen Amtsinhabers Jürgen Rüttgers nach der Landtagswahl 2010 frei geworden war. Die CDU NRW führte im Oktober 2010 eine Mitgliederbefragung durch, ob Norbert Röttgen oder Laschet neuer NRW-Vorsitzender werden sollte. Im Vorfeld dieser Wahl hatten beide ab dem 1. September 2010 in „Diskussions-Duellen“ bei den acht CDU-Bezirksverbänden ihre Positionen vorgestellt.[8] 82.533 (52,8 %) der etwa 158.000 CDU-Mitglieder nahmen – per Briefwahl oder durch Stimmabgabe in einem der 139 Wahllokale – an der Abstimmung teil. Am 31. Oktober 2010 wurde das Ergebnis der Befragung bekanntgegeben: 54,8 % der abgegebenen Stimmen entfielen auf Norbert Röttgen.[9]

Nachdem Norbert Röttgen die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2012 verloren hatte und zurücktrat, wurde Laschet beim CDU-Sonderparteitag am 30. Juni 2012 zum neuen Vorsitzenden der CDU Nordrhein-Westfalen mit 77 % der Delegiertenstimmen gewählt.[10]

Landtagsabgeordneter in NRWBearbeiten

Bei der Landtagswahl in NRW am 9. Mai 2010 wurde er zum ersten Mal in den Landtag von Nordrhein-Westfalen gewählt.[11] Bei der vorgezogenen NRW-Landtagswahl am 13. Mai 2012 zog Laschet über die Landesliste (Platz 5) erneut in den Landtag ein. Am 18. Dezember 2013 wurde Laschet mit 64 Stimmen zum neuen Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen gewählt und somit zum Oppositionsführer im NRW-Landtag.

Bei der Landtagswahl in NRW am 14. Mai 2017 wurde er im Landtagswahlkreis Aachen II als Direktkandidat in den Landtag von Nordrhein-Westfalen gewählt.[11]

Ministerpräsident von NRWBearbeiten

Laschet wurde am 27. Juni 2017 mit den Stimmen einer schwarz-gelben Koalition von CDU und FDP im ersten Wahlgang mit der erforderlichen absoluten Mehrheit von 100 Stimmen (bei insgesamt 199 Abgeordneten) im nordrhein-westfälischen Landtag zum elften Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen gewählt.

Bewerbung um Bundesvorsitz der CDUBearbeiten

Nachdem am 10. Februar 2020 Annegret Kramp-Karrenbauer angekündigt hatte, im Laufe des Jahres 2020 den CDU-Parteivorsitz niederzulegen und nicht als Kanzlerkandidatin zur Bundestagswahl 2021 anzutreten, gab Laschet am 25. Februar 2020 vor der Bundespressekonferenz bekannt, sich für das Amt des CDU-Bundesvorsitzenden zu bewerben, mit Jens Spahn als Vizevorsitzendem.[12] Er tritt damit gegen Friedrich Merz[13] und Norbert Röttgen[14] an, die ebenfalls ihre Kandidaturen bekannt gegeben haben.

Die Wahl zum neuen CDU-Parteivorsitzenden soll wegen der COVID-19-Pandemie erst am 4./5. Dezember 2020 auf einem regulären Parteitag in Stuttgart stattfinden.[15]

SonstigesBearbeiten

 
Laschet beim CDU-Parteitag (2014)

Seit dem 1. Januar 2019 ist Laschet Bevollmächtigter der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrags über die deutsch-französische Zusammenarbeit.[16] Laschet ist Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste und Mitglied des Präsidiums der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen. Von 2014 bis 2016 war er Mitglied im Verwaltungsrat von missio in Aachen und seit 2017 ist er Stiftungsbotschafter der Stiftung pro missio.[17] Bis 2016 war er Mitglied der Vollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK). Außerdem war er Mitglied des Kuratoriums der Adalbert-Stiftung. Seit 2018 ist er Ehrensenator im Kölner Karneval. 2020 war Laschet in der ARD in einem Cameo-Auftritt in der 1115. Folge vom Tatort zu sehen. Er spielte dabei sich selbst. Seit 2020 wird Laschet gemeinsam mit Karl Lauterbach wöchentlich in der Satire Laschi und Lauti des Radiosenders WDR 2 thematisiert.

2009 veröffentlichte Laschet das Sachbuch Die Aufsteigerrepublik. Zuwanderung als Chance. Das Honorar spendete er und machte die Spende in seiner Steuererklärung geltend, ohne das Honorar als Einnahmen angegeben zu haben.[18][19][19][20][21][22][23][24][25]

Politische Positionen, Kontroversen und KritikBearbeiten

Grundsätzliche EinstellungBearbeiten

Laschet gilt innerhalb der CDU als liberal-gemäßigt sowie offen für schwarz-grüne Koalitionen.[26][27][28][29]

Sarrazin-DebatteBearbeiten

2010 kritisierte er die Äußerungen Angela Merkels über Thilo Sarrazin und dessen Buch Deutschland schafft sich ab. Merkel hatte das Buch „nicht hilfreich“ genannt und später zugegeben, es nicht gelesen zu haben. Laschet bezeichnete es „nicht für hilfreich, wenn man ein Buch verurteilt und gleichzeitig sagt, man habe es nicht gelesen“. Das Buch sei seiner Meinung nach ein wichtiger Diskussionsbeitrag und Sarrazin „kein Rechtsradikaler“.[30]

EnergiepolitikBearbeiten

Im September 2012 verfassten Laschet und Christian Lindner gemeinsam einen Gastbeitrag für die Rheinische Post mit der Überschrift „Weg mit der Energie-Planwirtschaft“.[31]

Laschet lehnte zunächst die von Sigmar Gabriel geplante Abgabe für alte Kohlekraftwerke ab.[32] Noch im Sommer 2018 unterstützte Laschet den RWE-Chef Rolf Martin Schmitz, der Hambacher Forst müsse für die Energieversorgung geopfert werden, und ließ Mitte September die Baumhäuser der Waldbesetzer aus Brandschutzgründen räumen, obwohl diese zuvor sieben Jahre geduldet worden und der Protest friedlich geblieben war. Die Rechtmäßigkeit der Räumungen wurden vom Verwaltungsgericht Köln und vom Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster bestätigt.[33] Erst nach einem Urteil des OVG Münster vom 5. Oktober 2018 in einem späteren Verfahren wurde die Rodung des Waldes gestoppt, weil RWE nicht hatte nachweisen können, dass diese zur Aufrechterhaltung der Stromversorgung notwendig sei.[34] Daraufhin änderte Laschet seine Meinung. Zudem signalisierte er erstmals Gesprächsbereitschaft mit den Kritikern der Braunkohletagebaue, nachdem er mehrere Monate solche Gespräche verweigert hatte. Angesichts der Ergebnisse der Europawahlen mit den EU-weiten Erfolgen der Grünen, der „Fridays-for-Future“-Protesten und den zunehmenden Demonstrationen „normaler“ Bürgerinnen und Bürger, von Kindern über Familien bis zu Rentnern, wurde Laschet ein „Getriebener“ in Sachen Klima- und Artenschutz.[35] Seit Mai 2018 gehört er auch zu den CDU-Politikern, die den Vorschlag einer CO2-Steuer unterstützen.[36]

Gleichstellung HomosexuellerBearbeiten

Laschet lehnte vor deren Einführung im Juli 2017 die Gleichstellung der gleichgeschlechtlichen mit der konventionellen Ehe ab.[37]

AußenpolitikBearbeiten

Beim Bürgerkrieg in Syrien kritisierte Laschet die Unterstützung des Außenministers Guido Westerwelle für die syrische Opposition: „Es ist absurd, dass in Syrien die gleichen Leute unterstützt werden, die wir in Mali bekämpfen. Es sind die aus Katar und Saudi-Arabien finanzierten Terrorgruppen al-Nusra und al-Qaida, die Scharia-Gerichte einführen und die religiöse Vielfalt Syriens bekämpfen“, erklärte er in einem Interview mit der Welt.[38]

Laschet kritisierte die Forderung Westerwelles nach dem Umsturz in Ägypten 2013, den früheren Präsidenten Mohammed Mursi freizulassen, da gerade Minderheiten und Christen unter Mursi besonders gelitten hätten.[39]

VerkehrspolitikBearbeiten

Laschet schloss die von Horst Seehofer geforderte PKW-Maut aus und erklärte: „Die Autofahrer sind heute schon die Melkkuh der Nation. Sie zahlen an Mineral- und Kfz-Steuer mehr, als der Staat für Infrastruktur einsetzt.“[40]

ReligionsdialogBearbeiten

 
Ministerpräsident Laschet mit dem Münsteraner Oberbürgermeister Markus Lewe beim 101. Katholikentag in Münster (2018)

Als NRW-Integrationsminister setzte er sich für den Dialog mit Muslimen ein. 2008 sagte er, Christen sollten sich mehr zu Gehör bringen, wenn sie ihren Glauben etwa durch Witze verletzt sehen, und sprach sich für ein Kopftuchverbot aus.[41]

Corona-Ausbruch in Tönnies-SchlachthofBearbeiten

Armin Laschet ist wegen eines Satzes zum Corona-Ausbruch im Schlachtbetrieb Tönnies in Kritik geraten. Auf die Frage, was der Corona-Ausbruch im Schlachtbetrieb Tönnies über die bisherigen Lockerungen in NRW aussage, hatte er geantwortet:

„Das sagt darüber überhaupt nichts aus, weil Rumänen und Bulgaren da eingereist sind und da der Virus herkommt. Das wird überall passieren.“

Armin Laschet[42][43][44]

Diese Aussage sorgte in der Öffentlichkeit für Empörung. Außenminister Heiko Maas kritisierte Laschets Behauptung:

„Es ist höchst gefährlich über solche Schuldzuweisungen, die in der Sache auch noch absurd sind, Diskussionen (...) zu verschärfen. Laschet gieße damit Öl ins Feuer, wie es niemand, der verantwortliche Politik macht, tun darf.“

Heiko Maas[45][46][47]

Kein Straßenkarneval wegen CoronaBearbeiten

Armin Laschet sprach sich am 30. Juni 2020 gegen Straßenkarneval zur traditionellen Sessionseröffnung am Elften im Elften aus, da er wegen Alkohol und Enge in der Zeit einer Pandemie unpassend sei. Der Bund Deutscher Karneval kritisierte die Empfehlung von Armin Laschet heftig und zeigte sich irritiert:

„dass ausgerechnet der nordrhein-westfälische Ministerpräsident, einem in seinem Bundesland so wichtigen Brauchtum pauschal eine Absage erteilt habe, obwohl gerade er sich für Lockerungen bei den Einschränkungen eingesetzt hat.“

Bund Deutscher Karneval[48][49]

PrivatesBearbeiten

 
St. Michael in Aachen-Burtscheid ist für Armin Laschet seit seiner Kindheit die Heimatkirche

Armin Laschet lernte als Mitglied in einem Jugendchor seine heutige Ehefrau Susanne Laschet kennen. Der Vater von Susanne Laschet (Heinz Malangré) leitete damals den Jugendchor. Beide heirateten 1985. Sie leben heute in Aachen-Burtscheid und haben drei erwachsene Kinder, zwei Söhne und eine Tochter.[50][51][52]

Laschet ist praktizierender Katholik und seit 1961 Mitglied der Pfarrei St. Michael in Aachen-Burtscheid, wo er getauft wurde und bis 1977 Ministrant war, seine Ehefrau Susanne hat Laschet auch in St. Michael geheiratet.[53] Über seinen katholischen Glauben stellte Armin Laschet fest, die Familie sei „rheinisch-katholisch“.[54] Laschet hat seit seiner Jugend enge Kontakte und Beziehungen innerhalb der katholischen Kirche im Rheinland.[55]

„Christliche Werte spielen in meinem Leben bis heute eine große Rolle, auch wenn ich manchmal mit der katholischen Kirche hadere. Der Markenkern der Christlich Demokratischen Union sei, nicht das Konservative, sondern das christliche Menschenbild, das über allem steht.[56]

Armin Laschet

AuszeichnungenBearbeiten

 
Als Ministerpräsident ist Laschet von Amts wegen Träger des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen

KritikBearbeiten

Nachdem Klausuren von Studierenden eines Seminars, das Armin Laschet 2014 als Lehrbeauftragter an der RWTH Aachen gehalten hatte, auf dem Postweg verloren gegangen waren, erfand er Noten, unter anderem auch für Studierende, die die Klausur nachweislich nicht mitgeschrieben hatten. Er musste daraufhin von seiner Lehrtätigkeit zurücktreten, seine Glaubwürdigkeit im akademischen Bildungsbereich galt durch den Skandal als erschüttert.[59]

KabinetteBearbeiten

PublikationenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: Armin Laschet – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. DER SPIEGEL: Armin Laschet kandidiert für CDU-Vorsitz – DER SPIEGEL – Politik. Abgerufen am 25. Februar 2020.
  2. https://www.doolia.de/anzeigen/detail.php?A=3364778c250be5ca2d836f87442cf216.2013#marcella_laschet
  3. Duell in NRW: Kraft gegen Laschet. In: RP Online. 14. Mai 2017, abgerufen am 12. Juli 2018.
  4. Armin Laschet – Das Landesportal. In: land.nrw. Abgerufen am 14. Mai 2020.
  5. Wayback Machine. (PDF) 6. Oktober 2014, abgerufen am 16. Februar 2020.
  6. Katharina Schuler: Armin Laschet: Der nette Ausländerversteher wird streng. In: Zeit Online. 10. Mai 2017, abgerufen am 1. Juni 2017.
  7. Armin Laschet, der rheinische Kämpfer. 9. Mai 2017.
  8. Punktsieg für Röttgen in Münster. Rheinische Post, 2. September 2010, abgerufen am 5. Juli 2013.
  9. Norbert Röttgen wird neuer Chef der NRW-CDU. Die Welt, 31. Oktober 2010, abgerufen am 5. Juli 2013.
  10. Tobias Blasius: Armin Laschet als Vorsitzender der NRW-CDU wiedergewählt. 26. April 2014.
  11. a b NRW-Landtagswahl: 567 Stimmen trennten Armin Laschet von der ersten Niederlage, rp-online.de, 15. Mai. 2017.
  12. Markus Wehner, Johannes Leithäuser: Wie Laschet und Spahn ihre Mitbewerber unter Druck setzen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 24. Februar 2020, abgerufen am 24. Februar 2020.
  13. „Ich spiele auf Sieg und nicht auf Platz“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 25. Februar 2020, abgerufen am 25. Februar 2020.
  14. „Es geht um die Zukunft der CDU“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 18. Februar 2020, abgerufen am 25. Februar 2020.
  15. CDU-Bundesparteitag im Dezember in Stuttgart - STIMME.de.
  16. Amt des Kulturbevollmächtigten | Das Landesportal Wir in NRW. 4. Dezember 2018, abgerufen am 11. Juli 2020.
  17. Stiftung pro missio - Stiftungsbotschafter. In: Website von missio Aachen. 1. Juli 2020, abgerufen am 3. August 2020.
  18. WDR 2 Laschi und Lauti. 18. Januar 2017.
  19. a b Buch des CDU-Vize Armin Laschet sorgt für Irritationen. spiegel.de, 12. Juni 2015.
  20. Beleg auf der Seite des ZDK, abgerufen am 2. September 2013.
  21. Präsidium.
  22. siehe Seite über Laschet beim Landtag von NRW
  23. Nach „Umweltsau“-Eklat beim WDR: Empörung über Laschet im „Tatort“ – „Noch für NRW zuständig?“ merkur.de. Abgerufen am 3. Januar 2020.
  24. Laschet hat jetzt auch noch ein Steuer-Problem. rp-online.de, 17. Juni 2015.
  25. Armin Laschet ist Ehrensenator im Kölner Karneval wn.de. Abgerufen am 9. Januar 2018.
  26. Welt: Der brave Angreifer. In: ovb-online.de. 15. Mai 2017, abgerufen am 14. Mai 2020.
  27. Der unterschätzte Herr Laschet. In: www1.wdr.de. 14. Mai 2017, abgerufen am 14. Mai 2020.
  28. Kristian Frigelj: NRW-CDU: Unmut über Merkels Asylpolitik trifft auch Armin Laschet. In: welt.de. 23. September 2016, abgerufen am 14. Mai 2020.
  29. Lukas Eberle: Armin Laschet beim politischen Aschermittwoch: Der Anti-Merz. In: Spiegel Online. 26. Februar 2020, abgerufen am 14. Mai 2020.
  30. Streit in der CDU: Laschet kritisiert Merkels Umgang mit Sarrazin. In: Spiegel Online. 2. Oktober 2010, abgerufen am 2. Oktober 2010.
  31. Weg mit der Energie-Planwirtschaft. rp-online.de, 24. September 2012.
  32. Widerstand gegen Sonderabgabe: CDU-Kohlefreunde machen Front gegen Gabriel. spiegel.de, 23. April 2015.
  33. NRW-Justiz: Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen: Oberverwaltungsgericht lehnt vorläufigen Stopp der Räumung im Hambacher Forst ab. Abgerufen am 24. Juli 2019.
  34. Fehlender politischer Wille. In: euractiv.de. 9. Oktober 2018, abgerufen am 14. Mai 2020.
  35. Wie Armin Laschet bei den Ökos punkten will. RP Online, 3. Juni 2019, abgerufen am 10. Juli 2019.
  36. Laschet für CO2-Bepreisung mit Sozialausgleich. RP Online, 19. Juni 2019, abgerufen am 10. Juli 2019.
  37. Kanzlerin Merkel bricht Wende bei der Homo-Ehe ab. In: Die Welt. 4. März 2013.
  38. Kritik nach Nahost-Reise: CDU-Vize wirft Westerwelle falsche Syrien-Politik vor. In: Spiegel Online. 12. August 2013, abgerufen am 9. Juni 2018.
  39. „Zu lange in der Sonne“ – FDP attackiert Laschet welt.de. Abgerufen am 12. Juli 2018.
  40. Merkel-Vize stellt sich klar gegen Seehofer. In: Die Welt.
  41. Ohne Religion wäre unser Land ärmer. In: Kath.net. 27. April 2007, abgerufen am 13. September 2008.
  42. Maas: Laschets Aussage über EU-Arbeiter bei Tönnies "höchst gefährlich". 18. Juni 2020.
  43. Maas kritisiert Äußerungen Laschets als „höchst gefährlich“ und „absurd“.
  44. Süddeutsche Zeitung: Corona-Äußerung: Maas fordert Entschuldigung Laschets.
  45. Maas kritisiert Laschet wegen Äußerung zu osteuropäischen Arbeitern; spiegel.de vom 18. Juni 2020; abgerufen am 18. Juni 2020
  46. WELT: Corona bei Tönnies: Laschet spricht von eingereisten „Rumänen und Bulgaren“. 17. Juni 2020.
  47. Stuttgarter Zeitung, Stuttgart Germany: Corona-Ausbruch bei Tönnies: Laschet stellt umstrittene Äußerung klar.
  48. https://rp-online.de/panorama/coronavirus/karneval-trotz-corona-session-beginnt-am-1111-kritik-an-laschet_aid-52058313
  49. https://www.welt.de/politik/deutschland/article211238087/Karneval-Absage-Vielleicht-ist-Laschet-noch-eingenebelt-vom-Fall-Guetersloh.html
  50. Daniel Schrader: Politiker: Armin Laschet: Beim Singen verliebte er sich in seine Frau. In: rp-online.de. 8. Januar 2019, abgerufen am 14. Mai 2020.
  51. Munzinger, Armin Laschet (abgerufen am 10. Februar 2020)
  52. Stefan Willeke: Nordrhein-Westfalen: "Armin, greif an!" In: Die Zeit. Nr. 18/2017 (online).
  53. Mein Leben.
  54. Petra Pluwatsch, Gerhard Voogt: Armin Laschet im Porträt Der Reformer mit langem Atem. ksta.de. 14. Mai 2017, abgerufen am 12. Juli 2018.
  55. Wolfgang Michal: Der Katholischste von allen. Armin Laschet ist im Aachener Klüngel zu Hause und könnte jetzt Kanzlerkandidat der Union werden. In: der Freitag vom 7. November 2019, S. 2.
  56. www.spiegel.de: "Markenkern der CDU ist nicht das Konservative", 10. Februar 2018.
  57. Laschet erhält Orden "Wider den tierischen Ernst". 8. Februar 2020, abgerufen am 8. Februar 2020.
  58. Zentralrat der Juden in Deutschland K.d.ö.R: Armin Laschet erhält Israel-Jacobson-Preis. 3. März 2020, abgerufen am 4. März 2020.
  59. Kristian Frigelj: RWTH Aachen: Armin Laschet verliert Lehrauftrag nach Noten-Skandal. In: DIE WELT. 2. Juni 2015 (welt.de [abgerufen am 17. Juli 2020]).