Opus Dei

kirchliche Vereinigung

Das Opus Dei (Werk Gottes), seit 1982 offiziell: Prälatur vom Heiligen Kreuz und Opus Dei (lat. Praelatura Sanctae Crucis et Operis Dei),[1][2] ist eine römisch-katholische Einrichtung (lat. Institutio),[1] die am 2. Oktober 1928 vom spanischen Priester Josemaría Escrivá de Balaguer y Albás gegründet wurde.[1]

Das Siegel des Opus Dei

Escrivás Ziel waren die „Heiligung der Arbeit“ und die „Verchristlichung der Gesellschaft“.[3] Seiner Initiative schlossen sich ehelos lebende Männer an.[3] 1930 gab er ihr den Namen Opus Dei.[4] Im selben Jahr rief er die Abteilung für ehelos lebende Frauen ins Leben.[5] 1943 gründete er innerhalb der Männerabteilung die Priesterliche Gesellschaft vom Heiligen Kreuz.[6] Ein Jahr lang war er ihr einziges Mitglied, bis drei weitere Opus-Dei-Mitglieder zu Priestern geweiht wurden.[7] Seit etwa 1950 können dem Opus Dei auch verheiratete Laien angehören.[8]

1941 wurde das Opus Dei vom Madrider Erzbischof als Fromme Vereinigung (Pia Unio) kirchlich anerkannt.[9] 1950 wurde es von Papst Pius XII. zu einem Säkularinstitut der katholischen Kirche erhoben[10] und 1982 von Papst Johannes Paul II. durch die Apostolische Konstitution Ut sit[1] zu einer Personalprälatur,[11][12] die der vatikanischen Kongregation für die Bischöfe untersteht.[1][13] Die Konstitution beginnt mit der Hoffnung, das Opus Dei werde für die katholische Kirche „ein kraftvolles und wirksames Werkzeug ihres Heilsauftrags für das Leben der Welt“ sein. Laut den seit 1982 geltenden Statuten des Opus Dei (Codex Iuris Particularis Operis Dei) sind „Personen aller Berufe und Klassen der bürgerlichen Gesellschaft, insbesondere diejenigen, die man Intellektuelle nennt“, die Zielgruppen der Organisation.[14] 2019 hatte sie 94 300 Mitglieder,[15] darunter 2 100 Priester und höhere kirchliche Würdenträger, in 69 Ländern. Ihre Zentrale ist die Villa Tevere in Rom.

GeschichteBearbeiten

 
Josemaría Escrivá de Balaguer y Albás, Gründer des Opus Dei

Ende der 1920er Jahre bis 1931 lebte Escrivá wie ein Dutzend weiterer Priester preisgünstig in einem Madrider Priesterwohnheim der Ordensgemeinschaft „Apostolische Damen vom Heiligsten Herzen Jesu“ (Damas Apostólicas), die sich mit Schulen, Suppenküchen und Pflege um Arme und Kranke kümmerte. Als ihr Hauskaplan kam er mit Menschen in den ärmeren Vierteln Madrids in Kontakt.[16] Die kirchenfeindlichen Einstellungen bei den Unterprivilegierten, aber auch an der Universität, an der er Prüfungen ablegte, bedrückten ihn. Er gründete das Opus Dei. Sein Hauptanliegen war es, der katholischen Kirche wieder eine zentrale Rolle in der Gesellschaft zu sichern.[17] Er schrieb an einflussreiche Freunde und fragte sie, ob sie geeignete männliche Kandidaten, speziell unter Studenten, für seine neue Organisation kennen würden. Außerdem bearbeitete er die Aristokratie.[18] In seelsorgerischer Hinsicht zielte seine Arbeit darauf ab, den katholischen Glauben junger Menschen zu festigen und den Alltag als einen Weg zu Gott zu begreifen.[19]

1934 veröffentlichte Escrivá de Balaguer seine erste Schrift Consideraciones Espirituales. Mit dem Ende des Spanischen Bürgerkrieges entstand daraus die Aphorismensammlung Camino, die 999 Maximen enthält und als geistlich-lebenspraktischer Leitfaden für Mitglieder, katholische Mitarbeiter und Freunde des Opus Dei betrachtet wird. Das Büchlein ist durch die Zeit des spanischen Faschismus geprägt.[20] Die deutsche Übersetzung kam 1957 unter dem Titel Der Weg im Adamas-Verlag (Köln) auf den Markt. 1962 folgte die zweite Auflage.[21] Seit der dritten deutschen Ausgabe ist der Text des Wegs gegenüber den wörtlichen Übersetzungen der beiden ersten Ausgaben teilweise stark abgeschwächt, während die weiteren Ausgaben des spanischen Camino unverändert herauskamen. Als im Spanischen Bürgerkrieg im republikanischen Teil des Landes Kirchen zerstört sowie Priester und Ordensangehörige verfolgt wurden, war Escrivá 1937 in den von General Franco besetzten Teil Spaniens geflohen.[22] Die Erfahrungen des Bürgerkrieges hätten ihn und das Opus Dei entscheidend geprägt, berichtete der englische Priester Vladimir Felzmann, der aus Tschechien stammte und 1982 das Opus Dei verlassen hatte, 1984 im Westdeutschen Rundfunk (WDR).[23] Escrivá hatte ihn 1965 gebeten, sein Buch Camino ins Tschechische, die Sprache in einem "kommunistischen Ostblockstaat", zu übersetzen. In einem Gespräch mit ihm habe er Ende der 1960er Jahre Hitler teilweise entschuldigt und sogar den Holocaust verharmlost, weil Hitler im spanischen Bürgerkrieg zugunsten Francos eingegriffen und so geholfen habe, Spanien vor dem Kommunismus und für das Christentum zu retten. Für ihn habe es nicht „Hitler gegen die Juden, Hitler gegen die Slawen", sondern Hitler gegen den Kommunismus“ geheißen.[23][24] Sprecher des Opus Dei wiesen Felzmanns Aussagen zurück, da sie es „nicht für plausibel“ halten, dass Escrivá sich so geäußert habe.[25] Bereits „anfangs der vierziger Jahre“ hielt Escrivá „un curso de retiro“ (katholische „Besinnungstage“) für das Ehepaar Franco.[26] 1946 gab er ihm erneut „Jahresexerzitien“.[27] Für 1953 und 1962 sind weitere Treffen zwischen Escrivá und Franco belegt.[27] Seit den 1950er Jahren wurde das Opus Dei eine wichtige Stütze des politischen Systems des Franquismus, wobei es die nationalistische Falange verdrängte. 1957 wurden drei Opus-Dei-Mitglieder zu Ministern in Francos Regierung ernannt, 1962 kam ein weiterer hinzu (vgl. auch Liste bekannter Opus-Dei-Mitglieder).[28][29] In den letzten Regierungsjahren Francos sollen zehn der 19 Kabinettsmitglieder dem Opus Dei angehört haben. Als Mitglieder der Organisation sind für die Franco-Ära jedoch nur die vier genannten sicher nachgewiesen.[30]

Escrivá selbst enthielt sich direkter politischer Einflussnahme. Ihm wird jedoch vorgeworfen, ein Bewunderer Francos gewesen zu sein und in seinem Werk Der Weg eine Nähe zum Faschismus zu zeigen.[31] Ähnlich der Situation in anderen Staaten Europas stand der spanische Katholizismus damals autoritären Regierungsformen nicht ablehnend gegenüber. Zwar forderte Escrivá, dass alle Mitglieder nach bestem Wissen und Gewissen im christlichen Sinn frei handeln sollen; Aber andererseits erwartete er von seinen Gefolgsleuten "blinden Gehorsam"; denn "in einem Werke Gottes muß dies der Geist sein: daß man gehorcht oder geht"[32]. Der Gehorsam erstreckt sich auch auf apostolische[32] Initiativen des Opus Dei, die politische bzw. gesellschaftspolitische Inhalte haben können.

1945 begann das Opus Dei mit der Arbeit in Portugal.[33] Ein Jahr später verlegte Escrivá den Zentralsitz seines Werkes von Madrid nach Rom,[33] in das Zentrum der katholischen Kirche. Dort startete die Organisation ihre weltweite Ausbreitung, zunächst in den spanisch wie katholisch geprägten Ländern Mexiko, Argentinien, Chile, Venezuela, Kolumbien, Peru und Ecuador.[33] 1950 ermöglichte sie als erste Einrichtung der katholischen Kirche auch Angehörigen anderer Konfessionen die Mitarbeit (s. unten). 1952 begann das Opus Dei die Arbeit in der Bundesrepublik Deutschland, 1956 in der Schweiz und 1957 in Österreich.[34]

Organisation und RegelwerkBearbeiten

Die Organisation der Personalprälatur und die Grundsätze, nach denen das Opus Dei und seine Mitglieder arbeiten, sind in dem vatikanischen und dem internen Regelwerk des Opus Dei festgelegt. Für das Säkularinstitut Opus Dei hatten die lateinischen „Constitutiones“ (deutsch: „Konstitutionen“)[35] gegolten. Entsprechend dem römisch-katholischen Kirchenrecht[36] haben die Personalprälaturen jeweils eigene „Statuten“. Am 28. November 1982 hat Papst Johannes Paul II. für die neu errichtete Personalprälatur Opus Dei den lateinischen „Codex Iuris Particularis Operis Dei“ (Statuten)[37] in kraft gesetzt, der die „Konstitutionen“[35] ablöste.

Außerdem brachte der erste Prälat (Leiter) der Personalprälatur Opus Dei, Alvaro del Portillo, zwischen 1985 und 1990 intern sieben umfangreiche Broschüren mit Vorschriften und Normen heraus, die sich auf den Gründer Escrivá zurückführen und das Leben der Mitglieder bestimmen.[38] Fünf davon sind auf Spanisch verfasst, die beiden wichtigsten auf Latein: 1. „De Spiritu et de piis servandis Consuetudinibus, 9-IV–1990, Romae“,[39] 2. „Regulae internae pro Administrationibus, Romae MCMLXXXV“.[40] Die Einrichtungen und Tätigkeiten der Frauen werden im Opus Dei Administratio („Verwaltung“) genannt. Die Konstitutionen wurden in der Zeit ihrer Geltung geheim gehalten und erst 1986 im Wortlaut veröffentlicht.[35] Die internen Bestimmungen del Portillos sind seit 1992 und 1995 gegen den Willen des Opus Dei auszugsweise und in deutscher Übersetzung an die Öffentlichkeit gebracht worden.[41][42]

Das Regelwerk des Opus Dei gibt Auskunft über die Hierarchie und das Leben der einzelnen Mitgliedergruppen – von der Struktur der Organisation und Unterweisung der Laienmitglieder durch die Priester, der Rolle der Frauen, der Anwendung der Bußinstrumente (Geißel) und Bücherzensur bis hin zur Kapitalbildung durch Mitglieder und zur Gründung von Stiftungen.

MitgliederstrukturBearbeiten

Sie ist in den Statuten[37] dargestellt[43]. Das Opus Dei ist in zwei Abteilungen gegliedert, eine für Männer, eine für Frauen. Die Frauenabteilung ist „streng“ von der Männerabteltung „abgesondert“.[44][45] Der Klerus des Opus Dei gehört der männlichen Abteilung an und bildet auch die oberste Leitungsgruppe („Numerarier“, s. unten) der Priesterlichen Gesellschaft vom Heiligen Kreuz.[46] Ihr können Priester und Seminaristen der Diözesen beitreten, ohne Mitglieder des Opus Dei zu werden.[47] Während der Klerus der Prälatur dem Prälaten in geistlicher wie institutioneller Weise untergeordnet ist und ihr voll angehört, unterstehen die Laien in institutioneller Hinsicht dem Ortsbischof. Unter der Jurisdiktion des Prälaten befinden sie sich hinsichtlich all dessen, was die Erfüllung ihrer besonderen asketischen, bildungsmäßigen und apostolischen Verpflichtungen anbelangt, die sie freiwillig mittels der Bindung übernommen haben, sich dem Ziel der Prälatur zu widmen.[48]

AufnahmeBearbeiten

Die Aufnahme in das Opus Dei[49] vollzieht sich in drei Stufen. Frühestens mit sechzehneinhalb Jahren[50] richtet der Bewerber einen eingeschriebenen Brief an den Prälaten des Opus Dei[51] und bittet um die Aufnahme mit 17 Jahren. Dabei gibt er an, welcher Mitgliedergruppe er angehören möchte. Der Leiter eines Landes bzw. Region (Regionalvikar) nimmt die Einfache Zulassung (Admissio) vor.[52] Nach einem Jahr erfolgt die Vorläufige Eingliederung (Oblatio) und nach fünf Jahren die Endgültige Eingliederung (Fidelitas), die vom Prälaten des Opus Dei bestätigt werden muss.[53] Bei der vorläufigen und der endgültigen Eingliederung übernehmen die Prälatur und der Kandidat vor zwei Zeugen in einer förmlichen Erklärung, die vom Opus Dei als „Vertrag“ eingestuft wird, gegenseitige Rechte und Pflichten.[54]

Als die Konstitutionen (1950–1982) galten, konnten Jugendliche mit 15 Jahren Mitglied werden. Analog zum Katholischen Kirchenrecht (CIC) ist das nicht mehr möglich. Jetzt schreiben vierzehneinhalbjährige Opus-Dei-Kandidaten an den zuständigen Regionalvikar und bitten, mit 17 Jahren in das Opus Dei aufgenommen zu werden. Als fünfzehnjahrige „Aspiranten“ werden sie dann wie zur Zeit der ehemaligen kirchenrechtlichen Regelung in das Innenleben der angestrebten, in der Regel zölibatären, Mitgliedergruppe eingeführt.[55] Die Angliederung Jugendlicher an die Organisation und ihre Bindung an die Ehelosigkeit hat international zu Konflikten geführt, zumal ihnen gelegentlich von Opus-Dei-Leitern nahegelegt wurde, ihren Schritt gegenüber ihren Eltern zu verheimlichen.[56][57]

Arten der MitgliedschaftBearbeiten

Die Statuten unterscheiden in beiden Abteilungen drei Arten von Mitgliedern: Numerarier, Assoziierte und Supernumerarier.

Die männlichen Numerarier haben zwei Gruppen: 1. Kleriker der Personalprälatur (einschließlich Seminaristen als Aspiranten), 2. Laienmitglieder.

Die Numerarierinnen, die Laienmitglieder sind, bestehen ebenfalls aus zwei Gruppen: 1. „Numerariae“ (= Numerarierinnen)[58] und 2. „Numerariae Auxiliares“[59] (= Numerarierinnen-Hilfskräfte), die seit einiger Zeit im deutschsprachigen Opus Dei als „Auxiliarnumerarierinnnen“ bezeichnet werden.

Die Namen der klerikalen Numerarier, soweit sie Kardinäle, Bischöfe und päpstliche Ehrenprälaten sind, stehen im Päpstlichen Jahrbuch[15]. Zudem werden die Namen der Priester in jenen Diözesen, in denen die Personalprälatur offiziell ein Zentrum errichtet hat, in der Regel in den Schematismen (Personalverzeichnissen) der jeweiligen Diözese genannt. Da die Laienmitglieder des Opus Dei ihre Mitgliedschaft jedoch nach außen nicht offenbaren sollen – ausgenommen einige Mitglieder der Zentralleitung und örtliche Direktoren -,[60] lassen sich die prozentualen Anteile der einzelnen Gruppen im Opus Dei von außen nur schätzen.

In den Statuten des Opus Dei werden auch die Mitarbeiter (s. unten) unter den „Gläubigen der Prälatur“ aufgeführt, obwohl sie keine Mitglieder des Opus Dei sind.[61]

NumerarierBearbeiten

Die Numerarier sind die wichtigste Mitgliedergruppe im Opus Dei. Die Bezeichnung Numerarier leitet sich vom spanischen „Miembro numerario“ (zählbares, ordentliches Mitglied) ab.[62] Numerarier sind zölibatäre männliche und weibliche Mitglieder, die meist in den Zentren oder in korporativen Einrichtungen des Opus Dei „mit größtmöglicher persönlicher Verfügbarkeit“ leben.[63] Es handelt sich fast ausnahmslos um Akademiker, die nach Möglichkeit auch einen akademischen Titel tragen sollen. Alle Numerarier, ausgenommen die Hilfsnumerarierinnen, müssen außerdem ein zweijähriges Studium der Philosophie und ein vierjähriges der Theologie absolvieren, wie es den Studien an den päpstlichen Universitäten entspricht.[64] Personen, die an einer chronischen Krankheit leiden, können nicht als Numerarier in das Opus Dei aufgenommen werden – im Gegensatz zu Assoziierten und Supernumerariern.[65] Die Aufgabe der Numerarier besteht innerhalb des Opus Dei in der Übernahme von Leitungsaufgaben und in der Ausbildung der Mitglieder. Laien unter ihnen sind teilweise auch in bürgerlichen Berufen zum Beispiel als Ärzte, Hochschullehrer und Banker tätig, während Kleriker, die grundsätzlich im Opus Dei Seelsorge leisten sollen[66], teilweise Aufgaben in Diözesen als Priester, Bischöfe und Kardinäle sowie in der vatikanischen Kurie übernehmen. Beim Eintritt in das Opus Dei überschreiben die Numerarier ihr Erbe testamentarisch an die Organisation.[67][68][69] Dies wird „christliche Loslösung“ genannt.[70] Auch mögliche Einkünfte im Berufsleben fließen bis auf ein Taschengeld an das Opus Dei.[71]

Numerarier-Priester und DiözesanklerikerBearbeiten

Vom Prälaten des Opus Dei ausgewählte Numerarier der männlichen Abteilung, selten ebenfalls zölibatär lebende Assoziierte (s.unten), nehmen frühestens im Alter von 25 Jahren[72] ein Theologiestudium an der römischen Universität des Opus Dei, der Pontificia Università della Santa Croce, auf und werden nach Abschluss zum Priester geweiht. Sie sollen den Doktorgrad in einer theologischen Fachrichtung besitzen[73] und für seelsorgliche Aufgaben im Opus Dei zur Verfügung stehen.[66] Leiter der Priesterlichen Gesellschaft vom Heiligen Kreuz[46], der sie dann angehören, ist der Prälat des Opus Dei. Die Regeln der Priestergesellschaft stehen in den Statuten des Opus Dei.[74] Die Diözesankleriker, die sich ihr anschließen, ohne Mitglieder des Opus Dei zu werden, beantragen ihre Mitgliedschaft durch einen eingeschriebenen Brief beim Prälaten des Opus Dei, dem Generaloberen (lat. Praeses Generalis)[75] der Priestergesellschaft.[76] Teilweise werden auch sie an der römischen Universität des Opus Dei ausgebildet. In den Diözesen sind sie in Kreisen organisiert und bestimmten Zentren zugeordnet.[77] Im Gegensatz zu den Namen der Priester unter den Numerariern wird die Mitgliedschaft der Priester, Bischöfe und womöglich auch Kardinäle, die sich über die Priestergesellschaft dem Opus Dei angeschlossen haben, im Päpstlichen Jahrbuch (Annuario Pontificio) und in den Schematismen der Bistümer nicht veröffentlicht.

HilfsnumerarierinnenBearbeiten

Die Hilfsnumerarierinnen bzw. Auxiliarnumerarierinnen,[78] die zur Mitgliedergruppe der Numerarierinnen gehören, leisten lediglich manuelle Arbeiten oder häusliche Pflichten wie Kochen und Reinigen in den Einrichtungen des Opus, deren Zahl 2019 weltweit 1980[15] betrug. Sie können eine hauswirtschaftliche Ausbildung in entsprechenden Einrichtungen der Organisation erhalten. Einigen Autoren zufolge haben sie schlechtere Aufstiegschancen innerhalb des Werkes.[79]

Der Anteil der Numerarier beträgt etwa 20 Prozent.[80] Schätzzahlen für die Numerariergruppen: Kleriker 2,5–3 v.H., männliche Laien 10 v.H., Numerarierinnen 3 v.H., Numerarierinnen-Hilfskräfte 6 v.H.[81]

AssoziierteBearbeiten

Assoziierte Mitglieder[82] in beiden Abteilungen sind ausschließlich Laien, die wie die Numerarier ein „Leben im apostolischen Zölibat“ führen, jedoch aufgrund beruflicher oder familiärer Verpflichtungen außerhalb der Häuser des Opus Dei leben. In der Regel haben sie keine höhere wissenschaftliche Ausbildung. Sie „nehmen alle Aufgaben und Verpflichtungen wie die Numerarier auf sich“.[83] Die Anzahl der männlichen Assoziierten wird auf 15 v.H., die der weiblichen auf 10 v.H. geschätzt.[81]

SupernumerarierBearbeiten
Dieser Artikel behandelt Supernumerarier als Mitglieder des Opus Dei. Für die Begriffe „supernumerare Droste“ und „supernumerare Amtmänner“ siehe Amtmann.

Supernumerarier (Überzählige, Hinzugekommene) nehmen wie Numerarier und Assoziierte am Auftrag und an den Aufgaben des Opus Dei teil, leben jedoch – wie die Assoziierten – aufgrund der beruflichen und familiären Verpflichtungen im eigenen Haus.[84] Im Gegensatz zu Numerariern und Assoziierten können sie heiraten oder sind verheiratet.[84] Jedoch: „Soweit sie Männer sind, beachten sie dieselben Lebensregeln wie Numerarier und Assoziierte“.[85] Ein Bewerber, der Numerarier oder Assoziierter werden möchte, wird zunächst als Supernumerarier zugelassen. Wenn jemand sich als Numerarier oder Assoziierter als ungeeignet erweisen sollte, kann er Supernumerarier werden.[86] Der Anteil der Supernumerarier wird auf 30 bis 35 v.H. und der Anteil der Supernumerarierinnen auf 20 bis 25 v.H. geschätzt.[81]

AusscheidenBearbeiten

Ein Mitglied, das die Organisation verlassen will, benötigt die Genehmigung des Opus-Dei-Prälaten.[87] Ehemalige Mitglieder berichten von teilweise starkem Druck, der auf sie ausgeübt worden sei, um den Austritt zu verhindern.[88][89][90][91] Außerdem kann ein Mitglied ausgeschlossen werden, wobei ihm zunächst der freiwillige Austritt nahegelegt werden soll.[92] Nach dem Austritt bzw. Ausschluss kann ein Mitglied für geleistete Arbeit bzw. finanzielle Zuwendungen keine Ansprüche an die Personalprälatur geltend machen.[93]

MitarbeiterBearbeiten

Die Mitarbeiter des Opus Dei werden in den Statuten wie die drei Mitgliedergruppen unter dem Titel „Gläubige der Prälatur“ erfasst.[94] Sie sollen durch „Gebet, Spenden und ihre Arbeit an den Aufgaben des Opus Dei teilnehmen“. Auch Angehörige anderer Konfessionen und Religionen können solche „Mitarbeiter“ werden.[95][80][96] Laut den Statuten sollen Mitarbeiter, „die sich nicht zur katholischen Wahrheit bekennen und die dennoch das Opus Dei durch eigene Arbeit oder Spenden unterstützen“, von den „Gläubigen der Prälatur“ auf „sanfte, aber wirksame Weise zur christlichen Gesinnung hingeführt“ werden.[97] Entsprechend der Satzung des „Opus Dei e.V.“, der von der Leitung des deutschen Opus Dei gegründet wurde, leisten die Mitarbeiter „jährlich“ einen „Geldbeitrag zur Unterstützung der korporativen Werke“ des Opus Dei.[98] Auch Verstorbene können als Mitarbeiter aufgenommen werden, wenn „in ihrem Namen ein Almosen für die Zwecke der Prälatur gegeben wird“.[99] Zahlreiche Mitarbeiter des Opus Dei sind in einer Organisation zusammengeschlossen. 2005 betrug die Anzahl der Mitarbeiter weltweit 164.000.[100]

Bekannte MitgliederBearbeiten

LeitungBearbeiten

An der Spitze steht der Prälat des Opus Dei. Laut den Opus-Dei-Statuten[37] wird er vom Generalkongress der Männerabteilung, der als Wahlkongress einberufen wird, auf Lebenszeit gewählt und vom Papst ernannt[101]. Bei seiner Wahl muss er ein mindestens 40 Jahre alter Numerarier-Priester und in der katholischen Theologie promoviert worden sein.[102] Die Kongressmitglieder, die auf Lebenszeit berufen worden sind, dürfen nicht jünger als 32 Jahre sein.[103] Die acht Numerarierinnen[104] des „Zentralen Beirates für die weibliche Abteilung“,[105] der seit einiger Zeit vom deutschsprachigen Opus Dei als das „Zentralassessorat“[106] des Opus Dei etikettiert wird, leiten dem Kongress Wahlvorschläge zu.[107]

Zur Unterstützung des Prälaten (lat. „ad Praelatum adiuvandum“) bei der Leitung des Opus Dei ist der Generalrat[108] eingerichtet. Seine männlichen zölibatären Mitglieder[109] werden aus den weltweiten Regionen des Opus Dei entsandt. Zu seinen Entscheidungen, die er für die Gesamtorganisation treffen kann, müssen fünf Mitglieder anwesend sein.[110] Die im römischen Zentralsitz ansässige und stets einsatzbereite „Ständige Kommission des Generalrates“, die aus fünf Priestern besteht, kann zu Entscheidungen, bei denen es nicht unmittelbar um Angelegenheiten der Priesterschaft geht, einen zölibatären Laien aus dem männlichen Generalrat hinzuziehen.[111] Der achtköpfige Zentrale Beirat leitet mit drei Priestern die weibliche Abteilung.[112] Ihr Generalkongress kann nur Angelegenheiten der Frauen verhandeln,[113] jedoch nicht, wie der Generalkongress der Männer, Wahlen für leitende Ämter der Gesamtorganisation durchführen.

Die zentrale römische Leitung der Personalprälatur gründet Regionen, die jeweils ein Land oder mehrere Länder umfassen. Zunächst ist die Zustimmung eines Diözesanbischofes für das Gebiet seiner Diözese erforderlich.[114] In der Regel kommen weitere Diözesen hinzu. Leiter der Region wird ein „Regionalvikar“ – ein Numerarier-Priester, der vom Prälaten berufen wird.[115]

 
Fernando Ocáriz Braña, Prälat des Opus Dei seit 2017

Bisherige Leiter des Opus Dei bzw. Prälaten der Personalprälatur vom Hl. Kreuz und Opus Dei:

Papst Johannes Paul II. hat die Prälaten del Portillo (1990) und Echevarría (1994) zu Titularbischöfen der römisch-katholischen Kirche ernannt.

ZentrenBearbeiten

Auf allen Kontinenten existieren Bildungs- und Sozialwerke, die von der Spiritualität des Opus Dei geprägt sind: Schulen, Berufsbildungszentren, Universitäten, Hilfswerke, Spitäler. In einigen von ihnen wurde Priestern des Opus Dei die Seelsorge übertragen. Die geistliche Fortbildung in den Zentren obliegt dem Opus Dei. Hier finden auch Einkehrveranstaltungen und Exerzitien statt.

Einzelne oder mehrere Mitglieder gemeinsam errichten auf Veranlassung des Opus Dei aus Spenden oder dem, was die Numerarier für die Gemeinschaft verdienen, eigene Ausbildungszentren, etwa für Landwirtschaft, Schulen, Studentenheime, Wirtschaftsschulen (zum Beispiel die IESE Business School in Barcelona), Kulturzentren und auch zwei Universitäten in Pamplona und Piura.

Disziplin und „Lebensplan“Bearbeiten

Alle Mitglieder richten sich nach einem sogenannten „Lebensplan“, der üblicherweise mit dem Ausdruck „Normen“ bezeichnet wird. Es handelt sich dabei um bestimmte festgelegte Gebete und geistliche Übungen, die den Alltag strukturieren und den Laien ermöglichen sollen, das tägliche Leben und die Arbeit zu heiligen. Alle Mitglieder sind aufgerufen, auch und gerade in den unscheinbaren Dingen des Alltags, nach Heiligkeit zu streben.

NormenBearbeiten

Der monatliche Besuch eines Einkehrtags und der jährliche Besuch von Besinnungstagen gehört ebenfalls zu den Anforderungen.

Zu den Normen kommen noch bestimmte tägliche oder wöchentliche Gewohnheiten, z. B.:

Numerarier praktizieren darüber hinaus auch asketische Übungen, wie das Tragen eines Bußgürtels (Cilicium) für zwei Stunden des Tages und eine wöchentliche Kasteiung im Sinne einer Selbstgeißelung.[116]

Mitglieder erhalten eine umfassende theologische Bildung, die teils einzeln, teils in Kleingruppen vermittelt wird. Es gibt wöchentliche Gruppentreffen („Kreis“) zur geistlichen Bildung und regelmäßige Gespräche mit dem geistlichen Begleiter (üblicherweise ein Numerarier bei Männern bzw. eine Numerarierin bei Frauen). Die Mitglieder nehmen zudem jährlich an einer mehrtägigen bis mehrwöchigen Bildungsveranstaltung teil (der einwöchigen „Konvivenz“ für Supernumerarier und dem zwei- bzw. dreiwöchigen „Jahreskurs“ für Numerarier und Assoziierte). Diese verbindet theologische und spirituelle Weiterbildung mit Gemeinschaftsleben und Freizeitaktivitäten.

FinanzenBearbeiten

Das Vermögen von Opus Dei wurde 2005 in einem Artikel von Irish independent auf ca. 2,8 Milliarden US-Dollar geschätzt.[117][118]

Neoliberalismus und Kritik an der Katholischen SoziallehreBearbeiten

Mehrere Mitglieder und eine Universität des Opus Dei haben sich gegen die katholische Lehre zur sozialen Gerechtigkeit und der Bewahrung der Schöpfung gewandt und sich stattdessen für die Lehren des Neoliberalismus ausgesprochen. So arbeitet die Päpstliche Universität vom Heiligen Kreuz (PUSC), deren Großkanzler wie an allen Opus-Dei-Universitäten[119] der jeweilige Prälat des Opus Dei ist, regelmäßig mit dem neoliberalen Think-Tank “Acton Institute” zusammen. In diesem Kontext wurden mehrere Konferenzen und “study days” gemeinsam abgehalten.

Martin Rhonheimer, schweizerischer Opus-Dei-Priester, Professor an der PUSC und Mitbegründer des “Acton Kreises”[120], hat z.B. folgende Standpunkte publiziert: dass Arbeiter kein Recht auf einen existenzsichernden Lohn und erst recht nicht auf einen Familienlohn hätten;[121] dass Menschen in Not kein Recht auf Umverteilung zu ihren Gunsten hätten — es gebe lediglich eine moralische Verpflichtung der Reichen, zu helfen;[122] und dass der Großteil der Menschheit dem reichsten Prozent der Menschheit „Arbeit, Einkommen und Konsum“ verdanke.[123] Diese Lehren widersprechen sowohl der Katholischen Soziallehre als auch der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, denen zu Folge Arbeiter ein Recht auf einen Familienlohn haben,[124][125] jeder Mensch ein Recht auf das Lebensnotwendige hat[126][127] und die aktuelle Ungleichheit inakzeptabel und eine Quelle schwerwiegender Übel ist.[128] Nach Rhonheimer ist es jedoch nicht Aufgabe der katholischen Kirche, eine Soziallehre aufzustellen,[129] vielmehr sei der „Antikapitalismus“ der Katholischen Soziallehre „antisemitisch motiviert“ und von den Ansichten Werner Sombarts beeinflusst.[130]

Ähnlich behauptet Martin Schlag, österreichischer Opus-Dei-Priester und ebenfalls Professor an der PUSC: „Allein die Wirtschaft – weder die Regierungen, noch globale politische Strukturen – kann das Problem der Armut auf nachhaltige Weise lösen.“[131] Die Katholische Kirche lehrt hingegen, dass politische Maßnahmen der Umverteilung[132][133] sowie globale Governance[134][135] für das Gemeinwohl nötig sind.

Die genannten ökonomischen Ansichten aus dem Opus Dei weisen Ähnlichkeiten mit dem hauptsächlich unter Protestanten verbreiteten Wohlstandsevangelium auf.[136] Es existiert der Vorwurf, dass die Organisation eine katholische Version des Calvinismus vertrete.[137] Der Prälat Fernando Ocáriz Braña widerspricht dem allerdings und gibt an, dass für die Organisation nicht der Erfolg der Arbeit, sondern das Bemühen um diesen als Dienst für andere entscheidend sei.[137]

2014 hat die PUSC in Zusammenarbeit mit dem “Acton Institute” den Preis “Novak Award” in der “Aula Alvaro del Portillo” verliehen. Der Preisträger Oskari Juurikkala sprach sich für eine „liberale Utopie“ aus, in der es nur mehr freie Märkte und private karitative Tätigkeit, ohne staatliche Intervention, geben solle. „Vertragliche Zwangsklauseln zu Gunsten von Arbeitern“ wurden abgelehnt und zudem behauptet, es gebe ein „Recht, jemanden ohne unzulässige Einschränkungen durch einschlägige Interessensgruppen anzustellen“.[138] Im Gegensatz dazu lehren die Katholische Kirche und die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, dass Arbeiter ein Recht auf einen gerechten Lohn haben, ebensowie auf die Verteidigung ihrer Rechte durch Gewerkschaften.[139][140]

2013, kurz nachdem Kardinal Gerhard Ludwig Müller zum Präfekten der vatikanischen Glaubenskongregation ernannt worden war, reagierte ein ranghohes Opus-Dei-Mitglied, der peruanische Kardinal Juan Luis Cipriani Thorne, mit Protest auf ein Buch, das Müller im Jahre 2004 mit dem peruanischen Befreiungstheologen Gustavo Gutierrez veröffentlicht hatte und in dem die spezielle Option der Kirche für die Armen verteidigt wurde. Cipriani hielt es für nötig, Müller daran zu erinnern, „die gesunde Lehre des katholischen Glaubens zu verteidigen“, ohne dabei jedoch zu erklären, in welchem Punkt das Buch von Müller und Gutierrez „gesunder katholischer Lehre“ widersprochen hätte.[141]

In ähnlicher Weise stieß die katholische Lehre zur Bewahrung der Schöpfung und zum Kampf gegen die Klimakrise im Opus Dei auf Ablehnung: 2016 veranstalteten das Acton Institute und die PUSC eine Konferenz in der, dem Vatikanisten Sandro Magister zufolge, „Wirtschaftswissenschaftler und Gelehrte“ die vermeintliche „Unbegründetheit der umweltschützerischen Standpunkte der Laudato Si’“ — also Papst FranziskusEnzyklika über die Sorge für die Erde — „anprangerten“. Ein Bischof der vatikanischen Kurie, Marcelo Sanchez Sorondo, intervenierte und erinnerte die Teilnehmenden daran, dass die Enzyklika Laudato Si’ Teil des Lehramts der katholischen Kirche sei, dem man gehorchen müsse.[142]

Martin Rhonheimer publizierte einen Artikel mit dem Titel „Hört nicht auf die Klimapopulisten“, womit Bewegungen wie Fridays for Future gemeint waren,[143] und lehnt globale Klimapolitik als Teil „hoch ideologischer Agenden“ ab.[144]

In ähnlicher Weise polemisierte der dem Opus Dei nahestehende[145][146] Ettore Gotti Tedeschi, ehemals Präsident des Istituto per le Opere die Religione (IOR), gegen die „Kirche des universellen Umweltschützertums“[147] und äußerte die Befürchtung, es bestehe ein Risiko, dass die Amazonas-Synode im Sinne einer Veränderung von Lebensstilen, Produktions- und Konsumgewohnheiten interpretiert werden könnte.[148] Die Katholische Kirche sieht eine solche Veränderung nicht als Risiko, sondern als dringende Notwendigkeit.[149]

Stand 2020 besteht die enge Kooperation zwischen der römischen Opus-Dei-Universität und dem Acton Institute weiter: So ist etwa der dem Opus Dei verbundene[150] Alejandro Chafuen, “international managing director” des Acton Institute[151], und die PUSC veranstaltet weiterhin Konferenzen mit dem Acton Institute.[152]

VerbreitungBearbeiten

Der Schwerpunkt des Opus Dei liegt in Spanien sowie im spanischen Sprachraum Lateinamerikas und in Italien.

Überwiegend leben und arbeiten die Mitglieder in ihren selbstgewählten Lebensumständen und Berufen. Seitens der Prälatur werden den Mitgliedern, die heiraten dürfen, keine Vorgaben gemacht, welcher Beruf ausgeübt werden soll. Demgegenüber bestehen Vorgaben gegenüber unverheirateten Numerariern – ähnlich den Ordensgemeinschaften mit Gehorsamsgelübde, wo Obere auf die Art der Berufsausübung Einfluss nehmen können. Aus innerwerklichen Überlegungen werden Numerarier gebeten, einen Beruf aufzugeben, um sich ganz der Bildungs- oder Leitungsarbeit des Opus Dei zu widmen, oder auch weil der Beruf zu viel Zeit in Anspruch nehme, um am geistlichen Leben der anderen Numerarier teilnehmen zu können.

Das Opus Dei in SpanienBearbeiten

Seit dem Ende des Spanischen Bürgerkriegs bemühte sich das Opus Dei um die Rekrutierung junger Intellektueller, zunächst hauptsächlich an den Universitäten Madrids und Barcelonas. Dort erhielt es Zulauf von Studenten aus dem katalanischen Bürgertum, die von der nationalistischen Falange abgestoßen waren. 1952 gründete es eine eigene Universität in Pamplona/Iruña (Navarra), deren Schwerpunkt auf weltzugewandten Fächern wie Medizin und Jura lag, in Barcelona baute es eine an der Harvard Business School orientierte Managementschule auf. Die Absolventen der Wirtschaftsschule gelangten über das Nationale Industrie-Institut, eine Staatsholding, die an vielen Unternehmen Beteiligungen hielt, in Führungspositionen der Wirtschaft. 1956 wurde Laureano López Rodó Leiter des neugeschaffenen „Technischen Generalsekretariats im Amt des Regierungschefs“. In diesem Amt setzte er Wirtschaftskommissionen und Planungsinstanzen ein, die er konsequent mit Mitgliedern und Sympathisanten des Opus Dei besetzte. 1957 bildete Franco die Regierung um und wechselte 12 von 18 Ministern aus. Mariano Navarro Rubio und Alberto Ullastres, Mitglieder des Opus Dei, wurden Minister für Handel und Finanzen; Luis Carrero Blanco, dessen wichtigster Förderer, stieg zum Staatssekretär im Amt des Regierungschefs auf. Seit 1962 unterstand das gesamte Bankwesen der Bank von Spanien, die von Mariano Navarro Rubio geleitet wurde. Es wurde zu einer Domäne des Opus Dei, persönliche Kredite an seine Mitglieder und Firmen wurden die Regel. Dadurch gelang es ihm, Verlage, Zeitungen, Druckereien, Werbeagenturen, Radiostationen, Versicherungs-, Finanzierungs- und Investmentgesellschaften, eine Filmgesellschaft, Privatschulen und Studentenheime zu übernehmen. Das Opus Dei wurde zur „einflussreichsten kollaborationistischen Bewegung innerhalb der Kirche“[153][154]

Das Opus Dei hatte maßgeblichen Anteil am 1959 verabschiedeten Wirtschaftsstrukturgesetz, das als „Stabilisierungsplan“ bekannt wurde und eine kontrollierte wirtschaftliche Öffnung Spaniens unter Beibehaltung der franquistischen Diktatur zum Ziel hatte, und stellte sich geschickt als Urheber des Gesetzes dar.[155]

  • Nach den Konstitutionen des Opus Dei, die von 1950 bis 1982 galten, sind die Mitglieder gehalten, als Bestandteile einer Elite nach führenden Positionen zu streben: „Besondere Mittel des Apostolats der Institution sind die öffentlichen Ämter, insbesondere solche, die eine Führungstätigkeit verlangen. Um dies zu erreichen, ist es notwendig, dass sich die Unsrigen in ihren Berufen als Autorität hervortun und sich unermüdlich um den Erwerb einer wissenschaftlichen Ausbildung bemühen.“[156]
  • Einer der 999 Sprüche aus El Camino (dt.: „Der Weg“), der programmatischen Schrift Escrivá de Balaguers, lautet: „Du – ein Dutzendmensch werden? Zum großen Haufen gehören? Du bist zum Führer geboren!“[157]

Ziel des Opus Dei war eine „konservative Modernisierung“ Spaniens: Notwendige Reformen sollten sich auf den wirtschaftlichen Sektor beschränken, um die politischen Verhältnisse des Franquismus beibehalten zu können.[158] Kritiker bezeichneten es aufgrund seines Einflusses und seiner Diskretion als „heilige Mafia“.[159] Nach 1965 verstärkte das Opus Dei seinen Zugriff auf die Hochschulen, an denen die Unruhe zunahm. Es drängte nun auch auf ein Verbot der Gewerkschaft CCOO, das 1967 erfolgte.[160] 1969 waren mehrere Mitglieder in einen Finanzskandal um das Unternehmen MATESA, eine Textilmaschinenfabrik in Pamplona/Iruña, verwickelt, das Opus-Dei-Mitglied Juan Vilá Reyes wurde inhaftiert. Bei der folgenden Regierungsumbildung nahm dessen Einfluss jedoch weiter zu; weil elf von 18 Ministern Mitglieder oder Sympathisanten des Opus Dei waren, sprach man von einer „einfarbigen Regierung“.[161] Im Dezember 1973 wurde Carrero Blanco, der inzwischen von Franco zum Regierungschef und Nachfolger ernannt worden war, bei einem Attentat der ETA ermordet. Die anschließende Entlassung des Opus-Dei-Vertreters López Rodó aus dem Kabinett galt als Eingeständnis, dass die Politik der Opus-Dei-Minister, politische Demokratisierung durch wirtschaftliche Reformen zu ersetzen, gescheitert war, und als gutes Vorzeichen für eine politische Lockerung, weil das Opus Dei in den letzten Franco-Jahren die Repression gegen Arbeiter, Studenten und regionale Opposition verstärkte, was aber seinen ursprünglichen Zielen zuwiderlief: Die Repression führte zu mehr Politisierung.[162]

In der Ära nach Franco waren Mitglieder des Opus Dei an führenden Stellen in der spanischen Politik aktiv. Die Umweltministerin der 1996 gewählten Partido-Popular-Regierung, Isabel Tocino, sowie deren Verteidigungsminister Federico Trillo, aber auch ein Abgeordneter der baskischen Regionalpartei Eusko Alkartasuna im baskischen Parlament sind Mitglieder des Opus Dei.[163] Im Kabinett von José Maria Aznar von 2000 und teils noch im Kabinett von Mariano Rajoy galten bzw. gelten ferner die Minister Juan José Lucas (zeitweise auch Senatspräsident), Cristóbal Montoro, José-Maria de Michavila, Margarita Mariscal de Gante und Romay Beccaría als Opus-Dei-Mitglieder.[164][165][166][167][168] Eng ausgeprägt ist auch die personelle Verflechtung mit der drittgrößten spanischen Bank, dem Banco Popular Español (BPE).[169]

Das Opus Dei in DeutschlandBearbeiten

In Deutschland ist Opus Dei als Opus Dei e. V. in Köln registriert.[170] Das Opus Dei zählt etwa 600 Mitglieder in Deutschland.[171][172]

Fürsprache fand das Opus Dei unter anderem im Erzbistum Köln. Die Pfarrei St. Pantaleon in Köln wurde 1987 vom damaligen Kölner Erzbischof, Joseph Kardinal Höffner, dem Opus Dei übergeben.[173] Sein Nachfolger, Kardinal Joachim Meisner, erklärte 2002: „[…] ist unser Dom fast eine Escrivá-Gedenkstätte. Und ich bin meinen Vorgängern, Joseph Kardinal Frings und Joseph Kardinal Höffner, von Herzen dankbar, dass sie die damals hier ausgestreute Saat dann auch in unsere Erzdiözese Köln eingebracht haben, indem das Opus Dei, das Werk Escrivás, bei uns Fuß fassen konnte. Seine Gefährten und Gefährtinnen sind aus dem Leben und Wirken unserer Erzdiözese und unseres Vaterlandes heute nicht mehr wegzudenken.“[174] Ein Opus-Dei-Mitglied, Stephan Georg Schmidt (1962–2013), wurde 2006 von Kardinal Meisner und seinem Generalvikar Dominik Schwaderlapp zum Pressesprecher des Erzbistums Köln ernannt.[175][176][177] Die Diözesanpriester der Priestergesellschaft, deren Generaloberer (lat: Praeses Generalis) der römische Prälat des Opus Dei ist[178], sind in Kreisen organisiert und bestimmten Zentren zugeordnet.[179] Der prominenteste deutsche Kleriker, der an der Opus-Dei-Universität in Rom seinen Doktortitel erworben hat, ist Meisners Nachfolger, der derzeitige Kölner Erzbischof, Kardinal Rainer Maria Woelki. 2018 hat er Markus Hofmann, ein Mitglied der Priesterlichen Gesellschaft vom Heiligen Kreuz des Opus Dei, zum Generalvikar des Erzbistums und damit zu seinem persönlichen Stellvertreter ernannt.[180]

Das Opus Dei betreibt Einrichtungen für Jugendliche, Studierende,[181] Auszubildende und Institutionen der Erwachsenenbildung an verschiedenen Standorten in Deutschland.

Das Opus Dei in ÖsterreichBearbeiten

Die Arbeit des Opus Dei in Österreich begann 1957 in Wien. Später folgten Zentren des Werkes in Graz (1968), Salzburg (1983), in Markt Piesting ein Tagungshaus (1984), sowie Innsbruck (1987), Dornbirn und Linz (1999). Von der Regionalleitung Österreich aus wird auch die apostolische Arbeit in Ungarn (Budapest seit 1992) und in Rumänien (Bukarest seit 2009) betreut. Der Prälatur in Österreich gehörten 2018 rund 400 Mitglieder an. Sitz der Regionalleitung ist Wien.[182]

Das Opus Dei in der SchweizBearbeiten

Die Arbeit des Opus Dei in der Schweiz begann 1956 in Zürich. Weitere Zentren entstanden sodann in Freiburg i. Ue. (1966), Genf (1975), Lausanne (1991) und Lugano (1997). Für die Bildungsarbeit steht ihr das Tagungshaus in den Schweizer Alpen „Tschudiwiese“ in Flumserberg Tannenheim zur Verfügung. Der Prälatur gehörten 2018 ca. 300 Mitglieder an. Die Regionalleitung hat ihren Sitz in Zürich.[183]

Assoziierte Organisationen und Institutionen (Auswahl)Bearbeiten

Nach eigenen Angaben sind mit dem Opus Dei unter anderem eng verbunden:

KritikBearbeiten

Kritiker werfen dem Werk Gottes eine starke, sehr konservative politische Ausrichtung vor, ferner Geheimniskrämerei, undurchsichtiges Finanzgebaren und extreme Praktiken der Selbstkasteiung. Opus Dei kann nach einem Urteil des Schweizer Bundesgerichts als Geheimorganisation bezeichnet werden.[184] Michael Schmidt-Salomon sieht ein „Demokratiegefährdungspotential“.[185] In der innerkatholischen Kritik nannte schon in den 1960er Jahren der schweizerische Theologe Hans Urs von Balthasar das Opus Dei die „stärkste integralistische Machtballung“, die es heutzutage in der katholischen Kirche gebe.[186] Deshalb warf ihm 1986 das deutsche Opus Dei „einen nicht widerrufenen, offenbar hartnäckigen Irrtum“ vor.[187] Für den ehemaligen Regensburger katholischen Dogmatikprofessor Wolfgang Beinert, einen langjährigen Weggefährten Joseph Ratzingers, des späteren Papstes Benedikt XVI., verkörpert die Personalprälatur Opus Dei „in sehr reiner Form den Typus des [katholischen] ‚rationalen‘ Fundamentalismus“.[188]

Selbstgeißelungen und andere BußübungenBearbeiten

 
Cilicium – Bußgürtel

Numerarier und Assoziierte tragen – entsprechend einer Anweisung in der internen Schrift „De spiritu et de piis servandis consuetudinibus“ (Nr. 125) – täglich außer an Sonn- und Feiertagen zwei Stunden einen schmerzhaften Bußgürtel (Cilicium) und führen wöchentliche Kasteiungen mit einer 5-schwänzigen Handgeißel aus verknoteten Seilen durch. So sollen sie „den Körper züchtigen und disziplinieren“. Von Gegnern wird zum Teil auch mit theologischen Argumenten bestritten, dass die im Opus Dei gepredigte „Verherrlichung von Schmerz“ mit christlichen Ideen zu vereinbaren sei. Dabei wird darauf hingewiesen, dass der Gründer in seinem Hauptwerk Der Weg etwa predige, der Schmerz sei heilig und der Schmerz adle.

Die Organisation bestreitet die Existenz körperlicher Buße in der Organisation nicht. Sie führe in milder Form eine Askese weiter, die von Paulus über unzählige Heilige wie Thomas Morus oder Dominikus bis in unsere Zeit wie Papst Paul VI., Hans Urs von Balthasar, Oscar Romero, Pater Pio und Mutter Teresa hineinreiche und auch in den anderen Religionen bekannt sei. Sie wird verstanden als Teilhabe am Erlösungswerk Jesu, als Mittel, um das Gute auch dann tun zu können, wenn es schwerfällt, und als ein Weg der Aufopferung und Abtötung. Wie ehemals und teilweise heute noch in religiösen Orden, betreffen die erwähnten Bußmethoden nur zölibatär Lebende. Für die nicht-zölibatären Supernumerarier sind allein Selbstüberwindungen in kleinen Dingen des Alltags maßgeblich.[189]

Zur politischen AusrichtungBearbeiten

 
Antonio Fontán, spanischer Journalist und Mitglied des Opus Dei, der um Pressefreiheit und Demokratie unter Franco kämpfte und durch das Regime wiederholt verfolgt wurde. Fontán wurde später der erste Senatspräsident von Spaniens Demokratie.

Das Opus Dei wird als sehr konservativ und bisweilen als politisch rechtsgerichtet eingestuft. Diese seit Ende der 1960er Jahre verbreitete Einschätzung beruft sich darauf, dass verschiedene Mitglieder des Opus Dei im Franco-Regime mitarbeiteten (s. Abschnitt Das Opus Dei in Spanien). In Peru unterstützte das Opus Dei den Präsidenten Fujimori[190] sowie die Kandidatin des konservativen Bündnisses Unidad Nacional, Lourdes Flores, bei den Präsidentschaftswahlen 2006, in der Führung des Bündnisses war es auch personell vertreten.[191] Auch soll das Opus Dei mit dem chilenischen Diktator Augusto Pinochet verbunden gewesen sein, unter dem es starken Aufwind erfuhr. Der Organisation wird ein großer Einfluss auf den Entwurf der chilenischen Verfassung von 1980 nachgesagt.[192] Jürgen Roth und Berndt Ender vermuteten 1984 in ihrem Buch Dunkelmänner der Macht[193] eine Beteiligung von Opus Dei an Waffengeschäften, der Verbreitung antikommunistischer Ideologie und reaktionärem Widerstand gegen die Regierung Allende. Sie erhielten Unterlassungsaufforderungen,[194] in denen sich das Opus Dei gerichtlich ebenso durchsetzte[195] wie teilweise in einem Prozess gegen einen Beitrag[196] Roths über das Opus Dei und den Waffenhandel für das ARD-Fernsehmagazin Monitor (WDR).[197]

Kritiker bemängeln, Escrivás Buch Der Weg übe direkte Kritik an den Ideen der Aufklärung und predige blinden Gehorsam gegenüber vorgesetzten Leitern. Die Organisation führe außerdem eine inoffizielle Version des Index der verbotenen Bücher weiter, dessen Abschaffung die zuständige Kongregation 1966 offiziell bestätigte, und übe sogar Zensur von Büchern. Dies widerspreche den Prinzipien moderner westlicher Gesellschaften.

EinflussnahmenBearbeiten

Nach Angaben des Journalisten Peter Hertel benotet das Opus Dei die Glaubenstreue von Führungsnachwuchs-Kandidaten innerhalb der katholischen Kirche (und selbst die von Päpsten), um gezielt Einfluss im kirchlichen Bereich nehmen zu können.[198]

Zu dieser Ansicht könnte beitragen, dass wegen der durch das Opus Dei geübten Geheimhaltung gegenüber der Öffentlichkeit nur wenig Konkretes über das Opus bekannt ist und viele Fragen offenbleiben. Escrivás Hauptwerk Der Weg widmet der „Tugend der Diskretion“ ein ganzes Kapitel, jedoch hinsichtlich des zwischenmenschlichen Umgangs.

Entgegnungen auf die KritikBearbeiten

Bekannt ist, dass Escrivá, auf Veranlassung des Erzbischofs von Madrid, dem Ehepaar Franco Anfang der 1940er Jahre religiöse Unterweisung gab. Vázquez de Prada berichtet in seiner Escrivá-Biographie (siehe Literaturverzeichnis), dass er diese Gelegenheit genutzt habe, um Franco deutlich ins Gewissen zu reden und ihn an das göttliche Gericht zu erinnern.

Die Kritik am Opus Dei wurde u. a. durch Jürgen Steinle hinterfragt. Dieser führt an, dass der Vorwurf, das Opus Dei strebe nach Macht, von falangistischer Seite zuerst erhoben worden sei.[199] Als Franco in den 1950er Jahren die spanische Wirtschaft modernisieren wollte, holte er Technokraten in sein Kabinett – unter anderem solche, die Mitglied des Opus Dei waren – und drängte die traditionalistische Falange ins Abseits. Steinle zitiert Walther L. Bernecker: „Wo immer möglich, versuchten sie ihre Positionen zu halten und den Einfluss des Opus Dei wieder zurückzudrängen. […] Dem Opus Dei wurde vereinzelt Ähnlichkeit mit dem Freimaurertum vorgeworfen, das Gotteswerk mit einem vielarmigen, geheim operierenden Oktopus verglichen, der ganz Spanien umspanne.“[200] Diese von den Gegnern der franquistischen Modernisierungspolitik in die Welt gesetzte Auffassung habe nach Meinung Steinles bis heute Bestand.

VerschwörungstheorienBearbeiten

Das Opus Dei ist Gegenstand verschiedener, sich zum Teil gegenseitig ausschließender Verschwörungstheorien, die vor allem im Internet verbreitet werden. Darin wird der Organisation unterstellt, sie strebe die Herrschaft über die Kirche oder die ganze Welt an. Von rechtsextremer Seite wird dabei kolportiert, sie sei in Wahrheit eine jüdische Organisation („Opus Judei“), Escriva sei jüdischer Herkunft gewesen. Linke Kritiker unterstellen dem Opus Dei im Gegenteil, es würde Antisemitismus und Holocaustleugnung verbreiten. Die Verschwörungstheorien um das Opus Dei sind geprägt von anti-großkirchlichen Haltungsweisen und finden sich auch in zeitgenössischer Literatur wieder. Vereinzelte Anhänger solcher Theorien wollen in Dan Browns Verschwörungsthriller Sakrileg (The Da Vinci Code) sogar einen Tatsachenbericht sehen. In dessen Buch begeht ein Mitglied des Opus Dei mehrere Morde, um an geheime Informationen zu kommen. Der deutsche evangelische Theologe Matthias Klinghardt kritisierte in einem Interview mit der Tageszeitung Welt die Anhänger solcher Verschwörungstheorien um das Opus Dei, diese seien „Halb-Gebildete unter den Verächtern der Religion“.[201][202]

LiteraturBearbeiten

Literatur vom Gründer und von Mitgliedern des Opus DeiBearbeiten

  • José Antonio Abad: Die Priesterliche Gesellschaft vom Heiligen Kreuz. Hrsg.: Informationsbüro der Prälatur Opus Dei in Deutschland, Köln 1996, ISBN 3-00-000761-X. José Antonio Abad ist Priester des Opus Dei.
  • Peter Berglar: Opus Dei – Leben und Werk des Gründers Josemaria Escriva. 4. Auflage, Adamas, Köln 2005, ISBN 3-925746-67-6 (1. Auflage: Otto Müller Verlag, Salzburg 1983, ISBN 3-7013-0652-4).
  • Salvador Bernal: Msgr. Josemaría Escrivá de Balaguer. Aufzeichnungen über den Gründer des Opus Dei. Adamas-Verlag, Köln 1978, ISBN 3-920007-48-4.
  • Josemaría Escrivá: Der Weg. 12. Auflage, Adamas, Köln 1982, ISBN 3-920007-67-0.
  • Josemaría Escrivá: Gespräche mit Msgr. Escrivá de Balaguer, Interviewband, 4. Auflage, Adamas, Köln 1991, ISBN 3-925746-00-5.
  • Josemaría Escrivá: Christus begegnen. 6. Auflage, Adamas, Köln 2006, ISBN 3-925746-64-1.
  • Josemaría Escrivá: Freunde Gottes. 2. Auflage, Adamas, Köln 1980, ISBN 3-920007-56-5.
  • Amadeo de Fuenmayor u. a.: Die Prälatur Opus Dei. Zur Rechtsgeschichte eines Charismas. Darstellung, Dokumente, Statuten. Ludgerus Verlag, Essen 1994, ISBN 3-87497-198-8. Amadeo de Fuenmayor ist Priester des Opus Dei.
  • Beat L. Müller: Die Personalprälatur Opus Dei im Überblick. Hrsg.: Informationsbüro der Prälatur Opus Dei in der Schweiz. 5., vollständig überarbeitete Auflage, Zürich 1998, ISBN 3-9520531-2-0. Beat L. Müller ist Priester und Medienbeauftragter der Prälatur Opus Dei in der Schweiz.
  • Dominique Le Tourneau: Das Opus Dei. Christiana-Verlag, Stein am Rhein 1988, ISBN 3-7171-0900-6, Dominique Le Tourneau ist Priester des Opus Dei.
  • César Ortiz (Hrsg.): Josemaria Escriva – Profile einer Gründergestalt. Adamas, Köln 2002, ISBN 3-925746-89-7 (Beiträge u. a.: die Kardinäle Degenhardt, Koch, Meisner und Scheffczyk sowie die Bischöfe Braun, Küng und Lettmann). César Ortiz-Echagüe Rubio ist Priester des Opus Dei.
  • Martin Rhonheimer: Verwandlung der Welt. Zur Aktualität des Opus Dei. Adamas Verlag, Köln 2006, ISBN 3-937626-04-2. Martin Rhonheimer ist Priester des Opus Dei.
  • Pedro Rodriguez, Fernando Ocariz, Jose Luis Illanes: Das Opus Dei in der Kirche. Ekklesiologische Einführung in das Leben und das Apostolat des Opus Dei. Bonifatius-Verlag, Paderborn 1997, ISBN 3-87088-998-5. Die Autoren sind Priester des Opus Dei.
  • Andrés Vázquez de Prada: Der Gründer des Opus Dei. Band 1: Die frühen Jahre; Band 2: Die mittleren Jahre; Band 3: Die römischen Jahre. Adamas, Köln 2001/2004, ISBN 3-925746-90-0.

Opus-Dei-kritische LiteraturBearbeiten

  • Corrado Augias: Die Geheimnisse des Vatikan. Verlag C.H. Beck München 2011, ISBN 978-3-406-61363-0, Kap. XVI Das Werk Gottes.
  • Wolfgang Beinert (Hrsg.): „Katholischer“ Fundamentalismus: Häretische Gruppen in der Kirche? Mit Beiträgen von Ludwig Bertsch SJ, Peter Hertel, Heinrich von Soden-Fraunhofen und mit einem Text von Hans Urs von Balthasar. Pustet, Regensburg 1991, ISBN 3-7917-1286-1, S. 148–163: Opus Dei.
  • Véronique Duborgel: In der Hölle des Opus Dei – aus dem Französischen übersetzt von Dietmar Scharmitzer und Sonja Papp. 144 Seiten, Format 12 × 19,5 cm broschiert ISBN 978-3-85167-234-3.
  • Discepoli di Verita (Hrsg.): „Ihr habt getötet“. Der Machtkampf der Logen im Vatikan. Aufbau, Berlin 2004, ISBN 3-7466-8122-7.
  • Joseph J. M. Garvey, Willibald Feinig: Elternführer durch das Opus Dei. In: Javier Ropero: Im Bann des Opus Dei – Familien in der Zerreißprobe. Seiten 265 bis 344. Benziger, Düsseldorf 1995, ISBN 3-545-21100-2.
  • Paulus-Akademie (Hrsg.): Opus Dei: Stosstrupp Gottes oder „Heilige Mafia“? Macht und Einfluß des Opus Dei in der Schweiz und anderswo. 2. Auflage, NZN-Buchverlag, Zürich 1992, ISBN 3-85827-091-1. Mit Beiträgen unter anderem von Peter Hertel.
  • Peter Hertel: „Ich verspreche Euch den Himmel.“ Geistlicher Anspruch, gesellschaftliche Ziele und kirchliche Bedeutung des Opus Dei. Patmos Verlag, Düsseldorf 1985, ISBN 3-491-77632-5 (überarbeitete und erweiterte Neuauflage, 4. Auflage 1991, ISBN 3-491-77804-2).
  • Peter Hertel: Geheimnisse des Opus Dei, Verschlußsachen-Hintergründe-Strategien, 3. Auflage, Spektrum Band 4386, Herder, Freiburg im Breisgau 1996, ISBN 3-451-04386-6.
  • Peter Hertel: Schleichende Übernahme. Josemaría Escrivá, sein Opus Dei und die Macht im Vatikan, Publik-Forum Verlagsgesellschaft, Oberursel 2002, ISBN 3-88095-119-5 (Schleichende Übernahme, Das Opus Dei unter Papst Benedikt XVI, überarbeitete und ergänzte 4. Auflage 2009, ISBN 978-3-88095-161-7).
  • Peter Hertel: Benedikts Stoßtrupp. Das Opus Dei und der deutsche Papst. Hörbuch-CD. Hoerscheiben, Karlsruhe 2005.
  • Robert Hutchison: Die heilige Mafia des Papstes. Der wachsende Einfluß des Opus Dei. Droemer Knaur, München 1996, ISBN 3-426-26738-1.
  • Alfred Kirchmayr, Dietmar Scharmitzer: Opus Dei – Das Irrenhaus Gottes? 2. Auflage. Edition Va bene, Klosterneuburg / Wien 2008, ISBN 978-3-85167-215-2.
  • Matthias Mettner: Die katholische Mafia: Kirchliche Geheimbünde greifen nach der Macht. Hoffmann und Campe, Hamburg 1993, ISBN 3-455-08524-5 (2. Auflage, Knaur, München 1995).
  • Alberto Moncada: Historia Oral del Opus Dei. Plaza & Janes Editores. S.A., Primera edición: Octubre, 1987 Barcelona, ISBN 84-01-33337-7.
  • Maria del Carmen Tapia: Hinter der Schwelle – Ein Leben im Opus Dei. Der schockierende Bericht einer Frau. Benziger, Zürich 1993, ISBN 3-545-21069-3 (Goldmann, München. ISBN 3-442-12657-6). Vgl. hierzu Manfred Müller: Selig ist der Folterpriester. In: Der Spiegel. 1. Mai 1993. Zu Escrivás Rolle beim Verhör der Maria del Carmen Tapia.
  • Klaus Steigleder: Das Opus Dei, eine Innenansicht. Zürich 1983, München 1996, ISBN 3-545-21040-5, Das Opus Dei, eine Innenansicht. In: Der Spiegel. Nr. 37, 1983 (online – Ausschnitt).
  • Michael Walsh: Die geheime Welt des Opus Dei. Macht und Einfluß einer Organisation im Schatten der Kirche. Wilhelm Heyne Verlag, München 1992, ISBN 3-453-05227-7.

Vom Opus Dei empfohlene LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: Opus Dei – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Selbstdarstellungen

Kritische Darstellungen

Erwiderung auf Kritik

AnmerkungenBearbeiten

  1. a b c d e Johannes Paul II., Papst: Constitutio Apostolica Sanctae Crucis et Operis Dei – Ut sit (Apostolische Konstitution Ut sit vom Heiligen Kreuz und Opus Dei), AAS 75 1983-I (Amtsblatt des Vatikans), Città del Vaticano 1983, S. 423–425.
  2. Kirchenrechtlich stellt Opus Dei seit 1982 eine Personalprälatur (vgl. Codex Iuris Canonici (Römisch-Katholisches Kirchenrecht), CIC 294–297) dar, die bislang einzige Organisation dieser Art. Katholische Personalprälaturen sind „klerikale Zweckverbände“, die „aus Klerikern“ bestehen; „ihnen können auch Laien angehören“ (siehe Heribert Schmitz: Die Personalprälaturen. In: Joseph Listl, Hubert Müller, Heribert Schmitz (Hrsg.): Handbuch des katholischen Kirchenrechts. Friedrich Pustet, Regensburg 1983, ISBN 3-7917-0860-0, S. 526 f.) Sie sind 1966 mit dem Motu proprio Ecclesiae sanctae des Papstes Paul VI. eingeführt worden und sollen u. a. besondere seelsorgliche Werke für bestimmte Gruppen oder Regionen ermöglichen. (Siehe Apostolische Konstitution Ut sit. Opus Dei Schweiz, 5. März 2006.)
  3. a b Salvador Bernal: Msgr. Josemaría Escrivá de Balaguer. Aufzeichnungen über den Gründer des Opus Dei. Adamas-Verlag, Köln 1978, ISBN 3-920007-48-4, S. 103 und 151–155.
  4. Salvador Bernal: Msgr. Josemaría Escrivá de Balaguer. Aufzeichnungen über den Gründer des Opus Dei. Adamas, Köln 1978, ISBN 3-920007-48-4, S. 110.
  5. Salvador Bernal: Msgr. Josemaría Escrivá de Balaguer. Aufzeichnungen über den Gründer des Opus Dei. Adamas, Köln 1978, ISBN 3-920007-48-4, S. 135 f.
  6. Salvador Bernal: Msgr. Josemaría Escrivá de Balaguer. Aufzeichnungen über den Gründer des Opus Dei. Adamas-Verlag, Köln 1978, ISBN 3-920007-48-4, S. 145–150.
  7. Salvador Bernal: Msgr. Josemaría Escrivá de Balaguer. Aufzeichnungen über den Gründer des Opus Dei. Adamas, Köln 1978, ISBN 3-920007-48-4, S. 149.
  8. Peter Hertel: Schleichende Übernahme. Das Opus Dei unter Papst Bendikt XVI. überarbeitete und ergänzte 4. Auflage. Publik-Forum, Oberursel 2009, ISBN 978-3-88095-161-7, S. 9.
  9. Salvador Bernal: Msgr. Josemaría Escrivá de Balaguer. Aufzeichnungen über den Gründer des Opus Dei. Adamas-Verlag, Köln 1978, ISBN 3-920007-48-4, S. 243.
  10. Salvador Bernal: Msgr. Josemaría Escrivá de Balaguer. Aufzeichnungen über den Gründer des Opus Dei. Adamas-Verlag, Köln 1978, ISBN 3-920007-48-4, S. 248.
  11. Peter Hünermann, Bernd Jochen Hilberath: Herders Theologischer Kommentar zum 2. Vatikanischen Konzil. Band 4. Verlag Herder, 2016, ISBN 3-451-28562-2: Apostolicam actuositatem; Dignitatis humanae; Ad gentes; Presbyterorum ordinis; Gaudium et spes
  12. Joseph Listl, Dietrich Pirson: Handbuch des Staatskirchenrechts der Bundesrepublik Deutschland. Band 1. 2., grundlegend neubearbeitete Auflage. Verlag Duncker & Humblot, Berlin 1994, S. 294 ff.
  13. Handbuch des katholischen Kirchenrechts. 3. Auflage. Verlag Pustet, 2015, ISBN 978-3-7917-2723-3, § 61, S. 901 ff.
  14. Apostolischer Stuhl (Hrsg.): Codex Iuris Particularis Operis Dei (Codex des Sonderrechts des Opus Dei), Titel 1, Kap.1, 2 § 2. Città del Vaticano 28. November 1982.
  15. a b c Apostolischer Stuhl (Hrsg.): Annuario Pontificio per l'Anno 2019 (Päpstliches Jahrbuch 2019). Libreria Editrice Vaticana, Città del Vaticano 2019, ISBN 978-88-266-0263-9.
  16. Robert Hutchison: Die heilige Mafia des Papstes. Der wachsende Einfluß des Opus Dei. Droemer Knaur, München 1996, ISBN 3-426-26738-1, S. 65 f. 
  17. Robert Hutchison: Die heilige Mafia des Papstes. Der wachsende Einfluß des Opus Dei. Droemer Knaur, München 1996, ISBN 3-426-26738-1, S. 70..
  18. Michael Walsh: Die geheime Welt des Opus Dei. Macht und Einfluß einer Organisation im Schatten der Kirche. Wilhelm Heyne Verlag, München 1992, ISBN 3-453-05227-7, S. 32 f. 
  19. Peter Berglar: Josemaría Escrivá. Leben und Werk des Gründers des Opus Dei. Adamas Verlag, Köln 2005, S. 145-169.
  20. Adolf Sawoff: Eine kritische Lektüre des Camino von Josemaría Escrivá de Balaguer. In: Klaus-Dieter Ertler u. a. (Hrsg.): Pensées – Pensieri – Pensamientos: dargestellte Gedankenwelten in den Literaturen der Romania. Festschrift für Werner Helmich (= Austria: Forschung und Wissenschaft, Literatur, Band 4). Lit Verlag, Wien 2006, S. 291.
  21. José M. Escrivá: Der Weg. 2. Auflage. Adamas-Verlag, Köln 1962.
  22. Peter Berglar: Opus Dei – Leben und Werk des Gründers Josemaría Escrivá, Otto Müller Verlag, Salzburg 1983, ISBN 3-7013-0652-4, S. 156–172.
  23. a b Vladimir Felzmann: Notwendige Klarstellungen, in: Ritter wider Rot und Teufel (Transkript des WDR), WDR 3 (Hörfunk), 3. November 1984, Redaktion: Leo Waltermann.
  24. Vladimir Felzmann, zitiert in: Peter Hertel: International Christian Democracy (Opus Dei). In: Gregory Baum, John Coleman (Hrsg.): Concilium – Religion in the Eighties, Band 1987, Concilium 193 Special Column, T. & T, Clark Ltd., Edinburgh October 1987, ISBN 0-567-30073-X, ISSN 0010-5236, S. 100 f.
  25. John L. Allen, jr.: Opus Dei: Mythos und Realität – Ein Blick hinter die Kulissen. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2006, ISBN 3-579-06936-5, S. 92.
  26. Peter Berglar: Opus Dei – Leben und Werk des Gründers Josemaria Escriva, Otto Müller Verlag, Salzburg 1983, ISBN 3-7013-0652-4, S. 296.
  27. a b John L. Allen, jr.: Opus Dei: Mythos und Realität – Ein Blick hinter die Kulissen. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2006, ISBN 3-579-06936-5, S. 81.
  28. Peter Berglar: Opus Dei – Leben und Werk des Gründers Josemaria Escriva, Otto Müller Verlag, Salzburg 1983, ISBN 3-7013-0652-4, S. 208.
  29. John L. Allen jr.: Opus Dei: Mythos und Realität – Ein Blick hinter die Kulissen. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2006, ISBN 3-579-06936-5, S. 81.f.
  30. Klaus von Beyme: Vom Faschismus zur Entwicklungsdiktatur: Machtelite und Opposition in Spanien, München 1971, S. 128 f., nennt für 1969 fünf Minister aus dem Opus Dei.
  31. Corrado Augias: Die Geheimnisse des Vatikan, Kap. XVI Das Werk Gottes Opus Dei, S. 416f, ISBN 978-3-406-61363-0
  32. a b José M. Escrivá: Der Weg, 2. Auflage. Adamas-Verlag, Köln 1962, Nr. 941, S. 191.
  33. a b c Salvador Bernal: Msgr. Josemaría Escrivá de Balaguer. Aufzeichnungen über den Gründer des Opus Dei. Adamas, Kön 1978, ISBN 3-920007-48-4, S. 298.
  34. Salvador Bernal: Msgr. Josemaría Escrivá de Balaguer. Aufzeichnungen über den Gründer des Opus Dei. Adamas, Köln 1978, ISBN 3-920007-48-4, S. 299.
  35. a b c Ediciones Tiempo S.A. (Hrsg.): Constitutiones Societatis Sacderdotalis Sanctae Crucis et Operis Dei – Los Estatutos Secretos del Opus Dei (I). Madrid 1986.
  36. Deutsche Bischofskonferenz (Hrsg.): Codex Iuris Canonici – Codex des kanonischen Rechtes, CIC 294-297. Butzon & Bercker, Kevelaer 2017.
  37. a b c Ediciones Tiempo S.A. (Hrsg.): Codex Particularis Operis Dei – Los Secretos Estatutos del Opus Dei (II) [Statuten im lateinischen Originaltext und in spanischer Übersetzung]. Madrid 1986.
  38. Peter Hertel: Geheimnisse des Opus Dei.Verschlußsachen-Hintergründe-Strategien. 3. Auflage. Spektrum Band 4386. Herder, Freiburg i. Br. 1996, ISBN 3-451-04386-6, S. 19–22.
  39. Dt.: Über den Geist [Nr.1–70] und die Frommen Gewohnheiten [Nr. 71–125], Rom 9. April 1990
  40. Dt.: Interne Regeln für die Frauenabteilung, Rom 1985
  41. Paulus-Akademie (Hrsg.): Opus Dei: Stosstrupp Gottes oder „Heilige Mafia“? Macht und Einfluß des Opus Dei in der Schweiz und anderswo. 1. Auflage. NZN-Verlag, Zürich 1992, ISBN 3-85827-091-1.
  42. Peter Hertel: Geheimnisse des Opus Dei, Verschlußsachen – Hintergründe – Strategien. 3. Auflage. Spektrum Band 4386. Herder, Freiburg i.Br. 1996, ISBN 3-451-04386-6.
  43. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr.6–15
  44. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 8 § 2
  45. Regulae internae pro Administrationibus Nr.8-27 sowie 52.1-55, deutsche Übersetzung in: Peter Hertel: Geheimnisse des Opus Dei, Verschlußsachen – Hintergünde – Strategien. 3. Auflage. Spektrum Band 4386. Herder, Freiburg i.Br. 1996, ISBN 3-451-04386-6, S. 101–106.
  46. a b José Antonio Abad: Die Priesterliche Gesellschaft vom Heiligen Kreuz,. Hrsg.: Informationsbüro der Prälatur Opus Dei in Deutschland. Adamas-Verlag, Köln 1996, ISBN 3-00-000761-X.
  47. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 57–78
  48. Stephan Haering, Wilhelm Rees, Heribert Schmitz (Hrsg.): Handbuch des katholischen Kirchenrechts. Verlag Friedrich Pustet, 2015, ISBN 978-3-7917-2723-3.
  49. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 17–27.
  50. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 20 § 1.
  51. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 19.
  52. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 25.
  53. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 23.
  54. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 27.
  55. Peter Hertel: Geheimnisse des Opus Dei, Verschlußsachen-Hintergründe-Strategien. 3. Auflage, Spektrum Band 4386, Herder, Freiburg im Breisgau 1996, ISBN 3-451-04386-6, S. 111 f.
  56. Werner Deetz, Ingrid Budde: Verfremdetes Fernsehen. Die Behinderung öffentlicher Information durch die Strapazierung von Persönlichkeitsrechten: Die ARD-Sendung vom 4.5.1984 über die Jugendarbeit von Opus Dei. Zweite, redaktionell überarbeitete Auflage, Wissenschaftsverlag Volker Spiess, Berlin 1986, ISBN 3-89166-043-X, S. 45–61.
  57. Michael Walsh: Die geheime Welt des Opus Dei. Macht und Einfluß einer Organisation im Schatten der Kirche. Wilhelm Heyne Verlag, München 1992, ISBN 3-453-05227-7, S. 190 f.
  58. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 8 § 2
  59. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 9
  60. Peter Hertel: Intelligent gehorchen, aber blind, in: Opus Dei: Stosstrupp Gottes oder „Heilige Mafia“? Macht und Einfluß des Opus Dei in der Schweiz und anderswo. Hrsg.: Paulus-Akademie. 1. Auflage. NZN-Verlag, Zürich 1992, ISBN 3-85827-091-1, S. 59.
  61. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 16
  62. Klaus Steigleder: Das Opus Dei: eine Innenansicht. 4. Auflage. Benziger, Zürich 1991, ISBN 3-545-21040-5, S. 17.
  63. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 9
  64. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 101
  65. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 12
  66. a b s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 50
  67. Alexander Hesse: Geheimbünde Freimaurer und Illuminaten, Opus Dei und Schwarze Hand. 1. Aufl. Rowohlt E-Book, Reinbek 2013, ISBN 978-3-644-03461-7, S. 61 (871637538 [abgerufen am 17. Juni 2019]).
  68. 90 Jahre Opus Dei – Sekte oder große Familie? 2. Oktober 2018, abgerufen am 17. Juni 2019.
  69. Katechismus der Prälatur vom Heiligen Kreuz und Opus Dei. Abgerufen am 17. Juni 2019.
  70. Bernhard Borgeest: Opus Dei: Gebete im tiefer gelegten Keller. In: Focus Online. 9. September 2015, abgerufen am 17. Juni 2019.
  71. Peter Hertel: Intelligent gehorchen, aber blind. In: Paulus-Akademie (Hrsg.): Opus Dei: Stosstrupp Gottes oder „Heilige Mafia“? Macht und Einfluß des Opus Dei in der Schweiz und anderswo. 1. Auflage. NZN-Verlag, Zürich 1992, ISBN 3-85827-091-1, S. 139–144.
  72. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 44
  73. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 105
  74. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten (Nr. 36–56 Regeln für die Numerarier-Priester, Nr. 57–78 Regeln für die Diözesankleriker).
  75. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 36, § 3.
  76. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 63
  77. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 76
  78. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 9
  79. Thomas M. Hofer: Gottes rechte Kirche: katholische Fundamentalisten auf dem Vormarsch. Ueberreuter, Wien 1998, ISBN 3-8000-3675-4, S. 84.
  80. a b Ralph Rotte: Die Außen- und Sicherheitspolitik des Heiligen Stuhls. 1. Auflage. Vs Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2007, S. 116.
  81. a b c Peter Hertel: Geheimnisse des Opus Dei, Verschlußsachen-Hintergründe-Strategien. In: Spektrum. 3. Auflage. Band 4386. Herder, Freiburg i.Br. 1996, ISBN 3-451-04386-6, S. 106.
  82. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 10
  83. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 10 § 2
  84. a b s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 11
  85. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 11 § 2
  86. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 14
  87. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 29.
  88. Klaus Steigleder: Das Opus Dei, eine Innenansicht. Zürich 1983 / München 1996, ISBN 3-545-21040-5, S. 246.
  89. Widmar Puhl: Die zwei Gesichter des Opus Dei. Theorie und Wirklichkeit einer katholischen Einrichtung. In: Deutschlandfunk, 27.6.1983.
  90. Maria del Carmen Tapia: Hinter der Schwelle – Ein Leben im Opus Dei. Der schockierende Bericht einer Frau. Benziger, Zürich 1993, ISBN 3-545-21069-3, S. 315–367.
  91. Robert Hutchison: Die heilige Mafia des Papstes. Der wachsende Einfluß des Opus Dei. Droemer Knaur, München 1996, ISBN 3-426-26738-1, S. 220–223.
  92. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 31.
  93. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 34.
  94. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 16 § 1
  95. Werner Billing, Michael Sauer: Opus Dei und Scientology: die staats- und gesellschaftspolitischen Vorstellungen. Leske + Budrich, Opladen 2000, S. 23.
  96. Thomas M. Hofer: Gottes rechte Kirche: katholische Fundamentalisten auf dem Vormarsch. Ueberreuter, Wien 1998, ISBN 3-8000-3675-4, S. 85.
  97. s. Ediciones Tiempo – Statuten, Nr. 16 § 2
  98. Satzung des Opus Dei e.V., Köln 1984, Nr. 4b
  99. Satzung des Opus Dei e.V., Köln 1984, Nr. 4c
  100. John L. Allen, jr.: Opus Dei: Mythos und Realität – Ein Blick hinter die Kulissen. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2006, ISBN 3-579-06936-5, S. 42.
  101. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 130 § 1
  102. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 131
  103. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 130 § 2
  104. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 146 § 2
  105. Salvador Bernal: Msgr. Josemaría Escrivá de Balaguer. Aufzeichnungen über den Gründer des Opus Dei. Adamas-Verlag, Köln 1978, ISBN 3-920007-48-4, S. 298.
  106. John L. Allen, jr.: Opus Dei: Mythos und Realität – Ein Blick hinter die Kulissen. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2006, ISBN 3-579-06936-5, S. 156.
  107. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 130 § 3
  108. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 138 § 1
  109. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 142
  110. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 139 § 1
  111. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 138 § 2
  112. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 146, § 1+2
  113. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 133 § 3
  114. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 177 § 1
  115. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 150
  116. Clemens Karpf, Brigitte Sindelar: Überlegungen zur leitenden Fiktion selbstverletzender Verhaltensweisen in Religion, Gesellschaft und Psychopathologie. In: Zeitschrift für freie psychoanalytische Forschung und Individualpsychologie, 2 (2), 2015, S. 54–69. (Beleg S. 59). doi:10.15136/2015.2.2.54-69
  117. Opus Dei sitting on fortune – Independent.ie. In: Independent.ie. (independent.ie [abgerufen am 28. März 2018]).
  118. Corrado Augias: Die Geheimnisse des Vatikan: Eine andere Geschichte der Papststadt. 1., neue Ausg Auflage. Beck, C H, München 2012, ISBN 978-3-406-63092-7, S. 423.
  119. zum Beispiel im spanischen Pamplona und kolumbianischen Bogotá
  120. Pagina Personale. Abgerufen am 27. September 2020.
  121. John XXIII’s Pacem in Terris: the first human rights encyclical. In: V. Alberti (Hrsg.): Il Concetto di Pace: Attualità della Pacem in Terris nel 50° Anniversario. LEV, 2013, S. 103–136; hier 128.
  122. Capitalism, free market economy, and the common good. In: M. Schlag, J. A. Mercado (Hrsg.): Free Markets and the Culture of Common Good. Springer, 2012, S. 3–40; hier 16.
  123. ‘Welche Wirtschaft tötet’, Frankfurter Allgemeine Zeitung (27.05.2016). https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftswissen/gastbeitrag-welche-wirtschaft-toetet-14235888.html
  124. Kompendium der Soziallehre der Kirche (2005), 302;
  125. Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, §23(3).
  126. Kompendium, 171-173;
  127. AEMR, §25.
  128. Papst Franziskus:, Evangelii Gaudium 59-60.
  129. ‘Barmherzigkeit schafft keinen Wohlstand’, Frankfurter Allgemeine Zeitung (19. Februar 2017). https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/martin-rhonheimer-ist-priester-und-neoliberal-14873611.html
  130. Christliche Sozialethik und Kapitalismus: Ein Widerspruch? (Vortrag bei den Millstätter Wirtschaftsgesprächen) 2017. Abgerufen am 6. September 2020.
  131. Papst Franziskus möchte eine Kirche für die Armen: wohin führt er die Kirche? (Nicht mehr online verfügbar.) In: mceproject.it. Ehemals im Original; abgerufen am 15. Januar 2016.@1@2Vorlage:Toter Link/www.mceproject.it (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  132. Kompendium, 303;
  133. Caritas in Veritate, 32.
  134. Caritas in Veritate, 67;
  135. Laudato Si‘, 175.
  136. Joerg Rieger: Globalization and Theology, Nashville 2010, S. 40.
  137. a b John L. Allen: Opus Dei. The truth about its rituals, secrets and power, New York 2006.
  138. Juurikkala, O. ‘Virtuous poverty, Christian liberty: A free-market appreciation of Pope Francis’, Journal of Markets and Morality 18(2), 2015, 257-277, hier 265 und 268.  https://www.marketsandmorality.com/index.php/mandm/article/view/1094/956
  139. Kompendium, 305;
  140. AEMR, § 23(4).
  141. Liberation theology: Cipriani urges Müller to be more prudent. 17. Oktober 2013, abgerufen am 6. September 2020.
  142. Magister, S. ‘"Laudato si'", un'enciclica troppo argentina’ (9. Februar 2016). http://chiesa.espresso.repubblica.it/articolo/1351226.html
  143. ‘Hört nicht auf die Klimapopulisten’, Weltwoche (10. April 2019). https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2019-15/wirtschaft-wissenschaft/hort-nicht-auf-die-klimapopulisten-die-weltwoche-ausgabe-15-2019.html
  144. Rhonheimer (2013), S. 130.
  145. Patricia Arnold: Vatikan-Bank: Köpfenrollen nach neuen Enthüllungen, in: Neue Zürcher Zeitung, Zürich 4.Oktober 2009.
  146. Handelsblatt: Papst-Banker fürchtet um sein Leben, Düsseldorf 10. Juni 2012.
  147. 'Fanta religione: Il Papa degli ambientalisti’, La Verità (28. April 2017).
  148. ‘L'ex presidente dello Ior: "Ecco tutti i pericoli dell'ambientalismo"’, Il Giornale.
  149. Laudato Si’, passim.
  150. Felipe Demler e Rejane Hoeveler (Organisadores): A Onda Conservadora, Mauad Editora Ltda, Rio de Janeiro 2016, S.87.
  151. Our team: Alejandro A. Chafuen, PhD. In: Acton Institute. Abgerufen am 24. September 2020.
  152. Siehe z. B. ‘Smith and Malthus’ (2020).   http://mce-research.org/event/completepub/5eb3bc9af7b00f5913a35124
  153. Klaus von Beyme: Vom Faschismus zur Entwicklungsdiktatur – Machtelite und Opposition in Spanien. München 1971
  154. Klaus von Beyme: Vom Faschismus zur Entwicklungsdiktatur – Machtelite und Opposition in Spanien. München 1971, cit. b. Walther L. Bernecker, Spaniens Geschichte seit dem Bürgerkrieg. München 1997, ISBN 3-406-42684-0, S. 117.
  155. Bernecker 1997, S. 119–121
  156. Jesús Ynfante: La prodigiosa aventura del Opus Dei. Génesis y desarrollo de la Santa Mafia. Paris 1970, S. 423, cit. bei: Bernecker 1997, S. 116
  157. Der Weg, cit. bei: Bernecker 1997, S. 116
  158. vgl. Bernecker 1997, S. 122
  159. Ynfante 1970; cit. bei Bernecker 1997, S. 115 f.
  160. Bernecker 1997, S. 155, 166
  161. Bernecker 1997, S. 197
  162. Bernecker 1997, S. 201
  163. Bernecker 1997, S. 301. Fernando Pastor: Opus Dei SA. Las claves de sus finanzas. In: elEconomista.es, 17. Mai 2006
  164. Interview mit Alberto Moncada in Soy Ateo
  165. La voz de Barcelona, 5. Januar 2012
  166. José Casas: Las Redes del Opus. In: AUSBANC, September 2002, losgenoveses.net abgerufen am 27. Mai 2013
  167. iniciativadebate.wordpress.com
  168. Karin Finkenzeller: Die Besten für den lieben Gott. In: Die Welt, 23. Oktober 2005
  169. Vera Castelló: El Opus se queda sin banco. In: El Siglo de Europa, No. 660, 5. September 2005, elsiglodeuropa.es
  170. Opus Dei e. V. Abgerufen am 13. April 2018.
  171. Anna Papathanasiou: Opus Dei: Franzi ist berufen. In: Die Zeit. 2016, abgerufen am 13. April 2018.
  172. Geißeln für Gott. In: Süddeutsche Zeitung, 12. Februar 2007
  173. Missionarische Dynamik gefragt. Opus Dei Deutschland, 28. Juni 2005
  174. Predigt von Kardinal Joachim Meisner zum 100. Geburtstag des seligen Josefmaria, 19. Januar 2002
  175. „Noch nicht einmal menschlich”. In: Kölner Stadtanzeiger. 25. Oktober 2006, abgerufen am 1. Juli 2020.
  176. Die Geheimdiener Gottes. In: Der Spiegel. Nr. 49, 2006 (online).
  177. Die Angst geht um im heiligen Köln. In: Kölner Stadtanzeiger, 21. November 2006
  178. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 36 § 3
  179. s. Ediciones Tiempo (II) – Statuten, Nr. 76
  180. Dr. Markus Hofmann wird neuer Generalvikar des Erzbistums Köln: Berufung durch Kardinal Woelki in: Domradio Köln, Der Morgen, 22.März 2018
  181. Kölner Studentinnenwohnheim (Memento vom 4. Januar 2014 im Internet Archive)
  182. Neuer Regionalvikar will Opus Dei breiter aufstellen, auf religion.orf.at
  183. kath.ch
  184. Urteil Schweizer Bundesgericht, Lausanne, vom 5. April 1988, zitiert in Peter Hertel Schleichende Übernahme, 2003, S. 182, Fußnote 47
  185. Scientology und Opus Dei: ein Vergleich, auf schmidt-salomon.de
  186. Hans Urs von Balthasar: Integralismus. In: Wort und Wahrheit, Zeitschrift für Religion und Kultur, Herder, Freiburg i.Br., Dezember 1963, S. 742.
  187. Hans Thomas: Pluralismus und hierarchische Kirche, Hg.: Informationsbüro des Opus Dei in Deutschland, Köln, Oktober 1986, S. 40
  188. Wolfgang Beinert (Hrsg.): „Katholischer“ Fundamentalismus. Häretische Gruppen in der Kirche? Friedrich Pustet, Regensburg 1991, ISBN 3-7917-1286-1, S. 54 f.
  189. Im Wesentlichen wörtlich zitiert aus: Philipp Charwath: Kirchengeschichte. Ein Lesebuch. 2. Auflage. Verlagsgruppe Holtzbrinck epubli GmbH, Berlin 2011, S. 845.
  190. Der dritte Mann. In: Die Zeit, Nr. 15/2006, Kap. Wasser für die Armenviertel …
  191. Eleonore von Oertzen, Ulrich Goedeking: Peru. Beck’sche Länderreihe, München, 2006, ISBN 3-406-50457-4, S. 133 und Wahlen in Peru. In: Die Zeit, Nr. 15/2006
  192. vgl. Manfred von Conta: Des Diktators allmächtige Helfer. In: Süddeutsche Zeitung, München. Nr. 232, 6. Oktober 1976, S. 3.
  193. Jürgen Roth, Berndt Ender: Dunkelmänner der Macht – Politische Geheimzirkel und organisiertes Verbrechen. Lamuv Verlag, 1984, S. 139.
  194. Wie der katholische Orden Opus Dei seine Kritiker mundtot macht, auf ibka.org (aus: MIZ 1/86).
  195. Opus Dei gewann Prozesse. In: Frankfurter Rundschau, Nr. 295, Frankfurt, 20. Dezember 1985, S. 4.
  196. Dem Gebet muß die Tat folgen, Wortlauf des WDR-Interviews mit einem angeblichen Opus-Dei-Mitglied und Waffenhändler. In: Frankfurter Rundschau, Nr. 267, 14. Dezember 1984, S. 4.
  197. Landgericht München I, Urteil vom 31. August 1988.
  198. Peter Hertel: Das Opus Dei will den nächsten Papst bestimmen. (Memento vom 19. Mai 2008 im Internet Archive) In: imprimatur, 02/2001, März, 2001
  199. Jürgen Steinle: Das Opus Dei und die deutsche Spanienrezeption. Das Weiterleben eines falangistischen Mythos in der politikwissenschaftlichen Literatur. In: Zeitschrift für Politik, 42, 1995, 1, S. 41–59.
  200. Spaniens Geschichte seit dem Bürgerkrieg. München 1984, S. 190.
  201. Rainer Kampling: Opus Dei. In: Wolfgang Benz (Hrsg.): Handbuch des Antisemitismus. Band 5: Organisationen. De Gruyter Saur, Berlin 2012, ISBN 978-3-11-027878-1, S. 461 (abgerufen über De Gruyter Online).
  202. Dan Browns „Sakrileg“: „Jesus war selbstverständlich ein Mensch“. 14. Mai 2006 (welt.de [abgerufen am 17. Januar 2020]).