Karl Lauterbach

deutscher Politiker (SPD), Bundesgesundheitsminister, MdB

Karl Wilhelm Lauterbach (* 21. Februar 1963 in Birkesdorf) ist ein deutscher Mediziner, Gesundheitsökonom und Politiker (SPD). Er ist seit dem 18. Oktober 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages und seit dem 8. Dezember 2021 Bundesminister für Gesundheit im Kabinett Scholz.

Karl Lauterbach (2020)

Leben

Herkunft und Ausbildung

Karl Lauterbach wurde 1963 in Birkesdorf (heute ein Stadtteil von Düren) als Sohn des Molkereiarbeiters Wilhelm Lauterbach und dessen Frau Gertrud, geb. Wirtz, geboren. Er wuchs „in einem strengen römisch-katholischen Elternhaus“[1] in Oberzier (Ortsteil von Niederzier) nahe dem Forschungszentrum Jülich, auf.[2] Seit 1969 besuchte er die Grundschule Niederzier. Trotz sehr guter Leistungen erhielt er nur eine Hauptschulempfehlung, was er später als eine Diskriminierung aufgrund seiner familiären Herkunft ansah. An der Hauptschule war er unterfordert und wechselte mit Unterstützung seiner Lehrer zuerst auf die Realschule, dann auf das Gymnasium am Wirteltor in Düren, an dem er 1982 sein Abitur ablegte.[3][4][5]

Ab 1982 studierte Lauterbach Humanmedizin an der RWTH Aachen, an der University of Arizona in Tucson und an der University of Texas at San Antonio (USA). 1989 legte er in Aachen die Ärztliche Prüfung ab und wurde 1991 mit einer von Ludwig E. Feinendegen betreuten, auf Studien an der Kernforschungsanlage Jülich und an der University of Arizona in Tucson beruhenden Dissertation über die Weiterentwicklung des Parametric Gammascopes auf der Grundlage von experimentellen und klinischen Studien an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf zum Dr. med. promoviert. Von 1989 bis 1992 studierte er an der Harvard School of Public Health, wo er 1990 einen Master of Public Health (MPH) und 1992 einen Master of Science (M.Sc.) in Health Policy and Management erlangte.[6][7] Von 1992 bis 1993 hatte er ein Fellowship der Harvard Medical School inne.[8] Gefördert von der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung, erlangte Lauterbach dort 1995 den Abschluss Scientiæ Doctor (Sc.D.). Einer seiner Betreuer war Amartya Sen.[9] Die Approbation als Arzt in Deutschland hatte Lauterbach nach dem Abschluss seines Medizinstudiums noch nicht beantragt;[10] dafür hätte er damals eine 18-monatige Pflichtzeit als Arzt im Praktikum nachweisen müssen. Im Jahr 2004 entfiel diese Voraussetzung, auf Antrag erhielt er 2010 seine Approbation.[11]

1996 beauftragte die Universität zu Köln Lauterbach als neu berufenen Professor mit der Gründung ihres Instituts für Gesundheitsökonomie, Medizin und Gesellschaft (IGMG), das Ende Februar 1997 den Betrieb aufnahm.[12] 1998 wurde er Direktor dieser Einrichtung, inzwischen umbenannt in Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie (IGKE). Dort ist er wegen seines Bundestagsmandats beurlaubt. Von 1999 bis zur Wahl in den Bundestag im September 2005 war Lauterbach Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen. Im Jahr 2003 war er Mitglied in der Kommission zur Untersuchung der Nachhaltigkeit in der Finanzierung der Sozialen Sicherungssysteme („Rürup-Kommission“). Seit 2008 ist er Adjunct Professor für Gesundheitspolitik und -management an der Harvard School of Public Health, wo er auch noch regelmäßig unterrichtet.[13] Bis zum Jahr 2003 veröffentlichte er 294 Publikationen und verfasste bzw. teilverfasste zehn Bücher.[14]

Lauterbach hat durch seine wissenschaftlichen Veröffentlichungen 2021 laut Scopus einen h-Index von 24.[15]

Politische Karriere

Lauterbach war früher Mitglied der CDU,[16] Im Jahr 2001 trat er der SPD bei.[17] Seit 2005 wurde er stets per Direktmandat im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV in den Bundestag gewählt (2005 mit 48,6 %, 2009 mit 37,1 %, 2013 mit 41,4 %, 2017 mit 38,5 % und 2021 mit 45,6 %).[18] 2013 wurde er in das Kompetenzteam von Peer Steinbrück berufen.[19] Er war in der 17. Legislaturperiode Sprecher der Arbeitsgruppe Gesundheit der SPD-Bundestagsfraktion, seine Nachfolgerin wurde Hilde Mattheis. Von Ende 2013 bis September 2019[20] war er stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion und dort zuständig für die Themen Gesundheit, Bildung und Forschung sowie für Petitionen.[21] Er gehörte dem Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz als ordentliches Mitglied und dem Finanzausschuss als stellvertretendes Mitglied an.[22]

 
Karl Lauterbach und Nina Scheer (links) bei der Regionalkonferenz 2019 in Nieder-Olm anlässlich der Wahl zum SPD-Vorsitz

Im Juli 2019 gab er seine Kandidatur als SPD-Vorsitzender im Duo mit der Bundestagsabgeordneten Nina Scheer bekannt.[23][24] In der ersten Mitgliederbefragungsrunde errang das Duo den 4. Platz mit 31.271 Stimmen (14,6 %).[25]

Auf Vorschlag von Bundeskanzler Olaf Scholz ernannte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ihn am 8. Dezember 2021 zum Bundesminister für Gesundheit im Kabinett Scholz.[26]

Privates

Im Jahr 1996 heirateten Lauterbach und die Epidemiologin und Ärztin Angela Spelsberg,[27] mit der er vier Kinder hat. Sie lebten ab 2004 getrennt und ließen sich 2010 scheiden. Aus seiner Beziehung mit Ulrike Winkelmann hat er ein weiteres Kind.[28][29]

Nach Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche verließ er diese; dennoch stehe er ihr weiterhin nahe. Er schreibt den Kirchen eine wichtige soziale Funktion zu: In einer Gesellschaft, in der es vielen nur noch um Geld und Macht gehe, könnten sie sinnstiftende Gegenpole sein. Lauterbach schließe nicht aus, der Kirche wieder beizutreten, wenn sich die „Dinge“ änderten.[30]

Seinen Amtseid als Gesundheitsminister bekräftigte er mit den Worten So wahr mir Gott helfe.[31]

Politische Schwerpunkte

Gesundheitspolitik

Lauterbach war an der Einführung des Fallpauschalensystems beteiligt, das in der Kritik steht, Fehlanreize zu setzen und in manchen Bereichen zu einer Mangelversorgung zu führen. Später forderte er Modifikationen des Systems und eine teilweise Abkehr davon in einzelnen Bereichen.[32][33]

Zu den von Lauterbach vertretenen Thesen zur Gesundheitspolitik gehören:

  • Einführung einer Bürgerversicherung im Gesundheitswesen[34] bzw. eine einheitliche Gebührenordnung für privat und gesetzlich Versicherte, was Tendenzen in Richtung einer Zwei-Klassen-Medizin entgegenwirken soll.[35]
  • Einführung einer Bürgerversicherung unter Berücksichtigung aller Einkommensarten zur Beitragsbemessung auch in der Pflege, um die gestiegenen Kosten für Pflegeleistungen auszugleichen.[36]
  • Die Zahl der Krankenhäuser sollte reduziert werden, um die Qualität zu verbessern und „überflüssige Eingriffe“ zu vermeiden. Dabei sieht er insbesondere in Metropolen, in denen Einkommens- und Bildungsstärkere leben, eine Überversorgung. Die Forderung der Bertelsmann Stiftung, die 2019 einen Abbau von zwei Dritteln der Krankenhäuser forderte, hält er aber für „überzogen“.[37]
  • Ausrichtung der medizinischen Versorgung an Evidenz und Kosten-Effektivität[38]
  • Totalverbot von Tabakwerbung[39]
  • schrittweise Legalisierung von leichten und härteren Drogen, wie beispielsweise Cannabis und Kokain[40][41]

Lauterbach hat sich schon in seiner Zeit als Wissenschaftler für seine gesundheitspolitischen Vorstellungen eingesetzt, u. a. als Berater der Gesundheitsministerin Ulla Schmidt. In dieser Zeit war er an einer Studie über den Fettsenker Lipobay beteiligt. Im Jahr 2001 wurde das Medikament der Herstellerfirma Bayer wegen tödlicher Zwischenfälle wieder vom Markt genommen. Später trat Karl Lauterbach als Gegner der Pharmalobby auf, setzte sich für die Positivliste ein und für weitere Kontrollphasen bei der Zulassung von Arzneimitteln.[42]

COVID-19-Pandemie

 
Karl Lauterbach mit FFP2-Maske bei der Unterzeichnung des Koalitionsvertrags der 20. Wahlperiode des deutschen Bundestags am 7. Dezember 2021 in Berlin

Seit Beginn der COVID-19-Pandemie tritt Lauterbach oft als Experte vor allem in Talkshows und Fernsehinterviews auf. Im ersten Halbjahr 2020 war er in den Talkshows von ARD und ZDF der mit großem Abstand häufigste Gast,[43] ebenfalls in den Nachrichtensendern Welt oder n-tv wie auch in hart aber fair oder bei Markus Lanz. Im Jahr 2021 war er der am häufigsten eingeladene Gast in deutschen Talkshows.[44] Er äußerte dort seine Ansichten zur Pandemie und zu den getroffenen Maßnahmen und warnte früh vor einer zweiten Welle.[45] Er sprach sich für strenge Kontaktbeschränkungen aus[46] und gehörte zu den scharfen Kritikern schneller Lockerungen.[47] Lauterbach veröffentlicht auch Twitter-Nachrichten zur Pandemie, oft mehrmals täglich. Andrej Reisin vom NDR bewertete im September 2020 für die Rubrik „Faktenfinder“ der Tagesschau, dass zwar die meisten Tweets „fundiert und nicht zu beanstanden“ seien, warf ihm aber vor, dass er in einigen Tweets Aussagen falsch zuordne, Ergebnisse ungenau wiedergebe, durch selektives Zitieren von Studien deren Aussage verändere und sich selten korrigiere. Insgesamt tendiere Lauterbach dazu, „die Gefahren von Covid-19 äußerst schwer einzuschätzen. Und manchmal schießen seine Interpretationen dabei über wissenschaftlich belastbare Aussagen hinaus.“[48]

Am 27. Dezember 2020 forderte Lauterbach in der Welt „Maßnahmen zur Bewältigung des Klimawandels, die analog zu den Einschränkungen der persönlichen Freiheit in der Pandemie-Bekämpfung sind.“ Ob das „erreichbar“ sei, bezweifele er „zunehmend“.[49] Am 4. Januar 2021 forderte er zudem einen unbefristeten Lockdown aufgrund der COVID-19-Pandemie und der von ihm befürchteten Auswirkungen einer sich schneller verbreitenden Mutation des Virus. Der Inzidenzwert pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen müsse auf unter 25 gesenkt werden, damals halb so viel, wie von den Regierungen in Bund und Ländern angestrebt.[50]

Als zum Ende der Sommerferien 2021 eine stärkere Ausbreitung der Infektionen über die wieder geöffneten Schulen befürchtet wurde, die Ständige Impfkommission aber auf Grundlage der Studien noch keine Empfehlung zur Gabe von SARS-CoV-2-Impfstoffen auch an Kinder und Jugendliche geben konnte, gehörte Lauterbach zu jenen Politikern, die deswegen öffentlichen Druck auf die eigentlich unabhängige Expertengruppe ausübten.[51] Lauterbach behauptete in diesem Zusammenhang, „Studien zufolge gebe es keine Nebenwirkungen durch die Impfung für Kinder“.[52] Vom Wissenschaftsjournalisten Werner Bartens wurde dieses Vorgehen als wissenschaftsfeindlich kritisiert.[53]

Am 18. Oktober 2021 geriet Lauterbach in die Kritik, da er auf Twitter behauptete, dass viele COVID-19-Genesene beschleunigt altern würden. Unter anderem der Virologe Jonas Schmidt-Chanasit warf ihm daraufhin schlechte Wissenschaftskommunikation vor. Lauterbach erwiderte, dass man nicht fünf Jahre warten müsse, bis die Frage geklärt sei, und verlinkte, mit der Behauptung, es gebe „viele“ Studien, noch einmal dieselbe Studie.[54]

Lauterbachs Politik als Gesundheitsminister

Nach seinem Amtsantritt als Bundesgesundheitsminister im Dezember 2021 stellte Lauterbach die Impfkampagne in den Vordergrund. Bei einer in den ersten Tagen seiner Amtszeit vorgenommenen Inventur stellte er einen, von der Opposition bestrittenen, akuten Mangel an Impfstoff fest, was den CDU-Gesundheitspolitiker Tino Sorge zu der Reaktion veranlasste: „Karl Lauterbach ruft Feuer, um dann Feuerwehr zu spielen – obwohl er weiß, dass es gar nicht brennt.“[55] Neben ausgeweiteten Bestellungen des Biontech-Impfstoffs, der in Deutschland überwiegend verimpft wird, initiierte Lauterbach für das erste Quartal 2022 die vorgezogene Beschaffung von 70 Millionen Boosterdosen des Moderna-Impfstoffs.[56] Damit standen laut Auskunft der Bundesregierung im Januar 2022 für das erste Quartal des Jahres Impfstoffe für 128 Millionen Booster-Impfungen in Deutschland zur Verfügung, darunter 22,3 Millionen aus dem Jahr 2021 übertragene sowie 63,9 Millionen neu bestellte Moderna-Boosterdosen.[57] Diese viel zu große Bestellung lässt sich nach Recherchen von Thomas Trappe für den Tagesspiegel damit erklären, dass Lauterbach vom Moderna-Impfstoff, bei dem für die Auffrischungsimpfung nur eine im Vergleich zur Grundimmunisierung halbe Dosis benötigt wird, versehentlich doppelt so viel bestellt hatte wie beabsichtigt. Als Indiz dafür galt ein Rechenfehler Lauterbachs auf der Pressekonferenz vom 16. Dezember.[58][59] Die Bestellungen führten zu einem Überangebot des Impfstoffs.[60] Tatsächlich wurden im ersten Quartal 2022 lediglich knapp 16 Millionen Erstimpfungen sowie knapp sechs Millionen Auffrischungs- und Boosterimpfungen durchgeführt, viele Millionen Impfdosen drohen im Laufe des Jahres zu verfallen.[61] Angesichts der nachlassenden Schutzwirkung der Boosterimpfung rief Lauterbach schließlich im März 2022 alle über 60-Jährigen zu einer vierten Impfung auf. Zugleich stellte er fest, „dass es derzeit viel Impfstoff in Europa gebe“, dass zu befürchten sei, dass dieser vernichtet werden müsse.[62]

Während er für die bestellten Impfstoffmengen die Zustimmung des Kabinetts unter Einschluss des Finanzministers Christian Lindner (FDP) fand,[56] konnte sich Lauterbach mit der Forderung nach einer allgemeinen Impfpflicht gegen COVID-19 in der Ampelkoalition nicht durchsetzen. Am 7. April 2022 scheiterte im Deutschen Bundestag schließlich auch der erst wenige Tage zuvor erarbeitete Kompromissvorschlag einer Impfpflicht ab einem Alter von 60 Jahren.[63]

Im Frühjahr 2022 geriet Lauterbachs Amtsführung in die Kritik von Befürwortern starker Corona-Schutzmaßnahmen. Am 4. April 2022, einen Tag nach dem Auslaufen der bundesweiten Schutzmaßnahmen, verkündete er den gemeinsam mit den Landesgesundheitsministern auf Anraten des RKI gefassten Beschluss, zum 1. Mai die Quarantänepflicht für SARS-CoV-2-Testpositive durch eine Empfehlung zur freiwilligen Isolation zu ersetzen. Nur einen Tag später widerrief er während einer Talkshow die gemeinsam getroffene Entscheidung und erklärte dies in einem nächtlichen Tweet mit der Signalwirkung, die davon ausgehe.[64] Das kritisierte unter anderem der Bremer Bürgermeister Andreas Bovenschulte als „kommunikative Fehlleistung“.[65] Alexander Dobrindt riet Lauterbach zu einer Talkshow-Quarantäne.[66] Der richtige Ort für eine Kurskorrektur wäre, so Kristina Hofmann in einem Kommentar, der Gesundheitsausschuss des Bundestages gewesen.[67]

Im Zusammenhang mit Impfschäden sprach sich Lauterbach am 12. Juni 2022 auf Twitter dafür aus, dass das Post-Vac-Syndrom (Nach-Impfung-Syndrom) „besser untersucht werden“ muss. Er hatte auf einen Spiegel-Artikel, der sich kritisch mit dem vorgenannten Syndrom auseinandersetzt, reagiert. Die Spiegel-Autorin Katherine Rydlink, schrieb Lauterbach, thematisiere „so ziemlich alle Aspekte, für die man vor wenigen Monaten wohl noch als ‚Querdenker‘ gebrandmarkt worden wäre. Etwa, dass viele Ärzte Impfnebenwirkungen einfach nicht melden. Oder dass es kaum Studien zu möglichen Ursachen gibt.“[68][69][70]

Triage

Anfang Mai 2022 wurde bekannt, dass ein Referentenentwurf aus dem Gesundheitsministerium vorgelegen habe, der eine Triage ebenso wie eine Ex-Post-Triage vorsah – eine nachträgliche Triage, bei der die Behandlung eines Patienten mit geringeren Überlebenschancen zugunsten eines Patienten mit besserer Heilungschance abgebrochen werden könnte, sofern ein Komitee aus drei Ärzte zustimmen würde.[71] Nach Kritik von den Grünen und der SPD, Intensivmedizinern, Strafrechtlern und dem Caritas-Verband wies Lauterbach eine Ex-Post-Triage als ethisch nicht vertretbar zurück.[72]

Sonstiges

Neben dem gesundheitspolitischen Schwerpunkt engagiert sich Lauterbach auch in anderen Bereichen wie der Bildungs- oder Sozialpolitik. Er ist ein erklärter Gegner des dreigliedrigen Schulsystems.[73]

Mitgliedschaften

Lauterbach ist Gründungsmitglied des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin e. V.[74]

Von Juli 2001 bis Juni 2013 war er Mitglied des Aufsichtsrats der Rhön-Klinikum AG. Hierbei geriet er in die Kritik, da der Rhön-Klinikum AG 2013 die Ausbeutung der Putzkräfte und Unterlaufen des Mindestlohns vorgeworfen wurde, in der Zeit, in der Lauterbach im Aufsichtsrat saß.[75] Er gab den Posten im Juni 2013 im Zusammenhang mit seiner Berufung in das Kompetenzteam von Peer Steinbrück für die Bundestagswahl 2013 ab.[76]

Lauterbach ist seit 2017 Mitglied der überparteilichen Europa-Union Deutschland, die sich für ein föderales Europa und den europäischen Einigungsprozess einsetzt.[77]

Auszeichnungen

Im Jahr 2020 ehrte die Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP e. V.) ihn für seine besonderen Verdienste um die Präventiv- und Sozialmedizin mit der Salomon-Neumann-Medaille.[78]

Im Jahr 2022 erhielt er die Auszeichnung Twitter-Account des Jahres von Die Goldenen Blogger.[79]

Trivia

 
Lauterbach auf dem SPD-Parteitag 2018 mit seinem langjährigen Markenzeichen, der Fliege

Eines seiner Markenzeichen war lange Zeit die Fliege. Eine solche trug er seit seiner Zeit in den USA anstelle einer Krawatte.[80] Die Fliege werde dort als Erkennungsmerkmal des Arztes auf der Station genutzt, da eine Krawatte aus hygienischen Gründen nicht in Frage komme.[81][82] Seit dem Jahr 2020 trägt er überwiegend einen offenen Hemdkragen.

Der ebenfalls aus Düren stammende Medienkünstler Uli Winters stellt ihn zusammen mit Tobias Brodowy seit dem 8. Juni 2020 in der Radio-Comedy Laschi und Lauti auf WDR 2 dar.[83] Das Format wird seit Januar 2022 als Die Ampel-WG bezeichnet.[84][85]

Lauterbach unterstützt als Pate das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Leverkusen bei der Aktion Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage.[86]

Im Jahr 2021 trat er mit der Komikerin Carolin Kebekus in einem Musikvideo zum Song La Vida sin Corona (Der Sommer wird gut) auf.[87][88]

Veröffentlichungen (Auswahl)

 
Karl Lauterbach bei der Vorstellung seines Buchs Gesund im kranken System, 2009
  • Weiterentwicklung des Parametric Gammascopes auf der Grundlage von experimentellen und klinischen Studien. (Düsseldorf, Univ., Diss., 1991). DNB 910903522
  • Mit Markus Lindlar: Informationstechnologien im Gesundheitswesen. Telemedizin in Deutschland. Gutachten. Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn 1999, ISBN 3-86077-820-X.
  • Mit Markus Lüngen: DRG-Fallpauschalen. Eine Einführung. Anforderungen an die Adaption von Diagnosis-related groups in Deutschland. Gutachten im Auftrag des AOK-Bundesverbandes. Schattauer, Stuttgart 2000, ISBN 3-7945-2076-9.
  • Karl Lauterbach (Hrsg.): Herz: cardiovascular diseases. Band 25, Nr. 5. Urban und Vogel, München 2000, S. 473–556.
  • Mit Markus Lüngen, Karin Wolf-Ostermann: Krankenhausvergleich. Betriebsvergleich nach § 5 Bundespflegesatzverordnung. Schattauer, Stuttgart 2001, ISBN 978-3-7945-2144-9.
  • Mit Matthias Schrappe: Gesundheitsökonomie, Qualitätsmanagement und evidence based medicine. Eine systematische Einführung. Schattauer, Stuttgart 2001 (3. Auflage 2010, ISBN 978-3-7945-2576-8).
  • Als Hrsg. mit Markus Lüngen: Ergebnisorientierte Vergütung bei DRG. Qualitätssicherung bei pauschalierender Vergütung stationärer Krankenhausleistungen. Springer, Berlin 2002, ISBN 3-540-42818-6.
  • Mit Timm Volmer: Arzneimitteltherapie – Über-, Unter- und Fehlversorgung. Was leisten „neue Steuerungsinstrumente“? Schattauer, Stuttgart 2002, ISBN 3-7945-2132-3.
  • Mit Markus Lüngen: DRG in deutschen Krankenhäusern. Umsetzung und Auswirkungen. Schattauer, Stuttgart 2003, ISBN 3-7945-2262-1.
  • Mit anderen: Bestandsaufnahme der Rolle von Ambulanzen der Hochschulkliniken in Forschung, Lehre und Versorgung an ausgewählten Standorten (Hochschulambulanzenstudie). Ein Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Sankt Augustin 2003.
  • Mit Stephanie Stock, Helmut Brunner (Hrsg.): Gesundheitsökonomie. Lehrbuch für Mediziner und andere Gesundheitsberufe. Huber, Bern 2006 (3. Auflage 2013, ISBN 978-3-456-85283-6).
  • Der Zweiklassenstaat. Wie die Privilegierten Deutschland ruinieren. Rowohlt, Berlin 2007, ISBN 3-87134-579-2.
  • Mit Stephanie Stock, Marcus Redaèlli: Wörterbuch Gesundheitsökonomie. Kohlhammer, Stuttgart 2007, ISBN 3-17-019153-5.
  • Gesund im kranken System. Ein Wegweiser. Rowohlt, Berlin 2009, ISBN 3-87134-625-X.
  • Karl Lauterbach: Die Krebsindustrie – Wie eine Krankheit Deutschland erobert. Rowohlt, Berlin 2015, ISBN 978-3-87134-798-6, S. 288.
  • Bevor es zu spät ist. Was uns droht, wenn die Politik nicht mit der Wissenschaft Schritt hält. Rowohlt Berlin, Berlin 2022, ISBN 978-3-73710-132-5.[89]

Literatur

Weblinks

Commons: Karl Lauterbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Karl Lauterbach - Privatleben, Frau, Kinder, Karriere. Abgerufen am 14. Juni 2022.
  2. Lebenslauf im Diss.-MS: Karl W. Lauterbach: Weiterentwicklung des Parametric Gammascopes auf der Grundlage von experimentellen und klinischen Studien, Düsseldorf 1991.
  3. Sandra Kinkel: Von Oberzier über Köln ins Brandt-Haus? Karl Lauterbach bewirbt sich um den SPD-Bundesvorsitz. In: Aachener Zeitung. 19. Juli 2019, abgerufen am 5. September 2020.
  4. Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach MdB | NRW-Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion. 9. Dezember 2013, abgerufen am 2. Januar 2021.
  5. Karl Lauterbach et al.: Und Ihre Bildungshürde? Vier Politiker erzählen von ihrem Weg durch Schule und Universität. In: Die Zeit 22/2017, 24. Mai 2017 (online).
  6. Prof. Dr. med. Dr. sc. (Harvard) Karl Lauterbach. Lebenslauf der eigenen Website. Abgerufen am 10. September 2020.
  7. Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach MdB. NRW-Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion, abgerufen am 5. September 2020.
  8. Karl W. Lauterbach. Harvard University Edmund J.Saffra Center for Ethics, abgerufen am 5. September 2020 (englisch, Graduate Fellows 1992–1992).
  9. Karl Lauterbach. In: Prof. Dr. Karl Lauterbach. Abgerufen am 16. September 2020.
  10. Personalien. Karl Lauterbach. In: Der Spiegel. Heft 35/2010, S. 152.
  11. Wer ist Prof. Dr. Karl Lauterbach? - TEIL 2. Abgerufen am 23. März 2021.
  12. Gesundheitsökonomie: Interdisziplinärer Ansatz. Deutsches Ärzteblatt 1997.
  13. Karl Lauterbach – Adjunct Professor of Health Policy and Management. Harvard T.H. Chan School of Public Health, abgerufen am 5. September 2020 (englisch).
  14. Vera Zylka-Menhorn: Wissenschaftliche Beratung: Nachgeschmack. In: Deutsches Ärzteblatt. Band 100, Nr. 37, 12. September 2003, S. 2329, Ausgabe A (aerzteblatt.de [abgerufen am 4. September 2020]).
  15. Lauterbach, Karl W. In: Scopus preview – Scopus – Author details. Elsevier B.V., abgerufen am 6. Dezember 2021 (englisch).
  16. Ludmilla Hauser, Peter Korn: Karl Lauterbach: „Ich kann in Berlin viel bewegen“. In: RP Online. 11. September 2013.
  17. Ex-Frau von Lauterbach: „Hoffentlich wird er nicht Minister!“ In: Kurier. 1. November 2013, abgerufen am 5. September 2020.
  18. Der Bundeswahlleiter: Ergebnisse Leverkusen – Köln IV. In: bundeswahlleiter.de. Abgerufen am 30. September 2021.
  19. Steinbrück holt Lauterbach in sein Kompetenzteam. In: Zeit.de. 5. Juni 2013, abgerufen am 9. Juni 2013.
  20. „Keine glaubwürdige Haltung“. Lauterbach zieht sich aus SPD-Fraktionsspitze zurück. In: Der Tagesspiegel. 6. September 2019, abgerufen am 6. September 2019.
  21. Vorstand. In: SPD Fraktion im Bundestag. Abgerufen am 5. September 2020 (Fraktionsvorstand 2017–2019).
  22. Prof. Dr. Karl Lauterbach, SPD. Deutscher Bundestag, abgerufen am 5. September 2020 (Biografie).
  23. Neuaufstellung der Sozialdemokraten: Nina Scheer und Karl Lauterbach wollen SPD-Parteichefs werden. In: Spiegel Online. 12. Juli 2019, abgerufen am 12. Juli 2019.
  24. Anja Maier: Karl Lauterbach zum SPD-Vorsitz: „Wir trauen uns das zu“. In: taz, Die Tageszeitung. 14. Juli 2019, abgerufen am 14. Juli 2019.
  25. Die Mitglieder haben entschieden. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD), abgerufen am 29. Oktober 2019.
  26. Karl Lauterbach ist neuer Bundesgesundheitsminister. In: Deutsches Ärzteblatt. 8. Dezember 2021, abgerufen am 8. Juni 2022.
  27. Epidemiologin Angela Spelsberg: Karl Lauterbachs Ex-Frau stichelt gegen seine Corona-Politik, bz-berlin.de, 29. August 2020.
  28. Stephanie Jungholt: Auch Politiker haben ein Recht auf Liebe und Erotik. In: B.Z. 13. August 2007, abgerufen am 5. September 2020.
  29. Berliner Morgenpost - Berlin: Karl Lauterbach wünscht sich "eine liebevolle Frau". 25. März 2021, abgerufen am 24. Dezember 2021.
  30. Karl Lauterbach ist aus der katholischen Kirche ausgetreten. In: Zeit Online. Abgerufen am 8. Juni 2022.
  31. WELT: „So wahr mir Gott helfe“: Hälfte der Kabinettsmitglieder schwört auf Gottes Hilfe. In: DIE WELT. 8. Dezember 2021 (welt.de [abgerufen am 8. Juni 2022]).
  32. Apotheke Adhoc: Lauterbachs Pläne als Gesundheitsminister. Abgerufen am 5. November 2021.
  33. Schwerkranke Kinder könnten wegen Personalmangels sterben. In: Der Tagesspiegel Online. 14. November 2019, ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 5. November 2021]).
  34. Christoph Hickmann, Kristiana Ludwig: Bürgerversicherung: Lauterbachs Lebensprojekt. In: Süddeutsche Zeitung. 1. Februar 2018, abgerufen am 6. Dezember 2021.
  35. Koalitionsverhandlungen: Das Märchen von der Zwei-Klassen-Medizin? In: Handelsblatt. 30. Januar 2018, abgerufen am 6. Dezember 2021.
  36. Heinz Rothgang: Unterschiedliche Gestaltungs- und Finanzierungskonzepte der Pflegeversicherung. Expertise gefördert von der Hans Böckler Stiftung. In: Hans Böckler Stiftung. 15. Juni 2007, S. 80 ff., abgerufen am 6. Dezember 2021.
  37. SPD-Experte Lauterbach will die richtigen Kliniken schließen. In: Der Tagesspiegel Online. 16. Juli 2019, ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 6. Dezember 2021]).
  38. Nils Markwardt: Karl Lauterbach: „Die Corona-Maßnahmen sind eine Politik des Freiheitsschutzes“. In: Philosophie Magazin. 23. Februar 2021, abgerufen am 7. Dezember 2021.
  39. Karl Lauterbach: Gastbeitrag von SPD-Politiker – Rauchen ist wie „Arsen essen“: Lauterbach fordert komplettes Tabakwerbeverbot. In: Focus Online. 17. Dezember 2019, abgerufen am 5. September 2020.
  40. Martin Lutz: Mehr Drogentote: Lauterbach fordert Legalisierung von Cannabis und Kokain. In: DIE WELT. 20. September 2020 (welt.de [abgerufen am 22. September 2020]).
  41. Redaktion wmn.de: Drogenkonsum soll entkriminalisiert werden – Wird Kokain bald legal? In: wmn. 22. September 2020, abgerufen am 3. September 2021.
  42. Veronika Hackenbroch: Der Einflüsterer. In: Der Spiegel. 28. März 2004, abgerufen am 6. Dezember 2021.
  43. Talkshows zum Thema Corona – Meisteingeladene Gäste 2020. Abgerufen am 21. Oktober 2020.
  44. Jens Schröder: Karl Lauterbach ist der unangefochtene Talkshow-König 2021 | MEEDIA. 16. Dezember 2021, abgerufen am 16. Dezember 2021.
  45. Lauterbach warnt vor 2. Welle – Kubicki sieht ganz anderes Problem. In: Focus Online. Abgerufen am 5. September 2020.
  46. Ulrich Schulte: Karl Lauterbach über Covid-19: „Die Pandemie ist schrecklich“. In: taz, Die Tageszeitung. 25. April 2020, abgerufen am 25. April 2020.
  47. Judith Braun: Corona-Krise: Nach Lockerungen – Experte Lauterbach bei Markus Lanz völlig außer sich: „katastrophal schlecht“. In: Münchner Merkur. 30. April 2020, abgerufen am 28. April 2020.
  48. Andrej Reisin: Aufklärung oder Panikmache?, Tagesschau.de am 16. September 2020.
  49. Klimawandel stoppen? Nach den Corona-Erfahrungen bin ich pessimistisch. Bei: Welt Online, 27. Dezember 2020.
  50. Lauterbach fordert unbefristeten Lockdown, 4. Januar 2021, abgerufen am 4. Januar 2021.
  51. Eva Ellermann: Streit über Impfung von Kindern: Der Druck auf die STIKO ist billig. tagesschau, 2. August 2021.
  52. „Würde mein eigenes Kind nicht impfen lassen“ Lauterbach kritisiert Aussage von Stiko-Chef}. In: Der Tagesspiegel. 2. Dezember 2021, abgerufen am 19. März 2022.
  53. Werner Bartens: Kreisliga-Debatte um Kinderimpfungen. Süddeutsche Zeitung, 7. August 2021.
  54. „Macht es Angst?“: Lauterbach kontert Panikmachevorwurf von Virologe Schmidt-Chanasit. Abgerufen am 1. November 2021.
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  56. a b Georg Ismar: Lauterbach warnt vor Rationierung: Schon im Januar könnten Millionen Impfdosen fehlen. In: tagesspiegel.de. 16. Dezember 2021, abgerufen am 3. März 2022.
  57. Etwaige Vorbereitungen der Bundesregierung zu einer Ausweitung der Impfpflicht vor dem Hintergrund der drohenden Ausbreitung der Omikron-Variante. In: Bundestags-Drucksache 20/480. 25. Januar 2022, abgerufen am 11. Februar 2022.
  58. Thomas Trappe: Hamsterkäufe nach Inventur? Gesundheitsminister Lauterbach bestellte offenbar zu viel Impfstoff. In: tagesspiegel.de. 28. Januar 2022, abgerufen am 11. Februar 2022.
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  60. Marie Zahout: Moderna im Überfluss: Bundesländer vernichten massenweise Impfstoff. In: tagesspiegel.de. 16. Februar 2022, abgerufen am 3. März 2022.
  61. Thomas Trappe: Milliarden-Schaden für Lauterbach? Millionen Impfdosen drohen zu verfallen. In: Tagesspiegel. 30. März 2022, abgerufen am 1. April 2022.
  62. Lauterbach dringt auf vierte Corona-Impfung. In: zdf.de. 29. März 2022, abgerufen am 1. April 2022.
  63. Impfpflicht ab 60 im Bundestag gescheitert. In: Dlf. 7. April 2022, abgerufen am 7. April 2022.
  64. Isolation nach Corona-Infektion jetzt doch Pflicht: Bachmann kritisiert Lauterbachs „Zick-Zack-Kurs“ - dieser übernimmt zwar die Verantwortung, denkt aber nicht an Rücktritt. In: Saarbrücker Zeitung. 6. April 2022, abgerufen am 7. April 2022.
  65. Bovenschulte: Lauterbachs Wankelmütigkeit ist irritierend. In: sueddeutsche.de. 5. April 2022, abgerufen am 7. April 2022.
  66. Corona-Chaos: Lauterbach soll in Talkshow-Quarantäne. In: Berliner Zeitung. 7. April 2022, abgerufen am 7. April 2022.
  67. Kristina Hofmann: Kommentar zur Quarantäne-Regel - Lauterbach: Kommunikationsprofi, gewesen. In: ZDF.de. 6. April 2022, abgerufen am 7. April 2022.
  68. https://twitter.com/karl_lauterbach/status/1536102844616650760. Abgerufen am 14. Juni 2022.
  69. Kurswechsel: Lauterbach bekennt sich plötzlich zum Thema Impfschäden | Nordkurier.de. 13. Juni 2022, abgerufen am 14. Juni 2022.
  70. Post-Vac-Syndrom: Unerklärliche Symptome nach der Corona-Impfung – un… 13. Juni 2022, abgerufen am 14. Juni 2022.
  71. Nach Urteil aus Karlsruhe: Triage-Regelung noch in Abstimmung. In: tagesschau.de. 6. Mai 2020, abgerufen am 18. Mai 2022.
  72. Hanni Hüsch: Der Rolle-Rückwärts-Minister. In: tagesschau.de. 11. Mai 2020, abgerufen am 18. Mai 2022.
  73. Thorsten Stegemann: „Wir schaffen eine Klasse systematischer Verlierer!“ In: Telepolis. 14. Juni 2007 (Interview), abgerufen am 19. September 2019.
  74. Glückwunsch: Karl Lauterbach für das Amt des Gesundheitsministers nominiert. Abgerufen am 6. Dezember 2021.
  75. Klaus Ott: SPD-Politiker Lauterbach im Fall Rhön-Kliniken: „Karlchen Überall“ und die Putzkräfte. In: Süddeutsche Zeitung. 18. Dezember 2013, abgerufen am 6. September 2020.
  76. Lauterbach verlässt Rhön-Klinikum-Aufsichtsrat. In: Handelsblatt. 5. Juni 2013.
  77. Andreas Born: Hauptversammlung der Europa-Union. Stadt Leverkusen, 17. Januar 2018, abgerufen am 6. September 2020 (Pressemitteilung).
  78. Pressemitteilung: 56. Jahrestagung der DGSMP. Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention, 21. September 2021, abgerufen am 19. März 2022.
  79. Goldene Blogger 2022: Oberstudienrat Bob Blume ist Deutschlands Blogger des Jahres. In: Die Goldenen Blogger. 5. April 2022, abgerufen am 6. April 2022.
  80. Tina Hildebrandt: Karl Lauterbach: Angreifen, nachgeben, fertigmachen. In: Die Zeit. 21. Juni 2013, abgerufen am 17. Juli 2016.
  81. SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach zur Pandemie: „Ein super Sommer ist nach wie vor nicht ausgeschlossen“. Abgerufen am 23. April 2021.
  82. WDR: Lauterbach: Macht ist nicht an ein Amt gebunden | Hintergründiges Gespräch – maischberger. der podcast. Abgerufen am 23. April 2021.
  83. Geburtstagsaufnahme Laschi und Lauti, abgerufen am 12. Juni 2020.
  84. Aus „Laschi und Lauti“ wird „Die Ampel WG“
  85. Die Ampel-WG auf wdr.de/mediathek
  86. Freiherr-vom-Stein Gymnasium. In: Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage. Archiviert vom Original am 27. November 2016; abgerufen am 27. November 2016 (Pate u. a. Karl Lauterbach).
  87. "Wer sich amüsieren möchte auf meine Kosten": Das sagt Karl Lauterbach zu "La Vida sin Corona". Abgerufen am 29. Mai 2021.
  88. Lauterbach gibt den Corona-Spielverderber. Abgerufen am 29. Mai 2021.
  89. Interview mit Lauterbach